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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema von Gewalt geprägte Kindheit.
Wir haben 150 Buchtipps zu "von Gewalt geprägte Kindheit" gefunden.

| Fall-Geschichten zeigen die typischen Verlaufsformen psychischen Missbrauchs in Beziehungen

Die Fallzahlen bei häuslicher Gewalt steigen stetig. In die Schlagzeilen kommen aber oft nur Fälle von körperlicher Gewalt. Über psychische Gewalt – sie geht körperlichen und sexuellen Übergriffen meist voraus– spricht kaum jemand. Oft beginnt es schleichend und eskaliert in der Regel schrittweise bis hin zum Übergang zur körperlichen Gewalt. Viel zu spät begreifen die Betroffenen, was abläuft und schaffen es dann nur sehr schwer, sich zu lösen. Im Buch verdeutlichen drei Fall-Geschichten die typischen Verlaufsformen psychischer Gewalt in Beziehungen. Daneben erläutern Experten die Thematik aus psychologisch-therapeutischer sowie juristischer und politischer Sicht. Auch der Leiter einer Beratungsstelle für männliche Opfer von psychischer Gewalt kommt zu Wort.

Ähnliche Bücher wie »Vom Traum zum Trauma. Psychische Gewalt in Partnerschaften.«
Roman

Céleste, Sheshe, Lea und Marion, vier Afroschweizer Schwestern, machen sich auf nach Kamerun. Sie wollen ihren Vater umbringen, der sie alle sexuell missbraucht hatte. In Kamerun stossen sie auf Séraphine, die fünfte Schwester, die mit dem Vater unter einem Dach lebt und Afrika noch nie verlassen hat. Jede der Schwestern hat ihre eigene Geschichte mit dem Vater, doch alle belastet ihre von Gewalt geprägte Kindheit bis weit ins Erwachsenenalter. Und sie möchten sich von dieser Last befreien. Der schwangeren Céleste wird auf einmal klar, dass sie dieses Problem bisher vollkommen falsch angegangen ist. Die Energie, die sie dafür verwendet hatte, um sich selbst zu zerstören und zu hassen, sollte sie stattdessen gegen deren Ursache richten: den gewalttätigen Vater. Also ruft Céleste ihre ältere Schwester Sheshe an, um sie für die Idee zu gewinnen, den Vater nach all den Jahren des Überlebenskampfes aufzusuchen und zu töten. Diese ist sofort davon angetan, und auch Lea und Marion machen mit. Bei der Umsetzung ihrer Mordpläne gehen die Schwestern mit viel Kreativität und makabrem Humor vor. Jede der höchst unterschiedlichen Frauen setzt sich anders mit sich selbst, ihrer Herkunft und dem komplexen Familiensystem auseinander. Dabei rechnen sie gnadenlos mit der gesellschaftlich vorgegebenen Frauenrolle ab. Doch den Täter ins Jenseits zu befördern, ist gar nicht so einfach.

Ähnliche Bücher wie »Von den fünf Schwestern, die auszogen, ihren Vater zu ermorden«
Eine garantiert wahre Geschichte aus Timor

Sergeant Ipi, der junge (und einzige) Dorfpolizist, übt seine Autorität nicht immer gewaltfrei aus. Doch heute hat er alle Männer von Oetimu eingeladen, um am einzigen Fernseher des Dorfes das Finale der Fußball-WM 1998 zu schauen. Er hat etwas zu feiern, nämlich seine Verlobung mit der schönen Silvy – eine Ankündigung, die alle Anwesenden in tiefes Unglück und sofortiges Besäufnis stürzt. Der Abend endet jedoch nicht nur für sie sehr anders als erwartet. Die mitreißende Geschichte, die sich nun entspinnt, führt mitten hinein in die von Umstürzen und Gewalt geprägte Geschichte Timors nach Ende der Kolonialzeit: Ipis Mutter Laura, deren Eltern bis 1975 Teil der portugiesischen Kolonialverwaltung in Osttimor waren, wird als junge Frau im Bürgerkrieg verhaftet und gefoltert. Sie entkommt und gelangt nach Oetimu, wo sie von Am Siki aufgenommen wird, einem allgemein verehrten Helden, der während der japanischen Besatzung ein Arbeitslager niedergebrannt haben soll und auf gutem Fuß mit den Ahnen steht. Auch Martin Kabiti lebt in Oetimu, als früherer pro-indonesischer Offizier war er verantwortlich für Massaker an der Bevölkerung Osttimors. Silvy hingegen ist ziemlich plötzlich im Dorf aufgetaucht. Dass sie von jemand anderem schwanger ist, weiß auch ihr Zukünftiger Ipi nicht … Geprägt von der mündlichen Erzähltradition Timors, strotzt der Roman vor satirischem Witz und komischen Überzeichnungen und erzählt leichtfüßig von Gewalt und Menschlichkeit am Rande des indonesischen Archipels.

Ähnliche Bücher wie »Die Leute von Oetimu«
Geschichten von Frauen und Gewalt

Gewalt gegen Frauen ist ein alltägliches Phänomen, auch wenn sie nur selten öffentlich wird. »AktenEinsicht« erzählt Geschichten von Frauen, die körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren, und vermittelt überraschende, teils erschreckende Einsichten in die Arbeit von Justiz und Polizei. Nach den neuesten Zahlen des BKA ist jede dritte Frau in Deutschland von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen. Welche Lebensgeschichten sich hinter dieser erschreckenden Zahl verbergen, davon erzählt die Strafrechtsanwältin Christina Clemm, empathisch und unpathetisch. Alina ist nach Deutschland gekommen, um Geld zu verdienen. Sie wusste, dass sie wahrscheinlich nur als Prostituierte wird arbeiten können, und kommt gut damit zurecht. Mit Vielem hat sie gerechnet, aber nicht damit, dass ein Bekannter ihres Bruders ihr nachstellt und – als sie ihn abweist – versucht, sie auf offener Straße zu töten. Eva verlässt ihren Freund, der sie in den Bauch tritt, als sie schwanger ist. Er verfolgt sie, schickt Morddrohungen. Siebzehn Mal hatte sie ihn vergeblich bei der Polizei angezeigt, als ihre Tochter sie tot in ihrer Wohnung findet. Faizah wird von ihrem deutschen Ehemann schwer misshandelt. Einmal gelingt es ihr, sich nach draußen zu retten. Er folgt ihr, prügelt weiter, würgt sie, bis Passanten ihn festhalten und die Polizei holen. Wie gewinnt man nach einer Gewalterfahrung die Selbstachtung zurück, die Selbstbestimmung über das eigene Leben? Wie geht man damit um, dass die Polizei einen angekündigten Mord nicht ernst nimmt? Dass man einem Richter gegenübersteht, der auf dem rechten Auge blind ist? Was macht es mit den Betroffenen, die Täter wiedersehen zu müssen und sich bohrenden Fragen zur Tat zu stellen? Christina Clemm nimmt uns mit auf eine Reise in die Gerichtssäle der Republik, an die Tatorte, in die Tatgeschehen. Es sind Geschichten, die man nicht mehr vergessen wird.

Ähnliche Bücher wie »AktenEinsicht«
Geschlechterordnung von Gewalterfahrungen. [Was bedeutet das alles?]

In Kriegen und Gewaltkonflikten sind Zivilisten und vor allem Frauen zunehmend Opfer von Gewalt. In den militärischen Kampfeinheiten dienen wiederum hauptsächlich Männer. Diese Tatsache wird in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch reduziert auf eine stumpfe Gegenüberstellung: Männlicher Krieg und weiblicher Frieden. Tatsächlich aber entspricht die Wirklichkeit von Gewalt und Gewalterfahrungen nicht dieser strikt bipolaren Rollenverteilung. Die Historikerin Claudia Kemper diskutiert die Komplexität von Geschlechterordnung und Gewalt und wie diese sich fortsetzt, wenn die Gewalt längst beendet ist oder weit entfernt stattfindet.

Ähnliche Bücher wie »Männlicher Krieg und weiblicher Frieden?«
Eine Kulturgeschichte des Krieges

Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstehen solche gewaltsamen Konflikte? Was macht die Gewalterfahrung mit den Kämpfenden und mit der Zivilbevölkerung? Wie beeinflusst sie Kunst und Medien? Warum gelingt es, einige Kriege einzuhegen, während andere immer wieder in grausame Massaker münden? Alexander Querengässer beschreibt kriegerische Gewalt als globales Phänomen, das weit über unsere tradierten Vorstellungen von einem durch Kriegserklärung und Friedensschluss klar umrissenen Ereignis hinausgeht. Zugleich macht er deutlich, dass Krieg und Gewalt kein Monopol des Staates sind – wie der Gazakrieg oder die Bekämpfung von Terrorismus und Organisiertem Verbrechen zeigen. Vorläufiges und eingekürztes Inhaltsverzeichnis: Kampf und Kämpfer Militär und Gewaltgemeinschaften | Innermilitärische Gewalt | Krieg, Frieden und Feldzug | Die Schlacht | Nach der Schlacht | Belagerungen und Städtekrieg | Seekrieg | Luftkrieg | Das Problem der Demobilisierung Die Asymmetrie von Kriegen als Ursache von Gewalt Revolutionen | Aufstände | Putsch | Unabhängigkeitskriege | Bürgerkriege | Schattenstaaten Transkulturelle Konflikte Religion und Ideologie | Rassismus | Sklaverei und Krieg | Genozid Militär und Zivilbevölkerung Plünderung und Kontribution | Besatzung und Annexion | Verheerung | Razzia | Sexuelle Gewalt | Konzentrationslager und Ghettoisierung | Ziviler Widerstand und Repressalien | Flucht Krieg und Kultur Krieg gegen Kultur | Krieg und Gewalt in der Kunst | Krieg in den Medien

Ähnliche Bücher wie »Gewalt«
Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen. | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt

Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:

Luxuriös geprägte Buchdecke
Atemberaubend gestalteter Vor- und Nachsatz
Rundum gestalteter Farbschnitt
Gold schimmernder Druck auf dem Schutzumschlag

»Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt.« Cecilia Ahern

Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen werden. Dort warten nicht nur tödliche Gefahren auf sie, sondern auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Rachel Greenlaw schreibt atmosphärische, fesselnde Romantasy, die ihresgleichen sucht.
Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Als sie von Killmarth erfährt, einer Elite-Akademie für Magiebegabte außerhalb der Kontrolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese »Ordeals« überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?



Ähnliche Bücher wie »The Ordeals«
Wie Rassismus krank macht

Rassismus schadet nicht nur der Gesellschaft, sondern auch der Gesundheit der Betroffenen. Er hinterlässt Spuren in Körper und Seele und kann tiefgreifende Auswirkungen auf das Befinden haben. Die Autorin verbindet ihre Forschungsansätze mit ihrer postmigrantischen Perspektive. Sie reflektiert eigene Erfahrungen als säkular geprägte Person in Deutschland mit iranischer Herkunft und untersucht, wie soziale Ausgrenzung die Identitätsbildung und das Wohlergehen beeinflusst. Ob im Kindergarten der Vorwurf zu stören oder im Gymnasium die Unterstellung, ein Buch nicht verstehen zu können, immer ist die Kritik unberechtigt, aber die Angst und ihre Auswirkungen sind diffus und real. Von der Kindheit im sozialen Brennpunkt bis zu den Erfahrungen an der Universität unternimmt Mahssa Behdjatpour eine Reise durch verschiedene Lebensrealitäten. Dabei wird auch die Rolle der Kunst als potenzielles Mittel des Empowerments und der Heilung thematisiert. Diese Verbindung von Biografie, Forschung und künstlerischer Praxis eröffnet eine neue Perspektive für alle, die mehr über die komplexen Zusammenhänge zwischen Rassismus und Gesundheit erfahren möchten – sei es als Betroffene, Interessierte oder Fachleute. Das Buch lädt dazu ein, diese Zusammenhänge zu verstehen und über mögliche Wege der Selbstermächtigung nachzudenken.

Ähnliche Bücher wie »Du lachst ja gar nicht mehr«
Einblick in die Grausamkeit

Eine Komposition männlicher Gewalt! Oder: Warum sich die Waltraud nicht in den Wald traut … Männlichkeit als Tatmotiv: hier, heute, jetzt Im Jahr 2020 gab es auf orf.at über 450 Berichte über Gewalt von Männern. Die Zahl scheint hoch, doch umfasst sie längst nicht alle Taten. 450 Screenshots, die als Ausgangspunkt für „Du Herbert“ dienen, eine literarische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Grausamkeit, die den gewalttätigen Handlungen zugrunde liegt: Männlichkeit. Was keinen Unterschied macht: die Zeitspanne, in der die Artikel erschienen sind; das Geburtsland der Männer; die beruflichen und sozialen Hintergründe. Die Täter sind austauschbar, genauso wie der Ort oder die Uhrzeit. Männliche Gewalt ist hier, überall, sie findet statt: in diesem, in jedem darauffolgenden und zurückliegenden Moment. Die abscheuliche Realität männlicher Abgründe – schmerzhaft und unerträglich Bereits in der Einleitung zum Buch trifft uns die grausame Realität wie ein Schlag in die Magengrube. Einmal mehr. Ob in Beziehungen, im öffentlichen Raum oder im Berufsleben: In der Regel sind es Männer, die verletzen, rauben, morden, über andere herfallen, zerstören. Man fragt sich: Wie kann das sein? Und doch ist es genau so. Judith Goetz, Lydia Haider und Marina Weitgasser haben die Normalität männlicher Gewalt in Kunst verwandelt, die nicht mehr loslässt. Literatur, Wissenschaft und Beweisführung vereinen sich und machen deutlich: Die Auswirkungen von Männlichkeit sind keine Minute länger erträglich. „[…] nein ich bin sehr schnell und stehe dazu, hab meine Waffe eh dabei, immer geschickt und parat, um meinem Wort Nachdruck zu verleihen zu jedem Tag und jeder Nacht schläft sie in meiner Hand nicht und ist meine Verlängerung und ich bin ihre Sprache und diese Sprache sprichst du nicht, du verstehst diese Sprache nicht […]“

Ähnliche Bücher wie »Du Herbert«
Intime Formen der Dominanz

Alle drei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet – doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Barbara Peveling schreibt auch über all die Formen häuslicher Gewalt, die darunter liegen, die eng verbunden sind mit traditionellen Geschlechterrollen, ökonomischer Ungleichheit und dem Haus als intimer Arena der Dominanz. Dabei spricht sie als Betroffene: Sie hat als Kind zwischen ihren Eltern und als Erwachsene in ihren Beziehungen Gewalt erlebt. Sie zeigt auf, dass die Strukturen der Dominanz allen schaden, auch Männern wie ihrem Vater, der als Täter die Gewalt letztlich gegen sich selbst richtete. Ein aufrüttelnder Essay über die Zyklen der Gewalt, über Schweigen und Scham, Gegenwehr und Hoffnung.

Ähnliche Bücher wie »Gewalt im Haus«
»Ein wichtiger, notwendiger Text.« – Gerrit Bartels, Tagesspiegel

Beißende Gerüche, starrende Stühle und leise Lakenworte sind die stummen Zeugen einer Gewalt, für die Laura Leupis Buch eine Sprache sucht. Doch nicht nur die erlebte Gewalt will beschrieben werden, auch die Folgen, die Dissoziation, der Verlust des Vertrauens in die Welt. Wie verändert sich die Wahrnehmung des Zuhauses, wenn eine Person in diesem vermeintlichen »Safe Space« sexualisierte Gewalt erfährt? Wie können wir über Vergewaltigung sprechen, wenn wir selbst das Wort nicht unbefangen aussprechen können? ›Das Alphabet der sexualisierten Gewalt‹ ist eine autofiktionale Spurensuche. Es versammelt Begriffe, fantastische Geschichten und politische Zaubersprüche, die als Ausgangspunkt dienen, um über sexualisierte Gewalt und ihre Auswirkungen nachzudenken. Es ist ein Versuch, der prekären Erinnerung ein Gefäß zu geben – und an eine selbstbestimmte Zukunft zu denken.

Ähnliche Bücher wie »Das Alphabet der sexualisierten Gewalt«
Roman

Ein eindrücklich erzählter Roman über zwei norwegische Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihren ganz eigenen Weg gingen – als erste weibliche Reederinnen Seit sie denken kann, hat Bertha davon geträumt, ihre streng puritanisch geprägte Heimat im Süden Norwegens hinter sich zu lassen; ein anderes Leben zu führen als das, was von ihr erwartet wird. In der rauen Bergarbeiterstadt Karmøy ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Aufbruch an jeder Straßenecke spürbar – und hier trifft Bertha auch Hanna wieder. Hanna, die so anders ist als andere Frauen und die am liebsten Männerkleidung trägt. Gemeinsam mit Hanna scheint Bertha alles möglich, der Wunsch nach Freiheit und die Sehnsucht nach der Weite des Meeres eint sie, und so machen sie schließlich als die ersten Reederinnen Europas von sich reden. Doch ihre Liebe halten die beiden Frauen zeit ihres Lebens vor der Außenwelt verborgen. In ihrem ebenso bewegenden wie schmerzhaft schönen Roman erzählt Cecilie Enger von zwei Menschen, die keine Kompromisse machten für ihr Glück – und von den langfristigen und dramatischen Auswirkungen ihrer Lebensentscheidungen.

Ähnliche Bücher wie »Aufs Meer hinaus«
Roman. Übersetzt von Nathalie Lemmens, mit einem Nachwort von Kaiama L. Glover

Die Selbstfindung einer jungen Frau zwischen postkolonialer städtischer Kultur und dem von Aberglauben geprägten Landleben und ihr Kampf für die Erhaltung der Natur als Lebensgrundlage der Bauern. Marie-Ange Louisius hat als Kind zusammen mit ihrer Mutter das Dorf Fonds-des-Nègres verlassen, um in Port-au-Prince ein besseres Leben zu finden. Nun sucht die Mutter im Ausland eine Anstellung als Dienstmädchen und will ihre Tochter nachholen, sobald sie Fuß gefasst hat. Marie-Ange kehrt deshalb zu ihrer Großmutter nach Fonds-des-Nègres zurück. Die alte Frau ist eine Heilkundige, die sich auf die Kräfte von Kräutern und die religiösen Riten des Vodou versteht. Das ist für die katholisch erzogene Städterin, die Französisch, die Sprache der Kolonisatoren gelernt hat, vollkommen fremd. Zudem entsetzen sie Armut und Perspektivlosigkeit der abergläubischen Bauern, die ihre Felder durch übermäßige Rodung zerstört haben und nun nichts als Hunger erzeugen. Mit Hilfe des Priesters „Papa“ le Houngan gelingt es Marie-Ange schließlich sich mit der Kultur, den Sitten und Gebräuchen des Dorfes zu verbinden, die Bauern aus ihrer Passivität zu befreien und sie von einem ertragreichen, nachhaltigen Ackerbau zu überzeugen.

