Wir haben 150 Buchtipps zu "AnNa R. Lieder" gefunden.
Ein Liederbuch für die ganze Familie und jeden Abend Singen als gemeinsames Ritual am Abend vermittelt Geborgenheit und ist eine wunderbare Einstimmung aufs Schlafen und Träumen. Dieses Liederbuch versammelt die bekanntesten und beliebtesten Gute-Nacht-, Schlaf- und Wiegenlieder – aus dem deutschen Sprachraum und aus aller Welt. Martin Bernhards liebevolle Illustrationen laden zum Blättern, Betrachten und Schäfchenzählen ein. Mit Noten, Texten und Akkorden finden alle zur Schlafenszeit ruhig und entspannt die richtigen Töne. So wird die Abendstunde in der Familie zu einem besonderen Erlebnis. »Unsere Gute-Nacht-Lieder« erscheint in Zusammenarbeit mit dem Musikverlag Schott, Mainz.
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Liebe braucht Mut
AnNa R., die Stimme von Rosenstolz und Gleis 8, war eine Suchende. Mit ihrer Musik begeisterte sie Millionen von Menschen, denn ihre Lieder umarmen, reißen mit, öffnen Augen und Herzen. In ihren Songs ermutigt AnNa R. zum Zwiegespräch mit der Liebe, zu Selbstermächtigung und -akzeptanz. Diese Auswahl versammelt die schönsten Songtexte von Gleis 8 und aus dem Solowerk AnNa R.s – ausgewählt, kommentiert und mit einem Nachwort von Michael Loesl. In einem Essay beleuchtet Stefan Neuhaus die poetische Qualität des Schaffens von AnNa R.
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Anna Freud und die legendärste Therapie der Welt Wien im Kriegswinter 1917/18: Sigmund Freud plant, sein analytisches Erbe an seine jüngste Tochter weiterzugeben. Doch Anna kämpft ihren eigenen Kampf. – Ein suggestiver Roman von Bestsellerautor und Tiefenpsychologe Tom Saller. Tief in ihrem Inneren strebt Anna Freud nach Unabhängigkeit vom schier übermächtigen Vater. Als Nesthäkchen lebt sie noch immer daheim, als der Erste Weltkrieg die Menschen blind macht. So etwa einen von Sigmund Freuds wenigen Patienten: Ludwig Stadlober kann nach einem Senfgasangriff nicht mehr sehen und sucht Hilfe beim berühmten Analytiker. Hinter seinem Rücken trifft sich Anna mit dem schüchternen Mann. Behutsam erkunden beide die eigenen Bedürfnisse. Doch zunehmend machen sich bei Anna verdrängte Triebe bemerkbar, sodass das Unglaubliche geschieht: Sigmund Freud nimmt die eigene Tochter in Therapie. Zwanzig Jahre später. Die Nazis marschieren 1938 in Österreich ein. Anna und Stadlober begegnen sich erneut, und plötzlich geht es um das Überleben der Familie Freud. Virtuos erzählt Tom Saller die Geschichte einer therapeutischen Dreiecksbeziehung, der Entdeckung des Todestriebes und der Selbstbehauptung von Anna Freud. »Denn ich bin frei. Bin Anna. Bin ich.«
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Weihnachten ohne Weihnachtslieder? Undenkbar. Es sind die vielen schönen Lieder aus älterer und neuerer Zeit, mit denen der Advent und das Fest erst zur schönsten Zeit des Jahres werden. Sie erzählen vom Nikolaus und Plätzchenduft, vom Christbaum und Kerzenlicht, von Engeln und Hirten, von den Tieren im Stall und vom Kind in der Krippe. Dies alles findet sich wieder in dem liebevoll von Martin Bernhard illustrierten Band: ein Buch zum Blättern, Betrachten, Verweilen und natürlich zum Singen im Kreis der Familie.
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Das Kinderbuch-Debüt der beliebten Kinder-TV-Moderatorin Annika "Anna" Preil - bekannt aus der Doku-Serie ANNA UND DIE WILDEN TIERE (BR / KiKA) Kunterbunt und reich illustriert von Phine Wolff *** 1. Platz beim Deutschen Kinderbuchpreis 2024 *** Die Sommerferien stehen vor der Tür, und eigentlich sollte die 10-jährige Anni sich freuen: Ihre Eltern nehmen sie nämlich zum ersten Mal mit auf eine große Reise! Es geht in den brasilianischen Dschungel, wo die beiden einen Tierfilm drehen. Doch Anni hat die Hosen voll: Abenteuer erlebt sie lieber nur zwischen den Seiten ihrer Bücher. Ehe sie sich’s versieht, steckt sie mittendrin in ihrem eigenen großen Dschungel-Abenteuer. Denn nach einer unfreiwilligen Bekanntschaft mit einem regenbogenschillernden Frosch kann Anni die Sprache der Tiere verstehen! Und schon bald zählen eine singende Kakerlake, ein frecher Straßenhund und ein aufgewecktes Jaguarkind zu ihren besten Freunden. Fantasievolles Abenteuer ab 7 Jahre: Begleite Anni auf ihrer aufregenden Reise in den brasilianischen Dschungel, wo sie die Sprache der Tiere lernt und unvergessliche Freundschaften schließt. Vierfarbige Illustrationen: Jede Seite ist liebevoll gestaltet und lädt zum Entdecken ein. Witziger Schreibstil: Der humorvolle und einfühlsame Schreibstil zieht junge Leser:innen in die Geschichte hinein und lässt sie mit Anni mitfiebern. Lehrreiche Inhalte & wertvolle Botschaften: Kinder lernen spielerisch über die Tierwelt und die Bedeutung von Freundschaft, Selbstvertrauen und Teamarbeit. Gesprächsanregung: Die Geschichte bietet Eltern und Kindern die Möglichkeit, über Ängste, Abenteuer und die Natur zu sprechen. Kreative Extras: ein Memory zum Downloaden und Nachbasteln, ein Rezept, ein Rätsel und ein Lesebändchen (mehr unter: baumhausbande.com) Perfektes Geschenk: für Fans von "Anna und die wilden Tiere" Dieses Buch ist auch bei Antolin gelistet.
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Dieses reich bebilderte Buch nimmt uns mit in deutsche Weihnachtsstuben in der Zeit zwischen 1800 und 1950. Traudl Kupfer erzählt von beschaulichen Weihnachtsmärkten, vom Eislaufen auf zugefrorenen Seen und von großen Kinderaugen vor den Auslagen der Warenhäuser. Rund 200 historische Abbildungen, viele Weihnachtsgeschichten, Lieder, Gedichte und leckere Rezepte machen das Buch zu einer Fundgrube für die ganze Familie und zum perfekten Begleiter in der Weihnachtszeit. Besondere Ausstattung: Halbleinen und Goldfolienprägung
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Longlist »Die Schönsten Deutschen Bücher 2023« Der Klassiker von Oscar Wilde – als illustrierte Liebhaberausgabe Oscar Wildes berühmter Dandy verkörpert das, wovon viele Menschen träumen: eine makellose Schönheit, der die Zeit nichts anhaben kann. Und so ist »Das Bildnis des Dorian Gray« gerade in Zeiten von Selfie-Kultur und Schönheitswahn aktuell wie nie – denn gäbe es einen Dorian des 21. Jahrhunderts, so hätte dieser wohl einen populären Instagram-Account. Im England des späten 19. Jahrhunderts besitzt er ein wundersames Porträt, das an seiner statt altert, während er sich hemmungslos seinen Vergnügungen und Ausschweifungen hingeben kann. Doch um sein Geheimnis zu wahren, bedarf es Mittel, die zu einem grausamen Verbrechen führen. Den international ausgezeichneten Künstlerinnen Anna und Elena Balbusso ist es gelungen, Wildes ausgeklügeltes Spiel von Sein und Schein virtuos einzufangen. Mit ihren Illustrationen für »Das Bildnis des Dorian Gray« erscheinen sie erstmals auf dem deutschsprachigen Buchmarkt.
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Eine Frau vor ihrer Zeit. Die berührende Suche nach dem Leben der eigenen Urgroßmutter 1887, tief im Sauerland. Eine junge Frau kommt den Weg hinauf ins Dorf Cobbenrode. Dort soll Anna Kalthoff die neue Lehrerin werden. Doch sie wird es nicht bleiben. Denn Anna widersetzt sich bald den Erwartungen des Ortes und den Regeln ihrer Zeit. Sie entscheidet selbst, was sie zu tun und zu lassen hat, wie sie leben und wen sie lieben will. Zwei Jahrhunderte später rekonstruiert der Urenkel Annas inspirierendes Leben und rettet so die Geschichte einer selbstbewussten Frau vor dem Vergessen. Sein Buch ist eine zauberhafte Annäherung an die Vorfahren, ohne deren Entscheidungen und Mut es uns nicht gäbe. Einige Fotos, Poesiealben, Postkarten, ein Kaffeeservice, ein Verlobungsring: Viel mehr stand Henning Sußebach nicht zur Verfügung, als er sich auf die Spuren seiner Urgroßmutter Anna begab. Nach einem Jahr der Suche fügte sich ein Bild: Da hat eine scheinbar gewöhnliche Frau ein außergewöhnliches Leben geführt, gegen allerlei Widerstände. Anna nahm sich, was sie vom Leben wollte. Männer, Arbeit, Freiheit! Diesem Willen hat der Autor seine Existenz zu verdanken. Sein Buch ermuntert uns alle, nach den Annas zu suchen, die es in jeder Familiengeschichte gibt.
