Wir haben 39 Buchtipps zu "Cornelia Kuhnert" gefunden.
Der Kampf für Gerechtigkeit und trans* Rechte? – ein Kampf für uns alle! Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose … Sprache, Identität und vor allem: Empathie Der Name einer Sache verkörpert deren Bild, unsere Vorstellung davon und die damit verbundenen Gefühle. Oder: Eine Sache wird zur Sache durch ihre Benennung. Doch wie können wir diesen einfachen Gedanken auf unsere Umgebung übertragen? Phenix Kühnert ist sich sicher: mit Empathie. Wir leben in einer Gesellschaft, die alle ausschließt, die von der Norm abweichen. Phenix nimmt uns an die Hand, macht deutlich, wie sehr Sprache unser Denken prägt, was es heißt, die eigene Identität abgesprochen zu bekommen, wie uns Zuschreibungen und Vorgaben zu Männlichkeit und Weiblichkeit beeinflussen. Sie setzt sich für trans* Rechte und nicht binäre Menschen, die queere Community und Verständnis ein. Phenix ermutigt und sensibilisiert. Denn: Menschen sind verschieden, nichts zu 100 Prozent, wir entwickeln und verändern uns, wachsen. Und dabei wird klar: Diversität ist die wahre Normalität. Radikale Offenheit: Phenix hält ein Megafon in der Hand und spricht über … alles, und zwar so richtig! Phenix Kühnert will mehr. Mehr Rechte, mehr Stimmen, mehr Inklusivität. Gesellschaftliche Konstrukte? Einteilungen in „normal“ und „anders“? Werfen wir am besten über den Haufen. Dafür kämpft Phenix. Und das jeden Tag. Sie blickt zurück in ihre Kindheit, deutet Erinnerungen neu, schreibt über Schmerz und Akzeptanz. Mit ihr dürfen wir in Wartezimmern von Ärzt*innen Platz nehmen, öffnen einen Pass, der uns nicht entspricht, spüren einen Anflug dessen, was das auslösen kann. Wir sind dabei, wenn Phenix zum ersten Mal Hormone nimmt, wenn sich ihr Körper zu verändern beginnt, verstehen, was das Rasieren ihrer Beine mit Emanzipation zu tun hat. Wir begleiten sie bei Höhen und Tiefen, in Sportumkleidekabinen oder auf Dates in Berlin. Phenix lässt uns ganz nahe an sich heran, macht sich verletzlich, ist sanft und entschieden. Und: Sie zeigt, warum es so wichtig ist, dass wir Gleichberechtigung gemeinsam groß machen. „Ich identifiziere mich nicht als trans, ich bin trans. Ich nutze nicht die Pronomen ‚sie/ihr‘, sondern meine Pronomen sind ‚sie/ihr‘. Dazu habe ich mich nie entschieden, das war schon immer so. Es gibt kein Datum, an dem ich trans geworden bin. Es gab den Moment, in dem ich es mir eingestanden habe, und es gab den Moment, ab dem ich mich entschieden ha
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Vorlesegeschichten so vielfältig und bunt wie das Leben. So viele Geschichten tummeln sich in diesem wunderbar prallen Kinder-Vorlesebuch! Die Sammlung für gemütliche Lesezeit mit den Kleinen ist so farbenfroh und abwechslungsreich wie das Leben selbst. In diesem Buch stecken die unterschiedlichsten Abenteuer aus dem Kinderalltag, aber auch von Prinzessinnen und Prinzen. Tiere spielen in den Erzählungen ebenso mit wie Dinosaurier, die Feuerwehr und Piraten. Eine bunte Mischung vieler zukünftiger Lieblingsgeschichten, aufgeschrieben von namhaften Kinderbuchautorinnen und -autoren. Große Anthologie für Kleine: Geschichten von Paul Maar, Kirsten Boie, Cornelia Funke und anderen. Dieser Mix aus Geschichten von vielfältigen Lebensrealitäten und solchen, die der Fantasie entspringen, feiert die Diversität. Entdecke Wort für Wort, Seite für Seite den dicken Vorleseschatz, prall voll mit kleinen Abenteuern, die dich ins Leben