Ähnliche Bücher wie »Wiedersehen in Fonds-des-Nègres«
Roman

Fremde Welt Westberlin – und die Sehnsucht nach der Liebe und dem Leben

Mit 13 Jahren ist der Junge in diesem Alter: Das Leben hängt schief in den Angeln, der Alltag gerät zum Schwelbrand, die erste Liebe überwältigt ihn und lässt die Tage beben. 1969 steht die Zeit in Westberlin vielerorts noch still, und doch ändert sich für den Jungen alles. Von dieser Zerrissenheit erzählt Michael Wildenhain in seinem Roman so virtuos und episch, wie es nur einer kann, der dabei war.  

Weil der Vater eine neue Stelle antritt, muss auch der Sohn in die Belziger Straße ziehen, in eine Atmosphäre der Wut gegen die ganze Welt. Hier droht die von den Traumata des Krieges geprägte Familie – der versehrte Vater, die gezeichnete Mutter – zu zerfallen; dort lockt die Wirklichkeit der Straße, brutal und zärtlich, derb und schön, die den Jungen in eine Entscheidung von beträchtlicher Tragweite treibt. Was zählt: die Nähe zu Körschi, Bandenchef und bester Boxer der Belziger. Und Alina, die Angebetete, die Körschi als sein Eigentum betrachtet und von der der Junge dennoch nicht lassen kann. Manchmal, das erfährt er, musst du etwas riskieren, selten sogar das Leben.  »Das Ende vom Lied« erzählt von einem Westberlin jenseits der 68er Ereignisse, einer Stadt, wie es sie nie wieder geben wird, vom unstillbaren Durst nach der ungezähmten Realität und vom Licht, in dem wir träumen. 



Ähnliche Bücher wie »Das Ende vom Lied«
Überlegungen zu Kunst und Kinderbetreuung

In Der helle Raum entfaltet Kate Zambreno eine literarische Meditation über das Leben als Mutter zweier kleiner Töchter, als Künstlerin und Lehrende. Sie kreist um die Frage, was es bedeutet, neues Leben und neue Kunst in eine von Prekarität und Krisen geprägte Welt zu bringen, und wie sich Erfahrung und Erinnerung in ihrer Flüchtigkeit festhalten lassen.In fragmentierter Prosa beschreibt sie die scheinbaren Kleinigkeiten des Lebens – Spaziergänge im Park, das Vergehen der Jahreszeiten, die Spiele ihrer Kinder, das sich verändernde Licht – und wie diese zu Trägern von Schönheit, Erschöpfung und Transzendenz werden können.Der helle Raum erzählt vom Versuch, kreative Arbeit und familiäre Fürsorge miteinander zu vereinen, und denkt nach über Zeit, Veränderung, Isolation und Erschöpfung, über die Bedeutung von Routinen und Ritualen sowie die Momente, in denen Kunst und Leben ineinanderfließen.Inspiriert von Schriftsteller*innen und Kunstschaffenden wie Natalia Ginzburg, Yūko Tsushima, Bernadette Mayer und Etel Adnan ist Der helle Raum eine ehrliche Auseinandersetzung mit dieser brennenden Welt und eine entschlossene Suche nach dem Schönen darin.

Ähnliche Bücher wie »Der helle Raum«
Die globalen Krisen und die Illusionen des Westens

WELT AUS DEN FUGEN – DIE GLOBALEN KRISEN UND DIE ILLUSIONEN DES WESTENS Carlo Masala warnt in diesem Buch vor den Illusionen des Westens: der Illusion, die Globalisierung würde automatisch zur Verbreitung der Demokratie führen, der Illusion einer zunehmenden Verrechtlichung der internationalen Beziehungen, aber auch der Illusion, durch militärische Interventionen ließen sich Demokratie und Stabilität exportieren. Seit der Niederlage in Afghanistan und Putins Krieg gegen die Ukraine stehen die Grundlagen westlicher Außen- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand. Was muss sich ändern, damit wir in der neuen Weltunordnung bestehen können? Nach dem Ende des Kalten Krieges hofften die USA und ihre Verbündeten, das internationale System gemäß den eigenen Vorstellungen umgestalten zu können. Doch anstatt Ordnung zu stiften, wurde Chaos geschaffen. Der Traum von der Verwestlichung der Welt ist heute ausgeträumt. Zurück bleibt eine durch Multipolarität, Blockbildung und Unsicherheit geprägte Weltunordnung, die die internationale Politik noch lange bestimmen wird. Auf welche Herausforderungen müssen wir uns in Deutschland und Europa einstellen? Welche Machtmittel stehen uns zur Verfügung? Wir brauchen, so lautet die zentrale These von Carlo Masala, einen realistischen Blick auf die internationalen Beziehungen, der sich von Illusionen befreit, die geostrategischen Gegebenheiten berücksichtigt und wieder lernt, die Sprache der Macht nicht nur zu lesen, sondern sie auch zu sprechen. Die großen Illusionen westlicher Außen- und Sicherheitspolitik Carlo Masala ist häufiger Gast in den großen Talkshows Was seit dem Ende des Kalten Krieges schiefgelaufen ist

Ähnliche Bücher wie »Weltunordnung«
Eine kurze Geschichte von der Unabhängigkeit bis Donald Trump

Der Weg der USA vom bewunderten Vorbild der Demokratie in die Tyrannei

Amerikas Demokratie ist die älteste der modernen Welt und weist eine beeindruckende Kontinuität auf – doch mit der Präsidentschaft Donald Trumps ist sie in eine existenzielle Krise geraten. Manfred Berg zeichnet in seinem glänzend geschriebenen Buch die wechselvolle und faszinierende Geschichte der amerikanischen Demokratie von ihren Ursprüngen bis in unsere durch extreme Polarisierung der Politik und Gesellschaft geprägte Gegenwart nach.

Die amerikanische Demokratie ist das historische Herzstück freiheitlicher Werte – ihr Mut zur Selbstbestimmung inspiriert bis heute Demokratien weltweit. Von der kolonialen Selbstregierung bis zur unmittelbaren Gegenwart unter Trump zieht Manfred Berg eine kritische Bilanz der amerikanischen Demokratiegeschichte. Einer der besten Kenner der USA zeigt, wie sich Amerikas Demokratie zwischen Anspruch und Realität, Selbstbild und globaler Wirkung entfaltete – und wie sie heute unter Druck steht. Er beleuchtet Widersprüche, Mythen und globale Auswirkungen eines politischen Modells, das zwischen Vorbild und Warnung schwankt. Ein historisch fundierter Blick auf die politische Krise der Gegenwart, der auch Europa betrifft, und eine erste Bestandsaufnahme der zweiten Amtszeit Donald Trumps.



Ähnliche Bücher wie »Amerikas Demokratie«
Ein Roman über den Kampf der Geschlechter

In ihrem Klassiker nimmt die norwegische Autorin Gerd Brantenberg die Leser*innen mit auf eine Reise in das Land „Egalia“. Formal sind alle Personen dort gleichberechtigt, doch so recht überzeugt sind Petronius und seine Geschlechtsgenossen davon nicht – erfahren sie doch jeden Tag, dass sie als junge Männer tausend Einschränkungen unterliegen, während die Frauen sich anscheinend alles erlauben können. Das Buch begleitet Petronius, den Sohn der geachteten Direktorin Bram, durch die Stationen und Hürden, die viele junge Männer Egalias nehmen müssen, wenn sie einmal ein glücklicher und umsorgender Familienvater und Hausmann werden wollen. Doch Petronius und seine Freunde bedrückt der von Ungleichheit geprägte Alltag zunehmend und sie beginnen, sich zu organisieren. Die Auseinandersetzungen machen auch vor ihrem Privatleben nicht Halt und im Spannungsfeld zwischen Liebe, Schmerz und politischem Aktivismus sucht der werdende Mann nach seinem Platz in einer von Frauen dominierten Gesellschaft. Gerd Brantenberg schaffte es, mit ihrer Umkehrung der Geschlechterverhältnisse Dinge zu verdeutlichen, die offensichtlich sein müssten, aber auch Strukturen offenzulegen, die nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind. Manche mögen behaupten, dass es heute über Ungleichheit zwischen den Geschlechtern nichts mehr zu regeln gäbe, da die rechtliche Gleichstellung erreicht sei und Frauen (bzw. Männer in Egalia) alles werden können, was sie wollen. Der Alltag sieht jedoch ganz anders aus und dieses Buch bietet einen guten Anlass, auch für Männer, die sich selbst möglicherweise als fortschrittlich sehen, zu hinterfragen, auf welche Art und Weise im Kapitalismus Geschlechterdiskriminierung immer wieder reproduziert wird. Es wird hoffentlich als Ermutigung für Männer, Frauen und Menschen jeden Geschlechts wirken, den gemeinsamen Kampf gegen Unterdrückung und ein System, das diese braucht, um die Mehrheit auszubeuten, aufzunehmen.

Ähnliche Bücher wie »Die Töchter Egalias«
Vom Reedereipalast zum Riesenkaufhaus: Bau und Abriss einer Bremer Ikone

Dieses Buch beschreibt den Aufstieg des Norddeutschen Lloyd zur größten Passagierreederei der Welt und anhand zahlreicher großformatiger Abbildungen detailliert die Geschichte des Lloydgebäudes – von der Entstehung bis zum unrühmlichen Abriss. Es veranschaulicht am Beispiel dieses Monumentalbaus die städtebauliche Entwicklung Bremens in der Nachkriegszeit und verweist damit auf vergleichbare Entwicklungen in vielen anderen Städten Deutschlands. Zwischen 1901 und 1910 ließ der Norddeutsche Lloyd vom Architekten Johann Georg Poppe sein neues, schlossartiges Verwaltungsgebäude im Bremer Ansgariviertel errichten. Die atemberaubende wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des mittlerweile in allen fünf Erdteilen vertretenen Bremer Weltkonzerns sollte im Bau eines repräsentativen Geschäftshauses ihren angemessenen Ausdruck finden. 55 Jahre nach Abschluss der Bauarbeiten veräußerte die Eigentümerin des ehemaligen Reedereisitzes, die A.G. »Weser«, das Lloydgeschäftshaus an den Düsseldorfer Hortenkonzern. Der ließ es 1968/69 abreißen, um dort für sein größtes Kaufhaus in Deutschland Platz zu schaffen. Die Eliminierung eines der größten und aufsehenergegendsten Bauwerke Bremens reihte sich ein in die allgemeine städtebauliche Entwicklung der Nachkriegszeit, die, politisch abgesegnet, nach den Konzepten der modernen Stadtplaner eine Neugestaltung der historischen Innenstädte anstrebte. Durch diesen nach den verheerenden Bombardements des Weltkrieges auch als Zweite Zerstörung in den Architketurdiskurs eingegangen Prozess wurde das ehemals von der Ansgariikirche, dem Lloydgebäude und vielen individuell gestalteten Wohn- und Geschäftshäusern geprägte Ansgariviertel endgültig aus dem Stadtbild getilgt. Verloren gingen damit prachtvolle Fassaden, Abwechslungs- und Erlebnisreichtum, Identität, Heimat, Vielfalt und architektonische Schönheit. Es war nicht nur der ästhetische Wert einzelner Gebäude, deren Zusammenklang dem Ansgariviertel einst sein charakteristisches Aussehen gab, sondern erst die Summe der Bauten erzeugte trotz ihrer Unterschiedlichkeit ein stimmiges Gesamtbild und schuf das unverwechselbare Ambiente, welches diesen Bereich der historischen Innenstadt geprägt hatte.

Ähnliche Bücher wie »Das Verwaltungsgebäude des Norddeutschen Lloyd Bremen«
Kindheit und Jugend in Westdeutschland 1949-1990. BRD-Geschichte im Bildband: Jugendkulturen und politische Ereignisse der 50er bis 80er Jahre, die Gen

Die Bundesrepublik Deutschland von Wiederaufbau bis Wiedervereinigung: das Abenteuer Jugend in der BRD

Wie war sie, die Kindheit früher in Westdeutschland, irgendwo zwischen Wirtschaftswunder und Konsumgesellschaft, 68er-Bewegung, WAA-Protesten und der Katastrophe von Tschernobyl? Nach »Die Bonner Republik« hat sich Fotograf Wolfgang Vollmer für den Greven Verlag erneut auf Bilderjagd in den Archiven begeben. Mit seinem Gespür für einzigartige Momente hat er eine Fotosammlung erstellt, die Kinder und Jugendliche aus rund vier Jahrzehnten BRD in den Blick nimmt. Dazu analysiert SZ-Journalist Heribert Prantl mit kluger Beobachtungsgabe, was junge Menschen in diesen aufregenden Zeiten prägte, begeisterte und bewegte: Von der »Bravo« bis zum Bonanzarad, von der Halbstarken-Bewegung bis zum Hausbesetzertum.

  • Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bis 1990: Kinder, Jugendliche und ihr Alltag in der BRD
  • Von der Kindheit zwischen Trümmern über populäres Spielzeug der 70er Jahre bis hin zu den Jugendkulturen der 80er
  • Mit einem Essay von Heribert Prantl, Buch-Autor und ehemaliger Ressortleiter der Süddeutschen Zeitung
  • Über 250 faszinierende historische Bilder von renommierten Fotograf:innen

Jugend zwischen Anpassung und Aufbegehren: Fotogeschichte einer Republik im Reifeprozess

Aufgewachsen in den 50er Jahren mit der heilen TV-Welt von Lassie, Flipper und Co., erwärmten sich viele später für die Rolling Stones oder Rudi Dutschke. Zwischen biederem Alltag und radikalem Aufbruch formten sie das Gesicht einer modernen Gesellschaft der Nachkriegszeit.

Rund 250 ausgewählte historische Fotos nehmen die Leser:innen mit auf Zeitreise, u.a. von Will McBride, Barbara Klemm, Jupp Darchinger, Friedrich Seidenstücker, Christel Fomm, Abisag Tüllmann, Wolfang Haut, Dirk Reinartz, Alfred Tritschler, Brigitte Stachowski, Verena von Gagern, Hansherbert Wirtz, Marga Kingler. Anita Kloten und Oswald Kettenberger.

Der Fotoband porträtiert Jugendkulturen von Gammlern bis Punks, zeigt neue Perspektiven auf große Momente der Zeitgeschichte und erinnert an die Lieblingsspielzeuge unserer Kindheit. Eine erkenntnisreiche Studie über die Jugend in Deutschland bis zur Wende - und zugleich ein nostalgischer Blick zurück auf die eigene Biografie.



Ähnliche Bücher wie »Die junge Republik«
Manifest für eine biodiverse Gesellschaft

Wir brauchen die biodiverse Wende! Der dramatische Verlust der Artenvielfalt erfordert einen tiefgreifenden Wandel in allen Lebensbereichen. Die Biodiversität muss zur Grundlage unseres Zusammenlebens werden. Dies kann nur gelingen, wenn wir dabei biologische, kulturelle und technische Diversität in unserem gesellschaftlichen Leben verbinden. Dieses Manifest bietet Thesen und konkrete Lösungen, wie wir Politik, Recht und Wirtschaft ändern müssen, um die größten ökologischen Herausforderungen der Gegenwart zu meistern. Wir müssen unser Leben von Grund auf neu denken: Als industriell geprägte Wohlstandsgesellschaft haben wir die Natur ausgebeutet. Es ist an der Zeit, uns selbst als eine Spezies zu sehen, die Teil einer biodiversen Gesellschaft ist. Programmatisch offen und zukunftsorientiert zeigen die Autor:innen auf, wie sich unser Selbstverständnis ändert, wenn wir uns an einem artenübergreifenden Zusammenleben orientieren. Es herrscht eine gefährliche Unkenntnis darüber vor, wie das massenhafte Sterben der Arten Grundlagen unserer Kultur, unserer Wirtschaft und letztlich auch unserer demokratischen Lebensweise gefährdet. Aus diesem Grund gilt es, ein neues lokales und globales Zusammenleben mit der Natur zu entfalten. Doch wie könnte und sollte eine solche biodiverse Gesellschaft aussehen? Ebenso wissensbasiert wie provokant stellen die Autor:innen derzeitige Denkmuster und Entscheidungsgrundlagen in allen Lebensbereichen in Frage: Es kommt darauf an, den Eigenwert der Natur mit der menschlichen Existenz zu verbinden, um die Möglichkeiten eines zukunftsfähigens Zusammenlebens aufzuzeigen.

Ähnliche Bücher wie »Rettet die Vielfalt«
Die Spionin | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt

»Herzen sind höchst empfindlich, wie Glas. In den falschen Händen zerbrechen sie allzu leicht.« In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt: Rundum gestalteter Farbschnitt Farbig gestalteter Vor- und Nachsatz Luxuriöse eisblaue metallic-geprägte Buchdecke Zwischen Intrigen und Fehden einer Königsfamilie, muss die Tänzerin Vasalie um ihr Leben kämpfen. Gleichzeitig entspinnt sich ein Love Triangle, das in der großen Liebe oder aber in einer Katastrophe enden könnte. Brittney Arena hat mit »A Dance of Lies« das Romantasy-Debüt des Jahres geschrieben. Vasalie war einst Tänzerin am Hof von König Illian, bis er sie fälschlicherweise des Mordes bezichtigte. Zwei Jahre im Kerker hat sie überlebt, aber ihr Körper ist versehrt. Dann wird sie plötzlich zum König gerufen, der ihr einen Deal anbietet: Wenn sie seine Spionin wird und die Versammlung der Königreiche infiltriert, gewährt er ihr die Freiheit. Doch Illians Anweisungen werden immer brutaler. Er zwingt Vasalie, Menschen Schaden zuzufügen und sie an die Krone zu verraten. Sie sucht Hilfe bei Illians Bruder und größtem Widersacher, Anton, dem berüchtigten König des Ostens. Während die Rivalität zwischen den Brüdern eskaliert, entsteht zwischen Vasalie und Anton eine verbotene, intrigenreiche Liebe. Doch noch ein Anderer will sich in Vasalies Herz schleichen. Wenn sie überleben will, muss sie sich entscheiden, wem sie vertrauen kann, für wen sie kämpfen soll und wie viel sie bereit ist, für ihre Liebe zu opfern.

