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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Patriarchatskritik.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Patriarchatskritik" gefunden.

Mit einem Nachwort von Annette Seemann – Eine berührende Geschichte über die Kraft weiblicher Solidarität

Ein Plädoyer für weibliche Solidarität

Abseits der Blicke der Außenwelt, draußen in der schwäbischen Provinz, führt eine patente Hebamme ein Frauenheim. Wer diskret ein Kind zur Welt bringen will, findet hier Unterschlupf. Auch die Schriftstellerin Cornelie Reimann zieht sich hierhin zurück. Nur zeigt die Fassade bald Risse, rohe Schikanen nehmen ihren Lauf – und Cornelie erkennt den hohen Preis ihres Wunsches, eine selbstbestimmte Mutter zu sein.
Das Tränenhaus wurde bei Erscheinen 1908 zum Skandal und eröffnet heute eine einzigartige Perspektive auf die Ursprünge des Umgangs mit weiblicher Selbstermächtigung.

»Dieses Grundbuch der frühen Frauenbewegung von 1896 kann man ohne Weiteres neben Fontane stellen.«
Tilman Krause über Aus guter Familie



Ähnliche Bücher wie »Das Tränenhaus. Roman«
Manosphere | Maskulinitätswahn | emotionale Ausbeutung | männliche Verletzlichkeit | Beziehungsunfähigkeit | Identitätskrise & Patriarchalwut

Wir kennen sie: Männer, die ihre Gefühle nicht zeigen können – oder nicht wollen. Wenn ihre Emotionen sichtbar werden, dann oft Wut, Freude und Stolz, aber nur selten Trauer, Zweifel oder verletzliche Liebe. Frauen und Queers klagen, dass sie die emotionale Arbeit übernehmen, die Männer einander verweigern. Doch auch Männer zahlen dafür einen hohen Preis: Sie leiden unter sozialer Einsamkeit, oberflächlichen Freundschaften und überdurchschnittlich hohen Suizidraten. Warum hält sich ein so zerstörerisches System aufrecht?

Brutal fragile Typen deckt die komplexen und vor allem politischen Verflechtungen von Gefühlen und Männlichkeiten auf, die uns bis heute daran hindern, emotional auf Augenhöhe zu sein.



Ähnliche Bücher wie »Brutal fragile Typen. Männer und Gefühle«
Nach ihrem Bestseller »Toxische Weiblichkeit« formuliert Sophia Fritz eine empathische Kritik des Mannseins, die nicht anklagt, sondern verstehen will. Der Mann, ein Opfer? Nein – und ja. Noch immer sind es vor allem Männer, die regieren, besitzen, entscheiden, gewinnen. Doch hinter der Dominanz zeigt sich eine widersprüchliche Wirklichkeit: Männer blocken ab, setzen sich über andere hinweg, schweigen und verschwinden. Sie fehlen, in Familien und Partnerschaften, einander und sich selbst. Ausgehend vom Verlust ihres Bruders erkundet Sophia Fritz das Mannwerden in der Gegenwart. Sie sucht nach den kulturellen und emotionalen Mechanismen, die erklären, warum Männlichkeit in ihrer heutigen Form so viel Schmerz erzeugt – für die, die sie verkörpern, und für jene, die unter ihr leiden. Nach "Toxische Weiblichkeit" ist "Der Mann, das Opfer" eine dringend gebotene und empathische Kritik patriarchaler Männlichkeit, aber vor allem ist es eine Einladung, an dessen Stelle etwas Neues, Freieres und Verletzlicheres zu setzen.

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