In einer WG in Belfast haben die Freundinnen Maggie, Harley und Róise ihre wilden Zwanziger erlebt. Doch nach dem schrecklichen Verlust ihrer Freundin Lydia droht die Freundschaft zu zerbrechen. »Weird Girls« ist eine bittersüße Geschichte darüber, dass das Leben nicht rosarot ist, aber echte Freundinnen immer füreinander da sind.
An der Uni waren Sylvia und ihre Freunde unzertrennlich, jetzt haben sie Jobs, Beziehungen, manche sogar Kinder. Doch eine Sommerwoche wollen sie gemeinsam verbringen, in einem Haus am See. Im Mittsommerlicht, beim Kochen und Krebse fangen, in Gesprächen über Liebe, Queerness und das Leben, kehrt die alte Vertrautheit schnell zurück. Doch als zwei von ihnen Heiratspläne verkünden, lassen sich verborgene Sehnsüchte immer schwerer unterdrücken. Leben sie alle wirklich so frei und glücklich, wie sie es sich immer erträumt haben?
»Brillant, witzig und verblüffend.« Guardian
Die 21-jährige Frances ist cool, beherrscht, aufmerksam. Sie studiert in Dublin und träumt davon, Schriftstellerin zu werden. Mit ihrer besten Freundin Bobbi lernt sie das gut zehn Jahre ältere Ehepaar Nick und Melissa kennen. Die beiden nehmen sie mit in eine Welt der schönen Häuser, aufregenden Dinner-Partys und Reisen in die Provence. Während Bobbi von Melissa fasziniert ist, fühlt Frances sich immer stärker zu Nick hingezogen. Zum ersten Mal ist sie gezwungen, sich ihrer Verletzlichkeit hinzugeben… Der gefeierte Debütroman von Sally Rooney, internationaler Bestseller und erfolgreich als BBC-Serie verfilmt, jetzt im Ullstein Taschenbuch.
Sophie steckt fest - im Hamsterrad aus Studium und Leistung, in einem sterbenslangweiligen Praktikum. Dabei sind sich alle einig: aus ihr wird mal was. Nur was, das weiß selbst Sophie nicht. Und so folgt sie einem Impuls und kauft per Klick im Internet für einen Spottbetrag ein altes, verfallenes Haus in der ostdeutschen Provinz. Doch die Renovierungsarbeiten stellen sich als schwieriger heraus als auf YouTube dargestellt. Und was macht man mit den langen Stunden der Stille zwischen den Tagen? Dort, wo nur weite Felder und flirrendes Licht sind, beginnt Sophie endlich, die Erwartungen anderer abzustreifen und sich zu fragen: Was will ich eigentlich? Und warum?
Der große Bestseller aus den USA – so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können.
New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums –, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich.
21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern – nicht nur für ihn.
Hinterm Tellerrand geht’s weiter!
Ein Kinderbuch, das zeigt, wie Normalität entsteht und wie vielfältig die Welt wirklich ist! – Lass dir nichts einreden! Ein Buch, das kritisches Denken fördert!
Männer tragen keine Stöckelschuhe! Rosa ist für Mädchen! Barfuß auf der Straße zu gehen, gehört sich nicht! Stimmt das? Und wer entscheidet, was »normal« ist? Von klein auf hören wir Sätze wie: Das macht man nicht. Das ist doch nicht normal! Aber was heute »normal« ist, war es nicht immer, und ist anderswo auf der Welt ganz anders: König Ludwig XIV. stolzierte in hohen Absätzen durch Versailles, in Indien tragen Männer gern mal rosa auf ihrer Hochzeit und in Neuseeland spazieren manche Menschen barfuß in den Supermarkt. Die Welt ist voller Möglichkeiten – Regeln sind nicht in Stein gemeißelt. Erst wenn wir den Blick wechseln, merken wir: Normal gibt es nicht – zum Glück! Ein humorvolles Kindersachbuch voller Aha-Momente, das Lust macht, kritisch zu denken, Gewohntes zu hinterfragen und Mut macht, einen eigenen Weg zu gehen. Mit Strukturpapier und Sonderfarbe.»Bridget Jones« für eine neue Generation
Hannah und Kiera sind emanzipierte, berufstätige, starke Frauen in ihren 30ern. Aber leider sind sie auch notorisch pleite. Als Hannah den reichen Oscar kennenlernt, springt bei ihr kein Funke über, doch die Vorstellung von einer durchgeheizten Wohnung lässt sie eine Beziehung in Erwägung ziehen. Zwischen Identitätskrisen und Mutterkomplexen hat Jo Cheetham einen unglaublich unterhaltsamen Roman über unsere Gegenwart geschrieben.
