Wir haben 23 Buchtipps zu "Gespenst" gefunden.
Ähnliche Bücher wie »In einem Schloss in Schottland lebte einmal ein junges Gespenst«
Eine herzerwärmende Vorlesegeschichte, die zeigt, wie aus Fremden Freunde werden und eine Familie zusammenwächst. Als Levi mit seiner Familie in das neue Haus zieht, ist er begeistert: Er bekommt sein eigenes Zimmer, und der Garten ist endlich groß genug für ein Trampolin. Und: In dem Haus lebt ein Gespenst! Leider findet Levis Familie das überhaupt nicht lustig. Das Gespenst geht durch Wände, spielt um Mitternacht lautstark Trompete und versteckt gerne Dinge. Deshalb beschließt Levis Familie: Das Gespenst muss gehen! Aber ist das wirklich die beste Lösung?
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Elli, das kleine Gespenst, ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Seit Tagen schon ist das kleine Gespenst unterwegs, da entdeckt es einen Rummelplatz und mittendrin eine giftgrüne Geisterbahn. "Vorsicht gefährlich" steht am Eingang und das klingt perfekt, findet Elli. Aber bevor die Geisterbahnbewohner - das Monster Martha, der Vampir Vangrufti, die Fledermaus Flapflap und Knarf - ein neues Gespenst aufnehmen, muss Elli erst mal beweisen, was sie kann und wie gruselig sie sein kann. Das toll erzählte und gezeichnete Mutmachbuch von Klaus Baumgart über Gespenster, Kuscheltiere und das Eingestehen von Schwächen - endlich wieder in Neuausgabe lieferbar. + Eine aufregend uns spannende Gruselgeschichte, die auch mit einem Kuscheltier zu tun hat. + Ein Mutmachbuch vom Bestsellerautor Klaus Baumgart (Erfinder von »Lauras Stern«), das Kindern die Angst vor Geistern und Gespenstern nimmt. »Flott geschrieben, toll und spannend illustriert, kurzweilig - kurzum: ein tolles Geister-/Gespenster-/Monster-Freundebuch.« (Lesermeinung)
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Das kleine grüne Gespenst lebt gut versteckt im grünen Schloss. Dort kann es wirklich niemand sehen, darum macht es ihm auch solchen Spaß, die Bewohner zu erschrecken. "Buh!" macht es, als der König gerade seinen Mittagsschlaf im grünen Sessel hält. Der König verdächtigt die Königin, die Prinzessin verdächtigt ihren kleinen Bruder, der Ritter den Hofnarren. Doch dann hat der Narr eine gute Idee: Das Schloss muss bunt werden, alles Grün soll verschwinden. Und nun ist es das kleine Gespenst, das einen ordentlichen Schrecken bekommt, als es für alle sichtbar hereinschwebt: "Buh!" rufen alle Schlossbewohner.
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Ein Gespenst geht um in Europa, ja in der ganzen Welt – das Gespenst der Cancel Culture. Glaubt man diversen Zeitungen, dürfen insbesondere weiße Männer jenseits der vierzig praktisch nichts mehr sagen, wenn sie nicht ihren guten Ruf oder gar ihren Job riskieren wollen. Ist da etwas dran? Oder handelt es sich häufig um Panikmache, bei der Aktivist:innen zu einer Gefahr für die moralische Ordnung stilisiert werden, um ihre berechtigten Anliegen zu diskreditieren? Der Ursprung der Cancel Culture wird üblicherweise an US-Universitäten verortet. Adrian Daub lehrt im kalifornischen Stanford Literaturwissenschaft. Er zeigt, wie während der Reagan-Jahre entwickelte Deutungsmuster über Campus-Romane verbreitet und auf die Gesellschaft insgesamt übertragen wurden. Man pickt einige wenige Anekdoten heraus und reicht sie herum, was auch hierzulande zu einer verzerrten Wahrnehmung führt. Anhand quantitativer Analysen zeichnet Daub nach, wie diese Diagnosen immer weitere Kreise zogen, bis sie auch die Twitter-Kanäle deutscher Politiker erfassten.
