Wir haben 150 Buchtipps zu "Kryonik;Leben;Tod;Liebe;Los Angeles;Otremba;Hendrik" gefunden.
»Dieser Roman ist aus dem leuchtenden Stoff, aus dem Weltliteratur entsteht: Faszinierendes Gedankenspiel, Wissenschaft, Poesie, Philosophie, Magie.« Marion Brasch
Los Angeles, Mitte der 1980er Jahre. Der deutsche Auswanderer H.G. Kachelbad friert für das kryonische Unternehmen Exit U.S. Menschen ein, die in ihrer Gegenwart nicht mehr leben können. Bald scharen sich ein abgehalftertes Schriftstellergenie, eine ukrainische Wissenschaftlerin, ein vietnamesischer Auftragskiller und andere skurrile Gestalten um Kachelbad. So unterschiedlich ihre Motivationen auch sind, alle »kalten Mieter« hegen die Hoffnung, eines Tages wieder auf getaut werden zu können.
Vom jüdischen Wien der Jahrhundertwende bis ins schwule New York der frühen 1980er Jahre nimmt uns Hendrik Otrembas zweiter Roman mit auf eine Reise in die Vergangenheit, um über die Zukunft nachzudenken. <i>Kachelbads Erbe</i> ist ein mitreißendes Gedankenspiel, ein Experiment mit Erzählinstanzen, ein sorgenvoller Blick in die Zukunft der menschlichen Zivilisation – und reflektiert zugleich die Möglichkeiten der Literatur, ins Jenseits zu reichen. Vor allem aber erzählt der Roman eine große Liebesgeschichte.
»Ein Plädoyer für eine neue Literatur des Gefühls.« ZDF aspekte
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Der bebilderte Band führt durch den Exilwohnsitz der Familie Mann in Los Angeles. Essays reflektieren Vergangenheit und Gegenwart des bedeutenden politischen Denkorts am Pazifik. Der Band lädt Leserinnen und Leser ein auf einen Rundgang durch den Exilwohnsitz der Familie Mann in Los Angeles, heute ein transatlantischer Debattenort der Bundesrepublik Deutschland. Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren aus Literatur-, Geisteswissenschaften und Publizistik berichten vom politischen Leben der Manns in den USA und reflektieren drängende Fragen unserer Zeit. Inspiriert von den konkreten Räumen des im modernistischen Stil erbauten Hauses wird etwa die Auffahrt des Grundstücks zum Symbol für den Weg der Familie Mann nach Kalifornien – sowie für die Exilgemeinde im heutigen Los Angeles. Weitere Räume wie das Arbeitszimmer, die Küche oder der Garten bilden den Ausgangspunkt für sowohl historische Betrachtungen als auch für Überlegungen zu Gleichberechtigung, Überwindung von Rassismus, Klimawandel und anderen Themen der Gegenwart. Neben zahlreichen historischen Fotos ist das Buch mit exklusiven aktuellen Aufnahmen des renommierten Architekturfotografen Jean Molitor bebildert. So macht der Band einen Ort erfahrbar, dessen kulturelles, politisches und architektonisches Erbe bis heute seine Wirkung entfaltet. Die Autorinnen und Autoren: Jutta Allmendinger über das Katia Mann House Gustavo Arellano über die kalifornische »Zufluchtsstadt« und ihre kulturelle Vielfalt Adrian Daub über Thomas Mann und seine Nachtlektüre Veronika Fuechtner über die Küche und die Rolle der Hausangestellten Alice Hasters über die Garage und Los Angeles ohne Führerschein Claus Leggewie über den Garten und die Frage: Wie grün ist Los Angeles? Frido Mann über das Wohnzimmer und den Flügel seines Großvaters Andreas Platthaus über die Auffahrt und den Weg der Familie Mann ins Exil Alex Ross über den Doktor Faustus und die Klanglandschaft von Los Angeles und viele weitere
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Hendrik Otremba, Schriftsteller und Musiker in Personalunion, nähert sich einfühlsam dem Werk der legendären Kölner Band Can an und spricht mit deren Gründer Irmin Schmidt. Die Kölner Band Can passt - wenn auch lose mit dem Begriff Krautrock assoziiert - in keine Schublade. Zwischen 1968 und 1979 veröffentlichte sie regelmäßig Alben, die mittlerweile als moderne Klassiker zwischen Pop und Avantgarde gelten, komponierte erfolgreiche Filmmusiken und spielte ausufernde Konzerte. In der internationalen Rezeption hat die Band heute einen legendären Status. Nach der Auflösung blieben die Mitglieder eng miteinander verbunden und setzten ihre Karrieren auf Solopfaden fort, wobei sie sich oft gegenseitig musikalisch unterstützten. Auch Autorenfilmer wie Roland Klick und Wim Wenders profitierten von der großen Kompositionsgabe der Gruppe. Hendrik Otremba folgt den Spuren der Band und ihrer Protagonisten und beleuchtet deren Werk und Ästhetik ebenso emphatisch wie klug und kenntnisreich in acht Essays. Otremba hatte das große Glück, drei Mitgliedern von Can - Damo Suzuki (1950-2024), Holger Czukay (1938-2017) - persönlich zu begegnen und konnte den Gründer der Band, Irmin Schmidt (*1937), für diesen Band ausführlich interviewen.
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Liebe. Unsterblichkeit. Flucht. Weltende: Ein Roman aus der Zukunft über die Gegenwart.
Oswalth Kerzenrauch, genannt ›der Gräber‹, stirbt nicht. Und so überlebt er alle, die er je geliebt hat, auch seine Tochter Luzie, die er bis ins hohe Alter begleitet. Die Wirren des dritten Weltkrieges hat er ebenso durchstanden wie die endgültige Zerstörung der Flora und Fauna. Als die letzten Erdenbewohner den unwirtlichen Planeten in Richtung Nektar II verlassen, bleibt er mit einer kleinen Gruppe Verbündeter, die ihre Ruhe vor einer Gesellschaft, die sie nie wollte, nun in wahnwitziger Ekstase feiern, in den Ruinen Berlins zurück.
In einer Welt nach der Menschheit entsteht dort in den Trümmern eine widersprüchliche Idylle. Je einsamer er wird, desto mehr verliert er sich in seinen schönsten und in seinen furchtbarsten Erinnerungen. Was aber bedeutet das Weltende für einen, der verdammt ist, es zu überdauern?
Hendrik Otrembas vierter Roman erzählt kontrastreich die Geschichte eines einfachen Mannes, der in unserer Epoche geboren und in der Unendlichkeit gestrandet ist. Er weiß von der Liebe zum Leben und zu den Menschen, aber auch vom Schrecken der Zivilisation – und stellt angesichts deren Endes die Frage, was von uns übrig bleibt, wenn niemand mehr da ist, sich an uns zu erinnern.
Zwischen herzerschütternden Erinnerungen an vergangene Lieben und nervenaufreibenden Schilderungen des politischen, sozialen, ökologischen Untergangs, gelingt Hendrik Otremba Unerhörtes: Er findet eine Sprache für eine Zukunft, die wir nicht einmal denken können, ein Vokabular für das Post-Anthropozän.
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Der drogenabhängige Detektiv Joseph Weynberg trauert um seine Liebe – Hedy. Sie ist tot. Er bekommt den Auftrag, eine Frau, Maude Anandin, zu beschatten. Diese Femme Fatale ähnelt Hedy wie ein Klon. Weynberg entwickelt eine Obsession für Maude, die in Schwierigkeiten steckt und in ihrem exzessiven Leben dem Tod immer näher kommt. Menschen sterben. Weynberg ist unbeabsichtigt in diese Tode verstrickt. Maude und Weynberg müssen aus ihrer namenlosen Heimatstadt fliehen, die sie noch nie zuvor verlassen haben. Sie wollen nach Neu-Qingdao, ein Ort, von dem sie sich Zuflucht und Perspektive versprechen. In einer von Menschen verlassenen Welt finden sie Schönheit, stolpern in surreale Szenarien, die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmt. Doch die Flucht fordert ihren Tribut. Sie werden schwächer, ihre Lage hoffnungsloser, schließlich aber erreichen sie mit letzter Kraft die verheißungsvolle Stadt. „Über uns der Schaum“ erzählt die Geschichte zweier verlorener Menschen, die in einer düsteren Zeit ums Überleben kämpfen müssen. In der verstörenden Zukunft ist der Regen sauer, die Gesellschaft verroht – bei genauerem Blick wird klar: diese Zukunft ist unserer Gegenwart gefährlich nah. Der Musiker und Künstler Hendrik Otremba legt damit seinen Debütorman vor.
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Seit 2010 ist Hendrik Otremba Texter und Sänger der Band Messer, der über vier Studioalben hinweg eine starke lyrische Qualität bescheinigt wurde. Musik und Lyrics zeugen von einer Eigenständigkeit, die viele nachfolgende Kunstschaffende geprägt und inspiriert hat. Messer sind Kult. Zwischen Otrembas Büchern, seiner Musik und seinem künstlerischen Werk lassen sich dabei Leitmotive, Linien und alte Bekannte finden, die vielleicht in einem Songtext beginnen mögen, dann aber in der Prosa ihre Fortsetzung erfahren – oder die in Romanen entstanden sind, um sich schließlich im Gedicht zu transformieren.
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Hendrik Otremba ist in verschiedenen Kunstdisziplinen tätig, die er in seinen transmedialen Bewegungen gegenseitig befruchtet und in einen Gesamtzusammenhang bringt, der vor allem seiner Beweglichkeit im (Aus-)Denken dient. Dabei entstehen immer wieder Anknüpfungen, Fortschreibungen, Weiterentwicklungen zwischen den einzelnen Formen: In seiner Musik tauchen Figuren aus seinen Romanen auf, in der Malerei findet sich die Ästhetik seiner Literatur und in seine Texte wiederum finden Szenen aus seiner Fotografie Eingang.
Das dronische Erzählen charakterisiert seine Perspektive und hilft zu erklären, wie er sich zwischen literarischem und lyrischem Text bewegt, zwischen Malerei, Fotografie und Musik. Wie eine Drohne, die sich überall hinbewegen kann, mal sichtbar, mal unentdeckt, mal passiv, mal mit Einfluss auf das Geschehen.
Ähnliche Bücher wie »Das dronische Erzählen«
Eine tödliche Jagd von Arizona bis Los Angeles Florence »Florida« Baum ist alles andere als die arme, verfolgte Unschuld, für die sie sich im Frauengefängnis von Arizona ausgibt ‒ zumindest behauptet das ihre ehemalige Zellengenossin Diosmary »Dios« Sandoval. Denn Dios kennt die Wahrheit über Floridas Verbrechen und weiß, was diese sogar vor sich selbst verbirgt: dass sie nie ein Opfer der Umstände war, eine glücklose Zuschauerin, die von einem üblen Typen auf Abwege geführt wurde. Dios weiß, dass Dunkelheit auch in Frauen lebt, selbst wenn die Welt sich weigert, sie zu sehen. Und sie ist entschlossen, Florida die Augen zu öffnen und deren wahres Ich zum Vorschein zu bringen. Als beide Frauen auf Bewährung freikommen, wird Dios' Fixierung auf Florida zu einer gefährlichen Besessenheit, und es beginnt eine tödliche Jagd von Arizona bis in die trostlosen Straßen des Los Angeles, wo Detective Lobos, auch sie eine Frau mit Gewaltpotential, schon wartet. Es kommt zu einem atemberaubenden Showdown.
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Nach internen Querelen wurde Detective Stilwell vom Los Angeles County Sheriff’s Department nach Catalina Island versetzt. Eine kleine Pazifikinsel keine vierzig Kilometer vor L.A. – und doch eine völlig andere Welt. Statt Morde aufzuklären, schlägt Stilwell sich mit Ordnungswidrigkeiten, Trunkenheit am Steuer und Taschendieben herum. Bis er die Nachricht erhält, dass am Grund des Hafens eine Leiche gefunden wurde, in Plastiksäcke verpackt und mit einer Ankerkette beschwert. Ausgerechnet kurz vor dem ersten richtigen Sommerwochenende und dem Memorial Day, an dem Ausflügler vom Festland auf die Insel strömen. Niemand scheint die tote Frau zu kennen, niemand hat sie als vermisst gemeldet. Zudem entpuppt sich die Meldung über Wilderei in einem Naturschutzreservat als gefährlicher neuer Fall, für den Stilwell in die zwielichtige Vergangenheit eines hohen Tiers von Catalina Island eintaucht. Der Inselcop muss für Gerechtigkeit sorgen und nimmt es dabei mit den Vorschriften nicht immer ganz so genau.
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Seine Endzwanziger hat sich Hendrik Popom anders vorgestellt. Nichts will ihm so richtig gelingen. In seinem Agenturjob sitzt er seine Zeit ab, mit seiner Freundin lief es schon einmal besser, und dann ist da plötzlich dieser Mann – Popóm. Er ist fast doppelt so alt und dennoch weiß Hendrik: Dieser Mann bin ich. Zögerlich nähern sich die beiden einander an. Ihre Beziehung ist voller Rätsel, Zuneigung und Widerstände. Hendrik hofft, in seinem anderen Ich das zu finden, was ihm in seinem Leben fehlt – Halt und Zuversicht. Doch je stärker er sich an Popóm klammert, desto mehr weicht dieser zurück. Als er sich einer Kollegin anvertraut, begreift er, welch hohen Preis man zahlt, wenn man sich dem Leben entzieht. In ›Popóm‹ entfaltet sich das klassische Literaturmotiv des Doppelgängers vor der Kulisse einer immer unübersichtlicheren Gegenwart. Nach dem großen Erfolg ihres Debüts ›Nincshof‹ und der beim Bachmann-Wettbewerb mehrfach ausgezeichneten Kurzgeschichte ›Das Gurkerl‹ lotet Johanna Sebauer erneut die Grenzen zwischen Fiktion und Realität aus – leichtfüßig und mit feinem Humor.