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Leipzig/Sachsen, im Jahre 1681: die fünfzehnjährige Anna Voigt steht vor Gericht, sie soll ihr neugeborenes Baby getötet haben. Die Obrigkeit will sie verurteilt sehen, es droht ihr der Tod - wie vielen anderen Mädchen und Frauen in dieser Zeit, die des gleichen Verbrechens bezichtigt werden. Aber dieser Fall ist anders: Sie hat nicht nur einen mächtigen Vater, der sich für sie einsetzt. Sondern es findet sich auch ein Arzt, der etwas spektakulär Neues wagt und ein wissenschaftliches Verfahren entwickelt, das in die Medizingeschichte als "Lungenschwimmprobe" eingehen wird. Durch dieses soll nachgewiesen werden, dass es tatsächlich eine Totgeburt war, wie Anna hartnäckig versichert, und kein Mord. Kann sie gerettet werden? In Renbergs brillantem historischen Roman folgen wir dieser Geschichte durch die Augen verschiedener, unverwechselbarer, historisch belegter Charaktere – da ist der Arzt, der sich der Wissenschaft verpflichtet fühlt und das Neugeborene untersucht; da ist der kontroverse und progressive Anwalt, der sich entscheidet, diesen nahezu aussichtslosen Fall zu übernehmen; und da ist Annas Vater, ein wohlhabender, einflußreicher Mann, der sich sofort auf die Seite seiner jungen Tochter schlägt und alles daran setzt, damit ihr Gerechtigkeit widerfährt, dessen Hass auf ihre Widersacher so groß ist, dass er sich schon bald auf einen unerbittlichen Rachefeldzug begibt. Demgegenüber stehen die Köchin aus seinem Haushalt, die gegen Anna aussagt - und vor allem der erbarmungslose Ankläger, der das Mädchen durch grausame Folter zum Geständnis bringen will. Inmitten all dessen befindet sich die blutjunge Anna, verzweifelt und verängstigt, aber standhaft in ihrem Beharren darauf, unschuldig zu sein. Die Lungenschwimmprobe ist ein packender historischer Roman über das Zusammenprallen zweier Welten: die Ausläufer des Mittelalters treffen auf die ersten Ansätze der frühen Aufklärung, dies alles vor dem dramatischen Hintergrund einer barocken Lebenswelt - basierend auf wahren Begebenheiten, die der Autor akribisch recherchiert hat, die Lungenschwimmprobe selbst gilt als Beginn der modernen Rechtsmedizin.
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Goethe völlig neu entdecken! Sie glauben Goethe zu kennen? Von wegen! Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) ist ein blitzgescheiter Tausendsassa und Draufgänger, den gesellschaftliche Normen wenig kümmern. Als Student trägt er schrille Kleidung und zecht bis zur Erschöpfung. Er schreibt provokante Literatur und wird zum reichen Popstar. Als Weimarer Minister badet er nackt im Fluss, probiert obskure Heilverfahren aus, reitet nachts allein durch dunkle Wälder und lebt mit seiner Geliebten und den gemeinsamen Kindern 18 Jahre lang in wilder Ehe. Anekdotenreich, witzig und spannend zeigt uns der Autor Bert Alexander Petzold eine neue, bisher unbekannte Seite des Menschen Goethe. Der kommt als Ich-Erzähler zu Wort und plaudert episodenhaft aus seinem Leben: über literarische Werke, Reisen und Naturforschungen und ja, auch über seine zahlreichen Liebschaften. Eindrücklich erzählt er uns vom Leben einfacher Bauern, vom harten Arbeitsalltag der Handwerker, von fehlender medizinischer Versorgung und saisonaler Ernährung. Wichtige Fakten und Erläuterungen ergänzen das Erzählte. Alle Seiten des großformatigen Buches (Maxiformat 28 x 38 cm) sind von Anastasia Cartovenco durchgehend vierfarbig illustriert. Zusätzlich ist jeder Text als Hörbuch-Streaming mittels Smartphone abrufbar. Ergänzend sind szenische Lesungen aus wichtigen Werken hörbar. Das gesamte Audio-Material ist zudem als komplettes MP3-Hörbuch abrufbar. Eine neue, einzigartige didaktische Kombination von Unterhaltung und Bildung entsteht. Am Ende des Buches glauben wir, Goethe persönlich gekannt zu haben. So macht Goethe wieder Spaß! Der Opernsänger, Schauspieler, Moderator und Kabarettist Michael Seeboth spricht und spielt Goethe in allen Lebenslagen, stets charmant und ausdrucksstark sowie mit einer gehörigen Portion Humor. Die Schauspielerin und Sprecherin Jana Rahma liest gekonnt die abwechslungsreiche Erzählung. Außerdem hören wir z.B. in Szenen aus »Faust I« die Schauspielerin Isabel Vollmer als Margarethe sowie die Schauspieler Jonas Baeck und Luca Zamperoni als Faust und Mephisto. In Szenen aus »Iphigenie auf Tauris« erleben wir die Schauspielerin Aischa-Lina Löbbert als Iphigenie, den Schauspieler Tobias Wollschläger als Orest und in weiteren Rollen u. a. Jochen Bauer, Jean-Paul Baeck, Anna-Maria Böhm und Alexander Weikmann. Die Dramen von Johann Wolfgang von Goethe »Faust I« und »Iphigenie auf Tauris« sind im Amor Verlag als Hig
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Bremen ohne seine Stadtmusikanten – undenkbar! Die vier Tiere gehören untrennbar zur Hansestadt, dabei sind sie dort nie angekommen. Oder etwa doch? Wie ging es weiter im Räuberhaus? Was würden die Stadtmusikanten heute wohl machen? Und was haben ein Eisbär, ein Rentier, ein Orang-Utan und eine Hummel mit den vier Bremer Tieren zu tun? Zehn Kinderbuchautor:innen haben diese Fragen in Geschichten, Gedichten und Liedern fantasievoll bis fantastisch beantwortet, mit farbenfrohen Illustrationen von Bremer Künstler:innen.
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Dieses Buch wird klimapositiv hergestellt, cradle-to-cradle gedruckt und bleibt plastikfrei unverpackt Leben umgraben, Gemüse pflanzen, Ernährungssouveränität ernten: mitten in der Stadt Du liebst das Leben in der Stadt, aber vermisst ein Fleckchen Grün oder eine Fläche, auf der du dein Lieblingsgemüse, Beeren und töpfeweise Kräuterpflanzen kannst? Sollst du haben, denn fette Ernte gibt's auch städtisch! Anna Meincke zeigt dir, wie du aus jeder Ecke das Gemüsigste rausholen kannst: auf Dächern, Balkonen, Fassaden, in Hinterhöfen, inmitten von Verkehrsinseln, auf deinem Fensterbrett und sogar im Keller. Dieses Buch liefert dir auch gleich die passenden Ideen, wie du die Erde auf deinen Balkon bugsierst, ein Hochbeet auf das Dach schaffst, an Saatgut für abgefahrenes Gemüse kommst, wieso Erdbeeren Knoblauch lieben oder wie du dir ein paar hilfreiche Würmchen hältst. So kannst du je nach Fläche, Himmelsrichtung und Geschmack ganz nach deinen Bedürfnissen gärtnern. Mach deine City grüner, essbarer und lebenswerter! Urban Gardening: Große Stadt, ultimatives Ernteglück Anna Meinckes Ziel? Keine langen Transportwege, mehr Bewusstsein für saisonale Lebensmittel und Ernährungssouveränität schaffen - auch oder gerade im urbanen Raum. Denn: Die meisten Menschen leben in Städten - warum sollte ihr Essen nicht ebenfalls dort wachsen? Lassen wir Pilze, Asia-Salate und Gartenbohnen in Hinterhöfen sprießen, Moose an grauen Fassaden hochklettern, Snack-Gurken auf Balkonen Richtung Himmel ranken oder pflanzen wir auf den unzähligen, ungenutzten Dachflächen Kürbisse und Auberginen in Hochbeeten. Mit diesem Buch kannst du sofort losgärtnern: Wusstest du, dass Kartoffeln ziemlich gut in Säcken wachsen? Oder Kräuter in Taschen? Oder Pilze in Kübeln? Anna Meincke liefert grüne Visionen und Inspiration fürs Anpflanzen überall: Vertical Gardening, Hügelbeete, Hochbeete, Stadtfarmen - und wenn du Bock hast, kannst du sogar Fische und Hühner ins urbane Dickicht einladen. Damit du über den Topfrand hinausdenken und die Stadt der Zukunft heute noch anpflanzen kannst! It's all about ... Basics und bunte Vielfalt ganz nach deinem Geschmack Dieses Buch versorgt dich mit super hilfreichen Basics und Pflanzanleitungen, einem ausführlichen Aussaat-, Pflanz- und Erntekalender, zahlreichen Beispielplanungen und einem modularen Pflanzbaukasten. Und weil jede Fläche und jede*r Gärtner*in anders ist, findest du auch noch unglaublic
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Die Dystopie einer Frau in einer Welt für Männer von Männern Anna Herzig malt eine Zukunft, die ihre Grundlage im Jetzt findet: Greta ist im sechsten Monat schwanger. Eigentlich ein Grund zur Freude, denn Greta und Henri haben lange Zeit versucht, Kinder zu bekommen. Doch dann ändert sich plötzlich die Gesetzesgrundlage in Sandburg: Von nun an wird es jedem Mann ermöglicht, jegliches Geld, das dieser in eine Frau investiert hat, zurückzuverlangen. Wird den Forderungen nicht Folge geleistet, droht ein kompletter Rechteentzug. Auch Henri, Gretas Verlobter, möchte sein Geld zurück. Doch bezahlen kann sie ihn nicht … Verzweifelt wendet sich Greta an ihren Verlobten: Henri habe nicht die Absicht sich zu trennen, er wolle schlichtweg zurück, was ihm zusteht, auch wenn Greta das gemeinsame Baby in ihrem Bauch trägt. 14 Tage habe sie Zeit. Greta wird konfrontiert: Mit Henris Kälte und Gleichgültigkeit. Mit dem Kapital, das ihr zur Verfügung steht. Mit ihrem zurückliegenden Leben und einer unsicheren Zukunft. Wie viele Jahre muss sie subtrahieren, um nicht bankrottzugehen? Ein Verrat, dessen Geschmack kein neuer ist. Als sich abzeichnet, dass Greta weder bei ihrem Verlobten noch bei der zukünftigen Schwiegermutter auf Verständnis stoßen wird, wendet sie sich hilfesuchend an ihre ältere Schwester. Die Schwester, die vom Vater drangsaliert wurde, während Greta das Goldkind war. Die Schwester, die ihre Wut an Greta ablassen musste, weil sie keinen anderen Umgang damit finden konnte. Nach und nach wird klar, in welch verstrickter Familiensituation die beiden aufwuchsen: der Vater als Sinnbild des Patriarchats. Die Mutter, die jeden Tag aufs Neue versuchte, ihren Ehemann nicht gegen sich oder die Töchter aufzubringen. Die Suppe darf niemals kalt werden. Alles muss perfekt sein. Aber was, wenn „perfekt“ nicht erreichbar ist? Wenn es „perfekt“ gar nicht gibt? Zwischen Wut und Machtlosigkeit, Zerbrechlichkeit und Zorn: Helfen wir, wenn wir können? Oder schließen wir die Augen? Gretas Schwester, die große, die „nicht-schwangere“ sagt ihr Hilfe zu. Doch wird sie ihr wirklich beistehen? Hat sie das Kindheitstrauma überwunden? Oder ist es Greta, die getriggert durch die Gesetzesänderung und die Härte, mit der Henri sie und ihre Beziehung behandelt, etwas tut, das sich nicht wieder umkehren lässt? Anna Herzig schreibt über eine Gesellschaft, die Frauen eine Rolle aufzwingt, für die sie sie letzten Endes verachtet.
