Wir haben 13 Buchtipps zu "orchester" gefunden.
Sieben Jahre Klavierunterricht, zwei Musikprofis als Eltern und trotzdem hat Gabriel Yoran klassische Musik lange nicht interessiert. Bis er seinen eigenen Zugang gefunden hat: Streaming statt Konzertsaal, weniger bekannte Werke statt der immer gleichen großen Namen, persönliche Metaphern statt komplizierter Theorie. Nun nimmt uns Gabriel Yoran mit auf seine Schleichwege zur Klassik. Wieso wir Dirigent:innen immer ins Gesicht schauen sollten, weshalb Kissen mal zum Konzertsaal gehörten, was das schrulligste Instrument des Orchesters ist und warum man von Musik Gänsehaut bekommt. Mit diesem Buch – inklusive über 100 Musikbeispielen zum Streamen direkt über QR-Code – schlägt die Welt der klassischen Musik ganz neue Töne an.
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Die Oper von ihren schönsten Seiten entdecken Der Saal verdunkelt sich, das Orchester beginnt zu spielen, eine Arie setzt ein – ein Besuch in der Oper ist ein besonderes Erlebnis. Doch wie nahm die Oper ihren Anfang? Was ist überhaupt eine Oper? Und wo stehen weltweit die berühmtesten Opernhäuser? Dieser großartig illustrierte Bildband nimmt alle Opernfans mit auf eine bewegende Zeitreise durch 400 Jahre Operngeschichte und porträtiert eindrucksvoll Epochen, Komponist*innen und legendäre Opernsänger*innen. Ein Opernführer der etwas anderen Art! Die Geschichte der Oper in einem Bildband: - 400 Jahre Operngeschichte: Von den Ursprüngen an den Höfen Italiens im 17. Jahrhundert bis zu heutigen Uraufführungen - Was ist eine Oper? Ein Einführungskapitel erklärt die wichtigsten Begriffe und Bestandteile einer Inszenierung, vom Libretto bis zu den Opernstars - Von Monteverdi über Mozart bis Ethel Mary Smyth: Die bedeutendsten Komponist*innen jeder Epoche werden anschaulich porträtiert - Die Entwicklung als Genre: Stimmungsvolle Kapitel erkunden die Kulturgeschichte nationaler Opern, von der deutschen Oper über die russische, italienische oder Tschechische Oper - Berühmte Opernbühnen weltweit: Großartige Fotografien setzen beeindruckende Opernhäuser aus aller Welt opulent in Szene Ein Opernführer durch den Wandel der Zeit Die Hochzeit des Figaro, La Traviata, Wagner oder Puccini – pure Musik in den Ohren für alle Opernliebhaber*innen. Wie kaum ein anderes Genre begeistert die Oper seit Jahrhunderten mit epischen Kompositionen, emotionalen Geschichten, opulenten Bühnenbildern und Kostümen. Dieser Bildband erkundet alle Epochen der Oper, richtet das Scheinwerferlicht auf die wichtigsten Komponist*innen und Sänger*innen ihrer Zeit und wirft einen Blick hinter die Kulissen berühmter Opernhäuser wie der Mailänder Scala, der Met in New York und dem Sydney Opera House. Ein faszinierender Überblick über die Welt der Oper, für Einsteiger*innen und Liebhaber*innen. Ein wahrer Schatz für alle Opernfans: 400 Jahre Operngeschichte – Epochen, Künstler*innen und Werke in einem beeindruckenden Bildband
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Die Wunder der klassischen Musik sind unerschöpflich. Das stellt die preisgekrönte Violinistin und Moderatorin Clemency Burton-Hill mit dem neuen Band ihres gefeierten Musikkalenders ein weiteres Mal unter Beweis. Auch diesmal dürfen wir Ruhe, Inspiration, Genuss und Kraft aus den einzigartigen und vielseitigen Musikstücken schöpfen, die sie uns in ihren kundigen, charmanten Texten ans Herz legt. Dieses Buch ist die beste Gesellschaft für jeden Tag im Jahr.