Ähnliche Bücher wie »Popóm«
Morlen träumt von der großen weiten Welt. Heather von etwas mehr Leichtigkeit ... Eine Reise ins sonnige Kalifornien! Voller Vorfreude fliegt die 17-jährige Morlen nach Cardiff-by-the-Sea, einen kleinen Küstenort südlich von Los Angeles. Hier wirkt alles irgendwie größer als zu Hause auf Norderney: die Häuser, die hoch gewachsenen Palmen, die riesigen Pazifikwellen. Heather, eine alte Freundin ihrer Mutter, empfängt sie mit offenen Armen, doch die Stimmung zwischen ihr und ihrem Ehemann Gary ist längst nicht so gut wie das kalifornische Wetter. Während Morlen versucht, ihre Gefühle für Surferboy Charlie und Gastbruder Tom zu sortieren, träumt Heather insgeheim davon, selbst noch mal ein Abenteuer zu erleben. Werden sie beide ihr Glück finden? Der große neue Sommerroman der Nr. 1-SPIEGEL-Bestsellerautorin – mit liebevoll illustriertem farbigen Anhang. Pressestimmen zu Meike Werkmeister und ihren Romanen: »Meike Werkmeisters Geschichten machen einfach glücklich.« Karla Paul »Sie ist wie ihre Bücher: witzig, sympathisch und klug.« NDR 90,3 Kulturjournal »Familie, Liebe, Meergefühl und Strandkorb-Feeling – das erzählt keine schöner als Meike Werkmeister!« emotion »Die perfekte Sommerlektüre, um abzuschalten und sich unterhalten zu lassen.« bellestristik-couch.de »Ein Roman wie eine beste Freundin, den man fest in sein Herz schließt.« Feel Good Magazin »Trifft mitten ins Herz und macht glücklich.« Grazia »Ein Roman, der uns zeigt, dass wir uns trauen sollten, auf unser Herz zu hören.« JOY
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Los Angeles, 1959. Der betagte Filmproduzent Curtis Melnitz wird jede Nacht von Albträumen heimgesucht. Er braucht unbedingt Schlaftabletten – aber die bekommt er nur, wenn er regelmäßig zur Psychoanalyse geht. Auf der Couch des Psychiaters erzählt er wider Willen seine Geschichte, sein Leben zwischen Hollywood und Berlin, zwischen der noch schwarz-weißen, stummen Traumfabrik und der umso grelleren, schreienden deutschen Wirklichkeit des frühen 20. Jahrhunderts. Jede Sitzung ein Kapitel. Ein Leben wie ein Roman.
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Ähnliche Bücher wie »Der Trick«
Bühne frei für Honey Fasinga – eine Heldin, die Sie nicht wieder vergessen werden Honey ist 82. So alt, dass Beerdigungen sich nicht mehr anfühlen wie ein Arrivederci, sondern eher wie ein A presto: ein Bis bald. Nach einem Leben als Kunstexpertin in den besten Auktionshäusern von Los Angeles ist sie nach New Jersey zurückgekehrt – in eine Heimat, die sie als Teenager gegen alle Widerstände verlassen hat. Die interessantesten Tage ihres Lebens liegen hinter ihr, glaubt sie. Aber sie irrt sich. Zurück in der Stadt ihrer Kindheit muss sich Honey ihrer Vergangenheit stellen. Und sie muss sich mit ihrer Familie auseinandersetzen, in deren Garten die Leichen nicht nur sprichwörtlich vergraben liegen. Und plötzlich ist sie sich nicht mehr sicher, was sie wirklich will – Vergebung oder Rache. Victor Lodato erzählt rasant und witzig von Gewaltstrukturen im italo-amerikanischen Milieu und von einer Frau, die mit Witz und Freiheitsliebe ihr ganz eigenes Leben gelebt hat. Ihm gelingt ein einzigartiges Porträt einer hochaltrigen Heldin, das mit seinen liebenswert schrägen Außenseiterfiguren, mit Ironie, Wortwitz und großartigen Dialogen eine Geschichte weiblicher Wut und Rache erzählt, wie man sie so noch nicht gelesen hat. „Sie hatte ihren Vater abgöttisch geliebt. Und sie hatte ihn gehasst. So einfach war das.“ So hat man über weibliches Altern noch nicht gelesen Liebenswert schräge Außenseiterfiguren, die in kein schwarzweißes Weltbild passen Für Leserinnen und Leser von Elizabeth Strout und Rye Curtis, „Cloris“ Für alle Fans der Kult-Serie „Sopranos" – mit weiblicher Patriarchin „Lodato erweckt eine unwiderstehliche Figur zum Leben, die ebenso komplex wie charmant ist.“ Washington Post
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Bühne frei für Honey Fasinga - eine Heldin, die Sie nicht wieder vergessen werden
Honey ist 82. So alt, dass Beerdigungen sich nicht mehr anfühlen wie ein Arrivederci, sondern eher wie ein A presto: ein Bis bald. Nach einem Leben als Kunstexpertin in den besten Auktionshäusern von Los Angeles kehrt sie nach New Jersey zurück und wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Und plötzlich ist sich Honey nicht mehr sicher, was sie wirklich will - Vergebung oder Rache. Victor Lodato erzählt rasant und witzig von Gewaltstrukturen im italo-amerikanischen Milieu und von einer Frau, die mit Witz und Freiheitsliebe ihr ganz eigenes Leben gelebt hat. Eine Geschichte von weiblicher Wut und Rache, wie man sie so noch nicht gelesen hat.
Ähnliche Bücher wie »Honey«
Ähnliche Bücher wie »Das zweite Herz«
Die junge Tilly Delaney ist vor zwei Jahren auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Polizei von Los Angeles hat ihren Fall inzwischen längst zu den Akten gelegt. Aus Verzweiflung über die Untätigkeit des LAPD dringen Tillys Eltern, in das forensische Labor der Strafverfolgungsbehörden ein und stellen ein Ultimatum: Findet endlich unsere Tochter, oder wir werden Stunde um Stunde alle Beweise für andere ungeklärte Fälle vernichten. Detective Charlie Hoskins ist seit fünf Jahren undercover in einer mörderischen Motorradgang. Sollte das Labor brennen, verliert er alles, wofür er gearbeitet hat. Lynette Lamb war Polizeibeamtin ‒ bis sie vor ihrem ersten Einsatz in LA gefeuert wurde. Herauszufinden, was mit Tilly passiert ist, ist ihre einzige Chance, wieder in den Beruf einzusteigen, auf den sie sich ihr ganzes Leben lang vorbereitet hat. Hoskins und Lamb haben nicht viel Zeit, um diesen cold case zu lösen, denn die Situation droht völlig außer Kontrolle zu geraten …
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Los Angeles 1938. Marlowe misstraut dem millionenschweren alten Patriarchen, dessen verschwundene Erbin er suchen soll. Kann sein, dass das seine Prioritäten ein bisschen verzerrt. Aber irgendwie muss auch die Miete reinkommen. Illusionen abgeneigt, Leere in der Tasche, Neugier im Herzen: Philip Marlowe, Inbegriff und Ursprung des hartgesottenen Detektivs, auferstanden dank der genialen Noir-Autorin Denise Mina, sucht im L. A. der Hütten und Paläste nach einer Wahrheit, mit der er leben kann.
Ähnliche Bücher wie »Die große Hitze«
«Der Blues wird immer präsent sein, zu manchen Zeiten populärer als zu anderen Zeiten, aber er wird immer hier sein!» — JOHN LEE HOOKER Liebeskummer, Armut, harte Arbeit, Verfolgung und Erschöpfung, Ironie, Einsamkeit und Verrat, Sünde und Seelenheil, Trunkenheit, Verzweiflung, sexuelle Lust und pure Freude: über diese Zustände und einige mehr erzählen die Blues-Musiker mit grosser Leidenschaft. Im Ursprung besticht die Blues-Musik durch geniale Einfachheit und ist über die Jahre erstaunlich reich an Varianten und Komplexität gewachsen. Keine andere populäre Musik spricht so viele Hörer an wie der Blues, es braucht aber ein gewisses Know-How, um die Feinheiten zu verstehen. Aufgegliedert in elf Kapitel, speziell für dieses Werk erarbeitet, geht NOTHING BUT THE BLUES den afrikanisch-amerikanischen Ursprüngen auf den Grund, erkundet seine frühe Entwicklung als publikumswirksame Unterhaltung, die ersten Tonaufnahmen, seine regionalen Unterschiede (Mid-South, Tidewater-Piedmont, Chicago, Detroit, New York, Los Angeles), seine stilistischen Eigenheiten und gegenwärtige Situation. Country Blues, Urban Blues, die Entwicklung des Rhythm and Blues, der Rock ‚n‘ Roll, und das erstaunliche Blues Revival in den 60ern werden ausgiebig erläutert. Aber das geschriebene Wort bietet nur einen Teil der Geschichte. Blues-Fans verehren Ihre Musiker und schätzen die Fotos sehr. Darum präsentiert NOTHING BUT THE BLUES zahlreiche, zum Teil nie gesehene rare Archiv-Fotos und Abbildungen von Dokumenten, z.B. Leadbelly‘s NYPD Strafregisterblatt oder Verträge der Plattenfirmen mit den Musikern. Hinzu kommt ein Vorwort der Blues-Legende B.B. King und eine handverlesene Diskographie, eine Auswahl für Sammler mit Best of the Best-Empfehlungen, die man hören sollte. Der Blues ist besonders heute in Europa wieder so populär wie nur in den 60ern. Konzerte mit Buddy Guy, Bobby Rush oder John Mayall aber auch jüngeren Künstlern wie Lilly Martin, Christoph „Kingfish“ Ingram und Shemekia Copeland sind stets ausverkauft.
Ähnliche Bücher wie »Nothing But the Blues«
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Ähnliche Bücher wie »Case Study Houses. The Complete CSH Program 1945-1966. 40th Ed.«
1980 im wohlhabenden Long Island: Carl Fletcher wird vor seinem Haus gekidnappt. Kurz darauf, nach Zahlung eines üppigen Lösegelds, wird er freigelassen, und die Familie versucht, den Vorfall hinter sich zu lassen. Doch als sie vierzig Jahre später bei einer Feier wieder zusammentrifft, wird klar, dass die lange zurückliegende Entführung unerwartete Spuren hinterlassen hat - und zwar nicht nur bei Carl, sondern bei der ganzen Familie. Und diese Auswirkungen gestalten sich mal verstörend und mal überaus amüsant! Eine große jüdisch-amerikanische Familiengeschichte, Jahrzehnte umspannend, die sich bereits jetzt wie ein Klassiker liest: sprachlich virtuos, fein beobachtet und sehr, sehr lustig.
Ähnliche Bücher wie »Die Fletchers von Long Island«
Ähnliche Bücher wie »Ein einsamer Ort«
Ähnliche Bücher wie »Ready America«
Der abgehalfterte Privatdetektiv Frank kämpft im Tucson des Jahres 1952 nicht nur gegen die schweißtreibende Hitze, sondern ringt vor allem mit seinen Erinnerungen. Eigentlich soll er dort die sich formierenden Gewerkschaften ausspionieren, doch setzt mitten in einer Observierung eine Zeitungsmeldung langsam die Erinnerungsmaschine in seinem löchrigen Hirn in Gang. So flirren die Gedanken des Verdrängungskünstlers zurück ins Jahr 1944 nach Zephyrhills zu einem Erpressungsfall rund um das irre Vorhaben des liebeserblindeten Carl Tanzer. Es flackert Los Angeles im Jahr 1932 gegen Ende der Prohibitionszeit auf, wo er mit seinem Polizeikollegen Fred krumme Dinger gedreht hat. Und schließlich bröckelt die Erinnerungsverweigerung immer weiter: Was ist damals im steirischen Eisenerz geschehen? Nach dem Ersten Weltkrieg herrschten politische Wirren, die Gewerkschaften agitierten – wo hatte Frank überall seine Finger im Spiel, dass er Hals über Kopf in die Staaten floh? Und wie hängt alles mit allem zusammen? Spuk erzählt historisch Verbürgtes und erfundene Historie. Mit einer gefinkelten, trickreichen Erzählweise schreitet der Roman in die Vergangenheit voran, um über Schuld und Verantwortung, Verbrechen und Solidarität zu sprechen.
Ähnliche Bücher wie »Spuk«
Eigentlich hatte Bruce W. Talamon Anwalt werden sollen, aber dann lockte ihn doch die Welt des Entertainments. Als junger afroamerikanischer Fotograf trieb sich Talamon, später erfolgreicher Still Photographer in Hollywood, in der quecksilbrigen Jazz- und R&B-Szene von Los Angeles herum und versuchte sich einen Namen zu machen als jemand, der mehr als nur die Schauseite der Stars einfängt. Sein Durchbruch gelang ihm mit einer Festanstellung als Fotograf beim renommierten Soul Magazine Anfang der Siebzigerjahre, als die Soul-, Funk- und R&B-Szene das breite Publikum und die Charts eroberte. Mit seiner Kamera fing er, immer ganz nah dran, einige der größten Stars der Szene ein – für offizielle Porträts, bei Aufnahmesessions im Studio, unterwegs im Tourbus, in der Garderobe, beim Chillen, beim Soundcheck und bei ihren oft spektakulären Auftritten. Seine Aufnahmen vermitteln den Groove einer Epoche, die bekannt wurde für ihren Glamour, coole Klamotten und ihre musikalische Experimentierfreude.
Ähnliche Bücher wie »Bruce W. Talamon. Soul. R&B. Funk. Photographs 1972–1982«
Ähnliche Bücher wie »Was wir von ihr wissen«
Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht. »Never get old« und »Sex, drugs and rock’n’roll«. Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? »Kommst du mit in den Alltag« wagt den Blick hinter die Bühnen und Kulissen und bringt in 15 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch »wenn es mal nicht so läuft« noch den Zahnarzt leisten kann? Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) …
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»Computerstaat« oder »Nazis raus«? »Angriff aufs Schlaraffenland« oder »Für immer Punk«? Genau solche Fragen stellen sich Musiker:innen, Fanzine-Schreiber:innen, Autor:innen und Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks. Sie blicken auf 50 Jahre Punk zurück und begeben sich auf die Suche nach ihrem persönlich wichtigsten Song: Welches Lied hat mich zu Punk gebracht, welches verkörpert Punk für mich am deutlichsten?
Die Anthologie »Angriff aufs Schlaraffenland« gibt darauf rund 200 unterschiedliche Antworten – mit einer Gemeinsamkeit: Punk ist für die Autor:innen auch nach einem halben Jahrhundert noch immer kein beliebiges Musikgenre unter vielen. Die einen schauen mit melancholischem Blick zurück auf die eigene Jugend, für die anderen ist Punk noch sehr lebendig. Die Musik ist in den versammelten Texten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Punk funktioniert als musikalischer Aufruhr, Bruch und Antrieb. Er kommt als Hausbesetzung, DIY-Label und Fanzine-Mailorder daher, kann Theorie sein oder Praxis, Einführung in Feminismus, Anarchismus und kritische Theorie, Kunst und Anti-Kunst, tot und noch immer lebendig. Nur eines ist er nie: langweilig.
Während »Angriff aufs Schlaraffenland« sich der deutschsprachigen Punkgeschichte widmet, erscheint parallel der Band »Bored Teenagers«, in dem zentrale Songs der globalen Punkgeschichte beleuchtet werden.
