»Was mein Herz wach hält, ist die bunte Stille.«
Claude Monet
Mit dem Kalender ›Abreißen, loslassen‹ ist der Start in den Tag ein Vergnügen: Überraschende, poetische, philosophische und lustige Sprüche regen zum Nachdenken, Freuen und Lachen an. 365 Zitate von antiken Denkern bis hin zu zeitgenössischen Künstlerinnen sind hier versammelt. Ein Abreißkalender, der in jeden Haushalt gehört, das perfekte Geschenk für alle Literatur-, Philosophie-, Musik- und Kunstbegeisterten.
Jeden Tag aufwachen und sich freuen
Für die tägliche Dosis Weltliteratur: Tagesabreißkalender 2027 mit Zitaten berühmter Schriftsteller:innen
Der Tageskalender für 2027 im kultigen Reclam-Design begeistert und inspiriert mit 365 klassischen, witzigen und überraschenden Zitaten aus der Weltliteratur. Ein tolles Geschenk für alle, die sich für großartige Autor:innen und deren Werke interessieren. Ob im Büro, im Homeoffice oder zu Hause: Als hochwertiger Aufsteller ist der Abreißkalender ein wahrer Hingucker für den Arbeitsplatz, den Küchentisch oder den Wohnzimmerschrank. Die schön gestalteten Seiten mit ihren wunderbaren Zitaten begleiten und erfreuen Literaturfans jeden Tag im Jahr.
Literarisch durchs Jahr
Einfach morgens ein Kalenderblatt abreißen und sich von wunderbaren Zitaten aus der Weltliteratur inspirieren und durch den Tag begleiten lassen. Ein tolles Ritual für jeden Tag!
»Inhaltlich bietet er ein Füllhorn von Gedanken unterschiedlichster Autor:innen aus vielen Epochen – immer mit dem gewissen Esprit, der einen staunen oder schmunzeln lässt.«
Aus der Begründung der Jury zur Auszeichnung mit dem Kalenderpreis des Deutschen Buchhandels 2024
Für die tägliche Dosis Weltliteratur: Tagesabreißkalender 2026 mit Zitaten berühmter Schriftsteller:innen
Der Tageskalender für 2026 im kultigen Reclam-Design begeistert und inspiriert mit 365 klassischen, witzigen und überraschenden Zitaten aus der Weltliteratur. Ein tolles Geschenk für alle, die sich für großartige Autor:innen und deren Werke interessieren. Ob im Büro, im Homeoffice oder zu Hause: Als hochwertiger Aufsteller ist der Abreißkalender ein wahrer Hingucker für den Arbeitsplatz, den Küchentisch oder den Wohnzimmerschrank. Die schön gestalteten Seiten mit ihren wunderbaren Zitaten begleiten und erfreuen Literaturfans jeden Tag im Jahr.
Literarisch durchs Jahr
Einfach morgens ein Kalenderblatt abreißen und sich von wunderbaren Zitaten aus der Weltliteratur inspirieren und durch den Tag begleiten lassen. Ein tolles Ritual für jeden Tag!
»Bei mir steht der Abreißkalender im Badezimmer und an fünf von sieben Tagen staune und freue ich mich über die Zeilen – oft schon kurz nach Mitternacht.«
Stefan Hauck, Börsenblatt
Was ich gern früher gewusst hätte… Die ZEIT-Kolumne jetzt im Kalenderformat
Auch Prominente wie Iris Berben, Elke Heidenreich, Tom Schilling, Martin Suter oder Josef Hader hätten so manches gern früher im Leben gewusst. Welche Ratschläge sie heute ihrem jüngeren Ich geben würden, verraten sie Woche für Woche im ZEITmagazin – und jetzt erstmalig auf 53 originellen Postkarten. Das sind kluge, humorvolle, manchmal auch überraschend einfache Sätze über das Leben, die Liebe oder die eigenen Grenzen.
Mit prominenten Weisheiten durchs Jahr
Der Postkartenkalender ist eine Einladung, sich von den motivierenden Weisheiten prominenter Stimmen durchs Leben leiten zu lassen. Ob hart erarbeitete Einsichten oder Tipps zur guten Lebenspraxis – jede Woche überrascht mit einem klugen Spruch.
»Ein wahres Wunder« New York Times
Der internationale Sensationserfolg
Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung.
In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.
Was, wenn Zusammenbleiben die höchste Form der Freiheit ist?
