Wir haben 60 Buchtipps zu "Axel Hacke" gefunden.
Wie ist es, seit fünfzig Jahren mit einem Pfeifton im Ohr zu leben? Und: Woher kommt er überhaupt? Wie kann eine Einladung zum »Literarischen Quartett« zu einer Knieverletzung führen? Wie bricht man sich beim Meditieren einen Knochen? Axel Hacke weiß es und erzählt in diesem Buch die Geschichte und Geschichten seines eigenen Körpers, vom Standpunkt eines Mannes in der zweiten Hälfte der Sechziger aus gesehen: Es geht um die Gebrechen, aber auch um die Triumphe des Körpers und um das große, nie nachlassende Staunen über das Funktionieren desselben. Axel Hacke sucht nach Antworten auf einige alte Fragen – Habe ich einen Körper oder bin ich mein Körper? Und wem gehört dieser eigentlich? Dem, der drin wohnt? – und gewährt Einblicke in das Banale und das Geheimnisvolle, das Rührende und das Großartige, das Lustige und das Fürchterliche, das Schöne und das Abstoßende seines eigenen Körpers und letztlich unser aller Körper.
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»Wer zu Weihnachten nicht streitet, versäumt die beste Zeit dafür. In allen Ecken und Nischen lauern Anlässe.« Daniel Glattauer Wer spricht davon, Weihnachten zu feiern? Überstehen ist alles! Dieses Buch leistet dabei Erste Hilfe mit wunderbar garstigen Geschichten. Von grandiosen Katastrophen an Heiligabend und dem Irrsinn der Bescherung erzählen u. a. Axel Hacke, David Sedaris, T. C. Boyle, Jan Weiler und Martin Suter. Saki und Robert Benchley zeigen, wie perfide Streiche jedes langweilige Fest auflockern, während John Updike die zwölf Schrecken der Weihnacht aufdeckt und Daniel Glattauer die beliebtesten Streitigkeiten aufzählt. Je schiefer der Weihnachtssegen hängt, je heftiger die Feiertage aus dem Ruder laufen, desto unterhaltsamer wird es.
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»Wie man aus verlässlichen Kreisen hört, herrscht in der Hölle ständig Weihnachten«, mutmaßte einst Helmut Qualtinger – und konnte nicht ahnen, dass heutzutage schon im September die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner und Lebkuchen im Supermarkt den Weihnachtsstress ankündigen. Und weil die »besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr schon manchen um die Besinnung gebracht« haben, wie es Joachim Ringelnatz dezent formulierte, gibt es wunderbar hinterhältige und bitterböse Weihnachtskatastrophen-Geschichten, von denen die besten in diesem Band versammelt sind. Überstehen ist alles – wobei die lesende Schadenfreude sehr zur Entspannung beitragen kann. Daniel Glattauer, Martin Suter, Axel Hacke, David Sedaris und Heinrich Böll erzählen von Pleiten, Pech und dürftig versilberten Weihnachtstannen.
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Wie ist es, seit fünfzig Jahren mit einem Pfeifton im Ohr zu leben? Und: Woher kommt er überhaupt? Wie kann eine Einladung zum »Literarischen Quartett« zu einer Knieverletzung führen? Wie bricht man sich beim Meditieren einen Knochen? Axel Hacke weiß es und erzählt in diesem Buch die Geschichte und Geschichten seines eigenen Körpers, vom Standpunkt eines Mannes in der zweiten Hälfte der Sechziger aus gesehen: Es geht um die Gebrechen, aber auch um die Triumphe des Körpers und um das große, nie nachlassende Staunen über das Funktionieren desselben. Axel Hacke sucht nach Antworten auf einige alte Fragen – Habe ich einen Körper oder bin ich mein Körper? Und wem gehört dieser eigentlich? Dem, der drin wohnt? – und gewährt Einblicke in das Banale und das Geheimnisvolle, das Rührende und das Großartige, das Lustige und das Fürchterliche, das Schöne und das Abstoßende seines eigenen und letztlich unser aller Körper.
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Am Gebrauch der Sprache lässt sich etwas über den Zustand unserer Gesellschaft ablesen. Dachten Sternberger, Storz und Süskind, als sie kurz nach Kriegsende ihr Buch Aus dem Wörterbuch des Unmenschen kompilierten und zeigten, welche Verheerungen der Nationalsozialismus auch in der deutschen Sprache hinterlassen hatte. Knut Cordsen übersetzt diesen Ansatz in die Gegenwart – natürlich im Bewusstsein, dass sich Geschichte immer zweimal ereignet, einmal als Tragödie und einmal als Farce. So stellt sich Stand jetzt in eine doppelte Tradition. Im Sinne einer ernsten Sprachkritik forscht Knut Cordsen nach der tieferen Bedeutung des heutigen Jargons, spürt dem Jägerlatein einer Alice Weidel nach, schaut, was hinter der Brandmauer steckt, und begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Kampfbegriffs »Lügenpresse«. Zum anderen speist sich Stand jetzt aber auch aus einer unbändigen Sprachlust, labt sich an Worthülsenfrüchten, feiert Brot und Wortspiele, spaziert fröhlich und ergebnisoffen durch unsere nicht immer armutsfeste schöne Sprache und stärkt ihr den Rücken, nachdem man sie hinterhältig unter den Bus geworfen hat. Ein so heldenhaftes wie mitmenschliches, meinungsstarkes wie lückenhaftes Kommentariat zum zeitgeistigen und zeitnahen Sprachgebrauch, das uns vor die großen Fragen stellt: Sollen wir weinen, weil das alles so komisch ist, oder lachen, weil das alles so tragisch enden wird?
