Fight for your right to bike! – Frauen, Freiheit, Fahrrad
»Revolutions« ist kein gewöhnliches Fahrradbuch – es ist ein Manifest auf zwei Rädern. Hannah Ross rollt die Geschichte des Fahrrads radikal neu auf: aus der Sicht der Frauen, die damit ganze Gesellschaften in Bewegung brachten. Vom 19. Jahrhundert, als Frauen fürs Radfahren verspottet, bestraft und sogar pathologisiert wurden, bis in die Gegenwart. Die Geschichten vieler Radpionierinnen, Rennfahrerinnen und Abenteuerinnen zeigen, warum eine selbstbestimmte Position der Frau von Beginn an mit dem Radfahren verknüpft war: Das Fahrrad als echte »feministische Freiheitsmaschine«!
Warum kann sie so deutsch sein?
»Nachgemachte Deutsche« – so bezeichnet sich Tülins Mama nach über 50 Jahren in Deutschland. Auch Tülin, geboren in Berlin-Neukölln, steht von Kindheit an vor der Frage: Wie (viel) deutsch kann und muss ich sein? Jede Begegnung verschiebt die Antwort auf dieser Suche nach Identität. Tülin lebt im ständigen Spagat zwischen der Berlinerin mit Migrationshintergrund in Deutschland und dem Almanci-Mädchen in der Türkei. Mit Humor und feinem Gespür für Menschen erzählt sie von den Momenten, die sie prägten, stärkten oder auch verletzten – und ihren Blick schärften für Charaktere, Eigenheiten und Klischees. Ihre Verbeamtung (ziemlich deutsch!) rundet das Bild ab: Tülin verwandelt Stereotype in Figuren und begeistert damit die deutschen Zuschauer.
Der »Nahost«-Konflikt ist längst kein regionaler Konflikt mehr. An US-Colleges wird über ihn genauso erbittert gestritten wie in deutschen Museen. Wie in einem Palimpsest überlagern sich in ihm Bedeutungsschichten aus früheren Zeiten: erlittene Ungerechtigkeiten, nationale Identitäten, koloniales Erbe. Hierzulande dient er oft als Projektionsfläche für Auseinandersetzungen um Zuwanderung und Staatsbürgerschaft.
Vor dem Hintergrund der extremen Gewalt betrachtet Avner Ofrath die Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern in ihrer Verwobenheit mit Europa. Er zeichnet die komplexen historischen Kontexte nach, in denen Juden und Muslime aufeinandertrafen, und wie diese Erfahrungen ihre jeweiligen Vorstellungen des Selbst und des Anderen prägten.
Die Baupläne der Skywalker-Saga – erstmals in einem Buch zusammengefasst!
• Einzigartiger Star Wars-Bildband mit über 200 technischen Zeichnungen und Original-Blaupausen
• Star Wars™ Episode I bis IX: Die komplette Entstehungsgeschichte
• Hochdetaillierte Pläne ikonischer Raumschiffe, Schauplätze & Requisiten
• Insider-Wissen & exklusive Einblicke in die Archive von Lucasfilm
• Mit 10 spektakulären Ausklappseiten, u.a. zum Millennium Falken und dem Schloss von Maz Kanata
Architektur einer weit, weit entfernten Galaxis
Hinter jeder Szene der Skywalker-Saga steckt ein präzise gezeichneter Plan. Dieses monumentale Star Wars- Buch versammelt über 200 originale Konstruktionszeichnungen und Blaupausen aus dem Lucasfilm-Archiv. Ob die ersten Bleistiftstriche des Millennium Falken oder die digitale Konstruktion eines Sternzerstörers der Mega-Klasse: Jedes noch so kleine Detail der legendären Star Wars-Filme wurde mit akribischer Präzision erschaffen.
Von analogen Modellen der 70er bis zu modernen High-Tech-Kulissen der Sequel-Trilogie nehmen die Star Wars-Koryphäen J.W. Rinzler und Pablo Hidalgo Fans mit auf eine Reise durch die technische Evolution der Star Wars-Filmgeschichte – inklusive faszinierender Anekdoten und Insights.
Besonderes Highlight: 10 riesige Ausklappseiten zeigen u. a. die Funktionsweise des X-Flüglers oder die Sarlacc-Grube in atemberaubender Detailtiefe.
Eine visuelle Zeitreise durch die gesamte Skywalker-Saga: „Star Wars™ Die Blaupausen“ enthüllt, wie aus ersten Skizzen eine weit, weit entfernte Galaxis entstanden ist!
Eine Reportage zum wichtigsten Gerichtsprozess unserer Zeit
Die monströsen Verbrechen an Gisèle Pelicot, die von ihrem Mann über Jahre betäubt und von ihm und fast 70 anderen Männern vergewaltigt wurde, haben die Welt erschüttert. Das sich anschließende Gerichtsverfahren avancierte zu einem der aufsehenerregendsten Prozesse der letzten Jahrzehnte, nicht nur wegen der Schwere der Schuld, sondern weil weithin klar wurde, dass das dort Verhandelte Millionen von Frauen betrifft.
Manon Garcia, eine der wichtigsten Feministinnen der neuen Generation, reiste zum Prozess nach Avignon, um diesen akribisch zu dokumentieren. Sie verbindet ihre präzisen Beobachtungen über den Verlauf des Verfahrens, die Angeklagten und deren Reaktion auf die Vorwürfe mit Überlegungen zur Rolle der Frau in der patriarchalen Gesellschaft. Und sie verknüpft sie mit eigenen Erfahrungen der alltäglichen Gefahr, Opfer zu werden. Angesichts der Abgründe männlicher Gewalt gelangt sie zu der existenziellen Frage: Wie noch mit Männern leben?