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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Bernd im Bademantel.
Wir haben 27 Buchtipps zu "Bernd im Bademantel" gefunden.

€17,00
Ausgewählte Songtexte

»Ich bin besessen davon, ein Beobachter zu sein« sagte Bernd Begemann einmal über sich selbst, und so sind seine Texte präzise Beobachtungen des bundesdeutschen Alltags. Begemann schafft es in den wenigen für einen Liedtext zur Verfügung stehenden Zeilen ein ebenso präzises wie mitfühlendes, erklärendes und vor allem unterhaltsames Bild der Gesellschaft zu erschaffen. Seine Songs könnten und sollten Hits und/oder Volkslieder sein, sie sind es aber nicht. »Meine Aufgabe ist es Literatur zu schaffen, nicht meine Kundschaft zu maximieren« so Begemann einmal gegenüber dem Spiegel. Höchste Zeit also für vorliegende Textsammlung und eine eventuelle Maximierung der Kundschaft. Zusätzlich zu den Songtexten enthält das Buch Anmerkungen und Erläuterungen des Autors zu jedem Liedtext und eine Einführung.

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€8,95
Wenn Bernd seine Turnschuhe auszieht, dann entfaltet er Superkräfte! Dann ist er schnell und stark und unbesiegbar. Im Park, in den Bernd mit seiner Klasse manchmal geht, ist seine Superkraft immer wieder gefragt. Wenn es darum geht, Kindern aus brenzlichen Situationen zu retten oder vermisste Haustiere wiederzufinden, schlüpft Bernd aus seinen Schuhen und rennt er so schnell, dass er kaum noch zu sehen ist. Bevor die anderen Kinder wissen, was da gerade geschieht, ist Bernd schon zurück und die Sache geregelt. Nur Bernds Klassenlehrerin versteht und flüstert ihm leise ins Ohr: »Bravo, Bernd Barfuß!«

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€8,00
Persönlich ausgewählt aus der Känguru-Tetralogie von Marc-Uwe Kling, illustriert von Bernd Kissel

Endlich steht er fest – der Hochkanon der Känguru-Eskapaden! Dieser Band versammelt die lustigsten Eskapaden des kommunistischen Kängurus und seines stoischen Kleinkünstlers. Ausgewählt hat sie der Schöpfer des vorlauten Beuteltiers höchstpersönlich! 39 Geschichten gewähren tiefe Einblicke in den aberwitzigen Alltag dieser komischen Wohngemeinschaft. Hier wird am Küchentisch noch über die wichtigen Themen philosophiert: Neonazis, Neoliberalismus, Klimakrise und Schnapspralinen. Genial illustriert und bekritzelt wird diese Klassiker-Ausgabe von Bernd Kissel, dem Zeichner der Känguru-Comics. Ein großer Lesespaß – für Känguru-Fans und Neulinge gleichermaßen. Frisch, frech und völlig absurd. Das Beste vom Känguru! Höchstpersönlich ausgewählt von Marc-Uwe Kling Exklusiv illustriert von Bernd Kissel

Ähnliche Bücher wie »Die Känguru-Klassiker«
€24,00
In seinen Finnland-Bestsellern kam Bernd Gieseking zu dem Schluss, dass der Finne der Ostwestfale Europas sei. Der Umkehrschluss ist jedoch genauso richtig: Die Ostwestfalen sind die Finnen von Deutschland, ein wunderbar knorriger Menschenschlag mit trockenstem Humor. Neugierig erforscht Gieseking sein wundersames Ostwestfalen – die Heimat von Hannes Wader, Frank-Walter Steinmeier und der Melitta-Filtertüte. Ostwestfalen-Lippe ist mehr als zweimal so groß wie das Saarland und hat doppelt so viele Einwohner. Zwar kennt man den ein oder anderen ostwestfälischen Weltkonzern, aber wer weiß schon, dass der weltweit führende Futterproduzent für »Renntauben« auch in Ostwestfalen sitzt? Wer kennt das »Deutsche Sackmuseum« in Nieheim, weiß, wer Arminius und Widukind waren, oder hätte gedacht, dass große Werke der Weltliteratur erstmals in Minden auf Deutsch erschienen? Bernd Gieseking notiert all diese Kuriositäten und scheut nicht den Selbstversuch: Er probiert das legendäre »Anballersse«, das ostwestfälische Wundermittel aus Buttermilch, und kocht sich »Fietzebohnen mit Speck«. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an eine unterschätzte Region.