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»Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst«, schrieb Friedrich Schiller. Doch was ist Heiterkeit eigentlich? Und wie bekommen wir sie in unser ernstes Leben zurück? In Zeiten, in denen uns im Angesicht globaler Krisen intuitiv erst einmal anders zumute ist, macht sich Axel Hacke auf die Suche nach einem fast vergessenen Gemütszustand, nach einer Haltung dem Leben gegenüber, in der wir seltsam ungeübt geworden sind. Unterhaltsam, klug und persönlich erforscht er die Ursprünge des Begriffs, erklärt, was die Heiterkeit vom Witz und von der Fröhlichkeit unterscheidet und warum sie ohne den Ernst des Lebens nicht zu haben ist. »Ein heiterer Mensch zu sein, bedeutet nicht, das Schwere zu ignorieren, sondern es in etwas Leichtes zu verwandeln.«
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In diesem Buch über Freundschaft ist jeder herzlich willkommen – egal, ob groß oder klein, ob er hüpft oder flattert! Hauptsache, wir spielen und lachen zusammen, teilen unsere liebsten Dinge, trösten und vertragen uns wieder. Manchmal reichen schon kleine Gesten, wie jemanden an die Pfote zu nehmen, damit sich jeder angenommen fühlt. Ein eindrucksvolles Buch zum wichtigsten Thema der Welt - Freundschaft. Mit vielen klugen und komischen Bildern von Axel Scheffler, der hier auf seine ganz unnachahmliche Weise ein Plädoyer für eine freundliche Welt schafft. »Für eine glückliche Welt brauchen wir alle!«
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»Ein warmherziger Roman über die Schönheit und den Schmerz der ersten Liebe, über Freundschaft und über die Grenze dazwischen. Stephan Lohse findet dafür eine zarte Sprache mit umso eindrücklicheren Bildern.« Isabel Bogdan Hamburg, 1977. Julle ist vierzehn Jahre alt. Kurz vor den Sommerferien bekommt er einen neuen Mitschüler, Axel. Sofort ist Julle verliebt. Dass er schwul ist, weiß keiner. Bis auf seine Schwester und seine Mutter vielleicht, Mütter sollen so etwas ahnen. Julle zählt die Stunden, die er Axel kennt, und freundet sich mit ihm an. Zusammen gehen sie ins Freibad, füttern Axels Kaninchen und entdecken eine versteckte, halb abgebrannte Hütte im Wald. Als sie deren Geheimnis beinahe gelüftet haben, ist Axel plötzlich verschwunden – und Julle ahnt, dass nach diesem Sommer nichts mehr so sein wird wie davor. Mit viel Fantasie, Einfühlungsvermögen und Witz erzählt Stephan Lohse von zwei Jungen und den Dingen im Leben, die alles bedeuten. Das Summen unter der Haut ist ein Roman über Liebe und Freundschaft, über das Aufwachsen in den siebziger Jahren – einer Vergangenheit, wie sie vielleicht nie war, aber hätte sein sollen. Und über einen aufregenden Sommer, der alles verändert.
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»Ein warmherziger Roman über die Schönheit und den Schmerz der ersten Liebe, über Freundschaft und über die Grenze dazwischen. Stephan Lohse findet dafür eine zarte Sprache mit umso eindrücklicheren Bildern.« Isabel Bogdan Hamburg, 1977. Julle ist vierzehn Jahre alt. Kurz vor den Sommerferien bekommt er einen neuen Mitschüler, Axel. Sofort ist Julle verliebt. Dass er schwul ist, weiß keiner. Bis auf seine Schwester und seine Mutter vielleicht, Mütter sollen so etwas ahnen. Julle zählt die Stunden, die er Axel kennt, und freundet sich mit ihm an. Zusammen gehen sie ins Freibad, füttern Axels Kaninchen und entdecken eine versteckte, halb abgebrannte Hütte im Wald. Als sie deren Geheimnis beinahe gelüftet haben, ist Axel plötzlich verschwunden – und Julle ahnt, dass nach diesem Sommer nichts mehr so sein wird wie davor. Mit viel Fantasie, Einfühlungsvermögen und Witz erzählt Stephan Lohse von zwei Jungen und den Dingen im Leben, die alles bedeuten. Das Summen unter der Haut ist ein Roman über Liebe und Freundschaft, über das Aufwachsen in den siebziger Jahren – einer Vergangenheit, wie sie vielleicht nie war, aber hätte sein sollen. Und über einen aufregenden Sommer, der alles verändert.
