Wir haben 28 Buchtipps zu "Nika, Lotte, Mangold" gefunden.
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Im Dackeltal steht die Zeit nie still, denn es gibt jede Menge zu erleben. Lotte versucht sich als Wildtierfilmerin, Mangold hat eine prima Idee für ihre Schrottsammlung und Nika erforscht mit ihrere Gitarre weiter die Welt der Musik. Zwischen Schneegestöber und selbstgemachtem Lieblingseis, einem Osterfest mit turbulenter Eierjagd und einer schaurigen Nacht im Freien finden die drei Freundinnen immer auch Zeit für eigene Ideen und zum Träumen. Und was gibt es Besseres, als gemeinsam in den Urlaub zu fahren und die Küste zu erkunden? In zwölf neuen Episoden erinnert uns der dritte Band der beliebten Kindercomic-Reihe erneut daran, wie toll es ist, Freunde zu haben. Denn nicht nur Abenteuer, sondern auch die Herausforderungen des Lebens lassen sich gemeinsam viel besser angehen – sei es im Umgang mit kleinen Geschwistern oder der Urangst vor Würmern, wenn Papa eine neue Freundin mit nach Hause bringt und ein Wettstreit für allerlei Aufregung sorgt. Eins steht fest: Bei Nika, Lotte und Mangold ist immer was los!
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Der literarische Frauenkalender 2026 - das Original! Der Literarische Frauenkalender 2026 bietet wieder Woche für Woche ein faszinierendes Stück weiblicher Kultur- und Wissenschaftsgeschichte in Text und Bild – mit Zitaten und Biografien. Ein vielseitiger Reigen herausragender Frauen, kreativ, wagemutig und einfach genial – das sind die Erfinderinnen, Forscherinnen, Künstlerinnen, Dichterinnen und Denkerinnen, die in diesem Kalender versammelt sind! Neben Schriftstellerinnen wie Ingeborg Bachmann, Irmgard Keun und Karin Michaëlis treffen wir die Philosophin Hannah Arendt und Schauspielikonen wie Lotte Lenya und Marlene Dietrich. Auch die Flugpionierinnen Elly Beinhorn und Anne Morrow Lindbergh sind mit von der Partie, die Physikerinnen Marie Curie und Lise Meitner, außerdem Fotolegenden wie Yva und Lee Miller u. v. m. »Das Schwierigste ist die Entscheidung zu handeln. Der Rest ist nur Beharrlichkeit.« Amelia Earhart • Wandkalender (Format 24 x 32 cm) mit Spiralbindung und einem Drahtbügel zum Aufhängen
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Behzad Karim Khanis Debüt über das Schicksal zweier Brüder verbindet die Härte der Straße mit der Melancholie iranischer Prosa. „Zehnmal besser als jedes ‚4 Blocks'.“ (Ijoma Mangold) Nach der Hinrichtung der Mutter im Tumult der Iranischen Revolution fliehen der elfjährige Saam und sein kleiner Bruder Nima mit ihrem Vater nach Deutschland. Doppelt fremd im arabisch dominierten Neukölln, fristet der Vater ein Leben zwischen Taxifahren, Backgammon und Scham, während Saam versucht, die Rolle des Familienoberhaupts auszufüllen. Mit allen Mitteln erkämpft er sich Respekt unter den brutalen Straßengangs, um seinen Bruder Nima zu beschützen. Bis er eines Tages zu weit geht. In seinem spektakulären Debüt schreibt Behzad Karim Khani über die komplizierten Schicksale von Revolutionären, Kleindealern und Messerstechern und entwickelt dabei einen ganz eigenen Sound, in dem sowohl die Melancholie iranischer Prosa als auch die Härte afroamerikanischen Raps anklingen.
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»Anhand von drei Generationen iranischer Frauen, die im Wahnsinn der großen Geschichte gefangen sind, hinterfragt Jina Khayyer mit kraftvollem Atem die Vorstellungen von Exil, Erbe und Emanzipation.« Leïla Slimani
Es ist Nacht in Südfrankreich. Jina sitzt an ihrem Schreibtisch, das Telefon in der Hand. Im Sekundentakt aktualisiert sich ihr Instagram-Feed. Sie liest: »Jina Mahsa Amini wurde in Teheran von der Sittenpolizei ins Koma geprügelt.« Im nächsten Moment begreift sie: Die junge Frau, die so heißt wie sie, ist tot. Im Feed folgen die Bilder: der Protestzug Tausender Menschen auf den Straßen, Mädchen und Frauen, die ihre Haare unverdeckt tragen, darunter auch Jinas Schwester Roya und ihre Nichte Nika.
