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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Festessen.
Wir haben 8 Buchtipps zu "Festessen" gefunden.

Der Dezember ist der allerschönste Monat im Jahr – und der anstrengendste. Zumindest dann, wenn man allen seiner insgesamt 41-köpfigen Patchworkfamilie etwas schenken möchte. Und selbst wenn dieses Problem dank eines genialen Einfalls gelöst ist, warten noch viele Herausforderungen, bis endlich alle Weihnachtsbäume, Festessen und Geschenke am richtigen Ort sind. Aber egal wie chaotisch es bei all dem Trubel auch zugeht: Spätestens bei der Schneeballschlacht mit den alten Klößen nach dem gemeinsamen Festessen spüren Räuber-, Prinzessinnen- und Drachenkinder das Weihnachtsglück bis in die Nasenspitze. Eine rasante und witzige Weihnachtsgeschichte, deren Highlights nicht nur Patchworkfamilien begeistern dürften.

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Traditionelle Rezepte aus ganz Indien

„Curry“ ist ein kulinarischer Atlas, der die beeindruckende Vielfalt indischer Küchen greifbar macht. Autorin Maunika Gowardhan führt durch Indiens Regionen und zeigt, wie Klima, Kultur und Tradition den Geschmack jedes Currys prägen. Vom mild-cremigen Alltagsgericht bis zum tiefwürzigen Festessen entstehen Rezepte, die authentisch sind und zugleich mühelos gelingen. Begleitet von präzisem Fachwissen, inspirierender Fotografie und einem klaren, zeitgemäßen Design vermittelt dieses Buch weit mehr als Rezepte: Es schafft ein echtes Verständnis für die indische Küche – und macht Curry zu einem zentralen Werk für alle, die Indiens Aromen in ihrer ganzen Tiefe entdecken möchten.

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Meine Rezepte – einfach und vegan

Zineb »Zizi« Hattab berührt mit ihren Gerichten die Menschen. Ihre Rezepte sind inspiriert von ihren spanischen und marokkanischen Wurzeln. »Patatas Bravas erinnern mich an meine Kindheit an der Costa Brava. Couscous-Tajines und Pillow Bread gab es immer, wenn die ganze Familie zu Festen zusammenkam«, sagt Zineb Hattab. Ihre Rezepte sind unkompliziert und eignen sich für jedes Level. Dabei verzichtet sie gänzlich auf tierische Produkte. Das Buch ist auch ein Porträt der jungen Köchin, die ihren angestammten Beruf als Programmiererin an den Nagel hängte und mehrere Stages bei den besten Köchen der Welt absolvierte. Heute begeistert sie mit ihrer Küche nicht nur Veganerinnen und Veganer: »Wenn ich zu den Gästen an den Tisch gehe, sagen sie mir, sie können die Liebe in den Gerichten regelrecht schmecken.« »Taste of Love« ist eine Hommage an ihre Herkunft und eine Sammlung ihrer liebsten Rezepte.

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Weihnachten 1935. Ein verschneites Herrenhaus am Rande von Dartmoor in der englischen Grafschaft Devon. Freunde des Hauses haben sich bei Colonel Roger ffolkes (sic!) zum Festessen versammelt - oben, im Dachgeschoss, liegt die Leiche von Raymond Gentry, einem Klatschkolumnisten und Erpresser. In seinem Herzen steckt eine Kugel. Aber die Tür zum Dachzimmer war von innen verschlossen, das einzige Fenster ist mit dicken Eisenstangen vergittert, und vom Täter oder seiner Waffe fehlt jede Spur. Glücklicherweise (wenngleich nicht für den Mörder) ist einer der Gäste an diesem Abend die fabelhafte Evadne Mount, erfolgreiche Autorin zahlloser klassischer Krimis, ihre Spezialität: locked in mysteries. Wer also sollte geeigneter sein, den seltsamen Dachbodenmord zu lösen? Der unsympathische Scotland-Yard-Inspektor Trubshaw mit Schnauzbart und Pfeife? Eher unwahrscheinlich.

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Eine kulinarische Entdeckungsreise mit über 120 veganen Rezepten

Achter Teil der Reihe »The Lotus and the Artichoke«

Regionale Vielfalt, eine reiche Tradition und unvergleichliche Geschmackstiefe – die japanische Küche wird völlig zu Recht auf der ganzen Welt geschätzt. Und die gute Nachricht für alle, die sich für veganes Essen interessieren: Mit wenigen Handgriffen lässt sie sich ganz unkompliziert pflanzlich zubereiten!

Justin P. Moores neues Buch ist eine Hommage an die köstliche Welt der japanischen Küche, inspiriert von seinen vier Reisen nach Japan, wo er unzählige Stunden in privaten Küchen, auf Märkten und in Restaurants verbrachte, um die fein balancierte Vielfalt einzufangen. Seine Gerichte sind geprägt von einfachen, leicht erhältlichen Zutaten und laden mit vielen Variationen zum kreativen Nachkochen ein – egal ob Anfänger:in oder Küchenprofi.

Uns erwartet eine fantastische Auswahl an Rezepten von schnellen Kleinigkeiten über reichhaltige Festessen bis hin zu süßen Desserts, die alle Wünsche von Liebhaber:innen der japanischen Küche erfüllen: Von Miso-Suppe über Udon und Katsu bis zu Okonomiyaki und Onigiri!



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kleine gourmandise Nr. 32

Die Erbse zählt zu den ältesten Kulturpflanzen, sie wird seit 10.000 Jahren angebaut. Mal galt sie als Fruchtbarkeitssymbol, mal als Totenspeise, sie war Soldatennahrung und königliches Festessen. Heute ist die eiweißreiche Hülsenfrucht gehypter Fleischersatz. Doch die Erbse kann mehr als nur ersetzen: Sie befriedigt den Gaumen durch Umamigeschmack und eignet sich aufgrund ihrer zarten Süße hervorragend für Desserts. Ob Erbsengrissini oder Erbsen-Zitronentiramisu, give peas a chance!

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Kat Menschik serviert den Nachschlag, auf den alle Küchenmuffel und Feinschmecker gewartet haben: überwiegend vegetarisch, unkonventionell und gewohnt farbenfroh. Mit vielen einfachen Rezepten und ein paar Sternetörtchen ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die das Leben lieben.

Diesmal zeigt uns Kat Menschik, wie man mit viel Liebe, Fantasie und auch ohne Fleisch glücklich wird. Wir begleiten sie durch das Jahr: vom Fasten nach Neujahr, bei dem man staunt, wie köstlich Gemüse sein kann, über einen prachtvollen Red Velvet Cake an Ostern bis zum opulenten Weihnachtsmenü.

Ob die knallpinke Rote-Bete-Suppe ihrer lettischen Freundin Olga, Mamas Blaumohnkuchen oder der legendäre Ketchup-Nudel-Auflauf von Schwiegermutter Christl, der einen fröhlich angrinst: Jedes Rezept ist gewürzt mit Anekdoten und der Liebe zu guten Zutaten.

Eine Hommage an das gemütlich

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