Ähnliche Bücher wie »A Dance of Lies«
Addy Hanlon war schon immer Beth Cassidys beste Freundin. Beth gibt Befehle, Addy führt sie aus. Gemeinsam dominieren sie das von Wettbewerb geprägte Team der Cheerleader. Bis der neue Coach kommt. Colette French, cool, souverän, eine Abgesandte der Erwachsenenwelt, unerreichbar für Addy und den Rest des Teams, zieht alle in ihr Leben. Nur Beth, verunsichert durch das neue Regiment, bleibt außerhalb des goldenen Zirkels der Trainerin und führt eine subtile und zugleich bösartige Kampagne, um ihre Position als »Top Girl« wiederzuerlangen – sowohl im Team als auch bei Addy. Das traditionell männliche Genre des Noir kommt über Megan Abbotts Cheerleader weiblicher daher. Der zur Schau getragene Teamgeist vermag kaum das Geflecht aus Gehässigkeit und Manipulation zu kaschieren, das die Mädchen zusammenhält.

Ähnliche Bücher wie »Wage es nur!«
Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie »Batthyany erzählt diese vom Zweiten Weltkrieg geprägte Geschichte elegant komponiert und geht dabei mit sich selbst beeindruckend ehrlich und schonungslos um.« FAS »Wie die Vergangenheit ihre Spuren in der Gegenwart hinterlässt, davon erzählt er mutig, ehrlich und schonungslos – auch gegenüber sich selbst. Ein großartiges Buch.« ntv »Batthyanys glänzend geschriebenes Buch liest sich wie ein Roman.« Der Tagesspiegel

Ähnliche Bücher wie »Und was hat das mit mir zu tun?«
Die spannende und überraschende Comic-Biografie einer unumgänglichen Figur der Kunstwelt Um sie versammelte sich das intellektuelle Leben im Paris der 1920er-Jahre: Gertrude Stein. Geboren in den USA als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie deutscher Herkunft, zog Stein zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Paris. Zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas empfing sie in ihrem Salon in der Rue de Fleurus jeden Samstag große amerikanische und europäische Künstler und Schriftsteller wie Hemingway, Fitzgerald, Matisse oder Picasso, Vertreter der „Lost Generation“. Wer war die Frau, dessen Nähe alle suchten und nach deren Wertschätzung sich jeder sehnte? In fesselnden Episoden und atmosphärischen Bildern erweckt diese Graphic Novel Gertrude Steins Charakter zum Leben und verdeutlicht ihren großen Einfluss auf die Avantgarde des 20. Jahrhunderts.

Ähnliche Bücher wie »Gertrude Stein und ihr Salon der Künste«
Comic (Zweisprachige Ausgabe, Englisch-Deutsch)

EMBRACE THE FUTURE ist eine fiktive Imagekampagne, die den Konsumverzicht als einen hedonistischen, sinnlichen und erfüllenden Lebensstil feiert.
Im Stile klassischer kommerzieller Werbung illustriert die Künstlerin Plakate, die zum Konsumverzicht aufrufen und beleuchtet dabei mit einem Augenzwinkern die westlich geprägte Gesellschaft, in der geschickte Marketingstrategien und Kampagnen seit über einem Jahrhundert unsere tief verwurzelten Bedürfnisse und Emotionen ansprechen, um zum Kauf bestimmter Produkte und Dienstleistungen zu verführen.

Michaela Konrad verortet ihre Imagekampagne in einer nahen Zukunft. In einer Zeit, in der die Folgen der Erderwärmung einen stetig steigenden Druck auf die Infrastruktur, Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt ausüben und ein radikaler Wandel unausweichlich geworden ist. Diese Reise in Wort und Bild eröffnet Einblicke in den Schaffensprozess der Künstlerin und wird durch eine zusätzliche Dimension in der Augmented Reality zu einem immersiven, audiovisuellen Erlebnis.

EMBRACE THE FUTURE is a fictional advertising campaign that celebrates renouncing consumption as a hedonistic, sensual and fulfilling lifestyle.
In the style of classic commercial advertising, the artist has created posters that take a tongue-in-cheek look at Western-influenced society and its skillful marketing strategies, which have been persuading us to purchase certain products and services for over a century by speaking to our deep-seated needs and emotions.

Michaela Konrad has set her campaign in the near future: at a time when the effects of global warming are putting an ever-increasing strain on our infrastructure, democracy and social cohesion and when radical change has become inevitable. This journey of words and images provides an insight into the artist’s creative process, taking on an additional dimension in augmented reality to create an immersive audio-visual experience.

»Das vielzitierte Zeitfenster, das uns noch offen steht, ist eine Illusion.

«https://www.michaelakonrad.com/home/embracethefuture/

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Ein Fall für Svea Karhuu & Jon Nordh | "Wenn man Mankell liest, wenn man Nesbø liest, dann MUSS man auch Voosen Danielsson lesen. Die sind großartig!"

Im dritten Band der schwedischen SPIEGEL-Bestsellerreihe müssen das ungleiche Ermittler-Duo Svea Karhuu und Jon Nordh in die Provinz. In einer Aussteigergemeinschaft in Schonen wurden drei Mädchen ermordet. Die Mitglieder der Kommune schweigen, dann geschehen weitere Morde und die Ermittler kommen an ihre Grenzen.

Die junge Kriminalpolizistin Svea Karhuu und der erfahrene Kommissar Jon Nordh werden ins ländliche Schonen gerufen, wo innerhalb einer Aussteigergemeinschaft drei Mädchen im Teenageralter erschossen aufgefunden wurden. Am Tatort findet sich eine obskure Botschaft, die mit dem Blut eines Opfers an die Wand geschrieben wurde. Bald wird den beiden ungleichen Ermittlern klar, dass die esoterisch geprägte Kommune sektenhafte Züge trägt und die Aufklärung der Morde keinesfalls bedingungslos unterstützt. Während Svea Karhuu einer Spur nach Nordschweden folgt, di

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Dieses Buch handelt von sexualisierter Gewalt

Ein wichtiger Beitrag zur Prävention von sexualisierter Gewalt: Grenzen erkennen und Übergriffe verhindern Sexualisierte Gewalt ist kein Randphänomen, sie findet täglich statt, mitten unter uns – und die Zahlen steigen! Auf Augenhöhe mit Jugendlichen beschreiben die beiden Sexualpädagog:innen Franziska Kolmar und Tim Berkels in ihrem Buch die Facetten von sexualisiertem Machtmissbrauch. Dabei wird deutlich: Solche Übergriffe und Straftaten sind keine Form von Sexualität, sondern Gewalt. Damit aus dieser Erkenntnis Schutz werden kann, braucht es Aufklärung und eine klare Haltung. Dieses Buch leistet dafür einen wichtigen Beitrag, indem es anhand zahlreicher Fallgeschichten und verständlicher Fakten jugendgerecht Wissen vermittelt und zur Auseinandersetzung ermutigt!

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Für eine Gesellschaft, in der alle sicher sind – ein Manifest - Mit Beiträgen von Ricarda Lang, Jagoda Marinić und Katja Riemann – SPIEGEL-Bestseller

Schluss mit dem Täterschutz!

Der Fall Collien Fernandes hat Deutschland aufgerüttelt und wieder einmal schonungslos offengelegt, wie alltäglich männliche Gewalt gegen Frauen ist – und wie unzureichend das deutsche Rechtssystem betroffene Frauen schützt. Kristina Lunz und Düzen Tekkal wollen das nicht länger hinnehmen. Gemeinsam mit Ricarda Lang und mit der Unterstützung von mehr als 250 bekannten Frauen stellen sie 10 Forderungen gegen männliche Gewalt an die Bundesregierung. Sie starteten eine bundesweite Unterschriftenaktion, die binnen kürzester Zeit über 300.000 Menschen mobilisierte. Jetzt verleihen die Autorinnen ihren Forderungen Nachdruck und zusätzliche Tiefe: Klar und analytisch zeichnen sie den Status quo nach und formulieren die Veränderungen, die sie nun einfordern. Ihr Ziel ist es, sichtbar zu machen, was politisch möglich wäre, würde endlich konsequent gehandelt. Sie wollen aus der Wut heraus Veränderung schaffen. Frauenhass kommt aus allen Richtungen, deshalb ist Stillhalten, Schweigen und Abwarten für Frauen keine Option.

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Vierfarbiges Bilderbuch

Voller Freude fährt Fuchs Auto: Ratternd geht es über die Schotterpiste, vergnügt durch die größten Pfützen und schwungvoll den Hügel hinab, huiiii! Ganz unbemerkt kommen dabei weitere Fahrgäste hinzu: Neben Maus und Maulwurf, Vogel und Schlange, schließlich auch das Kind – sie alle fahren mit, hup hup!
Beschwingter Text voller Lautmalereien und fröhliche Illustrationen – ein Vorlesevergnügen!

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Roman

DER SCHMERZ, DIE STILLE, DAS STIGMA – UND ENDLICH: FREIHEIT Ein Sog, der uns hinabzieht in die Realität unzähliger Frauen Martas Mann Maksym ist tot. Nach der Beerdigung nimmt sie Beileidswünsche entgegen, ein Mensch nach dem anderen reicht ihr die Hand, will Trost spenden – was man ihr nicht ansieht: Marta selbst ist erleichtert, befreit; dumpf spürt sie die Angst all der Jahre in sich, die ihr Leben mit Maksym begleitet hat. Ein Neuanfang hätte es für Marta damals sein sollen: die schnelle Heirat nach dem Tod ihrer eigenen Mutter, das Zusammenleben mit einem Partner an ihrer Seite, dessen Glanz sie wie ein Spiegel einzufangen gedachte. Es fühlte sich an, als wäre Maksym ein Mann, der Marta selbst „besser“ machen könnte; schöner, bewundernswerter. Wie weit können und müssen wir gehen, um uns selbst zu schützen? Doch es dauert nicht lange, bis Maksym eine andere Seite von sich zeigt. Stück für Stück, Tag für Tag: Maksym isoliert seine Frau mehr und mehr. Maksym trinkt mehr und mehr. Maksym wird jedes Mal ein kleines bisschen wütender, härter. Martas Umgebung beginnt stutzig zu werden. Letzen Endes muss Marta eine Entscheidung treffen: für sich selbst; für ihr eigenes Überleben. Natalja Tschajkowska erzählt mit herausragender Wucht die Geschichte einer gewaltvollen Beziehung Dieser Roman handelt – in bewundernswerter Klarheit verfasst, beinahe lakonisch wirkend – von den Untiefen des Menschlichen. Natalja Tschajkowska hat mit „All die Frauen, die das hier überleben“ einen Text geschaffen, der die brutale Alltäglichkeit von Gewalt, Wut und Zweifel, die gesellschaftliche Wertung, die Sehnsucht nach Liebe und Schutz – die Ambivalenz von Gefühlen – einfängt.

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Häusliche Gewalt und Femizid. Eine Staatsanwältin kämpft gegen Systemversagen – Kriminalroman

Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau ermordet – weil sie eine Frau ist.

Ein Mann gesteht den Mord an seiner Frau – und zieht sein Geständnis dann zurück. Ohne Beweise droht der Fall zu scheitern. Und die einzige Zeugin, seine neunjährige Tochter, ist spurlos verschwunden. Während Staatsanwältin Mara Sandmann ermittelt, tauchen immer neue, verstörende Hinweise auf. Doch die Spuren führen sie nicht nur zu einem Mord, sondern auch zu einem tiefen Systemversagen, das Frauen und Kinder im Stich lässt. Inmitten von Traumata und Gewalt muss Mara alles riskieren, um die schreckliche Wahrheit ans Licht zu bringen.

Erschreckend realistisch, politisch brisant und ungeschönt: ein hochaktueller, schonungsloser Kriminalroman über häusliche Gewalt, Femizide und den Kampf um Gerechtigkeit. Intensiv, erschütternd und nah an der Realität.

Für alle, die Spannung mit gesellschaftlicher Relevanz suchen – und Geschichten, die nicht loslassen.



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Beginn einer deutschen Gewaltgeschichte

Die brutale Niederschlagung des Bauernkriegs war der Anfang einer langen Geschichte rücksichtsloser Gewalt der deutschen Obrigkeiten: von den autoritären Feudalstaaten der frühen Neuzeit über Preußen bis in die NS-Diktatur. 1525 begann Deutschlands Weg in die Untertanengesellschaft, woran auch Martin Luther seinen Anteil hatte. Die entfesselte Gewalt deutscher Herren gegen ihre Untertanen und gegen frühe Forderungen demokratischer Teilhabe legte den Keim für eine Tradition der Unfreiheit und Unterdrückung. Der Volksaufstand im Jahr 1525 wollte einer gerechteren und freieren Gesellschaft den Weg bereiten. In »Zwölf Artikeln« formulierten Angehörige der unteren Schichten, was sie von ihrer Herrschaft erwarteten. Die Antwort war blutig. Massaker, Straf- und Rachefeldzüge des Adels beendeten jede Hoffnung auf Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und löschten die Aufständischen und ihre Familien regelrecht aus. Peter Seibert, Literaturhistoriker und Medienwissenschaftler, rückt erstmals auch die Rolle der Frauen in diesem Krieg in den Fokus und schildert das bedrückende Ausmaß der ersten Erfahrung von Flucht und Exil in der frühen deutschen Neuzeit.

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Eine feministische Geschichte der Geburt

Mütter, Macht und Mythen – Die bisher unerzählte Geschichte der Geburt vom Beginn der Menschheit bis zur Gegenwart: Was patriarchale Machtstrukturen mit Gewalt unter der Geburt und Geburten mit Vorstellungen von Weiblichkeit zu tun haben

Obwohl Geburten zentral für unser gesellschaftliches Zusammenleben und Fortbestehen sind, bleiben konkrete Erfahrungen des Geborenwerdens und Gebärens oft im Dunkeln und werden im öffentlichen Diskurs häufig als »Nischenthema« oder spezielle Ausnahmeerfahrung mit begrenzter gesellschaftlicher Relevanz diskutiert. Helena Barop findet die Ursachen dafür in einer bis heute nachwirkenden Kultur der Bevormundung von Schwangeren unter der Geburt. Sie offenbart, dass gewaltvolle Geburtserlebnisse in einer langen Tradition ungleicher Machtverhältnisse und patriarchaler Strukturen stehen. Barops brillant erzählte feministische Geschichte der Geburt lässt uns vergangene Zeiten bereisen, räumt Mythen und Missverständnisse aus dem Weg und stellt die vermeintlichen Gewissheiten unserer Gegenwart und Idealbilder einer »normalen Geburt« infrage. Sie zeigt, wie sich die Umstände der Geburt im Lauf der Jahrhunderte immer wieder verändert haben, und dass Frau und Kind dabei erst seit Kurzem selbstbestimmt im Zentrum stehen. Und so ist Barops Buch nicht nur eine Tour-de-Force durch die Kreißsäle der Geschichte, sondern eine Geschichte der Unterdrückung und der Ermächtigung, die uns alle betrifft: Denn Geburten prägen wie kaum ein anderes Ereignis unsere Vorstellungen von Weiblichkeit.

Ausstattung: Mit Schwarz-Weiß-Abbildungen

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"Das Plädoyer einer brillanten Juristin dafür, die Eindämmung von Gewalt nicht den Gerichten zu überlassen." Manon Garcia

»Christina Clemm spricht aus, was wir nicht hören wollen: Gewalt spiegelt die gesellschaftlichen Verhältnisse, in denen sie stattfindet. Was wir wissen müssen, was wir tun können, das steht in diesem dringend notwendigen Buch.« (Maria Furtwängler) Nacheinander erheben sie sich. Die Vertreter*innen der Staatsanwaltschaft, die Nebenklagevertreter*innen, die Verteidiger*innen. Sie halten ihre Plädoyers. Christina Clemm ist Familienrechtlerin und Strafverteidigerin und hat unzählige Male für die Wahrheit der Opfer gestritten, im Namen von Angehörigen, Misshandelten, Verkauften, Vergewaltigten für Gerechtigkeit gekämpft. Und sie ist sich sicher: Das, was in den Gerichtssälen geschieht, geht uns alle an. Jeder Fall berührt zentrale gesellschaftliche Fragen – zu Rassismus, Sexismus, Migration, Hass, Wut, Trauer, Schuld, Bestrafung –, die weit über unser Rechtssystem hinausreichen. In diesem sehr persönlichen Plädoyer nimmt Christina Clemm uns mit in die Verhandlung und zeigt, wo wir als Gesellschaft versagen – und wie eine solidarische und gerechte Zukunft möglich ist.

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Informieren. Positionieren. Handeln

Häusliche Gewalt ist ein systemisches Problem – und das Umfeld spielt darin eine zentrale Rolle. Etienne Perrinjaquet und Sarah Lamboo richten den Fokus bewusst auf diese oft übersehene Perspektive und fragen, was es bedeutet, ein unterstützendes Umfeld zu sein. Welche Verantwortung tragen wir? Welche Vorurteile müssen wir abbauen, welches Wissen uns aneignen und welche Haltung entwickeln, um Betroffenen sinnvoll beistehen zu können? Das Buch vermittelt grundlegendes Wissen über Dynamiken häuslicher Gewalt – und zeigt, wie wir Warnsignale erkennen, sensibel ansprechen und angemessen reagieren können. Es gibt konkrete Orientierung: Was tun bei einem Verdacht? Wie sprechen wir das Thema an, ohne zu überfordern oder zu gefährden? Wann ist professionelle Hilfe notwendig? Durch die Verbindung von Erfahrungsexpertise ehemals Betroffener mit fundiertem Fachwissen und praktischen Handlungsmöglichkeiten ermutigen Perrinjaquet und Lamboo dazu, nicht wegzusehen. Sie zeigen, wie wir Verantwortung übernehmen und Betroffene wirksam unterstützen können.

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»Ein feministisches Zeugnis des Überlebens.« The New York Times Book Review

Es gibt viele wichtige Bücher über Feminismus. Aber keine ihrer Autorinnen hat derart viele Leben gelebt wie Melissa Febos: glückliche Kindheit auf Cape Cod, mit zwanzig heroinabhängig, das Studium finanziert als Domina. Heute führt sie mit ihrer Ehefrau ein bürgerliches Leben und unterrichtet an der Universität. In ihrem Kultbuch »Girlhood« erkundet Melissa Febos die Gemeinsamkeiten aller Lebensphasen, um herauszufinden, welche Wunden das Patriarchat in einem Frauenleben schlägt. Wie wir sie freilegen, wie wir sie heilen. Sie findet beunruhigend eindrückliche Beispiele, wie Frauen von klein auf darauf konditioniert sind, an ihrer eigenen Herabwürdigung mitzuwirken. Von misogyner Gewalt und Mobbing, vom Belästigen, Stalken, Spannen bis zur Evolution falsch gedeuteten Einverständnisses. »Girlhood« handelt von der Rückeroberung des eigenen Körpers und vom Ende der Ausbeutung durch das Patriarchat. Für Leser:innen von Sophie Passmann, »Pick me Girls« und Seyda Kurt, »Radikale Zärtlichkeit«

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Das perfekte erste Buch zur Alltagswelt der Jüngsten.