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Wie kann man eine fürsorgliche Mutter sein, ohne sich selbst zu verlieren? Nach der Geburt ihres Sohns verliert die Schriftstellerin Anna ihren Platz in der Welt. Noch im Schwebezustand nach der Entbindung zieht sie mit ihrem schwedischen Freund Aksel und ihrem kleinen Sohn ins verschneite Stockholm. Viel zu bald fällt das Paar gegen seinen erklärten Willen in überkommen geglaubte Geschlechterrollen. Anna ist völlig eingenommen von der Realität des neuen Lebens, das ihre komplette Aufmerksamkeit verlangt. Ihr bleibt nicht einmal Zeit für einen einzigen klaren Gedanken. Die Frustration zwischen ihr und Aksel wird so groß, dass ihre Beziehung daran zu zerbrechen droht. Um ihre immer stärker werdende Angst zu bekämpfen, beginnt Anna unzählige Online-Artikel zu lesen und teure Kleidung zu kaufen, die sie sich überhaupt nicht leisten kann. Anna ist sich sicher, dass es nur einen Weg gibt, dem drohenden Wahnsinn zu entkommen: Sie muss lesen und schreiben. Nur so kann sie wieder ein Teil der Welt werden. Meine Arbeit handelt von der einzigartigen und grundlegenden Erfahrung der Geburt eines Kindes. Prosa, Gedichte, Tagebuch, Briefe – jede literarische Form dient der Erforschung der Beziehung zwischen Mutterschaft und Schreiben. Meine Arbeit ist auch: Ein Buch über Wochenbettdepression, Haushalt und Einkaufen. Vor allem aber ist es ein großer Roman über die Frage nach der Vereinbarkeit von künstlerischem Schaffen, Alltag und Mutterschaft. Und darüber, wie man das beängstigende Leben mit einem Kind lieben lernen kann. »Dieser Roman von Olga Ravn, dieses ›Das Goldene Notizbuch‹ der Gegenwart muss unbedingt von jedem gelesen werden, der den stillen Wahnsinn und das klaustrophobische Glück des Inneren kennengelernt hat, insbesondere von Müttern, die sich nach einem Leben in der Literatur sehnen. Aber dieser Roman muss ganz unbedingt auch von allen anderen gelesen werden. Oh, Olga Ravn, du erfindest immer neue Formen, du bist ein Genie, wie machst du das?« – Kate Zambreno
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Ein vogelartiges Geschöpf bewegt sich mehr oder weniger erfolglos in der Kunstwelt und träumt davon, eines Tages ein großer Künstler zu sein. Allerdings wird es immer wieder mit Rückschlägen konfrontiert – quälende Selbst- zweifel sind die unausweichliche Folge... Anna Haifischs Porträt des Kunstbetriebs ist satirisch pointiert und zugleich schonungslos menschlich. Klar, dass sich das am besten mit Tierfiguren erzählen lässt. Liebevoll nimmt Anna Haifisch sich der Zumutungen, Peinlichkeiten und Ängste der Künstlerexistenz an – und macht Comics daraus, über die man lachen kann, die einen aber auch anrühren. Mit sparsamer, dabei äußerst präziser Linien- führung verleiht Anna Haifisch ihren sprechenden Tierfiguren Eleganz und Zartheit. Zusammen mit den klaren Farben wird THE ARTIST zu einem optischen Genuss. Diese Neuaugabe enthält die beiden Bände THE ARTIST und THE ARTIST: DER SCHNABELPRINZ.
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»Sophia Klink schreibt über majestätische Bären und Vulkane, sie schreibt aber auch über eine Natur, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist, über Plankton, Proteine, Hormone, und sie findet dafür eine bildmächtige Sprache.« Marion Poschmann
Das aufregende und sprachlich brillante Romandebüt von Sophia Klink: Klimawandel und Überfischung bedrohen die Lachsbestände des Kurilensees. Fasziniert von der magischen Wildnis der Kamtschatka versucht die Biologin Anna zu retten, was zu retten ist.
Jeden Sommer verbringt die Biologin Anna auf der russischen Forschungsstation am Kurilensee, mitten in der Wildnis Kamtschatkas. Sie nimmt Wasserproben, zählt Lachse und Phytoplankton. Der Klimawandel bedroht die Fischbestände, das Forschungsteam soll eine Empfehlung aussprechen: für oder gegen eine Phosphatdüngung des Sees. Anna liebt die Schönheit des Kurilskoye, ihre Streifzüge mit Vova, der jeden Bären beim Namen nennt, die Abende am Lagerfeuer mit Yulia, deren Publikationsliste genauso einschüchternd ist wie ihre Trinksprüche, die Diskussionen mit ihrem Chef Fjeodor, der den Unmut der Frauen auf der Station auf sich zieht. Anna fürchtet, eine Düngung könnte das ganze Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen. Und doch wird der Kurilensee ohne menschliches Eingreifen nicht mehr derselbe bleiben – am Ende des Sommers müssen sie die Entscheidung treffen.
In Sophia Klinks Debüt legen sich die rationale Sprache der Wissenschaft und emotionale Naturbetrachtung wie Linsen übereinander, durch ihr poetisches Okular erscheint das Mikrosystem Kurilensee in vielfacher Vergrößerung und lässt so globale Phänomene wie die Klimaerwärmung und schwindende Lachsbestände greifbar werden. Zusammen mit Klinks wahrnehmungsformender Sprache und der psychologisch spannenden Figurenkonstellation wird »Kurilensee« zu einem literarischen Abenteuer, einer aufregenden Spielart des Nature Writing, und schärft den Blick für die Bedrohung des Planeten, die Ambivalenzen der Wissenschaft und die Schönheit der Natur.
»Sophia Klinks Sprache ist wie ein Mikroskop, unter dem die Zusammenhänge des Lebens vergrößert und scharfgestellt werden. Wer dieses Buch gelesen hat, wird anders auf die Welt und ihren feingliedrigen, gefährdeten Reichtum blicken.« Isabelle Lehn
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Eine kalte Herbstnacht in den Cotswolds. Als Detective Rebecca Dance das gepflegte Cottage des erfolgreichen Schönheitschirurgen Luke Whitney betritt, bietet sich ihr ein grauenvoller Anblick: Luke liegt erstochen am Boden, neben ihm kniet seine Ehefrau Anna, ihre Kleidung getränkt von seinem Blut. Der Fall scheint schnell gelöst, denn Anna gesteht die Tat sofort. Doch warum kann sie sich dann an kein Detail des Mordes erinnern? Je mehr Rebecca über das Opfer herausfindet, desto klarer wird ihr: Hinter der Kulisse dieser allzu perfekten Ehe verbergen sich dunkle Abgründe - und mehr als eine Frau hätte einen Grund gehabt, Luke Whitney zu töten ...
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Der Rhein beschleunigte als Verkehrsweg den kulturellen Austausch und zivilisatorischen Fortschritt, aber er inspirierte auch ganz unmittelbar eine reiche Literatur. Von der ›Nibelungensage‹ bis zur »Loreley« – hier fanden kulturprägende Geschichten, Mythen und Märchen ihren Ursprung. Die »Rheinromantik« wurde vor allem dank ihrer Gedichte und Lieder zum weltweiten Inbegriff deutscher Kultur. Dieses Buch folgt dem Rhein durch acht Jahrhunderte Literaturgeschichte von den Alpen bis zur Nordsee und macht uns bekannt mit den Dichtern, die hier gelebt und geschrieben haben. Wir begegnen der Literatur, die an diesem Fluss entstanden ist: Eine literarische Rheinfahrt mit fesselnden Ortsbegehungen, unerwarteten Geschichten und neuen Blicken auf das scheinbar Altbekannte.