Die Wahlmöglichkeiten unserer Zeit stellen Beziehungen vor die Frage: Warum bleiben, wenn man doch immer gehen kann? Ausgehend von ihrer eigenen Paargeschichte entwickelt Bestsellerautorin Svenja Flaßpöhler den Gedanken, dass gerade die Möglichkeit der Trennung, die Voraussetzung eines freien Bleibens ist.
Gemeinsam alt werden – zwischen Trennungsraten, Polyamorie und der Sehnsucht nach dem nächsten ›Match‹ wirkt das wie ein überkommenes Lebensmodell, das man eher aus Pflicht erfüllt. Doch was, wenn genau dort, im vermeintlich Unzeitgemäßen, eine übersehene Form von Freiheit steckt? In Auseinandersetzung mit Søren Kierkegaard schaut Svenja Flaßpöhler auf ihre eigene Ehe und dorthin, wo moderne Beziehungen am empfindlichsten sind: in die Zone des Konflikts zwischen Mann und Frau, zwischen Gewohnheit und Lust, zwischen Realität und Reiz des Möglichen. Gerade hier, in der Möglichkeit zu gehen, entdeckt Flaßpöhler die Voraussetzung eines freien Bleibens. Nicht aus Konvention oder Zwang, sondern als bewusste Wahl, den Konflikt zu wagen – auch mit sich selbst. Eine lebendige, konkrete Philosophie und ein flammendes Plädoyer für die feste Zweierbeziehung.
»Flusslinien« ist ein großer Generationenroman über das Leben mit den Wunden, die uns zeichnen, und die Frage, wie man lernt, loszulassen, zu vertrauen und weiterzuatmen.
Margrit ist hundertzwei und wartet auf den Tod. Jeden Tag lässt sie sich von Arthur in den Römischen Garten bringen. Dort, mit Blick auf die Elbe, erinnert sie sich – an den Krieg, ihre Liebhaber und an Else, Gestalterin des Gartens und die große Liebe ihrer Mutter.
Margrits Enkelin Luzie hat sich von der Schule abgemeldet und übernachtet nun heimlich am Fluss. Während sie ihre Großmutter tätowiert, versucht sie, Stich für Stich, ihre Kraft und ihr Leben zurückzugewinnen.
Und dann ist da noch Arthur. Wenn er gerade niemanden zur Dialyse fährt, erfindet er Sprachen, sucht mit einer Metallsonde den Strand ab und ringt mit einer Schuld.
Um nicht vom Strom der eigenen Erinnerungen for
Ähnliche Bücher wie Flusslinien
»Ich wollte, dass unsere Geschichte noch nicht zu Ende war.«
Ella und Harriet sind einander auf unmittelbare, fast sinnliche Weise vertraut. Doch ihre Kindheit wird zunehmend von den politischen Umbrüchen der Kriegsjahre vereinnahmt. Poetisch und mit beeindruckender Leichtigkeit erzählt Iris Wolff in ihrem zweiten Roman von tiefer Freundschaft und von der Unantastbarkeit der Freiheit.
Mit einem Unfall am See beginnt die Freundschaft zwischen Ella und Harriet. Obgleich grundverschieden, sind die beiden Mädchen einander unmittelbar zugetan. Doch Harriet hat ein Geheimnis, das sie ihrer besten Freundin lange verschweigt. Als der Krieg die Idylle ihrer Kindheit erreicht und vertraute Gewissheiten aufbricht, werden Ella und Harriet mit tiefgreifenden Verlusten konfrontiert. Der zweite Roman der preisgekrönten Schriftstellerin Iris Wolff ist eine kraftvolle Ode an die Freundschaft, das den schmerzhaften Bruchstellen des Zweiten Weltkrieges die Kraft der Erinnerung entgegenzusetzen weiß. Ein Buch über Gemeinschaft, die Unantastbarkeit des Freiheitswillens und den Wert von Freundschaft und Liebe – erzählt in jener bildstarken, leuchtend hellen Sprache, die das Gesamtwerk von Iris Wolff trägt.
Priscilla und Diamond spüren beide, dass etwas geschehen muss. Priscilla, die liebende Mutter und Reverend-Gattin, hat fünf Kinder in einer Kirchengemeinde in Mississippi großgezogen. Viel Mühe, ständiges Entbehren, aber es war für etwas gut: Manny, ihr Jüngster und ganzer Stolz. Mit seiner engelsgleichen Stimme, seinen Sprints auf dem Footballfeld, wie gut er ausschaut und was für Noten er nach Hause bringt! Doch plötzlich zeigen sich immer mehr dunkle Flecken auf diesem Leben. Dieser Blick von ihm, als er mit dem Mädchen zugange war. Hat sie sich all die Jahre furchtbar getäuscht?