Onni ist ein Kleinkind und erkundet im ersten Band neugierig seine Umwelt. Er trommelt auf einem umgedrehten Kochtopf, schnuppert an Blumen und blättert in Büchern herum. In dieser Geschichte folgen wir Onnis ereignisreichem Tag voller neuer Eindrücke mit all seinen Höhen und Tiefen vom Morgen bis zum Abend, drinnen und draußen. Mama, Papa und Freunde sind selbstverständlich Teil davon.

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Ein stimmungsvolles Bilderbuch über Mut und die Kraft der Fantasie

Lola ist neu in der Stadt und noch ein bisschen schüchtern. Doch in einer magischen Nacht passiert das Wunderbare - ihr Kuscheltier verwandelt sich in einen lebendigen Bären. Die beiden klettern aus dem Fenster und ziehen los in den wilden Wald hinter dem Haus. Dort treffen sie auf neue Freunde und erleben ein großes Abenteuer. Ein berührendes Bilderbuch, das mit warmen Bildern davon erzählt, wie man mit Fantasie wieder Zutrauen zu sich selber findet.

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Roman

Charline Effahs Roman - eine Hommage an Frauen und ihre Widerstandsfähigkeit! Nach dem Tod ihres Vaters in Paris entdeckt Minga Briefe ihrer Mutter, von der sie nichts mehr gehört hat, seit diese vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen war. Der letzte Brief, der ihren mysteriösen Tod vermeldet, kommt von einer NGO, für die Josephine zuletzt als Krankenschwester in Ostafrika gearbeitet hat. Um mehr über das Leben ihrer Mutter und die Umstände ihres Todes herauszufinden, beschließt Minga, in den Norden Ugandas in das Geflüchtetenlager Bidi Bidi zu reisen, wohin Menschen – hauptsächlich Frauen – vor dem Bürgerkrieg fliehen. Hier trifft sie Frauen, die alles verloren haben. Minga taucht ein in das Leben dieser Frauen und deren alltäglichen Kampf ums Überleben. Stück für Stück setzt sie die Geschichten von drei Frauen zusammen, deren Wege sich im Camp Bidi Bidi kreuzen. In ihrem Roman erzählt Charline Effah, wie Überlebende von häuslicher und kriegerischer Gewalt versuchen, ihr Leben wieder aufzubauen, ihre zerbrochenen Träume erneut aufzugreifen und die Liebe neu zu erfinden. Sie liefert einen bewegenden Text über das Leiden von Frauen und den Kämpfen, die auf ihren Körpern ausgetragen werden. Dieser Roman ist wie eine Wiedergutmachung für alle Opfer und eine Ode an die Stärke von Frauen. »Die Frauen von Bidi Bidi ist ein eindringlicher Roman, der den Blick dorthin lenkt, wo er normalerweise nicht hingelangt: auf die unmittelbaren Auswirkungen von Kriegen auf Frauen und die Spuren, die sie an ihren Körpern hinterlassen. Charline Effah meistert dieses dichte Thema mit Bravour. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: eine bemerkenswerte Erzählung von großer Schönheit.« Délibéré

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Shortlist Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis 2023 | Achtsamkeit Kinder | Gesprächsanlass sexuelle Gewalt | körperliche Unversehrheit | Sensibil

Berührend, poetisch, aufrüttelnd: ein Bilderbuch von Stefanie Taschinski, das im Gedächtnis bleibt Als der fünfjährige Bruno mit seinen Eltern auf den Spielplatz geht, steht dort auch Taube. Taube ist mit den Eltern befreundet und beobachtet, wie Bruno im Gebüsch Pipi macht. Beim Abendbrot geht es Bruno gar nicht gut, und in der Nacht sieht er plötzlich Taubes Schatten. Als Brunos Eltern Taube eines Tages bitten, auf ihren Sohn aufzupassen, schließen sich Taubes Flügel dicht und dunkel um Bruno. Doch Bruno findet keine Worte für das, was ihm widerfährt. Erst durch ein Bild, das er im Kindergarten malt, versteht seine Mama plötzlich, was geschehen ist – und sie sorgt dafür, dass Taube Bruno nie wieder nahekommen kann. Stefanie Taschinski (u.a. „Die kleine Dame“ und „Funklerwald“) erzählt einfühlsam und eindringlich von einem Missbrauch und seiner Aufdeckung Erleichtert Eltern, Großeltern und Pädagogen den Gesprächseinstieg mit Kindern über ein Thema, das alle betrifft „Bei sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendlichen handelt es sich nicht um Einzelfälle. Jede und jeder kennt ein Kind, das sexueller Gewalt ausgesetzt war oder ist.“ (Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Regierungsbeauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs/UBSKM) Statistisch gesehen sind laut UBSKM ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse von sexuellem Missbrauch betroffen. Illustriert von Kinderbuchkünstler Karsten Teich (u.a. „Cowboy Klaus“)

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"Ein besonderes und wichtiges Buch" (Der Kinderschutzbund) Frankie ahnt, warum sein Freund Lars nicht zugibt, wer ihm das blaue Auge verpasst hat, und setzt alles daran, dieses Geheimnis zu lüften und Lars zu beschützen. Auch Felix will unbedingt in das Geheimnis seiner neuen Klassenkameraden eingeweiht werden, um dazuzugehören, und hätte doch besser auf sein Bauchgefühl gehört. Fiete Horstkötter und die Meisterdetektive hüten ihr Geheimnis vor dem großen Unheimlichen. Anna hat im Schmetterlingshaus eine großartige, geheime Überraschungsidee. Und Emmas Knoten im Bauch löst sich erst, als sie ihr Versprechen bricht und ihrer Mama das Geheimnis erzählt, dass ein Mitschüler am nächsten Tag verhauen werden soll. In diesen und weiteren Geschichten und Gedichten erzählen bekannte Kinderbuchkünstler von Geheimnissen, die glücklich machen, und solchen, die unbedingt gelüftet werden müssen. Daneben finden Eltern, Pädagogen und andere Begleiter Expertentipps und Denkanstöße, die der Kinderschutzbund und die Herausgeberinnen gemeinsam entwickelt haben. So erfahren Kinder wie Erwachsene, wie sie gute von schlechten Geheimnissen unterscheiden, wann sie nach Hilfe suchen sollen und wo sie Hilfe finden können. • Beleuchtet ein wichtiges und vielschichtiges Thema auf kindgerechte Weise in seinen verschiedenen Facetten • Eröffnet Wege, mit Kindern über Themen wie Missbrauch, seelische und körperliche Gewalt sensibel ins Gespräch zu kommen • Mit praktischen Hinweisen und Expertentipps, die Kindern, Eltern, Pädagogen und anderen Begleitern dabei helfen, gute von schlechten Geheimnissen zu unterscheiden • Begleitet und mit konzipiert vom Kinderschutzbund Ein Buch über Geheimnisse, die verborgen bleiben dürfen, und solche, die ans Licht müssen

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Roman

Es wird eskalieren. Ein atemlos erzählter Roman über die Dynamik einer vereinnahmenden Liebesbeziehung, von der idyllischen Zweisamkeit bis zur lebensbedrohlichen Gewalt – sinnlich und schmerzhaft konsequent. So, wie die engagierte, talentierte Julia dem exzentrischen Maler Joe begegnet, könnte eine große Liebe beginnen. Von Joes Abgründen lässt Julia sich nicht abschrecken, im Gegenteil. Doch warum malt er nur tote Frauen? Als sie ihm schließlich in seine abgeschiedene Hütte im Wald folgt, kommen sie einander so nahe, dass die Wahrheit nicht mehr zu verbergen ist. Barbara Rieger verfolgt in einer rasanten Handlung minutiös die Motive und die Entwicklung emotionaler Abhängigkeit und zeigt, dass häusliche Gewalt jede und jeden von uns treffen kann.

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Roman | Das neue Buch der preisgekrönten Bestsellerautorin von »Streulicht«

Ich stelle mich schlafend erzählt von männlicher Gewalt gegen Frauen – und die Geschichte einer Befreiung. Das Haus, in dem Yasemin bis vor kurzem gelebt hat, steht nicht mehr. Von der Wohnung, die sie zuletzt mit ihrem Freund Vito geteilt hat, sind nur Erinnerungen übrig. Die Geschichte der beiden reicht bis in ihre Jugend zurück: Beide wachsen im selben Hochhauskomplex auf, und Yasemin verliebt sich mit dreizehn in den drei Jahre älteren Nachbarn. Ein Sanatoriumsaufenthalt zur Behandlung ihrer Skoliose wird zum Ort mystischer Erfahrungen. Danach geht Yasemin zu Vito auf Distanz. Zu fremd ist ihr der eigene Körper, der nun von einem Korsett gestützt werden muss. Erst zwanzig Jahre später, als die mühsam aufgerichtete Wirbelsäule droht sich wieder zu stauchen, begegnen sie sich erneut. Yasemin hält dieses späte Aufflammen der Jugendliebe für Schicksal. Aber dann zeigt Vito sein Inneres, das bedrohlich ist und leer.

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Gleichberechtigung hat es auf die Agenda liberaler westlicher Demokratien geschafft: Staatliche Instrumente wurden eigens geschaffen, um gegen geschlechterbasierte Diskriminierung vorzugehen und Frauen vor sexualisierten Übergriffen zu schützten. Gleichzeitig nutzen dieselben Staaten systematisch sexualisierte Gewalt als Mittel der Kriegsführung, profitieren von der Ausbeutung rassifizierter Frauen im Niedriglohnsektor und gehen mitunter gewaltvoll gegen antikapitalistische feministische Proteste vor. Françoise Vergès zeigt nicht nur auf, wie stark die vermeintlich progressiven staatlichen Sicherheitsmaßnahmen von patriarchaler, rassistischer und kapitalistischer Gewalt durchzogen sind. Sie skizziert auch eine alternative dekoloniale und feministische Politik jenseits der Ausweitung strafrechtlicher Institutionen.

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Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen

Seit Sommer 2020 lässt die feministische Vernetzung »Claim the Space« in Wien keinen Femi(ni)zid mehr unbeantwortet und fordert damit kontinuierlich eine öffentliche Auseinandersetzung ein. Als Teil davon und anknüpfend an feministische Kämpfe in Lateinamerika und der Karibik diskutiert das Autor*innenkollektiv die Analysen von Femiziden und Feminiziden für den deutschsprachigen Raum. Dabei dient Femi(ni)zid als politischer Begriff der Benennung und Bekämpfung eines breiten Kontinuums patriarchaler Gewalt gegen Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen (FLINTA). Das Buch thematisiert die strukturellen und intersektionalen Gewaltverhältnisse, die den Morden zugrunde liegen. Die Autor* innen nehmen Bezug auf historische und transnationale Protest- und Erinnerungsformen sowie in diesem Kontext angestoßene Debatten und diskutierte Begriffe wie Femi(ni)zid-Suizid oder Transizid. Somit werden Möglichkeiten eines kollektiven, solidarischen Kampfes gegen patriarchale Gewalt – nicht trotz, sondern aufbauend auf unterschiedlichen Erfahrungen – ausgelotet.

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Kriminalroman

Was tun, wenn man sich seit jeher wie ein ungewollter Gast auf dieser Welt fühlt? Für Amanda ist die Antwort klar: Wie zuvor schon ihre Großmutter und Mutter wird auch sie sich aus dem Leben verabschieden. Alles ist vorbereitet, selbst der Abschiedsbrief geschrieben. Doch die Realität macht ihr einen Strich durch die Rechnung, denn sie gibt ihrem pflegebedürftigen Großvater ein paar Tage Asyl in ihrem Haus. Und er bringt einen Koffer voller düsterer Familiengeheimnisse mit, die jahrzehntelang totgeschwiegen wurden und nun das Fundament von Amandas Existenz erschüttern. Eine dunkel schillernde Familiensaga über die zerstörerische Macht des Schweigens und Verschweigens. Voller Menschlichkeit in all ihren Abgründen. »Ein Psychokrimi, der sich zunächst als melancholischer Familienroman einer lebensmüden Buchhändlerin tarnt. Doch nach und nach entfaltet sich eine kranke Hölle und macht die Lektüre zu einem fiebrigen Rausch. Wie gerne hätte ich die Vorstellungskraft dieser Autorin!« Simone Meier

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Nobelpreis für Literatur 2024

Was ist Liebe? Sie ist der goldene Faden, der unsere Herzen miteinander verbindet.

Han Kang stellt in ihrem Werk fundamentale Fragen mit der Klarheit eines Menschen, der noch nicht verlernt hat, das Leben auf diese grundsätzliche Art zu betrachten. Warum ist die Welt durchzogen von Gewalt? Wie kann es sein, dass sie dabei so schön ist? Wenn Menschen töten können, wie können sie zugleich ihr Leben für andere geben? Die Nobelpreisträgerin setzt sich der Gegenwart der Geister menschlicher Gewalt aus, um etwas jenseits dieser Gewalt zu finden: etwas Sanftes, Helles, das uns miteinander verbindet. 

In einem Gedicht, das sie als junges Mädchen schrieb und viele Jahre später in einem Schuhkarton wiederfand, stellt sie sich diese Verbindung als einen »goldenen Faden« vor. Dieser Faden, schreibt sie, ist nichts anderes als die Literatur selbst: eine Spra

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Plädoyer für mehr Gerechtigkeit und eine bessere Verteilung der Vermögen

Gegen Ungleichheit und strukturelle Gewalt In Debatten um Superreiche heißt es oft, deren Kritiker seien nur neidisch. Doch geht es dabei nicht um Neid. Christian Neuhäusers profunde Analyse zeigt, dass Gesellschaften, die extreme Formen der Ungleichheit zulassen, nicht friedlich, sondern strukturell zutiefst gewalttätig sind. Und je ungleicher, desto gewalttätiger sind sie. Doch was ist soziale Ungleichheit überhaupt? Und wann wird sie gewaltförmig? Und was können wir dieser Gewalt entgegensetzen? Eine fundierte Analyse und ein eindringliches Plädoyer. Debattenbuch zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit Politisch äußerst relevant Plädoyer für eine bessere Verteilung der Lasten und Vermögen

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Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte | Krieg, Mord und Totschlag: Ein Biologe, ein Archäologe und ein Historiker be Liefert Orientierung bei dem aktuellen Thema Krieg und Gewalt in der Welt Erfolgreiche Sachbuchautoren mit hoher Kompetenz und großer Medienpräsenz Erzählendes Sachbuch

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Roman. »Ein tief berührender, sehr klarer Roman über einen Femizid — aber gleichzeitig ein Buch über das Weiterleben.« NDR Buch des Monats

Ein Roman über das Echo von Gewalt, über strukturelles Versagen - und darüber, wie eine Gemeinschaft ins Wanken gerät, wenn ein Femizid alles erschüttert. Erzählt aus mehreren Perspektiven entfaltet sich das Panorama einer Familie im Ausnahmezustand und einer Gesellschaft, die dem strukturellen Kern der Gewalt noch immer ausweicht.

Die neunjährige Maja wächst in einer zerrütteten Familie auf - ein tyrannischer Vater, eine liebevolle, aber unterdrückte Mutter, dazwischen viel Schweigen und Dinge, die ihr keiner erklärt. Als Frank, Majas Vater, ihre Mutter tötet, reißt er ein Loch in die Welt - für Maja, aber auch für alle anderen, die zurückbleiben.
Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war: Zwischen Trauer, Sorgerechtsstreit und Bürokratie wird Maja zum Spielball und verliert inmitten von Anträgen und Zuständigkeiten ihre Familie, ihr Zuhause, das Gefühl von Sicherheit und die Gewissheit, zu wem sie gehört.
Ihre Patentante Liv wird Majas einziger Lichtblick: Liv arbeitet als Astrophysikerin und begeistert Maja für die Wunder des Universums. Gleichzeitig ringt sie mit eigenen Unsicherheiten, alten Ängsten und der Überforderung, plötzlich Verantwortung übernehmen zu müssen. Und doch wachsen Liv und Maja zusammen: beim Blick durchs Teleskop und beim Versuch, im endlosen Weltraum Antworten zu finden, die ihnen niemand sonst geben kann.

Die erste Auflage erscheint exklusiv mit wunderschönem Farbschnitt



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Vierfarbiges Pappbilderbuch mit Klappen

Der Frosch will heute ans Meer und alle seine Freunde kommen mit. Der Dachs packt den Sonnenschirm ein, die Katze ihren Ball. Und was schleppt der Igel mit? Wenn man hinter die Klappen guckt, sieht man, was sie zum Spielen alles brauchen. Ein Pappbilderbuch von den Schöpfern des Grüffelo mit vielen Klappen für neugierige Kinder, die begeistert beim Suchen helfen können. Mit bunten Bildern und lustigen Reimen, mit denen Vorlesen großen Spaß macht. In allen Bilderbüchern aus der Reihe »Geschichten aus dem Eichenwald« geht es um Themen aus dem Kinderalltag. In diesem Buch geht es um das Verreisen mit dem Zug, einen Ausflug mit Freunden und das Spielen am Strand. Weitere Geschichten aus dem Eichenwald: • Der Fuchs sucht seine Socken • Wo steckt Mathilda Huhn? • Die Katze lernt jetzt kochen • Evi Eichhorns Schneemann • Der Bär schreibt heute Briefe • Wo ist die Brille von Max Maulwurf? • Der Dachs spielt super Kontrabass

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Was macht eigentlich ein Kind zu einem Kind? Was ist eine gute Kindheit? Sollen Kinder an demokratischen Wahlen teilnehmen dürfen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die Philosophie der Kindheit. Es geht ihr um den moralischen, politischen und rechtlichen Status von Kindern, um den intrinsischen und instrumentellen Wert der Kindheit, um Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen sowie um Kindheit als soziale Konstruktion und anthropologische Universalie. Der Band bietet einen umfassenden Einstieg in die philosophischen Debatten zu diesem Thema. Mit Texten u. a. von Harry Brighouse, Rutger Claassen, Anca Gheaus, James Griffin, Gareth Matthews, Amy Mullin und Adam Swift.

