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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema animalische Orientierungen.
Wir haben 7 Buchtipps zu "animalische Orientierungen" gefunden.

Warum sich Kinder schlechte Eltern schaffen

Erbarmen mit den Eltern!

Immer mehr Menschen denken, nicht sie selbst, sondern ihre Eltern seien verantwortlich für ihr Glück und Unglück. Kritik an schlechten Eltern ist üblich, anklagende Kinder dürfen dabei Kinder bleiben, Verständnis und Mitgefühl erwarten. Aber: Die Opferrolle führt in eine Sackgasse.
Anhand von anschaulichen Beispielen zeigt der renommierte Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer, was Betroffene tun können, wenn Schuldzuweisungen überhandnehmen und Kontaktabbruch droht.



Ähnliche Bücher wie »Böse Väter, kalte Mütter?«
Offene Antworten auf deine Fragen zu Liebe, Lust und Pubertät

"Sex in echt" von Nadine Beck und Rosa Schilling ist ein innovatives Aufklärungsbuch, das Jugendliche auf ihrer Entdeckungsreise durch die Welt der Sexualität begleitet. Es richtet sich an Heranwachsende, die sich mitten in der Pubertät befinden – einer Zeit voller Veränderungen, Fragen und Unsicherheiten. Im Unterschied zu traditionellen Aufklärungsbüchern, die oft als trocken und veraltet wahrgenommen werden, schlägt "Sex in echt" einen frischen, direkten und unverkrampften Ton an. Die Autorinnen sprechen Themen an, die Jugendliche wirklich interessieren: von Dating und Beziehungen über Safer Sex und Verhütung bis hin zu Selbstbefriedigung und sexuellen Vorlieben. Das Buch behandelt auch die Vielfalt der Körper und die Schönheit jeder individuellen Sexualität, wobei es sich bewusst von Stereotypen und Vorurteilen distanziert. Das Werk zeichnet sich durch seine moderne und ansprechende Aufmachung aus, unterstützt durch die lebendigen Illustrationen von Sandra Bayer. Diese vermitteln eine positive und inklusive Botschaft, die Körpervielfalt und verschiedene sexuelle Orientierungen und Identitäten respektiert und wertschätzt. "Sex in echt" bietet nicht nur fundierte Informationen, sondern ermutigt Jugendliche auch dazu, ein selbstbestimmtes und positives Verhältnis zu ihrer Sexualität zu entwickeln. Es ist ein wertvoller Ratgeber, der junge Leserinnen und Leser dazu anregt, Fragen zu stellen, sich selbst zu erkunden und gesunde Beziehungen zu führen. Das Buch wurde für seine offene und einfühlsame Herangehensweise an das Thema Sexualität für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat sich damit als wichtige Ressource sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene etabliert. Moderne und direkte Ansprache: Spricht Jugendliche auf Augenhöhe an und vermeidet peinliche "Aufklärungsstunden". Umfassende Themenvielfalt: Deckt alle relevanten Bereiche ab, von körperlicher Entwicklung bis hin zu emotionalen Aspekten der Sexualität. Inklusiv und divers: Berücksichtigt eine breite Palette von Identitäten, Orientierungen und Körperbildern. Unterstützt durch Fachwissen: Bietet wissenschaftlich fundierte Informationen in einem jugendfreundlichen Format. Interaktives Layout: Mit ansprechenden Illustrationen und einem lebhaften Design, das zum Lesen und Entdecken einlädt. Empowerment und Selbstakzeptanz: Fördert ein positives Selbstbild und eine gesunde Einstellung zur

