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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Eddie Cochran.
Wir haben 5 Buchtipps zu "Eddie Cochran" gefunden.

Wie Musiklegenden für immer verstummten

Was haben so unterschiedliche Künstler wie Alexandra, GG Allin und Michael Hutchence gemeinsam? Sie sind alle tot. Und niemand von ihnen starb an Altersschwäche. Was die Menschheit bei einem selbst – in hoffentlich erst vielen Jahren – achselzuckend zur Kenntnis nehmen wird, erschüttert im Falle der Popstars Millionen: Der Tod. Ehrliche Trauer mischt sich mit Sensationslust, der Kontrast zwischen der (mehr oder weniger) fröhlichen, lebensbejahenden, glamourösen Welt der Popmusik und dem unwiderruflichen Ende könnte größer nicht sein. Erschüttert und fasziniert lesen wir die Nachrufe und hören die Musik des oder der Verblichenen ab sofort mit anderen Ohren. Unsterblich sein und trotzdem tot: Diesen Spagat bekommen nur ganz wenige hin. Vor ein paar Jahren veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift eine Studie, dernach Popstars früher sterben als Krethi und Plethi. Wir haben es geahnt. Aber warum? Weshalb traten Menschen, die unseren Traum lebten, vor ihrer Zeit ab? Wie verzweifelt waren sie in ihren Villen, zwischen den goldenen Schallplatten und den Champagnerflaschen? Haben sie einmal zu oft am Tisch gerochen oder war ein Neider mit Schusswaffe todesursächlich? Welche Dämonen, Manager und/oder Ex-Partner:innen trieben unsere Idole ins ewige Nichts? Und starb Keith Moon tatsächlich an einem Schnitzel und 35 Schlaftabletten? Über die tragischen Schicksale von Amy Winehouse, Bob Marley, Brian Jones, Buddy Holly, Christina Grimmie, Eddie Cochran, Janis Joplin, Jim Morrision, Jimi Hendrix, John Lennon, Kurt Cobain, Marvin Gaye, Nico, Sam Cooke, Sid Vicious, Whitney Houston und vielen weiteren.

Ähnliche Bücher wie »Schlussakkord«
Roman. Ein fantastisches Abenteuer um Liebe, Verrat und die Macht der Neugier

Fünfhundert Jahre nach dem von allen nur als »Etwas, das passiert ist« bezeichneten Ereignis ist eine neue Gesellschaft entstanden. Eine Gesellschaft, in der die eigene Stellung davon abhängt, welchen Teil des Farbspektrums man sehen kann. Dies ist die Welt, in der Eddie Russett und Jane Grey leben. Jane und Eddie müssen die engen Regeln der Farbpolitik überwinden und die Wahrheit über ihre Welt herausfinden: Was ist sie, wo ist sie, ja sogar, wann ist sie? Während sie die Lügen entlarven, die ihre Existenz bedrohen, kommen sie zu einem beunruhigenden Schluss: Sie sind nicht allein. Jenseits des Meeres ist die Welt überhaupt nicht zu Ende, hier fängt sie womöglich erst an.

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Eine Biografie | Die erste deutsche Biografie über Lemmy Kilmister und seine Band

Als Lemmy Kilmister am 28. Dezember 2015 starb und sein Teamkollege Mikkey Dee einen Tag später das Ende der Band erklärte, brach für die Fans eine Welt zusammen. Vierzig Jahre heizte Lemmy, der berühmteste und wichtigste Repräsentant des Heavy Metal, dessen Karriere damit begann, dass er bei Jimi Hendrix die Marshalls aus dem Transporter schleppte, mit seinem martialischen Rock’n’Roll der Musikszene ein. Ein Geheimtipp zunächst für die Hartgesottenen, wurde der Meister der Variation schließlich zum Liebling aller. Noch posthum nimmt sein Ruhm immer weiter zu. Nun werden die Archive geplündert, und jedes Konzert wird für die unersättlichen Motörhead-Addicts auf Vinyl gepresst, auch bei feministischen Musikerinnen hat er eine beachtliche Reputation erlangt. Frank Schäfer, Motörhead Fan der ersten Stunde erzählt die Geschichte.



Ähnliche Bücher wie »Motörhead - die lauteste Band der Welt«
Alle Tiere des Dschungels können ein Instrument spielen – bis auf Eddie, der Elefant. Er versucht es immer wieder, doch dabei entsteht nur furchtbarer Krach. Also hört er lieber zu und wird der größte Fan der Dschungel-Band. Eines Tages kommt Eddie zu spät zu einem Auftritt. Er rennt durch den Dschungel ... BUMM, BUMM, BUMM, BUMM ... und entdeckt plötzlich, dass er doch musikalisch ist! Nach jemandem mit solchen Trommelkünsten hat die Band schon lange gesucht. Eine verspielte und wichtige Geschichte darüber, dass jede:r anders ist – und trotzdem einen passenden Platz für sich findet.

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Arthur, Mitte fünfzig und einst ein angesehener Apotheker, ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden. Mit einem winzigen Rollkoffer steigt er am Abend in einer fremden Stadt aus dem Zug. Hier wird er ein neues Leben beginnen – oder vielmehr in ein geliehenes schlüpfen: Er zieht in das fast leerstehende Haus seines Zellennachbarn Eddie, schläft in dessen Jugendzimmer und arbeitet tagsüber im Schreibwarenladen der Familie. Abends macht er »Lebendkontrolle« beim dementen Onkel Rudi, der unterm Dach wohnt und mit dem er sich allmählich anfreundet. Arthur, der alles verloren hat, lebt zunächst nur aus Höflichkeit weiter. Doch die Menschen im Ort haben sich, wie in stiller Übereinkunft, seiner angenommen. So wird, was als Stellvertreterdasein beginnt, zu einer leisen Rückkehr ins eigene Leben.

Mit großer Empathie und feinem Humor erzählt Susan Kreller von einem Mann, der sich selbst aufgegeben hat – und von einer Gemeinschaft, die ihn unaufdringlich, aber bestimmt zurück ins Leben holt. Licht nach oben ist ein berührender Roman über zweite Chancen und die widerständige Kraft von Fürsorge und Menschlichkeit.



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