Eva Herbergen ist Strafverteidigerin mit ganzer Seele. Ihre Aufgabe ist es, Menschen vor Strafe zu bewahren: die berühmte Schriftstellerin, den gebrechlichen Millionär, die überforderte Stiefmutter. Sie weiß, es genügt ein dunkler Moment, der ein Leben für immer verändern kann, der die Wendung markiert – zum Opfer oder zum Täter. Eva kämpft mit den blinden Flecken unserer moralischen Verurteilung und mit den Grenzen zwischen Recht und Gerechtigkeit. Mit jedem Fall, den Eva erlebt, lösen sich ihre Gewissheiten weiter auf. Bis sie sich fragt, welche Konsequenzen sie ziehen muss.
»Dunkle Momente« ist ein Roman voller Unruhe, der bis zum Schluss in Atem hält. Mit unbestechlichem Blick stellt Elisa Hoven die Eindeutigkeit in Frage und zeigt, dass ein Mensch immer mehr ist als seine Tat.
Eva Herbergen ist Strafverteidigerin mit ganzer Seele. Ihre Aufgabe ist es, Menschen vor Strafe zu bewahren: die berühmte Schriftstellerin, den gebrechlichen Millionär, die überforderte Stiefmutter. Sie weiß, es braucht nicht viel, dass aus einem Menschen ein Verbrecher wird, vielleicht sogar ein Mörder. Es genügt ein dunkler Moment, der die Wendung markiert – zum Opfer oder zum Täter. Auch Eva kämpft mit diesen Grenzen, die sie selbst schon überschritten hat, mit den blinden Flecken unserer moralischen Verurteilung. Mit jedem Fall, den Eva erzählt, in dem die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Recht verschwimmt, lösen sich ihre Gewissheiten auf. Bis sie sich fragt, welche Konsequenzen sie ziehen muss.
»Dunkle Momente« ist ein packender Roman über die ethischen und moralischen Dilemmata jedes Einzelnen, darüber, dass Recht und Gerechtigkeit nicht immer das Gleiche sind. Mit
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»Flusslinien« ist ein großer Generationenroman über das Leben mit den Wunden, die uns zeichnen, und die Frage, wie man lernt, loszulassen, zu vertrauen und weiterzuatmen.
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Um nicht vom Strom der eigenen Erinnerungen for
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Doppelbödig, fesselnd und mit scharfem Humor erzählt Camille Laurens von der Liebe und ihren Zumutungen, vom Narzissmus unserer Gegenwart und davon, was nur die Literatur ans Licht bringt.
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Manon Garcia, eine der wichtigsten Feministinnen der neuen Generation, reiste zum Prozess nach Avignon, um diesen akribisch zu dokumentieren. Sie verbindet ihre präzisen Beobachtungen über den Verlauf des Verfahrens, die Angeklagten und deren Reaktion auf die Vorwürfe mit Überlegungen zur Rolle der Frau in der patriarchalen Gesellschaft. Und sie verknüpft sie mit eigenen Erfahrungen der alltäglichen Gefahr, Opfer zu werden. Angesichts der Abgründe männlicher Gewalt gelangt sie zu der existenziellen Frage: Wie noch mit Männern leben?
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Charles den Tex schreibt Thriller mit Tiefgang, die komplexe Zusammenhänge verständlich und fesselnd erzählen. Seine Plots wirken erschreckend realistisch – oft so, als könnten sie morgen in der Zeitung stehen.
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