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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Herta Heuwer.
Wir haben 8 Buchtipps zu "Herta Heuwer" gefunden.

€16,00
16 Erfinderinnen und ihre Geschichten

Als ein Seidenkokon in ihre Teetasse fiel, fischte Kaiserin Leizu ihn heraus. Sie erwischte ihn an einem zarten Faden, der sich glatt anfühlte. Das brachte sie auf die Idee, den Faden zu verspinnen und zu verweben. So erfand die Ehefrau des chinesischen Königs Huang Di 3000 Jahre v. u. Z. die Seide. Ob diese Geschichte wahr ist, wissen wir allerdings nicht. Ebenso wenig wissen wir, wer all die nützlichen Dinge erfand, die unser Leben noch heute angenehm machen: Gabel, Messer, Löffel, Kamm, Topf, Hut, etc. Sicher ist nur, dass Menschen sie erfanden. Während viele bekannte Erfindungen von Männern stammen, hatten Frauen es wegen ihrer traditionellen Rollen schwerer. Aber die Erfindungen dieser Frauen kennen wir alle: Melitta Bentz und der Kaffeefilter Sarah Boone und das klappbare Bügelbrett Jeanne Villepreux-Power und das Aquarium Mária Telkes und die Sonnenenergie Josephine Cochrane und die Geschirrspülmaschine Käthe Paulus und der faltbare Fallschirm Sarah Goode und das Klappbett Herta Heuwer und die Currywurst Slawa Duldig und der praktische Regenschirm Margaret Knight und die Papiertüte Lizzie Magie und das „Landlord’s Game“ Nancy Johnson und die Eismaschine Ada Lovelace und das erste Computerprogramm Hedy Lamarr und das Frequenzsprungverfahren Hertha Ayrton und die elektrischen Lampen Die vergessene Erfinderin: Louise Lefebvre

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€24,00
Die Nobelpreisträgerin Herta Müller über Würde und Freiheit, Exil und Heimat und die subversive Kraft des Lachens Ob Herta Müller die Werke von Böll, Liao Yiwu oder Goldschmidt liest, oder sich mit dem politischen Geschehen befasst: stets ergreift sie Partei für die Aufrichtigkeit. Sie kennt die subversive Kraft des Lachens, und sie weiß, dass Diktatoren nichts so schlecht vertragen wie die Wahrheit. Aber auch ihr Blick auf unsere Gesellschaft ist unbestechlich. Stehen wir für unsere Werte ein, wenn es um den Schutz von Minderheiten, Verfolgten und Exilsuchenden geht? Politisch-literarische Wortmeldungen der Nobelpreisträgerin aus dem letzten Jahrzehnt. Eindringlich und hochaktuell.

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€8,00
Persönlich ausgewählt aus der Känguru-Tetralogie von Marc-Uwe Kling, illustriert von Bernd Kissel

Endlich steht er fest – der Hochkanon der Känguru-Eskapaden! Dieser Band versammelt die lustigsten Eskapaden des kommunistischen Kängurus und seines stoischen Kleinkünstlers. Ausgewählt hat sie der Schöpfer des vorlauten Beuteltiers höchstpersönlich! 39 Geschichten gewähren tiefe Einblicke in den aberwitzigen Alltag dieser komischen Wohngemeinschaft. Hier wird am Küchentisch noch über die wichtigen Themen philosophiert: Neonazis, Neoliberalismus, Klimakrise und Schnapspralinen. Genial illustriert und bekritzelt wird diese Klassiker-Ausgabe von Bernd Kissel, dem Zeichner der Känguru-Comics. Ein großer Lesespaß – für Känguru-Fans und Neulinge gleichermaßen. Frisch, frech und völlig absurd. Das Beste vom Känguru! Höchstpersönlich ausgewählt von Marc-Uwe Kling Exklusiv illustriert von Bernd Kissel

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€26,00
Ein literarischer Kommentar

