Wer hat den Adventskalender erfunden?
Und wer verschickte die erste Weihnachtskarte? Erfolgsautor Mark Forsyth liefert ein launiges Buch über die Ursprünge unserer liebsten Weihnachtsbräuche. Humorvoll und kenntnisreich werden wir mit skurrilen und überraschenden Geschichten rund um das Weihnachtsfest beglückt.
Obwohl wir jedes Jahr Weihnachten feiern, wissen wir wenig über die Herkunft unserer Festtagstraditionen. In seinem kleinen Sammelsurium erzählt Forsyth von Schlangen im Christbaum, von Weihnachtsliedern, die nichts mit Weihnachten zutun haben und von mit Gänsen gefüllten Truthähnen. Jedes Kapitel ist ein kleines Geschenk, das Wundersames enthält und nach und nach ausgepackt werden kann. Ein Buch für alle, die in der Vorweihnachtszeit etwas zum Staunen und Schmunzeln lesen möchten.
»Alles, was wir über Weihnachten wissen, ist falsch. Eine großartige Lektüre.« Matthew Parris
Von den banalsten Anwendungen im Internet bis zu den gravierendsten in Kriegen: Künstliche Intelligenz ist aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Bisweilen erzeugt ihre Allgegenwart sogar das Gefühl, einer überwältigenden Technologie ohnmächtig ausgeliefert zu sein. KI als Schicksal? Nein, sagt der Ökonom Maximilian Kasy und zeigt in seinem augenöffnenden, ganz zugänglich geschriebenen Buch, dass künstliche Intelligenz weder undurchschaubar noch unkontrollierbar ist. Denn unser Leben mit KI wird nicht von Technik bestimmt, sondern von Menschen.
Um dies zu verdeutlichen, legt Kasy zunächst die Grundprinzipien dar, nach denen KI funktioniert. Dabei stellt sich heraus, dass sie weit weniger kompliziert ist als gerne behauptet. Sie ist jedoch heimtückisch, weil sie Ergebnisse nach den Wünschen ihrer Eigentümer zu steuern vermag. Fatal wäre es daher, wenn eine der folgenreichsten Technologien der Menschheit im Besitz von wenigen wäre, denen es primär um Profite und den Ausbau ihrer Macht geht. Das ist im Augenblick aber der Fall, und so ist es höchste Zeit, die Mittel der Prädiktion – Daten, Rechenleistung, Fachwissen, Energie – unter öffentliche demokratische Kontrolle zu bringen. Wenn es uns gelingt, die Ziele der KI am Gemeinwohl auszurichten, könnte unser aller Leben mit ihr ein gutes werden.
Im April 1973 vertreiben britische Soldaten die Bewohner des Chagos-Archipels völkerrechtswidrig aus ihrer Heimat und verschiffen sie nach Mauritius und in die USA. Unter ihnen ist die junge Liseby Elysé. Zusammen mit dem Menschenrechtsanwalt Philippe Sands zieht sie gegen die Weltmächte Großbritannien und USA vor den Internationalen Gerichtshof. Ein packender und schockierender Bericht über den mutigen Kampf einer vertriebenen Gemeinschaft um ihr Recht auf Rückkehr.
»Ein ergreifendes Buch, das jeder lesen sollte, dem etwas an Gerechtigkeit und Menschenrechten liegt.« Elif Shafak