Hannah hat romantische Komödien, in denen ein Mann den Schlüssel zum Happy End einer Frau in der Hand hält, schon immer gehasst. Aber sie kann ihre Miete kaum noch bezahlen und die Wahl zwischen dem Zusammenleben mit einem Partner oder der eigenen, stets kritischen Mutter, ist nicht leicht. Als sie den wohlhabenden und von seiner eigenen Mutter geradezu besessenen Oscar kennenlernt, entschließt sie sich, ihm eine Chance zu geben. Schon bald ziehen die beiden in ein Cottage in der Nähe von Edinburgh. Doch es dauert nicht lange, bis die so schöne Fassade zu bröckeln beginnt. Denn Hannahs beste Freundin Kiera ist nicht begeistert davon, dass Hannah Sheffield für einen Typen verlassen hat. Und Hannah fragt sich, ob sie jetzt nicht die Art von Beziehung führt, für die sie andere immer verachtet hat. Auf hochkomische und doch sensible Weise erzählt Jo Cheetham über Freundschaft und die Möglichkeit von Liebe im 21. Jahrhundert.
Unsere Heldin befindet sich im Jenseits. Sie lebt im Hotel der Untoten und hat einen Arm zu wenig, dafür aber eine Krähe zu viel. An ihren Namen kann sie sich nicht erinnern, ebenso wenig an ihre Kindheit – mochte sie Erdbeereis? Hatte sie einen grünen Spielzeuglaster? Seit der »großen Katastrophe« befindet sie sich im Reich der Namen- und Geschichtslosen, und doch zeigt sie keine Resignation. Im Gegenteil, denn eine kostbare Erinnerung ist ihr geblieben: Die Erinnerung an eine Person. Mit ihr. In den Dünen. Also macht sie sich mit Krähe und ohne Arm auf den Weg nach Westen, ans Meer, auf die Suche nach dem, was sie eigentlich ist. Und auf die Suche nach dem, was man früher wohl Liebe nannte.
Es währt für immer und dann ist es vorbei ist ein hinreißend skurriler, witziger und ergreifender Streifzug durch eine Welt ohne Gewissheiten. Eine Welt, die der unseren gar nicht so unähnlich scheint und in der sich aber die Frage, was uns im Kern ausmacht, auf haarsträubend einleuchtende Weise beantworten lässt.
Parade erzählt von einem Leben, das viele andere Leben enthält – von Weiblichkeit, Kunst und Macht, Familie und Freiheit, und davon, woraus wir uns immer wieder aufs Neue erfinden. Rachel Cusk stellt Sprache und Denken auf den Kopf und zeigt uns die Welt, wie sie wirklich ist.
Rachel Cusk setzt ein erzählerisches Karussell in Gang und erzählt uns frappierende Episoden, die sich an den entscheidenden Punkten kreuzen und überlagern.
Plötzlich malt G verkehrt herum. Die eigene Frau zum Beispiel. Dabei macht er sie hässlich. Die Bilder werden ein Riesenerfolg.
In Paris wird eine Frau auf offener Straße von einer Unbekannten attackiert. Die Angreiferin, bevor sie flieht, dreht sich um, ihr Opfer zu betrachten, wie eine Künstlerin, die vor ihrer Leinwand steht.
