Wir haben 19 Buchtipps zu "Hügel" gefunden.
Dieses Spiel für 2 bis 4 Spieler ab 4 Jahren ist ein großer Spaß für die ganze Familie: Die Spieler decken Karten auf, um mit ihren Hasen den Berg hinauf zu hüpfen. Ziel ist die Karotte oben auf dem Hügel. Aber der Weg dorthin steckt voller Überraschungen: Mal öffnen sich unterwegs Löcher, in denen – plumps – Hasen verschwinden, mal schubst sie der freche Maulwurf vom Hügel. Und dann erschweren auch noch eine Zugbrücke und ein Gatter den Weg zum Ziel! Welcher Hase erreicht als Erster die Karotte oben auf dem Hügel? Der Weg dorthin steckt voller Überraschungen! Jeder Spieler bekommt 4 bunte Hasenfiguren. Reihum werden nun Karten vom Nachziehstapel gezogen. Um wie viele Felder darf der Hase weiterlaufen – 1, 2 oder 3 Felder? Oder zeigt die Karte die Karotte? Dann wird diese gedreht und es öffnen sich Löcher auf dem Weg. Steht dort ein Hase, plumpst er hinein und ist aus dem Spiel! Das Drehen der Karotte löst außerdem eines der drei Hindernisse aus. Der Maulwurf schubst die Hasen vom Hügel, die Zugbrücke kann man nur nach unten geklappt überqueren und das Gatter schiebt die Hasen eine Ebene den Hügel hinab. Welcher kleine Hase kommt zuerst oben bei der Karotte an und gewinnt diesen abenteuerlichen Wettlauf?
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»The Night of Time«, so der Originaltitel, wurde 1955 in den USA publiziert, übersetzt von Richard und Clara Winston. Das deutsche Originalmanuskript verdanken wir einer intensiven Suche in amerikanischen Archiven. »A war novel to end all war novels«, steht auf der Taschenbuchausgabe von 1962. Es geht um Adam Ember, der in den Krieg zieht, dabei zuerst in einem endlosen Marsch zu einem Ort namens Turka durch Nacht, Nebel und Schlamm getrieben wird, um schließlich beim Hügel 317 anzukommen, den es aus irgendeinem Grund zu verteidigen gilt. Die Überlebenden seiner Einheit werden dort eingesetzt, und bald wird er zum Totengräber ernannt, dank der feindlichen Artillerie auf dem nächsten Hügel ein ausfüllender Job. Adam arbeitet für die »Bataillone unter der Erde«, wie ihm sein »Totenhauptmann« erklärt: »Was wissen schon die Lebenden von den Geschäften des Todes?« Dieses Geschäft lernt Adam Ember immer besser kennen. Sein Name weist ins Überzeitliche: Adam (hebräisch: Mensch) Ember (ungarisch: Mensch). Und sein Krieg trägt zwar Züge des Ersten Weltkriegs, führt jedoch weit darüber hinaus, bis zur Atombombe: Alle Ortsnamen sind fiktiv, und die Figuren tragen Namen aller möglichen Länder und Kulturen. Sie sind nicht in einem Krieg, sondern in Dem Krieg. Jenem Krieg, der nie wirklich endet. In einem surrealistisch-mythologischen Finale sieht Adam Ember die Armeen der Toten vorbeiziehen, der Toten aller Kriege, von Troja bis Stalingrad, begleitet vom Klagen der Frauen und Mütter.
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Nur wenige Tage alt und in eine Wolldecke geborgen, wird Marie inmitten einer Schafherde gefunden. Fortan heißt sie »Marie des Brebis«, Marie von den Schafen. Eine warmherzige Bauernfamilie nimmt sie auf, die weiten Wiesen und steinigen Hügel des französischen Quercy werden ihr zur Heimat. Als Hirtin ist ihr Leben durchdrungen von den Klängen der Natur, dem Geruch der Tiere und der Kraft der Jahreszeiten. Ihr Vertrauen auf das Gute in dieser Welt ist unerschütterlich, sie trotzt Schicksalsschlägen, erlebt zwei Weltkriege und schaut am Abend ihres Lebens dankbar zurück auf ein dramatisches Jahrhundert. Marie hat dem französischen Erfolgsautor Christian Signol ihre Geschichte erzählt, und er hat daraus eine der bezauberndsten Biografien des 20. Jahrhunderts geformt.
