Wir haben 12 Buchtipps zu "Cliff Burton" gefunden.
Vendela Vida erzählt ein subtiles Drama über Freundschaft und Verrat, Sexualität und Lügen im San Francisco der 80er Jahre. "Scharfsinnig, traurig, überraschend und fesselnd. Und außerdem lustig." Nick Hornby Eulabee und ihrer charismatischen Freundin Maria Fabiola gehören die Straßen von Sea Cliff, wo die Häuser prachtvoll und die Strände wild sind. Morgens gehen sie im Faltenrock zur Mädchenschule, nachmittags spüren sie ihre Macht, wenn sie frei und furchtlos über die Klippen rennen. Eines Morgens werden sie von einem Mann in einem weißen Auto angehalten. Er fragt nach der Uhrzeit, Eulabee schaut auf ihre Swatch. Doch was danach passiert, darin sind sich die Mädchen uneinig. Angefasst habe der Mann sich, erzählt Maria Fabiola der Polizei. Eulabee widerspricht ihr – und wird plötzlich zur Ausgestoßenen. Vor der Kulisse der sich verändernden Landschaft von San Francisco erzählt Vendela Vida von der Grausamkeit der Jugend, von verlorener Unschuld, Lügen und Verrat.
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Die Renovierung eines alten schwedischen Sommerhauses wird zu einer wunderbaren Erkundung der Natur, des Lebens und der Philosophie. »Ich machte einen Spaziergang durch den Garten. Eine Kohlmeise trällerte über einem Beet mit Huflattich. Ich hatte das Gefühl, dass tausend Entdeckungen auf mich warteten…« »Notizen aus dem Sommerhaus« von Nina Burton ist ein wunderschön geschriebenes Memoir über die Zeit, die die schwedische Schriftstellerin und Essayistin Nina Burton mit der Renovierung eines alten Sommerhauses dem Land verbrachte, und über die Tiere, denen sie während ihres Aufenthalts begegnete. Überall im Haus und im umliegenden Garten trifft sie eine Vielzahl von Tieren: Ameisen, Bienen, Füchse, Eichhörnchen, Amseln, Dachse, Tauben, Rehe und viele mehr. Sie alle haben das Sommerhaus und den Garten zu ihrem Zuhause gemacht und regen Nina zum Nachdenken über ihre Rolle in unserer Welt an. Wussten Sie, dass es insgesamt mehr Ameisen gibt als die Anzahl von Sekunden, die seit dem Urknall verstrichen sind? Und dass ihre Ameisenstädte übertragen auf menschliche Verhältnisse größer sein können als London oder New York? Oder dass der Wanderinstinkt von Zugvögeln so stark ist, dass ein verletzter Storch, der seiner Gefangenschaft entkam, sechs Wochen später gefunden wurde, nachdem er 150 Kilometer weit gelaufen war und zu Fuß dem Wanderweg seines Schwarmes gefolgt war? Was mit der Renovierung eines alten Sommerhauses beginnt, entwickelt sich zu einer wunderbaren Erkundung der Natur, des Lebens und der Philosophie, in der Nina Burton das Innenleben und die bisher unbekannten Gewohnheiten der Tiere enthüllt, mit denen sie zusammenlebt.
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Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst – in hoffentlich erst vielen Jahren – achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Über die tragischen Schicksale von Amy Winehouse, Bob Marley, Brian Jones, Buddy Holly, Christina Grimmie, Eddie Cochran, Janis Joplin, Jim Morrision, Jimi Hendrix, John Lennon, Kurt Cobain, Marvin Gaye, Nico, Sam Cooke, Sid Vicious, Whitney Houston und vielen weiteren.
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Die Wunder der klassischen Musik sind unerschöpflich. Das stellt die preisgekrönte Violinistin und Moderatorin Clemency Burton-Hill mit dem neuen Band ihres gefeierten Musikkalenders ein weiteres Mal unter Beweis. Auch diesmal dürfen wir Ruhe, Inspiration, Genuss und Kraft aus den einzigartigen und vielseitigen Musikstücken schöpfen, die sie uns in ihren kundigen, charmanten Texten ans Herz legt. Dieses Buch ist die beste Gesellschaft für jeden Tag im Jahr.
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- Die Graphic Novel zum Film – ab 16. Oktober im Kino!
- Von Erfolgsautor Guy Bass, mit Illustrationen von Pete Williamson
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Als 1962 das Boot einer jungen amerikanischen Schauspielerin in Porto Vergogna anlegt, scheinen Pasquales kühnste Träume wahr zu werden. Eine echte Schauspielerin in seinem verschlafenen Fischerdorf, in der Pension, die er von seinem Vater übernommen hat. Dee Moray kommt direkt von Dreharbeiten – angeblich, um sich von einer Krankheit zu erholen – und bringt nicht nur Glamour, sondern auch den sturzbetrunkenen Hollywood-Star Richard Burton mit nach Ligurien. Als sie abreist, ist Pasquales Herz gebrochen. Fünfzig Jahre später überquert er den Atlantik und macht sich gemeinsam mit einem berühmten Filmproduzenten, dessen resignierter Assistentin und einem gescheiterten Schriftsteller auf die Suche nach seiner einstigen großen Liebe.
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Die Sage von »Sleepy Hollow« gehört zu den berühmtesten Erzählungen der amerikanischen Literatur, Washington Irving hat sie 1820 veröffentlicht: Der etwas tumbe Dorfschulmeister Crane befindet sich auf dem Heimweg von einer Feier. Es ist spät geworden und als er mit seinem Pferd die »schläfrige Schlucht« passiert, nähert sich ihm von hinten ein riesiger, unheimlicher Reiter. Und dieser Reiter scheint keinen Kopf zu haben! Liegt er gar vorne auf dem Sattelknopf? Crane gibt seinem Pferd die Sporen…
Eike Schönfeld hat diesen Klassiker für die Insel-Bücherei neu übersetzt. Von dem Comickünstler und Illustrator ATAK stammen die kongenialen Illustrationen, Philip Tägert alias FIL, Zeichner, Sänger und Comedian, hat ein Nachwort für diese Prachtausgabe verfasst.
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