Eine Mutter stirbt, und die Kinder müssen sich mit ihrem Erbe arrangieren: mit den Geschichten, die sie erzählte, den Rollen, die sie ihnen zuwies, mit der Art, wie sie ihnen ihre Liebe vorenthielt. Ist der Tod eine Art Freiheit?
Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern.
Wie erkennt man, ob man gemeinsam glücklich sein kann – oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen.
Eva Pramschüfer erzählt voller Hingabe und stilistischer Feinheit von der ersten großen Liebe, von der Kunst, von dem, was uns als Menschen trennt und verbindet.
Ein eindrücklicher Roman darüber, wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben
Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben ...
»Eine Reise voller Begegnungen und Emotionen, beeindruckend klar und klug erzählt.«
Elke Heidenreich, Kölner Stadt-Anzeiger
So krass magic – über eine Freundschaft larger than life
Honey und Blondie wachsen in den 90er-Jahren in Berlin Kreuzberg auf, zwischen Fructis-Shampoo, Cola-Krachern, Diddlmäusen und Prinzenbad. Seit frühen Kindheitstagen verbindet sie eine geheime Superpower: Wenn eine von beiden extreme Gefühle hat – Zittern, Schwitzen, Herzklopfen bis zum Hals – dann spürt die andere plötzlich dieselben Symptome, egal, wo sie gerade ist. Eine Freundschaft, die magisch ist, weil die beiden durch die radikalste Stufe der Empathie buchstäblich in die Haut der anderen schlüpfen. Als Blondie schwer erkrankt, ist Honey entschlossen, ihre Freundin zu retten – egal zu welchem Preis. Voller Witz und Wärme erzählt Ubin Eoh von einer Freundschaft, die man nie wieder vergisst.
«Im Mai 1991 sah ich die Mikkola-Schwestern zum ersten Mal. Drei Schwestern, die aussahen wie Brüder und sofort kampfbereit waren, wenn jemand ihre Topffrisuren, ihre schmutzigen Sneaker oder ihre Jogginghosen kommentierte. Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen losreißen.»
Für Jonas ändert sich alles, als Ina, Evelyn und Anastasia in seine Nachbarschaft ziehen. Ihre Mutter kommt aus Tunesien, wer ihr Vater ist, weiß niemand. Die ernsthafte Ina, die verträumte Evelyn und die chaotische Anastasia faszinieren den Erzähler, nichts will er mehr, als in ihrer Nähe zu sein. Ihm wird klar, dass die Schwestern mit seiner Familie und der Vergangenheit seines Vaters eng verflochten sind. Über dreißig Jahre kreuzen sich ihre Leben immer wieder, in Tunesien, Schweden, den USA, sie erleben Liebesgeschichten und Lebenskrisen. Vor allem aber verbindet sie ein Fluch: dass
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Als erfolgreiche Autorin liebt Zoe romantische Geschichten – solange sie nicht ihre eigenen sind. Denn im wahren Leben bedeutet Liebe für sie Enge und Stress. Also bleibt sie unabhängig, geht feiern, hat One-Night-Stands und treibt ihre Karriere voran. Zoe ist überzeugt: Sie braucht keine Beziehung. Als sie den attraktiven Mael kennenlernt, scheint alles perfekt. Auch er möchte unter keinen Umständen eine feste Bindung eingehen und bietet Zoe genau das, was sie will – Nähe ohne Verpflichtung. Doch diese Nähe fühlt sich mit einem Mal gar nicht mehr so unverbindlich an, und Zoes sorgfältig entwickeltes Lebenskonzept bekommt Risse. Schließlich begibt sie sich auf eine schonungslos ehrliche Reise zu sich selbst und muss dabei nicht wenige Fragen beantworten: Was wird von uns in Beziehungen erwartet? Warum wollen wir immer das, was wir nicht haben können? Und warum ist sie wirkl
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