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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema machine learning.
Wir haben 10 Buchtipps zu "machine learning" gefunden.

Charlie ist ein sympathischer Lebenskünstler, Miranda eine clevere Studentin. Sie verlieben sich, gerade als Charlie seinen ›Adam‹ geliefert bekommt, einen der ersten lebensechten Androiden. In ihrer Liebesgeschichte gibt es also von Anfang an einen Dritten: Adam. Kann eine Maschine denken, leiden, lieben? Adams Gefühle und seine moralischen Prinzipien bringen Charlie und Miranda in ungeahnte – und verhängnisvolle – Situationen.

Ähnliche Bücher wie »Maschinen wie ich«

»Aus allen Sätzen Artem Tschechs spricht nur Wahrheit. Nur Literatur.« Anna Prizkau, FAZ 
Vom Bürger zum Soldaten: Diese Verwandlung ist das zentrale Thema der kunstvollen Kriegsbeschreibungen des großen ukrainischen Schriftstellers Artem Tschech. Eine universelle und zutiefst ehrliche Geschichte männlicher Verletzlichkeit, Emotionalität und Verantwortung.
Eine Uniform lässt sich nicht einfach wieder ablegen. Sie verändert den Menschen, der sie trägt, für immer. Von dieser Erfahrung erzählt der große ukrainische Schriftsteller Artem Tschech. Im Jahr 2022 wird er erneut an die Front berufen. In Echtzeit erlebt man mit, wie sich der Schriftsteller zum Soldaten wandelt, und folgt ihm von der Region Kyjiw zu den Frontstädten im Osten, ins friedliche New York und schließlich nach Bachmut. Doch dieser Soldat erzählt nicht vom Krieg. Sondern davon, wie der Krieg alle Sicherheiten fortreißt und welchen Halt man der inneren Zerrissenheit entgegensetzen kann. Für ihn lässt die Musik weiblicher Künstlerinnen – Lana Del Rey, Florence + The Machine und Lola Marsh – diesen rettenden Raum entstehen. So wird in den virtuosen Kriegsbeschreibungen von Artem Tschech eine neue Dimension von Männlichkeit offenbar: zweifelnd, intim, aufrichtig.  



Ähnliche Bücher wie »Musik für einen Soldaten«
Wissen auf den Punkt gebracht. Visuelles Nachschlagewerk mit 120 wichtigen Konzepten, Anwendungsfeldern und Funktionsweisen von KI

KI überraschend einfach! Visueller kann Wissen nicht sein: SIMPLY Künstliche Intelligenz ist die perfekte Einführung in die Grundlagen der Artificial Intelligence – für alle, die wenig Zeit haben, aber hungrig nach Wissen sind! Mittels origineller Grafiken und kurzer Texterläuterungen wird die Themenvielfalt rund um Künstliche Intelligenz auf das Wesentliche reduziert und die wichtigsten Funktionsweisen und Anwendungsfelder von KI werden vorgestellt. Der einfache Einstieg in die Welt der Chatbots & Co.: Die Sachbuch-Reihe SIMPLY macht komplizierte Themen auf originelle Art anschaulich und damit leicht verständlich. - Schneller Zugang zu Wissen: Jedes Thema wird auf einer einzigen Seite visualisiert – mit einer individuellen Text-Bild-Komposition, passend zum Thema. - Breites Spektrum an Informationen auf einen Blick: Über 120 wichtige Konzepte und Funktionsweisen werden in durchdachten Grafiken und komprimierten Texten nachvollziehbar aufbereitet. - Ideal für unterwegs: Mit seinem handlichen Format und extra-leichten Einband passt das kompakte Wissensbuch in jede Tasche! Die wichtigsten KI-Anwendungen und -Entwicklungen – visualisiert in übersichtlichen Grafiken Von den ersten Computerprogrammen über das Internet der Dinge bis hin zu bahnbrechenden Chatbots wie ChatGPT und anderen Tools: Das visuelle Nachschlagewerk erläutert 120 Konzepte, Anwendungsfelder und Theorien der Künstlichen Intelligenz und beleuchtet ethische Fragestellungen und den wachsenden Einfluss der KI auf unser Leben. Die anschaulichen Grafiken und Diagramme erleichtern den Zugang zu komplexen Theorien und bringen das Wesentliche auf den Punkt. DAS KI-Buch für Anfänger*innen und Wissbegierige: Noch nie war es so einfach, Künstliche Intelligenz zu verstehen!