begleiten, dich träumen und lachen lassen. Lesezeit ist Kuschelzeit – vorm Schlafengehen, auf Reisen oder in Spielpausen. Für Kinder ab 2 Jahren. Farbig und fantasievoll illustriert von Daniela Kunkel, Yayo Kawamura und Kai Schüttler. Es sind folgende Geschichten enthalten: Und wo sind meine Punkte? Sinem Sasmaz Ein Bett für Schoko Susanne Weber Die Frühlingsmaus Mascha Matysiak Wo ist Hada? Maren von Klitzing Die große Abholung Regina Feldmann Stella Strauß und die mürrischen Schafe Mascha Matysiak Die Ritterin Kathrin Lena Orso Der kleine Pirat Kirsten Boie Die Schaumparty Jasmin Schaudinn Siebeneinhalb Stunden bis Mitternacht Susanne Weber Ein Stier im Wohnzimmer Kirsten Boie Urlaub im U-Boot Kathrin Lena Orso Prinzessin Himmelblau kann nicht einschlafen Margit Auer Das Unterwasser-SchaSuGe Astrid Göpfrich »Bahn frei, Kartoffelbrei!« Hartmut El Kurdi Der Vulkan Jasmin Schaudinn Seeröschens Abenteuer Kathrin Lena Orso Wenn ein Riese Kopfstand macht Martin Baltscheit Der Schatz des Klabautermanns Kathrin Lena Orso Die Fieberfeuerwehr Maren von Klitzing Die Froschkönigin Paul Maar Rosannas großer Bruder Cornelia Funke
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Ellermanns dicker Geschichtenschatz – ein Vorlesespaß für die ganze Familie Kinder lieben Vorlesen! In diesem extra-dicken Sammelband versammeln sich die schönsten Vorlesegeschichten von Kirsten Boie, Cornelia Funke, Astrid Lindgren, Paul Maar und vielen mehr. Hier trifft man das grummelige Einhorn Kurt, lernt Radfahren mit Lotta aus der Krachmacherstraße und entdeckt mit den Olchis den Müllberg. Die abenteuerlichen, fröhlichen, magischen und spannenden Geschichten bieten Lesestoff für unzählige Gelegenheiten. Sie eignen sich perfekt zum Vorlesen vor dem Einschlafen oder beim gemeinsamen Kuscheln. Ein wunderbares Ritual für Kinder und Eltern! Ein Vorlesefest für die ganze Familie Wir feiern das Vorlesen: Extra-dicker Jubiläumsband mit Geschichten von Chantal Schreiber, Carolin Jelden, Astrid Lindgren, Kirsten Boie, Cornelia Funke, Dimiter Inkiow, Erhard Dietl, Sven Nordqvist, Paul Maar und vielen mehr. Großer Vorlesespaß: Vorlesen stärkt die Bindung zwischen Kind und Eltern oder Großeltern und ist ein schönes, gemeinsames Ritual. Vielfältig und spannend: Kurze Lieblingsgeschichten für Kinder ab 4 Jahren. Hochwertig ausgestattet: Ein dicker Geschichtenschatz mit vielen kunterbunten Illustrationen. Ob als Gute Nacht Geschichte oder für gemütliche Nachmittage auf dem Sofa: Dieser dicke Geschichtenschatz enthält viele, abwechslungsreiche und reich illustrierte Vorlesegeschichten von bekannten und beliebten Autorinnen und Autoren. Er lädt Kinder ab 4 Jahren zum Träumen, Lachen, Mitfiebern, Lernen und Kuscheln ein!
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Klappe auf, Brief rein! Kann das so einfach sein? Wilma Waschbär schreibt schön schief Max, dem Mäuschen, einen Brief. Wilma hat nämlich Käsekuchen gebacken und möchte Max dazu einladen. Doch, oje: Statt bei Max landet der Brief beim alten Dachs! Und dann beim Pferd, beim Fuchs, der Katze und dem Schaf. Ob Max seinen Brief noch bekommen wird und gemeinsam mit Wilma Käsekuchen futtern kann? Löse Wilmas Brief aus der ersten Seite und wirf ihn von Briefkasten zu Briefkasten. Dann findest du es heraus! Ein Briefkastenbuch zum Mitmachen: mit Briefschlitz und Brief zum Einwerfen. Ganz spielerisch werden Motorik und Konzentration geschult. Wunderbar witzig gereimt von Cornelia Boese. Empfohlen von der Stiftung Lesen.