Bela B, Myriam Brüger, Franz Dobler, Jan Müller, Stefanie Schrank, Gwen Dolyn, Knarf Rellöm, Julie Miess, Linus Volkmann, Hank Schmidt in der Beek, Hans Nieswandt, Detlef Diederichsen, Asmus Tietchens, Sebastian Krumbiegel, Jörg Sundermeier, Hendrik Otremba, Charlotte Simon und viele weitere schreiben über Klassiker von Hans-A-Plast, Mittagspause und Mania D., Post-Punkiges von, FreiwilligeSelbstkontrolle, Abwärts und Pisse, Vergessenes wie Ätzer 81 und Isolierband, Chartiges von Die Ärzte, Antilopen Gang, Feine Sahne Fischfilet und Die Toten Hosen, und über Zeitgenössisches von Team Scheisse, Deutsche Laichen und Acht Eimer Hühnerherzen.
Zeitgleich zu »Angriff aufs Schlaraffenland« erscheint ein gleichnamiger Sampler bei Tapete Records.
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Für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2023 nominiert Yadriel hat heimlich einen Geist heraufbeschworen, und jetzt wird er ihn nicht mehr los. Dabei wollte er nur beweisen, dass er mit den Toten kommunizieren kann wie alle in seiner Familie. Doch weil er trans ist, verwehren sie ihm das Ritual vor der Todesgöttin Santa Muerte. Als er es allein versucht, nimmt das Übel seinen Lauf, und der falsche Geist steht vor ihm: Julian, der Bad Boy seiner Highschool, ist weit davon entfernt, bereitwillig ins Reich der Toten überzutreten. Mit Yadriels Hilfe will er herausfinden, wie er gestorben ist. Und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto weniger will auch Yadriel, dass Julian geht. Das beeindruckende Debüt von Aiden Thomas, dem ersten trans Autor auf der New York Times-Bestsellerliste Einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte vor der spannungsgeladenen Kulisse des Dia de Muertos
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Etwas bricht – und wir haben trotzdem Bestand
Das Elternsein von Eve und Hendrik gestaltet sich schwieriger als erwartet. Erst mit dem Au-Pair Juna erkennen sie, wie Familie noch funktionieren kann.
Eve und Hendrik haben sich fest vorgenommen, sich anders zu lieben als ihre Eltern. Sie wollen besser miteinander kommunizieren und ihren Alltag gleichberechtigt gestalten. Doch mit der Geburt ihrer Tochter Mia fallen sie zunehmend in alte Rollenmuster. Er arbeitet viel in seinem Verlag, sie kümmert sich zu Hause um das Kind. Um der Erschöpfung und der drohenden Bürgerlichkeit zu entkommen, engagieren sie Juna, ein Au-Pair aus Südamerika. Ihre Anwesenheit stellt alle Gewissheiten in Frage und Eve vor eine Entscheidung: Folgt sie einem alten Skript oder gelingt ihr eine neue Sprache der Liebe?
Angie Volks zweiter Roman führt tief hinein in das Bewusstsein einer Frau, die sich mit den Konventionen der Mutterrolle nicht zufriedengeben will. Wir spüren ihre Zweifel, wir fühlen ihr Begehren und wir feiern ihre Befreiung.
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Diese starken Frauen des 21. Jahrhunderts sollte man kennen Ob Klimaschutz, mentale Gesundheit oder Menschenrechte – bei den großen Herausforderungen unserer Zeit geben oft Frauen den Ton an. Sie sind laut, prangern Missstände an, sie durchstoßen gläserne Decken, erobern die Technikwelt und ebnen so den Weg für die nächste Generation. Greta Thunberg, Naomi Osaka, Florence Kasumba oder Alexandria Ocasio-Cortez sind Vorbilder für alle engagierten und interessierten jungen Frauen und Mädchen. Die 28 im Buch vorgestellten Heldinnen sollte man kennen, denn sie sorgen schon heute für die Veränderungen, die unsere Welt so dringend braucht. Inspirierende Frauen, die Pionierarbeit leisten und als Vorkämpferinnen die aktuelle Zeit mitgestalten Jan Hendrik Ax und Mareike Graepel stellen in diesem inspirierenden Buch 28 Frauen vor, von denen wir in Zukunft noch viel hören werden. Die porträtierten jungen Frauen stammen aus allen Lebensbereichen und aus aller Welt. Sie engagieren sich in Politik und Gesellschaft, kämpfen für Menschenrechte und Klimaschutz, revolutionieren die Wissenschaft, stechen aus der Film- und Musikbranche heraus, prägen den Sport oder sind herausragende Journalistinnen. Sie alle haben den Mut und den Willen, Veränderung anzustoßen und durch ihr Handeln etwas voranzubringen! Stimmig untermalt werden die beeindruckenden Porträts der jungen starken Frauen durch moderne Illustrationen und ein frisches Layout. Mit Porträts von: Alexandria Ocasio-Cortez, Billie Eilish, Dr. Joannie Marlene Bewa, Emmanuelle Charpentier & Jennifer Doudna, Florence Kasumba, Friba Rayazee, Georgine Kellermann, Greta Thunberg, Hilda Liswani, Kübra Gümüsay, Laverne Cox, Maja Göpel, Malala Yousafzai, Maria Ressa, Mary Robinson, Gražinyte-Tyla, Muna El Kurd, Nadia Murad Basee Taha, Naomi Osaka, Reem Alabali-Radovan, Sahraa Karimi, Tiera Guinn Fletcher, Vanessa Nakate, Voice of Baceprot, Zeina Nassar Diese Frauen prägen schon heute die Geschichte von morgen. Ein inspirierender Appell an alle Frauen und Mädchen und das ideale Geschenk für alle am Zeitgeschehen interessierten Leser:innen.
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Drei ungleiche Schwestern, wo zuvor vier waren: Ein Jahr nach Nickys Unfalltod treffen sich Avery, Bonnie und Lucky in New York wieder, um den Verkauf ihres Elternhauses zu verhindern. Doch Nicky hat eine solche Lücke hinterlassen, dass die übrigen drei nacheinander völlig aus der Bahn geraten. Gelingt es ihnen, aus dem existenziellen Scherbenhaufen gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen? Nach dem internationalen Bestseller CLEOPATRA UND FRANKENSTEIN legt Coco Mellors ihr zweites Buch vor, das ihrem Debüt an Warmherzigkeit, sprachlicher Brillanz und psychologischem Tiefgang in nichts nachsteht. Ein unvergessliches Schwesterngespann und ein einzigartiger Roman!
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Drei ungleiche Schwestern, wo zuvor vier waren: Ein Jahr nach Nickys Unfalltod treffen sich Avery, Bonnie und Lucky in New York wieder, um den Verkauf ihres Elternhauses zu verhindern. Doch Nicky hat eine solche Lücke hinterlassen, dass die übrigen drei nacheinander völlig aus der Bahn geraten. Gelingt es ihnen, aus dem existenziellen Scherbenhaufen gemeinsam etwas Neues entstehen zu lassen? Nach dem internationalen Bestseller CLEOPATRA UND FRANKENSTEIN legt Coco Mellors ihr zweites Buch vor, das ihrem Debüt an Warmherzigkeit, sprachlicher Brillanz und psychologischem Tiefgang in nichts nachsteht. Ein unvergessliches Schwesterngespann und ein einzigartiger Roman!
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Liebe als unheimliche, chaotische Kraft – niemand schreibt so über menschliche Abgründe wie T.C. Boyle. Sein neuer Roman als Weltpremiere T.C. Boyles neuer großer Roman über die obsessive Liebe zweier Männer zu einer Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden mag: Terry, ein Arzt aus Los Angeles, zieht nach dem Tod seiner Mutter in ihr Haus in Boulder City in der Wüste Nevadas. Eigentlich wollte er es verkaufen, wäre er nicht in einer Bar Bethany begegnet, die sich bei ihm einquartiert – gegen seinen Willen. Der eigenbrötlerische Terry kann ihr nicht widerstehen. Aber da ist auch noch ihr eifersüchtiger Ex-Freund Jesse, der immer wieder auftaucht und ihn warnt: »Sie ist Gift«. Mitten in der Wüste geraten die beiden Männer aneinander. T.C. Boyles »No Way Home« ist große Literatur über menschliche Abgründe.
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»Endlich geht es mal um was. Nämlich die Scheißjahre. Drehspieß und Barbie, FCM und Dosenbier. Wenn Sitzenbleiben der einzige Ausweg ist. Mit dem Auto an die Mauer oder weiterleben, fast egal. Immer einsteigen, aber nie losfahren. Und am Ende tanzen. Endlich.« Grit Lemke Früher begann in Jeetzenbeck die Freiheit. Der Ort in der Altmark war die erste Station auf der Reise in die weite Welt: nach Amerika. Doch heute kommt niemand so leicht von hier weg. Die Zugverbindung nach Altenwedel soll eingestellt werden, und die Einfamilienhäuser am Ortsrand verfallen. Die guten Zeiten, wenn es sie denn jemals gab, sind vorbei. Wie die des 1. FC Magdeburg. Doch Marcel, der als Drehspießverkäufer am Bahnhof arbeitet, will nicht aufhören zu träumen. Von Steffi, seiner großen Liebe, von einer heilen Familie, von einem besseren Leben im Takt der Tanzmusik. Bekommen hat er stattdessen einen besten Freund, der säuft, einen Vater, der nie und nimmer in Amerika war, und eine Schwester, die gegen die Friedhofsmauer gerast ist. Doch warum ist Vanessa noch immer tot, und was hat Steffi damit zu tun, die eines Tages wieder vor Marcel steht: mit ihren roten Haaren, ihrer Traurigkeit und ihrem unergründlichen Lächeln. »Ein lebens- und erfahrungsgesättigtes Erzählen, leicht und atmosphärisch dicht zugleich. Ein völlig eigenständiges Werk über Freundschaft und Liebe, Leben und Sterben sowie die kleinen und die großen Tode.« Dirk Oschmann
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Über der Colorado-Hochebene geht gerade die Sonne unter, als der alte Joseph Joe vor der Münzwäscherei Zeuge eines Mordes wird. Ein Mann wird auf offener Straße erschossen, der Täter flieht in die Schatten des umliegenden Shiprock-Massivs. Officer Jim Chee von der Navajo-Police soll den Mann aufspüren. Joes Beschreibungen führen ihn zu einem abgelegenen Hogan, der Chee vor ein Rätsel stellt: Warum wurde der Ort, entgegen den Navajo-Traditionen, dem Tod überlassen? Die Ermittlungen zwingen Chee, die Tabus seiner eigenen Religion zu hinterfragen und führen ihn weit über die Grenzen der Navajolands hinaus – bis in die schummrige Unterwelt von Los Angeles. Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.
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Mitte der 90er-Jahre in Massachusetts: An einer U-Bahn-Station trifft Sadie, hochbegabte Informatikstudentin und angehende Designerin von Computerspielen, ihren früheren Super-Mario-Partner Sam wieder. Die beiden beginnen, gemeinsam an einem Spiel zu arbeiten, und schnell zeigt sich, dass sie nicht nur auf freundschaftlicher, sondern auch auf kreativer Ebene ein gutes Team sind. Doch als ihr erstes gemeinsames Computerspiel zum Hit wird, brechen sich Rivalitäten Bahn, die ihre Verbundenheit zu bedrohen scheinen. Ein Jahrzehnte umspannender Roman über Popkultur und Kreativität, Wagnis und Scheitern, über Verlust und über die Magie der Freundschaft.
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Ein packender Politthriller, der mit filmischer Wucht erzählt wird: Mit realitätsnahem Nervenkitzel, raffinierter Spionage und gewitzten Dialogen zeigt er, wie Russland nach dem Zerfall der Sowjetunion vom Kurs abkam – und was das für die Welt von heute bedeutet.
Der brillante, junge Ari Falk leitet eine CIA-Abteilung in Riga. Die Weltlage ist 2021 angespannt. Die belorussische Luftwaffe hat gerade einen türkischen Linienflug von Ankara nach Riga nach Minsk umgeleitet. An Bord ein von Falk angeworbener russlandkritischer Blogger. Kurz danach wird die CIA-Station in Riga angegriffen, Falks Mitarbeiter kommen ums Leben, er kann in letzter Sekunde fliehen.
In Los Angeles erfährt Maya Chou, die Tochter eines russisch-amerikanischen Multimilliardärs, vom Selbstmord ihres Vaters. In seinem Testament hinterlässt er ihr ein kleines Haus an der portugiesischen Küste. Aber seine Milliarden sind spurlos verschwunden. Auf den Spuren ihres Vaters reist Maya nach Tanger, wo sie ins Visier eines Killers gerät. Auch Ari Falk taucht dort auf. Zusammen jagen Maya und Ari quer durch Europa bis nach Moskau. Sie müssen erkennen, dass die postsowjetische Zeiten und ihre Konflikte noch lange nicht zu Ende sind. Im skrupellosen Spiel um Geld, Gier und Macht übersehen sie einen viel wichtigeren Faktor: Liebe.