Ähnliche Bücher wie »Sex in echt«
Abbott ist mit „Aus der Balance“ ein perfekt choreographierter Ballettthriller gelungen – und ein düsterer Roman über Verbrechen, die es nur in einer Familie geben kann. Dafür hat die amerikanische Schriftstellerin einen gnadenlosen Blick: So wie die ehrgeizigen Tänzerinnen in der Ballettschule sich mit einer Rasierklinge die Hornhaut von den zertanzten Füßen schneiden, legt sie Schicht um Schicht der Lügen frei, in die Dara, Marie und Charlie sich und ihre Vergangenheit gehüllt haben. Am Ende bleibt nur das rohe Fleisch des Begehrens. -Deutschlandfunk Kultur, Kolja Mensing Ballettschule in den USA. Verkrüppelt, flüchtig, willensstark – so trainieren Charlie, Marie und Dara tanz- und eifersüchtige Kinder: Die Aufführung des „Nussknackers“ steht an. Spitzentanz stößt auf animalische Gewalt, als Bauunternehmer Derek das hermetische Dreieck aufmischt. Knisternd, phantastisch bis zur Explosion. -krimibestenliste Februar und März 2023 Platz 1 "Schön, dass Abbott endlich einen deutschen Verlag und mit Karen Gerwig und Angelika Müller eine adäquate Übersetzercrew gefunden hat, die ihrer gnadenlosen Feinheit gewachsen ist. " -Tobias Gohlis, recoil Besonders bemerkenswert an »Aus der Balance« ist die Intensität und Präzision, mit der Megan Abbott ihre Geschichte langsam entwickelt. Die Unerbittlichkeit, mit der sie zunächst die Lebenslügen ihrer Figuren nach und nach ans Licht zerrt und sie schließlich in eine Katastrophe schickt. Eine Katastrophe, die, wie so oft, gleichzeitig etwas Kathartisches hat, in der vielleicht sogar die Chance auf Erlösung liegt, auf Glück. -Marcus Müntefering, Spiegel online "Nahmen Abbotts erste Bücher noch klassische Noir-Geschichten im Stil der Dreißiger- und Vierzigerjahre aus einer weiblichen Perspektive in den Blick, so hat sie sich seit „Das Ende der Unschuld“, der 2012 als einziger ihrer Romane bislang auf Deutsch erschienen ist, komplett „weiblichen Themen“ verschrieben, die sie als keineswegs harmlose, sondern sehr brutale Erfahrungsfelder entlarvt." -Maria Wiesner, FAZ Megan Abbott erzählt von den Deformationen dieser Passion, auch den körperlichen: Blutblasen, Sohlen wie rote Zwiebeln, Füße, die sich ungefähr einmal im Monat von der Spitze bis zur Ferse komplett schälen. Aber: Das Ballett schiebt den Tod auf. Zwei Schwestern leiten eine Ballettschule, Dara und Marie, gemeinsam mit Daras Mann Charlie, einem Ex-Tänzer. Ein Feuer zerstört einen der Übungssäle,

Ähnliche Bücher wie »Aus der Balance«
Queere Kinder | €22,00
Eine Orientierungshilfe für Familien von LGBTQIA+ -Kindern und -Jugendlichen

Wenn die 12-Jährige beim Abendessen erklärt, dass sie in ein Mädchen verliebt ist, oder das 16-jährige Kind sich als genderfluid outet – dann sind viele Eltern erst einmal ratlos, machen sich Sorgen und fragen sich, ob das nur eine Phase und ein Ausprobieren ist – oder mehr? Verena Carl, Mutter eines queeren Teenagers, und Christiane Kolb, Sexualwissenschaftlerin, stehen Eltern von queeren Kindern mit Wissen und Rat zur Seite – ob lesbisch, non-binär, trans* oder ganz ohne Label. Sie bieten umfassende Informationen zur Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten, mit denen Kinder und Jugendliche heute viel selbstverständlicher umgehen als die Generationen vor ihnen. Begleitet wird ihre fundierte und einfühlsame Annäherung an ein für Eltern oft schwieriges Thema von zahlreichen Interviews, u.a. mit einem trans* Jungen, dem Vater einer lesbischen Tochter sowie einer Psychologin, einem Mediziner und einem Soziologen. Übungen z.B. zum Umgang mit widerstreitenden Gefühlen, Leitfäden für Familiengespräche auf Augenhöhe sowie ein ausführliches Glossar runden das Buch ab.