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EINE GENERATION WILL AN DIE MACHT Bei der letzten Wahl sind so viele junge Abgeordnete wie nie zuvor in den Bundestag eingezogen. Dass ihre Aufgabe die Klimawende sein wird, das wussten sie. Auch auf Auseinandersetzungen mit Rechtsradikalen und Querdenkern waren sie vorbereitet. Aber dass sie es mit einem Krieg zu tun bekommen würden und mit dessen Folgen, davon ahnten sie nichts. Schnell müssen die Neuen schwerwiegende Richtungsentscheidungen treffen. Aber ihre Ideale wollen sie nicht aufgeben. Wird ihnen dieser Spagat gelingen? Oder werden sie im Kampf mit der älteren Generation der Babyboomer selbst zu den angepassten Funktionären, die sie nie werden wollten? Dieser Bundestag ist anders: Weniger Silberrücken in dunklen Anzügen. Mehr Frauen. Mehr Kinder und Enkel von Einwanderern. Und vor allem: mehr Junge. Ein Viertel der Abgeordneten ist unter vierzig. Fünfzig von ihnen sind nicht einmal dreißig Jahre alt. Aber wer sind die Neuen – und was wollen sie? Fest steht: Sie reden anders und machen auch anders Politik. Mit blinkenden Instagram-Storys. Mit den neuesten TikTok-Trends. Mit Reden, die wie ein Poetry Slam klingen. Offen sprechen sie über eigene Schwächen. Und sie stellen Ansprüche – an sich und an die Älteren. Aber können sie die Politik auch verändern? Die Politikjournalistin Livia Gerster heftet sich in ihrem Buch an die Fersen junger Parlamentarier:innen aus allen Parteien. Kevin Kühnert (SPD) und Ricarda Lang (Grüne) sind darunter, aber auch völlig unbekannte Neulinge wie eine Klimaaktivistin aus dem Straßenprotest, eine radikale Impfgegnerin aus Sachsen und ein junger Abwassermeister aus dem Irak. Sie begleitet die Neuen durch die Zeitenwende von Putins Krieg und verfolgt ihre politischen Kämpfe. So gelingt ihr ein fesselnder Mix aus investigativer Politikreportage und soziologischem Generationenporträt. Jünger, weiblicher, bunter: Wer die Neuen im Parlament sind – und was sie wollen Livia Gerster folgt den jungen Politiker:innen vom Einzug in die Abgeordneten-WG bis hin zur ersten Rede im Bundestag Jung gegen Alt: Werden die jungen Radikalen ihre Fraktionen spalten?
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Mit dem viral gehenden Instagram Account „Awkward Anführungszeichen“ begeisterte Hans Rusinek jene Nutzer, die sich von der Plattform mehr erwarten als Selfies, Kussmund-Schnuten und Dauerwerbung. Es geht um die Mannigfaltigkeit der Sprache, nicht um Wörter aber, sondern um Anführungszeichen und was diese an Absurdität, Verruchtheit und manchmal auch Rebellion in die Wirklichkeit bringen, wenn sie sich zwischen Sender und Empfänger schieben. Seine Sammelleidenschaft führte Hans Rusinek quer durch die Republik und darüber hinaus. Überall entdeckte er andere Virtuositäten auf Basis der Gänsefüßchen. Mittlerweile umfasst die Sammlung über 1000 Stücke, bisher unveröffentlicht, die stets mit einer nachdenklich stimmenden Bildkommentierung versehen werden. Die Sammlung wurde u.a. im Spiegel (bento), der Süddeutschen (jetzt.de), EgoFM und bei den Goldenen Bloggern gewürdigt und hat über 27.000 Follower, u.a. Charlotte Roche, Christian Kracht und Kevin Kühnert. In dem Bildband werden die faszinierendsten Werke gemeinsamen mit einem einleitenden Text zur Genese der Anführungszeichen kuratiert.
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Trans*, inter* und nichtbinär – sicher kein Trend! Das zeigt ein Blick in unsere Geschichte. Dort begegnen uns viele Menschen, Medien und Erzählungen, die uns heute empowern, berühren und zum Nachdenken anregen. Da gab es zum Beispiel Karl M. Baer, der ein Buch über sein Leben als inter* Person veröffentlichte. Oder Liddy Bacroff, die als trans* Frau und Sexarbeiter*in im Nationalisozialismus verfolgt wurde und ihre Erfahrungen niederschrieben. Oder Cornelia, die in den 1980ern in ihrem Tagebuch das Coming Out verarbeitet. Die Autor*innen machen diese Geschichten sichtbar und ermutigen die Leser*innen, selbst auf Spurensuche zu gehen. Mit Texten von: Alex Mounji, Alma Roggenbuck, Anton Wegener und Renée Grothkopf, Anton Schulte, Biba Nass, Caspar Rehlinger, Cornelia Kost, Harald Klant Sadja, Jonah Handschuh, Joy Reißner, Niki Trauthwein, Orlando Meier-Brix, Tobias Humer und Paul Haller, xan egger und neo seefried.