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NEW-YORK-TIMES-N°1-BESTSELLER Das außergewöhnliche Leben von CHER kann nur von einer Person erzählt werden ... Von Cher selbst ES GIBT NUR EINE CHER... und seit sieben Jahrzehnten zeigt sie uns, warum. Ihr Leben ist zu groß für ein einziges Buch. Mit ihrer Stimme, ihrer Schauspielerei, ihrem Stil, ihrem Witz und ihrer unbändigen Art hält sie die Welt in Atem. Jetzt erzählt Cher ihre Geschichte zum ersten Mal selbst – mit der ihr eigenen Stimme, die so scharfsinnig wie witzig, so kraftvoll wie einfühlsam ist. Cher. Die Autobiografie. Teil eins berichtet von Chers Herkunft. Sie geht zurück in die Kindheit ihrer Mutter Georgia und zeigt, wie deren Entscheidungen ihre Persönlichkeit prägten. Auf der Jagd nach Ruhm, Liebe und Stabilität für ihre Kinder, mit dem Look eines Filmstars und einer umwerfenden Stimme, heiratete Georgia mehrmals und zog immer wieder um. Umgeben von Künstlern, Schauspielerinnen und ihrer glamourösen Welt, war Chers Kindheit alles andere als normal. Als ihre Mutter ihr sagte, sie solle sich keine Sorgen wegen ihrer Schulprobleme machen, aus ihr würde jemand werden, wenn sie groß sei, glaubte ihr Cher und übte Autogramme für ihren zukünftigen Ruhm. Ihr Drang, vorwärtszukommen, sei es auf dem Dreirad, im Zug oder hinter dem Steuer eines Autos auf den Straßen von Los Angeles, führte sie in die Arme von Sonny Bono. Das Duo wurde berühmter, als es sich je hätte träumen lassen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins erzählt von ihrem Aufstieg: von der Backgroundsängerin im Studio von Phil Spector über ihren Durchbruch mit Sonny bis zum Lounge-Act in Las Vegas, aus dem die Fernsehshow geboren wurde, die sie in Amerikas Wohnzimmer brachte, sie zur Modeikone und Sonny & Cher unvergesslich werden ließ. Doch der Ruhm veränderte ihre Beziehung, Cher entwickelte sich von der blauäugigen Teenagerin zur erwachsenen Frau. Sie begann, für sich einzutreten, sich Sonnys Kontrolle zu entziehen, und erkannte, dass die Dinge nicht so waren, wie sie schienen. Sie riskierte viel, sorgte für Schlagzeilen, verliebte sich – zuerst in David Geffen, der ihr die Augen öffnete und sich dann um ihre Familie kümmerte, später in Gregg Allman. Immer kämpfte Cher darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins führt uns bis an die Schwelle einer neuen Etappe: Chers bemerkenswerter Schauspiel- und Solomusikkarriere, ihrem Vermächtnis für die Ewigkeit. CHER – DIE ERSTE UND EINZIGE AUTOBIOGRAFIE DE
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Kann Glück mehr als nur ein Augenblick sein? Paris 2019: Mylènes Glück steht eigentlich nichts mehr im Weg. Doch dann wird durch eine erschütternde Enthüllung ihre ganze Welt auf den Kopf gestellt. Mylène fragt sich: Kann man überhaupt glücklich sein, solange man nicht weiß, wer man ist? DDR-Grenzgebiet 1987: Einsiedlerin Johanna findet im Wald ein 17-jähriges Mädchen und versteckt es vor den Grenztruppen. Dadurch wird sie unversehens mit einer Vergangenheit konfrontiert, von der sie glaubte, sie längst hinter sich gelassen zu haben. Aber auch Erinnerungen an vergangenes Glück kommen wieder hoch. Doch darf man irgendwann wieder glücklich sein, auch wenn die eigene Schuld zu groß ist? Los Angeles 2003: Bei einem Unglück ist Hollys Kollegin Jay ums Leben gekommen - und das nur, weil sie spontan für Holly eingesprungen ist. Von Schuldgefühlen geplagt, versucht Holly unter einem Vorwand, Jays Freund und Sohn etwas Glück zurückzugeben. Aber hätte auch sie selbst es verdient, wieder glücklich zu sein? Ergreifend und kunstvoll verknüpft Louise Pelt die Geschichten dieser drei starken Frauen miteinander und erzählt mit kraftvoller, klarer Sprache von ihrer unbezwingbaren Sehnsucht nach Glück
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Der Vater einer, wie man ihn sich kaum vorstellen kann: Von allen nur »Löwe« genannt, ist er Zeit seines Lebens ein charismatischer Bonvivant. Polospieler, Rennfahrer, Ex-Sträfling, leidenschaftlicher Fallschirmspringer und tief im Herzen eben immer ein Träumer. Für die Tochter gleicht der Vater einem Halbgott, der auf die Erde herabsteigt und dabei auf jede erdenkliche Weise – durch Schulden, Drogen, Affären – zu Fall kommt und sie mitreißt. Von diesen Stürzen erzählt die Tochter, als sie selbst Mutter geworden ist, von den vielen Enttäuschungen ihrer unsteten Kindheit und Jugend zwischen England, Argentinien und Peru und von der unvergessenen Euphorie, die es bedeutet, einen überlebensgroßen Vater zu haben.
Sonya Walger hat ein einzigartiges Denkmal erschaffen, an den Vater, an das Tochter-Sein, an die eine Beziehung, an der sich trotz allem Widerstand das ganze Leben orientiert. In ihrem autobiografischen Roman Löwe erzählt sie eine rasante, unvergessliche Familiensaga, deren Intensität und Farbigkeit den Atem nehmen.
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T. C. Boyle’s zeitgeisty take on a tale as old as time: a love triangle marked by obsession. »One of the most inventive and verbaly exuberant writers.« The New York Times From bestselling author T. C. Boyle comes a thought-provoking, tragicomic satire about the most destructive force known to humans: love. Terry, a reclusive, eccentric doctor from Los Angeles, moves into his mother’s house in Boulder City after her death. He plans to sell it but changes his mind when he meets the charismatic Bethany in a bar one night, who moves in with him before he can think twice. Terry’s new life would be perfect—if only it weren’t for Bethany’s jealous ex-boyfriend, Jesse, who keeps turning up and warning Terry: »She’s poison.« In the middle of the Nevada desert, a showdown between the two men awaits.
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Die 1920er Jahre versprechen einen Aufbruch in ein neues Leben. In den USA machen die Flapper von sich reden: junge Frauen, die kurze Röcke und kurzes Haar tragen und sich selbstbewusst über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzen. Sie verkehren in Jazzbars und Nachtclubs, trinken hochprozentigen Alkohol, rauchen, tanzen Charleston, Shimmy und Black Bottom und leben ihre Sexualität aus. Doch es geht diesen Frauen um mehr als nur Provokation: Es ist vor allem der Kampf um Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit in einer männerdominierten Welt. Mit dem Flapper ist der Typus einer neuen „gefährlichen“ Frau geboren! Die britische Autorin und Kritikerin Judith Mackrell erzählt in diesem reich bebilderten und spannend geschriebenen Buch von sechs Frauen, die zu Ikonen der »Roaring Twenties« wurden: der Tänzerin und Sängerin Josephine Baker, der Schriftstellerin und Tänzerin Zelda Fitzgerald, den Schauspielerinnen Tallulah Bankhead und Lady Diana Cooper, der Publizistin und Verlegerin Nancy Cunard und der Malerin Tamara de Lempicka. »Eine opulente und aufregende Erkundung von sechs Rebellinnen, deren Ruhm sich in den Wilden Zwanzigern entzündete. Die Flapper erinnert uns an die große und bleibende gesellschaftliche Wirkung von kämpferischen und energischen Frauen, die es schafften, auf gänzlich unerwartete Art zu strahlen.« – Heller McAlpin, Los Angeles Times »Eine Geschichte voll faszinierender Details ...« – Laura Jacobs, Wall Street Journal
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Ein Angebot von Malcolm X lockt sie Mitte der Sechziger zurück in ihre Heimat. Maya Angelou soll Seite an Seite mit dem Schwarzen Bürgerrechtler arbeiten. Ihre vier Jahre in Ghana enden, genau wie die Versuche, auf dem afrikanischen Kontinent Versöhnung zu finden. Was nun beginnt, ist der offene Kampf gegen den Rassismus in den Vereinigten Staaten, mit viel zu vielen Opfern: Malcolm X wird erschossen, im Stadtteil Watts im Süden von Los Angeles kosten Ausschreitungen zahlreichen Schwarzen Menschen das Leben, Martin Luther King stirbt bei einem Attentat … Aus nächster Nähe berichtet Maya Angelou von den historischen Rückschlägen und der Gewalt, von der Macht eines menschenverachtenden Systems, bis sie ein zweites Mal in ihrem Leben vor Schmerz fast verstummt. James Baldwin ist es, der ihr Sinn und Zweck und Kraft und Schönheit der Worte in Erinnerung ruft und sie bittet, schreib es alles auf. Mit jedem Schlag unserer Flügel schließt den Kreis. Maya Angelou beschwört darin die Opfer auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit. Sie bezeugt den Überlebenswillen der Schwarzen Gemeinschaft und feiert die Sprache als Ort der Erlösung.
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»Wie kann man über Thomas Mann heute schreiben? So: geistreich, komisch und mit lässigem Ernst.« SAŠA STANIŠIĆ Los Angeles in den 1940er-Jahren: Die Westküste ist ein Traumort, die Exilanten aus Europa trauen ihren Sinnen nicht, das Farbenspiel, das Licht, das Meer. Hier sind sie alle gestrandet, die im Deutschland der Nationalsozialisten keine Heimat mehr haben oder haben wollen: Arnold Schönberg, Vicki Baum, Theodor W. Adorno, Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Helene Weigel, Max Horkheimer, Hanns Eisler, Franz und Alma Werfel – und allen voran: Thomas Mann. Sie feiern, reden sich die Köpfe heiß, langweilen sich, streiten darum, wie ein demokratisches Deutschland nach Hitler aussehen könnte. Thomas Mann ist der König der Emigranten, bewundert, beneidet, angefeindet. In seinem Haus in Pacific Palisades will er im ›Doktor Faustus‹ die genuin deutschen Wurzeln des Nationalsozialismus ans Licht bringen. Und fügt sich in die Rolle einer Galionsfigur des guten Deutschlands. Atmosphärisch dicht und lebensnah erzählt Martin Mittelmeier von den Hoffnungen, Begegnungen, Anfeindungen und Triumphen des Nobelpreisträgers, der sich unter Palmen fragt, was das ist und wie das gehen könnte: deutsch zu sein, Kunst zu machen und die Menschen zu lieben. »Die Sonne von Südkalifornien gibt für Martin Mittelmeier die ideale Beleuchtung ab, um mit großer Leichtigkeit die schweren Fragen von Kunst und Politik zu stellen.« PHILIPP FELSCH
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Alles beginnt mit einem Kurs in einem alten Kino …
Folklore 517: Lokale Legenden und urbane Mythen, unterrichtet von einer Frau, die alle nur »die Professorin« nennen.Die meisten Studierenden glauben, dass die Geschichten der Professorin nur erfunden sind. Es gibt keinen Mann in Hollywood, den man anrufen kann, um zu erfahren, wann man sterben wird. Es gibt keine Hotelbar in Los Angeles, in der es spukt und der Teufel höchstpersönlich sich gerne die Zeit vertreibt. Und so etwas wie Magie gibt es ohnehin nicht. Aber ... keine von ihnen hat eine so tragische Vergangenheit wie Holland St. James. Holland hofft, mit ihrer Abschlussarbeit ihre Vergangenheit neu schreiben zu können. Und das, indem sie beweist, dass einige der berüchtigtsten Todesfälle im alten Hollywood in Wirklichkeit Morde waren – begangen von niemand anderem als dem Teufel selbst. Sie ahnt nicht, dass die Recherche sie in eine tödliche Welt voller jahrhundertealter Geheimnisse und unvorstellbarer Lügen führen wird. Und auf die Spur zweier extrem gefährlicher Männer, die beide bereit sind, alles zu tun, um eine Magie ausfindig zu machen, die Hollands Leben entweder für immer verändern oder völlig zerstören wird.Magisch, düster und romantisch – der neue Fantasyroman von New-York-Times-Bestsellerautorin Stephanie Garber!
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Eine Autobombe in einer Seitenstraße von Tel Aviv. Ein Diamantenraub in Haifa. Bürgerkrieg im Libanon. Rebellenkämpfer im kolumbianischen Dschungel. Ein Doppelmord in Los Angeles. Wie hängt das alles zusammen? Das weiß nur Cohen, ein Mann, der sein Land liebt. Ein vernünftiger Mann für unvernünftige Zeiten. Maror ist die Geschichte eines Krieges um die Seele eines Landes ‒ es ist eine wahre Geschichte. All diese Dinge sind passiert.
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Eine Autobombe in den Seitenstraßen von Tel Aviv. Ein Diamantenraub in Haifa. Bürgerkrieg im Libanon. Rebellenkämpfer im kolumbianischen Dschungel. Ein Doppelmord in Los Angeles. Wie hängt all dies zusammen? Das weiß nur Cohen, ein Mann, der sein Land liebt. Ein vernünftiger Mann für unvernünftige Zeiten. Maror ist die Geschichte eines Krieges um die Seele eines Landes ‒ es ist eine wahre Geschichte. All diese Dinge sind passiert.
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Waits/Corbijn ’77–’11 ist die Chronik einer künstlerischen Zusammenarbeit, die über 45 Jahre zurückreicht, zu jenen ersten Schwarzweiß-Photos, die der junge, noch weitgehend unbekannte Anton Corbijn 1977 in Holland von Tom Waits machte. Corbijn (1955 in Strijen/NL geboren) wurde dann für seine ikonisch-rätselhaften Portraits von Musikern und anderen Künstlern – von U2 und Miles Davis über Robert de Niro und Clint Eastwood bis zu Damien Hirst und Gerhard Richter – berühmt, zum Pionier auf dem Gebiet der Musikvideos und zum preisgekrönten Filmemacher. Tom Waits (1949 in Kalifornien geboren) war 1977 bereits in aller Welt für phantastische, zeitlose Songs über ein Los Angeles noir bekannt, bei denen John Fante und Jack Kerouac ebenso Pate standen wie der Jazz, der Blues und die Tin Pan Alley. Vor ihm lagen die Partnerschaft mit Kathleen Brennan – aus der legendäre Alben wie Rain Dogs und Mule Variations hervorgingen –, seine Filme mit Leuten wie Francis Ford Coppola und Jim Jarmusch und seine Theaterprojekte mit Robert Wilson. Jene ersten Photos bilden den Beginn zweier Karrieren, die untrennbar miteinander verbunden sind und sich gegenseitig befördert haben. Waits’ spezielle Dynamik verhalf Corbijn zu seinem narrativen, filmischen Stil: zu Bildern, bei denen man meint, mitten in ein dramatisches Geschehen zu geraten. Corbijn wiederum verhalf Waits zu einem neuen theatralischen Ich, das perfekt zu der experimentellen Musik passte, die Waits mit Brennan produzierte. Die Photos, die Waits selbst gemacht hat und die hier unter dem Stichwort Curiosities versammelt sind, bieten den optischen Zugang zu einem künstlerischen Genius, den Millionen Fans nur durch seine Musik kennen. Corbijn-Photos von Tom Waits und Tom Waits-Photos von Alltagsgegenständen – die 226 Bilder schildern die vielleicht längste und ergiebigste Zusammenarbeit in der Laufbahn beider Künstler. „Es kommt nicht oft vor“, sagt Corbijn, „dass man jemanden mehr als 30 Jahre lang photographiert. Die Zusammenarbeit hat sich ganz organisch entwickelt, und das ist an sich schon etwas Schönes. Wir nehmen unsere Arbeit sehr ernst, aber wenn es um gemeinsame Sachen geht, sind wir wie Kinder, die nicht erwachsen werden wollen. Es ist befreiend und eine legale Droge, die wir dringend brauchen.“ Waits/Corbijn ’77–’11, erstmals 2013 bei uns erschienen, präsentiert nicht nur 145 Portraits, die Corbijn in über vier Jahrzehnten von Waits aufgenommen hat, s
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Vom Wagnis, selbst zu denken
Welche Philosophie kann uns heute noch leiten? Auf den Spuren von Theodor W. Adorno, Susan Sontag, Michel Foucault und Paul K. Feyerabend entwirft »Geister der Gegenwart» ein großes Ideenpanorama der westlichen Nachkriegszeit. Wolfram Eilenberger erzählt mitreißend vom Aufbruch in eine neue Aufklärung, der direkt zu den Bruchlinien unserer Zeit führt.