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Auf den Weltbestseller The Hill We Climb folgt der erste Gedichtband der gefeierten Lyrikerin. Amanda Gorman hat am 20. Januar 2021 Geschichte geschrieben: mit ihrer Lyrik, ihrer Vision, ihrem Sinn für Gerechtigkeit und Hoffnung. The Hill We Climb wurde am Tag der Inauguration von Joe Biden zum berühmtesten Gedicht der Welt, und Amanda Gormans Worte inspirierten Millionen Menschen rund um den Globus. Nun legt die Autorin ihre erste Gedichtsammlung vor, in der sie sich erneut mit einer umwerfenden poetischen Kraft mit den Themen, die ihr am Herzen liegen, auseinandersetzt: Demokratie, Weltoffenheit, Antirassismus, Feminismus und Chancengleichheit. Ein Meisterwerk moderner Poesie – von der Stimme unserer Zeit! In zweisprachiger Ausgabe mit hochwertiger Ausstattung und Farbdruck.
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»Ich weiß nur, dass wir eine Hoffnung hatten. Wir glaubten an die Zukunft, an eine bessere Zukunft, eine gerechtere Welt. Wir hatten ein Warum zum Leben.« Sanft geschwungene Hügel bis zum Horizont und immer wieder der weite Himmel: Behütet und geborgen wächst Clara in den 1930er Jahren in einer kleinen Hofschaft im Bergischen Land auf. Ihr Vater ist Redakteur bei einer kommunistischen Tageszeitung, ihre Mutter arbeitet für einen jüdischen Buchhändler. Auch wenn die Familie einen freigeistigen, kulturell interessierten Lebenswandel pflegt, so ist das Mädchen trotzdem integriert in die Dorfgemeinschaft. Mit der Machtergreifung Hitlers ändert sich Claras idyllische Kindheit jedoch schlagartig. Der Vater wird inhaftiert, die Mutter verliert ihre Anstellung und hat Mühe, ihre Tochter und sich über Wasser zu halten, während sie unermüdlich für die Freilassung ihres Mannes kämpft. Bald bemerkt Clara auch, dass sich ihre Nachbarn und Freunde ihr gegenüber anders verhalten. Mehr und mehr fühlt sie sich ausgeschlossen und zerrissen. Einzig ihr Patenonkel Artur erscheint Clara wie ein Fixstern am Himmel – auch wenn er als Mitglied der KPD bald fliehen muss. Mit feinfühliger Beobachtungsgabe und inspiriert von ihrer eigenen Familiengeschichte erzählt Marion Lagoda von einer Kindheit auf dem Land, einer Kindheit unter Hitler, einer Kindheit, in der Heimat und Widerstand untrennbar miteinander verbunden sind.
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Eine junge Frau, unterwegs in einer bedrohlichen Gegend, hat plötzlich das Bild einer Kathedrale auf einem Hügel vor ihrem inneren Auge. Sie wünscht sich nichts Sehnlicheres als den Schutz des heiligen Cuthberts, für dessen Gebeine sie und ihre Begleiter eine letzte Ruhestätte suchen. Die unterdrückte Ehefrau eines Bogenschützens hofft, die Wahrheit zwischen imposanten Kirchenmauern zu finden. Als sie erneut Quälereien durch ihren Ehemann ausgesetzt ist, sucht sie Hilfe bei einem der feinsinnigen Steinmetze. Ein Professor, der bei der Exhumierung von Cuthbert zugegen ist, erhält in den Nächten unwillkommenen, Angst einflößenden Besuch. Ein junger Hilfsarbeiter trifft bei der Arbeit in der Kathedrale nicht nur auf freundliche Menschen, sondern erlebt Momente der Hoffnung auf eine bessere Zukunft. ›Cuddy – Echo der Zeit‹ verbindet Poesie und Prosa, verschiedene Textarten und reale historische Begebenheiten und spannt dabei einen Bogen über verschiedene Epochen zu einem außergewöhnlichen Roman.