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Zwischen Meer, Musik und Mordkommission
»Axel ist niemand, den man jemandem verkaufen muss. Er spricht für sich selbst.«
Jan Josef LiefersEr ist mal Kriminalhauptkommissar, mal Imbissbudenbetreiber oder Gebrauchtwarenhändler; er ist Musiker, Freund, Ehemann und Sohn; er ist gleichzeitig Norden, Osten und Westen mit einem bisweilen südländischen Temperament: Axel Prahl ist ein vielseitiger Mensch und gleichzeitig einer der beliebtesten zeitgenössischen Schauspieler Deutschlands. Seinem Freund und Weggefährten Knut Elstermann ist es gelungen, Prahl in persönlichen Texten, Beobachtungen und Interviews mit Mutter Rita, den Schauspielkollegen Katharina Thalbach und Jan Josef Liefers, Regisseur Andreas Dresen und vielen mehr liebevoll zu porträtieren.Von Prahls Kindheit und Jugend, seinen ersten Erfahrungen am Theater, den großen Erfolgen und seiner Identifikationsrolle als Kriminalhauptkommissar Frank Thiel im Münsteraner Tatort, von seiner Musik, von Freundschaft und Liebe handeln die Texte, die – illustriert durch eine einmalige Auswahl teils unveröffentlichter Fotografien – die öffentliche Darstellung des Schauspielers zu einer schillernden Collage vervollständigen.Katharina Thalbach: »Er nimmt sich nicht so wichtig, und wenn er es doch mal sollte, dann macht er das so diskret, dass es niemand mitbekommt. Das ist eine außerordentlich schöne Eigenschaft.«Rainer Bock: »Er hat alle um den Finger gewickelt. Ich meine das ganz positiv, denn es war keine Raffinesse oder Manipulation im Spiel. Wenn er mal wieder irgendeinen Mist gebaut hatte, was wirklich oft vorkam, setzte er sein Prahl-Grinsen auf, alle mussten lachen und es war wieder gut.«Gabriela Maria Schmeide: »Man weiß ja, dass er der beste Ost-Schauspieler ist, den der Westen hervorgebracht hat. Es ist dieses Bodenständige, das ihn auszeichnet, diese Normalität, und gleichzeitig ist er auch ein kluger Fuchs.«Andreas Dresen: »Hör dir Axels Lieder an, die er schreibt, die sind von Melancholie erfüllt, auch von dieser Seefahrerromantik. Das hat sicherlich auch mit seiner Herkunft und seinem Aufwachsen zu tun, was sich in seiner Persönlichkeit spiegelt, übrigens auch in seiner erstaunlichen Fähigkeit, zu weinen.«Rita Koziol (Muddern): »Er war beliebt bei allen und bei jedem, weil er eine umgängliche Art hatte. Später, als
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Eine luzide Einführung in die analytische Philosophie Die Philosophie hat nicht das Unbekannte, sondern das Selbstverständliche und vielleicht allzu Vertraute zum Thema – um seine Fragwürdigkeit und Rätselhaftigkeit bewusst zu machen. Zum Selbstverständlichen in diesem Sinne gehört unsere Sprache. Ebenso liegt, wie Axel Hutter auf originelle und nachvollziehbare Weise zeigt, das "Metaphysische" offen vor unseren Augen – dass wir in der Welt und in der Zeit leben, "ich" sagen und frei sind –, und doch sehen und verstehen wir es nicht. Dass Sprache und Metaphysik in ihrer jeweiligen Selbstverständlichkeit offen vor unseren Augen liegen, macht Philosophie möglich. Doch gerade weil sie so offensichtlich erscheinen und damit verborgen bleiben, wird Philosophie nötig. Axel Hutters Buch ist eine ungewöhnlich verständliche und ungewöhnlich aufregende Einführung in die moderne Philosophie. Sie beginnt mit der sprachanalytischen Wende, die vornehmlich mit den Namen Frege und Wittgenstein verbunden ist. Hutter zeigt, wie aus dieser modernen Wende zur Sprache, die der traditionellen Metaphysik kritisch gegenübersteht, der Ansatz für eine neue Metaphysik gewonnen werden kann. Seine Einführung macht dabei überzeugend Werbung für einen Denkstil, der die moderne Philosophie maßgeblich geprägt hat.
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Ein Mann wird wegen Mordes an seiner reichen Tante zu lebenslanger Haft verurteilt – doch die Ermittlungsunterlagen offenbaren haarsträubende Widersprüche. Der Tod einer lebensfrohen Frau wird als Selbstmord deklariert, obwohl belastende Indizien auf den gewalttätigen Ex-Freund hinweisen. Den Mord an zwei jungen Mädchen legt die Schweizer Polizei vorschnell zu den Akten, weil die nötigen Beweise fehlen … Axel Petermann zeigt anhand seiner neuesten Fälle, warum gängige Ermittlungsmethoden häufig versagen. Als Außenstehender kann er unabhängig ermitteln und trägt mit der »operativen Fallanalyse«, dem Profiling, maßgeblich dazu bei, die komplexen Verbrechen aufzuklären. Fesselnd und detailreich schildert er hier jeden einzelnen seiner Arbeitsschritte – wir sind bei der Wahrheitsfindung hautnah dabei.
