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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Manosphere.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Manosphere" gefunden.

Manosphere | Maskulinitätswahn | emotionale Ausbeutung | männliche Verletzlichkeit | Beziehungsunfähigkeit | Identitätskrise & Patriarchalwut

Wir kennen sie: Männer, die ihre Gefühle nicht zeigen können – oder nicht wollen. Wenn ihre Emotionen sichtbar werden, dann oft Wut, Freude und Stolz, aber nur selten Trauer, Zweifel oder verletzliche Liebe. Frauen und Queers klagen, dass sie die emotionale Arbeit übernehmen, die Männer einander verweigern. Doch auch Männer zahlen dafür einen hohen Preis: Sie leiden unter sozialer Einsamkeit, oberflächlichen Freundschaften und überdurchschnittlich hohen Suizidraten. Warum hält sich ein so zerstörerisches System aufrecht?

Brutal fragile Typen deckt die komplexen und vor allem politischen Verflechtungen von Gefühlen und Männlichkeiten auf, die uns bis heute daran hindern, emotional auf Augenhöhe zu sein.



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Dieses Buch handelt von sexualisierter Gewalt

Ein wichtiger Beitrag zur Prävention von sexualisierter Gewalt: Grenzen erkennen und Übergriffe verhindern Sexualisierte Gewalt ist kein Randphänomen, sie findet täglich statt, mitten unter uns – und die Zahlen steigen! Auf Augenhöhe mit Jugendlichen beschreiben die beiden Sexualpädagog:innen Franziska Kolmar und Tim Berkels in ihrem Buch die Facetten von sexualisiertem Machtmissbrauch. Dabei wird deutlich: Solche Übergriffe und Straftaten sind keine Form von Sexualität, sondern Gewalt. Damit aus dieser Erkenntnis Schutz werden kann, braucht es Aufklärung und eine klare Haltung. Dieses Buch leistet dafür einen wichtigen Beitrag, indem es anhand zahlreicher Fallgeschichten und verständlicher Fakten jugendgerecht Wissen vermittelt und zur Auseinandersetzung ermutigt!

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Nach ihrem Bestseller »Toxische Weiblichkeit« formuliert Sophia Fritz eine empathische Kritik des Mannseins, die nicht anklagt, sondern verstehen will. Der Mann, ein Opfer? Nein – und ja. Noch immer sind es vor allem Männer, die regieren, besitzen, entscheiden, gewinnen. Doch hinter der Dominanz zeigt sich eine widersprüchliche Wirklichkeit: Männer blocken ab, setzen sich über andere hinweg, schweigen und verschwinden. Sie fehlen, in Familien und Partnerschaften, einander und sich selbst. Ausgehend vom Verlust ihres Bruders erkundet Sophia Fritz das Mannwerden in der Gegenwart. Sie sucht nach den kulturellen und emotionalen Mechanismen, die erklären, warum Männlichkeit in ihrer heutigen Form so viel Schmerz erzeugt – für die, die sie verkörpern, und für jene, die unter ihr leiden. Nach "Toxische Weiblichkeit" ist "Der Mann, das Opfer" eine dringend gebotene und empathische Kritik patriarchaler Männlichkeit, aber vor allem ist es eine Einladung, an dessen Stelle etwas Neues, Freieres und Verletzlicheres zu setzen.

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