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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Schlagwort.
Wir haben 7 Buchtipps zu "Schlagwort" gefunden.

Wünschen Sie sich eine gerechte Welt? Inklusion, Solidarität und Gerechtigkeit lassen sich am besten radikal denken. Inklusion ist das Modewort unserer heutigen Zeit: Politiker*innen und Entscheidungsträger*innen treffen sich zu Inklusions-Dialogen, novellierte ehemalige „Behinderten“-Gesetze tragen nun das Schlagwort, allerorts möchte man fortschrittlich, fair und sozial erscheinen. Ohne Inklusion geht es nicht mehr. Aber leider beschränkt sich der Inklusionshype auf kosmetische Veränderungen: Beinahe nirgends, wo Inklusion draufsteht, ist Inklusion drin. Radikale Inklusion stellt unser Gesellschaftsystem in Frage: Wer profitiert und wer verliert unter den vorherrschenden Verhältnissen? Wie schaffen wir gleichberechtigte Teilhabe? Wir müssen eine Alternative wider die Ausgrenzung gestalten und den Paternalismus durch Empowerment, Inklusion und Allyship überwinden. Unser System ist eine Barriere für Inklusion. Inklusion ist ein Menschenrecht: Streitschrift für eine gerechte und solidarische Gesellschaft.

Ähnliche Bücher wie »Radikale Inklusion - Ein Plädoyer für Gerechtigkeit«
Nach dem internationalen Bestseller Yes is More legt BIG, die Bjarke Ingels Group, mit Hot to Cold nun nach und demonstriert, dass sich extreme Umweltverhältnisse, naturgegeben oder vom Menschen gemacht, als Herausforderung begreifen lassen und innovatives Design und intelligente Materialien architektonische Lösungen ermöglichen, die weit über die Gegenwart hinausweisen. Entstanden im Rahmen einer Ausstellung im National Building Museum in Washington zeigt Hot to Cold anhand von Fallbeispielen, wie Gebäude als ganzheitliche Ökosysteme umweltgerecht und wirtschaftlich funktionieren können. Bei einer Reise von den Wüsten Arabiens bis in die finnische Tundra sehen wir, wie stark der Einfluss der klimatischen Bedingungen auf die Architektur ist. Die zentrale Herausforderung ist dabei, die Wirkung der klimatischen Extreme auf den Menschen abzuschwächen, so dass ein bedürfnisorientiertes Leben möglich wird – in Zeiten schwindender Ressourcen und dramatischer klimatischer Extreme besonders essenziell. Unsere Städte und Gebäude sind keine Gegebenheiten, sondern das Resultat der Anstrengungen unserer Vorfahren und Mitbewohner des Planeten – wenn sie Unzulänglichkeiten aufweisen, so ist es an uns, sie weiterzuentwickeln. Bjarke Ingels, der das Schlagwort von der „hedonistischen Nachhaltigkeit“ prägte, und sein Team entwerfen in Hot to Cold ein pragmatisches Utopia, in dem die Gebäude, die wir uns erschaffen, lebendige und anpassungsfähige Teile eines größeren Ganzen sind. Das Buch beinhaltet: Design der preisgekrönten Künstler Sagmeister & Walsh bislang unveröffentlichte Essays von Bjarke Ingels einen Schutzumschlag mit umseitigem Poster

Ähnliche Bücher wie »BIG. Hot to Cold. An Odyssey of Architectural Adaptation«
Ideologie, Gewalt und Gerechtigkeit

Seit 10/7 macht ein neues Schlagwort die Runde: Siedlerkolonialismus. Es bezieht sich keineswegs nur auf jüdische Siedlungen außerhalb Israels, sondern auf den Staat selbst. Menschen europäischer Herkunft – denn als solche gelten Israelis in diesem Konzept – hätten kein Recht, irgendein Land anderswo in der Welt auf Kosten der dort lebenden Bevölkerung zu besiedeln.

Ähnliche Bücher wie »Siedlerkolonialismus«
Männer und Sex

Männlichkeitsrituale, Potenzdruck, Übergriffigkeit – das Mannsein ist in die Krise geraten; das Schlagwort der »toxischen Männlichkeit« macht ebenso die Runde wie das des »alten weißen Mannes«. Katja Lewina wollte wissen, was mit dem Mann los ist, und vor allem: wie es ihm wirklich geht im Bett. Sie ist losgezogen und hat mit Männern über Sexualität, Sehnsüchte und Geheimnisse gesprochen, mit normalen Typen ebenso wie mit Experten: vom Orgasmus-Coach bis zum Priester, vom trans Mann bis zum Urologen, vom Paartherapeuten bis zum Philosophen. In ›Bock‹ zeigt sie, wie viele Ängste und Unsicherheiten mit dem Mannsein verbunden sind und wie Sozialisierung und gesellschaftliche Erwartungen das Leben der Männer beeinflussen. Das Ende des Patriarchats können die Frauen nicht allein ausrufen, deshalb ist es höchste Zeit für dieses Buch, das Stereotype zerschießt und Alternativen aufzeigt.