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€25,00
Eine Geschichte der Hamburger Schule

»Ich bin neu in der Hamburger Schule« haben Tocotronic 1995 gesungen. »Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch.« Doch wer sind die »Lehrer« dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen »Hamburger Schule« bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die »Mitschüler« heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor – Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen – und Klischee – der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. »Der Text ist meine Party« – verfasst von Jonas Engelmann, unter Mitarbeit von Kevin Goonewardena – begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem: Bernd Begemann, Myriam Brüger (L'Age D'Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (Ja König Ja), Charlotte Goltermann (L'Age D'Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Tobias Levin (Cpt. Kirk &.), Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca ›Nixe‹ Walsh, Frank Werner (Fast Weltweit) und Thorsten ›Taucher‹ Wessel (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs). Zum Buch erscheint beim Hamburger Label Tapete Records auf CD und Vinyl eine Compilation mit den wichtigstens Protagonisten der Hamburger Schule: »Der Text ist meine Party – Die Hamburger Schule 1989–2000«.

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€40,00
Skandinaviens wilder Norden

Von Norwegen bis zum äußersten Rand Finnlands: eine magische Reise ins Land der Polarlichter Im hohen Norden Europas, oberhalb des Polarkreises, liegt eine ganz besondere Region: Lappland. Das Gebiet, das sich vom Nordwesten Norwegens bis zum äußersten nordwestlichen Zipfel Russlands erstreckt, ist mit seinen dichten Wäldern, dem rauen Hochland und der bergigen Küste eine echte Sehnsuchtslandschaft, die viele Menschen in ihren Bann zieht. In diesem Skandinavien-Bildband porträtiert der Naturfotograf Bernd Römmelt die faszinierende Schönheit dieser unverwechselbaren Gegend. In eindrucksvollen Fotografien fängt er die wilde Natur Lapplands während aller Jahreszeiten ein, hält die einzigartigen Farb- und Lichtspiele der Mitternachtssonne und der Polarlichter fest und besucht die in Lappland lebenden Sámi, die in der Region tief verwurzelt sind. Ein beindruckender Bildband für Naturliebhaber und ein einmaliges fotografisches Porträt des wilden Nordens Skandinaviens.

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€25,00
Wege aus der selbstverschuldeten ökologischen Unmündigkeit Für die linke Seite: "Im letzten Jahrhundert hat das Menschheitsverbrechen der Nationalsozialisten dazu geführt, die deutsche Geschichte ganz neu zu betrachten, um zu verstehen, wie Auschwitz möglich wurde. In diesem Jahrhundert muss im Angesicht der möglichen ökologischen Katastrophe erneut jeder Stein umgedreht werden, um zu sehen, wie man so weit gekommen ist und wie sich das Schlimmste noch abwenden lässt."Hedwig Richter, Bernd Ulrich

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€18,00
Von der Entzauberung der Leistungsgesellschaft

Kann sich Leistung heute noch lohnen? »EIN SCHLAUER ESSAY – EIN MUST-READ FÜR ALLE, DIE ÜBERZEUGT SIND, ERFOLG SEI NUR EINE FRAGE DES MINDSETS.« Julia Friedrichs, Filmemacherin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Wir strampeln im Hamsterrad immerzu dem Wunsch einer gesicherten Zukunft hinterher und vertrauen stur auf das Mantra, der Markt werde unsere harte Arbeit schon belohnen. Wer sich anstrengt, kommt ans Ziel. Aber stimmt das noch? Erfolg und Leistung haben sich heute voneinander entkoppelt. Nicht selten entscheidet die Herkunft, eine Erbschaft oder der Zufall über den eigenen Platz in der Gesellschaft. Doch während wir die Chancengleichheit schwinden sehen, wünschen wir uns nur noch sehnlicher, zu den Erfolgreichen zu gehören. Was gibt am Ende wirklich den Ausschlag? Und warum klammern wir uns an Versprechen, die sich immer öfter als leer erweisen? Bernd Kramer versammelt überraschende Einsichten aus Soziologie, Psychologie und Philosophie, die gehörig am Erfolgskult unserer Gegenwart rütteln. Er legt die Mechanismen hinter festgefahrenen Glaubenssätzen offen und zeigt, wie wir uns von ihrem Sog emanzipieren können.