Ähnliche Bücher wie »SIMPLY. Künstliche Intelligenz«
Erzählungen

In ›Sprechen lernen‹ folgen wir Hilary Mantels Figuren ins England der Fünfziger- und Sechzigerjahre, betreten abgelegene Dörfer und Schrottplätze, besuchen altmodische Kaufhäuser und Klosterschulen. Es sind diese unscheinbaren, »von rauen Winden und derben Klatschmäulern geplagten Orte«, die zum Schauplatz eben jener Momente werden, die den jungen Protagonisten und Protagonistinnen noch lange in Erinnerung bleiben. Momente, die ihr Leben für immer prägen werden: das Verschwinden des leiblichen Vaters, die neue Identität der Mutter, das plötzliche Verlorengehen und das mühsame Sprechenlernen. Leicht, aber voller Hintersinn und mit gnadenlosem Witz gewährt uns die zweifache Booker-Preisträgerin einen erzählerischen Einblick in die Rätsel ihrer Kindheit und Jugend, ohne sie je in Gänze aufzulösen. »Diese Erzählungen bergen Welten, die so groß sind wie die der längsten Romane Mantels.« THE NEW YORK TIMES BOOK REVIEW

Ähnliche Bücher wie »Sprechen lernen«
Das Buch handelt von einem Teenager, der in den achtziger Jahren in einer Kleinstadt aufwächst und sein Interesse in einer Subkultur findet: den Mods. Es ist eine Subkultur, die den Ursprung in den sechziger Jahren in London hat, ein Revival Ende der Siebziger durch den Film Quadrophenia feierte und bis heute viele Anhänger findet. Er versucht seine Anerkennung bei anderen Mods zu finden, in dem er sich authentisch kleidet, die Musik der sechziger Jahre hört, auf Mod Parties geht und in Schlägereien mit Jugendlichen aus anderen Subkulturen verwickelt ist. Die Szene entwickelt sich weiter und mit dem Erwerb des Führerscheins wird er schließlich Scooterboy. Er besucht Scooter Runs und Allnighter, fährt nach England und erlebt dabei spannende und lustige Geschichten, bis er von der Bundeswehr schließlich eingezogen wird.

Ähnliche Bücher wie »Kein Weg zu weit - On the Run«
Star Trek als Social Fiction

Der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King, die Science Fiction-Autorin Ursula K. Le Guin, der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und der Rock- und Folkmusiker Tom Morello ("Rage Against the Machine") – sie alle haben eins gemeinsam: Sie sind Trekkies. Gene Roddenberrys in den Weltraum verlegte Western-Serie mit allen seinen Nachfolgern formuliert nicht nur eine Utopie – überraschenderweise eine Seltenheit im Science Fiction! –, sondern war eine ganz reale Intervention in die Medienwelten der 1960er und dann der 1980er/1990er-Jahre. Bis heute haben die Fernsehserien und bisher 13 Kinofilme Generationen von Trekkies politisch inspiriert. Die Beschäftigung mit der Geschichte von Star Trek und seinen Wirkungen ist daher auch eine Alltagsgeschichte der Linken seit den späten 1960erJahren. Torsten Bewernitz diskutiert im vorliegenden Band Geschlechter- und Klassenverhältnisse, Kriege, Krisen und Pandemien, Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsvisionen, die auch heute noch diskussionswürdig sind. Im Sinne einer »Archäologie der Zukunft« (Ursula K. Le Guin) schürft Torsten Bewernitz in den zukünftigen Geschichten um das Raumschiff Enterprise nach Erkenntnissen für die Gegenwart.

Ähnliche Bücher wie »What would Picard do?«
Kampf um New Sonora | Epische Space-Science-Fiction vom Autor von Dungeon Crawler Carl

New Sonora, in der nicht allzu fernen Zukunft. Der Space-Kolonist Oliver Lewis möchte eigentlich nur zwei Dinge: Die heimische Ranch bewirtschaften und ab und an ein paar Gigs mit seiner ziemlich mittelmäßigen Band spielen. Dass das Transferportal zur Erde endlich vollständig geöffnet wird, hält er für eine gute Sache. Anfangs.

Aber dann wird auf der Erde beschlossen, dass man die Siedler loswerden möchte. Die Kunden der mit der Räumung beauftragten Apex Corporation dürfen sogar ihre eigenen Drohnen und Kriegsroboter entwerfen, um die Bevölkerung von New Sonora ganz bequem von zu Hause aus auszulöschen. Für die Erde ist »Operation Bounce House« ein Game der Superlative. Für Oliver und die Bewohner von New Sonora ist es der Untergang ihrer Welt.



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