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»Alles begann mit dem Riss in der Wand ...«
Benjamiah liebt es, seiner Oma in der Buchhandlung auszuhelfen. Er glaubt an Wissenschaft, Logik und die Macht der Vernunft. Er glaubt nicht an Magie. Doch als er mit der Post ein mysteriöses Geschenk erhält, wird er in die Parallelwelt von Winkelwald geführt, wo sich dunkle Geheimnisse in einem riesigen Straßenlabyrinth verbergen, aus dem es kein Entkommen gibt. Zusammen mit Elizabella, von deren Vater er in dem fremden Ort aufgenommen wird, nimmt er eine Reihe von magischen Prüfungen auf sich, um das Verschwinden ihres Zwillingsbruders aufzuklären. Er hofft dabei, mit Hilfe der Flüsterflammen selbst einen Weg aus Winkelwald zurück nach Hause zu finden. Vor Elizabella und Ben liegt eine gefährliche Suche nach der Wahrheit.Ein atemberaubendes Debüt mit grandiosem Weltenbau, das in eine fantastische Welt voller Magie entführt – für alle Fans von Cornelia Funke oder Philip Pullman
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Wallys Familie funktioniert – meistens. Ihr Mann, ihre Tochter, das Haus, die Laufenten: Sie hat alles im Griff, bis: sie eines Tages zusammenbricht und sich im Krankenhaus wiederfindet. Alles, was davor geschah, bekommt so eine verschobene Bedeutung. Bei ihrer Tochter wurde ADHS diagnostiziert – aber wie ist es mit ihrer eigenen Unkonzentriertheit, der Unmöglichkeit, Begonnenes abzuschließen, ihrer Hyperaktivität? Ihren irrationalen Ängsten und kleinen Neurosen? Wallys Zusammenbruch und die fast zeitgleiche Überschwemmung ihres Hauses bilden gleichermaßen die Klimax einer Überforderung – und die Erlösung daraus. Wie sich das Leben mit Neurodivergenz anfühlt, verarbeitet Cornelia Travnicek eindrucksvoll zu einem literarisch raffinierten Roman, der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.
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Feen gibt es nicht ... oder doch? Die elfjährige Emma findet Schule wirklich anstrengend. Viel lieber ist sie draußen, erforscht Pflanzen, rettet Schnecken und beobachtet Tiere im verwilderten Park nebenan. Auf einem ihrer Streifzüge folgt sie einem merkwürdigen Insekt bis tief hinein in ein Brombeerdickicht. Emma staunt nicht schlecht, als sie sich plötzlich auf einer wunderschönen, blumenbestandenen Lichtung wiederfindet. Im nächsten Moment stellt sie jedoch mit Entsetzen fest, dass sie auf die Größe einer Maus geschrumpft ist! Wie kann das sein? Sind die über ihr flatternden Flügelwesen etwa Feen? Tatsächlich! Und sie sind furchtbar wütend darüber, dass ihre geheime Welt von einem Menschen entdeckt wurde. Zur Strafe wollen sie das Mädchen den Füchsen zum Fraß überlassen …
Allein die Distel-, die Löwenzahn- und die kleine Glockenblumenfee sind bereit, Emma in ihrer Not zu helfen. Heimlich unterstützen sie das Mädchen auf der Suche nach einem Weg nach Hause und zeigen ihr, wie man mit Tieren und Pflanzen spricht. Dabei ist nicht nur Emma in Gefahr, auch das geheime Land der Feen ist in seiner Existenz bedroht … Wird es Emma und den Saat-Feen gelingen, diese wunderbare Welt zu schützen?