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Über 40 traditionelle Lieder für die Weihnachts- und Adventszeit. Die Melodien sind in angenehmer Singlage notiert, die Angaben zu den Harmonien entsprechen der traditionellen Begleitung und sind leicht auf der Gitarre zu spielen. »Sollte wie Lebkuchen und Stollen zur Weihnachtszeit in keinem Haushalt fehlen.« (Online Musik Magazin)
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Weihnachtslieder gehören zum Fest wie das Plätzchen backen zur Adventszeit. Ohne Musik wäre die Weihnachtszeit nur halb so fröhlich, denn die Botschaften lauten »Laßt uns froh und munter sein«, »Süßer die Glocken nie klingen«, »Ihr Kinderlein kommet«. Wer je gemeinsam in der Christmette »Stille Nacht, heilige Nacht« gesungen, auf der Blockflöte »Es kommt ein Schiff geladen« vor versammelter Großfamilie vorgetragen hat, kennt den Bann dieser Lieder. Und die ansteckende Begeisterung, wenn ein Chor »O Heiland reiß die Himmel auf« anstimmt. Zum Singen und Spielen, zum Lesen und Schenken: Die vorliegende Sammlung enthält alle diese Lieder und viele mehr. »Macht hoch die Tür, die Tor macht weit« für dieses Buch der schönsten Weihnachtslieder mit allen Noten, Texten und Strophen.
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Unsere Wohngemeinschaft ist wie ein Adventskalender Ein Genossenschaftshaus, vier Generationen unter einem Dach. Mie ist erste Vorsitzende und dirigiert das Plenum. Lasse und Louise gibt’s nur im Doppelpack. Lisa lebt im Mittelalter, ihre Tochter Gudrun will lieber einen neuen Vornamen. In Elizabeth brodelt ein Vulkan, Agis trinkt fünf Ouzos hintereinander, Lotte schwärmt für Agis und nicht für seine Verlobte – und Oma und Ruth sind das Liebespaar des Jahrhunderts. Als sich herumspricht, dass die Ich-Erzählerin ein Talent zum Dichten hat, stehen sie alle Schlange, um der Neuzugezogenen ihre Geschichten zu erzählen. Mit ihren Liedern und Horoskopen schenkt sie den Hausbewohnern den feinen, roten Faden, der ihren Leben und Schicksalsschlägen den ersehnten Sinn verleiht. Ein musikalischer Roman, der das menschliche Miteinander besingt. Von Dänemarks erfolgreichster Gegenwartsautorin: eine Liedererklärung an das Leben. »Pilgaards Stimme ist absolut unverwechselbar: komisch, klug, anrührend, dreckig und immer etwas verloren.« Brigitte Aus dem Dänischen von Hannes Langendörfer Auch als Audiobuch erhältlich Gelesen von Caroline Peters
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Weihnachten ohne Weihnachtslieder? Undenkbar. Es sind die vielen schönen Lieder aus älterer und neuerer Zeit, mit denen der Advent und das Fest erst zur schönsten Zeit des Jahres werden. Sie erzählen vom Nikolaus und Plätzchenduft, vom Christbaum und Kerzenlicht, von Engeln und Hirten, von den Tieren im Stall und vom Kind in der Krippe. Dies alles findet sich wieder in dem liebevoll von Martin Bernhard illustrierten Band: ein Buch zum Blättern, Betrachten, Verweilen und natürlich zum Singen im Kreis der Familie. Schwierigkeitsgrad: 1-3
Ähnliche Bücher wie »Das Weihnachtsliederbuch«
Herbert Grönemeyer: endlich in der Universal-Bibliothek
Herbert Grönemeyer, das Multitalent: Sänger, Musiker, Schauspieler, Produzent – aber vor allem ein großer Textdichter, dessen Lyrics man nicht mehr aus dem Kopf bekommt – seit dem frühen »Bochum« (weiterhin von Fußballfans skandiert) bis zu seinem jüngsten »Das ist los« über die Krisen in dieser Welt. Es sind Texte über Alltagsszenen wie Parkplatzsuche, Verliebtheit, Eifersucht, Verzweiflung und Trauer bis hin zu Fragen nach dem Wesen von Kindern und Menschen – ein Muss für jeden an deutschsprachiger Rockmusik Interessierten.
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Rauschende Feste, durchtanzte Nächte: Wer würde davon nicht träumen? Dies sind die Geschichten dafür. Man kann mit Anna Karenina und Madame Bovary durch den Ballsaal schweben. Mit Billy Elliot zum Solotänzer werden oder endlich einmal richtig abrocken. Ob im Club, auf der Party, im Schul- oder im Ballhaus: Jene Momente, die eine Ewigkeit währen, hier finden sie Erfüllung. Geschichten von David Nicholls, Henning Mankell, Eve Harris und Samson Kambalu, Anna Stothard, Zelda Fitzgerald, Zadie Smith, A. L. Kennedy und vielen mehr. Mit einer Rarität von T. C. Boyle und einer exklusiven Geschichte von Joachim B. Schmidt.
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Die Sonne brennt unbarmherzig, heiß sind die Tage am Meer. Auf Anna wartet die lang ersehnte Freiheit. Es ist Sommer 1943. Der Vater hat die Vierzehnjährige und ihren jüngeren Bruder aus dem Nonneninternat abgeholt, um die Ferien in einem Badeort in der Nähe Roms zu verbringen. Das Dröhnen der Jagdbomber am Himmel durchbricht die schläfrige Stille der Tage; abends beim Abendbrot sitzt Anna schweigend neben einer fremden Frau, die ihr Vater zweite Mama nennt. Dabei ist Anna hungrig nach Welt, sie will wissen, wie Liebe wirklich geht. In der Badeanstalt Savoia spürt sie die gierigen Blicke junger wie alter Männer und manch fordernde Hand auf ihrer Schulter.
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Das neue Kochbuch der »Queen of the Greens« In »Easy Wins« verrät die gefeierte Köchin Anna Jones ihre 12 absoluten Lieblingszutaten, die jedes Gericht besser machen und einen raffinierten Dreh in die Gemüseküche bringen. Für ihre kulinarischen »Helden« – von Zitronen und Olivenöl, über Miso, Senf und Tahini bis hin zu Tomaten – hat sie 125 brandneue Rezepte kreiert, jedes davon leicht nachzukochen und voller Geschmack, wie zum Beispiel: ● Tomaten-Dal vom Blech mit eingelegten Chilis ● Blumenkohl-Caponata ● Udonnudeln mit Chiliessig und Sesamtofu ● Apfel-Tarte mit Tahini-Frangipane Anna Jones nimmt uns mit auf Geschmacksreise und zeigt ganz neue Seiten der vegetarischen und veganen Küche. Mit den besten Tipps zu Aromen, Textur und Gewürzen – für den täglichen Triumph auf dem Teller! Ausstattung: 4-farbig, ca. 145 Farbfotos, Lesebändchen
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Booker-Preisträgerin Anna Burns · Ein rasanter Roman · Das komplizierte Liebesleben von Superhelden Ist man nur stark und schön genug, dann klappt es auch mit der Liebe – oder nicht? Anna Burns widmet sich mit spielerischer Leichtigkeit den großen Fragen des Lebens. Da sind Superheld und Femme Fatale – auf den ersten Blick ein perfektes Paar. Wären da nur nicht die fiesen Intrigen der Schurken. Sie setzen alles daran, das Glück der beiden zu zerstören. Wird es ihnen gelingen? Oder gewinnt am Ende doch die Liebe im Superheldenuniversum? Größtenteils komisch, ganz und gar heldenhaft Die Frau eines Superhelden ist nicht zu beneiden. Femme wurde von den Downtown-Bösewichten mit einem bösen Zauber belegt: Sie soll Superheld umbringen, damit die Schurken freie Bahn haben. Zum Glück hat sie eine schrecklich nette Großtante an ihrer Seite. Was Femme allerdings nicht weiß: Deren zuckrige Liebenswürdigkeit ist nur Tarnung. Eigentlich ist sie selbst einer der größten Schurken überhaupt. Und sie ist nicht gewillt, Femme zu beschützen – oder etwa doch? Unvergleichliche Helden, kapriziöse Schurken und die immerwährende Frage, ob am Ende die Liebe gewinnen kann.
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Für manche ist LGBTQ ein überflüssiger Trend, andere verstehen den Ausdruck nicht. Viele Menschen wiederum sind in diesen Buchstaben zu Hause – Anna Rosenwasser ist eine von ihnen. Die bisexuelle Schweizerin mit jüdischen Wurzeln schreibt über Geschlecht und Anziehung in überraschenden Texten. Sie schreibt nicht nur für diejenigen, die längst wissen, dass sie queer sind, sondern auch für alle, denen dieses Wort neu – und, wer weiß, vielleicht mittelsympathisch – ist. Das "Rosa Buch" beleuchtet Identitäten außerhalb der Norm mit einem zuversichtlichen, liebevollen Blick, ist durchaus auch mal »hässig« über Ungerechtigkeit, begegnet aber allem mit Neugier und Humor. Und immer wieder setzt sich die Autorin auch mit ihren jüdischen Wurzeln auseinander. Wie reagiert man am besten auf ein Coming-out? Ist ein Mensch jemals zu jung oder zu alt dafür? Gibt es Bisexuelle tatsächlich? Und was hätten wir über Lesbensex wirklich lernen sollen? Rosenwassers Texte entspringen keinem Lehrbuch, sondern einem Alltag unter Menschen, die Tabus mit Lust auflösen und ihre eigene Vielfalt feiern. Dahinter stecken politischer Widerstand gegen herrschende Normen und die Liebe, dazuzulernen, ohne Angst zu haben vor Fehlern.
