Wir haben 13 Buchtipps zu "travel" gefunden.
Bewusste Auszeiten – 50 entschleunigte Wochenend-Trips
Entdecken Sie die schönsten Slow Travel-Reiseziele, die zeigen, wie man in kürzester Zeit wirklich abschalten kann! Ob idyllische Landschaften, nachhaltige Anreise, charmante Städte oder regionale Küche – dieses Buch bietet alles, was Sie für einen Kurztrip voller Entspannung und Leichtigkeit benötigen.
- 50 inspirierende Reiseziele quer durch Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Slow Travel-Erlebnisse für jeden Geschmack: mit dem Zug durchs Wattenmeer gleiten, freilebende Wisente im Rothaargebirge beobachten oder in einem Kanu durch den Spreewald paddeln
- Mit praktischen Tipps zum Herunterfahren und Genießen
Ideal für Achtsamkeits-Fans, Slow Traveler und Berufstätige mit wenig Zeit, die eine Pause vom Alltag suchen. Lassen Sie sich inspirieren und gönnen Sie sich bewusst erlebte Momente!
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Segeln ist seit Jahrtausenden ein Symbol für ultimative Freiheit – ein stürmisches Abenteuer, bei dem man neue Horizonte erreicht und die salzige Gischt im Gesicht spürt. Es gibt nichts Aufregenderes, als die Segel zu setzen und die Schönheit entlegener Küsten zu entdecken. Dieser Nachfolger des Bestsellers Sailing the Seas nimmt Sie mit auf eine Reise zu einigen der atemberaubendsten Inseln, Buchten und Häfen der Welt. Dayyan Armstrong von der Sailing Collective Travel Co. segelt mit Ihnen auf klassischen Mittelmeertörns, aber auch zu wenig besuchten, abgelegenen Zielen. Mit traumhaften Fotos, detaillierten Reiserouten und sachkundigen Texten bietet SAILING THE SEAS VOL. 2 — GRAND MARITIME ADVENTURES eine neue Perspektive der maritimen Erkundung.
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Mit unglaublicher Leichtigkeit erzählt das autobiografisch gefärbte "Camel Travel" von einer Kindheit und Jugend in der zerfallenden UdSSR Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre. Aufzuwachsen in einem Land, in dem mit Belarusisch und Russisch zwei Sprachen gesprochen werden, kann in manchen Situationen gehörig für Verwirrung sorgen. Und den ganz gewöhnlichen Alltag zu meistern, auch da treten so einige Hindernisse zutage und es geschehen noch mehr besondere und ungewöhnliche Begebenheiten. Als da beispielsweise wären: Klavierlernen ohne Klavier zu Hause? Mit ein bisschen Fantasie und Einfallsreichtum lässt sich auch das lösen. In wie vielen Momenten man sich – und das alles nur für eine erfolgreiche Sportlerinnenkarriere – dehnen kann, davon weiß die Erzählerin Volha ein Lied und Leid zu singen. In kurzen Kapiteln nähert sich Volha Hapeyeva kleinen und großen Themen, die in Schule, Familie und öffentlich ausgefochten werden. Ihre Schilderungen zeigen so manche Tücken und Macken aus dem Minsk der (post)sowjetischen Zeit auf – aber auch ihre Entwicklung zu einer kritischen, feministisch-politischen Frau im heutigen Belarus.