Winter 1949: Theodor W. Adorno kehrt aus den USA ins zerstörte Frankfurt zurück, Paul K. Feyerabend kriegsversehrt nach Wien. Wunderkind Susan Sontag besucht Thomas Mann in Los Angeles. Der junge Michel Foucault begeht in Paris einen weiteren Selbstmordversuch. Als Folge der Weltkriegskatastrophe suchen diese vier Selbstdenker ihren Weg in ein neues Philosophieren. Über die kommenden Jahrzehnte revolutionieren sie die Art und Weise, wie wir über unsere Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft nachdenken.
Wolfram Eilenberger legt erneut ein erzählerisches Meisterwerk vor, das am Beispiel dieser vier mutigen Geister von der Kraft der Philosophie kündet, einen Ausgang aus den Engen der Gegenwart zu finden. Voller überraschender Einsichten und befreiender Impulse für unsere Zeit der Krise.
Shortlist Tractatus - Essaypreis des Philosophicum Lech
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250 Jahre USA: Ein epochenumspannendes Panorama des amerikanischen Geistes und ein buchgewordener Lichtblick in trüben Zeiten
Eine literarische Feier des American Dream und eine Hommage der ältesten Demokratie der Welt anlässlich ihres 250. Jubiläums am 4. Juli 2026 Freiheit, Gleichheit, pursuit of happiness: Dieser facettenreiche Band erweist den Gründungsideen der Vereinigten Staaten und ihrem individuellen Glücksversprechen die Ehre. Er präsentiert ein Amerika unterschiedlicher Kulturen und Herkünfte, ein hoffnungsfrohes, im steten Wandel begriffenes Amerika, die Heimstatt des Geistes und der Dichtung, der Wahrhaftigkeit und Toleranz, des unbeirrten Glaubens an eine bessere Welt, ein Land der Zukunftsvisionen und des mutigen Eintretens für Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung. In «I Have a Dream» kommt eine Nation zur Sprache, die sich der tiefen Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit zum Trotz immer wieder neu erfunden hat und die sich heute dringender denn je auf das besinnen muss, was sie geprägt hat. Womit wäre den USA zu ihrem Jubiläum also besser gedient als mit einer Erinnerung an uramerikanische Werte und Traditionen? Die Text-Jukebox mit Proklamationen, Reden, Predigten, Reportagen, Briefen, Essays, Storys, Gedichten und Songs ist ein vielfältiger Kontrapunkt zur einfältigen Gegenwart, eine literarische Echokammer dessen, wofür diese Nation steht: für den American Dream und den American Way of Life, Yankees und Hippies, Jazz Age und Pop Art, Columbo und Kojak, Woodstock und Hollywood, Sitting Bull und Buffalo Bill, Grand Canyon und Silicon Valley, Mardi Gras und Rock’n’Roll, Moby Dick und Donald Duck, Apollo 11 und Route 66, Indian Summer und Brooklyn Bridge, Barfly und Bartleby, Dixie und Diner, Jukebox und Drugstore, Big Apple und Big Business, Harlem und Vegas, Shopping-Malls und Shiloh Ranch, Moonwalk und Wall Street, Crossroads und Broadway ...Die Spurensuche führt in die historischen US-Metropolen Boston, New York City, Chicago, Los Angeles, Philadelphia, Houston, Phoenix, San Francisco oder New Orleans wie auch ins Outback – von Superior, Wisconsin, bis Ogallala, Nebraska, von Sacramento bis Winchester, vom Yukon River bis zum Golf von Mexiko.
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Können wir anders und offen über den Tod und das Sterben sprechen? Wie können wir mit Schmerz umgehen und in Trauer füreinander da sein? Was passiert mit einem Körper, wenn er gerade stirbt, und warum ist die Redewendung „im Tod sind alle gleich“ ein so großes Missverständnis? In diesem außergewöhnlich illustrierten Buch schaffen Luisa Stömer und Eva Wünsch einen neuen Zugang in ein für viele schweres, tabuisiertes Thema: Obwohl das Sterben und der Tod zu den fundamentalsten menschlichen Erfahrungen gehören, haben wir beides heute weitgehend aus unserem alltäglichen Leben verdrängt – gestorben wird zu oft allein und in der Trauer werden wir auf uns selbst zurückgeworfen. „Schwellenangst“ leistet einen wichtigen Beitrag dazu, wie ein Gespräch über die Endlichkeit gelingen kann. Die Autorinnen sensibilisieren für die verschiedenen Bereiche, die mit dem Tod in Verbindung stehen: von biologischen Prozessen des Sterbens, der Auflösung eines Körpers, bürokratischen Hürden und Schlupflöchern über Trauer, die sich allen Phasenmodellen entzieht, und Wachstumsschmerzen bis hin zu unkonventionellen Bestattungen und gesellschaftlichen Ungleichheiten, die über den Tod hinausreichen. Der Tod ist und bleibt beunruhigend, aber die Beschäftigung damit sorgt für Orientierung, schärft die Wahrnehmung füreinander und lässt uns neu bewerten, was wirklich wichtig ist.
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Ein neuer Kriminalfall für die beliebten Detektive aus Rocky Beach. Ein seltsames Vermächtnis, ein letzter Gruß – und jede Menge Fragen. Nach dem Tod ihres Mannes steht Mrs Endercott vor einem geheimnisvollen Rätsel, das sie allein nicht lösen kann. Die drei ??? werden um Hilfe gebeten. Ihr verstorbener Mann, ein früherer NASA-Ingenieur, hat eine Botschaft hinterlassen, deren Spuren ins Weltall und besonders zum Mond führen. Kaum beginnen Justus, Peter und Bob mit ihren Ermittlungen, merken sie, dass sie nicht allein sind. Jemand kommt ihnen gefährlich nah und scheint genau zu wissen, wonach gesucht wird. Was hat Wilbur Endercott verborgen? Ein Fall, der alles abverlangt – und weit über Rocky Beach hinausführt.
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Auf der BAUSTELLE ist was los: Um halb sieben beginnt der Tag auf der Baustelle im Wimmelbacher Viertel. Die Maurer kommen und die ersten Lastwagen, der Kranführer steigt auf seinen Arbeitsplatz, Betonmischer, Bagger und Kipper sind in vollem Einsatz. Nachmittags wird im neuen Haus der Familie Mümmel-Langohr schon das Richtfest vorbereitet – bis spät in die Nacht. Wie gut! Denn sonst hätte niemand Dietrich Dachs entdeckt, der bei seiner Diebestour im frischen Beton stecken geblieben ist …! Auf dem BAUERNHOF ist was los: Die Sonne ist gerade aufgegangen, die Kühe müssen gemolken, die Hühner gefüttert und die Eier eingesammelt werden. Außerdem muss der Schweinestall ausgemistet werden, ein Jäger schaut vorbei, der Trecker geht kaputt, die Kaninchen wollen gefüttert werden. Als alle erschöpft im Bett liegen, treibt sich nur noch Dietrich Dachs draußen herum! Im HAFEN ist was los: Von Sonnenaufgang bis tief in die Nacht fahren Schiffe im Hafen ein und aus: riesige Containerschiffe, Fischkutter und das Schnellboot der Hafenpolizei, ein Schüttgutfrachter oder eine Barkasse für Hafenrundfahrten. Familie Mümmel-Langohr ist zu Besuch und macht eine Hafenrundfahrt. Dietrich Dachs aber schleicht sich als blinder Passagier auf einen großen Passagierdampfer. Ob er entdeckt wird?
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Ein junges Paar steht im Stau und liest sich zum Zeitvertreib gegenseitig ein Buch vor. Beide sind durch den drohenden Verkehrsinfarkt eh schon ziemlich gereizt, aber dann ist da noch dieser Roman, der ihnen viel zu nahe geht, was die Spannungen zwischen ihnen noch verstärkt. Als sie endlich wieder in ihrer Wohnung sind, geht sie nochmals los, um Essen und ein Video zu besorgen. Je länger sie wegbleibt, desto unruhiger wird er, und schließlich fährt er los, sie zu suchen. Im Verlauf des Abends müssen sich die beiden Liebenden auf unerwartete und erschütternde Weise mit ihren Verlustängsten und realen Verlusten, mit Trauer und Tod auseinandersetzen. Erzählt wird eine scheinbar einfache, alltägliche Geschichte, die sich von Seite zu Seite aber zu einem immer komplexeren Gebilde verdichtet und sich dabei zu einem wuchtigen Pageturner entwickelt, den man erleichtert und beglückt zugleich beendet.
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»Ein ebenso wichtiges wie wuchtiges Buch über den Naziterror nach der Wende.« Dmitrij Kapitelman Die Wende hat die Welt des zehnjährigen Ich-Erzählers aus ihren Angeln gehoben, alles was war − die gute Stellung des Vaters, die abgesteckte Wahrheit der Mutter − zählt nicht mehr. Jetzt gibt es zwei verfeindete Seiten im Land, und wer lange Haare hat, lernt am besten früh, wie man Nazis verkloppt. Aber ganz so einfach ist es gar nicht, sich klar für eine Seite zu entscheiden, wenn man sich nirgends sicher fühlt – und sich dann auch noch verliebt. In seinem literarischen Debüt erzählt Daniel Schulz vom Aufwachsen im Vakuum der Nachwendezeit, in dem Rassismus und Gewalt ihren Nährboden fanden und findet dabei geradezu zärtliche Worte für all das Schreckliche.
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Vier Paare in der Mittes des Lebens, die von der Idee ewiger Jugend Abschied nehmen und sich neu finden müssen. »Eine rasant-romantisch-dramatische Komödie.« FAZ Marlene und Linus führen eine Musterehe, alles ist perfekt organisiert, aber sterbenslangweilig. Ganz anders läuft es bei Nikki und Mats, die ihre Beziehung beenden, als Mats sich unsterblich in eine Zwanzigjährige verliebt. Leila und Ben hingegen stehen vor der entscheidenden Frage, ob es nicht prinzipiell besser wäre, getrennte Wege zu gehen, während Verica und Hendrik ihre Liebe längst verloren haben .... Vier befreundete Paare Ende vierzig, die vor den Scherben ihrer Lebensentwürfe stehen. Doch dann verschwindet einer von ihnen, und die anderen finden auf überraschende Weise wieder zueinander. Von der Autorin des Bestsellers »Soul Kitchen«.
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Mit Wärme, Wucht und Witz erzählt Paula Fürstenberg in »Weltalltage« von einer besonderen Freundschaft und deren Zerreißprobe. Vom Körper und wie wir mit ihm umgehen, von der Kraft der Worte und davon, wo Empathie beginnt – und wo sie enden muss.
Sie sind beste Freunde, teilen sich eine Wohnung. Max ist Architekt, sie Schriftstellerin und seit ihrer Kindheit chronisch krank. Er ist der Gesunde, sie die Kranke. So war es immer. Doch dann wächst eine Finsternis in Max. Er bricht den Kontakt ab.
Was der Schriftstellerin gegen den Freundschaftskummer hilft, ist das Schreiben, das versuchsweise Ordnen der Vergangenheit in Listenform. Also erzählt sie ihre Geschichte, und die von Max, von der Nachwendekindheit im Osten bis in die Gegenwart. Sie denkt über die gesellschaftlichen Verhältnisse nach, über das Kranksein – und die S
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Lüneburg um 1300. Die junge Agnes leidet unter den Machtspielen ihres Vaters, des Fürsten Otto, der entschlossen ist, seine Tochter an einen Adeligen zu verheiraten. Doch Agnes’ Liebe gilt der Wissenschaft: Begeistert studiert sie Werke der Naturkunde und Geografie. Sie erstellt Skizzen für eine eigene Darstellung der Welt, eine Karte, in die ihr gesamtes Wissen einfließen soll.
Bei ihrer Recherche begegnet sie dem jungen Krämer Liudger, der ihre Leidenschaft teilt und in den sie sich verliebt. Sie plant, mit ihm davonzulaufen, den Standeszwängen zu entfliehen und endlich etwas von der Welt zu sehen, als ihr Vater hinter die Affäre kommt und sie zur Buße für den Rest ihrer Tage ins Heidekloster Ebstorf schickt.
Agnes ist verzweifelt, bis sie den großen Wissensschatz des Klosters entdeckt: die Bibliothek. Während ihr Traum zu reisen in unerreichbare Ferne rückt, wächst
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Fuchsbau – adieu! Welt ich komme! Dies ist das Reisetagebuch vom kleinen Fuchs, der sagt: „Ich such, damit ich nicht alleine bin, ne Reisefuchsbegleiterin, mit der ich auch mal dann und wann zum Beispiel Karten spielen kann.“ So geht der Fuchs auf die Reise: Und was für eine! Er gerät nicht nur in die abenteuerlichsten Situationen, ob unter Wasser, im Dschungel oder auf den höchsten Bergen – er trifft dabei auch die unterschiedlichsten Tiere, die sich alle seiner Reise anschließen. Und als er schließlich mit Affe, Rabe, Tiger, Robbe und Co. zu seinem Fuchsbau zurückkehrt, stellt er fest: Direkt nebenan wohnt die charmante Füchsin, die zu suchen er um die halbe Welt gereist ist. Ausstattung: durchgehend 4-farbig illustriert
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Ein neuer Kriminalfall für die beliebten Detektive aus Rocky Beach. Justus, Peter und Bob werden zum berühmten „Santa´s Weekend“ bei Schauspieler Jim Rattle eingeladen. Ein Wochenende im Schnee – was gibt es Schöneres? Doch dann kommt es zu ungewöhnlichen Vorfällen. Vor der Villa, in der die Feier stattfinden wird, steht der berühmte Geisterbaum. Viele Legenden ranken sich um die 500 Jahre alte Tanne. Stimmt es, dass im Baum Gespenster hausen? Die Detektive glauben eigentlich nicht an Spuk. Als die Gäste von einem Geist überrascht werden, haben auch die Detektive erst einmal Zweifel. Ein actionreicher Krimifall im Advent wartet auf Justus, Peter und Bob.
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Bremen ohne seine Stadtmusikanten – undenkbar! Die vier Tiere gehören untrennbar zur Hansestadt, dabei sind sie dort nie angekommen. Oder etwa doch? Wie ging es weiter im Räuberhaus? Was würden die Stadtmusikanten heute wohl machen? Und was haben ein Eisbär, ein Rentier, ein Orang-Utan und eine Hummel mit den vier Bremer Tieren zu tun? Zehn Kinderbuchautor:innen haben diese Fragen in Geschichten, Gedichten und Liedern fantasievoll bis fantastisch beantwortet, mit farbenfrohen Illustrationen von Bremer Künstler:innen.