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Ein authentischer True-Crime-Thriller von SPIEGEL-Bestsellerautorin Petra Mattfeldt und Axel Petermann, dem bekanntesten Profiler Deutschlands! „Schlaf nun friedlich und vergiss alle deine bösen Träume." Einen Teddybären fest an sich gedrückt, liegt der Junge wie schlafend auf einem Feld. Doch er ist tot, erfroren. Bereits sechs Jungen wurden auf diese Weise gefunden, die Körper drapiert und ohne Anzeichen von Gewalteinwirkung. Die gebildete Sonderkommission ist ratlos, der Druck der Medien hoch. Als kurz darauf das siebte Opfer des »Sandmanns«, wie die Presse den Täter nennt, überlebt und im Koma liegt, hat die ambitionierte Fallanalytikerin Sophie Kaiser zum ersten Mal eine heiße Spur. Sophie, die durch ihr Asperger-Syndrom Zusammenhänge anders bewertet als andere, entdeckt eine Ähnlichkeit mit einer Reihe von Fällen, die Jahrzehnte zurückliegt. Damals überlebten einige der entführten und wieder freigelassenen Jungen, konnten sich aber an nichts erinnern. Hängen die Verbrechen zusammen? Wie würde ein moderner Profiler den Fall aufrollen? Die realen Methoden der Fallanalyse, angewandt auf ein wahres Verbrechen!
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Vom Autor von "Marseille 1940": Die erstaunliche Geschichte von Karl Marx’ letzter Reise Am 18. Februar 1882 besteigt Karl Marx in Marseille den Dampfer «Said» und verlässt zum ersten Mal Europa. Den Tod seiner Frau Jenny drei Monate zuvor hat er nicht verwunden. Er ist krank und hofft auf Genesung in Algier. Während er dort die Eindrücke der neuen Kultur auf sich wirken lässt, zieht er unsentimental eine Art Resümee seines Daseins und Wirkens. Uwe Wittstock erzählt lebendig und fesselnd von der letzten großen Reise des großen Denkers und blickt mit ihm zurück auf sein außergewöhnliches Leben. Als Karl Marx 1882 im Hafen von Algier an Land geht, wird er von einem einstigen sozialistischen Untergrundkämpfer empfangen. Doch von politischem Kampf kann für Marx keine Rede mehr sein. Mit Europa hat er die ideologischen Schlachtfelder hinter sich gelassen, der Arzt hat ihm alle geistigen Anstrengungen verboten. Was bleibt ihm übrig, als sich Erinnerungen hinzugeben? Anhand von teils unpublizierten Quellen schildert Uwe Wittstock die Monate in Algier und beleuchtet zugleich das Leben dieses ebenso oft überhöhten wie vorschnell verdammten Denkers: die wilden Studienjahre in Bonn und Berlin, Marx’ frühe poetische Ambitionen, seine seltsam bremsende Rolle im Revolutionsjahr 1848, dann das ewige Exil, die Zumutungen der Armut. Warum blieb Marx fast lebenslang politisch isoliert, und wieso ließ er sein Hauptwerk, das Kapital, unvollendet liegen? Am Schluss seiner Zeit in Algier geht Marx zum Barbier und lässt sich seinen Revolutionärsbart abnehmen: Ein später Widerruf? Dieses Buch ist die überarbeitete Fassung von "Karl Marx beim Barbier. Leben und letzte Reise eines deutschen Revolutionärs", erschienen 2018 Dies ist ein wunderbares Buch. Uwe Wittstock wechselt elegant zwischen Biografie und Erzählung, und ihm gelingt das Kunststück, die philosophischen Ideen dieser Zeit mühelos zu erklären." Ferdinand von Schirach Fantastisch erzählt von Uwe Wittstock Wie Karl Marx zum ersten Mal Europa verließ Eine etwas andere Biografie des Denkers, der die Welt veränderte "Uwe Wittstock beschreibt Marx’ Leben und Wirken so lehrreich, klug und spannend wie elegant und leicht von jenen zehn Wochen aus, die er im Frühjahr 1882 in Algier verbrachte." Axel Hacke, Süddeutsche Zeitung "Wie Uwe Wittstock das Bedeutende mit leichter Hand erzählt, ist eine große Kunst und für de
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Wir lernen ihn mitunter erst spät besser kennen, erkennen uns aber, ob wir wollen oder nicht, in ihm wieder, je älter wir selbst werden: unseren Vater. Das Lesebuch »Lieber Papa!« enthält Erinnerungen von Lily Brett, Annie Ernaux oder Philip Roth, die von ihren berührenden Erlebnissen als Tochter oder Sohn mit diesem Mann erzählen. Wer ist er eigentlich, warum scheint er uns oft weniger vertraut zu sein als unsere Mutter? Lars Brandt weiß, dass von ihm keine Küsse zu erwarten waren, Arno Geiger hat seinen dementen Vater als König im Exil betreut und Axel Hacke berichtet, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite zu stehen, selbst Vater zu sein. Das Buch, liebevoll illustriert von Antje Damm, ist letztlich eine kleine literarische Reise zu uns selbst.
