Zwischen Liebe, Macht und Diplomatie
Ob Prinzessin oder Königin, ob adelig oder bürgerlich – für Frauen war der Lebensweg oft vorgezeichnet. Ihre Rolle? Meist passiv. Und wenn sie aufstiegen, dann nur im Verdacht, berechnend zu sein oder Männer um den Verstand zu bringen. Bis heute prägt dieses Bild die Erzählung über mächtige Frauen in der Geschichte. Doch wenn das alles war – warum spielten Heirat und Mitgift eine so entscheidende Rolle? Wie gelang es manchen Frauen, alle Regeln zu brechen – und welchen Preis zahlten sie dafür, sowohl zu Lebzeiten als auch im Urteil der Geschichte? Samra Kljajic erzählt die wahre Geschichte von Königinnen und Mätressen, von Kurtisanen und Konkubinen. Eine neue Perspektive auf die Femme fatale jenseits von Skandal und Verführung.
»Hervorragend, erfrischend und voller Freuden, dies ist Weltgeschichte vom Feinsten.« Simon Sebag Montefiore
Griechenland und Rom gelten als die Begründer der westlichen Zivilisation. Doch die antike Welt war viel stärker miteinander verbunden, als wir es uns vorstellen – ein Ort ständigen Austauschs, Handels und Diebstahls, von Sex, Krieg und Versklavung. Auf einer Reise von der Levante des Jahres 2500 v. Chr. bis zum Beginn des Zeitalters der Entdeckungen erfahren wir, wo die Wurzeln des Westens zu finden sind. Mit tiefgründigen Einblicken und einer fesselnden Erzählweise bietet Josephine Quinn eine neue globale Perspektive auf unsere gemeinsame Vergangenheit.
Unsere Sicht auf die Geschichte besagt, dass der Westen auf den Errungenschaften und Werten des antiken Griechenlands und Roms aufgebaut ist, die während des Mittelalters aus Europa verschwanden und dann in der Renaissance wiederentdeckt wurden. Aber was, wenn das nicht stimmt? Von der Bronzezeit bis zum Zeitalter der Entdeckungen enthüllt die Autorin eine neue Erzählung: eine, die die Jahrtausende globaler Begegnungen und Austauschs nachzeichnet, die das formten, was heute als der Westen bezeichnet wird, während sich Gesellschaften trafen, verstrickten und auseinanderwuchsen. Von der Schaffung des Alphabets durch levantinische Arbeiter in Ägypten bis zur Ankunft indischer Zahlen in Europa über die arabische Welt, zeigt Quinn, dass das Verständnis von Gesellschaften in Isolation falsch ist. Es sind Kontakte und Verbindungen, die den historischen Wandel vorantreiben. Menschen, nicht Völker machen die Geschichte.
»Quinn hat viel mehr getan, als das Rad neu zu erfinden. Was wir hier haben, ist ein wahrhaft enzyklopädisches und monumentales Werk über die antike Welt« - The Times
»Eines der faszinierendsten und wichtigsten Werke der Weltgeschichte seit vielen Jahren« - William Dalrymple
»Ein Werk von großer Zuversicht, Empathie, Gelehrsamkeit und Fantasie« - Rory Stewart
»Kühn, wunderschön geschrieben und voller Einsichten ... Außergewöhnlich.« Peter Frankopan
»Hervorragend, erfrischend und voller Freuden, dies ist Weltgeschichte vom Feinsten.« Simon Sebag-Montefiore
»Dies ist in jeder Hinsicht ein großes Buch.« TLSÄhnliche Bücher wie Der Westen
Warum so viele ostdeutsche Schriftsteller aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sind
Als die DDR unterging, kam es fast über Nacht zur Demontage der gesamten ostdeutschen Literatur. Millionen Bücher wurden vernichtet, Verlage und Betriebe für wenige D-Mark veräußert, Bibliotheken geschlossen. Die Bewertung des schriftstellerischen Schaffens erfolgte nicht nach ästhetischen Maßstäben, sondern nach ideologischen. Autorinnen und Autoren wurden pauschal als »staatsnah« oder »-fern« eingeteilt und aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt. Das hatte traumatische Folgen, nicht nur für die Diffamierten.
Carsten Gansel zeigt exemplarisch, warum der Westen im Osten bis heute als dominant und übergriffig empfunden wird. Er wirbt für einen anderen Blick auf die DDR-Literatur und die Ostdeutschen, inklusive einer Rehabilitierung.
Von Christa und Gerhard Wolf bis Uwe Johnson, von Werner Bräunig bis Gerti Tetzner, von Brigitte Reimann bis Fritz Rudolf Fries, von Irmtraud Morgner bis Ulrich Plenzdorf, von Volker Braun bis Jenny Erpenbeck.
Deutsche Geschichte einfach erklärt
• Chronologische Gesamtdarstellung der deutschen Geschichte, von der Antike bis heute
• Alle wichtigen historischen Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur
• Anschaulich & verständlich mit innovativen Grafiken aufbereitet
• Mit Kurzporträts wichtiger Persönlichkeiten wie Martin Luther, Kaiser Wilhelm II. oder Konrad Adenauer
Big Ideas: Das große Buch der deutschen Geschichte zum Nachschlagen
Welche Bedeutung hatte der Minnesang für die deutsche Sprache? Wie prägte Martin Luther die Reformation? Was führte zur deutschen Wiedervereinigung? Das innovative Nachschlagewerk aus der DK Erfolgsreihe Big Ideas stellt eine fesselnde Reise durch die deutsche Geschichte dar – abwechslungsreich aufbereitet in informativen Texten und anschaulichen Grafiken. Von Neandertalern und der Venus vom Hohlefels bis zur Corona-Krise: Das Buch erläutert historische Ereignisse genauso wie gesellschaftliche und kulturelle Strömungen, die die deutsche Geschichte geprägt haben. Kurzbiografien liefern Informationen zu den bedeutendsten Persönlichkeiten wie z. B. Karl dem Großen, Kaiser Wilhelm oder Konrad Adenauer.
Die deutsche Geschichte fundiert und zugänglich – Basiswissen zum Studieren, Informieren oder Nachschlagen.
Dieses Buch ist Teil der Reihe „Big Ideas“.