»Wie kann man Kinder neugierig auf Käfer, Vögel, Löwenzahn und andere wilde Bewohner dieses Planeten machen, ohne dass sie sich belehrt fühlen? Mich machten diese Neugier und die Verbundenheit, die sie mit der natürlichen Welt sät, so glücklich, dass ich sie immer schon an meine Leser:innen weitergeben wollte. Aber wie? Über diese Frage habe ich lange nachgedacht. Bis mir die Erkenntnis kam, dass unsere Größe oft im Weg ist, wenn es um Begegnungen mit Pflanzen, Käfern, Vögeln und so vielen anderen Lebewesen geht. Also … meine Geschichte brauchte kleine Helden. Elfen? Zwerge? Feen? Hm. Oder … Und da! Plötzlich stand Emma auf meinem Schreibtisch. Haben Samenfeen Bienen- oder Falterflügel? Inzwischen kenne ich die Antwort. Dank Emma. Es war ein solches Abenteuer, mit ihr auf die Reise zu gehen. Ich hoffe sehr, es werden noch einige folgen. Und Elias Linnekuhl sorgt mit seinen wunderbaren Bildern dafür, dass all meine Leser:innen ganz genau wissen, wie Emma und ihre geflügelten Freundinnen aussehen.« Cornelia Funke
Empfohlen ab 7 Jahren
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Philosophisches von Kastenfrosch und Tigerente Was für ein verdammter alter Haudegen, dieser Günter! Er ist Wolkenkratzerarchitekt, Sportreporter, Pilot, Märchenprinz, Olympiasieger und Besitzer eines Jaguars. Er ist einfach der tollste Frosch der Welt! Doch was nützt es, der Größte zu sein, wenn man seine Erfolge mit niemandem teilen kann? Zum Glück gibt es die Tigerente, seine stumme Zuhörerin und sein größter Fan … Anhand von 13 charmanten Bildergeschichten zeigt Janosch, dass ein Frosch und eine Ente genügen, um den wahren Kern unseres Daseins aufzuspüren. Ein amüsantes Geschenkbuch zum Lachen und Schmunzeln – vor allem durch das geistreiche Nachwort von Kultur-Redakteurin Cornelia Geißler. Charmant und philosophisch: Janoschs beliebte Figuren auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. 13 tiefgründige Bildergeschichten mit den berühmten Figuren des Bestsellerautors Janosch. Hochwertig ausgestattet: mit vielen farbigen Illustrationen von Janosch Klassiker zum Sammeln: ein neuer Janosch-Band in Reclams Universal-Bibliothek. Zum Verschenken oder Selberlesen: das perfekte Geschenk für Fans von Janosch und seinen wunderbaren Figuren.
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Die junge Schwarze Celie wächst Anfang des 20. Jahrhunderts in Georgia auf. Während ihre Mutter im Sterben liegt, wird sie mit vierzehn zum ersten Mal von ihrem Vater vergewaltigt und in den Folgejahren zweimal schwanger. Er gibt die Kinder weg, sie weiß nicht, ob sie noch leben oder tot sind. Als sie in die Ehe mit einem Mann gezwungen wird, der sie schlägt, wendet sich Celie in verzweifelten Briefen an Gott, da sie keinen anderen Ausweg mehr weiß. Erst als ihr Mann seine Geliebte Shug Avery ins Haus holt, verbessert sich Celies Situation. Sie verliebt sich in Shug und lernt von ihr, dass echte Liebe nichts mit Gewalt zu tun hat. Durch Shugs Liebe und die Freundschaft weiterer Frauen geht Celie endlich gegen alle Widerstände ihren Weg. »Eine starke neue Übersetzung.« Paul Ingendaay, FAZ, 30.12.2021 »Es ist eine großartige Idee des jungen Ecco Verlags, dieses Buch neu herauszubringen. [...] Eine mehr als lohnende Wiederentdeckung.« Verena Auffermann, Deutschlandfunk Kultur, 22.01.2022 »Den lakonischen Ton, den das Original vorgibt, hat [Cornelia Holfelder-Von der Tann] in einer kunstvollen, aber nie zu aufdringlichen Umgangssprache gut getroffen.« Julian Weber, taz, 10.02.2022
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Hamburg, Sommer 1939. Während der Zweite Weltkrieg immer näher rückt, versuchen der 16-jährige Henri und seine Freunde, den Alltag auszublenden. Man trifft sich im Schwimmbad oder im Park, einer hat immer ein Grammophon dabei – und dann wird gehottet bis zum Abwinken! Die neue Jazzmusik begeistert die »Swingheinis« mit ihrer ausgelassenen Lebensfreude. Den Nazis ist sie allerdings ein Dorn im Auge.Schon bald wird die Polizei auf die unangepassten Jugendlichen aufmerksam. Eines Nachts schnappt die Falle für Henri zu und er findet sich im Dunkeln eines Gestapokellers wieder … Der Roman fußt auf Berichten über die Hamburger Swingjugend 1939 bis 1941 und erzählt packend von einem Aufwachsen inmitten des Zweiten Weltkriegs.