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Wie fühlst du dich? ist eine für unsere Zeit geradezu programmatische Frage. Denn ihre Beantwortung setzt die Fähigkeit voraus, Gefühle zu erkennen, sie zu reflektieren und über sie zu reden. In ›Wie fühlst du dich?‹ geht es um die Erkenntnis, dass man Gefühl und Vernunft nicht einfach trennen kann, vor allem aber um unsere Eigenständigkeit, um die Fähigkeit, sich zu wehren gegen jene, die uns so gern am Nasenring unserer Affekte durch die Welt führen würden. Überlassen wir unsere Gefühle nicht den Falschen, sondern fragen wir uns lieber selbst: Wie gehen wir mit der Angst um, die uns alle in Atem hält? Was ist mit der Verbundenheit zu anderen, nach der wir alle suchen? Was tun gegen das Gefühl der Hilflosigkeit, der Wut? Darf ich hassen, andere verachten? Und was ist mit der Lebensfreude, dem Glück? Woher bekomme ich Hoffnung? Kurz gesagt: Wie können wir all das Wissen über unser Innenleben dazu nutzen, in diesen Zeiten den Kopf über Wasser zu halten?
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Liz Haselmaus ist krank - die Nase läuft, es kratzt im Hals. Zum Glück helfen die Lutschpastillen von Doktor Wiesel. Aber am Schönsten ist es, wenn alle ihre Freunde sie besuchen. Das Eichhörnchen malt ein Bild, die Amsel kommt mit Trauben. Und was bringen Fuchs und Maulwurf mit? Beim Öffnen der Klappen findet man alle Geschenke! Ein Pappbilderbuch von den Schöpfern des Grüffelo mit vielen Klappen für neugierige Kinder, die begeistert beim Suchen helfen können. Mit bunten Bildern und lustigen Reimen, mit denen Vorlesen großen Spaß macht. In allen Bilderbüchern aus der Reihe »Geschichten aus dem Eichenwald« geht es um Themen aus dem Kinderalltag. In diesem Buch geht es um Erkältung, Kranksein, gute Besserung und das Schönste – netter Krankenbesuch. Weitere Geschichten aus dem Eichenwald: • Der Fuchs sucht seine Socken • Wo steckt Mathilda Huhn? • Die Katze lernt jetzt kochen • Evi Eichhorns Schneemann • Der Bär schreibt heute Briefe • Wo ist die Brille von Max Maulwurf? • Der Dachs spielt super Kontrabass
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Der Frosch will heute ans Meer und alle seine Freunde kommen mit. Der Dachs packt den Sonnenschirm ein, die Katze ihren Ball. Und was schleppt der Igel mit? Wenn man hinter die Klappen guckt, sieht man, was sie zum Spielen alles brauchen. Ein Pappbilderbuch von den Schöpfern des Grüffelo mit vielen Klappen für neugierige Kinder, die begeistert beim Suchen helfen können. Mit bunten Bildern und lustigen Reimen, mit denen Vorlesen großen Spaß macht. In allen Bilderbüchern aus der Reihe »Geschichten aus dem Eichenwald« geht es um Themen aus dem Kinderalltag. In diesem Buch geht es um das Verreisen mit dem Zug, einen Ausflug mit Freunden und das Spielen am Strand. Weitere Geschichten aus dem Eichenwald: • Der Fuchs sucht seine Socken • Wo steckt Mathilda Huhn? • Die Katze lernt jetzt kochen • Evi Eichhorns Schneemann • Der Bär schreibt heute Briefe • Wo ist die Brille von Max Maulwurf? • Der Dachs spielt super Kontrabass
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In einer mondhellen Nacht schleicht sich Ponti Pento, der kleine Eselspinguin, aus dem Zoo. Mutig macht er sich auf die gefährliche Reise an den Südpol, um sein wahres Zuhause zu finden. Aber die Welt ist groß und weit für einen kleinen Pinguin. Da ist es vielleicht ein Wunder, dass Ponti selbst in der Eiswüste Freunde findet, die ihm helfen, den richtigen Weg ins Pinguinland zu finden. Mit dieser hinreißenden Geschichte in Reimen und den liebevoll-witzigen Bildern haben die Schöpfer des Grüffelo einen neuen, unvergesslichen Helden geschaffen.