Ähnliche Bücher wie »Erfolg – ein moderner Selbstbetrug«
€28,00
Was Pilger, Reisende und Abenteurer erwarteten, und was sie fanden Die faszinierende Geschichte der Reisen ins Heilige Land vomMittelalter bis zum Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts

Ähnliche Bücher wie »Unterwegs ins Morgenland«
€28,00
Sonnenzauber am Nachthimmel

Ein magischer Natur-Bildband, der Sie staunen lassen wird Seit jeher fasziniert das farbenprächtige Himmelsschauspiel der Polarlichter die Menschen. Der Naturfotograf Bernd Römmelt war in allen Anrainerstaaten der Arktis - Alaska, Nordkanada, Grönland, Island und Skandinavien - unterwegs, um das beeindruckende Naturphänomen über Bergen, Seen, Gletschern und Wäldern zu fotografieren. In über 150 atemberaubenden Bildern zeigt er das ständig wechselnde Farbenspiel der Aurora Borealis und erklärt in persönlichen Texten die Faszination dieses ergreifenden Naturschauspiels, um das sich viele Mythen und Legenden ranken. Magische Momente, die das Nordlicht lebendig erfahrbar machen. Zusätzlich erhält der Leser Tipps für das Fotografieren in den Polarnächten des hohen Nordens.

Ähnliche Bücher wie »Polarlichter«
€24,00
€26,00
Kurz vor der WM 1994 kettet Martin Schlosser sich im Rahmen einer Titanic-Mahnwache vor der Frankfurter DFB-Zentrale an, um die Nominierung des Fußballstars Bernd Schuster zu erzwingen, was jedoch misslingt. Aber Martin Schlosser bleibt dem Leben gegenüber aufgeschlossen. Er unternimmt Lese- und Lustreisen, experimentiert mit Drogen, schreibt mit dem Kollegen Günther Willen auf Spiekeroog ein Buch über das dritte Tor von Wembley, übersteht einen katastrophalen Umzug von Frankfurt nach Göttingen, löst gemeinsam mit Wiglaf Droste ohne allzu böse Absicht einen Literaturskandal aus. Und zugleich sind es die Jahre, in denen Martin Schlosser sich auf den Abschied von seiner geliebten "Oma Jever" einstellen muss.

Ähnliche Bücher wie »Schelmenroman«
€18,00
Zwischen pornografischem Lachkabinett und Orpheusmythos treffen sich Joyce und Karl May, Faulkner und Freud, lesbische Erinnyen und Kühe in Halbtrauer. Unbeschwert zündet Schmidt in der Ereignislosigkeit der Heide sein Sprachfeuerwerk. In den Ländlichen Erzählungen spielt der »Klarglaswitzbold« und »Wortmetz« Arno Schmidt Themen und Situationen durch, die er später in Zettel's Traum wiederverwendet – Fingerübungen für sein Hauptwerk. Zustände der Wohlfahrtswelt, ländlich-sittlich filtriert, werden mit sarkastischer und lakonischer Genauigkeit beschrieben. »Ich finde seinen Humor großartig. Die Art und Weise, wie er aus einem Nichts, aus Alltäglichkeiten, die jeder erleben könnte, wenn er die Augen aufmacht, Literatur macht – also diese Mischung von Banalität und großer Kunst, die ist wunderbar.« Bernd Rauschenbach

Ähnliche Bücher wie »Kühe in Halbtrauer«
€23,00
Roman

Listicles, YouTube-Videos, ChatGPT und jede Menge Content: Nach „Salonfähig“ die neue Romansatire von Elias Hirschl Die Welt geht unter. Doch bis dahin arbeitet die Erzählerin in Elias Hirschls neuem Roman in der Content-Farm Smile Smile Inc. und schreibt sinnbefreite Listen-Artikel, die Clicks generieren sollen. (Nummer 7 wird Sie zum Weinen bringen!) Die sind genauso bedeutungslos wie die Memes und YouTube-Videos, die ihre Kolleginnen produzieren. Oder die Start-ups, die ihr Freund Jonas im Wochenrhythmus gründet, während die Stadt brennt. Hirschl gelingt mit Content erneut eine „perfekte Romansatire, die höchstes Niveau erreicht“ (Neue Zürcher Zeitung), diesmal über die Generation ChatGPT. Politisch, prophetisch und zumindest so lange lustig, bis einem das Lachen im Hals stecken bleibt …

Ähnliche Bücher wie »Content«
€18,00
Reiseführer

Wenn Bremen nicht so aufregend unvollkommen wäre, müsste man von einer idealen Stadt sprechen. Um diesem Paradoxon und weiteren Facetten der zwischen heimeliger Provinz und weltoffener Metropole oszillierenden Hansestadt mit all ihren Liebenswürdigkeiten und Schrullen auf die Spur zu kommen, sind 111 Orte ein guter Anfang. Das Buch zeigt Unbekanntes und taucht oberflächlich Bekanntes in ein neues Licht. Dabei rücken auch die Stadtteile in den Blickpunkt, die es sonst nicht gewohnt sind, im Rampenlicht zu stehen. Zur 'idealen Stadt Bremen' nur noch dieser Hinweis: In welcher Stadt gibt es einen breit angelegten Park, der aus dem Zentrum heraus nahtlos aufs Land in die Natur führt?

