New York, im Jahr 2000: Elizabeth Gilbert lernt Rayya kennen, mit ihr findet sie, wonach sie sich immer gesehnt hat. Erst sind die beiden Freundinnen, dann Seelenverwandte, schließlich werden sie, nachdem Elizabeth für Rayya ihren Mann verlässt, ein Paar. Sie leben ihre Liebe und erfahren, was es bedeutet, wirklich erfüllt zu sein. Aber sie sind auch zwei Süchtige auf Kollisionskurs in Richtung Katastrophe – und müssen nach einer verheerenden Diagnose für Rayya gemeinsam den schweren Weg des Abschieds gehen.
»All the Way to the River« ist eine existenzielle Offenbarung, eine bahnbrechende Erzählung von Liebe, Sucht, unermesslichem Verlust – sowie von der unbedingten Sehnsucht nach Befreiung und dem, was wir im Leben zu finden vermögen.
Was, wenn Zusammenbleiben die höchste Form der Freiheit ist?
Die Wahlmöglichkeiten unserer Zeit stellen Beziehungen vor die Frage: Warum bleiben, wenn man doch immer gehen kann? Ausgehend von ihrer eigenen Paargeschichte entwickelt Bestsellerautorin Svenja Flaßpöhler den Gedanken, dass gerade die Möglichkeit der Trennung, die Voraussetzung eines freien Bleibens ist.
Gemeinsam alt werden – zwischen Trennungsraten, Polyamorie und der Sehnsucht nach dem nächsten ›Match‹ wirkt das wie ein überkommenes Lebensmodell, das man eher aus Pflicht erfüllt. Doch was, wenn genau dort, im vermeintlich Unzeitgemäßen, eine übersehene Form von Freiheit steckt? In Auseinandersetzung mit Søren Kierkegaard schaut Svenja Flaßpöhler auf ihre eigene Ehe und dorthin, wo moderne Beziehungen am empfindlichsten sind: in die Zone des Konflikts zwischen Mann und Frau, zwischen Gewohnheit und Lust, zwischen Realität und Reiz des Möglichen. Gerade hier, in der Möglichkeit zu gehen, entdeckt Flaßpöhler die Voraussetzung eines freien Bleibens. Nicht aus Konvention oder Zwang, sondern als bewusste Wahl, den Konflikt zu wagen – auch mit sich selbst. Eine lebendige, konkrete Philosophie und ein flammendes Plädoyer für die feste Zweierbeziehung.
Von Funfacts über deinen Körper über die richtige Kommunikation bis hin zu Blowjob-Techniken und Finger-Tipps: Sexualberaterin Leonie Lippl erklärt, wie man sexuelle Begegnungen mit sich selbst und anderen maximal genießt. Dabei geht sie auch auf ernste Fragen ein: was, wenn Sex wehtut? Oder fehlende Lust die Beziehung belastet? Dieser Ratgeber deckt Mythen auf und enthält Übungen, um die eigene Sexualität entspannt und selbstbewusst zu entdecken.
Die erfolgreichen Paartherapeuten Dagmar Kieselbach und Thomas Hallet stellen 20 zentrale Fragen, die Frauen in der Lebensmitte helfen, sich Klarheit über den Stand ihrer langjährigen Beziehung zu verschaffen und eine tragfähige Entscheidung zu treffen: Will ich so weitermachen oder ist es Zeit für eine Veränderung? Das Buch liefert keine plumpen Ratgeberfloskeln, sondern tiefe Einsichten, Fallbeispiele aus der Paarberatungspraxis und konkrete Hilfestellungen, wie man eine Beziehung wieder beleben kann – oder was es braucht, um sie zu beenden. Persönlich, provokant, praxisnah.
Was, wenn man nur noch nebeneinanderher lebt? Was, wenn man sich zwar noch mag, aber die Leidenschaft verschwunden ist? Oder wenn der Zweifel an der eigenen Beziehung immer größer wird? Und was, wenn du dich als Frau in der Lebensmitte fragst: War das jetzt alles? Oder kommt da noch was? Diese
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