Kunstcomedienne Verity Babbs in Bestform
• Kompakt, kurzweilig & farbenfroh illustriert: Dieser Kunstführer passt in jede Tasche
• Spannende Einblicke in Schlüsselkünstler*innen & wichtige Werke – von der Renaissance bis zur Neuen Leipziger Schule
• Anschaulicher Frage & Antwort-Stil mit Blick auf Zusammenhänge
• Was ist so besonders an holländischen Gemälden mit Käse? Wie hat Michelangelo sich in der Sixtinischen Kapelle gerächt? u. v. m.
• Locker & unterhaltsam geschrieben: auch für Kunstneulinge
Kunstgeschichte verstehen ohne Langeweile!
Genau das gelingt Verity Babbs in diesem einzigartigen Kunstgeschichte-Buch. Mit Humor und Leichtigkeit beantwortet sie im Q&A-Stil spannende Fragen und führt so unterhaltsam durch 50 kunsthistorische Strömungen – von Renaissance-Kunst und Romantik über Impressionismus und Surrealismus bis hin zur Neuen Leipziger Schule. Auf den Punkt gebrachte Künstlerbiografien geben unerwartete Einblicke: Caravaggio, Edvard Munch, Gustave Courbet und viele mehr. Ein farbenfroh illustriertes Kunstbuch, gespickt mit persönlichen Geschichten, Skandalen, True Crime und skurrilen Fakten, das zum Schmunzeln und Staunen einlädt, inspiriert – und dafür sorgt, dass du dich im Museum nie wieder verloren fühlst.
Verity Babbs erklärt 50 Kunstrichtungen in pointierten Sätzen – lebendig, humorvoll und mit überraschenden Geschichten von Michelangelo bis Bauhaus.
Bei Florian Illies wird Vergangenheit auf mitreißende Weise zur Gegenwart. In »Zauber der Stille« breitet er erstmals die abenteuerlichen Geschichten Caspar David Friedrichs vor uns aus. Eine wilde Zeitreise zu dem Maler, der für die Deutschen die
Sehnsucht erfand.
»Illies' ›Zauber der Stille‹ ist ganz genau das:
Zauber. Stille. Trost. Was für ein Wunderbuch.« Elke Heidenreich, Süddeutsche Zeitung
»Ein Meisterwerk und ein pures Vergnügen.« Lesley Chamberlain, The Times Literary Supplement
1870/71 ist Paris im Aufruhr. Während auf den Straßen der Hauptstadt die Monarchie ihren Geist aushaucht, die Kommune blutig niedergeschlagen wird und sich eine bürgerliche Regierung etabliert, sitzt die junge Berthe Morisot dem Maler Édouard Manet Modell und findet nach und nach zu ihrem eigenen, unverwechselbaren Malstil. Zusammen mit ihren Familien sind die beiden einige der wenigen impressionistischen Künstler, die während des Schreckensjahres in Paris bleiben. Inmitten von Chaos und Ruin suchen sie nach einer neuen Art der malerischen Wahrnehmung in Opposition zu traditionellen Techniken und Themen. Verband beide eine Liebesbeziehung? Immerhin war Manet verheiratet. Hat Morisot versucht, die unkonventionelle Freundschaft zu retten, indem sie (später) Manets Bruder Eugène heiratete?
Brillant recherchiert, mit scharfem Blick fürs Detail und literarischem Gefühl für Charaktere und Situationen schreibt Sebastian Smee über Künstler, die sich dem Neuen verpflichtet hatten: neuen politischen Kräfteverhältnissen; einer neuen Art zu leben und zu fühlen; und einer neuen Art zu sehen – und zu malen.