38 ÜBERRASCHENDE KOMMENTARE VON NAMHAFTEN SCHRIFTSTELLERN, JOURNALISTEN UND JURISTEN Das Grundgesetz ist gerade in Krisenzeiten die Grundlage jedes gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Höchste Zeit also für einen Kommentar, der die Verfassung für unsere Zeit neu erklärt, anhand von Erzählungen und Erfahrungen, juristisch abwägend und gerne auch schräg von außen blickend. Das Ergebnis ist ein "Grundgesetz-Kommentar für alle" voller überraschender Einblicke, treffender Geschichten und funkelnder Essays. "Die Würde des Menschen ist unantastbar." – "Die Freiheit der Person ist unverletzlich." – Wegen ihrer klaren, geradezu literarischen Eleganz sind viele Bestimmungen des Grundgesetzes zu einer Art Minimalkonsens avanciert. Wer wollte auch widersprechen? Und doch ist das Grundgesetz umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, während andere von komplizierten Abwägungen und notwendigen Einschränkungen reden. Diese Debatte darf keineswegs allein den Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Denjenigen, die literarisch schreiben, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Darum kommentieren in diesem Buch rund 40 Schriftsteller, Journalisten und Juristen die Präambel, die Grundrechte, wichtige Artikel zu Rechtsstaatlichkeit, Umweltschutz oder Schuldenbremse sowie die großen verfassungsrechtlichen Abschnitte zum Föderalismus, zur Rechtsprechung oder zum Bundespräsidenten. Die Perspektiven sind dabei so unterschiedlich wie die Autoren, aber alle sprechen ganz voraussetzungslos zu allen Interessierten. Für sie ist dieser Kommentar. Das Grundgesetz als Kompass und Zankapfel unserer Gesellschaft 38 literarische Kommentare – zu den Grundrechten – den staatlichen Grundprinzipien – den wichtigsten Institutionen Aus der Mitte der Gesellschaft und von außen Aktuell und mit historischer Tiefenschärfe Juristisch kompetent und über den Tellerrand hinaus Erzählend, abwägend, streitbar AUTORINNEN UND AUTOREN: Susanne Baer, Patrick Bahners, Lars Brandt, Max Czollek, Udo Di Fabio, Philipp Felsch, Julia Franck, Lena Gorelik, Dana Grigorcea, Anna Katharina Hahn, Friedemann Karig, Andrian Kreye, Michael Krüger, Benjamin Lahusen, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Wolfgang Matz, Florian Meinel, Eva Menasse, Terézia Mora, Martin Mosebach, Herta Müller, Angelika Nußberger, Karl-Heinz Ott , Annette Pehnt, Hans Pleschinski, Grit Popp

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€26,00
Roman

Ein Name ist nicht viel – aber manchmal ist er alles, was wir haben Rabea Edels Roman umspannt Jahrzehnte und verknüpft Zeitgeschichte mit persönlichem Schicksal. Im Mittelpunkt: eine unangepasste Frau, flirrend, poetisch und mutig, die isch entscheidet, dem scheinbar Vorherbestimmten etwas Eigenes entgegenzusetzen. Raisa lebt allein mit ihrer Mutter Martha und das schon immer. An ihren Vater hat sie keine Erinnerung. Ihr Name ist das Einzige, was sie von ihm bekommen hat – besser so, sagt Martha. Doch Raisa beginnt, Fragen zu stellen. Als der Nachbarsjunge Mat verschwindet, beginnt Martha zu erzählen. Von der Großmutter Dina. Von Lügen, die schützen, und Lügen, die in Gefahr bringen. Von der Liebe ihres Lebens und ihrem größten Verlust. Rabea Edel zeichnet in ihrem Buch die bewegende Lebensgeschichte ihrer Mutter und das Portrait einer Nachkriegsgeneration, die im Schatten der Gewalt und des Schweigens aufgewachsen ist. Sie erzählt von der Kraft der Liebe und von der Rückeroberung der eigenen Geschichte durch die Sprache. Ein Buch wie ein Kaleidoskop, das vor allem die Frauen in den Blick nimmt – und die weibliche Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. "Es liegt eine Art Trost in Edels Sprache, in der Zurückhaltung, mit der sie erzählt. Eine wahre Bereicherung." Haaretz Drei Generationen von Frauen, die ohne Väter aufwachsen Eine Tochter, die den Zirkel des Schweigens durchbricht Der neue Roman der vielfach ausgezeichneten Autorin "Rabea Edel beschreibt in überraschenden Bildern das Entgleisen der Gefühle. Durch verblüffende Dialoge und Porträts gelingt ihr ein Roman über die Abhärtung gegen das Glück." Herta Müller über "Das Wasser, in dem wir schlafen"

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€13,00
»Ich denke, dass Schwimmen dem Schreiben und dem Lesen ähnelt. Du musst zulassen, dass das Wasser ein Teil von dir wird oder du einen Teil von ihm.« Inger Bråtveit ist eine der aufregendsten neuen literarischen Stimmen aus Norwegen. In »Überall ist Wasser« erkundet sie das eigene Leben, von der Kindheit am Fjord bis zur neuen Rolle als junge Mutter. Verbindendes Element ist die Bedeutung des Wassers. Die Autorin taucht ein in die Welt des Schwimmens, denkt über Kreativität und Elternschaft nach, wechselt schreibend elegant von der Unterwasserwelt zur Welt darüber und wieder zurück zum Rhythmus der Wellen. Innere Gesprächspartner sind dabei Autor*innen der Weltliteratur wie Herta Müller, Jeannette Winterson, Hendrik Ibsen, Tove Jansson. »Überall ist Wasser« ist ein Kaleidoskop an kraftvollen Bildern und poetischen Betrachtungen und erinnert an die amerikanische Tradition der subjektiven Essays und Memoirs von Joan Didion oder Rachel Cusk.

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