Die Geschichte einer großartigen Freundschaft
In den 1970ern treten der übergenaue Dan Aykroyd und der chaotische John Belushi, »Mr. Careful« und »Mr. Fuck-it«, gemeinsam in der Late-Night-Show Saturday Night Live auf, wo für einen Sketch die Blues Brothers geboren werden. Aus der Eintagsfliege wird ein Filmklassiker, ein Welterfolg, der auch Größen wie Aretha Franklin, John Lee Hooker, Cab Calloway, Ray Charles und James Brown zu neuem Ruhm verhilft.
Der Pulitzer-Preisträger Daniel de Visé rekonstruiert in seinem brillant recherchierten und mitreißend erzählten Meisterwerk den Werdegang dieser unglaublichen Freundschaft bis zu ihrem Ende.
»Daniel de Visé hat es offenbar geschafft, den Humor, die Menschlichkeit, die Liebe und die Tragödie zu vermitteln, die die Geschichte der Blues Brothers zu einer so hinreißenden Geschichte machen.«
Judy Belushi Pisano, Witwe von John Belushi
»Hummelhirn« ist die Geschichte einer Anpassung – inklusive herzzerreißender und hochkomischer Fehlversuche. Mit Zartheit, Klarheit und Talent fürs Tragikomische blickt Judith Holofernes auf ihre Kindheit zurück. Sie erzählt von ihrer Ausbildung zum People Pleaser, der nonkonformistischen und doch so netten Mutter, von Liebeswirren, ersten eigenen Songs, einem launischen Körper unter Dauerbeobachtung – und davon, wie es ihr schließlich gelingt, die eigene Hummeligkeit ins Erwachsenenleben hinüberzuretten.
Bevor sie mit Wir sind Helden Furore macht, ist Judith Holofernes ein komisches Kind. Eine Träumerin, die sich wie eine betrunkene Hummel durch die Welt bewegt. Was später als Neurodiversität bezeichnet wird, fällt im Berlin der wilden 1970er nicht weiter auf. Erst als die lesbische Mutter ins beschauliche Freiburg
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Im Jahr 1969 ist Frank Schätzing 12 Jahre alt und nicht gerade der Experte für Coolness auf dem Schulhof eines Kölner Gymnasiums. Er kann zwar den »Herrn der Ringe« auswendig, aber von Popmusik hat er so wenig Ahnung wie von Fußball, und rauchen tut er auch nicht. Doch dann geht es plötzlich los in seinem Leben, denn ein neuer Musiklehrer mit langen Haaren legt eine Schallplatte auf: David Bowies »Space Oddity«.
Ab dann ist alles anders – eigentlich bis heute. Denn ein Leben lang hat dieser Jahrhundertkünstler Frank Schätzings eigenen Lebensweg begleitet, bereichert und immer wieder auf eigenartige Weise gespiegelt und durchquert. David Bowie, dieses sich selbst ständig neu erfindende Gesamtkunstwerk aus Sänger, Songwriter, Tänzer, Schauspieler, Regisseur und Geschichtenerzähler, wurde für Frank Schätzing zur Inspirationsquell
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