In »La vie en rose« nimmt uns Christoph Sator mit auf eine Reise durch die Geschichte des Chansons von Aznavour bis Zaz. Unterwegs erzählt er uns unzählige Geschichten und Anekdoten über das Land des savoir-vivre.
Ob die dunklen Felsen der Bretagne, die breiten Pariser Boulevards oder die traumhaften Strände der Côte d’Azur: Beim Gedanken an Frankreich sieht jede:r ein Bild vor sich – und alle hören einen Klang: Musik gehört zu unserem Nachbarland wie das Essen, der Wein und die Liebe.
Ob es die Klassiker von Jacques Brel sind, die Popsongs von France Gall oder die Chansons der nächsten Generationen wie Benjamin Biolay oder Zaho de Sagazan: In der Musik liegt die ganze französische Seele. Auch in Deutschland kommen viele ins Träumen, wenn sie Édith Piafs Tremolo hören, Serge Gainsbourgs Bariton oder Françoise Hardys Flüste
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»Eric Pfeil ist ein fabelhafter Erzähler, witzig, klug, mit ungeheurer Leichtigkeit.« (Christine Westermann)
Italien bis die Vespa qualmt, Dolce Vita bis zum Zuckerschock! In seinem neuen Buch unternimmt Bestseller-Autor Eric Pfeil eine Italienreise, wie es sie noch nicht gab.
Was, fragt er, ist eigentlich mit all den legendären italienischen Orten aus Musik und Film: Lassen sie sich ebenso bereisen wie die Strände, die römischen Ruinen und die hochgelobten Restaurants? Wo genau drehte Adriano Celentano seine Filme? Wo verbrachte Marcello Mastroianni regelmäßig seinen Urlaub? In welchem Strandclub gab die umjubelte Primadonna Mina ihr Abschiedskonzert? Und was ist heute an diesen Orten los? Eric Pfeil bastelt sich seine eigene Italien-Karte mit zahlreichen wenig besungenen Orten und fährt los. Einen ganzen Sommer durchkurv
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Eine kleine Stadt in der Schweiz. Ein Haushalt mit einer Frau und ihrem Sohn. Es gibt keinen Mann, es gibt Männer. Und an Geld herrscht immer Mangel, an Zärtlichkeit erst recht.
Die Mutter von Lukas Bärfuss war eine Frau ohne Bildung und ohne Perspektiven, dafür mit einem unstillbaren Freiheitsverlangen. Das Kind sah sie als Fessel, sie hatte sich dies Leben nicht ausgesucht. Eine Rabenmutter, so nannte sie sich selbst; ihr Sohn landete auf der Straße. Sie hatte nur die Waffe der Ohnmächtigen, das böse Maul. Und im Alter blieb ihr kein anderer Ausweg als die Armutsmigration in die Dominikanische Republik, aus einem der wohlhabendsten Länder der Welt, in dem der Lebensabend unerschwinglich für sie war.
Der Sohn musste sich früh in der Kunst üben, seine Mutter zu überleben. Heute stellt er, schreibend sich erinnernd, die Frage, wo in einem elen
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