Ähnliche Bücher wie »111 Orte in Bremen, die man gesehen haben muss«
€13,90
Federico da Montefeltro, Herzog von Urbino

Die Biographie des berühmtesten Condottiere im Italien der Renaissance: Heerführer, Diplomat, Förderer der Künste. Er hat die bekannteste Nase Italiens: Federico da Montefeltro. Viele kennen sie aus dem ebenso berühmten Portrait Piero della Francescas in den Uffizien. Wenige wissen, wie Federico zu dieser Nase kam und wie es ihm gelang, zwischen 1444 und 1482 aus Urbino, einem Bergnest am Rand der Marken, ein schon von Jacob Burckhardt bewundertes Zentrum der Renaissancearchitektur zu machen: Er zog die namhaftesten Künstler nach Urbino, seine Bibliothek war eine der bedeutendsten der Epoche, sein Palast wurde die maßgebliche Fürstenresidenz der beginnenden Neuzeit. Zwei Koryphäen, der Historiker Roeck und der Kunsthistoriker Tönnesmann, haben sich zusammengetan, um diesen bekanntesten Condottiere Italiens zu portraitieren, seinen Palast, seine Feldzüge, sein Mäzenatentum.

Ähnliche Bücher wie »Die Nase Italiens«
€15,00
So ein Haus hat viele Geschichten zu erzählen. Rotraut Susanne Berner lädt uns in das große Wohnhaus und den Garten in Wimmlingen ein und stellt uns die Menschen und Tiere vor, die dort leben. Erstmals können wir nicht nur wie in eine Puppenstube blicken, sondern wir spazieren in einzelne Zimmer, lernen neue Perspektiven kennen und können uns auf ein Wiedersehen mit altbekannten Freunden freuen. Von der Morgendämmerung bis zur Nacht dürfen wir einen ganzen Tag lang zu Gast sein und viele Geschichten entdecken. Der von der Künstlerin gereimte Text macht das Buch zu einem Vorlesespaß für die ganze Familie. Ein idealer Einstieg in die Wimmelwelt von Rotraut Susanne Berner und ein Muss für alle, die längst in Wimmlingen zu Hause sind.

Ähnliche Bücher wie »Zu Hause in Wimmlingen«
€9,95
Da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! Kater Willy ist sich ganz sicher. Den ganzen Tag beobachtet er durch das Fenster, was sich unten im Hof abspielt. Und was Nachbar Bernd da treibt, ist mehr als verdächtig. Ob er die Zwillinge Lena und Joschi von seinem Verdacht überzeugen kann?

Ähnliche Bücher wie »Hinterhof-Geheimnisse«
€22,00
Ein Roman über Mutter und Sohn, Einsamkeit und Sehnsucht, Vertrauen und Verrat – und über die Liebe zur Musik Sie sind vor Monaten im Streit auseinandergegangen; nun ahnen sie nicht, dass sie sich auf demselben Kreuzfahrtschiff befinden: Almut, Ende vierzig, als Bordpsychologin, und ihr Sohn Sebastian, Anfang zwanzig, als Barpianist. Während sich Sebastian in eine Kollegin aus der Crew verliebt und in das Schicksal von vier blinden Passagieren verstrickt wird, bekommt Almut Einblicke in die Ehe-Abgründe der Mitreisenden und muss sich ihrer Vergangenheit stellen, die plötzlich allgegenwärtig ist: in Gestalt von Bernd Gaus, dem Personalmanager des Luxusliners, der sich täglich zur Musikstunde am Flügel in Almuts Beratungszimmer einfindet.

Ähnliche Bücher wie »Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels«
€17,00
Ausgewählte Songtexte

Lassie Singers, Britta, Solo: Lyrics aus allen Schaffensphasen, Geschichten und ein exklusives Christiane-­Rösinger-Glossar. Mit den Büchern von Christiane Rösinger, Bernd ­Begemann und Carsten Friedrichs startet im Ventil Verlag eine Reihe, in der die Texte deutscher Musiker:innen erstmals in Buchform zugänglich gemacht werden. Texte von Musiker:innen, die die hiesige (Sub-)Kultur mit ihren ­Songtexten in der Retrospektive ebenso geprägt haben wie die ausschließlich schreibende Zunft. Eine längst ­überfällige Würdigung außergewöhnlicher Songwriter:innen, deren Texte nicht bloße Anhängsel ­großartiger Musik sind, sondern ebenso auch für sich stehen. Christiane Rösinger, geboren 1961, zog 1985 aus dem ­Badischen nach West-Berlin, wo sie mit Almut Klotz und Funny van Dannen die Lassie Singers gründete. Nach deren Auflösung war sie Kopf der Band Britta. Rösinger war zudem eine der Betreiberinnen der legendären Flittchen Bar und betrieb das Label Flittchen Records. Sie veröffentlichte zwei Soloalben, mehrere Bücher und schrieb zahlreiche Theatermusiken. 2019 hatte ihr erstes Musical »Stadt unter Einfluss« Premiere im Hebbel am Ufer.

