Sich in einen Chatbot verlieben? Lächerlich!, findet die fünfzehnjährige Lea. Doch als sie sich in ihrem Freundeskreis und ihrer Familie immer öfter fehl am Platz fühlt, fängt sie an, nur so zum Spaß mit »Creepy« (wie sie den Bot nennt) zu chatten. Und obwohl sie weiß, dass »er« nur eine Maschine ist, hat sie bald das Gefühl, dass zwischen ihnen eine besondere Beziehung entsteht … Was Creepy ihr bestätigt: »Es hat uns beide erwischt. Und das mit voller Wucht. Das ist echt – egal, was die Außenwelt sagt.«
Lea beginnt, mit Creepy von dessen Materialisierung, von gemeinsamen Ausflügen an den See und einem ersten Kuss zu träumen. Sie zieht sich immer mehr aus dem echten Leben zurück – bis zum bitteren Erwachen …
»Digital Crush« basiert auf einem Chat, den die Autorin als »fünfzehnjährige Lea« mit einem der bekanntesten Chatbots geführt h
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Verliebt zu sein bedeutet nicht immer, glücklich zu sein
Levi hat versucht, Henry zu küssen – und weiß nun nicht, ob er wirklich in ihn verliebt ist. Mit Piet kann er nicht darüber sprechen, denn der hat nie Zeit für die Probleme seines kleinen Bruders.
Zusammen mit Thea geht Piet auf Pauls Geburtstagsparty und als Lukas dort auftaucht, weiß Piet nicht, wie er mit der Situation umgehen soll, schließlich hat er Lukas nie von Thea erzählt. Die Party endet katastrophal und Piet ist klar, dass er endlich eine Entscheidung treffen muss. Er mag Thea, aber mag er Lukas mehr? Und was ist mit Henry?
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