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Männer – Sex – Gewalt

Es geht um Männer. Da aber auch Männer nicht als Männer zur Welt kommen, sondern dazu gemacht werden, handelt das Buch von Gender, Macht und Sex. Es geht also um die Koordinaten, in denen sich Männlichkeit – in unterschiedlichen Formen – entwickelt. Die verschiedenen Ausprägungen werden in diesem Buch mit historischen und kulturellen Beispielen und anhand sexueller Praktiken, Orientierungen und Begehrensformen sichtbar gemacht. Männlichkeit ist kein bloßes Konstrukt in dem Sinne, dass sie willkürlich umgeformt oder ausgewählt werden könnte. Männlichkeit ist dennoch, weil sie Ausdruck eines gesellschaftlichen Verhältnisses ist, veränderbar. In aktuellen Gender-Theorien wird Männlichkeit meist in Bezug auf die Diskriminierung von Frauen analysiert. Sex ist nur dann ein Thema, wenn es um Gewalt geht oder um Leistung im Sinne von Potenz. In diesem Buch hingegen wird vorgeschlagen, Sex als grundsätzliches Feld zu sehen, in dem sich Männlichkeit herausbildet und ausdrückt. Die dominante Form, in der Männer lernen, Sex zu haben, ist die Kontrolle. Sex ist aber immer auch der Wunsch, die Kontrolle abzugeben und loszulassen – und eröffnet so Wege einer Emannzipation.

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Eine Anleitung zum sexuellen Konsens

»Durch sexuellen Konsens kann so viel Leid beendet werden – und ich bleibe weiterhin zuversichtlich, dass die Mehrheit der Menschen daran interessiert ist.« Shaina Joy Machlus Was ist sexueller Konsens? Warum ist Konsens wichtig? Und: Wie setzen wir ihn um? Sexueller Konsens steht für sexuelles Einvernehmen, bei dem nur ein enthusiastisches »Ja!« Zustimmung bedeutet. Shaina Joy Machlus zeigt uns, wie wir miteinander kommunizieren und Konsens herstellen können, damit alle sicher sind, dass auch tatsächlich Einverständnis vorliegt. Damit stellt sich das Konsensprinzip gegen eine Vergewaltigungskultur, in der sexuelle Handlungen zu oft auf unausgesprochenen Vorannahmen beruhen und sexualisierte Gewalt als etwas Alltägliches normalisiert und verharmlost wird. Zugleich hilft uns sexueller Konsens aber auch dabei, Sex zu genießen und uns in unserer persönlichen Selbstbestimmung zu bestärken. Shaina Joy Machlus vermittelt in ihrem Buch auf offene und verständliche Weise das Konsensprinzip, Grundlegendes zu Geschlechtern, sexuellen Orientierungen sowie zur Vergewaltigungskultur und schafft dabei einen Zugang zur praktischen Umsetzung von Konsens im Sexuellen – und darüber hinaus. Ein notwendiges und hilfreiches Buch für Menschen jeden Alters.

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Perspektiven auf Aromantik und Asexualität

Dieser Einführungsband schafft eine kompakte und verständliche Basis zu den Themen Aromantik und Asexualität und beantwortet häufige Verständnisfragen. Das Buch zeigt auf, welche Formen die Diskriminierung aromantischer und asexueller Menschen annehmen kann und wie andere Diskriminierungsformen damit verwoben sein können. Es arbeitet historische Spuren der beiden Orientierungen bis in die Gegenwart auf und bietet Einblicke in heutige aromantische und asexuelle Lebensrealitäten. Zusätzlich zum Sachtext geben persönliche Beiträge von Mitgliedern der Communities einen Einblick in ihre Perspektiven. „(un)sichtbar gemacht“ ist eine wertvolle Ressource für alle – unabhängig davon, ob sie sich zum ersten Mal über die Themen Aromantik und Asexualität informieren oder sich bereits damit auseinandergesetzt haben.

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