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Paula Fürstenberg ist wütend. Wie allen Nachwendekindern hat man ihr im Einheitstaumel blühende Landschaften und Antifaschismus versprochen. Die Realität sah anders aus: Arbeitslosigkeit, Abwanderung und rechte Gewalt. Und heute: eine rechtsextreme Partei, die nur zu gerne die patriotische und nationalistische Idee der inneren Einheit aufgreift. Aber so war das doch nicht gemeint mit Deutschland einig Vaterland – oder doch?
Am 3. Oktober 1990 sind zwischen all den schwarz-rot-goldenen auch etliche Reichsflaggen zu sehen. Und während die Menschen am Brandenburger Tor Freudentränen vergießen, prügeln sich über tausend Neonazis durch das frisch vereinte Land. 1987 in Potsdam geboren, wächst Paula Fürstenberg in den Baseballschlägerjahren auf. Entlang ihrer Biografie erschreibt sie die Leerstellen unserer Erzählung der deutschen Einheit, die bi
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SPIEGEL-Bestsellerautor Eric Wrede schreibt offen über das, worüber die meisten nicht zu sprechen wagen: den Tod Der Tod gehört zum Leben dazu. Warum fällt es uns dann trotzdem so schwer, über ihn zu reden? Sterben und Abschiednehmen sind in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Für Eric Wrede, Deutschlands bekanntesten Bestatter und Trauerbegleiter, fängt das richtige Ende genau dort an: mit dem Aufbrechen und Begraben von längst überholten Tabus. Seit Jahren spricht Eric Wrede deshalb in seinem Podcast »The End« mit prominenten Gästen (u.a. Eckart von Hirschhausen, Anke Engelke, Sven Regener oder Sarah Kuttner) und interessanten Expert*innen über alles, was rund um den Tod wichtig ist. Erstmalig gibt es eine Auswahl dieser Interviews nun in Buchform, kommentiert und begleitet von Eric Wrede und seinen Erfahrungen mit dem Tod. Ein Buch über unseren Umgang mit dem Tod, vor allem aber auch ein Buch über das Leben. Wie können wir uns davon frei machen, nur hinter verschlossenen Türen oder auf Beerdigungen offen mit dem Sterben umzugehen?
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Die Furcht vor dem Ende des Lebens und die Ungewissheit darüber, was nach dem Tod kommt, haben die Menschen von jeher beunruhigt, bedrückt oder sogar gequält. Im Mittelpunkt der philosophischen Auseinandersetzung um den Tod stehen vier Fragen: Was ist der Tod? Ist der Tod ein Gut oder ein Übel oder keines von beiden? Ist es vernünftig, den Tod zu fürchten? Und wie soll ich mich meinem eigenen Tod gegenüber verhalten? Der Band versammelt die wichtigsten Texte, u.a. von Platon, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer, Feuerbach, Nietzsche, Heidegger, Sartre und Nagel, die diese existentiellen Fragen aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten.
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Den Tod überleben, wie geht das? Das ist die unmittelbare Herausforderung für den, der bis auf Weiteres am Leben bleibt und Phasen durchläuft, die zu kennen hilfreich ist. Eine beliebte Methode, den Tod zu überleben, besteht darin, nicht über ihn zu sprechen. Dem setzt Wilhelm Schmid sein neues Buch entgegen. Denn es hilft ja nichts: Einstweilen bleibt der Tod das Ende des Lebens für jeden Menschen. Ungleich fallen nur Zeitpunkt und Art und Weise des Todes aus. Meist kommt er zu früh und hinterlässt viel Leid. Kann das Drama abgemildert werden durch die Annahme, dass der Tod nicht das Ende allen Lebens ist? Wilhelm Schmid beschäftigt sich von Neuem ernsthaft mit dieser Frage, die Menschen seit unvordenklichen Zeiten umtreibt: Wohin geht der, der geht? In ein anderes Leben? Gibt es vielleicht wirklich ein Leben nach dem Tod? Wie ist es vorstellbar? Kann allein schon die Möglichkeit ein Trost sein?
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Der Hochsommer hat Bornholm fest im Griff, und Lennart Ipsen ist im Urlaub, denn bei der Insel-Kripo ist gerade nicht viel los. Dafür herrscht im noblen Restaurant Argousier von Lennarts Freundin Maren Hochbetrieb – bis eines Abends ein Gast tot zusammenbricht. Schnell stellt sich heraus, dass er am Gift einer heimischen Pflanze starb. Ein Unfall aus Unachtsamkeit? Oder Mord? Lennart meldet sich sofort zurück zur Arbeit, darf aber wegen Befangenheit nicht offiziell ermitteln. Also zieht er auf eigene Faust los, denn der Verdacht gegen Maren, etwas mit dem Tod des Mannes zu tun zu haben, erhärtet sich – und bringt ihr gesamtes Lebenswerk in Gefahr …
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+++Aufwendig gestaltete limitierte Erstauflage mit Farbschnitt, nur solange der Vorrat reicht+++ Die achtzehnjährige Poppy hatte noch nie eine richtige Beziehung. Bislang hat jeder Junge ihre hohen Erwartungen enttäuscht. Zu einem zweiten Date kommt es nie, denn Poppy hat noch bei jedem einen Fehler gefunden. Auch Cams Beziehungen halten nie lange, denn immer wenn es ernst werden könnte, ergreift der Achtzehnjährige die Flucht. Als Poppys Freunde sie auffordern, zwei Monate lang jemandem eine Chance zu geben, beschließt sie, es mit Cam, ihrem Crush aus dem Bus, zu versuchen. Auch Cam hat sich etwas vorgenommen: Er wird dieses Mal nicht derjenige sein, der Schluss macht. Schon beim ersten Date sehen beide Red Flags, bei denen sie normalerweise sofort davonlaufen würden. Doch so einfach will keiner von beiden aufgeben – und dann kommen auch noch die Gefühle dazwischen … Für alle, die an Liebe auf den zweiten Blick glauben.
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Der Tod steckt voller Wunder
Ein kluges und poetisches Sachbuch über das größte Geheimnis des Lebens: den Tod. Warum müssen wir sterben – und wieso ist das vielleicht gar nicht so schlimm?
Der Tod ist Teil des großen Kreislaufs Leben und mindestens genauso faszinierend wie die Geburt. Es gibt Hunde, die den Tod riechen können, Kraken, die Tausende Eier legen und sterben, bevor ihre Nachkommen zur Welt kommen – und sogar eine Qualle, die den Tod ausgetrickst hat und unsterblich ist (solange sie nicht gefressen wird).
Ein poetisches und kindgerechtes Sachbuch, das zeigt: Über den Tod zu sprechen heißt, das Leben besser zu verstehen.
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Gemeinsam feiern wir das Leben! Was wäre, wenn es in deiner Stadt Geister gäbe? Wenn alle den Tag der Toten feiern – und du das als Einzige gruselig findest? So geht es Cat: Wegen der Erkrankung ihrer Schwester Maya zieht sie mit ihrer Familie ans Meer. Dort peitscht der Wind, dort dominiert der Nebel – und das ist gut für Mayas Lungen. Und beliebt bei Geistern, wie die beiden von Carlos erfahren. Doch während Maya ihnen umgehend begegnen möchte, tut Cat alles, um dies zu verhindern. Ob es ihr gelingt? Eine mitreißende Geschichte über die Schwestern Cat und Maya, über die Kraft der Familie – und über eine Verbundenheit, die über das Leben hinausgeht. Ein neues preisgekröntes und zahlreich ausgezeichnetes Comicbuch der New York Times-Bestsellerautorin Raina Telgemeier: In mystischem Ton und atmosphärischen Bildwelten erzählt Telgemeier mitreißend von den Schwestern Cat und Maya, von dem familiären Umgang mit der Krankheit Mukoviszidose und von der Kraft und dem Zusammenhalt der Familie. Ein unglaublich wichtiges Comicbuch für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren, das zeigt, wie wichtig es ist, seine Ängste zu überwinden – für die Liebsten, und auch für sich selbst.
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Berührendes, Kurioses, Wissenschaftliches, Persönliches, Verbindendes rund um unser aller Leidenschaft - das Lesen.
Es gibt Bücher, an denen man wächst und solche, an denen man scheitert. Bücher, die einen begeistern, gefangen nehmen, nicht mehr loslassen. Die einen empören, verstören, überfordern, zum Lachen oder zum Weinen bringen. Bestsellerautorin Meike Winnemuth ist zurück und widmet sich nach Weltreise und Garten einer weiteren Passion: dem Lesen. Von Seneca über Tolstoi zu Virginia Woolf und Sally Rooney, von der Bibel bis Fourth Wing liest sie einen Sommer lang alles, was ihr in die Finger kommt. Erfreut sich an Selbstversuchen, trifft andere Leseverrückte, unternimmt Ausflüge in die weite Welt der Literatur. Und findet dabei, was sie nicht gesucht hat. Befindet: Lesen macht das Leben eine Nummer größer. Es schenkt Verbundenheit über alle Grenzen hinweg. Und doch lesen zwei Menschen nie dasselbe Buch.Wunderschön und liebevoll ausgestattet: edel bedruckter Pappband mit Ausstanzung. Ein Buch zum Selbstschmökern und (Wieder-)Entdecken, zum Schwelgen und Verschenken!
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Warum ist die Erde blau? Wie kann man Fußballergebnisse berechnen? Warum können Hummeln fliegen? Warum ist Eis glatt? Und warum hat die Erde zwei Flutberge? SPIEGEL Bestseller-Autor Ulrich Walter erklärt in seinem neuen Buch »Die verrückte Welt der Physik« fast alles – gewohnt verständlich und unterhaltsam.
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Leinen los und alle Leute an Bord! AHOI! Es ist an der Zeit, die Segel zu setzen und vom Wohnzimmerteppich aus direkt in See zu stechen! Mit an Bord sind nicht nur ein junger Kapitän und sein Erster Offizier, sondern auch jede Menge Fantasie. Denn in diesem wunderbar verspielten, interaktiven Bilderbuch verwandelt sich das Wohnzimmer nach und nach in einen riesigen Ozean. Also schnell an Bord und Segel gehisst! Ein Fest der Fantasie und ein herrlich ausgelassenes Abenteuer für kleine und große Seebären ab 4 Jahren. Wundervoll illustriert von Sophie Blackall.
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›Die erste Platte, die es nur als Comic gibt‹ Als Stephan Remmler, Kralle Krawinkel und Peter Behrens am 20. Dezember 1980 Freunde und Geldgeber im »Gasthaus Kempermann« in Großenkneten zu einem ersten Konzert ihrer neuen Band Trio luden, ahnte niemand, dass sie keine zwei Jahre später mit der englischen Version ihres Hits »Da da da« bei »Top of the Pops« auftreten würden. Denn im Geiste waren Trio eine Punkband, Songs wie »Ja Ja Wo Gehts Lank Peter Pank Schönen Dank« oder »Los Paul« zeugen davon, gleichzeitig erreichten sie in Kanada mit der »Da da da«-Single sogar Doppel-Platin-Status. Der internationale Erfolg von Trio mit ihrem Konzept zwischen Punk, Parodie, Zitat und Minimalismus ist ein einzigartiges Phänomen der deutschen Popgeschichte. Drei Alben hat die Band bis zu ihrer Auflösung 1986 veröffentlicht und zahlreiche Single-Hits gelandet. Für den Songcomic »Ab dafür« haben sich Zeichner:innen solche Hits und Lieblingssongs vorgenommen, um sie als Comicstrips neu zu interpretieren. Entstanden sind zehn Hommagen an eine der unglaublichsten Bands der Achtziger. Das Line-up: Helena Baumeister, »Sabine, Sabine, Sabine« / Klaus Cornfield, »Broken Hearts for You and Me« / Jul Gordon: »Bye Bye« / Nicolas Mahler, »Kummer« / Mawil/Gregor Hinz, »Anna« / Amelie Persson, »Herz ist Trumpf« / Nadine Redlich, »Danger Is« /Sandra Rummler, »Out in the Streets« / Jan Soeken, »Los Paul« / Dominik Wendland, »Da da da«
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Im Dackeltal steht die Zeit nie still, denn es gibt jede Menge zu erleben. Lotte versucht sich als Wildtierfilmerin, Mangold hat eine prima Idee für ihre Schrottsammlung und Nika erforscht mit ihrere Gitarre weiter die Welt der Musik. Zwischen Schneegestöber und selbstgemachtem Lieblingseis, einem Osterfest mit turbulenter Eierjagd und einer schaurigen Nacht im Freien finden die drei Freundinnen immer auch Zeit für eigene Ideen und zum Träumen. Und was gibt es Besseres, als gemeinsam in den Urlaub zu fahren und die Küste zu erkunden? In zwölf neuen Episoden erinnert uns der dritte Band der beliebten Kindercomic-Reihe erneut daran, wie toll es ist, Freunde zu haben. Denn nicht nur Abenteuer, sondern auch die Herausforderungen des Lebens lassen sich gemeinsam viel besser angehen – sei es im Umgang mit kleinen Geschwistern oder der Urangst vor Würmern, wenn Papa eine neue Freundin mit nach Hause bringt und ein Wettstreit für allerlei Aufregung sorgt. Eins steht fest: Bei Nika, Lotte und Mangold ist immer was los!
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»Eric Pfeil ist ein fabelhafter Erzähler, witzig, klug, mit ungeheurer Leichtigkeit.« (Christine Westermann)
Italien bis die Vespa qualmt, Dolce Vita bis zum Zuckerschock! In seinem neuen Buch unternimmt Bestseller-Autor Eric Pfeil eine Italienreise, wie es sie noch nicht gab.
Was, fragt er, ist eigentlich mit all den legendären italienischen Orten aus Musik und Film: Lassen sie sich ebenso bereisen wie die Strände, die römischen Ruinen und die hochgelobten Restaurants? Wo genau drehte Adriano Celentano seine Filme? Wo verbrachte Marcello Mastroianni regelmäßig seinen Urlaub? In welchem Strandclub gab die umjubelte Primadonna Mina ihr Abschiedskonzert? Und was ist heute an diesen Orten los? Eric Pfeil bastelt sich seine eigene Italien-Karte mit zahlreichen wenig besungenen Orten und fährt los. Einen ganzen Sommer durchkurv
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Ein unvergesslicher Sommer der ungeplanten Möglichkeiten – der große lebensfrohe Frühjahrsbestseller aus Schweden
Die perfektionistische Cassi führt in Stockholm ein Restaurant, aber dann ist plötzlich Schluss: Burnout. Cassi erkennt, dass sie so nicht weitermachen kann und fasst einen spontanen Entschluss: Sie kauft eine Waldhütte und verlässt die Stadt. Doch dummerweise geht im nahegelegenen Dorf bald das Gerücht um, sie wäre eine erfahrene Selbsthilfe-Guru. Immer mehr ihrer neuen Nachbarn stehen vor ihrer Tür. Doch statt das kuriose Missverständnis aufzuklären, beschließt Cassi, einfach mitzuspielen – und tritt ungewollt eine Lawine aberwitziger Ereignisse los ... Dieser umwerfend warmherzige, lustige und anrührende Roman über den Mut zur Planlosigkeit hat ganz Schweden in Begeisterung versetzt.
