Der Musikwissenschaftler und Kabarettist Dr. Pop schreibt hinreißend unterhaltsam über die Wunderwaffe Musik, deren positive Wirkung immer noch viel zu wenig bekannt ist. Das Buch, das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, bietet für jede Lebensphase den richtigen Soundtrack.
Wir alle haben oft den Blues und fragen uns, wie wir mit den vielen Problemen umgehen sollen. Doch es gibt ein Mittel, das das Leben nachhaltig verbessert, und das ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen. Dr. Pop hat in diesem Buch die verblüffendsten Erkenntnisse gesammelt und beschreibt, wie Musik uns klüger, glücklicher und menschlicher macht, und das von der Zeugung bis zum Tod.
Wussten Sie beispielsweise, dass alte Menschen, die zum ersten Mal Klavier lernen, plötzlich besser einparken können, dass es in England Tanzkurse auf Rezept gibt, dass an Schulen, an
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In vier schillernden personal essays schreibt Elena Ferrante darüber, wie sie Leserin geworden ist und wie Autorin, welche Kämpfe sie austragen musste und austrägt und welchen ihrer Instinkte sie beim Schreiben folgt. Es geht um Einflüsse und Vorbilder, um Jane Austen, Emily Dickinson, Elsa Morante, Gertrude Stein, Ingeborg Bachmann, und es geht um die Frage, wie man es hinbekommt, über die Menschen zu schreiben und über die Welt, sozusagen wirklichkeitsgetreu – und was das eigentlich heißen kann: weibliches Schreiben.
An den Rändern ist auch ein feministischer Schlachtgesang: der Appell, dass wir uns gegen »die böse Sprache« vereinen, eine Sprache, die historisch unter anderem der »Wahrheit der Frauen« fremd ist – zugunsten einer Idee des Lesens und Schreibens als kollektiver, vielstimmiger Erfahrung.
Die Lust am Text, die Freuden des Lesens und die Abenteuer des Schreibens – und was bedeutet es, als Frau zu lesen, zu schreiben und zu leben? In ihren feinsinnigen, schmissigen Essays macht Elena Ferrante die noch immer viel zu leisen Stimmen an den Rändern für uns hörbar.