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Daniel ist nach dem Abi auf der Suche nach seinem Weg. Karriere machen, auf Kosten der Umwelt leben, im Mainstream mitschwimmen - das alles will er nicht. Als er den Ökobauern Steffen kennenlernt, bewundert er ihn für sein alternatives, unangepasstes Leben. Er fühlt sich wohl auf dessen Hof - doch immer wieder fallen zweifelhafte Äußerungen, die ihn irritieren. Schließlich erkennt er, was sich hinter dem vermeintlichen Landidyll verbirgt: Steffens Hof ist Treffpunkt für ein rechtsextremes Netzwerk, das einen Staatsstreich plant. Mit Beweisen für ihre Machenschaften geht Daniel zur Polizei - doch nun wird es gefährlich für ihn …
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Zwischen Krisen, Kriegen, Hitze und Hetze scheint es gerade nur noch bergab zu gehen. Worauf können wir in diesen Zeiten noch hoffen? Und vor allem: Wie kommen wir da wieder raus? Hoffnung ist so vielfältig wie die Menschen, die nach ihr suchen. Deshalb versammelt dieses Buch Stimmen, die alle etwas anderes meinen, wenn sie »Hoffnung« sagen – die sich ergänzen, widersprechen, herausfordern und gemeinsam eine Vision von Zukunft entwerfen. In persönlichen Essays verraten die Autor*innen, was sie den Krisen unserer Zeit entgegensetzen. Sie alle eint ein reflektierter und konstruktiver Blick auf die Gegenwart, genauso wie der Mut zu handeln. Denn am Ende beginnt Hoffnung dort, wo wir uns zusammentun und unsere Geschichten erzählen. Mit Beiträgen von Josephine Apraku, Jojo Berger, Cornelia Funke, Julien Gupta, Marc-Uwe Kling, Raúl Krauthausen, Kristina Lunz, Baro Vicenta Ra Gabbert, Margret Rasfeld, Pheline Roggan, Gilda Sahebi, Maren Urner und Marina Weisband
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Der Apfel ist das einzig paradiesische das uns geblieben ist, vielleicht macht ihn das zum unumstrittenen Liebling vor allen anderen Früchten. Äpfel haben schon immer die Phantasie beflügelt, in Mythen, Märchen, Liedern und Gedichten steht die „Paradiesfrucht“ oft im Mittelpunkt. Auch in der Naturheilkunde waren Äpfel schon bei Hildegard von Bingen, durch ihre Vielseitigkeit von Bedeutung, und kulinarisch sind sie wahre Allrounder.
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Rotraut Schöberl ist nicht nur von ganzem Herzen Buchhändlerin, ihre Liebe zu Katzen ist so groß wie ihre Leselust und ihre Krimileidenschaft. In „Mord auf leisen Pfoten“ bringt sie beides zusammen: Denn ob die Katze beim Morden nachhilft oder bei der Lösung kniffliger Verbrechen – auch im Krimi läufts mit den sensiblen, aufmerksamen Fellnasen einfach besser. Mit ihren beiden Zimmerlöwinnen Ginger & Chili versammelt Rotraut Schöberl in dieser Anthologie Lieblingsgeschichten von E. A. Poe bis Patricia Highsmith, von Fred Vargas bis Agatha Christie. Katzenaffine Autor*innen aus Deutschland und Österreich haben weitere kriminell gute Katzengeschichten beigesteuert und Katzenfreundin Livia Klingl ihre bezaubernden Zeichnungen. Mit Texten von Lilian Jackson Braun, Rita Mae Brown, Patricia Highsmith, Livia Klingl, Beatrix Kramlovsky, Sharyn McCrumb, Edgar Allan Poe, Theresa Prammer, Thomas Raab, Julya Rabinowich, Eva Rossmann, Tex Rubinowitz, Dorothy L. Sayers, Susanne Scholl, Margit Schreiner, Justin Scott, Cornelia Travnicek, P.G. Wodehouse, Peter Zirbs.
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