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€17,00
Ausgewählte Songtexte

Insidern gilt Carsten Friedrichs als einer der besten deutschen Songtexter. Für die einen ist er »der deutsche Bruder von Songwritern wie Ray Davies, Jonathan Richman oder Vic Godard« (Gregor Kessler, TAZ) für andere ist er ein verschrobenes Unikat. Sicher ist, dass es Friedrichs wie keinem Zweiten gelingt aus scheinbar profanen Themen wie Matratzenmärkten, Haaren, Hosen und Ferien, große, allgemeingültige Kunst zu erschaffen. Nach ca. 20 Alben, früher mit Superpunk, heutzutage mit Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, wurde es an der Zeit, die Lyrik des großen Außenseiters mit vorliegendem Buch zu würdigen. »Später kommen, früher gehen – Ausgewählte Songtexte« enthält knapp 90 Songtexte mit Erläuterungen und bisher unveröffentlichte Kurzgeschichten, etwa über die Schwabinger Krawalle oder über eine gescheiterte Bandwurmzucht. Mit den Büchern von Carsten Friedrichs, Christiane Rösinger und Bernd ­Begemann startet im Ventil Verlag eine Reihe, in der die Texte deutscher Musiker:innen erstmals in Buchform zugänglich gemacht werden. Texte von Musiker:innen, die die hiesige (Sub-)Kultur mit ihren ­Songtexten in der Retrospektive ebenso geprägt haben wie die ausschließlich schreibende Zunft.

Ähnliche Bücher wie »Später kommen, früher gehen«
€24,00
Arno Schmidts Positionierung im Literaturbetrieb der Nachkriegszeit ist nicht frei von Widersprüchen. Zwar publizierte Schmidt in einem der führenden Verlage und erhielt aus den Händen Alfred Döblins einen medial beachteten Literaturpreis, doch mit seinem Verlag war Schmidt ebenso unzufrieden wie mit der Literaturkritik. Die Verkaufszahlen seiner Bücher blieben desolat, seine Lebensumstände prekär. Obwohl einflussreiche Förderer wie Ernst Kreuder, Alfred Andersch, Hermann Kasack und später Helmut Heißenbüttel sich für ihn einsetzten, blieb Schmidt im Literaturbetrieb lange ein Außenseiter. Dieser Band beleuchtet verschiedene Aspekte dieser Außenseiterposition. Sabine Kyora, Bernd Kortländer, Michael Töteberg, Brigitte Hackh, Timm Menke, Helmut Heißenbüttel und Elsbeth Wolffheim widmen sich u. a. Schmidts (auch räumlich begründeter) Isolierung, seiner Beziehung zum Rowohlt Verlag, zu Martin Walser, Hans Henny Jahnn und Max Bense sowie seinem nicht immer spannungsfreien Umgang mit Rundfunkredaktionen.

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€12,00
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€28,00
€21,99
€20,00
Dieses Buch handelt von Aussagen und Ansichten, denen Kinder im Alltag ständig begegnen. Tante Eleonore lobt ihre Nichte, die Frau am Fenster spricht mit sich selbst. Der Mann im Radio sagt: »Genau vierzehn Uhr fünfzehn – kein Wölkchen am Himmel.« Doktor Annabel sagt: »Halb so schlimm.« Ob allerdings Delfine wirklich keine Fische sind, wie der Lehrer sagt, und ob tatsächlich alle Tiere eine Seele haben, wie die Nachbarin behauptet, das könnte man vielleicht doch lieber mal Mama fragen … Auf allen Doppelseiten ist ein kleiner gestiefelter Vogel zu sehen, der die Lesenden durch das Buch begleitet und mithört, was die Menschen so sagen. Und am Ende des Buches stellt sich dann überraschenderweise heraus, dass der kleine Vogel selbst auch eine Mama ist, die Kinder und ein eigenes Zuhause hat. »Stell dir das mal vor!«, sagt Opa.

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