Was ist künstliche Intelligenz und ist sie wirklich allwissend?
• Spannende Fragen zu Geschichte, Funktionsweise, Gefahren und Chancen von KI einfach und leicht verständlich erklärt
• Kreativer Erzählansatz: vom Umgang mit KI im Alltag der Familie Strudel bis zu KI in der Medizin und ethischen Problemen
• Antworten auf Kinderfragen: Kann KI meine Hausaufgaben machen? Was sind Deepfakes?
• Moderne, lebendige Illustrationen machen komplexe Themen greifbar
• Spielerisch lernen, wie KI funktioniert & wie man klug damit umgeht
Künstliche Intelligenz kinderleicht vom Experten erklärt
Wo gibt es KI im Alltag? Wie kann ich Deepfakes erkennen? Wie funktionieren selbstfahrende Autos? Und wer bestimmt eigentlich über die Regeln der KI? Autor Axel Täubert (Head of Start-ups bei Google und ehemaliger Head of Gaming bei YouTube) vermittelt in diesem Kindersachbuch aktuelles Wissen rund um künstliche Intelligenz, generative KI, Roboter und unsere digitale Zukunft – leicht verständlich und spannend. Gemeinsam mit der Familie Strudel entdecken Kinder, wie KI funktioniert, was sie kann, wie man richtig promptet, wo KI in Spielzeug und Games steckt und ob KI die Umwelt belastet. Von Sprachmodellen wie ChatGPT bis zum digitalen Wettrüsten werden komplexe Themen anschaulich erklärt – mit Geschichten aus dem Alltag, humorvollen Dialogen und modernen Illustrationen. So wird Lernen zum Vergnügen!
Der spannende Einstieg in das wichtige Thema Künstliche Intelligenz für Kinder ab 10 Jahren.
Preisträger »Das politische Buch 2026« der Friedrich-Ebert-Stiftung
KI und AGI (Artificial General Intelligence), ihr menschenverachtendes Weltbild und unsere Zukunft
Warum wird künstliche Intelligenz als Heilsbringer für die größten Probleme der Menschheit gehandelt, obwohl die Industrie auf Ausbeutung und Menschenverachtung beruht? Die öffentliche Spekulation über Erlösung oder Auslöschung durch KI lenkt von den erheblichen gesellschaftlichen Schäden heutiger KI ab. Und sie verdeckt die zunehmend faschistischen Tendenzen, die sich im Zusammenspiel von Tech-Industrie und der neuen Rechten bilden.Fremde Welt Westberlin – und die Sehnsucht nach der Liebe und dem Leben
Mit 13 Jahren ist der Junge in diesem Alter: Das Leben hängt schief in den Angeln, der Alltag gerät zum Schwelbrand, die erste Liebe überwältigt ihn und lässt die Tage beben. 1969 steht die Zeit in Westberlin vielerorts noch still, und doch ändert sich für den Jungen alles. Von dieser Zerrissenheit erzählt Michael Wildenhain in seinem Roman so virtuos und episch, wie es nur einer kann, der dabei war.
Weil der Vater eine neue Stelle antritt, muss auch der Sohn in die Belziger Straße ziehen, in eine Atmosphäre der Wut gegen die ganze Welt. Hier droht die von den Traumata des Krieges geprägte Familie – der versehrte Vater, die gezeichnete Mutter – zu zerfallen; dort lockt die Wirklichkeit der Straße, brutal und zärtlich, derb und schön, die den Jungen in eine Entscheidung von beträchtlicher Tragweite treibt. Was zählt: die Nähe zu Körschi, Bandenchef und bester Boxer der Belziger. Und Alina, die Angebetete, die Körschi als sein Eigentum betrachtet und von der der Junge dennoch nicht lassen kann. Manchmal, das erfährt er, musst du etwas riskieren, selten sogar das Leben. »Das Ende vom Lied« erzählt von einem Westberlin jenseits der 68er Ereignisse, einer Stadt, wie es sie nie wieder geben wird, vom unstillbaren Durst nach der ungezähmten Realität und vom Licht, in dem wir träumen.
Ortigia, Sizilien, Ende der fünfziger Jahre: Auf der kleinen Insel vor Syrakus wächst die junge Diletta in einer Familie auf, die noch immer den Anschein alter Größe wahrt. Hinter der bröckelnden Fassade herrschen jedoch Heuchelei und starre gesellschaftliche Regeln.
Die Liebe zu einem jungen Mann aus einfachen Verhältnissen eröffnet ihr die Möglichkeit eines anderen Lebens. Doch als die Beziehung in die Konventionen ihrer Familie gezwungen wird, erkennt Diletta, dass auch sie ihre Freiheit bedroht. Vor dem Hintergrund familiärer Skandale und eines Feuers, das Ortigia erschüttert, trifft sie eine schwerwiegende Entscheidung.
Di Falco erzählt von einer Zeitenwende, von der Sehnsucht nach Aufbruch und der universellen Erfahrung, zwischen Vergangenheit und einer hohlen Gegenwart gefangen zu sein.
Mit einem Vorwort von Maike Albath