Ähnliche Bücher wie »Bock«
Unter Siedlern | Ein Reisebericht mitten aus dem Herzen des biblischen Israels, weit weg von Klischees

Mit beißendem, zugleich mitfühlendem Humor legt Tuvia Tenenbom die Verwerfungen von Glauben und Politik offen.

Mitten im Kriegs- und Krisenjahr reist Tuvia Tenenbom dorthin, wo Geschichte, Religion und Politik auf engstem Raum aufeinandertreffen: ins biblische Kernland zwischen Jerusalem, Nablus und den jüdischen Siedlungen – auch bekannt als Westjordanland, Judäa und Samaria, besetzte Gebiete oder einfach »dieser Ort«. Er streift durch Siedlungen und Flüchtlingslager, trifft Rabbiner und Radikale, Aktivisten und Journalisten, Palästinenser und Politiker. Er sammelt Geschichten, die überraschen und verstören – und zeigt eine Welt, die älter ist als jeder Konflikt und komplexer als jedes Schlagwort.

Seine literarische Reportage ist voller verblüffender Begegnungen, scharfer Beobachtungen und surreal anmutender Episoden – provokant, respektlos und mit scharfem Blick für menschliche Widersprüche. Und mehr und mehr kristallisiert sich die alles entscheidende Frage heraus: Wie nennt ihr dieses Land hier? Wem also gehört dieses Land? Wer darf hier bleiben, wer soll gehen? Wer schreibt die Geschichte – und wer wird in ihr verschwinden?

Ob im Gespräch mit messianischen Juden, arabischen Dorfbewohnern oder amerikanischen Demonstranten: Tenenbom legt Mythen und Propaganda Schicht für Schicht frei – und enthüllt eine ebenso einfache wie beunruhigende Wahrheit: Nichts in diesem Land ist so, wie es scheint.



Ähnliche Bücher wie »Wie nennt ihr dieses Land hier?«
Soziale Transformationen in eine herrschaftsfrei(er)e Welt

Wie kommen wir in gerechte(re) und ökologisch-nachhaltige(re) Gesellschaften? »Anarchistische Aufbrüche« stellt Transformation selbst ins Zentrum: nicht als Schlagwort, sondern als Frage nach gangbaren Wegen in eine befreite Gesellschaft. Damit verschreibt sich der Sammelband dem Prinzip des vorhergehenden Bandes Anarchistische Gesellschaftsentwürfe, der Fantasie so viel konkretes Futter wie möglich zu geben. Er versammelt Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst und sozialen Bewegungen und verbindet strategische Debatten (revolutionär/reformistisch) mit konkreten Praxen wie direkter Aktion, Selbstorganisation, Bildungsarbeit und Sorgearbeit. Dadurch bietet das Buch Orientierung für Leser*innen, die nicht bei Kritik stehen bleiben, sondern wissen wollen, wie gesellschaftliche Veränderung praktisch, kollektiv und demokratisch gestaltet werden kann. Die Zugänge sind vielfältig – politisch, sozial-ökologisch, philosophisch und künstlerisch –, sodass den Leser*innen ein bunter Strauß an erprobten wie imaginierten und noch zu erfindenden Möglichkeiten dargeboten wird, wie aus den aktuellen Polykrisen zu gelangen ist. Mit Beiträgen von Christopher Chrysostomou, Jason Chrysostomou, Nika Dubrovsky, Bernd Drücke, Gün Barış Eser, Anna Fünfgeld, Thomas Friedrich, Jan Groos, Rüdiger Haude, Günther Jedliczka, Jens Kastner, Roman Kiefer, Marleen Kiesel, Petra Kolb, Robert König, Gerlinde Krehn, Birge Krondorfer, Thomas Lehnen, Mate, Ivana Nenadovic, Helga Christina Pregesbauer, Anders Sandström, Gerhard Senft, Peter Seyferth, Cornelia Stefan, Mike Sunshine, Ilja Trojanow und Arno Uhl.

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