»Ein cleverer, ein sehr lustiger Roman!« Fredrik Backman
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Die wunderbare Insel ist ein Ort voller Magie, unglaublicher Tiere und prachtvoller Pflanzen. Was es hier nicht gibt, ist der Tod. Und das machte sie für Eva Schörkhuber als Kind zu einer tröstlichen Erzählung. Als viele Jahre später innerhalb kurzer Zeit ihr Vater und ein enger Freund sterben, ändert sich ihre Perspektive auf den Tod. Sie denkt ebenso über individuelle Begegnungen mit dem Tod nach wie über seine Bedeutung in weiteren gesellschaftlichen Zusammenhängen. Welche Vorstellungen liegen dem Begriff »Trauerarbeit« zugrunde? Wie verändern sich unsere Beziehungen zum Tod, wenn wir das Ende der Welt, wie wir sie kennen, in Betracht ziehen? Eva Schörkhuber erinnert mit großem sprachlichen Feingefühl daran, dass der Tod kein metaphysisches Ungeheuer ist, vor dem wir uns so lange wie möglich verstecken müssen, sondern dass unser Nachdenken darüber sich lohnen kann.
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»Berührend und brillant, ernst und trotzdem beschwingt und so gut geschrieben: Katja Lewina führt uns mit kühner Leichtigkeit durch die schwersten Gefilde des Lebens. Kann man ein schönes Buch über das Sterben schreiben? Eigentlich nicht. Katja Lewina ist es trotzdem gelungen.« DANIEL SCHREIBER Sterben – das tun doch immer die anderen. Die Alten vielleicht, die Kranken. Aber was, wenn der Tod näher ist als gedacht? Und unser Leben unwägbarer als wir annehmen? Seit zwei Jahren weiß Katja Lewina von ihrer Herzerkrankung und dass sie ihr jederzeit das Leben kosten kann. Die Diagnose bekam sie kurz nach dem plötzlichen Tod ihres siebenjährigen Sohnes. Mit einem Mal wurde die Möglichkeit zu sterben Teil ihres Alltags. In ›Was ist schon für immer‹ beschäftigt sich Katja Lewina mit dem Thema Sterblichkeit und Verlust. Ausgehend von ihrer eigenen Situation, erkundet sie eine Erfahrung, die uns am Ende alle betrifft. Was macht unsere Endlichkeit mit der Liebe? Wie erklärt man das den Kindern? Was wollen wir hinterlassen? Was holen wir aus unserem Leben raus – sollen wir der Gesundheit zuliebe ruhig machen und damit eine Menge verpassen oder ganz im Gegenteil aufs Gas treten? Wie reagieren Menschen auf Krankheit und Tod? Gibt es richtige und falsche Worte? Was gehört geklärt und was vergessen? Diesen Fragen stellt sich Katja Lewina in elf Essays ohne die üblichen Carpe-diem-Plattitüden, dafür mit extra viel No-Bullshit-Sauce. Und dem unliebsamen Reminder: Sterben geht uns alle an.
Ähnliche Bücher wie »Was ist schon für immer«
Gibt es ein Leben vor dem Tod? Über die Dinge im Leben, die wirklich wichtig sind ... Er ist der große Unbekannte. Gerne verdrängt, vielfach besungen, meistens gefürchtet, manchmal herbeigesehnt. Der Tod. Der amerikanische Psychoanalytiker und Bestsellerautor Irvin D. Yalom nähert sich in diesem Buch einer der größten Fragen der Menschheit sowohl auf der professionellen wie auch auf einer zutiefst persönlichen Ebene. „Auch ich fürchte den Tod“, schreibt Yalom, „er ist unser düsterer Schatten, der sich nicht abschütteln lässt.“ In seiner praktischen Arbeit hat er allerdings erfahren, wie sehr das Wissen um den nahen Tod bei vielen seiner Patienten zu einer vollkommenen Neuorientierung, ja Bereicherung führte. Wie sie auf einmal in der Lage waren, Entscheidungen zu treffen, die sie bislang vermieden hatten. „In die Sonne schauen“ ist nicht nur eine Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens, sondern auch ein Plädoyer für ein bewusstes Leben.
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Von den Macherinnen des Kult-Podcasts »endlich. Wir reden über den Tod« Trauer hat ein schlechtes Image. Zu Unrecht! Trauer ist ein Prozess, durch den wir lernen, mit unseren Verlusten zu leben. Susann Brückner und Caroline Kraft zeigen, wie unterschiedlich wir trauern, und entlarven weitverbreitete Irrtümer darüber, was passiert, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Denn Trauer ist nicht das, wofür sie gehalten wird. Sie kennt keine Regeln, aber sie ist gestaltbar. Sie tut weh, aber sie ist wertvoll. Höchste Zeit, dass wir anfangen, Geschichten über das Trauern zu erzählen: krasse und zärtliche, schöne und wütende, fiese, berührende und überraschende. Wir können den gesellschaftlichen Umgang mit Trauer nur verändern, indem wir darüber reden: endlich. »Dieses Buch ist (lebens-)wichtig für alle Menschen, die irgendwann mal trauern. Also für uns alle.« Mareice Kaiser Ausstattung: durchgehend s/w-Illustrationen
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An einem besseren Ort Jasper und seine Schwester Rosie lauschen jedes Jahr derselben Nachtigall. Doch in diesem Jahr kehrt der Singvogel nicht zurück – und Rosie auch nicht. Nie wieder. Als Jasper erfährt, dass Rosie nun an einem besseren Ort sei, schnappt er sich seinen Rucksack und sein Vogelbuch und läuft los. Denn eines weiß Jasper genau: Geliebte Dinge sind nie ganz verloren, sie sind bloß woanders. Er muss Rosie und die Nachtigall also nur wiederfinden und alles wird gut, oder? Auf seiner Reise begegnet Jasper Menschen, die ebenfalls auf der Suche nach großen und kleinen Dingen sind. Doch wo führt sein Weg ihn hin? Und was hält er am Ende für ihn bereit? Eine bewegende und tröstende Geschichte Ein gefühlvolles und bewegendes Buch rund um Trauer, Zuversicht und die Kraft der Natur. Die zeitlose Geschichte rund um Jasper ist nicht nur ein Liebesbrief an die heimische Vogelwelt, sondern zugleich ein Plädoyer an die Bedeutung von Freundschaft und Familie. Dieser besondere Einzeltitel spendet Trost und Zuversicht und kombiniert diese mit Themen wie Verlust und Einsamkeit. Kindgerecht geschrieben und mit hochwertigen schwarz-weiß-Illustrationen begleitet. Für Jungs und Mädchen ab 8 Jahren und starkem All-Age-Charakter. Für Fans von Wunder und Margos Spuren.
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Kinder sind von sich aus unbefangen, wenn es um den Tod geht. Sie wollen alles wissen, was damit zu tun hat. Wie fühlt sich Sterben an? Was passiert dabei mit dem Körper? Wie funktioniert ein Krematorium und was genau macht eine Bestatterin? Vorher, nachher, mittendrin: „Radieschen von unten“ zeigt umfassend alles, was rund um einen Tod geschieht. In einer wunderbaren Mischung aus Sachlichkeit und Herzlichkeit, tiefem Ernst und entlastenden Witzen geht es um spannende Rituale, kuriose Todesfälle, die Erlebnisse eines Friedhofsgärtners, die Trauer der Tiere und vieles mehr. Nach ihren beliebten Büchern rund um Körper und Sexualität (u.a. "Klär mich auf!") widmen sich Katharina von der Gathen und Anke Kuhl erneut einem existenziellen Thema. Entstanden ist ein tröstliches, augenöffnendes Buch, das uns, egal welchen Alters, den Tod freundlich anschauen lässt. Warmherzig, ehrlich und quietschlebendig: Dieses Buch ist eine Wohltat! Preise und Auszeichnungen: Ausgezeichnet als Bestes Wissenschaftsbuch des Jahres 2024 (Kategorie Juniorwissen) Auf der Deutschlandfunk-Bestenliste "Die besten 7" im November 2023 Buch des Monats November der Jury der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur EMYS-Sachbuchpreisträger im November 2023 Leselotse-Bestenliste Januar/Februar 2024
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Als er im Sterben lag, sagte Paul Auster seiner Frau, er wolle ein Geist werden. Und das ist er für Siri Hustvedt geworden: eine allzeit spürbare Präsenz, schmerzlich und tröstlich zugleich. Sie trägt seine Jacke, sie meint seine Zigarillos im Haus zu riechen, sie liest seine Bücher von Neuem. Und zum ersten Mal seit langer Zeit liest sie ihre eigenen Liebesbriefe, vom Beginn einer gemeinsamen Geschichte, die 43 Jahre währen sollte.
Mit ihrem beispiellosen Trauer-, Gedächtnis- und Liebesbuch nähert sie sich dem unmöglichen Wunsch, Paul zu neuem Leben zu erwecken. Und Paul selbst kommt zu Wort, mit Briefen, die er für den Monate vor seinem Tod geborenen Enkel Miles hinterlassen hat.
In diesem großen Werk der Erinnerung werden Fragen aufgeworfen, die alle Menschen angehen; es lässt eine einzigartige Liebes- und Lebensgemeinschaft wiedererstehen: die des legendä
Ähnliche Bücher wie »Ghost Stories«
»Berührend und brillant, ernst und trotzdem beschwingt und so gut geschrieben: Katja Lewina führt uns mit kühner Leichtigkeit durch die schwersten Gefilde des Lebens. Kann man ein schönes Buch über das Sterben schreiben? Eigentlich nicht. Katja Lewina ist es trotzdem gelungen.« DANIEL SCHREIBER Sterben – das tun doch immer die anderen. Die Alten vielleicht, die Kranken. Aber was, wenn der Tod näher ist als gedacht? Und unser Leben unwägbarer, als wir annehmen? Seit zwei Jahren weiß Katja Lewina von ihrer Herzerkrankung und dass sie ihr jederzeit das Leben kosten kann. Die Diagnose bekam sie kurz nach dem plötzlichen Tod ihres siebenjährigen Sohnes. Mit einem Mal wurde die Möglichkeit zu sterben Teil ihres Alltags. In ›Was ist schon für immer‹ beschäftigt sich Katja Lewina mit dem Thema Sterblichkeit und Verlust. Ausgehend von ihrer eigenen Situation, erkundet sie eine Erfahrung, die uns am Ende alle betrifft. Was macht unsere Endlichkeit mit der Liebe? Wie erklärt man sie den Kindern? Was wollen wir hinterlassen? Was holen wir aus unserem Leben raus – sollen wir der Gesundheit zuliebe es ruhig angehen lassen und damit eine Menge verpassen oder ganz im Gegenteil aufs Gas treten? Wie reagiert das Umfeld auf Krankheit und Tod? Gibt es richtige und falsche Worte? Was gehört geklärt und was vergessen? Diesen Fragen stellt sich Katja Lewina in elf Essays ohne die üblichen Carpe-diem-Plattitüden, aber mit dem unliebsamen Reminder: Sterben geht uns alle an.
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Nach dem Tod seiner Mutter geht Amedeo nicht mehr zur Schule. Er flüchtet sich in Videospiele, hört viel Musik und geht dem Vater aus dem Weg. Der besorgte Vater hofft, Amedeo auf einer Zweitageswanderung auf die Punta Liberté wieder näherzukommen. Doch es kommt alles ganz anders als geplant. Und bald ist es an Amedeo, in der Abgeschiedenheit der majestätischen, aber auch rauen Bergwelt Verantwortung zu übernehmen.
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Wie gelingt es, ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen und doch für andere zu sorgen?
Luk verlässt Deutschland, um Abstand zu seiner schmerzhaften Vergangenheit zu gewinnen. In Hamburg liegt seine Mutter im Sterben und sein bester Freund Kurt ist in der Psychiatrie. Ein Auslandssemester in Barcelona verspricht Ablenkung.
Luk wird mitten hineingeworfen in die katalanischen Unabhängigkeitskämpfe, in Lärm, Staub, Euphorie. Er verliebt sich, rennt mit, rennt weg. Das Versprechen einer Revolution wird zum Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit: ein Kampf gegen alles, was Halt verspricht. In Portugal, auf den Straßen, in fremden Betten versucht er, sich selbst zu finden. Doch das Wissen um seine sterbende Mutter lässt ihn nicht los. Nach ihrem Tod fällt seine Welt in sich zusammen. Die Schuld ist konkret, der Schmerz körperlich. Luk verliert sich, betrügt, schweigt, kehrt schließlich zurück. Wird er diesmal bleiben?
Lukas Hoffmann erzählt in seinem soghaften Coming-of-Age-Roman von einem jungen Mann, der lernt, dass Care kein Gegensatz zu Kampf ist, sondern seine Fortsetzung – und dass Fürsorge vielleicht die radikalste Form von Widerstand ist.
›Wassermann‹ ist ein Roman über Flucht und Stillstand, über das Finden einer neuen Art von Stärke und über die Hoffnung auf Heilung.
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Kaum hat Karla Pelle auf dem Steg am Fluss kennengelernt, da lügt sie ihn auch schon an. Und nicht nur einmal, nein, ganze neun Mal! Irgendwie passiert es einfach, und dann kann sie nicht mehr aufhören. Obwohl sich die Lügen anfühlen wie eklige Raupen im Bauch. Aber wie soll sie Pelle bloß sagen, dass Oma vor Kurzem gestorben ist und Mama immer nur weint? Aber als Pelle erfährt, was wirklich gerade alles so los ist, hat er zum Glück richtig gute Ideen, um Karlas Mama wieder froh zu machen. Das mit den Luftballons geht zwar ein bisschen schief. Und das mit den Schmetterlingen und den Grillwürstchen auch … Aber trotzdem wird es noch ein richtig guter Sommer!