Für Illusionen ist Diamond viel zu arm. Sie an der Seite von Priscillas Sohn, als Teil dieser Vorzeigefamilie? Nie im Leben. Ausgeschlossen als kaputte Tochter einer alleinerziehenden alkoholkranken Mutter. Aber Manny ist eindeutig scharf auf sie, und so wie sie das berauscht, ihrem Leben Farbe und Sinn verleiht, kann das doch nicht falsch sein?
Die Abkehr ist ein exzellenter Roman über zwei starke Frauen im Kampf gegen die eigenen Glaubenssätze. Addie E. Citchens erzählt mit Tempo, Anmut und viel Gefühl, von schmerzhaften Lebenslügen und längst überfälligen Neuanfängen.
»Ein ganz großes literarisches Kunstwerk.« Denis Scheck, WDR
Shortlist Deutscher Buchpreis 2024
Ausgezeichnet mit dem Uwe-Johnson-Preis
Zwischen Lev und Kato besteht seit ihren Kindertagen eine besondere Verbindung. Doch die Öffnung der europäischen Grenzen weitet ihre Lebensentwürfe und verändert ihre Beziehung für immer. Voller Schönheit und Hingabe erzählt Iris Wolff in ihrem großen neuen Roman von zeitloser Freundschaft und davon, was es braucht, um sich von den Prägungen der eigenen Herkunft zu lösen.
Als der elfjährige Lev über Wochen ans Bett gefesselt ist, wird ausgerechnet die gescheite, aber von allen gemiedene Kato zu ihm ans Krankenbett geschickt, um ihm die Hausaufgaben zu bringen. Zwischen dem ungleichen Paar entsteht eine unverbrüchliche Verbindung, die Lev aus seiner Versteinerung löst und den beiden Heranwachsenden im kommunistischen Vielvölkerstaat Rumänien einen Halt bietet. Ein halbes Leben später läuft Lev noch immer die Pfade ihrer Kindheit ab, während Kato schon vor Jahren in den Westen aufgebrochen ist. Geblieben sind Lev nur ihre gezeichneten Postkarten aus ganz Europa. Bis ihn eines Tages eine Karte aus Zürich erreicht, darauf nur ein einziger Satz: »Wann kommst du?« Kunstvoll und poetisch verwandelt Iris Wolff jenen Moment in Sprache, wenn ein Leben ans andere rührt, und zeichnet in ihrem großen europäischen Roman das Porträt einer berührenden Freundschaft, die sich als Reise in die Vergangenheit offenbart und deren Leuchten noch lange nachklingt.
An der Uni waren Sylvia und ihre Freunde unzertrennlich, jetzt haben sie Jobs, Beziehungen, manche sogar Kinder. Doch eine Sommerwoche wollen sie gemeinsam verbringen, in einem Haus am See. Im Mittsommerlicht, beim Kochen und Krebse fangen, in Gesprächen über Liebe, Queerness und das Leben, kehrt die alte Vertrautheit schnell zurück. Doch als zwei von ihnen Heiratspläne verkünden, lassen sich verborgene Sehnsüchte immer schwerer unterdrücken. Leben sie alle wirklich so frei und glücklich, wie sie es sich immer erträumt haben?
Auf der Suche nach Schönheit in der Welt: Der neue Roman von Martina Hefter
Mit präziser Leichtigkeit und schlichter Eleganz erzählt Martina Hefter von einer Frau, die in einer ehemaligen Tagebaulandschaft eine neue Zukunft findet. Sie erzählt von der Notwendigkeit, sich gegen die Zudringlichkeiten der Gegenwart zur Wehr zu setzen, sie erzählt von inneren Kämpfen und jenen Momenten, die uns aneinander binden – oder voneinander lösen.