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Anna Freixas’ neues Buch ist ein Weckruf für alle Frauen über 60, gemeinsam für Gerechtigkeit, Würde, Selbstbestimmung und Freiheit einzustehen und stolz auf ihr Alter zu sein. Anna Freixas schreibt frech, direkt und mit viel Humor darüber, was es bedeutet, eine alte Frau zu sein. Dabei prangert sie all die negativen Vorstellungen vom Alter und herrschende Imperative der »ewigen Jugend« an, welche alte Menschen in ihrer Individualität unsichtbar machen. Sie liefert vielzählige Ideen zum Widerstand für eine neue Generation alter Frauen und macht Mut, die Kontrolle über das eigene Leben einzufordern. Ich, die Alte! ist der Ausgangspunkt für einen generationsübergreifenden Diskurs, der das Alter als etwas ganz Normales, Positives und Kraftvolles versteht. Auch jungen Menschen und Männern zur Lektüre empfohlen.
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Wie entstehen Babys? Manchmal hilft die Natur und manchmal braucht es ein großes Wunder! In diesem liebevoll gestalteten Bilderbuch nimmt die magische Fee Luna kleine und große Leser*innen mit auf eine Reise durch den Wunschbaum, der im Inneren eine Kinderwunschklinik offenbart. Hier erfahren sie, wie ein sehnlichst gewünschtes Kind mithilfe der Medizin entstehen kann. Ein berührendes und verständlich erzähltes Buch für alle Familien, die den Weg der künstlichen Befruchtung gegangen sind oder gehen werden.
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- Anna Dushime hat über 50.000 Follower auf Instagram und hatte eine legendäre taz-Kolume zum Thema.
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Vera und ihre Mama fahren in die Stadt, um für Frauenrechte zu demonstrieren, genau wie es die isländischen Frauen am sogenannten Langen Freitag im Jahr 1975 gemacht haben. Veras Mama erzählt, dass sich die Frauen an diesem Tag einfach freigenommen haben. Mamas und Omas, Fabrikarbeiterinnen, Lehrerinnen und sogar Seefahrerinnen haben ihre Arbeit niedergelegt und sind gemeinsam durch die Städte und Dörfer Islands marschiert, um für ihre Rechte zu kämpfen. Zusammen mit Vera erfahren kleine Leserinnen und Leser, wie dieser Streik nicht nur Frauen auf der ganzen Welt inspiriert, sondern auch große Veränderungen bewirkt hat. Mit einfachen Texten und kindlichen Illustrationen zeigt dieses eindrucksvolle Bilderbuch, was Frauen gemeinsam erreichen können.Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 in der Kategorie SachbuchJurybegründung:Wenn alle Frauen eines Landes einen Tag lang streiken, macht dies sicht- und spürbar, wie unverzichtbar ihre Arbeit ist. So geschehen in Island am 24. Oktober 1975. An diesem „Langen Freitag" ließen 90 Prozent aller Frauen ihre Arbeit ruhen und legten damit das Land lahm. Davon erzählt dieses zeitgeschichtliche Sachbilderbuch in einfachen Sätzen und mit farbenfrohen Illustrationen.Die kleine Anna und ihre Mutter machen sich fertig für eine Frauenrechtsdemonstration, da beginnt die Mutter von ihren Kindheitserinnerungen zum Frauenstreik 1975 zu erzählen. Sie spricht über die gesellschaftsbewegende Bedeutung des historischen Ereignisses und über ihr eigenes kindliches Erleben. Heute wie damals ziehen Frauen gemeinsam durch die Straßen mit der Parole „Ich traue mich! Ich kann es! Ich mache mit!" Beseelt von der gemeinschaftsstiftenden Aktion will auch Anna die Idee des Protests weitertragen.Mit Leichtigkeit widmet sich Linda Ólafsdóttir dem nach wie vor aktuellen Thema Frauenrechte. Sie sensibilisiert Kinder für Gleichberechtigung und soziale Fairness und bestärkt sie in ihrem Gerechtigkeitsempfinden. Kraftvoll und schlicht wird eine global einflussreiche soziale Bewegung erklärt und die Bedeutung demokratischer Teilhabe erlebbar gemacht. Anna Schaub hat die diese Schlichtheit gelungen aus dem Englischen übersetzt.Auf der Shortlist für den Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2025Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt
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Kanak Kids – die Culture-Clash-Comedy zwischen zwei Welten Die sechzehnjährige Dessi führt ein Doppelleben: Im Münchner Brennpunktviertel Neuperlach gibt sie mit Jogginghose und Alman-Jokes die Assi-Ausländerin, im Innenstadtgymnasium trägt Daisy eine blonde Perücke, blaue Kontaktlinsen und spricht Hochdeutsch. Ihre jeweiligen Freund*innen hält sie voreinander geheim. Lieber versucht sie, überall dazuzugehören, als sich angreifbar zu machen. Die Taktik funktioniert – bis sie eines Tages von Bo bei ihrer Verwandlung erwischt wird. Bo ist nicht nur Dessis Nachbar, sondern auch ihr Mitschüler und damit der Einzige, der ihre beiden Persönlichkeiten kennt. Kann Dessi ihn überzeugen, dichtzuhalten? Oder prallen ihre beiden Welten endgültig aufeinander? »Ich glaube, wir sehnen uns alle nach einem Ort, wo wir einfach dazugehören, ohne uns verstellen oder anpassen zu müssen. An dem wir so sein können, wie wir wirklich sind. Ich wünsche meinen Leser*innen, diesen Ort mithilfe von Kanak Kids zu finden.« Anna Dimitrova »Hier im Kartoffelland gibt’s genau zwei Arten von Ausländern: die Angepassten, die ihren Döner, ohne Zwiebeln, ohne scharf‘ essen, und die Kanaks, die sie dafür auslachen. Zu wem du gehören willst, musst du ziemlich früh entscheiden.« Aus »Kanak Kids«
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Im Mai 1940 beginnt die 51-jährige Anna Haag ein schonungslos offenes und regimekritisches Tagebuch zu führen, das sie über Jahre im Kohlenkeller versteckt. Sie hört ihren Mitmenschen genau zu – in der Straßenbahn, bei Behördengängen oder in Geschäften. In pointierten Skizzen hält sie fest, was ganz gewöhnliche Deutsche schon während des Zweiten Weltkriegs über die Judenvernichtung und die Verbrechen des NS-Regimes wussten. Sie erzählt mit Ironie und Klarheit von Hamsterfahrten im Stuttgarter Umland, von verbotenen Treffen zum BBC-Hören oder von Wortgefechten mit ihrem Lieblingsgegner, dem regimetreuen Apotheker. Die vorliegende gekürzte und auf den Alltag in der Diktatur konzentrierte Textauswahl eignet sich besonders für den Schulunterricht. »Ein ungeheuerlich eindrucksvolles, atemberaubendes Dokument.« Götz Aly, Berliner Zeitung »Was für eine Feier der Zivilcourage!« Deutschlandfunk Kultur
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Anna ist jetzt Matti! Als Anna nach den großen Ferien mit kurzen Haaren in der 2. Klasse auftaucht und ab jetzt Matti genannt werden will, sind die Reaktionen ganz unterschiedlich. Wer ihn besser kennt, ist nicht überrascht. Aber der Fiesling Otto macht Matti das Leben schwer. Zum Glück halten die anderen zusammen und auch Otto wird schließlich lammfromm … - Ideal für Leseanfängerinnen und Leseanfänger ab der 1. Klasse - Große, gut erfassbare Schrift - Text in Sinnschritten, kurzen Abschnitten und mehreren Kapiteln - Mit spannenden Sachinfos Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
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AUF DER FLUCHT VOR HITLER: ALS DIE SCHRIFTSTELLER EUROPA VERLIEßEN Juni 1940: Hitlers Wehrmacht hat Frankreich besiegt. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden haben. Derweil kommt der Amerikaner Varian Fry nach Marseille, um so viele von ihnen wie möglich zu retten. Uwe Wittstock erzählt die aufwühlende Geschichte ihrer Flucht unter tödlichen Gefahren. Es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte. In Nizza lauscht Heinrich Mann bei Bombenalarm den Nachrichten von Radio London. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern zu Fuß aus Paris. Lion Feuchtwanger sitzt in einem französischen Internierungslager gefangen, während die SS-Einheiten näherrücken. Sie alle geraten schließlich nach Marseille, um von dort einen Weg in die Freiheit zu suchen. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt, bevor er zur Flucht über die Pyrenäen aufbricht. Hier kreuzen sich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller, Künstler. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. "Lieber Feuchtwanger, wir brauchen Mut heute. Wie viel Prozent Hoffnung geben Sie uns?" "Wie viel Hoffnung? Fünf Prozent." Über die Flucht von Heinrich Mann, Anna Seghers, Franz Werfel, Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger, Walter Benjamin und vielen anderen Eine szenisch dichte Chronik von Mut, Verzweiflung und Mitmenschlichkeit Marseille 1940: Wo sich die Wege zahlreicher Schriftsteller und Intellektueller kreuzten
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Drei Geschwister, ein großes Erbe und ein zweifelhaftes Vermächtnis – eine packende Familiengeschichte von Anna Hope Als der Egomane Philip Brooke stirbt, kommen seine Kinder Frannie, Milo und Isa für fünf Tage auf dem gewaltigen Familienanwesen in Sussex zusammen. Haupterbin Frannie hat hier vor Jahren die Führung übernommen. Sie will die Ländereien renaturieren und für ihre siebenjährige Tochter eine Zukunft schaffen. Doch der unstete Milo hat andere Pläne – und den Segen seines Vaters dafür. Isa kämpft gegen innere Dämonen, sie hat die Tochter von Philips langjähriger Geliebter zur Beerdigung eingeladen. Und die kennt das wahre Erbe der Brookes aus den Zeiten des Empire. "Wo wir uns treffen" ist ein meisterlich komponierter Familienroman über die Beziehungen, die uns für immer prägen, über ererbten Besitz und historische Verantwortung – feinsinnig, klug und packend bis zum Schluss.
