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Mit dem Ziel, „den Sinn für das Schöne zu verbreiten und auszubilden“ sowie „allmählich Kunstsachen zu sammeln und diese Sammlung zugänglich zu machen“, gründeten Kunstfreunde im November 1823 den Kunstverein Bremen. Im Laufe seiner zweihundertjährigen Geschichte ist es dem Kunstverein gelungen, ein eigenes Museum zu bauen und eine große und bedeutende Sammlung zusammenzutragen. Heute zählt die Kunsthalle Bremen zu den national wie international wichtigen Museen. Die knapp einhundert Beiträge in diesem Jubiläumsband zeichnen ein vielstimmiges und breites Panorama, illustriert durch bekannte Meisterwerke wie auch vergessene Schätze aus dem Depot, durch historische Fotografien oder bedeutende Archivalien. Sie bieten einen ebenso informativen wie unterhaltenden Streifzug durch Geschichte der vergangenen zweihundert Jahre des Kunstvereins Bremen.
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Von der Sehnsucht nach einer Gesellschaft, in der Respekt und Empathie wieder möglich sind
Woran sollen wir uns halten, wenn bestimmte Werte plötzlich ins Wanken geraten? Wenn scheinbar alles in unserer Gesellschaft zum Kulturkampf verkommen ist und demokratische Überzeugungen mit Füßen getreten werden? Wenn Fakten Lautstärke und Empörung weichen? Pierrot Raschdorff plädiert für eine neue Höflichkeit, die wieder Verständigung ermöglicht und in stürmischen Zeiten ein wichtiger Anker ist.
In Politik und Öffentlichkeit verrohen die Sitten: Rassismus, Hass und Rüpeleien sind wieder salonfähig. Woke und Konservative stehen sich mit Fragezeichen gegenüber und sehen sich jeweils auf verlorenem Posten. Verhärtete Fronten und Radikalisierung lassen unsere demokratischen Werte bröckeln. Mit großer Sorge blickt Pierrot Raschdorff auf diese Entwicklungen – weil wir das Gute im Menschen aus den Augen verlieren, Mitgefühl keinen Raum mehr geben und unsere Freiheit zugunsten autoritärer Kräfte aufs Spiel setzen. Mit klarem Blick und großer intellektueller Tiefe analysiert Raschdorff diese Erosion bisher fest verankerter Werte und appelliert in aufklärerischer Tradition an das Prinzip der Höflichkeit: nicht als altmodische Etikette oder schnöder Benimm, sondern als moderne Haltung, die ein Zuhören ermöglicht – gerade wenn einem der andere Standpunkt fremd ist –, und ein Miteinander auf Augenhöhe stiftet.
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Die 48-jährige Liv ist Ehefrau, Mutter von drei Kindern und arbeitet erfolgreich als Küchenplanerin. Mit den Wechseljahren hat sie sich noch nie befasst. Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, klar, davon hat sie schon gehört. Aber dass eine Hitzewallung tödlich enden kann, damit hätte sie nun wirklich nicht gerechnet. Und wahrscheinlich auch nicht der Typ, der ihrem pubertierenden Sohn eigentlich nur ein paar Drogen verkaufen will und Liv dabei so provoziert, dass sie ihm den Schädel einschlägt. Ab da gerät ihr wohlgeordnetes Leben gehörig aus den Fugen. Denn die eine Leiche bleibt nicht lange alleine, und jeder neue Tote sorgt für neue Probleme. Aber immerhin auch dafür, dass Liv sich über ihren verdammten Hormonhaushalt informiert und endlich aufhört, sich zwischen Familie, Job und Haushalt aufzureiben. ›Morden in der Menopause‹ erzählt die Geschichte einer Frau, der der Kragen platzt – und zwar so gewaltig, dass ein paar Leute leider über die Klinge springen müssen. Spannend, witzig und originell – der erste menopausale Krimi der Welt!
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Als vor ziemlich genau 200 Jahren die weltweit erste Bahnlinie Stockton–Darlington im Nordosten Englands in Betrieb ging, folgte kurz darauf der erste Bahnhof – aus reiner Notwendigkeit, als „Schutz- hülle“ gegen die Witterung. Rasch wurden aus den bescheidenen Unterständen stadtbildprägende Gebäude. Kathedralen der Moderne werden sie genannt, Basiliken der Technik und der Mobilität. Tatsächlich ähneln die Hallen, zumeist gläserne Eisenkonstruktionen, in Dimension, Lichtführung oder -brechung und sogar Akustik historischen Kirchenbauten. Wie in der Sonntagsmesse trugen die frühen Bahnpassagiere, den außergewöhnlichen Anlass einer Reise in dem neuen Verkehrsmittel würdigend, ihre besten Kleider. Über die Architektur des Bahnhofs wurde bisher nicht viel publiziert. Der Herausgeber der Reihe Architektur im Ringturm, Adolph Stiller, macht nun die Unternehmung mit einer sehr persönlichen Auswahl von historischen bis zeitgenössischen Bahnhöfen. Wir reisen von Budapest über Laibach nach Turin via Salzburg und den Gare de l’Est bis hinauf nach Helsinki, mit zahlreichen Zwischenhalten, die gelegentlich unter die Erde führen: auch besondere U-Bahn-Stationen haben Aufnahme in den erst- klassig recherchierten und wunderschön bebilderten Band gefunden.
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