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Hier spukts wohl!
Yunis starrt ungläubig auf das durchscheinende Mädchen, das auf seiner Bettkante sitzt und munter drauflos plappert. Ein Gespenst, kein Zweifel. Und diese Lotte hat eine Aufgabe für ihn: Sie will zurück in die Vergangenheit reisen, in das Jahr 1897, um die Umstände aufzuklären, die zu ihrem Tod geführt haben. Angefangen hatte alles nämlich damit, dass sie eines Diebstahls bezichtigt wurde, den sie nicht begangen hat. Sie muss wissen, was damals passiert ist!Yunis, der gerade erst gegen seinen Willen nach Berlin ziehen musste, soll jetzt auch noch einem Gespenst helfen? Doch Lottes Drohung, ihm sonst gehörig auf die Nerven zu gehen, nimmt er ernst. Und so macht er sich daran, das Rätsel der Zeitreise zu lösen – und nimmt in einer ihm völlig fremden Welt die Ermittlungen auf.Auftakt einer fesselnden Kinderromanreihe ab 10 Jahren: Gespenster-, Zeitreise- und Kriminalgeschichte in einem. Mit zeitgeschichtlichen Dokumenten und Illustrationen für eine visuelle Zeitreise.
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Der kleine wuschelige Waldgeist liebt es, sich hinter Bäumen und Felsen zu verstecken, um die Tiere des Waldes zu erschrecken. „Buh!!!“ springt er hervor! Die Fledermaus flattert empört auf, das Wildschwein schwingt die Hufe und das Reh fällt fast um vor Schreck. Buh ist begeistert. Aber ob es so eine gute Idee ist, den schlafenden Drachen zu erschrecken? Eine Geschichte, die zum Mitmachen und Lachen einlädt, mit einem augenzwinkernden „Wie-du-mir-so-ich-dir“ Moment am Ende.
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Ein Lehrstück über den Umgang mit Preissteigerungen Nach dem Ende von Maos Herrschaft stand die politische Führung in China Ende der siebziger Jahre vor gewaltigen Problemen: Wie sollte sie das bankrotte Wirtschaftssystem neu erfinden? Wie eine galoppierende Inflation vermeiden, die als Schreckgespenst durch das Land spukte? Durch Schocktherapie oder schrittweise Reformen? Letztendlich obsiegten die Kräfte, die für einen staatlich gelenkten Wandel plädierten. Anders als Russland, das nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in einen katastrophalen Abwärtsstrudel geriet, erlebte China einen beispiellosen Aufstieg. Isabella M. Weber, eine der bedeutendsten Ökonominnen ihrer Generation, zeichnet in ihrem hoch gelobten Buch die damaligen Debatten um die Neugestaltung des chinesischen Wirtschaftssystems minutiös nach und ordnet diese Diskussionen in die langen Traditionen des ökonomischen Denkens im Reich der Mitte und des Westens ein. Insbesondere zeigt sie, wie es gelang, die Inflation zu begrenzen. Chinas Weg zurück in die Weltwirtschaft, so Weber, ist nicht nur die Geschichte einer einzigartigen Transformation. Angesichts der Verwerfungen auf den Energiemärkten und der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten sind die Auseinandersetzungen um Preiskontrollen und andere staatliche Eingriffe zudem lehrreich für aktuelle Debatten.