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»Angela Steidele bringt die Epoche der Aufklärung zum Leuchten.« Denis Scheck Leipzig im 18. Jahrhundert, seiner glänzendsten Zeit. Von den Messen tragen die Händler nicht nur Waren, sondern auch Ideen nach ganz Europa. Johann Sebastian Bach vermisst das Universum in Tönen, unterstützt von seiner Frau, der Kammersängerin Anna Magdalena, und seiner ältesten Tochter Dorothea. Derweil erforscht das Ehepaar Gottsched die deutsche Sprache und verbreitet unermüdlich das Licht der Aufklärung. Empört über die Biographie, die Johann Christoph Gottsched nach dem frühen Tod seiner Frau Luise veröffentlicht, beschließt Dorothea Bach, ihre eigenen Erinnerungen zu Papier zu bringen. Es war doch alles ganz anders mit Voltaire, Lessing und dem jungen Goethe! Schließlich leben wir im Zeitalter des hochgelahrten Frauenzimmers! Leichthändig und heiter zeichnet Angela Steidele in ihrem Roman ein gewitztes Porträt der Aufklärung aus Frauensicht. Mitreißend erzählt sie von Musikern und Buchdruckern, Dichterinnen und Schauspielerinnen, von Turbulenzen des Geistes, wissenschaftlichen Höhenflügen und von der Weltweisheit in der Musik. Historisch versiert, unsere Gegenwart im Blick, schildert sie Schicksalsjahre einer Epoche, in der es kurz möglich schien, Frauen und Männer könnten gemeinsam die Welt zur Vernunft bringen.
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In einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Wisconsin bringt im Juli 1953 die zwanzigjährige Telefonistin Carol Truttmann ein Kind zur Welt. Noch in derselben Nacht gibt sie den Jungen zur Adoption frei. Daniel, so sein Name, bleibt in der Obhut eines Sozialdienstes. Bald sehen sich die betreuenden Kinderschwestern mit einem aus ihrer Sicht schwerwiegenden Verdacht konfrontiert: Das Baby scheint, anders als von der Mutter angegeben, nicht »weiß« zu sein, sondern, wie es in der Behördensprache der damaligen Zeit heißt, »indianisch«, »polnisch« oder »negrid« - ein Skandal in einer homogen weißen, den rigorosen Gesetzen der Rassentrennung unterworfenen Gesellschaft. Eine Sozialarbeiterin soll die wahre ethnische Herkunft des Kindes ermitteln. Dazu muss sie allerdings den Vater des Kindes ausfindig machen, dessen Identität die leibliche Mutter nicht preisgeben will … In Anna Kims Geschichte eines Kindes geht es um die so wirkmächtige wie fatale Idee von »Rasse«, die bis heute nicht nur die Gesellschaft prägt, sondern auch den privaten Raum durchdringt, Familien entzweit, Karrieren verhindert, Lebenswege bestimmt. Klug und berührend erzählt dieser Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht, wie wir aufeinander schauen und was wir glauben, im anderen zu sehen.
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Angesichts unserer Gegenwart, in der nichts mehr sicher scheint, schildert Anna Katharina Hahn einen Stuttgarter Chor als Spiegel einer ganzen Stadtgesellschaft. Einfühlsam und unerbittlich porträtiert sie in ihrem neuen Roman Frauen aus drei Generationen – in ihren Stärken und Schwächen, ihren Gefühlen, ihrer Sensibilität und ihrer Gnadenlosigkeit. Endlich wieder offline! Schon vor den Lockdowns war die Probe ihres Frauenchors für Alice, Marie und ihre ältere Freundin Lena der Höhepunkt der Woche. Nachdem sie viel zu lange nur hinter Masken oder gar nicht zusammen singen konnten, erkennen sie deutlich, was sie entbehrt haben. Ihre Freundschaften haben die Pandemie überlebt, allerdings auch ihre Probleme miteinander. Alice, der beruflich fast alles gelingt, leidet darunter, dass Marie nicht mehr mit ihr spricht. Während Lena, eine pensionierte Lektorin, sich über das Altern keine Illusionen macht. Ein offenes Geheimnis ist die Abneigung der meisten Sängerinnen gegen Cora, die in prekären Verhältnissen lebt und den Chor zur Jobsuche nutzt. Als Sophie, eine vereinsamte Studentin, bei den Proben auftaucht, beginnt ein emotionaler Aufruhr. Besonders für Alice: Plötzlich entdeckt sie Gefühle, die sie selbst überraschen.
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»Wer ist Opfer, wer Täter*in?« Rasant erzählte Utopie eines wehrhaften Feminismus. Anna Maria lebt ein typisches Großstadtleben: Sie arbeitet in einer hippen Firma, geht am Wochenende mit ihren Freundinnen feiern und hat eine komplizierte Ex-Beziehung. Bis sie Hannes an der Bar eines Nachtclubs kennenlernt. Er ist aus Engelhartskirchen, einem oberösterreichischen Dorf, von dem sie bis dahin noch nie gehört hat. Und ganz sicher rechnet sie nicht damit, eines Morgens mit Hannes in diesem Nest aufzuwachen. Als es doch passiert, lassen die Klischees zunächst grüßen: Kühe, Knödel, Kirchturmglocken. Dann aber bemerkt Anna Maria, dass nicht alles ins Bild passen will. Warum gibt es eine Pfarrerin, obwohl das Dorf katholisch ist? Wie kommt es, dass die Frauen hier viel lauter feiern als anderswo? Wo sind die Männer hin? Und was hat das alles mit Kathrin Glock zu tun? Eva Reisinger erzählt eine skandalöse Geschichte über Macht, Freundinnenschaft und weiblichen Zusammenhalt in einem ungewöhnlichen Setting. Eine Tour de Force durch dringliche Themen der Gegenwart, voller popkultureller Poesie.
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»Sei ganz ehrlich: Wenn du dich nicht zwischen uns entscheiden müsstest, würdest du es dennoch tun?« Der Deal ist simpel: Ein Jahr lang soll die 19-jährige Cecelia zu ihrem entfremdeten Vater nach Triple Falls ziehen und in dessen Fabrik arbeiten. Im Gegenzug erhält sie Zugang zu seinem Vermögen. Angewiesen auf das Geld, um ihrer kranken Mutter helfen zu können, willigt Cecelia ein – nichts ahnend, dass sie als Tochter des Chefs dort nicht den einfachsten Start haben wird. Doch das ändert sich, als sie Sean kennenlernt. Der attraktive Kollege macht sie mit seinen Freunden bekannt, einer Gruppe junger Männer, die alle nach ihren eigenen Regeln leben und dasselbe Raben-Tattoo tragen. Verwirrt von ihren Gefühlen für Sean, aber auch für dessen geheimnisvollen Kumpel Dominic, ist Cecelia entschlossen, das Jahr zu nutzen, um herauszufinden, was – und vor allem wen – sie wirklich will … TikTok made me buy it – der erste Band der »The Ravenhood«-Trilogie endlich auf Deutsch! Weitere Bände der Reihe: Band 1: The Ravenhood – Flock Band 2: The Ravenhood – Exodus Band 3: The Ravenhood – The Finish Line
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Wer träumt nicht von diesem besonderen Ort der Ruhe und Inspiration? Dem Haus am Meer, dem Chalet in den Bergen – oder einfach nur dem stillen Holzhaus im eigenen Garten? Thomas Mann kaufte sich von dem Geld, das er für den Nobelpreis bekam, genau so ein Haus am Meer, Anton Tschechow zog in eine weiße Villa in den Hügeln Jaltas, und Roald Dahl gab sich mit einer winzigen Holzhütte in seinem Garten zufrieden, in die eigentlich nur sein Schreibstuhl passte. Wie unterschiedlich die Vorstellungen von einem Sommerhaus sind, zeigen diese brillanten, facettenreichen Porträts, die den Leser wie einen Gast in Haus und Garten einladen. Allen gemeinsam ist der Wunsch der Künstler, zu einem Teil der sie umgebenden Natur zu werden: Für Lindgren war sie die »Trösterin«, für Cocteau eine »Insel ländlichen Glücks«, für Lorca ein »Garten Eden«. Nur einer stellte ganz andere Bedingungen. Den Beat-Dichter Burroughs zog es im Sommer nach Tanger. Dort war das Leben viel leichter als in New York. Und Drogen waren überall verfügbar … Besuchen Sie die Sommerhäuser von: Anna Achmatowa, Bertolt Brecht, William S. Burroughs, Jean Cocteau, Roald Dahl, Gerhart Hauptmann, Hermann Hesse, Astrid Lindgren, Federico García Lorca, Thomas Mann, Anton Tschechow, Kurt Vonnegut und Christa Wolf.