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Der im 18. Jahrhundert entstandene englische Landschaftsgarten gleicht einem grünen Idyll, das von Göttern und Göttinnen bevölkert ist, von jungen Liebenden, Hirten, Poeten und Philosophen. Statuen und Tempel zieren sanfte Hügel, die sich in Teichen spiegeln. Keine andere Gartenkunstform hat die Gärten und Parks Europas so nachhaltig beeinflusst wie diese britische Errungenschaft. In diesem Buch werden 20 prächtige, original erhaltene englische Landschaftsgärten präsentiert, die für Besucher geöffnet sind. Einfach traumhaft!
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Hommage an eine Wahlheimat Martin Brambach, der renommierte Film-, TV- und Theater-Schauspieler und vielfach ausgezeichnete Charakterdarsteller lebt seit 17 Jahren im Ruhrgebiet – und hat nicht vor, jemals wieder wegzuziehen. Der Liebe wegen zog er hierher und hat dann auch an den Pott sein Herz verloren. Für NICE TO MEET YOU, RUHRGEBIET! hat er sich aufs Fahrrad geschwungen und eine Entdeckungstour durch seine Wahlheimat unternommen. Die besondere Schönheit des Potts, wo aus alten Industriebrachen Biotope und aus Schwerindustriestandorten Kulturbetriebe werden, begeistert ihn. Martins Reise ist voller spannender Begegnungen mit Menschen, Landschaften, Idealen und Visionen.
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Eine Rückkehr an den Strand der Eiszeit. Nach 30 Jahren Abwesenheit ist Thomas Kunadt in seine Heimat östlich von Dresden zurückgekehrt. In immer neuen Tagestouren auf alle Erhebungen in Sichtweite hat er sie neu erfahren. In sanften Wellen breitet sich eine unterschätzte Landschaft aus. Der Autor und Fotograf erzählt von seinen Wanderungen und der Einladung zu paradiesischer Wahrnehmung. Jeder Hügel ist ein Geschenk. Und Teil der begehbaren ewigen Welle am alten Saum des letzten Eismeeres. Mit Fotografien und Karten. EUROPEAN ESSAYS ON NATURE AND LANDSCAPE. Die neue KJM-Reihe versammelt Autorinnen- und Autorentexte über Landschaften und Naturphänomene, darüber, wo wir leben. So kurz die Titel sind, so weit darf ihr Inhalt ausgreifen. Die Autorinnen und Autoren haben freies Spiel. Ihr Schwerpunkt kann Poesie oder Biologie sein, Erdgeschichte oder Politik. Landschaft soll in ihrer Eigentümlichkeit beschrieben werden. Berichtet werden soll von dem, was die jeweiligen Landschaft ausmacht, was sie war, was sie ist, was sie wird. Die EUROPEAN ESSAYS werden im Verbund mit Kolleginnen und Kollegen in Europa erscheinen. Schweden, Österreich, Italien, die Niederlande sind bereits dabei, weitere Länder werden folgen. Entstehen wird eine aktuelle Natur- und Sachkunde Europas. Die ersten drei Titel HEIDE, UNTER BÄUMEN und STRAND erzählen über die Lüneburger Heide, Waldformationen in und um das Wendland, von den Nordseestränden. Im Herbst folgen HÜGELLAND und weitere Titel.
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Eine Liebeserklärung an das Leben und die Magie einer richtig guten Geschichte
Tilly fällt aus allen Wolken, als sie an ihrem Geburtstag einen Anruf von Buchhändler Alfie Lane erhält. Ihr Ehemann Joe hat in Alfies kleinem Laden ein Geschenk für sie hinterlegt: ein Jahr voller Bücher – für jeden Monat eins. Seit Joes Tod vor fünf Monaten ist Tilly nicht mehr dieselbe, doch nun fasst sie sich ein Herz. Die Bücher führen sie von einem Abenteuer ins nächste. Durch die lebhaften Straßen New Yorks, zu neuen Freunden in Paris, in die friedvollen Hügel der Toskana und zu den kilometerlangen Sandstränden von Bali. Mit Alfies Hilfe entdeckt sie alte und neue Seiten an sich und lernt eine Tilly ganz ohne Joe kennen. Kann ihr dieses Jahr voller Bücher und Wunder zeigen, wie man wieder lacht, träumt und Pläne schmiedet? Und wie man sich vielleicht sogar neu verliebt?
