Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Tscheng Bam Bumm.
Wir haben 4 Buchtipps zu "Tscheng Bam Bumm" gefunden.
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€9,95
Isidor kann einfach nicht schlafen. Hellwach sitzt er in seiner Höhle. Was die anderen Tiere wohl so treiben? Auf seinem Rundgang trifft er einen Suppe kochenden Dachs, einen halb erfrorenen Hasen und zwei struppige Hunde. Unterwegs werden alle von einem Schneesturm überrascht. Die Tiere drücken sich an Isidors weiches Fell und verbringen so die Nacht. Am nächsten Morgen muss Isidor zwar ausgegraben und aufgetaut werden, aber einen großen Bären kann so etwas nicht erschüttern. Im Gegenteil, solch ein Abenteuer schweißt zusammen und die neuen Freunde beschließen, den Winter gemeinsam zu verbringen. Frédéric Stehr hat eine kleine, feine und spannende Geschichte ersonnen und bebildert. Sie ist wunderbar geeignet für Kinder, die gerade erst selber lesen
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€25,00
Fast alles, was du über Wein wissen willst. - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kochbuchpreis Silber 2023 - Mit Sophie Passmann, Louisa Maria Schmidt, Ca
Darauf trink ich! Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kochbuchpreis Silber 2023 Willi Schlögl ist einer der besten Sommeliers im deutschsprachigen Raum und vielfach ausgezeichnet (Sommelier des Jahres) und betreibt in Berlin Mitte die Weinbar "Freundschaft". Zusammen mit dem Rapper Curly veröffentlicht er den erfolgreichsten Wein-Podcast in deutscher Sprache. In "Terroir & Adiletten" sprechen die beiden jede Woche 90 Minuten lang über alle Themen rund um den Wein mit Gästen wie renommierten Winzer*innen oder Prominenten wie Spitzenkoch Tim Raue oder Bestseller-Autorin Sophie Passmann. Der Podcast ist stets in den Top-5 der Food-Podcasts (100.000 monatliche Abrufe). Das Markenzeichen von Terroir & Adiletten: frech, spontan, aber stets mit handfesten Tipps rund ums Thema Wein. Das aufwändig gestaltete Hardcover ist mit einem Lesebändchen versehen. Ausstattung: circa 30 farbige Abbildungen
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€17,90
Was in unseren Bücherregalen und auf Literaturlisten steht – und wie wir das jetzt ändern
LITERATUR. KANON. REVOLTE! – DIE ZUKUNFT DES LESENS STEHT AUF FEMINISTISCHEN FÜSSEN Wie das Patriarchat über „wichtige“ Literatur entscheidet, unsere Weltsicht prägt – und warum wir jetzt etwas dagegen tun müssen Beginnen wir mit einer beliebten Unwahrheit: Jugendliche wollen nicht mehr lesen. Absoluter Quatsch, sagt Autorin Teresa Reichl. Vielmehr ist es so: Wir müssen endlich mit den verstaubten Kanon-Listen und den ewig gleichen Autoren (!) aufräumen. Tun wir das nicht, gefährden wir die Zukunft des Lesens. Denn: Wie kann es sein, dass nur eine Perspektive zum Klassiker taugt? Wie sollen wir uns für Bücher begeistern, wenn Geschichten wieder und wieder und wieder aus einer ähnlichen Sicht erzählt werden? Wenn nur bestimmte Autoren (weiß, männlich, heterosexuell …) als große Literaten gefeiert werden? Am besten haben wir keine Meinung zu Klassikern, die von der allgemeinen abweicht, und falls doch, sind wir vielleicht einfach nicht „intelligent“ genug oder wir haben diese „hohe Kunst“ einfach nicht verstanden. Woher das alles kommt? Welcome to patriarchy! Ja, das Patriarchat hat überall Einfluss – auch auf das, was und wie wir lesen. Es ist deshalb Zeit für den nächsten logischen feministischen Schritt: Die Literatur und ihre Geschichte werden umgeschrieben. Werden divers. Werden endlich korrigiert. Bam! Grundlagen, Alternativ-Kanon und geballtes Wissen: in verständlich und für alle! Eine neue Sicht auf Literatur ist möglich und notwendig. Das beweist Teresa Reichl, indem sie Basics zur Literaturgeschichte klärt, die bestehende Riege der Klassiker gründlich prüft und einen ausgewachsenen Alternativ-Kanon entwirft. Wofür? Um zu zeigen, dass es Bücher (ja, auch alte!) von Autor*innen gibt, von denen immer behauptet wird, sie hätten nichts geschrieben. Um endlich neue Stimmen erzählen zu lassen. Die Autorin macht deutlich, dass es eine Offenheit braucht, die neue Bücher im literarischen Kanon zulässt. Um Blickwinkel zugänglich zu machen, mit denen sich Jugendliche, aber auch Erwachsene identifizieren können. Das hier ist der Anfang einer Literaturrevolte. Wie sie aussehen könnte? Steht in diesem lehrreichen, wütenden und zugleich witzigen Buch.
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€25,00
Meine Reise durch den Iran
Ende 2022 reist François-Henri Désérable vierzig Tage lang durch den Iran. In seinem Gepäck nicht viel mehr als »das Reise-Evangelium nach Nicolas«: Die Erfahrung der Welt von Nicolas Bouvier. In den fünfziger Jahren hatte der Genfer Schriftsteller, damals Mitte zwanzig, in einem Fiat Topolino den Iran durchquert. Die Lektüre von Bouviers Reisebericht ist für Désérable eine solche »Explosion«, dass er beschließt, dieselbe Reise anzutreten. Aber dann stirbt im Iran die junge Mahsa Amini, nachdem sie von der Sittenpolizei verhaftet und zu Tode gefoltert wurde. Eine Protestwelle erfasst das Land, das Regime reagiert darauf mit noch mehr Repression. Dennoch lässt sich François-Henri Désérable nicht von seinen Plänen abbringen. Er reist in den Iran, wo ihn berührende, ermutigende, aber auch einschüchternde Begegnungen erwarten, in Teheran ebenso wie in weit abgelegenen Dörfern. Im kurdischen Teil des Landes wird er von der Revolutionsgarde festgehalten und des Landes verwiesen. Im Gepäck nunmehr eigene literarische Skizzen.
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