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Die dreizehnjährige Damasa und ihre Geschwister leben in einem heruntergekommenen Haus im düsteren Hafenviertel von Toledo. Ihre vermeintliche Teilnahmslosigkeit verschleiert die glühende und rebellische Natur des Mädchens, das mit zehn Jahren den Schulunterricht ablehnt, sich von der Kirche abwendet und nach dem tragischen Tod seines Bruders auf See Rettung in der Literatur findet. Die dunklen Schriften Damasas, in denen sie versucht, die flüchtigen Visionen ihres Geistes festzuhalten, ziehen uns in eine fesselnde Welt des Unsichtbaren und der Träume, eine »zweite, unwirkliche Realität«. Aus dem Geheimnis dieser wundersam lyrischen Seiten entspringt ein Alltag voller Armut und Entbehrungen, während sich am Himmel das Schreckensgespenst des Krieges abzeichnet. In Der Hafen von Toledo webt Anna Maria Ortese eine eindringlich dichte, traumwandlerische Atmosphäre, die den Roman zu einem unvergesslichen Leseerlebnis macht. 1975 erstmals veröffentlicht, ist das rätselhafte und von einer geheimnisvollen Schönheit erfüllte Buch heute ein Klassiker der modernen Literatur – ein Meisterwerk, das es auch hierzulande unbedingt zu entdecken gilt.
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Ein zauberhaftes Bilderbuch, das Mut macht und Trost spendet • Warmherzig: Poetisches Bilderbuch über die Freundschaft und das Leben • Mutmacher: Eine berührende, philosophische Unterhaltung zwischen dem Mädchen Anna und dem kleinen Dackel Happy • Füreinander da sein: Inspirierende Affirmationen und wunderschöne Illustrationen • Hochwertig ausgestattet: Mit Goldfolie auf dem Umschlag Ich bin immer für dich da Das wunderschöne Bilderbuch erzählt von der kleinen Anna, die sich einsam fühlt, und dem Dackel Happy, der ihr treuer Zuhörer und Freund wird. Die poetische Geschichte spendet Mut und Trost und bezaubert Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren gleichermaßen. Zarte Illustrationen zeigen, wie der kleine Hund das Mädchen bestärkt und fangen die beruhigende Nähe zwischen den beiden ein. Die wunderschön illustrierten Szenen zeigen den Austausch der beiden über Freundschaft, die eigene Persönlichkeit und das Leben. In einfachen aber umso kraftvolleren Worten finden Sie hier Affirmationen, die bestärken und Sicherheit geben - voller Wärme und Ermutigung. Ein wunderbares Geschenkbuch für Herzensmenschen, denen man etwas Gutes tun möchte. Selbstwertgefühl stärken: Zauberhaftes Buch für alle, die Trost und Mut brauchen, mit einem niedlichen kleinen Dackel und einer kraftspendenden Botschaft.
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An Halloween wollen wir endlich mal wieder etwas gemeinsam unternehmen. Einen nächtlichen Ausflug mit der GANZEN BANDE! Natürlich gibt es nichts Süßes für die Tiere, dafür aber umso mehr Saures für uns. Anna hat nämlich mit Max gewettet, dass er es nicht schafft, sie zu erschrecken, aber da kennt sie Max und seine Streiche leider schlecht! Max hat ja bekanntlich immer die besten (und wildesten) Ideen, aber diesmal treibt er es WIRKLICH zu weit ... Gut also, dass Juli und ich auch noch da sind, um die Situation unter Kontrolle zu bringen! Nur leider haben wir die Rechnung ohne Julis Fohlen Juno gemacht ...
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Eine Untersuchung, die für das Erinnern an queere jüdische Opfer während des Holocausts und für ein Ende der Stigmatisierung eintritt. Queere Geschichte des Holocaust, also die Frage nach gleichgeschlechtlichem Verlangen unter den Holocaustopfern, ist bis in die heutigen Tage eine Leerstelle geblieben. Dies liegt an einer weitreichenden Homophobie der Häftlingsgesellschaft in KZs und Ghettos, was dazu führte, dass die Stimmen dieser Menschen weitgehend aus den Archiven getilgt sind. Anna Hájkovás Text baut auf bestehender Forschung zu Homophobie auf und macht den Versuch, die Geschichte dieser ausradierten Menschen zu schreiben. Die Untersuchung ist dabei gleichzeitig eine Geschichte der Sexualität des Holocaust und nimmt in Augenschein, dass die Beziehungen im Lager mitunter ausbeuterisch und gewaltsam waren, wobei die Übergänge fließend waren. Hájková setzt sich mit einigen besonderen Fällen von Jugendlichen (unter anderem Anne Frank) und Erwachsenen auseinander, es geht um romantische, erzwungene und abhängige Beziehungen, um romantische Sexualität und sexuellen Tauschhandel. Sie zeigt die Gleichzeitigkeit von queerer und Hetero-Sexualität und argumentiert, dass wir von einem ausschließlichen Konzept der sexueller Identität Abschied nehmen und von Akten und Praktiken sprechen müssen, um das Verhalten der Opfer verstehen zu können.
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Der literarische Frauenkalender - das Original! Woche für Woche ein faszinierendes Stück weiblicher Kulturgeschichte – mit Zitaten und Biografien von Simone de Beauvoir, Colette, Irmgard Keun, Gabriele Tergit u. v. m. Der Literarische Frauenkalender 2025 bietet Woche für Woche einen neuen, erhellenden Aspekt weiblicher Kulturgeschichte in Text und Bild. »Endlich weiß ich, was das Paradies ist: Der Ort, wo man seine vergessenen Erinnerungen wiederfindet.« Colette
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Die Sexkolumnen aus dem Missy Magazine jetzt als Buch: Von A wie Anilingus über K wie Katholizismus-Kink bis Z wie Zwillinge – wenn in der Missy über Sex geschrieben wird, gibt es weder Tabus noch Klischees. Denn die Autor*innen schreiben über all die Dinge, die sie in ihrem sexuellen Erleben, ihren Beziehungen oder einfach nur in ihren Fantasien umtreiben: Ist es für mich als Lesbe okay, wenn mich einfallsloser Hetero-Porno anturnt? Wie unmöglich ist Analsex mit Hämorrhoiden? Wie gehen Bondage und Behinderung zusammen? Was tun, wenn die Chemo in die BDSM-Sessions reinfunkt? Wie kann ich als Frau meinen Freund ficken? Was haben Unterwerfungsfantasien mit Rassismus zu tun? Wie geil ist Kinderwunschsex? Und: Wie geht gutes Sexting? Die Texte beleuchten marginalisierte Fragestellungen rund um das Thema Sex, vermitteln Wissen und bauen Schambarrieren ab. Statt durch One-Size-Fits-All-Tipps Druck aufzubauen oder von einem homogenen Begehren auszugehen, liegt der Schwerpunkt auf Spaß, Neugierde und Selbstreflexion: »Wir verhandeln Sexualität so, wie wir sie wahrnehmen und wie sie sein sollte: alltäglich, enttabuisiert, lustvoll, ehrlich und manchmal albern.« Mit Beiträgen von Laura Méritt, Stefanie Lohaus, Anna Mayrhauser, Evan Tepest, Kirsten Achtelik, Jacinta Nandi, Mithu Sanyal, Leona Stahlmann u.a.
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In klarer wie poetischer, emotionaler wie analytischer Sprache erzählt Anna Irmgard Jäger über eine Kindheit und ein Erwachsenwerden, über Erika, das Kind verrückter Eltern, das irgendwann selbst verrückt wird. Die Mama schizophren und bipolar, der Papa Alkoholiker. Zwischen Griechenland und Deutschland, Athen und Bremen, ein ständiges Hin und Her. Großwerden im Zigarettenrauch der Eltern; ein Schluck Bier zum Einschlafen, wenn "Lalelu" nicht wirkt. Wie Erika eine Tablettensucht entwickelte; wie sie morgens als Deutschlehrerin und abends als Tabledancerin arbeitete. Für Erika waren es ganz normale Tage, für andere eine besorgniserregende Kindheit. Der Fluch ihrer schizophrenen Mutter, ein Kind mit Behinderung zu bekommen, ist Teil von Erikas Heilung. Ein Fluch, der zum Geschenk wurde. Die Autorin glaubt, dass jede Seele ein Anliegen hat. Ihres ist das Teilen von Geschichten: Es gibt einen Weg raus aus dem Dunklen, zu einem Leben, das weiterhin lebenswert ist.