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Voller Freude fährt Fuchs Auto: Ratternd geht es über die Schotterpiste, vergnügt durch die größten Pfützen und schwungvoll den Hügel hinab, huiiii! Ganz unbemerkt kommen dabei weitere Fahrgäste hinzu: Neben Maus und Maulwurf, Vogel und Schlange, schließlich auch das Kind – sie alle fahren mit, hup hup!
Beschwingter Text voller Lautmalereien und fröhliche Illustrationen – ein Vorlesevergnügen!
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Ein Sommer voller Fragen
Für Thies wäre ein Umzug das Schlimmste: Hier sind sein Wald, sein Hügel inmitten der Natur, sein Freund Matteo und … Rosie. Doch Mama denkt darüber nach wegzuziehen – auch wegen der Vermieterin Frau Winter, die jeden Fehler sieht und jedes Lachen zu laut findet. Dabei tut Thies doch schon alles, er hält Mama den Rücken frei und passt, wenns sein muss, auf seine kleine Schwester auf. Auf seinen Steifzügen durch den Wald führt ihn sein Weg oft zu einem verlassenen Bahnwärterhaus. Als er sich endlich hineinwagt, findet er unter einer losen Bodendiele etwas, das nicht nur alt, sondern voller Geschichte ist – eine Geschichte, die mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun hat und der nahen Grenze zu Belgien und der griesgrämigen Frau Winter. Und Thies erfährt, dass das Erzählen von Früher dazu führen kann, dass man im Heute bleiben darf.
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Was bleibt von einer Reise, die nach Plan läuft?
Johannes Klaus hat das Smartphone weggesteckt und ist trotzdem überall hingekommen: in die Hügel hinter Marseille, ins bosnische Hinterland und in eine Garküche in Südthailand, deren Namen er bis heute nicht kennt. Er erzählt, wie viel zurückkommt, sobald keine App mehr dazwischensteht: die Aufmerksamkeit für einen Ort, das Gespräch, das man zu Hause nie begonnen hätte, die Entscheidung, die plötzlich einem selbst gehört.
Handy aus, Welt an ist ein erzählendes Sachbuch mit praktischem Teil und zeigt, wie Reisen ohne Smartphone heute funktioniert:
- sich ohne GPS und Google Maps orientieren
- ohne Buchungsportal eine Unterkunft finden
- ohne ständige Erreichbarkeit zurechtkommen und erreichbar bleiben, wo es darauf ankommt
- mit Experimenten zum Ausprobieren, vom ersten Tag ohne Gerät bis zur ganzen Reise offline
Heute reist man bestens vorbereitet: das Hotel bewertet, die Route optimiert, das beste Café schon markiert, bevor man losfährt. Besser abgesichert war Reisen nie, und trotzdem bleibt oft das Gefühl, dass eine Reise mehr hinterlassen könnte. Das Buch verklärt weder die Zeit vor dem Smartphone noch rechnet es mit dem Gerät ab. Es ist geschrieben für Reisende, allein oder mit Familie, denen die perfekt geplante Reise seltsam schnell entgleitet und die wissen wollen, wie es anders geht: bewusster unterwegs, mit Raum für Zufälle und Umwege.
Eine Einladung, die Welt wieder mit eigenen Sinnen zu entdecken.
Kann man heute überhaupt noch ohne Smartphone reisen?
Ja, mit wenigen Ausnahmen: Karten, Bahnschalter, Aushänge und Auskünfte vor Ort funktionieren weiterhin, auch wenn kaum noch jemand sie nutzt. Es braucht etwas mehr Vorbereitung und die Bereitschaft, unterwegs Menschen zu fragen. Das Buch zeigt, was man dafür wissen muss, von der Planung bis zur Orientierung unterwegs.
Wie findet man ohne Google Maps den Weg?
Mit Karte, ein paar einfachen Routinen und Menschen vor Ort. Das Buch erklärt, wie Orientierung ohne GPS funktioniert und warum man sich dabei seltener verloren fühlt, als man denkt.
Muss man das Smartphone komplett zu Hause lassen?
Nein. Es geht nicht um Totalverzicht: Das Buch zei
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