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Ein Bilderbuch über das Lesen und Vorlesen für Kinder ab 3 Jahren

Ein Bilderbuch über die schönste Sache der Welt: das gemeinsame Lesen Es ist wieder so weit: Lesestunde! Klar, dass der Familienkater dringend gebraucht wird, wenn Vater und Sohn zur Rechteck-Zeit zusammenkommen, um dieses unförmige Ding namens »Buch« in den Händen zu halten. Denn zum Eckigen muss was Flauschiges, damit daraus eine runde Sache wird. Ist doch klar! Aber als das Rechteck immer kleiner wird und der Junge immer größer, muss die Katze einen Weg finden, ihre besondere Bedeutung in der Rechteck-Stunde deutlich zu machen. Notfalls mit rabiaten Mitteln. Denn Rechteck-Stunde ist immer auch Kuschelzeit! Eine hinreißende Geschichte über die Liebe zu Büchern, die einen das ganze Leben lang begleitet und die Familie zusammenbringt Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen

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Ein bestärkendes Bilderbuch ab 4 Jahren

Die Welt ist bunt und vielfältig So ein Wintertag kann ganz schön grau und ungemütlich sein – aber ist er das wirklich? Während ein Mädchen nur die Grautöne wahrnimmt, erkennt ihre Freundin orangenfarbene Beeren und aufgeplusterte grasgrüne Blätter, die an Lakritzstangen wachsen. Und selbst der Schnee hat lila Streifen mit hellgrauen Kringeln und glitzert wie von tausend Diamanten. Durch die genaue Betrachtung und eine neue, offene Sichtweise, verändert sich alles! Das triste Grau weicht und die Natur leuchtet in regenbogenbunten Farben. Marie Lambas liebevolle Reime und Alea Marleys farbenfrohe Bilder feiern die Freundschaft und Behaglichkeit eines gemütlichen Wintertages, der kein bisschen grau, sondern regebogenbunt ist. Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen

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Vierfarbiges Bilderbuch

Viele Jungen treiben hier ihre Späße – und Seite für Seite wird es einer mehr. Übermütig machen sie all das, was ihnen einfällt: Sie plantschen und streiten, rennen und buddeln, jammern, kleckern und speisen – und schlafen am Ende ganz friedlich nebeneinander ein. Oder kommt da noch einer? Beschwingte Reime, vergnügte Illustrationen – zum Entdecken, Nachsprechen, Zählen und für allerbeste Laune!

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Roman | Das neue Buch der preisgekrönten Bestsellerautorin von »Streulicht«

Ich stelle mich schlafend erzählt von den dunklen Seiten einer Liebe – und die Geschichte einer Befreiung. Ein eindringlicher Roman über den Versuch der Auslöschung einer Frau, und über die Frage, ob es eine Berührung gibt, die den Kern eines Menschen unwiederbringlich verändert. Das Haus, in dem Yasemin bis vor kurzem gelebt hat, steht nicht mehr. Es musste bis auf die Grundmauern abgerissen werden. Von der Wohnung, die sie zuletzt mit ihrem Freund Vito geteilt hat, sind nur Erinnerungen übrig. Die Geschichte der beiden reicht bis in ihre Jugend zurück: Beide wachsen im selben Hochhauskomplex auf, und Yasemin verliebt sich mit dreizehn in den drei Jahre älteren Nachbarn. Von klein auf fasziniert von Glaubensfragen und Spiritualität, versucht sie durch einen Liebeszauber, Vito für sich zu gewinnen. Doch nach einem Sanatoriumsaufenthalt, wo ihre Skoliose behandelt wird, geht sie auf Distanz. Zu fremd ist ihr der eigene Körper, zu groß die Scham wegen ihres Korsetts. Erst zwanzig Jahre später, als die mühsam aufgerichtete Wirbelsäule droht sich wieder zu stauchen, begegnen sie sich erneut. Yasemin hält dieses späte Aufflammen der Jugendliebe für Schicksal. Aber dann zeigt Vito sein Inneres, das bedrohlich ist und leer.

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Roman

»Frau Ministerin, ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Sohn.« Ein radikal gegenwärtiger Roman über die abgründigen Beziehungen zwischen Söhnen und ihren Müttern. Mit einer Sprachkraft, die Staunen macht, erzählt die preisgekrönte Schriftstellerin Ursula Krechel von symbiotischer Mutterschaft, von existenziell gefährdeten Frauen und von politischer Gewalt. Mit seiner Mutter sprechen zu müssen, ist für den Sohn von Eva Patarak ein Staatsverbrechen. Für Eva hingegen ist es ein Verbrechen, dass ihr Sohn und sie offenbar ausspioniert werden. Welches Ziel verfolgt die Lateinlehrerin Silke Aschauer mit ihrer Observation? Will sie etwa einen Roman schreiben? Bieten die grausamen Familienverhältnisse der Antike, die sie für den Unterricht aufbereitet, nicht ausreichend Stoff für Faszination? Fest steht nur: Silke hält längst nicht alle Fäden in der Hand, denn ihr eigener Körper hat einen blutigen Aufstand gegen sie angezettelt, der sie in die Rolle der Patientin zwingt. In ihrer Ohnmacht wenden sich beide Frauen an die Justizministerin – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie die Staatsvertreterin damit bringen. Ursula Krechel schreibt in ihrem hoch politischen und stilistisch herausragenden Roman eine Kulturgeschichte aller Frauen – von einer römischen Kaisermutter zu einer Studienrätin, von einer Verkäuferin in einem kleinen Kräuterimperium zu einer Ministerin. Es ist die Geschichte ihres Widerstands gegen die Gewalt, die ihnen physisch und psychisch zugemutet wird. »Niemand erzählt so formbewusst wie Ursula Krechel.« Andreas Platthaus, FAZ

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Roman | Der Nr.-1-Bestseller aus Schweden: Ein faszinierender Roman über das Eintauchen in die Kindheit und darüber, was einen Menschen prägt

Ein Mann telefoniert mit seiner Vergangenheit

Vidars Leben ist aus den Fugen geraten. Nach einem gewalttätigen Vorfall in der Schule wird er vom Lehrdienst suspendiert. Als er zu Hause zufällig die Telefonnummer des alten Sommerhauses der Familie findet, wählt Vidar aus einer Laune heraus die Nummer. Es meldet sich sein Vater, der längst tot ist. Bald versteht Vidar: Am anderen Ende der Leitung ist immer der 17. Juni 1986, ein Tag aus seiner Kindheit. Es öffnet sich eine Falltür in die Vergangenheit. Anruf für Anruf versucht Vidar, jeden Schritt seiner Familie an diesem Tag nachzuvollziehen. Er überschreitet eine Grenze nach der anderen. Und während sich der Tag seiner Kindheit langsam auflöst, zieht sich die Schlinge in der Gegenwart immer enger zu.



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Was #MeToo in Deutschland verändert hat - Ein SPIEGEL-Buch

Was sich 7 Jahre nach #MeToo in Deutschland verändert hat Die preisgekrönte Journalistin Juliane Löffler führt uns hinter die Kulissen ihrer investigativen Arbeit: Sie erklärt, wie Recherchen über Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt ablaufen und was es bedeutet, sich mit Vorwürfen gegen oftmals mächtige Männer an die Öffentlichkeit zu wagen. Dabei wird klar, wie viel Mut Betroffene und Journalist:innen immer wieder aufbringen müssen und wie schwer es ist, gesellschaftliche Backlashs und hartnäckige Narrative von Schuld und Scham zu überwinden. Auf Basis zahlreicher Fälle und Interviews mit Betroffenen und Expert:innen offenbart Löffler die dahinterliegenden Strukturen. Sie zeigt, wie MeToo seit 2017 zu einer globalen Bewegung wurde, unseren gesellschaftlichen Diskurs verändert und ein neues Bewusstsein geschaffen hat. Doch ihre Analyse beleuchtet auch die Risiken von MeToo und verdeutlicht zugleich, wieso Systeme von Machtmissbrauch in Deutschland bis heute fortbestehen.

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Denialism | €16,00
Antisemitismus und sexualisierte Gewalt aus feministischer Perspektive

Der Sammelband „Denialism – Antisemitismus und sexualisierte Gewalt aus feministischer Perspektive“ nimmt vertiefende Analysen an der Schnittstelle von Feminismus, Konfliktforschung und Antisemitismuskritik vor. Damit reagiert die Publikation auf ein unheimliches Fehlen von feministischen Stimmen und Diskussionen in der Öffentlichkeit, die sich mit der ideologisch motivierten und systematischen Verleugnung und Verharmlosung sexualisierter und antisemitischer Gewalt im Zusammenhang mit den Massakern des 7. Oktober beschäftigen. In den Beiträgen werden kritische Reflexionen in Bezug auf aktuelle Diskursverschiebungen vorgenommen: Ausgehend von einer Neukontextualisierung von Antisemitismus als Weltanschauung und globales Phänomen der Gegenwart, widmen sich die Autor*innen der Täter-Opfer-Umkehr, den Widersprüchen der Queer Theory sowie Islamismus als nicht nur autoritär-patriarchales, sondern auch neoliberales Projekt. In strikter Abgrenzung zu rechtspopulistischen Narrativen, die Antisemitismus für rassistische Hetze und Antigenderismus instrumentalisieren, bietet der Band Gelegenheit zu diskursiver Komplexität und die Chance, neue, solidarische Allianzen zu schließen.

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Leykam Leucht:Schriften

»Welches Klima hat die Krise?« Ein Plädoyer für eine gerechte Zukunft für alle Gegenüber der Gewalt der Klimakrise gibt es keine neutrale Position. Während einige von ihr profitieren, werden die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen verwüstet. Dabei trifft die Krise gerade die am härtesten, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben. Mit den Pegeln der Meeresspiegel und der Intensität der Stürme und Dürren steigern sich Ungleichheit und Gewalt. Die politischen Kämpfe ums Klima spitzen sich zu: Auf der einen Seite eskaliert die rassistische Gewalt gegen Flüchtende und ganze Länder im globalen Süden werden zu Opferzonen degradiert. Auf der anderen Seite kämpfen solidarische Bewegungen für Klimagerechtigkeit, schließen internationale Bündnisse und verteidigen eine Zukunft für alle. Wie reagieren wir politisch auf die Klimakrise: mit Gewalt und Rassismus oder mit radikaler Klimasolidarität? Johannes Siegmund argumentiert für einen Weg durch die Krise, der auf gegenseitiger Unterstützung beruht: Klimasolidarität. Das fordert nichts weniger als die gemeinsame Imagination einer Welt, in der ein würdevolles Leben für alle möglich wäre.

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Armutsklasse, Trauma und Solidarität

Im aktuellen Diskurs über Klasse und Klassismus kommt das Milieu, aus dem D Hunter stammt, nicht vor. 1979 oder 1980 wird Hunter in eine Familie von Irish Travellers geboren. In seiner Jugend in Nottingham bringt er sich, seine nur 13 Jahre ältere Mutter und seine drei Schwestern als minderjähriger Sexarbeiter, Drogenkurier und Dieb durch. Er ist Opfer und Täter extremer Gewalt, landet in Gefängnis und Psychiatrie. Mit Mitte zwanzig beginnt er dort zu lesen und seine Lebensumstände als politisch bedingt zu reflektieren. »Auf uns gestellt« ist ein Buch über Traumata, Klasse und Identität, über die Gewalt des weißen Kapitalismus, über ökonomisch und sozial marginalisierte Menschen, die als überflüssig gelten. Schonungslos und weit entfernt von jeder Fetischisierung der Armut schreibt Hunter über seinen Großvater, der ihn vergewaltigt, seine Freundin, mit der er ein Junkie-Leben teilt, über seinen prügelnden rassistischen Vater, seine psychisch kranke Mutter, die ihn ausbeutet, und über Freunde, deren Solidarität er erfahren hat. Es sind Menschen, die für ihre Armut individuell verantwortlich gemacht und abgestraft werden und denen ihre Menschlichkeit fortwährend abgesprochen wird. Denen durch staatliche »Fürsorge« und durch das Gefängnis- und Psychiatriesystem einmal mehr Gewalt angetan wird. Mit beeindruckender Klarheit und Glaubwürdigkeit führt D Hunter seine Erfahrungen mit einer radikalen Theorie und Praxis zusammen – für eine solidarische Community-Arbeit und eine abolitionistische Praxis von unten, die sich gegen Staat und Gefängnissystem richtet.

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Lustige Zählreime von 1 bis 20 - Lustiges Bilderbuch ab 4 Jahren mit Reimen zum Zählenlernen von 1 bis 20

Ein Bär allein? Das soll nicht sein! Ein wunderbarer Bilderbuch-Zählspaß

EIN Bär lebt ganz allein, deshalb muss er seine Torte auch nicht teilen! Als plötzlich EIN Hase vor seiner Tür steht, EIN Krokodil und dann EINE Maus, sind sie schon VIER! Mit jedem neuen Tier wird das Haus des Bären nun immer voller und lustiger, bis es ZWANZIG Freunde sind. Jetzt sind sie komplett und finden alle noch ein Bett. Und der Bär freut sich, denn endlich ist er nicht mehr allein!

Ein kunterbuntes Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren, mit dem das Zählenlernen von 1 bis 20 zu einem großen Spaß wird.

Ausstattung: Mit 21 fbg. Illustrationen

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Schluss mit schönen Worten

Schluss mit schönen Worten!

In Bad Times Poetry formulieren die rund 50 Beitragenden in über 80 Texten ihre Betroffenheit und ihr Nachdenken, Nachworten, Nachspüren zu Ausgrenzung und Gewalt der derzeitigen Gesellschaft in poetischer Form. Die Themen der Gedichte reichen über Rechtsextremismus, Rassismus, Hass, Erinnern bis hin zu dem gemeinsamen Bemühen für ein besseres Morgen. Eine Anthologie, die in Lyrik gegossen Wut und Trauer ebenso Raum gibt, wie Hoffnung, Mut und Empathie und so dazu einlädt, Bündnisse zu schmieden.

Bad Times Poetry vereint Gedichte in schlechten Zeiten für schlechte Zeiten und schlechten Zeiten zum Trotz. Die Texte klingen tief, schwingen nach und lassen nachfühlen.

  • Für Menschen, die Lyrik lieben und sich berühren lassen wollen.
  • Für alle, denen angesichts struktureller Gewalt, Antisemitismus und Rasissmus die Worte fehlen und sich empowern lassen wollen.


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Frauen und Begehren

Guter Sex braucht mehr als Konsens! Warum „Nein heißt Nein“ nicht reicht, und wie wir eine selbstbestimmte Sexualität nach #Metoo schaffen. „Damit müssen wir uns auseinandersetzen.“ Mithu Sanyal Begehren ist politisch, und Sexualität ist Macht. Einverständnis und sexuelle Gewalt schließen sich nicht aus. Wir wissen nicht immer, was wir wollen. Und Intimität ist komplexer, als „Nein heißt Nein“ glauben lässt. Katherine Angel nähert sich den heikelsten Themen der aktuellen Debatten über Sexualität, weibliches Begehren und Macht. Sie zeigt: Verletzlichkeit und unbewusste Wünsche und Ängste lassen sich auch durch Gesetze nicht aus der Welt schaffen. In klarer Sprache, mit Blick auf Philosophie, Geschichte und Sexualforschung lotet sie die Graubereiche der Intimität aus – verbunden mit einer Mahnung, die zugleich ein großes Versprechen ist: Erst wenn wir einander in unserer Verwundbarkeit wirklich ernst nehmen, wird Sex morgen wieder gut.

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Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft

Über eine Linke, die den Terror feiert

Sie gibt sich progressiv, tritt aber seit dem Angriff der Hamas auf Israel zunehmend demokratiefeindlich auf: die neue autoritäre Linke. Mit dogmatischem Eifer deutet sie radikalislamistische terroristische Gewalt zum dekolonialen Widerstand um. Propaganda und Desinformation autokratischer Regime oder zweifelhafter „Alternativmedien“ nimmt sie bereitwillig auf. Wer widerspricht, gilt schnell als Feind, gegen die Presse schürt sie Hass – bis hin zu Mordaufrufen.
Der Journalist Nicholas Potter gibt durch investigative Recherchen und seine persönliche Geschichte Einblicke in das Innerste dieser Bewegung. Er deckt das Netz der neuen autoritären Linken auf, zeigt, wie sie agiert, und fragt: Sind wir als demokratische Gesellschaft darauf vorbereitet?



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Pappbilderbuch zum Schieben, Ziehen, Spielen

Im Weihnachtstrubel hat der Weihnachtsmann den kleinen Bär ganz vergessen. Jetzt macht er sich allein auf die abenteuerliche Reise. Ob er es rechtzeitig unter den Weihnachtsbaum von Tom schafft?

Ein Weihnachtswimmelbuch mit vergnügten Versen und liebevoll-witzigen Bildern, wie man es von Axel Scheffler kennt. Mit Zieh- und Schiebeelementen für neugierige Kinder ab 18 Monaten.

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Ein tröstliches Bilderbuch ab 4 Jahren über Freundschaft und Verlust

»Zeige der Leere, was Leo war: dein bester Freund und sooo wunderbar!« Schildkröte Cleo und Hase Leo sind unzertrennlich. Obwohl sie sehr unterschiedlich sind, halten sie immer zusammen und helfen sich gegenseitig. Doch eines Tages ist Leo plötzlich verschwunden und lässt nur ein Loch zurück. Bär Otto rät dem Schildkrötenkind, die Leere mit Erinnerungen zu füllen. Und so denkt Cleo an all die schönen Erlebnisse zurück, die sie mit ihrem weltbesten Freund Leo hatte, an all das Lachen und die Abenteuer, die sie gemeinsam erlebt haben. Eine herzerwärmende, tröstliche Geschichte über Freundschaft und Verlust. Und darüber, was bleibt, wenn der beste Freund geht. Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen

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Pappbilderbuch ab 1,5 Jahren mit Fühlelementen

Hier wird gestreichelt, geklopft, gewischt – und ganz viel gefühlt! Was ist denn da bloß passiert? Der Tiger guckt ganz traurig, weil er sich am Bein verletzt hat. Er braucht dringend Hilfe. Einmal vorsichtig über sein weiches Fell gestreichelt – und schon geht es ihm wieder besser! In unterschiedlichen Mitmach-Situationen können die Kinder selbst aktiv werden und den Tieren helfen. Ein innovatives Pappbilderbuch zum Fühlen und Mitmachen für Kinder ab 18 Monaten - Unterstützt den Spracherwerb - Schult die motorischen Fähigkeiten - Mit 5 hochwertigen Fühlelementen Außerdem erhältlich: Weck die Bauernhoftiere. Ein Fühl-Mitmachbuch Der kleine Hase Upsala – Ich bin noch gar nicht müde. Ein Gute-Nacht-Klappenbuch Der kleine Hase Upsala – Komm, wir bauen was! Ein Baustellen-Klappenbuch

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Lustige Weihnachtsreime mit der Kuh Lieselotte für Kinder ab 2 Jahren Ideales Mitbringsel für Nikolaus und die gesamte Vorweihnachtszeit Lustige Reime, die die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen Vorlesespaß für die kleinsten Lieselotte-Fans

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Ein Karussellbuch über die Jahreszeiten | Ein Pop-up Bilderbuch mit atemberaubendem Karrusell-Effekt

Komm mit ins Muminhaus, wo alle stets willkommen sind! 
Begleite die Mumins durch das Jahr: Im Frühling warten Blumen und Blüten, der Sommer bringt wohlige Wärme, der Herbst färbt die Blätter bunt und im Winter glitzert der Schnee geheimnisvoll.
Dieses außergewöhnliche Pop-up Karussellbuch erweckt die Muminwelt wie nie zuvor zum Leben!