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Musik auf die Augen! Was könnte es Schöneres geben als gute Musik zu hören und dabei tolle Comics zu lesen?! Anke Kuhl und Moni Port haben einige der besten Comic- und Kinderbuchzeichner:innen eingeladen, gemeinsam mit ihnen eine bunte Auswahl an deutschsprachigen Liedern und Musikstücken in Comics zu verwandeln. Ergebnis ist ein mitreißend-musikalische Geschichtensammlung. Mal lustig, mal stimmungsvoll und immer super gezeichnet: Die Comics in "Mukkekukke" sind so vielfältig wie die interpretierte Musik. Von Pop oder Rock über Jazz und Chanson bis hin zur Klassik – erlaubt ist alles außer Langeweile! So laden die Geschichten des Buchs und die dazugehörige Spotify-Playlist Kinder und Familien dazu ein, in Bilder und Musik einzutauchen und viele neue Entdeckungen zu machen. Mit Comics von Jutta Bauer, Nadia Budde, Rotraut Susanne Berner, Tanja Esch, Max Fiedler, Tor Freeman, Regina Kehn, Anke Kuhl, Ferdinand Lutz, Mawil, Eva Muggenthaler, Jörg Mühle, Ole Könnecke, Moni Port, Axel Scheffler, Natascha Vlahovic und Philip Waechter. Nach Musik und Texten von Götz Alsmann, Die Ärzte, Ludwig van Beethoven, Heinrich Ignaz Franz Biber, Blumfeld, Andreas Dorau, Dota, Hanns Dieter Hüsch, Erobique, Dimitri Kabaleweski, Manfred Krug, Die Lassie Singers, Henry Mancini, Jacques Palminger, Max Raabe, Jean-Philippe Rameau, Gioachino Rossini, Rocko Schamoni, Franz Schubert, Olli Schulz, Robert Schumann, Wir sind Helden und Vulfpeck
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Verflixte Hacke! Eigentlich wollte ich in den Ferien in Ruhe zocken. Aber dann brauchte meine Oma Hilfe auf ihrer Algenfarm - an der Nordsee! Zuerst war ich ziemlich genervt. Was sollte ich denn da? Zum Glück habe ich bei der Pflege der Unterwasserbeete Bolle, Bas und Chandrani kennengelernt, und zusammen haben wir was Unglaubliches entdeckt: ganz viele Albino-Seepferdchen! Und die sind in großer Gefahr, weil hier - haltet euch fest - ein Algendieb sein Unwesen treibt. Also haben wir jetzt eine Mission: Wir müssen die Seepferdchen schützen! Mit vielen witzigen und liebevollen Illustrationen von Laura Rosendorfer Inklusive Meeresspaghetti-Rezept, Rätseln und vielen Tipps zur Plastikvermeidung »Ein warmherzig geschriebener Kinderroman, der Wissen über das Meer und seine Bedeutung für die Umwelt vermittelt, ohne mit erhobenem Zeigefinger daherzukommen.« Buchmarkt, 03.2023
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Endlich steht er fest – der Hochkanon der Känguru-Eskapaden! Dieser Band versammelt die lustigsten Eskapaden des kommunistischen Kängurus und seines stoischen Kleinkünstlers. Ausgewählt hat sie der Schöpfer des vorlauten Beuteltiers höchstpersönlich! 39 Geschichten gewähren tiefe Einblicke in den aberwitzigen Alltag dieser komischen Wohngemeinschaft. Hier wird am Küchentisch noch über die wichtigen Themen philosophiert: Neonazis, Neoliberalismus, Klimakrise und Schnapspralinen. Genial illustriert und bekritzelt wird diese Klassiker-Ausgabe von Bernd Kissel, dem Zeichner der Känguru-Comics. Ein großer Lesespaß – für Känguru-Fans und Neulinge gleichermaßen. Frisch, frech und völlig absurd. Das Beste vom Känguru! Höchstpersönlich ausgewählt von Marc-Uwe Kling Exklusiv illustriert von Bernd Kissel
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Der Troll, der Geist und die Hexe sind üble Rüpel. Sie haben nichts anderes im Sinn, als Angst und Schrecken zu verbreiten. Und können es kaum abwarten, das Mädchen, das in dem Haus im Wald wohnt, das Fürchten zu lehren. Allerdings haben sich die drei gewaltig verrechnet, denn das Mädchen dreht den Spieß um. Und so müssen selbst sie einsehen: Mut ist keine Frage der Größe und Bösewichte können nicht immer gewinnen. Ein wunderbar komisches Bilderbuch von den Schöpfern des »Grüffelo«. Axel Scheffler verwandelt die witzigen Verse von Julia Donaldson in eine bunte Märchenlandschaft mit einer einmalig trolligen Rüpelbande und einem ganz schön gewitzten Mädchen.
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Prinzessin Perle, Ritter Schlagedrein und der Drache Zogg fliegen durch die Welt, um gute Taten zu vollbringen. Sie helfen Meerjungfrauen, verabreichen erkälteten Löwen Medizin, befreien Einhörner von falschen Hörnern. Der König jedoch möchte seine Nichte Perle zum Nähen und Sticken verdonnern. Erst als er selbst erkrankt und ihre Hilfe braucht, versteht er, dass man niemandem von seinem Glück abhalten sollte – ein Mädchen wie Perle schon gar nicht.
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1999 erschien erstmals »Der Grüffelo« – und wurde zu einem der erfolgreichsten Bilderbücher der Welt. Zum 25-jährigen Jubiläum erscheint der Klassiker nun zusammen mit dem »Grüffelokind« in einem Sammelband – begleitet von einem Mitmachheft mit 16 tollen Seiten zum Ausmalen, Raten und Mitmachen. Die berühmte Geschichte vom gefährlichen Grüffelo und der kleinen Maus, die jedem, der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo droht. Und die Folgegeschichte vom Grüffelokind, das sich beherzt und mutig auf die Suche macht, weil es endlich wissen will, ob es die böse Maus wirklich gibt.