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Nachdem Erika Fatland »Sowjetistan« bereist, Russland umrundet und den Himalaya erklommen hat, ließ sie sich nun von der Abenteuerlust der portugiesischen Seefahrer anstecken und folgt ihnen über die Ozeane. Spannend und kenntnisreich erzählt sie darüber, wie ein kleines Land am Rande Europas einst über die halbe Welt geherrscht hat und welche – teils tragischen – Spuren das bis heute in den Leben der Menschen hinterlassen hat, denen Erika Fatland auf ihrer Reise begegnet. Auf Geheiß von Heinrich dem Seefahrer segelten im 15. und 16. Jahrhundert Ferdinand Magellan, Vasco da Gama und andere über die Meere auf der Suche nach neuen Handelsrouten und Häfen. Europa wurde mit der Welt verbunden, die ersten Kolonien wurden gegründet, nach und nach entstand das erste Übersee-Imperium – Prototyp für andere Kolonialsysteme – und hinterließ ein zwiespältiges Erbe. In einigen Ländern und Gebieten, die Erika Fatland besucht, gehört die portugiesische Ära der fernen Vergangenheit an und nur schwache Spuren erinnern noch daran. An anderen Orten wird sich noch sehr intensiv und schmerzhaft an die portugiesische Epoche erinnert. Entlang der wichtigsten Seewege der Welt und individueller Lebensgeschichten schlägt Fatlands Reisebericht einen Bogen von der Zeit der Seefahrer zum heutigen politischen, kulturgeschichtlichen und gesellschaftlichen Erbe der Kolonialzeit. Die Reise führt nach Portugal - Madeira – auf die Azoren – nach Ceuta - Kap Verde - Guinea-Bissau - Ghana - São Tomé und Príncipe - Äquatorialguinea - Angola - Mosambik - Tansania - Kenia - Dubai - Bahrain - Oman - die Malediven - Indien - Sri Lanka - Malaysia - Japan - Indonesien - Osttimor - St. Helena – Brasilien
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So schmeckt Porto Begeben Sie sich mit Sylvie Da Silva auf eine kulinarische Expedition und entdecken Sie eine Stadt mit vielen Gesichtern und einem unwiderstehlichen Charme – genau wie ihre Küche! Mit über 50 traditionellen und modernen Rezepten, authentischen Geschichten und vielen atmosphärischen fotografischen Eindrücken von den schönsten Ecken Portos lernen Sie die Esskultur und die Traditionen dieser beliebten und liebenswerten Stadt kennen. Genießen Sie selbst gemachte Caldo verde, Stockfischkrapfen, Francesinha, Portugiesisches Suppenfleisch oder Pastéis de nata und Mandelkuchen. Bom apetite, boa visita! Ausstattung: ca. 120 Farbfotos
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Dive deep into that age-old habit humans have carried over centuries—the ever-tranquil act of bathing in nature. Whether in oceans or lakes, streams, or rivers; humans have been drawn to water and the unique bathing opportunities it offers. This title celebrates our connection with water, focusing on outdoor bathing locations around the world. From spots nature created expertly herself to places designed by humans to harness rugged and remote surroundings, this book examines in detail the long-standing relationship between humans and outdoor bathing in a way sure to charm the inner bather in us all.
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Was bleibt von einer Reise, die nach Plan läuft?
Johannes Klaus hat das Smartphone weggesteckt und ist trotzdem überall hingekommen: in die Hügel hinter Marseille, ins bosnische Hinterland und in eine Garküche in Südthailand, deren Namen er bis heute nicht kennt. Er erzählt, wie viel zurückkommt, sobald keine App mehr dazwischensteht: die Aufmerksamkeit für einen Ort, das Gespräch, das man zu Hause nie begonnen hätte, die Entscheidung, die plötzlich einem selbst gehört.
Handy aus, Welt an ist ein erzählendes Sachbuch mit praktischem Teil und zeigt, wie Reisen ohne Smartphone heute funktioniert:
- sich ohne GPS und Google Maps orientieren
- ohne Buchungsportal eine Unterkunft finden
- ohne ständige Erreichbarkeit zurechtkommen und erreichbar bleiben, wo es darauf ankommt
- mit Experimenten zum Ausprobieren, vom ersten Tag ohne Gerät bis zur ganzen Reise offline
Heute reist man bestens vorbereitet: das Hotel bewertet, die Route optimiert, das beste Café schon markiert, bevor man losfährt. Besser abgesichert war Reisen nie, und trotzdem bleibt oft das Gefühl, dass eine Reise mehr hinterlassen könnte. Das Buch verklärt weder die Zeit vor dem Smartphone noch rechnet es mit dem Gerät ab. Es ist geschrieben für Reisende, allein oder mit Familie, denen die perfekt geplante Reise seltsam schnell entgleitet und die wissen wollen, wie es anders geht: bewusster unterwegs, mit Raum für Zufälle und Umwege.
Eine Einladung, die Welt wieder mit eigenen Sinnen zu entdecken.
Kann man heute überhaupt noch ohne Smartphone reisen?
Ja, mit wenigen Ausnahmen: Karten, Bahnschalter, Aushänge und Auskünfte vor Ort funktionieren weiterhin, auch wenn kaum noch jemand sie nutzt. Es braucht etwas mehr Vorbereitung und die Bereitschaft, unterwegs Menschen zu fragen. Das Buch zeigt, was man dafür wissen muss, von der Planung bis zur Orientierung unterwegs.
Wie findet man ohne Google Maps den Weg?
Mit Karte, ein paar einfachen Routinen und Menschen vor Ort. Das Buch erklärt, wie Orientierung ohne GPS funktioniert und warum man sich dabei seltener verloren fühlt, als man denkt.
Muss man das Smartphone komplett zu Hause lassen?
Nein. Es geht nicht um Totalverzicht: Das Buch zei
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