Als die 12-jährige Emmi eines Nachts im Haus ihrer Großeltern wach liegt, hört sie ein Geräusch auf dem Dachboden. Was sie dort findet, verändert ihren Sommer für immer: Ein Siebenschläfer hat es sich in einem alten Ofen gemütlich gemacht – und direkt dahinter verbirgt sich das Tagebuch ihrer Ururgroßmutter Elsa. Fasziniert taucht Emmi in Elsas Welt im Deutschland der 1930er Jahre ein. Sie liest von einer Zeit, in der ein falsches Wort lebensgefährlich sein konnte. Und sie erfährt, dass Elsa trotzdem den Mut fand, ihre Meinung zu sagen. Währenddessen freundet sich Emmi mit einem Sintiza-Mädchen aus der Nachbarschaft an. Kurz darauf wird sie Zeugin, wie Bianca von zwei Jungen rassistisch beschimpft wird. Emmi spürt, wie ungerecht das ist, und die Angst schnürt ihr die Kehle zu. Kann das Tagebuch Emmi helfen, ihren eigenen Mut zu finden?
Ein berührender Roman über Freun
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Freunde finden für Anfänger: Los geht's mit Molly mittendrin!
„Du wirst bestimmt schnell neue Freunde finden!“, sagen Mama und Papa. Aber so einfach ist das nicht, findet Molly. Die neue Schule ist riesig, alle scheinen sich bereits zu kennen – und sie selbst ist viel zu schüchtern, um einfach auf andere zuzugehen. Wäre sie doch nur so mutig wie Lily aus ihrer Klasse! Als sie sich dann auch noch aus Versehen im schlimmsten Schulklo der ganzen Schule einsperrt, steht für sie fest: Das mit den neuen Freunden wird nichts … oder vielleicht doch?
Nicht alle Titelheldinnen sind eine Pippi, manche sind eher eine Molly: schüchtern und zurückhaltend, aber voller Wünsche und Träume. Einfühlsam und lebensnah schildert Sabine Lemire in „Molly mittendrin“ den echten Kinderalltag mit all seinen Höhen und Tiefen aus der Sicht eines introvertierten Kindes.
Mal fröhlich und zum Lachen, mal nachdenklich: Astrid Lindgrens Erzählungen entführen uns in eine zeitlose Welt voller Fantasie.
Lieblingsfiguren wie die Kinder aus Bullerbü nehmen uns mit zum Spielen, mit Pelle ziehen wir aus nach Herzhausen und mit der patenten Polly verkaufen wir Weihnachtsbonbons auf dem Markt. Aber auch weniger bekannte Kinder begegnen uns: Sammelaugust, der sich nichts mehr wünscht, als Kaninchenbesitzer zu werden, Kalle, der als Einziger den wildgewordenen Stier zähmen kann oder Lena, die auch endlich in die Schule gehen will.
Von ihnen allen erzählt Astrid Lindgren in ihrer unnachahmlichen Art voller Wärme und Zuneigung.
Enthält die Geschichten:
• Sammelaugust
• Große Schwester, kleiner Bruder
• Lustiges Bullerbü
• Weihnachten in Bullerbü
• Ein smaländischer Stierkampf
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Kaum hat Karla Pelle auf dem Steg am Fluss kennengelernt, da lügt sie ihn auch schon an. Und nicht nur einmal, nein, ganze neun Mal! Irgendwie passiert es einfach, und dann kann sie nicht mehr aufhören. Obwohl sich die Lügen anfühlen wie eklige Raupen im Bauch. Aber wie soll sie Pelle bloß sagen, dass Oma vor Kurzem gestorben ist und Mama immer nur weint? Aber als Pelle erfährt, was wirklich gerade alles so los ist, hat er zum Glück richtig gute Ideen, um Karlas Mama wieder froh zu machen. Das mit den Luftballons geht zwar ein bisschen schief. Und das mit den Schmetterlingen und den Grillwürstchen auch … Aber trotzdem wird es noch ein richtig guter Sommer!
Ein Kinderroman über Freundschaft, Mut und Abschied
Roffe wird sterben. Aber das macht Uno nicht viel aus. Roffe ist schließlich schon alt und nicht einmal sein echter Opa. Uno kommt trotzdem mit Papa ins Krankenhaus, um Abschied zu nehmen. Dort trifft er auf die gleichaltrige Katjes. An ihr ist nicht nur der Name ungewöhnlich. Katjes ist auch sonst nicht wie die anderen Kinder in Unos Klasse. Bei ihr fühlt sich der schüchterne, Fremden gegenüber schweigsame Uno nicht komisch und falsch. Wenn Katjes da ist, kriegt Uno sogar den Mund auf. Am liebsten spielen die beiden im Aufenthaltsraum der Palliativstation Weltuntergang – mit Kometenhagel, Überschwemmung und allem Drum und Dran.
Papa behauptet, dass es Katjes gar nicht gibt. Sie existiert nur in Unos Fantasie, sagt er. Und tatsächlich: Als Uno eines Tages ins Krankenhaus kommt, ist Katjes nicht mehr da. Hat sich Uno seine beste Freundin etwa doch nur ausgedacht?
Rührende Freundschaftsgeschichte in einem ungewöhnlichen Setting (Krankenhaus und Klinikflure)
Sensibel und gleichzeitig witzig geschrieben , so wie man es von Elin Lindell kennt
Ideal für Kinder ab 8 Jahren, die alltagsnahe Geschichten lieben
Thematisiert Abschied, Tod, Lebensfreude und Freundschaft auf besondere Weise
Nominiert für den renommierten August-Preis in Schweden