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In schlichter und poetischer Sprache wissen die Märchen von Oscar Wilde uns in den Bann zu ziehen, ihre Themen sind universal und ihre Weisheiten von ewiger Gültigkeit. Die ersten veröffentlichten Prosawerke Wildes erzählen von Güte, Mitgefühl und Treue in einer Welt voll herzlosem Egoismus. Oft zutiefst traurig, bergen sie stets einen hoffnungsvollen Kern. Da ist der junge König, der sich weigert, seine Untertanen auszubeuten – und beweist, dass Dinge nicht so bleiben müssen, wie sie scheinbar immer waren, und dass Ungleichheit kein Gesetz ist. Und dann ist da der glückliche Prinz, dessen gebrochenes Herz als wertvollster Gegenstand in den Himmel gebracht wird – zusammen mit einer toten Schwalbe. Oder der eigensüchtige Riese, der seinen Garten am Ende für alle öffnet, sowie das Gespenst, das Schloss Canterville heimsucht. Es mag wohl niemanden geben, der von Oscar Wildes hinreißenden Erzählungen unberührt bleibt.
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JEDER braucht eine Gute-Nacht-Geschichte! Ein Junge, der Gruselgeschichten über alles liebt, sorgt sich eines Abends, wer denn wohl all den kleinen und großen Monstern da draußen eine Gutenachtgeschichte vorlesen wird? Wer bringt sie ins Bett? Kaum hat er es gedacht, springt er aus dem Bett und weiß auch schon, was zu tun ist. Nur mit einer Taschenlampe und einem Buch bewaffnet, zieht er los in den nächtlichen Wald. Er ruft sie alle zusammen: die Vampire, Hexen und Gespenster, die Riesen und Kobolde. Warum? Um ihnen vorzulesen! Um sicherzustellen, dass alle Wesen dieser Welt eine Gutenachtgeschichte bekommen. Überraschend zärtlich feiert »Kommt alle her, ich les euch vor!« das Ritual des abendlichen Vorlesens und die Erkenntnis, dass ein gutes Buch uns alle zusammenbringen kann. Poetisch und kindgerecht gereimt von New-York-Times-Bestseller-Autor Gideon Sterer. Mit viel Wärme und Fantasie in Szene gesetzt von dem australischen Bilderbuchkünstler und New-York-Times-Bestseller-Illustrator Charles Santoso (»Das Glück in dir«, »Baum der Wünsche«) Ein Lieblingsbuch für alle, die das Vorlesen lieben. »Eine Geschichte über Fürsorge und Empathie - und über die Macht von Büchern ...« Kirkus »Die gereimten Verse auf jeder Seite fangen die Behaglichkeit des Geschichtenerzählens wunderbar ein und machen dieses Buch zu einem perfekten Vorlesebuch für die Nacht.« School Library Journal »Sterer verleiht diesem leicht gespenstischen Vorlesefest in eine kuschelige Wärme.« Publishers Weekly
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Ein Mann auf der Suche nach dem Sinn des Lebens – ein bewegendes Roadmovie! A.W. Mumme, ein bekannter Radio-Essayist, bekommt Post von der Rentenversicherung und beginnt, mit sich zu hadern: Sind 1.183 Euro Rente das, was ihm von einem langen Arbeitsleben übrig bleibt? Da kommt die Idee einer literarischen Agentin, er solle eine populäre Autobiografie verfassen, gerade zur rechten Zeit. Von einem prächtigen Vorschuss leistet sich Mumme ein »Retromotorrad«. Damit begibt er sich auf eine Reise von Berlin über Leipzig und Paris bis an die Côte d’Azur, wo, in einer Stunde innerer Lähmung, sein Begriff von einem Sinn – des Lebens und in der Gesellschaft – zerbricht. Es gibt kein Zurück. In den Bildern der Reise spiegelt sich Mummes Leben: als wurzelloses Kind einer Hippie-Mutter; als junger Mann in einer düsteren Stadt intellektueller Moden namens West-Berlin; als glamouröser Medienmann an der Seite einer nicht minder glamourösen Frau; als Freund eines Dandy-Künstlers – eine jahrzehntelange Freundschaft, die die politischen Strapazen einer Pandemie nicht übersteht. Das Gespenst, das Mumme wirklich umtreibt, ist das Hasswort vom »alten weißen Mann«, der er auf keinen Fall sein will – dessen Kürzel, AWM, jedoch zeitgleich das Anagramm seines Namens ist. Ulf Erdmann Ziegler erzählt mit viel Witz und gleichzeitig melancholisch und ergreifend von einem Mann auf der Suche nach Antworten auf Fragen, die das Leben stellt.