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Vierfarbiges Bilderbuch

Djamilia verbringt ihre Ferien in den Bergen Kirgistans. Dort leben ihre Großeltern in einer Jurte und züchten Pferde. Als sich das Fohlen Schwarzfell am Bein verletzt, hilft Djamilia liebevoll und gewinnt so dessen Vertrauen. Sie gibt ihm schließlich einen neuen Namen: »Mahabat« – das heißt »Liebe« auf Kirgisisch.
Ausdrucksstarke Illustrationen bebildern den authentischen Blick in eine andere Kultur und Lebenswelt – ein Bilderbuchschatz.

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Ein Aufwachbuch | Ein lustiges Pappbilderbuch über Morgenrituale und den Kitastart für Kinder ab 2 Jahren

Gute-Nacht-Geschichten gibt es viele, doch wie startet man eigentlich gut gelaunt in den Tag? Hier zeigen uns tierische Familien ihre ganz persönlichen Morgenrituale: Während Elefantenmädchen Ella erst nach dem Kakao ansprechbar ist, braucht Siebenschläfer Carlos sogar eine echte Aufwachmaschine. Ob verschlafen, wuselig oder total verkuschelt – am Ende treffen sich alle Tiere munter in der Kita wieder.

Ein origineller Begleiter für entspannte Morgenstunden.



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Was unsere Söhne für eine gleichberechtigte Zukunft von uns brauchen - Spiegel Bestseller-Autorin

Protect your daughter? Educate your son! Wer heute Söhne hat, steht vor besonderen Herausforderungen: Wir wollen glückliche Jungs, die frei von toxischen Männlichkeitskonzepten heranwachsen. Aber für ihre Erziehung fehlen uns scheinbar nach wie vor Vorbilder und Strukturen. Spiegel-Bestseller-Autorin Anne Dittmann, selbst Mutter eines Sohnes, bricht in ihrem neuen Buch die großen Fragen unserer Gegenwart auf das konkrete Familienleben herunter: Was bringen Jungs von Natur aus mit und was leben wir ihnen vor? Welche Rollenbilder prägen sie und welche können wir ihnen zeigen? Wie erziehen wir zu Empathie, Respekt und Fürsorge? Und wo verheddern wir uns manchmal in unseren eigenen Stereotypen? Dieses Buch sortiert nicht nur die Fakten, sondern gibt uns viele lebensnahe Anleitungen für den Alltag an die Hand. Ein Muss für alle, die Männer von morgen mutig begleiten wollen. Mit Interviews u.a. mit Susanne Mierau, Vitor Gatinho, Nicola Schmidt und Patricia Cammarata zu Themen wie: Freundschaft & Gefühle, Gewalt & Aggressionen, Gesundheit & Krisen, Computerspiele & Medien, Rollenmuster & Vorbilder, Pornos & Sexualität, Freizeit & Engagement. »Wie mit Söhnen über Gefühle sprechen, übers Weinen, über Sex und über über Konsens – und zwar ohne dass es für beide peinlich wird? Anne Dittmann hat dafür die besten Anleitungen überhaupt gefunden! Ein Lesemuss für alle Mütter und Väter.« Alexandra Zykunov, Bestsellerautorin und Journalistin »Ein Buch, von dem ich mir gewünscht hätte, es schon viel früher lesen zu können. Als Sohn, heranwachsender Mann und auch als Vater.« Felix Schenk (@papa_ohne_plan) Das neue Buch der meinungsstarken und hochengagierten Spiegel-Bestseller-Autorin Moderne Jungs kompetent begleiten Ausstattung: Durchgehend zweifarbig mit zahlreichen Illustrationen

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Roman | Der neue Roman der für den Booker Prize nominierten Autorin | »Ich liebe dieses Buch!« Jenny Mustard, Autorin von »Okaye Tage«

Claire O'Connors Leben liegt auf Eis, seit sie vom kosmopolitischen London zurück in den rauen Westen Irlands gezogen ist, um nach dem Tod ihrer Mutter den sterbenden Vater zu pflegen. Doch ihr altes Leben holt sie ein, als ihr Ex-Partner Tom unerwartet in die Nähe zieht.

Im Haus ihrer Kindheit wird Claire mit dunklen Erinnerungen konfrontiert. Und während sie versucht, ein normales Leben aufrechtzuerhalten und einen neuen Weg in der Beziehung zu Tom zu finden, geraten alte Familiengeheimnisse ans Licht. Gelingt es Claire, diese hinter sich zu lassen, um zu sich selbst zu finden und eine eigene Zukunft aufzubauen?

»Alles außer leise« ist eine Geschichte über Liebe und Widerstandskraft, über das traumatische Vermächtnis von Gewalt und die Möglichkeit der Erlösung.



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New-York-Times-N°1-BESTSELLER | Die Weltikone enthüllt ihr Leben | LGBTQ+ | Kindheit, Jugend und alles über die Beziehung von Sonny & Cher | Exklusiver

NEW-YORK-TIMES-N°1-BESTSELLER Das außergewöhnliche Leben von CHER kann nur von einer Person erzählt werden ... Von Cher selbst ES GIBT NUR EINE CHER... und seit sieben Jahrzehnten zeigt sie uns, warum. Ihr Leben ist zu groß für ein einziges Buch. Mit ihrer Stimme, ihrer Schauspielerei, ihrem Stil, ihrem Witz und ihrer unbändigen Art hält sie die Welt in Atem. Jetzt erzählt Cher ihre Geschichte zum ersten Mal selbst – mit der ihr eigenen Stimme, die so scharfsinnig wie witzig, so kraftvoll wie einfühlsam ist. Cher. Die Autobiografie. Teil eins berichtet von Chers Herkunft. Sie geht zurück in die Kindheit ihrer Mutter Georgia und zeigt, wie deren Entscheidungen ihre Persönlichkeit prägten. Auf der Jagd nach Ruhm, Liebe und Stabilität für ihre Kinder, mit dem Look eines Filmstars und einer umwerfenden Stimme, heiratete Georgia mehrmals und zog immer wieder um. Umgeben von Künstlern, Schauspielerinnen und ihrer glamourösen Welt, war Chers Kindheit alles andere als normal. Als ihre Mutter ihr sagte, sie solle sich keine Sorgen wegen ihrer Schulprobleme machen, aus ihr würde jemand werden, wenn sie groß sei, glaubte ihr Cher und übte Autogramme für ihren zukünftigen Ruhm. Ihr Drang, vorwärtszukommen, sei es auf dem Dreirad, im Zug oder hinter dem Steuer eines Autos auf den Straßen von Los Angeles, führte sie in die Arme von Sonny Bono. Das Duo wurde berühmter, als es sich je hätte träumen lassen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins erzählt von ihrem Aufstieg: von der Backgroundsängerin im Studio von Phil Spector über ihren Durchbruch mit Sonny bis zum Lounge-Act in Las Vegas, aus dem die Fernsehshow geboren wurde, die sie in Amerikas Wohnzimmer brachte, sie zur Modeikone und Sonny & Cher unvergesslich werden ließ. Doch der Ruhm veränderte ihre Beziehung, Cher entwickelte sich von der blauäugigen Teenagerin zur erwachsenen Frau. Sie begann, für sich einzutreten, sich Sonnys Kontrolle zu entziehen, und erkannte, dass die Dinge nicht so waren, wie sie schienen. Sie riskierte viel, sorgte für Schlagzeilen, verliebte sich – zuerst in David Geffen, der ihr die Augen öffnete und sich dann um ihre Familie kümmerte, später in Gregg Allman. Immer kämpfte Cher darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins führt uns bis an die Schwelle einer neuen Etappe: Chers bemerkenswerter Schauspiel- und Solomusikkarriere, ihrem Vermächtnis für die Ewigkeit. CHER – DIE ERSTE UND EINZIGE AUTOBIOGRAFIE DE

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"Heute ist Opa-Tag – hurra!" ist eine herzerwärmende Hommage an die besonderen Momente, die Großväter mit ihren Enkeln teilen. Das Buch, geschrieben von Kathrin Lena Orso und Nicola Anker, und illustriert von Daniela Kunkel, erzählt in humorvollen Reimen von den unvergesslichen Abenteuern, die Kinder mit ihren Opas erleben können. Ob als Kapitänin auf Opas Boot, beim gemeinsamen Sternebeobachten oder beim Genießen von Opas köstlichem Apfelkuchen - die Liebe und Verbundenheit zwischen Opa und Enkel stehen im Mittelpunkt dieses zauberhaften Bilderbuchs. Liebevoll gestaltetes Buch: Das Buch "Heute ist Opa-Tag – hurra!" feiert die einzigartige Beziehung zwischen Großeltern und Enkeln mit humorvollen Reimen und detailreichen Illustrationen. Ideal für Vorlesemomente: Nach einem aufregenden Tag mit Opa bietet dieses Buch perfekte Vorlesemomente, um die besonderen Erlebnisse gemeinsam Revue passieren zu lassen. Mit Witz und Gefühl inszeniert: Die humor- und liebevollen Reime sowie die einfühlsamen Illustrationen sprechen Kinder und Erwachsene gleichermaßen an und wecken Erinnerungen an eigene Erfahrungen mit dem Großvater. Perfektes Geschenk für besondere Opa-Momente: Dieses Buch betont nicht nur die Unterhaltung, sondern auch die Bedeutung von Familie und gemeinsamer Zeit und eignet sich daher hervorragend als Geschenk für besondere Opa-Momente. Verbindung von Generationen: "Heute ist Opa-Tag – hurra!" vermittelt die Werte von Liebe, Respekt und Zusammenhalt und stärkt die Verbindung zwischen den Generationen.

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Babys lieben Kontraste

Babys erstes Buch In den ersten Lebensmonaten reagieren Babyaugen ganz besonders auf starke Kontraste und kräftige Farben. Das allererste Pappbilderbuch zieht Kleinkinder ab 6 Monaten in seinen Bann und fördert spielerisch ihre visuelle Entwicklung. Die einzigartige Zusammenstellung der Bilder in diesem Kontrastbuch ist speziell darauf ausgerichtet, die Aufmerksamkeit von Babys zu wecken und zu halten. Von einfachen Schwarz-Weiß-Mustern bis hin zu farbenfrohen Bildern von Tieren und Alltagsgegenständen: Das Leporello-Buch lädt Eltern und Babys dazu ein, die Welt um sich herum zu erkunden. Ein tolles erstes eigenes Buch und eine wunderbare Geschenkidee für frischgebackene Mamas und Papas! Erste Bilder für Babyaugen: Ein Kontrastbuch für Babys Babys erstes Buch: Allererstes Pappbilderbuch mit einfachen, kontrastreichen und knallbunten Motiven für Kleinkinder von 6 bis 9 Monaten. Vielfältig und farbenfroh: 10 Motive mit plakativen Schwarz-Weiß-Mustern und bunten Alltagsgegenständen und Tieren sorgen für Abwechslung und Spaß beim Betrachten. Ein Kontrastbuch für Babys: Die satten Farben und starken Kontraste halten unterstützen die visuelle Entwicklung und die Konzentrationsfähigkeit von Babys. Empfohlen von der Stiftung Lesen: Der hochwertige Leporello ist ein wunderbares Geschenk für Babys und ihre Eltern. Das Kontrastbuch ist nicht nur eine spannende erste Beschäftigung für Babys zwischen 6 und 9 Monaten, sondern unterstützt auch aktiv ihre visuelle Entwicklung. Ein wunderbarer Einstieg für die Allerkleinsten in die bunte Welt der Bücher!

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Die Pogrome von 1918 bis 1921 und die Vorgeschichte des Holocaust

"KEINE GESCHICHTE DIESER JÜDISCHEN KATASTROPHE KOMMT AN VEIDLINGERS AUSSERGEWÖHNLICHES BUCH HERAN." TIMOTHY SNYDER Zwischen 1918 und 1921 werden in der Ukraine über 100 000 Juden von Bauern, Städtern und Soldaten ermordet, die sie für die Russische Revolution und deren Folgen verantwortlich machen. Ganz normale Bürgerinnen und Bürger berauben plötzlich ihre jüdischen Nachbarn, brennen ihre Häuser nieder, zerreißen ihre Tora-Rollen, missbrauchen sie sexuell und töten sie. Der Holocaust-Historiker Jeffrey Veidlinger hat diese Welle genozidaler Gewalt rekonstruiert, bei der ganz unterschiedliche Gruppen von Menschen alle zu demselben Ergebnis kamen – dass die Ermordung von Juden eine akzeptable Antwort auf ihre Probleme sei. Als die Gewalt in die Kleinstadt Slovetschno kam, ist Rosa Zaks erst sieben Jahre alt. Doch sie wird ihr Leben lang nicht vergessen können, wie sie und ihre Geschwister mitten in der Nacht von der Mutter geweckt und auf den Dachboden des Nachbarhauses gebracht wurden. Aus ihrem Versteck müssen die Kinder mit ansehen, wie ein Pogrom gegen die jüdischen Bewohner des Ortes entfesselt wird... Anhand von lange vernachlässigtem Archivmaterial, darunter Tausende neu entdeckte Zeugenaussagen, Prozessakten und offizielle Anordnungen, zeigt der renommierte Historiker Jeffrey Veidlinger, warum die Pogrome in Osteuropa eine Art Vorgeschichte des Holocaust bilden. Das überaus differenzierte Bild dieser heute weitgehend in Vergessenheit geratenen Ereignisse, das durch die Geschichten von Überlebenden, Tätern, Mitarbeitern von Hilfsorganisationen und Regierungsvertretern entsteht, verdeutlicht, warum die Juden "mitten im zivilisierten Europa" in akuter Gefahr waren, vernichtet zu werden - und ganz Europa davon wusste. Die entfesselte Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung in der Zeit von 1918 bis 1921 Die Vorgeschichte des Massakers von Babyn Jar 1941 Für alle Leser:innen von Timothy Snyder, "Bloodlands"

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Roman

»Ich weiß nur, dass wir eine Hoffnung hatten. Wir glaubten an die Zukunft, an eine bessere Zukunft, eine gerechtere Welt. Wir hatten ein Warum zum Leben.« Sanft geschwungene Hügel bis zum Horizont und immer wieder der weite Himmel: Behütet und geborgen wächst Clara in den 1930er Jahren in einer kleinen Hofschaft im Bergischen Land auf. Ihr Vater ist Redakteur bei einer kommunistischen Tageszeitung, ihre Mutter arbeitet für einen jüdischen Buchhändler. Auch wenn die Familie einen freigeistigen, kulturell interessierten Lebenswandel pflegt, so ist das Mädchen trotzdem integriert in die Dorfgemeinschaft. Mit der Machtergreifung Hitlers ändert sich Claras idyllische Kindheit jedoch schlagartig. Der Vater wird inhaftiert, die Mutter verliert ihre Anstellung und hat Mühe, ihre Tochter und sich über Wasser zu halten, während sie unermüdlich für die Freilassung ihres Mannes kämpft. Bald bemerkt Clara auch, dass sich ihre Nachbarn und Freunde ihr gegenüber anders verhalten. Mehr und mehr fühlt sie sich ausgeschlossen und zerrissen. Einzig ihr Patenonkel Artur erscheint Clara wie ein Fixstern am Himmel – auch wenn er als Mitglied der KPD bald fliehen muss. Mit feinfühliger Beobachtungsgabe und inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte erzählt Marion Lagoda von einer Kindheit auf dem Land, einer Kindheit unter Hitler, einer Kindheit, in der Heimat und Widerstand untrennbar miteinander verbunden sind.

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Drei Familiengeschichten. Aus der Reihe "Wir Kinder von früher"

Wenn man viele Geschwister hat, haben die Eltern weniger Zeit – und die Kinder mehr Freiraum für Abenteuer! Daniela ist immer dabei, wenn es was zu erleben gibt. Zum Beispiel, als sie mit ihrem Lieblingsbruder Woffe die Schildkröte Gertrud ausgräbt. Oder als sie Hand in Hand mit ihrer Zwillingsschwester Wackel losläuft bis ans Ende der Welt – das geht doch, oder? Drei wahre Draußen-Geschichten aus den 70er-Jahren Ausgezeichnet als "Kinderbuch des Monats" im August von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Über die Reihe "Wir Kinder von früher": In jeder Kindheit passieren Dinge, die man nie vergisst. Schlimme, lustige, aufregende – vor allem: selbst erlebte Geschichten. Diese Reihe weckt sie zum Leben. Für alle Kinder von heute und früher.

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Vierfarbiges Pappbilderbuch mit Klappen

Liz Haselmaus ist krank - die Nase läuft, es kratzt im Hals. Zum Glück helfen die Lutschpastillen von Doktor Wiesel. Aber am Schönsten ist es, wenn alle ihre Freunde sie besuchen. Das Eichhörnchen malt ein Bild, die Amsel kommt mit Trauben. Und was bringen Fuchs und Maulwurf mit? Beim Öffnen der Klappen findet man alle Geschenke! Ein Pappbilderbuch von den Schöpfern des Grüffelo mit vielen Klappen für neugierige Kinder, die begeistert beim Suchen helfen können. Mit bunten Bildern und lustigen Reimen, mit denen Vorlesen großen Spaß macht. In allen Bilderbüchern aus der Reihe »Geschichten aus dem Eichenwald« geht es um Themen aus dem Kinderalltag. In diesem Buch geht es um Erkältung, Kranksein, gute Besserung und das Schönste – netter Krankenbesuch. Weitere Geschichten aus dem Eichenwald: • Der Fuchs sucht seine Socken • Wo steckt Mathilda Huhn? • Die Katze lernt jetzt kochen • Evi Eichhorns Schneemann • Der Bär schreibt heute Briefe • Wo ist die Brille von Max Maulwurf? • Der Dachs spielt super Kontrabass

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Gefühle ausdrücken leicht gemacht Bist du manchmal richtig fröhlich, wie die kleine Kuh? Dann klatsch dreimal in die Hände und ruf ganz laut „Muuuh“! In diesem lustigen Mitmachbuch lernen Kinder ab 2 Jahren spielerisch ihre Gefühle zu benennen. Niedliche Tierreime laden zum Mitklatschen und Mitsprechen ein und fördern ganz nebenbei Motorik und Sprachentwicklung. Die tierisch süßen Illustrationen von Anna Süßbauer lassen die Bauernhoftiere lebendig werden und sorgen für einen unterhaltsamen Vorlesespaß. Ein einzigartiges Bilderbuch über Gefühle, das Mamas und Papas einen interaktiven Zugang zur Gefühlswelt ihrer Kinder bietet. Wie geht es dir? Komm zeig es mir! Erstes Bilderbuch über Gefühle Gefühle spielerisch entdecken: Lustig gereimtes Mitmachbuch für Kinder ab 2 Jahren zum Thema Gefühle. Großer Mitmachspaß: Die niedlichen Tierreime helfen beim Benennen der Gefühle und können zur Melodie von „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ mitgesungen werden. Wichtiges Alltagsthema: Das witzige Tierbuch thematisiert Gefühle auf eine Art und Weise, die für Kinder ab 2 Jahren verständlich und nachvollziehbar ist. Fröhlich-in-die-Hände-klatschen: Fördert aktiv die motorische und sprachliche Entwicklung von Kindern. Die süßen Reime und Illustrationen in diesem Pappbilderbuch machen es Kindern ab 2 Jahren leicht, ihre Gefühle zu erkennen und zu benennen. Das moderne Gefühle-Buch voller Lieblingstiere vom Bauernhof ist ein wunderbarer, interaktiver Begleiter durch die Kleinkindzeit.

