Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern.
Wie erkennt man, ob man gemeinsam glücklich sein kann – oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen.
Eva Pramschüfer erzählt voller Hingabe und stilistischer Feinheit von der ersten großen Liebe, von der Kunst, von dem, was uns als Menschen trennt und verbindet.
Bryony hat eigentlich kein Problem damit, Single zu sein. Deshalb fragt sie sich, warum sie sich immer noch mit Ed trifft, der zwar okay, aber eben auch nicht mehr ist. Doch kurz bevor sie Schluss machen will, bekommt sie einen Anruf: Ed ist tot. Und offenbar hat er Bryony seiner Familie als seine große Liebe und zukünftige Ehefrau verkauft. Das gerade jetzt zu korrigieren wäre grausam. Die Beerdigung abzusagen wäre unhöflich. Also geht Bryony hin - und ehe sie sich versieht, steckt sie im Chaos von Eds exzentrischer, aber liebenswerter Familie fest. Was als Pflichtbesuch beginnt, wird zu einer Begegnung mit Menschen, die Bryonys Blick auf ihr eigenes Leben verändern.
Emily ist frischgebackene Mutter und schlägt sich durch den Dschungel des Mutterseins, nur mit Hilfe von Chatforen und anderen Müttern, ihr Mann ist abwesend. Sie ist besessen davon, ihre verschollene Collegefreundin Daisy ausfindig zu machen, zunächst erfolglos. Bis Daisy in New York auftaucht - und es sich so anfühlt, als wären sie nie voneinander getrennt gewesen. Sie gründen einen exklusiven Momclub in einem leerstehenden Luxusapartment-Komplex, mit Nannies, Botox und Warteliste. Doch je näher sich die beiden wieder kommen, desto zahlreicher werden die Fragen, und Daisy scheint weit mehr Geheimnisse zu hüten, als Emily je vermutet hätte. Und wo war Daisy all die Jahre gewesen?
»Bridget Jones« für eine neue Generation
Hannah und Kiera sind emanzipierte, berufstätige, starke Frauen in ihren 30ern. Aber leider sind sie auch notorisch pleite. Als Hannah den reichen Oscar kennenlernt, springt bei ihr kein Funke über, doch die Vorstellung von einer durchgeheizten Wohnung lässt sie eine Beziehung in Erwägung ziehen. Zwischen Identitätskrisen und Mutterkomplexen hat Jo Cheetham einen unglaublich unterhaltsamen Roman über unsere Gegenwart geschrieben.
Hannah hat romantische Komödien, in denen ein Mann den Schlüssel zum Happy End einer Frau in der Hand hält, schon immer gehasst. Aber sie kann ihre Miete kaum noch bezahlen und die Wahl zwischen dem Zusammenleben mit einem Partner oder der eigenen, stets kritischen Mutter, ist nicht leicht. Als sie den wohlhabenden und von seiner eigenen Mutter geradezu besessenen Oscar kennenlernt, entschließt sie sich, ihm eine Chance zu geben. Schon bald ziehen die beiden in ein Cottage in der Nähe von Edinburgh. Doch es dauert nicht lange, bis die so schöne Fassade zu bröckeln beginnt. Denn Hannahs beste Freundin Kiera ist nicht begeistert davon, dass Hannah Sheffield für einen Typen verlassen hat. Und Hannah fragt sich, ob sie jetzt nicht die Art von Beziehung führt, für die sie andere immer verachtet hat. Auf hochkomische und doch sensible Weise erzählt Jo Cheetham über Freundschaft und die Möglichkeit von Liebe im 21. Jahrhundert.
Sadie ist ein Riesenfan von RomComs und großen Liebesgeschichten - wie die ihrer eigenen Eltern. Doch leider verlaufen ihre Beziehungen alles andere als gut, und sie fragt sich, woran das liegt. Auch die Beziehung zu ihrer großen Liebe Chase läuft alles andere als optimal: Eigentlich könnte alles perfekt sein, aber Sadie weiß nicht, was sie möchte und sabotiert sich selbst. Sie trifft unüberlegte Entscheidungen und verletzt damit die Menschen um sie herum. Als sie erkennt, was und wen sie wirklich will, ist es fast zu spät und ein tragisches Ereignis wirft sie völlig aus der Bahn. Doch Sadie erkennt, dass nur sie ihrem eigenen Happy End im Wege steht - und nur sie ihre Geschichte lenken kann.
Als erfolgreiche Autorin liebt Zoe romantische Geschichten – solange sie nicht ihre eigenen sind. Denn im wahren Leben bedeutet Liebe für sie Enge und Stress. Also bleibt sie unabhängig, geht feiern, hat One-Night-Stands und treibt ihre Karriere voran. Zoe ist überzeugt: Sie braucht keine Beziehung. Als sie den attraktiven Mael kennenlernt, scheint alles perfekt. Auch er möchte unter keinen Umständen eine feste Bindung eingehen und bietet Zoe genau das, was sie will – Nähe ohne Verpflichtung. Doch diese Nähe fühlt sich mit einem Mal gar nicht mehr so unverbindlich an, und Zoes sorgfältig entwickeltes Lebenskonzept bekommt Risse. Schließlich begibt sie sich auf eine schonungslos ehrliche Reise zu sich selbst und muss dabei nicht wenige Fragen beantworten: Was wird von uns in Beziehungen erwartet? Warum wollen wir immer das, was wir nicht haben können? Und warum ist sie wirkl
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Alba DeTamble ist Musikerin und Zeitreisende. Ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie merkt, dass sie in zwei verschiedenen Zeiten mit zwei unterschiedlichen Männern verheiratet ist.
Als Bindeglied zwischen ihrer kreativen Community und Verbündeten aus Vergangenheit und Zukunft kämpft Alba gegen den Zerfall der Welt. Dabei erhält sie unerwartete Hilfe – doch wie weit darf sie in der Unruhe der Zeit anderen vertrauen? Und wie damit umgehen, wenn man die große Liebe zweimal trifft?
»Toxibaby« ist ein schonungsloser, zugleich zärtlicher Roman über die Suche nach Liebe, die uns heilt – und die uns zerstören kann. Dana von Suffrin erzählt von einer Beziehung, die alles will: Rettung, Erkenntnis, Erlösung. Mit scharfem Witz und großer erzählerischer Kraft seziert sie die Beziehungsunfähigkeit einer ganzen Generation.
Herzchen liebt Toxibaby und Toxibaby liebt Herzchen, die zwei ziehen sofort zusammen und adoptieren einen Hund – und trotzdem funktioniert überhaupt nichts. Herzchen ist die gefeierte Millennial-Schriftstellerin, die alles hat, noch mehr will, und doch unglücklich ist, Toxibaby ist Anfang vierzig und meint, die Last der gesamten Welt auf seinen Schultern zu tragen. Doch für Herzchen ist er der Mann, der ihr alles bedeutet und der ihr alles nimmt. Er ist schön, brillant, wütend auf die Welt – und auf sie. Was als
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