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- Herzerwärmende Mumin-Geschichten für Herbst und Winter
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Ein neuer Fall für die Geisterhelfer
Weil Leos Eltern unbedingt auf irgendwelche Berge in Amerika klettern wollen, müssen Leo und sein Bruder zusammen mit Antonia und zwei Freunden die Herbstferien bei Antonias Tante verbringen. Deren Gutshof entpuppt sich als gruseliges Schlösschen voller Geheimnisse, Spinnen und seltsamer Mitbewohner. Sogar eine alte Familiengruft gibt es, was Leo große Sorgen bereitet. Zu Recht. Es dauert nicht lange, bis Leo bei einem Fackelumzug auf einen Geist trifft. Der Geist ist genauso erschrocken wie Leo und ziemlich verwirrt. Er erinnert sich überhaupt nicht daran, gestorben zu sein! Und er ist nicht der einzige Geist, der hier sein Unwesen treibt und dringend Hilfe benötigt …»Blut ist dicker als Friedhofsnebel« ist der dritte Band der gruselig-lustigen Geisterhelfer-Reihe für Kinder ab 8 Jahren.Alle Bände der Geisterhelfer-Reihe:Die Geisterhelfer – Traue sich, wer kann! (Band 1)Die Geisterhelfer – Ein knochen kommt selten allein (Band 2)
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Auch Geister brauchen Hilfe
Leo Helsing Krüger hat eine außergewöhnliche Fähigkeit: Er kann Geister sehen und mit ihnen sprechen. Von alldem ahnt der schüchterne Zehnjährige allerdings nichts, bis er eines Nachts den Geisterfreunden Ferdinand, Agathe und Harry begegnet. Die drei brauchen dringend seine Hilfe. Zwar geht es bei ihnen nicht mehr um Leben und Tod, dafür aber um ihren Seelenfrieden. Und genau der ist in Gefahr, seitdem ein besonders übellauniger Quälgeist ihre Ruhe stört. Doch Leo hat vor allem eins: große Angst! Zum Glück findet er in der unerschrockenen Antonia eine Freundin, die ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit ihrer Hilfe geht Leo einen Deal mit den Geistern ein. Ist ihnen wirklich zu trauen?»Traue sich, wer kann« ist der spannende Auftakt der lustigen Geisterhelfer-Reihe rund um die ungleichen Geisterhelfer Leo und Antonia. Mit Glow-in-the-Dark-Effekt auf dem Cover in limitierter Auflage.
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Das alte Gespenst des Antisemitismus ist zurückgekehrt, stellt Eva Illouz mit Blick auf die Entwicklungen der letzten zwei Jahre fest. Insbesondere die Reaktionen der globalen Linken auf das Massaker vom 7. Oktober haben sie schockiert. Wie konnte es passieren, dass so viele Vertreterinnen und Vertreter einer politischen Haltung, die wie keine andere die Menschenwürde ins Zentrum ihres Handelns stellt, ein solches Ereignis derartig herunterspielen?
Bereits in ihrem Essay Der 8. Oktober hat Eva Illouz ihr Unverständnis und ihre Bestürzung über den Mangel an Mitgefühl angesichts der Gräueltaten der Hamas verhandelt. Nun vertieft sie ihre Argumentation und begibt sich auf eine umfassende Suche nach den Ursprüngen dieses Antisemitismus. Sie entdeckt sie in Denkweisen und Weltanschauungen, die von einer Vielzahl von Geisteswissenschaftlern, verschiedenen Fraktionen der Linken und internationalen Organisationen seit Jahren propagiert werden – basierend auf Entwicklungen in der Französischen Theorie und im postkolonialen Diskurs ebenso wie in konkreten politischen und sozialen Prozessen.
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