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In ""Mehr!", brummt der Bär" von Henrike Lippa-Wagenmann erleben junge Zuhörer*innen ab 2 Jahren ein interaktives Abenteuer mit einem hungrigen Bären. Der Protagonist des Buches, ein Bär mit einem unstillbaren Appetit, benötigt Hilfe bei der Suche nach den passenden Leckereien. Dank eines bunten Drehrads können Kinder dem Bären das zum Reim passende Essen auf den Teller legen. Das Buch besticht durch seine liebevollen Reime und wunderschönen Illustrationen. Es ist im praktischen Großformat gehalten und extra robust gestaltet, was es zu einem idealen Spiel- und Lesebegleiter für die Allerkleinsten macht. Die Interaktion mit dem Drehrad fördert nicht nur die motorischen Fähigkeiten der Kinder, sondern sorgt auch für anhaltenden Spielspaß und ist eine spielerische Einführung in die Welt der Reime und Geschichten. Interaktiver Spielspaß: Das Buch verfügt über ein Drehrad, mit dem Kinder aktiv in die Geschichte eingreifen und dem Bären beim Essen helfen können. Förderung von Motorik und Kreativität: Durch die Verwendung des Drehrads werden motorische Fähigkeiten und Kreativität der Kinder spielerisch gefördert. Lerneffekt: Kinder lernen spielerisch Lebensmittel und Reime kennen, was das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich macht. Robuste Ausstattung: Dank des großen Formats und der robusten Gestaltung eignet sich das Buch auch für die jüngsten Leserinnen und Leser. Liebevolle Gestaltung: Liebevolle Reime und wunderschöne Illustrationen machen das Buch zu einem visuellen Erlebnis für Kinder. Vielseitige Verwendung: Ideal als Vorlesebuch, für gemeinsame Lesezeiten und zur Förderung des selbstständigen Spielens.

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Doktor Maus hilft jedem Tierkind

Hab keine Angst vorm Arztbesuch! Süße Wimmelbild-Geschichte, perfekt fürs Wartezimmer. Ein Tag in der Tierkinder-Praxis von Doktor Maus: Das Pony hat Bauchweh, das kleine Küken braucht eine Brille, die Häschen brauchen eine Impfung und die Krabbe muss ein Pflaster aufgeklebt bekommen. Zwischendurch gibt es sogar einen Notfall: Der Elefant ist vom Fahrrad gefallen und jetzt braucht der Rüssel einen Gipsverband. Zum Glück weiß Doktor Maus immer genau, was seine kleinen tierischen Patient*innen brauchen, um schnell wieder fröhlich zu sein. Aua, Schnief, Hatschi! Kennst du schon Doktor Maus, der jedem Tierkind hilft? Lustiges Pappbilderbuch voller Wimmelbilder, das Kleinkinder ab 2 Jahren die Angst vorm Besuch in der Kinderarztpraxis nimmt. Humorvolle Reime von Sandra Grimm und von Pina Gertenbach modern, kunterbunt und liebevoll illustriert. Niedliche Lieblingstiere auf jeder Seite im Bilderbuch und viele charmante Details zum Schmunzeln. Was für ein Spaß! Mit so viel Witz gereimt, dass die Wimmelbild-Geschichte immer wieder zum Vorlesen einlädt.

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Roman

»Wo bist du so lange gewesen, schien mir das Haus aus jedem Zimmer zuzuflüstern.«

Einfühlsam und kraftvoll erzählt Iris Wolff in ihrem beglückenden Debütroman von der Sehnsucht einer jungen Frau nach Zugehörigkeit. Die Reise zu den Menschen und in die Landschaft ihrer Kindheit schenken Sine den rettenden Raum für ihre Erinnerungen. „Halber Stein“ ist von ebenjener poetischen Schönheit getragen, die das preisgekrönte Gesamtwerk von Iris Wolff kennzeichnet.

Sine kehrt nach über zwanzig Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurück. Ihre Großmutter Agneta ist gestorben, und gemeinsam mit ihrem Vater Johann reist sie zu deren Begräbnis nach Siebenbürgen. Das Haus der Großmutter zieht sie vom ersten Augenblick an in ihren Bann: das Gebäude mit seiner geheimnisvollen Architektur, dem vermauerten Eingang zur ehemaligen Familienfärberei und den verschiedenfarbigen Räumen wecken Erinnerungen an ein Zuhause, das Sine längst verloren glaubte. Agnetas Lebensgeschichte und die Menschen, die sie umgaben, sind ein erster Schlüssel für Sines Suche nach ihrer eigenen Zugehörigkeit. Doch erst die Begegnung mit Julian, dem Freund der Kindheit, und Sines Eintauchen in die Landschaft Siebenbürgens öffnen Sine den Blick für das Wesentliche: Heimat ist der Ort, an dem die Erinnerungen aufgehoben sind.



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Roman

VON VERLUST UND DEN MENSCHEN, DIE ZURÜCKBLEIBEN: DIE GESCHICHTE VON EINEM DANACH TAUSEND WORTE FÜR LEERE Auf dem Tisch liegt ein Fotoalbum. Darin: Fotos von Etty als Baby. Etty mit vier Jahren im Schwimmbad. Etty mit Elf beim Mini-Golf. Etty mit vierzehn Jahren vor der Haustür, kurz vor ihrem gewaltsamen Tod. Die Gefahr, der Frauen und Mädchen in dieser Welt ausgesetzt sind, ist nun in die unmittelbare Nähe der Erzählerin gerückt. Denn Etty war die Tochter ihrer besten Freundin Heide. Von nun an unterliegt ihre Welt einer zweiten Zählzeit. Da, wo Ettys Leben endete, fängt für sie ein anderes Leben an. Was bleibt, sind diese Fotos, die Erinnerungen und so viele Fragen: Wie weiterleben? Wie jeden Tag aufstehen? Wie sich weiterhin in der Wohnung aufhalten, in der Etty zuhause war? Wie ihr Lachen, ihre frechen Antworten, ihre feinen Gesichtszüge erinnern, ohne zu zerbrechen? Der eigentlich unmögliche Versuch, das Geschehene zu verstehen, wird zum Versuch, zu funktionieren. IM SCHWEBEZUSTAND, AUFGELADEN MIT LIEBE, UNTERFÜTTERT MIT HILFLOSIGKEIT Mit beeindruckender Präzision beleuchtet Marlen Pelny die Geschichte eines Femizids aus der Perspektive der Hinterbliebenen und lässt uns dabei überwältigende Emotionen spüren. Sie zeigt, was es bedeutet, zurückzubleiben. Wenn einer Mutter zwei Tage Sonderurlaub zur Trauer zugestanden werden. Wenn Ordner voller Bürokratie abgearbeitet werden müssen – ganz oben auf Geburts- und Sterbeurkunde, mit denen sich nun Ettys ganzes Leben zusammenfassen lässt. Wenn sich die Trauer in pochende Kopfschmerzen verwandelt und man sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen kann. Aber auch: Wie es sich anfühlt, wenn die eigene Stadt, Berlin, wo man sich nicht nur zuhause sondern auch frei gefühlt hat, plötzlich zur Gefahrenzone wird. „HIN UND WIEDER WERDEN WIR UNSERE KÖPFE AUF DIE WAAGE LEGEN UND SCHAUEN, OB SIE LEICHTER WERDEN, MIT DER ZEIT“ Hier spricht eine zarte und zugleich kraftvolle Stimme so nahbar, dass man sie auf keinen Fall alleine lassen möchte. Klar, aber nicht voyeuristisch, schonungslos, aber nicht brutal wird fein und dicht von Verlust und Trost, von Trauer und Liebe, von einem Danach erzählt. Dieser Roman ist eine sprachlich kraftvolle Auflehnung: gegen Ungerechtigkeit, die tötet. Gegen die Gewalt, der wir täglich begegnen und die wir zu überleben versuchen.

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Nach einer Erzählung von Tove Jansson

Eines Morgens kommen zwei Gäste ins Muminhaus – Tofsla und Vifsla. Sie sind etwas schüchtern und schreckhaft und sprechen eine eigene Sprache. In ihrem großen Koffer ist etwas ganz Besonderes drin, das niemand sehen darf. Bald taucht die schreckliche Morra auf und behauptet, man hätte ihr geraubt, was sich nun im Koffer befindet. – Wie soll Mumin wissen, wer recht hat? Und welcher Schatz ist in der Tasche versteckt? Tove Jansson erzählt mit warmherzigem Humor eine berührende Geschichte von Gastfreundschaft, Sprachbarrieren, Verständigung und philosophisch-kühner Rechtsprechung. Zwei ihrer liebenswertesten Geschöpfe und ihre schnell erlernbare Sprache machen dieses Mumin-Bilderbuch zum absoluten Vorlesevergnügen!

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Roman

Dieser Debütroman erkundet die Kindheit eines aufmerksamen Jungen zwischen rauem Dorfalltag, vom Krieg geprägten Erwachsenen und ersten poetischen Eindrücken. In den Erinnerungen eines im Dorf Brand aufgewachsenen Jungen werden Familie und Einwohner ebenso lebendig wie der Hintergrund der Zeitgeschichte und der norddeutschen Landschaft. Es sind die sechziger Jahre, von den Erwachsenen nur »die Zeit nach dem Krieg« genannt. Die Begegnung mit dem komischen August, der eine Art Dorftrottel ist, die erste erotische Empfindung, ausgelöst durch die Lehrerin auf dem Schulhof, die Urgroßmutter und der tote Großvater prägen das Kind ebenso wie das Spektakel des Schweineritts, die bedrohliche Begegnung mit einem Fremden auf dem Erntefest, Erfahrungen mit dem Übersinnlichen beim Milchholen und die erste Lektüre eines Gedichtes von Goethe. Eine besondere Rolle spielen die Erzählungen der Mutter vom Dorf und seinen Bewohnern, die den Jungen nachhaltig beeinflussen und zu seinen ersten poetischen Erlebnissen werden. Henning Ziebritzki schildert in anschaulicher und poetischer Sprache eindrückliche Szenen einer Kindheit auf dem Land.

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Eine ökkelige Silvestergeschichte

Na klar: Wenn das Jahr so abgerübt ist wie Boscos Schlafanzug, dann muss ein neues her. Und für den Jahreswechsel hat Familien Rübe ein erprobtes Ritual: Sie satteln den Esel Olga und ziehen Lieder grölend durch die Nacht. Es riecht nach Lunte und Raketen und es kribbelt schon im Bauch. Zuerst spielen sie eine Runde Ballalala und werfen alles weg, was unbedingt im alten Jahr bleiben muss. Dann geht es in den Wald zu den Holunderhexen, dort vergraben sie Kekse in der Nacht und zünden sich ein Leuchten an. Ein extrem rübiges Silvesterfest für alle Menschen ab dreieinhalb – natürlich wieder gezeichnet von Tine Schulz. Ein großer Spaß mit Familie Rübe und ein echtes Feuerwerk.

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Roman | »Ein zutiefst bewegendes, lyrisches Buch, aufrichtig und herzergreifend.« Orhan Pamuk

Eine große literarische Wiederentdeckung

Die kalten Nächte der Kindheit erzählt vom Heranwachsen einer Frau, von ihrem Begehren, ihren Träumen, ihrer Widerständigkeit. Und wirkt darin heute so aktuell wie damals.

»1949. In einer Provinzstadt in Anatolien mit 4000 Einwohnern lerne ich die Welt sehen. Bin 6 Jahre alt. … Ich empfinde die maßlose Größe der Welt und weiß, dass ich fort und weit weg gehen werde.« So schreibt Tezer Özlü 1981 an den Deutschen Akademischen Austauschdienst über das prägende Gefühl ihrer Kindheit.
Erwachsen geworden, wird sie nach Berlin, Paris und Zürich reisen, fort und weit weg von der Türkei und den »Menschen in Uniform«, dem lauernden Wahnsinn. Sie tauscht die heimischen Obstgärten und Klassenzimmer der Nonnenschule ein gegen die Straßen und Cafés europäischer Hauptstädte – und gegen das Schreiben. Um eine Welt zu erfinden, die ihr entspricht. Indes wird sie über Jahre in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Doch selbst das kann ihren Willen nicht brechen.



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Vorlesebuch für alle ab 5 Jahren

Boscos ältere Schwester Rosa sagt: Es gibt keinen Weihnachtsmann. Wie bitte?! Das will der fünfjährige Bosco auf keinen Fall glauben. Zum Glück ist er Detektiv und macht sich zusammen mit seinem kuscheligen Assistenten Ökkel auf die Suche nach Beweisen. Denn er hat auch schon einen Verdacht: Dieser grummelige Typ auf der Straße, der Pfandflaschen aus Mülleimern angelt — der hat doch Glitzer am Schuh! Bosco ahnt da was … Ein Weihnachtskrimi von Finn-Ole Heinrich und Dita Zipfel, mit Illustrationen von Tine Schulz. In 24+1 Kapiteln durch den ganzen Advent — für alle, die schon mal fünf Jahre alt waren und den Weihnachtsmann noch nicht aufgegeben haben.

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Der Zeuge

RENÉ AGUIGAHS BRILLANTES PORTRÄT VON JAMES BALDWIN James Baldwin (1924 – 1987) gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Schon zu Lebzeiten machten ihn seine Romane «Giovannis Room» und «Another Country» sowie der Essay "The Fire Next Time" berühmt und brachten ihn auf die Coverseite des «Time Magazine». Aber Baldwin war schwarz und schwul, die Gesellschaft, in der er lebte, rassistisch und schwulenfeindlich. Aus dieser Spannung ist ein einzigartiges Werk entstanden, das die Tore weit aufgestoßen hat, durch die Generationen von Aktivistinnen und Aktivisten nach ihm gegangen sind. In seinem elegant geschriebenen Porträt skizziert Baldwin-Kenner René Aguigah das Leben Baldwins von der Herkunft in ärmlichen Verhältnissen in Harlem bis zur Flucht vor dem alltäglichen Rassismus nach Paris, seinen rasanten Aufstieg zu einem berühmten Schriftsteller und gefragten Redner, seine Beziehungen mit Martin Luther King und Malcolm X. Vor allem aber begibt sich Aguigahs essayistisches Buch auf die Suche nach dem, was Baldwin uns heute noch mitzuteilen hat. Es fragt nach dem Verhältnis zwischen seinem Künstlertum und Aktivismus, der Spannung zwischen Literatur und Politik, seinem Eintreten für Minderheiten und seinen universalistischen Überzeugungen. Baldwin, der Hass so gut kannte, hielt in seinen Romanen und Essays an der Liebe als Hoffnung fest. Aguigah porträtiert ihn als Zeugen – einer Zeit der Gewalt und des Unrechts, die bis heute fortexistieren. "Du hast mir eine Sprache gegeben, in der ich wohnen kann." Toni Morrison, Literaturnobelpreisträgerin, über James Baldwin Ein sprachmächtiger Zeuge von Gewalt und Unrecht Die Hoffnung auf Liebe in Zeiten des Hasses 100. Geburtstag von James Baldwin am 2. August 2024

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Roman | Georg-Büchner-Preis 2025

Georg-Büchner-Preis 2025

»Frau Ministerin, ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Sohn.«

Ein radikal gegenwärtiger Roman über die abgründigen Beziehungen zwischen Söhnen und ihren Müttern. Mit einer Sprachkraft, die Staunen macht, erzählt die preisgekrönte Schriftstellerin Ursula Krechel von symbiotischer Mutterschaft, von existenziell gefährdeten Frauen und von politischer Gewalt.

Mit seiner Mutter sprechen zu müssen, ist für den Sohn von Eva Patarak ein Staatsverbrechen. Für Eva hingegen ist es ein Verbrechen, dass ihr Sohn und sie offenbar ausspioniert werden. Welches Ziel verfolgt die Lateinlehrerin Silke Aschauer mit ihrer Observation? Will sie etwa einen Roman schreiben? Bieten die grausamen Familienverhältnisse der Antike, die sie für den Unterricht aufbereitet, nicht ausreichend Stoff für Faszination? Fest steht nur: Silke hält längst nicht alle Fäden in der Hand, denn ihr eigener Körper hat einen blutigen Aufstand gegen sie angezettelt, der sie in die Rolle der Patientin zwingt. In ihrer Ohnmacht wenden sich beide Frauen an die Justizministerin – ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie die Staatsvertreterin damit bringen. Ursula Krechel schreibt in ihrem hoch politischen und stilistisch herausragenden Roman eine Kulturgeschichte aller Frauen – von einer römischen Kaisermutter zu einer Studienrätin, von einer Verkäuferin in einem kleinen Kräuterimperium zu einer Ministerin. Es ist die Geschichte ihres Widerstands gegen die Gewalt, die ihnen physisch und psychisch zugemutet wird.