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Der Grüffelo hat sich im Wald versteckt. Wo ist er bloß? Hinter den 5 Filzklappen verbergen sich die Lieblingscharaktere aus der berühmten Geschichte – die kleine Maus, Fuchs, Eule und Schlange und, natürlich, der Grüffelo! Ein liebevolles, interaktives Fühlbilderbuch für kleine neugierige Kinder. Einfache Fragen und Antworten laden zum Erzählen ein, die weichen Filzklappen zum Mitspielen.
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In diesem liebenswerten und stabilen Pappbilderbuch mit Register stellen sich die Freunde aus dem Eichenwald mit all ihren Lieblingsbeschäftigungen vor. Für alle neugierigen Kinder, die hier begeistert mitspielen können, egal ob sie zählen, wie viele Freunde um den Katzentisch sitzen, ob sie einen Namen für den Schneemann suchen oder dem müden Kaninchen ein Gutenachtlied vorsingen möchten! Geschichten aus dem Eichenwald: Kleine Alltagsgeschichten von Bär und Dachs und seinen Freunde mit lustigen Bildern, tollen Reimen und vielen Klappen zum Mitspielen. • Der Fuchs sucht seine Socken • Wo steckt Mathilda Huhn? • Die Katze lernt jetzt kochen • Kaninchen ist sooo müde • Evi Eichhorns Schneemann • Der Bär schreibt heute Briefe • Der Dachs spielt super Kontrabass • Wo ist die Brille von Max Maulwurf? • Der Frosch freut sich aufs Meer • Liz Haselmaus ist heute krank
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Die Rüpelbande hat großen Spaß dabei, den ganzen Wald in Angst und Schrecken zu versetzen. Alle fürchten sich vor dem Troll, dem Geist und der Hexe. Bis auf ein kleines Mädchen, das sich von den drei wilden Rüpeln wirklich nichts gefallen lässt, egal was sie anstellen.
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Die Welt ist voller Gefahren, vor allem wenn man ein Stockmann ist und ständig mit einem ganz gewöhnlichen Stock verwechselt wird. Als Stockmann nach vielen gefährlichen Abenteuern im Kamin landet, ist es beinahe um ihn geschehen. Doch schließlich geht alles gut aus und Stockmann ist endlich zurück, bei seinen Lieben »zu Hause im Glück«. Ein Bilderbuch zum Vorlesen von den Schöpfern des weltberühmten Grüffelo.
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Zogg lernt in der Drachenschule alles das, was Drachen wissen müssen, und er macht sich mit Feuereifer ans Werk: Fliegen, Brüllen, Feuerspeien. Die schwierigste Aufgabe von allen kommt erst noch: eine Prinzessin entführen! Ein Bilderbuch zum Vorlesen und Abheben von den Schöpfern des weltberühmten Grüffelo.
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Dieser Wurm kann wirklich alles - ein Superwurm eben. Doch selbst das Leben von Superwürmern ist, wie wir wissen, nicht ohne Gefahren. Aber Superwurm ist äußerst hilfsbereit. Oft genug schon hat er Kröte, Käfer & Co. das Leben gerettet. Kein Wunder also, dass seine Freunde einen besonderen Plan aushecken, als die fiese Echse Superwurm entführt!
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Mutiger Pinguin mit Hang zum Abenteuer Neville ist der mutigste Pinguin der Antarktis. Es gibt nichts, was er sich nicht traut. Doch eine seiner furchtlosen Entscheidungen führt dazu, dass er sich – happs! – im Maul eines Wals wiederfindet. Das kommt ihm zunächst ungünstig vor, denn Gegessenwerden dauert ziemlich lange. Mit seinem Leidensgenossen, Robbe Walter, macht er es sich erst einmal gemütlich. Doch Neville ist sich sicher, dass es einen Weg aus dem Wal heraus geben muss. Und Neville wäre nicht Neville, wenn er die Rettung nicht unerschrocken selbst in die Hand nehmen würde. Ein Mutmachbuch der anderen Art, urkomisch erzählt für die ganze Familie
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Wer hat ein Recht auf Stadt? Wer soll und wer darf sich im öffentlichen Raum aufhalten? Städtische Verwaltungen und Regierungen sind zunehmend besessen vom »Image« ihrer Stadt und stürzen sich in einen Vermarktungswettbewerb, der auf Tourismus, Investoren und Immobilienmärkte ausgerichtet ist. Die Menschen, die in der Stadt leben, werden dabei zum Ziel architektonischer Verdrängungsmaßnahmen. Überwachungskameras, Bänke mit geneigter Sitzfläche oder trennenden Armlehnen, auf denen man nicht schlafen kann, und andere Instrumente »defensiver Architektur« erschweren insbesondere sozial marginalisierten Menschen wie Obdachlosen das Leben in der Stadt. Massive Tourismusförderung macht die Stadt ihren Bewohnern fremd und unlebbar. Business Improvement Districts heben unter dem Vorwand der Strukturförderung elementare Grundrechte auf. Gegen diese Tendenzen führt Labbé die Notwendigkeit ins Feld, eine Stadt neu zu erfinden, die sich an uns alle richtet. Er zeigt, wie Widerstand gegen diese Architektur der Verachtung gelingt und Orte wieder angeeignet werden können, und fordert eine Architektur, die ihre Aufgabe als soziale begreift und Räume der Anerkennung schafft. Denn eine Stadt, in der wir einander nicht mehr in aller Unterschiedlichkeit begegnen können, ist ein Verlust für uns alle.