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Zauber einer neuen Zukunft Frankfurt, Mitte der 50er: Das Radio ist noch immer Massenmedium Nummer 1, doch auch das Fernsehen bahnt sich seinen Weg in die deutschen Wohnzimmer. Den Freundinnen Christel, Marianne und Nora stehen alle Chancen auf eine große Karriere beim Hessischen Rundfunk offen. Sie wollen hoch hinaus. Christel bringt mit Radiosprachkursen ein ganz neues Konzept auf den Weg, Marianne lebt ihre künstlerische Ader als Bühnenbildnerin aus. Und Noras Zukunft scheint als Sängerin und Filmstar gesichert. Doch dabei merken sie, dass die glänzende Welt der Unterhaltungsbranche manchmal doch mehr Schein als Sein ist. Und auch die Liebe nicht immer das hält, was sie verspricht … Drei Freundinnen, die zusammenhalten wie wahre Schwestern – die Radiosaga findet mit der jungen Generation ihren rauschenden Abschluss! Lesen Sie auch: Band 1: Die Radioschwestern – Klänge einer neuen Zeit Band 2: Die Radioschwestern – Melodien einer neuen Welt
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Als er vier Jahre alt war, erhielt »Wolferl« von seinem Vater Musikunterricht in den Fächern Klavier, Geige und Komposition. Zwei Jahre später folgten erste Auftritte, zusammen mit seiner Schwester Nannerl, auch sie ein Wunderkind. Mit fünf komponierte er sein erstes Stück, mit 13 seine erste Oper. Der junge Mozart reiste, komponierte, beeindruckte den europäischen Hochadel und löste in den Konzertsälen eine Welle der Begeisterung aus. Über 1000 Kompositionen sind von ihm überliefert. Darunter die »Zauberflöte«, eine Oper, die auch heute noch Kinder (und Erwachsene) verzaubert. Little People, Big Dreams erzählt von den beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen: Jede dieser Persönlichkeiten, ob Philosophin, Forscherin oder Sportler, hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen.
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«HOT!» ist eine kritische Hommage an die Tanzorchester, die den Jazz in der Schweiz populär machten. Samuel Mumenthaler erzählt ihre Geschichten und diejenige des frühen Jazz, der vor 100 Jahren die Schweiz erreichte. Dieser Jazz war keine Kunst-, sondern schlicht und einfach Tanzmusik. In den Hotels der Touristenorte, in Dancings und Kellern feierten die Menschen trotz strengen Zeiten zum heissen Sound der Kapellen. Mit «HOT!» bricht der Chronist der Schweizer Popmusik eine Lanze für all die hart arbeitenden Musikerinnen und Musiker, die oft im Gegenwind standen. Viele sind vergessen oder werden verharmlost – selbst Stars wie Teddy Stauffer und Hazy Osterwald. Doch das Klischee, der frühe Schweizer Jazz sei einfach nur gefällig gewesen, greift zu kurz. Ohne Swing-Orchester und Tanzbands gäbe es keine Popkultur – ihr Rhythmus war ein Treiber des gesellschaftlichen Umbruchs. Mit anderen Worten: «Fuck Art, Let’s Dance!»
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Singender Weltraumroboter. Galaktischer Pierrot. Das Ding vom anderen Stern. Um das Phänomen Klaus Nomi in Worte zu fassen, stilisieren die Medien ihn mit Vorliebe zum Außerirdischen. Tatsächlich lässt sich der Künstler weder in Gender- noch in Genrekategorien einordnen, wirkt wie ein Hybridwesen aus Mensch, Maschine und Marsianer. Mühelos schlägt er den Bogen von der Barockoper über 1960er-Jahre-Pop zum New Wave, vom frostigen »Cold Song« zum ironisch-infernalischen »Total Eclipse«. Trotz eines schmalen Œuvres von zwei zu Lebzeiten veröffentlichten Alben, ist Nomis Einfluss vierzig Jahre nach seinem frühen AIDS-Tod nicht nur in der Musikwelt, sondern in sämtlichen Kunstsparten präsent. Wie entstand diese andauernde Faszination? Monika Hempel hat sich auf Spurensuche begeben, sprach mit Freunden und Weggefährten, durchforstete Archive sowie Nomis persönlichen Nachlass. Sie erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte des als Klaus Sperber geborenen Sängers und beleuchtet, warum seine Stimme nach unzähligen Umdrehungen im Orbit immer noch zu uns spricht.
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Sängerinnen wie Beyoncé, Adele oder Taylor Swift könnten den Eindruck erwecken, »Frontfrauen« wären im Musikbetrieb genreübergreifend üblich. Doch spielten Frauen im Musikbetrieb jahrhundertelang keine Rolle und keine Geige (oder sonst ein Instrument). In weiten Teilen gilt dies bis heute. In kaum einem Beruf haben es Frauen so schwer wie in der Klassik, mit Männern auf einer Stufe zu stehen. Dirigentinnen wie Joana Mallwitz sind zwar ein Medienereignis, aber werden selten für ihr Können beurteilt, sondern vor allem über ihr Frau-Sein. Die Musikwissenschaftlerin Cornelia Bartsch spannt einen Bogen vom Mittelalter bis in die heutige Zeit, erklärt die mythologischen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe der Misere und zeigt so exemplarisch, wie Frauen jahrhundertelang unterdrückt und ihrer Stimme beraubt wurden.
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