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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Saxophon.
Wir haben 3 Buchtipps zu "Saxophon" gefunden.

Gedichte

Matthew Sweeney, einer der bedeutendsten irischen Lyriker unserer Zeit, verabschiedet sich in seinem letzten Band mit starken, tiefberührende Gedichten – elegant übersetzt von Jan Wagner. Vom ersten Vers dieses Bandes an ist klar: Hier schreibt ein Dichter um sein Leben. Mit seiner Gabe, auf kleinstem Raum haarsträubende Geschichten zu erzählen und Gegenwelten zu erschaffen, hält sich Matthew Sweeney, der 2018 verstarb, poetisch den Tod vom Leib, indem er ihn bei den Hörnern packt. Feindselige Eulen, unsichtbare Feinde sind ihm dicht auf den Versen, und der Mann auf der Flucht muss immer neue Höhen seines Witzes und Einfallsreichtums erreichen, um ihnen zu entkommen. Mit diesem letzten Band verabschiedet sich Sweeney als einer der bedeutendsten Lyriker Irlands. In ihrer ungewöhnlichen Kraft und bleibenden Schönheit sind diese Gedichte ein Triumph über den Tod.

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Audrey Hepburn liebte ihn, ebenso David Bowie, und sogar der Bundespräsident hat ihn ins Herz geschlossen: den Jazz. – Jazz? Das ist das einstige Slum-Kind aus New Orleans, das auf friedliche Art die ganze Welt eroberte. Eine Musik, die mit swingenden Tönen nach New York auch Berlin und Paris zum Tanzen brachte, die nach 1945 in Deutschland zum Soundtrack der Demokratie wurde, wirbelnd-aufbegehrend die amerikanische Bürgerrechtsbewegung ebenso wie die europäische Studentenbewegung begleitete – und die heute in einer unfassbaren Klang-Vielfalt erblüht. Weder Sinatra noch die Beatles wären ohne den Jazz denkbar – und hippe junge Popstars wie Norah Jones ebenso wenig. Jazz: alles, was mit Tönen möglich ist.

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Das Standardwerk – die aktualisierte Biographie der Musik-Legende

Das vielgelobte Standardwerk auf dem neuesten Stand

Der Beitrag des Saxophonisten John Coltrane zur Entwicklung des Jazz war der bislang letzte Riesenschritt in der Jazzgeschichte – die (Über-)Dehnung der Funktionsharmonik und deren Überwindung. Doch hat wohl weniger dieser Schritt zu der Heiligenverehrung geführt, die dem Ausnahmemusiker nach seinem Tode zuteil werden sollte, als seine Persönlichkeit und sein Leben: von den Drogen zur Spiritualität.
Peter Kemper zeichnet in seinem vollständig überarbeiteten Buch kenntnisreich, anschaulich und lebensnah dieses existentielle Spannungsverhältnis nach.



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