»Verlockend und voller Geheimnisse« Reese Witherspoon
Ein mitreißender Roman über Familiengeheimnisse vor der atemberaubenden Kulisse Maines
Auf einer abgelegenen Klippe an der Küste Maines steht ein Haus, das Geheimnisse aus einem ganzen Jahrhundert birgt. »Die Frauen von Maine« erzählt die Geschichte dieses besonderen Ortes und die Leben der Frauen, die mit ihm verwoben sind. Ein umwerfend schöner Generationenroman der amerikanischen Bestsellerautorin J. Courtney Sullivan.
In ihrer Kindheit zieht es Jane Flanagan oft in das geheimnisumwitterte Haus, das einsam auf den Klippen von Maine steht. Als Erwachsene kehrt Jane in ihre Heimat zurück – nach einem schrecklichen Fehler, der ihre Ehe und ihren Beruf als Archivarin in Harvard bedroht. Erst ist sie skeptisch, als Genevieve, die neue Besitzerin des viktorianischen Hauses, sie bei den Nachforschungen zu dessen Geschichte um Hilfe bittet, doch dann erwacht ihr Spürsinn. Je tiefer sie gräbt, desto lebendiger werden die Frauen, die das Haus einst bewohnt haben, und mit ihnen ihre großen Sehnsüchte und Verluste. Und sie sind aufs Engste mit Janes eigener Vergangenheit verwoben – eine Entdeckung, die ihr Leben völlig verändert. »Die Frauen von Maine« ist ein inspirierendes Buch über Mütter, Ehen, Freundschaften und Selbstfindung. Ein Roman über die Frauen, die vor uns kamen und mit denen wir über alle Zeiten hinweg verbunden sind.
»Die Frauen von Maine« gipfelt in genialen Wendungen, die den Leser mit begründeter Hoffnung überraschen.« New York Times
»Ich konnte nicht aufhören zu lesen« Ann Napolitano
»Ein fesselndes Buch, herzzerreißend« Oprah Daily
»Brillant! Sprachlich präzise und voller Zärtlichkeit« The Atlantic
Jo Hamya erzählt auf kluge und unterhaltsame Weise von Vätern und Töchtern, von allem, was sie trennt und verbindet, von Generationenunterschieden und großen gesellschaftlichen Fragen, die in der Familie ausgetragen werden.
Sizilien, 2010. Sophia, ein Teenager an der Schwelle zum Erwachsenwerden, verbringt einen Sommer mit ihrem Vater. Er ist ein erfolgreicher Schriftsteller, der sich mehr für seine eigenen Worte als für seine Tochter interessiert. Im Laufe dieses Urlaubs wird ihre Beziehung Risse bekommen, die nicht mehr so leicht zu kitten sind. London, 2020. Sophias Vater sitzt in einem großen Theater. Er ist aufgeregt, denn er sieht sich das erste Theaterstück seiner Tochter im Westend an. Er wünscht ihr und dem Stück den größtmöglichen Erfolg und hofft, dass sie nun in seine schriftstellerischen Fußstapfen tritt. Doch dann stellt sich heraus, dass das Stück den schicksalhaften sizilianischen Familienurlaub zum Thema hat und ihn zwingen wird, sich mit der Sicht seiner eigenen Tochter auf ihn zu konfrontieren. Mit viel Humor und viel Feingefühl erzählt dieser Roman von Familie und der Frage, wieviel man sich gegenseitig verzeihen kann.