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Noch vor wenigen Jahren stand die Identitätspolitik mit ihrer Kritik an Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Betroffene fanden zueinander und forderten gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. Themen wie die deutsche Kolonialgeschichte oder die rassistische Durchsetzung der Alltagssprache waren in aller Munde, bislang gültige Ordnungskriterien wurden in Frage gestellt. Dann begann sich das politische Gewicht zu verschieben. »Woke« wurde zu einem Schimpfwort von rechts, und in Praxis und Methoden identitätspolitischer Anliegen zeigten sich Schwächen: ein unterkomplexes Verständnis der Performativität von Sprache, die Missachtung wissenschaftlicher Standards, die Ausklammerung ökonomischer Zusammenhänge und die Reproduktion zentraler neoliberaler Versatzstücke. Spätestens seit dem Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 und seiner antisemitischen Relativierung scheinen breite Teile der Bewegung auf den politischen Bankrott zuzusteuern. Wie konnte es dazu kommen? Lars Distelhorst nimmt die philosophischen Grundannahmen und Methoden der Identitätspolitik unter die Lupe und wagt einen Neuansatz. Eine Umkehr im Denken lohnt sich, denn die neoliberale Ökonomisierung und ihre Machtmechanismen sind nicht nur tief in unsere Subjektivität vorgedrungen, sondern haben die bisherigen Errungenschaften der Identitätspolitik auch erfolgreich vereinnahmt. Dagegen gilt es, Identität neu zu politisieren – als Werkzeug einer emanzipativen Kritik.
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Anne Frank ist vor allem für ihr Tagebuch bekannt, das sie im Hinterhaus führte. Was viele nicht wissen, ist, dass Anne auch Kurzgeschichten geschrieben hat. Sie nennt sie in ihrem Tagebuch »meine Füller-Kinder«. Die Geschichten reichen von Ereignissen im Hinterhaus über Märchen und Zwergengeschichten bis hin zu Erinnerungen an ihre Schulzeit. Anne beginnt sogar mit der Arbeit an einem Roman, in den sie die Lebensgeschichte ihres Vaters einbezieht. Anne bedauerte, dass sie nicht zeichnen konnte. Mehr als 40 Top-Illustrator:innen aus aller Welt haben sich dieser Auf gabe angenommen. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in ihre Erfahrungswelt und zeigen uns, dass mit Kreativität und Inspiration Rückschläge und Hindernisse überwunden werden können. Wie Anne glauben sie weiterhin an eine bessere und friedliche Welt.
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Grete und Bernd leben auf dem Stern Sehrsehrfern. Grete ist eine Schnett, Bernd ein Schmoo. Niemals, so wird gewarnt, dürfen die roten Schnetts und die blauen Schmoos miteinander spielen. Das war schon immer so. Aber Grete und Bernd kümmert das nicht. Sie lernen sich kennen und sie verlieben sich ... Eine Romeo und Julia-Geschichte der Schöpfer des »Grüffelo«, die im wahrsten Sinne des Wortes nicht von dieser Welt ist.
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Vom Wagnis, selbst zu denken
Welche Philosophie kann uns heute noch leiten? Auf den Spuren von Theodor W. Adorno, Susan Sontag, Michel Foucault und Paul K. Feyerabend entwirft »Geister der Gegenwart» ein großes Ideenpanorama der westlichen Nachkriegszeit. Wolfram Eilenberger erzählt mitreißend vom Aufbruch in eine neue Aufklärung, der direkt zu den Bruchlinien unserer Zeit führt.
Winter 1949: Theodor W. Adorno kehrt aus den USA ins zerstörte Frankfurt zurück, Paul K. Feyerabend kriegsversehrt nach Wien. Wunderkind Susan Sontag besucht Thomas Mann in Los Angeles. Der junge Michel Foucault begeht in Paris einen weiteren Selbstmordversuch. Als Folge der Weltkriegskatastrophe suchen diese vier Selbstdenker ihren Weg in ein neues Philosophieren. Über die kommenden Jahrzehnte revolutionieren sie die Art und Weise, wie wir über unsere Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft nachdenken.
Wolfram Eilenberger legt erneut ein erzählerisches Meisterwerk vor, das am Beispiel dieser vier mutigen Geister von der Kraft der Philosophie kündet, einen Ausgang aus den Engen der Gegenwart zu finden. Voller überraschender Einsichten und befreiender Impulse für unsere Zeit der Krise.
Shortlist Tractatus - Essaypreis des Philosophicum Lech
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