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»Feinfühlig und zugleich kraftvoll erzählt Matthias Jügler in diesem spannenden Roman davon, dass die Vergangenheit nie vorbei ist.« Julia Schoch Für Katrin und Hans wird der Alptraum aller Eltern wahr: Nach der Geburt verlieren sie noch im Krankenhaus unweit von Leipzig ihr erstes Kind – und kurz darauf auch sich als Paar. Denn Katrin quälen Zweifel an der Darstellung der Ärzte, Zweifel, von denen Hans nichts wissen will. Als Katrin Jahre später stirbt, wird klar, dass sie mit ihren Befürchtungen womöglich Recht hatte. Bei seinen Recherchen, die ihn tief in die Geschichte der DDR führen, stößt Hans auf Ungereimtheiten und eine Mauer des Schweigens. Klären kann er all seine Fragen in Zusammenhang mit dem Tod des Säuglings nicht, doch der Gedanke daran, in einem entscheidenden Moment seines Lebens versagt, etwas versäumt, einen Fehler begangen zu haben, lässt ihn künftig nicht mehr los. Da klingelt eines Tages das Telefon und sein Sohn ist am Apparat. Aufgewachsen in einer Adoptivfamilie, unterscheidet sich seine Vorstellung von der Vergangenheit grundlegend von dem, was Hans ihm erzählt. Wird sich die Kluft, die das Leben in einem Unrechtsstaat und vierzig fehlende gemeinsame Jahre gerissen haben, wieder schließen lassen? Matthias Jügler zeichnet das bewegende Porträt eines traumatischen Verlustes, erzählt von folgenschweren Zweifeln, von der Kraft des Neubeginns und dem heilsamen Erleben der Natur. Ein feinsinniger Familienroman über ein dunkles Kapitel ostdeutscher Geschichte. – »Wahrhaftig und voller Hoffnung.« Anne Rabe
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13 ¾, heimlich verliebt und Stimmungstiefs, die genau dann anklopfen, wenn er es gar nicht gebrauchen kann – für Leon Hertz ist das Leben nicht einfach. Immerhin bekommt er bei seinem Referat zum Thema Tod und Trauer Unterstützung: Der stille Rouven hilft ihm bei seinen Recherchen über ein rätselhaftes Holzkreuz an der Ampel. Leon merkt bald, dass auch Rouven Traurigkeit kennt und sie einiges gemeinsam haben. Aber etwas scheint ihrer Freundschaft im Weg zu stehen … (K)eine Außenseiter-Geschichte – dieses Jugendbuch ab 12 Jahren erzählt einfühlsam und außergewöhnlich von einem „gewöhnlichen“ Teenager auf der Suche nach der eigenen Identität Plädoyer für das Hinsehen und gegen das Wegschauen - Dieses Buch für Freundschaft einzustehen und sich gegen Mobbing zu stellen! Diese Geschichte beschäftigt sich mit dem sensiblen Thema Tod und Trauer. Zugleich ist sie eine Hommage an Toleranz, Akzeptanz und die Vielfalt von Lebenswegen.
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So fremd und doch so nah Der Arbeiterjunge Konrad schwört der schönen Selma aus reichem Hause, Medizin zu studieren, um ihre behinderte Schwester Alma zu heilen. Erst die Nazis ermöglichen es ihm, seinen Schwur zu erfüllen. Brigitte muss mit ihren Eltern gegen ihren Willen in den Westen flüchten und revoltiert gegen alles und jeden. Das treibt sie schließlich in die Arme der RAF. Andrés Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Die DDR bietet dem talentierten Kunstspringer eine sozialistische Vorzeigefamilie als Ersatz. Doch seine ungeklärte Vergangenheit lässt ihn nicht los. Drei Menschen, die die Geschichte des 20. Jahrhunderts entfremdet hat. Und doch gibt es etwas, das sie untrennbar verbindet. Kraftvoll, eindringlich, prall von Leben - ein großer deutscher Familienroman
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Ausgezeichnet mit dem Europäischen Literaturpreis und dem Premio Salerno Libro d’Europa
Im Zugabteil sitzt eine junge Frau, das Ziel ihrer Reise ist unbekannt. Die Stirn gegen die Scheibe gelehnt, legen sich Maries Erinnerungen an ihre Familie über das Bild der vorbeiziehenden Landschaft.Fröhlichen Momente mischen sich mit quälenden Schuldgefühlen; Marie hegt eine seltsame Faszination für Statistiken, die auch mit der Beziehung zu ihrer geliebten Schwester zu tun hat, die unfreiwillig beendet wurde. Marie will ihren frühen Tod ausblenden, ihre Erinnerungen aber, die sich nach und nach kunstvoll zusammensetzten, zeigen das Bild einer an der Gewalt der Umstände zerbrochenen Familie. Doch auf ihrer Reise versteht Marie, dass sie eine Zukunft hat.
Was bleibt, wenn eine Schwester geht? Ein meisterliches Familienmosaik von großer erzählerischer Intelligenz – zart, poetisch und mit einem Humor wie eine Kampfansage. Lucie Faulerovás international gefeierter Roman über Verlust und die Kunst des Weiterlebens.
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Orvil Red Feather kommt nicht los von den Schmerzmitteln. Er weiß, er ist ein Klischee: verletzt ins Krankenhaus rein, geheilt und abhängig wieder raus – eine zeitgenössische Tragödie. Doch die Sucht zieht sich schon lange durch seine Familie. 1864 kämpft Jude Star, ein Vorfahre Orvils, als Kind gegen die brutale Austreibung seiner indigenen Sprache und Kultur. Am Ende ist es der Alkohol, der ihn kurzzeitig in seiner Trauer auffängt und schließlich niederstreckt. Meisterhaft verknüpft Tommy Orange die Schicksale zweier Jungen, zwischen denen 150 Jahre Kolonialgeschichte liegen, und zeigt uns Amerika in neuem Licht: als ein Kontinuum von Vertreibung und Gewalt, das nur hin und wieder von lichten Momenten des Widerstands unterbrochen wird.
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Väter, Bestien, Werwölfe – die Frauen in Märchen haben seit jeher kein einfaches Los. In Angela Carters Kult-Nachdichtungen von etwa Blaubart, Der gestiefelte Kater oder Die Schöne und das Biest wird die traditionelle Rollenverteilung nicht nur umgekehrt, sondern in die Luft gejagt. Hier werden Frauen zu Tigerbräuten und Schöne zu Biestern, Erlkönige mit dem eigenen Haar erwürgt und Werwolfsgroßmütter von ihren Enkelinnen erledigt. Die Antiheldinnen und Heldinnen dieser Märchen sinnen in gleichem Maße auf Rache, wie sie nach Liebe streben. Angela Carter ist die Godmother der feministischen (Horror-)Literatur. Ihre abgründig-erotischen Neuerzählungen von Märchen bestechen auch mehr als fünfzig Jahre nach ihrem Erscheinen mit unvermittelter Wucht.
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Seit Langem überfallen den Autor und Musiker Thorsten Nagelschmidt in der Vorweihnachtszeit Depressionen. Seine Familie besucht er zu dieser Zeit schon seit über 20 Jahren nicht mehr. Stattdessen bilden Partys und Exzesse ein probates Mittel zur Ablenkung. Die Depression aber ließ sich dadurch nie aufhalten, allenfalls verzögern.
Um den Bann zu brechen, beschließt er, die Feiertage in einem All-Inclusive-Hotel auf Gran Canaria zu verbringen. Mehr noch: Er wird den Eskapismus auf die Spitze treiben und endlich die berühmteste Serie der Fernsehgeschichte gucken. Die ›Sopranos‹, alle 7 Staffeln am Stück, 8 Stunden täglich, 11 Tage lang.
In der Tradition von Foster Wallaces Kreuzfahrt-Reportage ›Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich‹ begibt sich Nagelschmidt freiwillig in eine Extremsituation, um persönlich, kulturgeschichtlich und nicht ohne Humor zu ergründen, was es mit diesen Nicht-Orten der Urlaubsindustrie und dieser vielleicht seltsamsten Zeit des Jahres auf sich hat.
›Nur für Mitglieder‹ ist Thorsten Nagelschmidts Analyse der Einsamkeit in Zeiten der Abschottung. Eine Fluchtbewegung nach innen – und nicht zuletzt eine große autobiografische Erkundung der eigenen Abgründe.
»Oh, the pressure we put on ourselves this time of the year … – I call it Stressmas.« (Dr. Melfi, The Sopranos)
»Ich liebe Thorsten Nagelschmidts Geschichte, an vielen Stellen kommt sie mir vor wie meine eigene. Die Lust am Schreiben und die Qual, der Blick in die Abgründe, Selbstzweifel und der Trost in der Musik, schließlich die immer missglückenden Weihnachtsfluchten sind mir nur zu vertraut. ›Nur für Mitglieder‹ ist meine nie geschriebene Autobiografie – danke dafür, und dass ich diesen Stress los bin.« – Reinhard Mey
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Der Tag, an dem sich der Prinz endlich verliebte: Modernes Märchen über die Magie der Liebe Es war einmal ein Prinz, der auf Brautschau ging. Aber so sehr er auch suchte, unter all den lieb-reizenden Damen war die Richtige nicht dabei. Als eines Tages im Königreich ein böser Drache sein Unwesen trieb, ritt der Prinz los, um das Untier aufzuhalten. Doch ein fremder Ritter in glänzender Rüstung stellte sich ebenfalls dem feuerspeienden Drachen. Gemeinsam schafften sie es schließlich, ihn zu besiegen. Prinz und Ritter hatten sich nicht nur gegenseitig gerettet: Endlich hatte der Prinz die wahre Liebe gefunden und wollte Hochzeit feiern. Daniel Haag hat mit „Prinz & Ritter“ ein klassisches Märchen neu interpretiert, indem sich am Ende der Prinz nicht in eine Prinzessin, sondern in einen Ritter verliebt. - Prinzen, Ritter und Drachen: Abenteuergeschichte mit zauberhaften Illustrationen - Macht Mut, sich selbst treu zu bleiben: In Reimen erzählte Geschichte über Diversität - Vielfalt & Toleranz: LGBTQ-Märchengeschichte über gleichgeschlechtliche Liebe - Jeder ist anders: Sensibilisiert für das Thema Homosexualität und Regenbogenfamilien - Für Kita und Grundschule: Bilderbuch zum Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren Geschichten für Kinder: Das eigene Glück finden und sich für andere freuen „Prinz & Ritter“ nimmt die Gefühle von Jungen und Mädchen ernst und zeigt, wie leicht es sein kann, für Vielfalt und Diversität offen zu sein. Mit diesem modernen Bilderbuch gelingt es Eltern und Erzieherinnen, dass Kinder zu aufgeschlossene Menschen heranwachsen! „Daniel Haack hat ein dringend benötigtes LGBTQ-Märchen geschrieben, das genau den richtigen Ton trifft. Es ist gleichzeitig sachlich und offen für die Magie der wahren Liebe.“ The Chicago Tribune
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Wenn die Wirklichkeit in die Fiktion einfällt, wird es wild und schwarzhumorig
Ukraine, 2022. Jewa ist eine Schneckenforscherin, die aussterbende Arten in einem mobilen Labor retten will. Die immer erfolglosere Arbeit finanziert sie mit ihrer Schönheit. Als „Braut“ einer Heiratsagentur unterhält sie westliche Männer auf der Suche nach einer fügsamen Frau fürs Leben. So lernt sie die Schwestern Nastia und Sol kennen, die das aktivistische Werk ihrer vermissten Mutter fortsetzen wollen. Ihr Plan: Heiratstouristen in Jewas Transporter kidnappen und aufmerksamkeitsträchtig im Wald aussetzen. Bald geht's los: drei wütende Frauen, dreizehn ahnungslose Junggesellen und Lefty, eine linksgewundene Schnecke, das letzte Exemplar ihrer Art – doch dann überfallen die Russen das Land... Und der Roman nimmt eine ungeahnte Wendung. Oder zwei. ›Ein Königreich für eine Schn
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Immer wieder eine andere werden, um zu verschwinden: Maria flieht vor ihrer eigenen Identität und hinterlässt blutige Spuren. Wenn die Freiheit plötzlich in greifbare Nähe rückt: Jetzt ist die Mutter wirklich tot. Endlich Ruhe, endlich nicht mehr gebraucht werden, endlich einen Moment für sie allein. Maria fährt los, gönnt sich zuerst ein Sektfrühstück, dann eine Nacht mit einem Fremden im Hotel. Als sie am nächsten Morgen in die Einfahrt biegt, steht die Polizei vor ihrem Haus. Maria bekommt Panik – und verschwindet. Zwischen Unsichtbar-Werden und der Angst gefunden zu werden: Maria wechselt ihre Identitäten, arbeitet mal da mal dort. Immer wieder wird ihre prekäre Situation schamlos ausgenutzt. Sie schwankt zwischen Passivität und Selbstermächtigung, sucht den Weg des geringsten Widerstandes, fügt sich und passt sich ihrer Umwelt geschmeidig an ... so lange, bis es ihr reicht. Dass der Tod ihrer Mutter nicht der einzige Todesfall ist, in den sie involviert ist, und dass Maria nicht nur von der Polizei gesucht wird, lässt das Spiel mit der Identität zur Überlebensstrategie werden. Ein Kriminalroman, der die Augen für die Schicksale der Ungesehenen öffnet: Gudrun Lerchbaum nimmt uns mit auf eine rasante Reise entlang der Schicksale jener Frauen, die ungesehen bleiben: da ist die pflegende Angehörige schwerkranker Eltern, da ist die Kellnerin in Schwarzarbeit, die ausgebeutet und erpresst wird, da ist die Ehefrau, die sich vor ihrem prügelnden Mann ins Frauenhaus rettet, und die 24-Stunden-Pflegekraft, von der viel mehr als nur Pflege erwartet wird. Marias Wechselspiel aus Passivität und radikalen Befreiungsschlägen lässt sie dich spüren: die Hilflosigkeit und den lodernden Zorn, die aus Ungerechtigkeit und Unterdrückung entstehen.
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He Hanqing ist eine unsichtbare Frau. Seit der Hochzeit lebt sie im Haushalt der Schwiegereltern, wo sie kocht, putzt, wäscht, Einkäufe erledigt und als Mädchen für alles stets zu Diensten ist. Ihre eigenen Bedürfnisse interessieren niemanden, selbst den Gang zur Toilette muss sie unterbrechen, wenn jemand anderes muss. Die vielen Aufgaben sind das eine, die fehlende Wertschätzung sind das andere. Bin ich denn für niemanden mehr als eine kostenlose Haushaltshilfe? Die Wucht, mit der Hanqing diese Frage ins Bewusstsein drängt, lässt sie einen folgenschweren Entschluss treffen, der überraschende Folgen hat.
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Wie mit dem Tod nicht nur das Leid in dieses Bilderbuch und die Welt kam, sondern auch Mitleid, Zuwendung und Trost, das zeigen Jürg Schubigers feingesponnener Text und Rotraut Susanne Berners klare, kluge Bilder auf geniale und berührende Weise. Sonderausgabe im Midi-Format zum 10. Todestag von Jürg Schubiger.
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