Wir haben 6 Buchtipps zu "Patente" gefunden.
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Die beliebte Filmikone übers Frausein, Älterwerden, Glück finden Uschi Glas ist eine Institution und aus Deutschlands Film- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. In den 60er Jahren spielte sie sich als Winnetous Apanatschi in die Herzen eines Millionenpublikums, entgegen ihrer Rolle im Kinoklassiker „Zur Sache, Schätzchen“ wollte sie jedoch eines nie sein – ein Schätzchen. Niemals weichgespült, lieber mit Ecken und Kanten, so ihr Lebensmotto. Anlässlich ihres 80. Geburtstag blickt Uschi Glas nicht nur zurück, sondern auch auf das, was noch vor ihr liegt. Sie schreibt darüber, wie man sich selbst findet und treu bleibt, warum ihr als berufstätige Frau und Mutter Unabhängigkeit immer wichtig war und übers Älterwerden in einer Branche, in der gerade Schauspielerinnen häufig ein Ablaufdatum haben. Egal, ob sie private, lebensverändernde Momente oder ihre persönlichen Strategien für Gelassenheit und inneres Glück teilt – Uschi Glas erzählt auf gewohnt bodenständige und patente Art, schlägt ernsthafte Töne an und vergisst dennoch nie ihren Humor. Dabei macht sie allen Leserinnen und Lesern Mut, sich ebenfalls den eigenen Widerstandsgeist zu bewahren. Engagiert und empowernd: eine wahre Inspiration für uns alle! Ausstattung: mit farbigem Bildteil
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Kiew, 1919: In den Wirren nach der Russischen Revolution stößt der junge Samson, gerade zur Vollwaise geworden, beinahe durch Zufall zur neuen sowjetischen Polizei. Sein erster Fall ist gleich äußerst mysteriös: Ein abgeschnittenes Ohr, ein Knochen aus reinem Silber und ein Anzug aus feinem englischem Tuch geben ihm Rätsel auf. Doch die Zeiten sind gefährlich und halten jeden Tag neue Überraschungen bereit. Zum Glück lernt Samson die patente Nadjeschda kennen, die ihm bei den Ermittlungen hilft und an die er schon bald sein Herz verliert.
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Ein Plädoyer für weibliche Solidarität
Abseits der Blicke der Außenwelt, draußen in der schwäbischen Provinz, führt eine patente Hebamme ein Frauenheim. Wer diskret ein Kind zur Welt bringen will, findet hier Unterschlupf. Auch die Schriftstellerin Cornelie Reimann zieht sich hierhin zurück. Nur zeigt die Fassade bald Risse, rohe Schikanen nehmen ihren Lauf – und Cornelie erkennt den hohen Preis ihres Wunsches, eine selbstbestimmte Mutter zu sein.
Das Tränenhaus wurde bei Erscheinen 1908 zum Skandal und eröffnet heute eine einzigartige Perspektive auf die Ursprünge des Umgangs mit weiblicher Selbstermächtigung.
»Dieses Grundbuch der frühen Frauenbewegung von 1896 kann man ohne Weiteres neben Fontane stellen.«
Tilman Krause über Aus guter Familie
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St. Pauli 1951: Jazzpianistin Martha Kiesler, einst das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend, kommt in ihre alte Heimat zurück. Ihre Karriere in New York ist nicht so verlaufen, wie sie es sich erträumt hatte. Aber in der vom Krieg gezeichneten Stadt Fuß zu fassen ist schwer, jeder kämpft ums nackte Überleben, und die Nazis sind längst nicht verschwunden. Zunächst schlägt sie sich als Pianistin in einer Hotelbar durch. Als sie einen alten Freund wiedertrifft, der einen Jazzklub eröffnen will, schöpft sie Hoffnung, und in dem geheimnisvollen GI Paul meint sie, ihren Traum-Bassisten gefunden zu haben. Doch er verkehrt mit zwielichtigen Gestalten und muss immer wieder seinen Bass verpfänden. Zum Glück lernt sie auch die patente Blondie kennen, angehende Modedesignerin und unerwarteter weiblicher Beistand. Aber auch Grundstücksspekulanten, Drogenhändler und Rotlicht-Gangster kommen ihr in die Quere, alte Widersacher tauchen auf. Und die Erinnerung an einen mysteriösen Todesfall …
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