Die Installationskünstlerin Iona Bartschok zieht sich den Sommer über ins Leipziger Umland zurück. Die Landschaft hier besitzt eine eigensinnige Lebendigkeit: eine ehemalige Tagebau-Region, künstlich geflutet, von Abraumhalden und einem immerwährenden Wind geprägt. Iona will in dieser Umgebung an einem neuen Projekt arbeiten. Aber sie sucht auch Abstand, nachdem ein Maler öffentlich eines ihrer wichtigsten Kunstwerke, ein Baumhaus, mit dem Wort "Bullshit" besprüht und beschädigt hat. Sie bezieht eine umgebaute Industriehalle, deckt sich mit Lebensmitteln ein, wird nur von einem Bildschirmhund begleitet, den ihr Vermieter an der Wand installiert hat. Doch dann läuft ihr Bella zu, eine Hündin aus Fleisch und Blut, die ihr nicht mehr von der Seite weicht. Eines Tages steht eine weitere Fremde vor der Tür: Nova, die kämpferische Nichte des Vermieters. Und während draußen der Wind zunimmt, der Regen die Straßen flutet, drängt sich mit aller Macht das Leben zurück in die Halle.
Es sind die 60er Jahre, der junge katholische Priester David liest in der englischen Provinz die heilige Messe, vollzieht Trauungen und spendet den Sterbenden Trost. Doch er zweifelt an der Kirche, der er sein Leben verschrieben hat. Könnte sie nicht anders werden, offener? In London ringt die freiheitsliebende Lehrerin Margaret nach dem Tod ihrer Eltern und dem Ende einer Affäre um Halt; ausgerechnet der Glaube und die aufbrechenden Debatten um Sexualität und Religion ziehen sie an. Als sie eine Lehrstelle in Davids Diözese annimmt, kreuzen sich ihre Wege. Schnell kommen die beiden sich nah. Sie lesen, reden, streiten, lachen miteinander; sie staunen übereinander – über seine Sensibilität, über ihre Gedankenschärfe –, und langsam fragen sich David und Margaret, ob das, was sie füreinander empfinden, nicht Liebe sein könnte.
Ein Roman über Begehren und Berufung, über Leidenschaft, Zweifel und den verzweifelten Wunsch, eine starre Institution zu verändern. Mit der poetischen Kraft einer preisgekrönten Lyrikerin erzählt Stephanie Sy-Quia eine außergewöhnliche Liebesgeschichte – inspiriert von der wahren Geschichte ihrer eigenen Großeltern.
Eva Herbergen, engagierte Strafverteidigerin, will sich langsam aus ihrer Arbeit zurückziehen und mit Ehemann Peter das Alter genießen. Doch die düsteren Schatten ihrer Fälle reichen bis in ihr Privatleben hinein. In packenden Tableaus leuchtet Elisa Hoven juristische wie biographische Dunkelzonen aus: Sicherheit ist Illusion, ein Urteil bleibt immer nur eine Annäherung an die Wahrheit. »Feine Risse« führt ins Dickicht der Zufälligkeiten bei der Entstehung von Straftaten. Die Ursachen verstecken sich oft tief in einer Vorgeschichte – und liegen manchmal so nahe, dass sie umso leichter übersehen werden.
Eine Liebe zu schön, um wahr zu sein
Von einer Freundin lässt sich Claire zu einer Silvesterparty überreden. Dort trifft sie ihn, und es trifft sie: Gilles, coup de foudre. Es folgt die Liebe, mit allem, was wir von ihr wissen: Glück, Sex, Zärtlichkeit, bald auch Eifersucht, Wahnsinn und Gefahr. Von außen werden Claire und Gilles beneidet – bis es zu einer folgenreichen Auseinandersetzung kommt. Nach und nach offenbart sich, wie monströs die Wahrheit ist, und Claire entdeckt: Der Mann an ihrer Seite ist ein Fremder.
Doppelbödig, fesselnd und mit scharfem Humor erzählt Camille Laurens von der Liebe und ihren Zumutungen, vom Narzissmus unserer Gegenwart und davon, was nur die Literatur ans Licht bringt.
Bettina wächst mit ihrer älteren Schwester Simone in der bayerischen Provinz auf. Die Nachmittage verbringen sie zwischen Karpfenteich und dem leer stehenden Nachbarhaus. Früh übernimmt Bettina dabei Verantwortung für Simone, die seit ihrer Geburt geistig beeinträchtigt ist. Doch Bettina träumt davon, Schauspielerin zu werden, und erkennt bald: Will sie ihr eigenes Leben führen, muss sie sich von ihrer Familie lösen. Auf unverwechselbare Weise erzählt Thomas von Steinaecker von drei entscheidenden Tagen im Leben von Bettina, kunstvoll montiert und tief berührend. Ein Roman über Nähe und Abgrenzung und den Mut zur eigenen Stimme.