Wir haben 4 Buchtipps zu "Mieter" gefunden.
Hamburg Wilhelmsburg – »Problemstadtteil«: Ein amerikanisches Ehepaar wird tot aufgefunden, sie waren die letzten Mieter in einer alten Villa. Staatsanwältin Chastity Riley nimmt sich mit ihrem Team der Sache an und stößt schnell an Grenzen: Immobilienhaie, Baubehörde – undurchdringlicher Sumpf. Und dann ist da auch noch dieser Husten, der Chastity seit Wochen plagt. Doch nichts, wirklich gar nichts kann sie davon abhalten, selbst im dichtesten Novembernebel klare Verhältnisse zu schaffen. Im Hamburger Süden schreitet die Gentrifizierung voran. Aber würden die Spekulanten und Immobilienhaie, die sie antreiben, wirklich so weit gehen, ein altes Ehepaar zu Tode zu prügeln? Tatsache ist: Das Ganze sieht nach einer Botschaft aus. Und die verstockten Beamten von der Baubehörde scheinen lieber auf Tauchstation gehen zu wollen. Privat sieht Chastity Rileys Leben ähnlich verfahren aus: Ihr Freund Klatsche rutscht gefährlich nah an das Milieu heran, aus dem er sich eigentlich fernhalten wollte, ihre Freundin Carla ist ungewollt schwanger und ein neuer Kollege macht Chastity mächtig nervös. Zu allem Überfluss funkt auch noch Ex-Kommissar Faller als Privatermittler in ihrem Fall dazwischen. Doch vielleicht ist das gar nicht so schlecht …
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Emily Brontës Roman über unbändige Liebe, Leiden und Verwüstung ist ein Meisterwerk von intensiver, verstörender Kraft. Es beginnt in einem Schneesturm, als Lockwood, der neue Mieter von Thrushcross Grange im kahlen Yorkshire Moor, gezwungen ist, in Wuthering Heights Schutz zu suchen. Dort erfährt er die Geschichte der stürmischen Ereignisse, die sich Jahre zuvor abgespielt haben: die intensive Leidenschaft zwischen Heathcliff und Catherine Earnshaw, ihren Verrat an ihm und die bittere Rache, die er nun an den unschuldigen Erben der Vergangenheit übt.
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»Dieser Roman ist aus dem leuchtenden Stoff, aus dem Weltliteratur entsteht: Faszinierendes Gedankenspiel, Wissenschaft, Poesie, Philosophie, Magie.« Marion Brasch
Los Angeles, Mitte der 1980er Jahre. Der deutsche Auswanderer H.G. Kachelbad friert für das kryonische Unternehmen Exit U.S. Menschen ein, die in ihrer Gegenwart nicht mehr leben können. Bald scharen sich ein abgehalftertes Schriftstellergenie, eine ukrainische Wissenschaftlerin, ein vietnamesischer Auftragskiller und andere skurrile Gestalten um Kachelbad. So unterschiedlich ihre Motivationen auch sind, alle »kalten Mieter« hegen die Hoffnung, eines Tages wieder auf getaut werden zu können.
Vom jüdischen Wien der Jahrhundertwende bis ins schwule New York der frühen 1980er Jahre nimmt uns Hendrik Otrembas zweiter Roman mit auf eine Reise in die Vergangenheit, um über die Zukunft nachzudenken. <i>Kachelbads Erbe</i> ist ein mitreißendes Gedankenspiel, ein Experiment mit Erzählinstanzen, ein sorgenvoller Blick in die Zukunft der menschlichen Zivilisation – und reflektiert zugleich die Möglichkeiten der Literatur, ins Jenseits zu reichen. Vor allem aber erzählt der Roman eine große Liebesgeschichte.
»Ein Plädoyer für eine neue Literatur des Gefühls.« ZDF aspekte
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