Was als Versuch beginnt, die Gegenwart zu begreifen, wird zur Reise in die Vergangenheit. Denn die Ereignisse wecken in Jina Erinnerungen an ihre eigenen Aufenthalte im Iran: an die Gastfreundschaft der Menschen, den reich gedeckten Tisch der Tanten, die Begegnungen im Sammeltaxi, den Roadtrip zu Zarathustras Feuertempel in Yazd – und an eine geheime Liebe. Aber auch an die Proteste während der Grünen Bewegung 2009, an denen Jina teilnahm und die zur einschneidenden Lebenserfahrung wurden.
Im Herzen der Katze ist eine Familien- und Liebesgeschichte, die Vorstellungen von Nationalität und Zugehörigkeit, von Frausein und Freiheit hinterfragt. Mit poetischer Intensität erzählt Jina Khayyer von Mut, Solidarität und Verantwortung und vom Nachklingen einer Heimat, die sich nicht abschütteln lässt.
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Justus, Peter und Bob sind beste Freunde und Detektive! Zusammen haben die drei ??? schon viele knifflige Fälle gelöst. Ein neues Abenteuer für Justus, Peter und Bob – mitten in der pixeligen Welt von CubeMax! Die drei ??? freuen sich auf ein Wiedersehen mit Nika und Noah, doch die Freude währt nicht lange: Unheimliche Gestalten dringen durch eine geheimnisvolle Mine ins Dorf ein. Die Lage spitzt sich zu, die Bewohner schweben in Gefahr – und niemand weiß, was sich tief unter der Erde verbirgt. Gibt es eine Verbindung zur alten Unterwelt von CubeMax? Und wer zieht im Verborgenen die Fäden? Der zweite Band rund um das spannende Computerspiel-Universum – mit vielen farbigen Illustrationen und packender Detektiv-Action für alle Fans von Minecraft & Co. ab 8 Jahren.
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38 ÜBERRASCHENDE KOMMENTARE VON NAMHAFTEN SCHRIFTSTELLERN, JOURNALISTEN UND JURISTEN Das Grundgesetz ist gerade in Krisenzeiten die Grundlage jedes gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Höchste Zeit also für einen Kommentar, der die Verfassung für unsere Zeit neu erklärt, anhand von Erzählungen und Erfahrungen, juristisch abwägend und gerne auch schräg von außen blickend. Das Ergebnis ist ein "Grundgesetz-Kommentar für alle" voller überraschender Einblicke, treffender Geschichten und funkelnder Essays. "Die Würde des Menschen ist unantastbar." – "Die Freiheit der Person ist unverletzlich." – Wegen ihrer klaren, geradezu literarischen Eleganz sind viele Bestimmungen des Grundgesetzes zu einer Art Minimalkonsens avanciert. Wer wollte auch widersprechen? Und doch ist das Grundgesetz umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, während andere von komplizierten Abwägungen und notwendigen Einschränkungen reden. Diese Debatte darf keineswegs allein den Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Denjenigen, die literarisch schreiben, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Darum kommentieren in diesem Buch rund 40 Schriftsteller, Journalisten und Juristen die Präambel, die Grundrechte, wichtige Artikel zu Rechtsstaatlichkeit, Umweltschutz oder Schuldenbremse sowie die großen verfassungsrechtlichen Abschnitte zum Föderalismus, zur Rechtsprechung oder zum Bundespräsidenten. Die Perspektiven sind dabei so unterschiedlich wie die Autoren, aber alle sprechen ganz voraussetzungslos zu allen Interessierten. Für sie ist dieser Kommentar. Das Grundgesetz als Kompass und Zankapfel unserer Gesellschaft 38 literarische Kommentare – zu den Grundrechten – den staatlichen Grundprinzipien – den wichtigsten Institutionen Aus der Mitte der Gesellschaft und von außen Aktuell und mit historischer Tiefenschärfe Juristisch kompetent und über den Tellerrand hinaus Erzählend, abwägend, streitbar AUTORINNEN UND AUTOREN: Susanne Baer, Patrick Bahners, Lars Brandt, Max Czollek, Udo Di Fabio, Philipp Felsch, Julia Franck, Lena Gorelik, Dana Grigorcea, Anna Katharina Hahn, Friedemann Karig, Andrian Kreye, Michael Krüger, Benjamin Lahusen, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Wolfgang Matz, Florian Meinel, Eva Menasse, Terézia Mora, Martin Mosebach, Herta Müller, Angelika Nußberger, Karl-Heinz Ott , Annette Pehnt, Hans Pleschinski, Grit Popp
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Nie war er lesbarer: ein Großklassiker der literarischen Moderne – neu übersetzt von Friedhelm Rathjen Das Augenmerk dieses legendären Klassikers gilt nicht den Lichtgestalten, sondern den Stiefkindern des Glücks – den Sündern und Lügnern, den Bedrückten, Säufern und Schmarotzern. Wie der «Ulysses» lebt auch Joyce‘ Erstling «Dubliner» von der faszinierenden Atmosphäre seiner Vaterstadt. In fünfzehn Storys schildert der Autor darin das Alltagsleben einfacher Leute. Das Bahnbrechende daran: die nackte Realität wird von ihm weder beschönigt noch diffamiert. Um große Literatur zu schaffen, braucht Joyce keine spektakulären Schicksale. In der Welt der kleinen Leute findet er den Reiz ungeschminkter Wahrheiten und den Stoff, aus dem die wahren Dramen des menschlichen Daseins sind.