»Niemand erzählt so formbewusst wie Ursula Krechel.« Andreas Platthaus, FAZ

»Mit ihr zeichnet die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung eine Autorin aus, die in ihren Gedichten, Theaterstücken, Hörspielen, Romanen und Essays den Verheerungen der deutschen Geschichte und Verhärtungen der Gegenwart die Kraft ihrer Literatur entgegensetzt. […] Das Thema der Selbstbehauptung, Wiederentdeckung und Fortentwicklung weiblicher Autorschaft zieht sich als roter Faden durch ihr gesamtes Schaffen.« Jury des Georg-Büchner-Preises



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Pappbilderbuch für Kinder ab 2 Jahren

Tschüss-Sagen ist manchmal gar nicht so leicht, oder? Ein fröhliches Pappbilderbuch, das Kinder bestärkt Bald kommst du doch wieder, ja? Ja, nach dem Singen bin ich da! Neo, Merle und Layla sind schon groß, echte Kindergartenkinder! Und jeden Morgen müssen sie Mama oder Papa nach dem Bringen »Tschüss« sagen. Gar nicht so leicht! Doch beim Toben, Spielen, Malen und Singen vergeht die Zeit ganz schnell – und schon werden alle wieder abgeholt. Ein liebevolles Pappbilderbuch mit gereimten Passagen zum gemeinsamen Vorlesen und Mitsprechen – wunderbar geeignet für Kinder ab 2 Jahren - Stärkt das Selbstbewusstsein - Unterstützt im Alltag - Vermittelt Sicherheit Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen

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Pappbilderbuch für Kinder ab 18 Monaten

So spannend ist ein Tag mit Bababoo! Ein erstes Pappbilderbuch zum Erkunden und Entdecken Elefant Lolo freut sich – alle seine Freunde kommen zu Besuch. Hasenfee Pippa hat was zum Frühstück mitgebracht, später geht Lolo mit Wilma Wal und Äffchen Yuki zum Einkaufen. Der kleine Löwe Bababoo bereitet ein Mittagessen vor, aber dann wird gespielt! Glühwürmchen Miss Mali mag die Seifenblasen am liebsten. Und Lolo? Lolo jubelt, denn nach einem tollen Tag wollen seine Freunde auch noch bei ihm übernachten! Eine erste Geschichte über einen Tag vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, zum Vorlesen und gemeinsamen Betrachten für Kinder ab 18 Monaten - Lädt zum Suchen und Entdecken ein - Fördert die Sprachentwicklung - Unterstützt im Familienalltag Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen

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Fühlbuch mit Filzklappen

Der Grüffelo hat sich im Wald versteckt. Wo ist er bloß? Hinter den 5 Filzklappen verbergen sich die Lieblingscharaktere aus der berühmten Geschichte – die kleine Maus, Fuchs, Eule und Schlange und, natürlich, der Grüffelo! Ein liebevolles, interaktives Fühlbilderbuch für kleine neugierige Kinder. Einfache Fragen und Antworten laden zum Erzählen ein, die weichen Filzklappen zum Mitspielen.

Ähnliche Bücher wie »Grüffelo, wo bist du?«
Seit ein paar Tagen schon ist die Aufregung groß, tief drinnen in Wilma, da ist echt was los. Die Gedanken, sie rasen und es flattert im Bauch, eine Mischung aus Vorfreude und ein bisschen Angst auch. Es geht um ein Abenteuer der besonderen Art: WILMA FÄHRT AUF KLASSENFAHRT! Wilma Wolkenkopf ist zurück – und während sie einerseits vor Vorfreude auf ihre erste Klassenfahrt fast platzt, regen sich auch kleine Sorgen in ihrem Herzen. Was, wenn sie Papa vermisst? Und schafft sie es, die vielen kleinen und großen Hürden des Alltags alleine zu überstehen? Warm und einfühlsam erzählt dieses Buch davon, wie es ist, das erste Mal von zu Hause weg zu sein – und gibt wertvolle Tipps für kleine Wolkenköpfe, die sich auf ihre eigene große Reise vorbereiten.

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Ein liebevolles Sachbilderbuch über Achtsamkeit im Wald ab 3 Jahren - Achtsamkeitsübungen in der Natur - Liebevolle Reime - Mit wunderschönen Illustrationen von Leo Lionni

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Große Momente für ganz Kleine. Bestärkendes Pappbilderbuch für Kinder ab 2 Jahren

Die neue Pappbilderbuch-Reihe über Carli und Kater Klecks ermutigt Kleinkinder, die Welt auf ihre Weise zu erobern. Carli, ein wissbegieriges Kind, und der tiefenentspannte Kater Klecks sind ein liebenswert chaotisches Team. Die kurzen, lustigen Geschichten aus dem Familienalltag nehmen kleine Kinder ernst und begleiten sie auf dem Weg ihrer Entwicklung ganz frei und voller Zutrauen. Carli und Klecks sind auf dem Spielplatz, aber die Rutsche ist ständig besetzt und es ist alles ein bisschen zu wild. Da gehen die beiden lieber in den Garten von Nachbarin und Ersatzoma Inge und bauen sich eine ganz besondere eigene Rutsche!

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Willkommen in der kunterbunten Welt des Kinderzimmers. Ob Bauklotz, Puppe, Springseil, Ball oder Buntstift – beim Spielen und beim Ausmalen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die einfachen Motive mit farbigen Vorlagen eignen sich besonders gut für das erste Ausmalen. Und für den extra Rätselspaß hat sich auf jeder Doppelseite ein kleiner Unterschied versteckt.



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Soundbuch | Pappbilderbuch mit vielen Geräuschen und bunten Bildern: Tolles Geschenk für Kleinkinder

Klänge aus aller Welt öffnen den Horizont und faszinieren Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Wir lauschen der sanften Bambusflöte Indiens, lassen uns von den Klängen der Darbuka in die Wüste Nordafrikas entführen oder schwingen zur Balabaika das Tanzbein.

Die Musik aus aller Welt ist immer dabei und sorgt für großes Hör- und

Popowackel-Vergnügen!



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Babys lieben Kontraste

Wusstest du, dass Babyaugen ab 3 Monaten Schwarz-Weiß-Kontraste und Primärfarben am besten sehen können? Das Leporello zum Auffalten und Hinstellen ist auch für Erwachsene ein Hingucker! Mit 10 Motiven mit Schwarz, Weiß und den Primärfarben ist es perfekt auf die Augen von Babys ab 3 Monaten abgestimmt und bietet eine interessante Beschäftigung für Babys und Eltern. Fünf Seiten zeigen spannende Muster und die anderen fünf Seiten süße Tiere. So findet jedes Baby ein Lieblingsmotiv.



Ähnliche Bücher wie »Erste Bilder für Babyaugen. 3-6 Monate«
Babys lieben Kontraste

Wusstest du, dass Babyaugen Schwarz-Weiß-Kontraste am besten sehen können? Das Leporello zum Auffalten und Hinstellen ist perfekt, um dem Baby die Bauchlage schmackhaft zu machen! Die 10 kontrastreichen Schwarz-Weiß-Bilder sind perfekt auf die Augen von Babys ab 0 Monaten abgestimmt und bietet eine interessante Beschäftigung für Babys und Eltern. Fünf Seiten zeigen Muster und auf den anderen fünf Seiten sind süße Tiere zu sehen. So findet jedes Baby ein Lieblingsmotiv.



Ähnliche Bücher wie »Erste Bilder für Babyaugen. 0-3 Monate«
Sie ist Astrophysikerin und kämpft im »Land der Gegen­wart« mit ihrer Doktorarbeit. Sie kommt aus dem »Land der Vergangenheit«, einem Ort, der in ihrer Erinnerung durch persönliche und politische Tragödien belastet ist. Ihr Partner ist Gerichtsmediziner, der die Knochen von Opfern staatlicher Gewalt analysiert und sich gerade von einer Explosion auf einer Baustelle erholt, die ihn fast getötet hätte. Sie wird von einer Schreibblockade geplagt und wünscht sich, sie würde krank, um eine Entschuldi­gung für ihre mangelnden Fortschritte zu haben. Dann treten bei ihr mysteriöse Symptome auf. Während ihre Angst wächst, wird die Anziehungskraft der Vergangen­heit stärker und stärker, und ihre Familie rückt ins Blick­feld: der verwitwete Vater, die Stiefmutter, die Geschwis­ter. Jede und jeder von ihnen hat eigene Erfahrungen mit Krankheit und Gewalt gemacht, und schließlich werden die Systeme aufgedeckt, die sie zusammenhalten und zu­gleich atomisieren. Nervensystem von Lina Meruane ist die außergewöhn­liche klinische Biographie einer Familie – voller Zunei­gung und Groll, dunklem Humor und verschütteter Ge­heimnisse, in der Traumata als Krankheiten spürbar und sichtbar werden – Krankheiten, die nicht nur den Körper, sondern auch die Familien und die Geschichte der Län­der, in denen wir leben, heimsuchen können. Ein elek­trisierender Roman über Krankheit, Vertreibung und das, was uns zusammenhält.

Ähnliche Bücher wie »Nervensystem«
Anleitung zur Selbstverantwortung

Männer sind schwach, ängstlich, arm, reich stark, dick, dünn, gewalttätig, von Gewalt betroffen, friedlich, fürsorglich, queer, trans, cis, schwul, be*hindert, BIPoC und noch so vieles mehr. Gleichzeitig sind Männer oft verantwortlich für massive und gewalttätige Einschränkungen von allen sowie selbst eingeschränkt: im Wahrnehmen und Ausleben von Gefühlen, im Führen von intimen Beziehungen, in der Kreativität und im gemeinsamen liebevollen Miteinander. Der Unterschied zwischen der Vielfalt von Männern und den Konsequenzen ihres Verhaltens ist eng verbunden mit der Art und Weise, wie Männlichkeit gelebt wird. Diese ist erlernt und vom (Ver)Lernen handelt dieses Buch. Die Frage ist, wie Männlichkeit(en) aussehen können, die liebevoller, friedlicher und vielfältiger sind? Dazu braucht es eine kritische und vor allem praktische Auseinandersetzung mit Sexismus, Gewalt, Sexualität, Sensibilität und Vielfalt. Die Selbstreflexionsschritte im Buch sind sowohl für die Selbstfindung und -entfaltung hilfreich als auch für die Übernahme der Verantwortung für die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen. Die Selbstreflexion ist nicht nur Selbstzweck, sondern es werden Wege gezeigt, wie der Männlichkeit auch im Umfeld begegnet werden kann. Das ist ein wichtiger Beitrag für eine friedlichere und vielfältigere Welt

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Überlegungen zum Pelicot-Prozess | Von den Abgründen von Mazan zur Lebensrealität einer jeden Frau

Eine Reportage zum wichtigsten Gerichtsprozess unserer Zeit

Die monströsen Verbrechen an Gisèle Pelicot, die von ihrem Mann über Jahre betäubt und von ihm und fast 70 anderen Männern vergewaltigt wurde, haben die Welt erschüttert. Das sich anschließende Gerichtsverfahren avancierte zu einem der aufsehenerregendsten Prozesse der letzten Jahrzehnte, nicht nur wegen der Schwere der Schuld, sondern weil weithin klar wurde, dass das dort Verhandelte Millionen von Frauen betrifft.

Manon Garcia, eine der wichtigsten Feministinnen der neuen Generation, reiste zum Prozess nach Avignon, um diesen akribisch zu dokumentieren. Sie verbindet ihre präzisen Beobachtungen über den Verlauf des Verfahrens, die Angeklagten und deren Reaktion auf die Vorwürfe mit Überlegungen zur Rolle der Frau in der patriarchalen Gesellschaft. Und sie verknüpft sie mit eigenen Erfahrungen der alltäglichen Gefahr, Opfer zu werden. Angesichts der Abgründe männlicher Gewalt gelangt sie zu der existenziellen Frage: Wie noch mit Männern leben?



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Vierfarbiges Bilderbuch

Juchuh, eine Übernachtung im Kindergarten! Weil das alles so aufregend ist, machen die Igelkinder erstmal einen kleinen Nachtspaziergang – mit Kuscheltieren - und staunen: In der Nacht sehen Bagger aus wie Dinos, Schaukeln quietschen wie Vampire. Auf jeden Fall macht es den sechs großen Kindergartenkindern einen Heidenspaß herauszufinden, wer da so laut schnauft und schmatzt und ob Regenwürmer wirklich nachts tanzen.

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Vierfarbiges Bilderbuch

Hermine Hase, Baldo Bär und Ringo Regenwurm gehen gemeinsam in den Kindergarten. Der Weg ist nicht weit, aber voller Abenteuer: Schließlich ist dieser Stein in Wirklichkeit ein Elefant, auf dem sie gleich durch den Urwald reiten, und das Taschentuch dort ein riesiger Vogel ... und schon sind sie an ihrem Ziel angekommen. Ein fröhliches Wohlfühl-Bilderbuch voller kindlicher Fantasie.

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Vierfarbiges Bilderbuch

Das kleine Krokodil ist traurig: Im Gegensatz zu seinen Geschwistern kann es Wasser einfach nicht leiden. Während die anderen fröhlich zusammen plantschen, steht es alleine daneben. Als seine Nase plötzlich zu kitzeln beginnt, passiert etwas Unglaubliches. Statt zu niesen, spuckt das kleine Krokodil Feuer – es ist gar kein Krokodil, sondern ein Drache! Ein bestärkendes Bilderbuch mit humorvollem Twist.

Ähnliche Bücher wie »Das wasserscheue Krokodil«
Vierfarbiges Bilderbuch

Hallo zusammen, ich begrüße euch zu diesem WAHNSINNIG SPANNENDEN Buch zum Thema GRÖSSE. Das ist der Vogel Marcel, er ist GROSS. Der Wurm Steve ist … Moment, WO IST STEVE? MARCEL?! Spuck ihn SOFORT wieder aus! Ein Bilderbuch voller Slapstick und ausdrucksstarker Illustrationen: Während der Erzähler versucht, Größenverhältnisse zu erklären, kann sich Protagonist Marcel einfach nicht zusammenreißen.

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Schaufel, Ball und Rutscheauto: Welche Sachen kennst du schon? Kunterbunte Lieblingsdinge aus der Babywelt – mit leuchtenden, klaren Bildern zum Wiederentdecken und Kennenlernen.

Neu für alle Baby-Pixi-Fans: Die liebevoll gestalteten Babybücher sind eine Kombination aus unkaputtbarem Baby Pixi und samtweichem Stoffmaterial.

Extraleicht und gleichzeitig robust – und damit superpraktisch für zu Hause und unterwegs. Die schadstoffgeprüfte und reiß- und beißfeste Qualität sorgt für sicheren Spielspaß mit allen Sinnen: Das weiche Material ist wie gemacht für kleine Babyhände, und auch erste Zähnchen können ihm nichts anhaben. Und natürlich ist Baby Pixi Stoff wasserfest, in der Waschmaschine waschbar und hält so dem Kleinkindalltag problemlos stand.

Baby Pixi Stoff – unkaputtbar und extraweich für die Allerkleinsten



Ähnliche Bücher wie »Baby Pixi (unkaputtbar) 166: Baby Pixi Stoff: Meine bunten Sachen«
12 Pappbilderbücher in einer Box

Mit Büchern kann man nicht früh genug anfangen! Dieser stabile Pappkoffer mit Magnetverschluss ist Spielzeug und Bücherregal in einem. In zwölf handlichen Pappbüchern werden spannende Themen für die Allerkleinsten in Bild und Wort präsentiert: Am Himmel * Im Garten * Auf dem Bauernhof * Im Zoo * Im Meer * Auf dem Tisch Buchstaben * Farben * Formen * Vögel * Zahlen * Wörter Die Bücher zeigen spielerisch erste vertraute Tiere und Dinge aus der vertrauten Umwelt. Außerdem laden sie ein, erste Farben, Formen, Zahlen und Buchstaben zu erkennen. Die Bildunterschriften mit Artikel unterstützen den Spracherwerb.

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Ein herzerwärmendes und lustiges Bilderbuch, das zeigt, was Familie wirklich bedeutet

Kleines Küken, großes Bärenherz

Als der Bär hungrig aus seinem Winterschlaf aufwacht, findet er eine frisch geschlüpfte Gans: Küken kürt ihn kurzerhand zu ihrem Papa, folgt ihm überall hin und macht ihm alles nach. Honig verklebt ihr zwar die Flügel, schmeckt aber fantastisch. Und in der Bärenhöhle schläft es sich wunderbar. Wenn nicht der Bär immer so brummelig und abweisend wäre. Mit der Zeit fügt er sich immer mehr in seine neue Rolle und kümmert sich um das kleine Gänslein. Bis der Herbst kommt und die Gans flügge wird. Erst als sie sich dem großen Gänseschwarm anschließt und in den Süden fliegt, begreift der Bär, was es wirklich bedeutet, Vater zu sein – gut, dass sie sich im Frühjahr wiedersehen.



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Ein zauberhaftes Winter-Bilderbuch über Träume & Mut ab 4 Jahren. Die ideale Vorlesegeschichte für die Kuschelzeit

Clarissa will mehr. Während ihre Familie sich dick und rund futtert, um den Winter zu verschlafen, träumt sie vom glitzernden Schnee. Heimlich schleicht sie sich davon, um mit Biberfreund Septimus Schlittschuh zu laufen, heiße Schokolade zu trinken und das Abenteuer ihres Lebens zu erleben.


Ein charmantes Winter-Bilderbuch über eine kleine Rebellin, die zeigt, dass man für seine Träume manchmal einfach wach bleiben muss.



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Roman | Was macht man mit einer vermissten Frau, die nicht gefunden werden will?

»Gleich mit dem ersten Satz hat uns Maddalena Vaglio Tanet gefangen – und dann entführt sie uns mit ihrer olivgrünen Sprache und erzählt mitreißend von der Tiefe der Ängste und der Weite des Herzens. Als seien Elena Ferrantes Heldinnen in das karge Norditalien gekommen, um sich zwischen zarten Sehnsüchten und herben Enttäuschungen am Ende doch selbst zu finden.« Florian Illies Eines Morgens verschwindet die Lehrerin im Wald. Während das Klassenzimmer leer bleibt und ihre Verwandten Straßen und Bäche absuchen, scheint sie immer mehr mit der sie umgebenden Natur zu verschmelzen. Um sie herum streifen Keiler durch das Unterholz, über den Wipfeln der Birken erklingt der Gesang wilder Vögel. Immer tiefer versinkt sie in einer Decke von Moos und Erinnerungen – sie muss um alles in der Welt den tragischen Tod ihrer Lieblingsschülerin vergessen, der sie in den Wald trieb. Hinter den geschlossenen Fensterläden und in den Straßen des piemontesischen Ortes Biella ist man unterdessen ratlos: Was ist mit Silvia geschehen? Und wer ist sie wirklich? Die gutmütige Lehrerin, für die sie alle halten, oder doch eine Außenseiterin, die etwas zu verbergen hat? Als ein Junge aus der Schule bei einem Streifzug durch den Wald auf die Lehrerin stößt, scheint die Suche ein Ende zu nehmen. Aber was macht man mit einer vermissten Frau, die nicht gefunden werden will? In den Wald ist ein schillernder Roman über unausgesprochene Wahrheiten. Mit perfekt kalibrierter Spannung erzählt Maddalena Vaglio Tanet von dem Kampf einer Frau gegen ihre Geister – und von einem Wald, der Phantasmen heraufbeschwört und Wunden heilt.

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