Den Kochlöffel schwingen wie ein Profi
• Cooles Lieblings-Kochbuch für Kids und Teens ab 10 Jahren
• Über 40 leckere Rezepte aus aller Welt: von Pizza oder Pasta über hippes Street Food bis zu tollen Desserts
• Geniale Profi-Tricks, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Basiswissen verbessern die Kochkünste im Nu
• Witzige Illustrationen und das knallbunte Layout machen noch mehr Lust aufs Kochen
Richtig gut kochen - für Family, Friends und echte Foodies!
Mit diesem Teenager-Kochbuch sind neue Genussmomente und Partyhighlights garantiert. Über 40 coole Rezepte heben die eigenen Kochkünste auf ein neues Level und beeindrucken einfach in jeder Situation. Von Klassikern wie Pizza oder Canneloni über hippes Street Food wie Falafel oder Quesadillas bis hin zu tollen Desserts wie Schoko-Slushie oder Profiteroles: Step by step kannst du hier jedes Rezept leicht nachkochen und neue Lieblingsgerichte entdecken. Und um wirklich professionell den Kochlöffel zu schwingen, geben Tipps und Tricks den nötigen Input. Goldene Regeln, die das Kochen von Anfang an erleichtern, oder Hinweise, welche Grundzutaten in die Speisekammer gehören, sind natürlich auch dabei. Kinderkochbuch war gestern: Hol dir dieses echte Highlight für Teens und finde heraus, wie viel Spaß es macht, wie ein Profi zu kochen!
Cooles Lieblings-Kochbuch für Teenager. Kochen wie ein Profi mit über 40 leckeren Rezepten und genialen Küchen-Tricks.
Von den banalsten Anwendungen im Internet bis zu den gravierendsten in Kriegen: Künstliche Intelligenz ist aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Bisweilen erzeugt ihre Allgegenwart sogar das Gefühl, einer überwältigenden Technologie ohnmächtig ausgeliefert zu sein. KI als Schicksal? Nein, sagt der Ökonom Maximilian Kasy und zeigt in seinem augenöffnenden, ganz zugänglich geschriebenen Buch, dass künstliche Intelligenz weder undurchschaubar noch unkontrollierbar ist. Denn unser Leben mit KI wird nicht von Technik bestimmt, sondern von Menschen.
Um dies zu verdeutlichen, legt Kasy zunächst die Grundprinzipien dar, nach denen KI funktioniert. Dabei stellt sich heraus, dass sie weit weniger kompliziert ist als gerne behauptet. Sie ist jedoch heimtückisch, weil sie Ergebnisse nach den Wünschen ihrer Eigentümer zu steuern vermag. Fatal wäre es daher, wenn eine der folgenreichsten Technologien der Menschheit im Besitz von wenigen wäre, denen es primär um Profite und den Ausbau ihrer Macht geht. Das ist im Augenblick aber der Fall, und so ist es höchste Zeit, die Mittel der Prädiktion – Daten, Rechenleistung, Fachwissen, Energie – unter öffentliche demokratische Kontrolle zu bringen. Wenn es uns gelingt, die Ziele der KI am Gemeinwohl auszurichten, könnte unser aller Leben mit ihr ein gutes werden.