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Grotesk. Brutal. Witzig. Tiefsinnig. Eine grandiose Zumutung voll subtil-düsterem Humor. Tom Mangold hat das Leben auf die Bretter geschickt: Einst gefeierter Mordermittler, dümpelt er heute – ständig auf Koks – als Hundefänger in einer Laubenkolonie vor sich hin. Als ihn eine herrenlose Hündin zu einer Leiche führt, kommt alles noch schlimmer. Er trifft auf eine betörend schöne Frau mit einem nachtschwarzen Geheimnis – und verliert sich in einem Strudel aus brutalem Mord und zerstörerischen Leidenschaften. Problematisch spät erkennt Tom, dass manche Abgründe keine Wiederkehr zulassen.
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Elisabeth Raether zeigt in ihrer beliebten Kochkolumne »Wochenmarkt« im ZEITmagazin, was sie nach einem Spaziergang über den Markt aus frischen, saisonalen Zutaten zubereitet. Aus Mangold, Karotten, Chicorée und Kürbis werden hervorragende vegetarische Gerichte, dafür braucht es gar keine langen Zutatenlisten oder komplizierte Küchentechniken. Im Frühling gibt es geschmorte Radieschen, im Sommer Zucchini – und zwar in jeder Form, als Pesto, Risotto und Gratin. Traditionelle Gemüsesorten wie Zwiebel oder Kohl lassen sich im Herbst in zeitgemäßen Gerichten wie einem Weißkohlgratin mit Maronen in Szene setzen. Und auch im Winter geben die Marktstände viel mehr her, als man denkt. So wird aus Schwarzkohl eine köstliche Lasagne – echtes Comfort-Food. Gemüse spielt dabei immer die Hauptrolle – auf dem Teller und in Elisabeth Raethers pointierten und lebendigen Texten.
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Unsere Wohngemeinschaft ist wie ein Adventskalender Ein Genossenschaftshaus, vier Generationen unter einem Dach. Mie ist erste Vorsitzende und dirigiert das Plenum. Lasse und Louise gibt’s nur im Doppelpack. Lisa lebt im Mittelalter, ihre Tochter Gudrun will lieber einen neuen Vornamen. In Elizabeth brodelt ein Vulkan, Agis trinkt fünf Ouzos hintereinander, Lotte schwärmt für Agis und nicht für seine Verlobte – und Oma und Ruth sind das Liebespaar des Jahrhunderts. Als sich herumspricht, dass die Ich-Erzählerin ein Talent zum Dichten hat, stehen sie alle Schlange, um der Neuzugezogenen ihre Geschichten zu erzählen. Mit ihren Liedern und Horoskopen schenkt sie den Hausbewohnern den feinen, roten Faden, der ihren Leben und Schicksalsschlägen den ersehnten Sinn verleiht. Ein musikalischer Roman, der das menschliche Miteinander besingt. Von Dänemarks erfolgreichster Gegenwartsautorin: eine Liedererklärung an das Leben. »Pilgaards Stimme ist absolut unverwechselbar: komisch, klug, anrührend, dreckig und immer etwas verloren.« Brigitte Aus dem Dänischen von Hannes Langendörfer Auch als Audiobuch erhältlich Gelesen von Caroline Peters
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Marie Menke schreibt über eine obsessive Freundschaft zwischen Dorfjugend und Großstadtanonymität und über die Kraft, die drei junge Frauen zusammenhält und gleichzeitig zu zerstören droht. Stimmungsvoll und bildreich entwirft die Autorin ein perfektes Zusammenspiel zwischen Zartem und Abgründigem.
Sophie und Lotte kennen sich seit Kindertagen, sie stammen aus derselben Bauerschaft im Süthland. Erst in der Oberstufe stößt Romy dazu: Sie kommt aus der Stadt und ist freier und mutiger – aber auch unzuverlässiger. Die neue Dreierkonstellation ist getragen von gegenseitiger Faszination, die bald Gefahr läuft zu kippen. Beim Versuch, in ihren frühen Zwanzigern ihre Freundschaft nach Köln zu transportieren, hadern die jungen Frauen. Als Romy plötzlich verschwindet, reißen alte Wunden auf: Zwischen all den intensiven Momenten der Vergangenheit liegt auch eine har
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