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Pflanzen lenken den Niederschlag und regulieren das Klima. Sie geben uns Nahrung genauso wie die Luft zum Atmen. Folgerichtig stehen sie in FLOWER POWER im Mittelpunkt. Anhand von ausgewählten Speise-, Nutz- und Zierpflanzen von A wie Alge über K wie Kaiserkrone bis W wie Wein erfahren wir, wie ihre Herkunft, Verbreitung und Nutzung die Welt verändert haben. Mehr als 350 Werke von Künstler:innen von der Gotik bis zur Gegenwart – darunter Renate Bertlmann, Bruno Gironcoli, Anna Jermolaewa, Maria Lassnig, Franziska Maderthaner, Johann Michael Rottmayr, Luzia Simons (Coversujet), Carl Spitzweg – sowie kulturgeschichtliche Objekte und naturkundliche Belege erzählen vom Symbolgehalt der Pflanzen und zeigen, wie tief die Natur in unsere kulturellen Vorstellungen und Praktiken eingebettet ist. Warum wird die Jungfrau Maria von einer Lilie begleitet, wieso pflückt Eva einen Apfel, und weshalb war eine Tulpe Grund für den ersten Börsencrash im 17. Jahrhundert? Eine bildgewaltige Hommage an unsere vegetabilen Mitbewohner, ohne die wir keinen einzigen Tag überleben könnten! Mit Texten von Isabel Kranz, Kulturwissenschaftlerin | Helga Kromp-Kolb, Klimatologin | Claus Leggewie, Kulturwissenschaftler | Laura Melara-Dürbeck, Gastro-Literatin | Hubert Nitsch, Kunsthistoriker | Martin Pfosser, Botaniker und Genetiker | Gerda Ridler, Kunsthistorikerin | Stefan Traxler, Archäologe | Alessandra Viola, Journalistin
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Was verbindet uns mit denen, die vor uns kamen?
Mit einem heimlich geschlachteten Schaf beginnt der Blick in die Innereien einer Familie. Hier rührt die Urgroßmutter das Blut für die Würste, der Großonkel schläft fünfzehn Jahre lang, und die Großmutter stiehlt nachts die Ziegel vom Dach. Am Ende steht die Urenkelin Alma und fügt die Einzelteile der Familiengeschichte zusammen: vom kargen Alltag auf einem Bauernhof an der Nordsee über den Krieg und den Neuanfang fern der Heimat bis in die Gegenwart, in der die Großmutter ins Heim muss und Alma versteht, dass sie das letzte Glied in der familiären Kette ist.In kurzen, virtuos verdichteten Passagen entfaltet Anna Maschik einen ganzen Kosmos – die Familie als ein großer Resonanzkörper, in dem die Prägungen widerhallen über die Generationen hinweg. Es ist eine Geschichte von bevorzugten Geschwistern, vom Scheitern am Schlaf und an der Sprache, von der Verwandlung in ein Möbel, einen Wolf, einen Zitronenbaum. Lakonisch und voll schwebender Magie erzählt sie davon, was Vorbestimmung ist und ob man ihr entkommen kann.
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Das "Dritte Reich" und die Literatur - Helmuth Kiesels meisterhafte Darstellung
"Was sind das für Zeiten, wo Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!" Bertolt Brecht, An die Nachgeborenen
Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutete für die deutschsprachige Literatur eine beispiellose Herausforderung. Zweieinhalbtausend Autoren, darunter die besten, mussten Deutschland verlassen. Wer blieb und sich nicht auf die Seite des NS-Regimes stellte, war von Verfolgung bedroht. Trotzdem entstanden Werke von großer zeitgeschichtlicher Repräsentanz und hohem literarischen Rang. Helmuth Kiesel hat die erste Gesamtdarstellung der Epoche aus einer Hand geschrieben. Sie erschließt ein riesiges literarisches Feld zwischen Regimetreue und Exil und vermittelt ein bewegendes, oft erschütterndes Bild jener Zeit.
Die schriftstellerische Auseinandersetzung mit der Gegenwart verlangte von den Autoren in den Jahren 1933 - 1945 besondere existentielle Kraft, politische Klarheit und literarisches Darstellungsvermögen. Helmuth Kiesel widmet sich in seiner großen Epochendarstellung der Literatur des Exils und der inneren Emigration, aber auch regimenahen Autoren, ebenso der österreichischen und schweizerdeutschen Literatur. Dabei stellt er die berühmten Werke der Epoche vor, von Anna Seghers Das siebte Kreuz bis Thomas Manns Doktor Faustus, von Ernst Jüngers Marmorklippen bis Hermann Hesses Glasperlenspiel - und daneben zahlreiche vergessene Bücher, die literarisch bemerkenswert und historisch aufschlußreich sind. Viele Autoren sahen ihre Hauptaufgabe darin, die «finsteren Zeiten» (Bertolt Brecht), die sie erlebten, geschichtlich zu ergründen und ihnen mit den Mitteln der Literatur entgegenzutreten. Helmuth Kiesel bringt ihre Stimmen in großer Breite und mit einer bisher nicht erreichten Intensität zur Geltung.
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Eine skandalöse Geschichte über Macht, Freundinnenschaft und weiblichen Zusammenhalt
Anna Maria lebt ein typisches Großstadtleben: Sie arbeitet in einer hippen Firma, geht am Wochenende mit ihren Freundinnen feiern und hat eine komplizierte Ex-Beziehung. Bis sie Hannes an der Bar eines Nachtclubs kennenlernt. Er ist aus Engelhartskirchen, einem oberösterreichischen Dorf, von dem sie bis dahin noch nie gehört hat. Und ganz sicher rechnet sie nicht damit, eines Morgens mit Hannes in diesem Nest aufzuwachen. Als es doch passiert, lassen die Klischees zunächst grüßen: Kühe, Knödel, Kirchturmglocken. Dann aber bemerkt Anna Maria, dass nicht alles ins Bild passen will. Warum gibt es eine Pfarrerin, obwohl das Dorf katholisch ist? Wie kommt es, dass die Frauen hier viel lauter feiern als anderswo? Und wo sind die Männer hin?
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Olivia Finn, Gedächtnisexpertin an einem Londoner Krankenhaus, erhält einen merkwürdigen Anruf aus Paris: Ihre Großmutter Josephine ist im berühmten Hotel Lutetia aufgetaucht und behauptet, sie heiße eigentlich Sophie Leclerc und habe hier vor Jahrzehnten einen Mord begangen. Olivia reist sofort nach Paris, um sich um die scheinbar verwirrte Josephine zu kümmern. Doch diese besteht darauf, dass sie eine verlorene Erinnerung wiedererlangt hat und die Wahrheit sagt. Als Josephine wenig später ermordet wird, ist klar: Jemand möchte verhindern, dass die Vergangenheit ans Licht kommt. Olivia muss sich fragen: War ihre Großmutter wirklich eine Mörderin? Und was hat das Ganze mit Olivias eigenen traumatischen Erinnerungen zu tun?
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Sara, ihr Onkel Mats und ihre Cousine Evi fahren von Malmö nach Berlin, um den Stolperstein zu besuchen, der ihren Familiennamen trägt. Und um die Briefe mit der Familiengeschichte dem Jüdischen Museum zu übergeben. Die Großmutter war mit einem Kindertransport nach Schweden aus Berlin gerettet worden. Doch Sara, Mats und Evi haben alle auch ihre ganz eigene Agenda im Hier und Jetzt. Ein berührender Roman über Familienbande, intergenerationale Traumata, Geheimnisse, die wir bewahren, und Lügen, die wir uns selbst erzählen – präzise und einfühlsam geschildert.
»Anna Brynhildsen schreibt zurückhaltend, aber herzzerreißend.« Dagens Nyheter
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Die musikalischste Eule in deutschen Kinderzimmern findet wieder den Beat - diesmal mit Instrumenten! Im vierten Album der erfolgreichen Musik-Hörspielreihe, die inkl. Tonie-Figuren schon auf über 450.000 verkaufte Audioprodukte blicken kann, passt Eule für ein paar Stunden auf das Musikfachgeschäft von der alten Häsin auf. Leicht überfordert von der neuen Aufgabe ist sie froh acht Tiere zu treffen, die ihr helfen und dabei jeweils ihre Lieblingsinstrumente vorstellen. Chinchilla zeigt ihr zum Beispiel, wie sein gerade reparierter Verstärker eine E-Gitarre verzerrt. Von der Spinne bekommt sie Klavierunterricht und die Schildkröte, der langsamste Lieferant der Stadt, kommt mit einer Trompetenlieferung vorbei. Als Stargast ist auf dem neuen Album das rappende Nashorn Dikka dabei! In den ersten drei Alben hat sie bereits Musikgenres, Musik aus Ländern Europas und die Einflüsse von Gefühlen auf Musik kennengelernt. Nina Addin, Christina Raack und Charlotte Simon, die Macherinnen von „Eule findet den Beat“, sind stolz, dass ihre gefiederte Heldin bei Kindern (und ihren Eltern!) so beliebt ist. Eule überzeugt durch handgemachte Musik, liebevolle Charaktere, eingebunden in eine witzige und lehrreiche Geschichte; und durch bunte, schnörkellose Illustrationen. Musikalische Früherziehung mal anders, bei der man kein Kind zu sein braucht, um es schön zu finden.
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Als Max Rossmann die geheimnisvolle Folksängerin Alice Bay in einem halb leeren Musikclub spielen sieht, bricht er bei einem ihrer Lieder unvermittelt in Tränen aus. Ist es möglicherweise, weil die Musikerin mit den dicken Brillengläsern denselben Vornamen wie seine Exfreundin trägt, der er nachtrauert? Er nutzt seine Stelle als junger Lokalreporter bei der konservativen Tageszeitung «Der Anzeiger» für ein Interview, die beiden kommen sich näher – bis die Musikerin spurlos verschwindet. Dass dafür seine Exfreundin Alice Zidane wieder in sein Leben tritt, macht es ihm nicht einfacher, seinen Tagesgeschäften nachzugehen: eine Kunstgalerieeröffnung, eine Serie von rätselhaften Hunderissen rund um die Stadt, das Jubiläum der Vereinigung der Antiquare. Auch ein anonymer Anrufer macht ihm das Leben schwer – und plötzlich ist Alice Bay wieder da. Ein wunderbar atmosphärisches Buch über eine Jugend zwischen Liebesnöten und politischen Zwängen, zwischen Ohnmacht und Coolness, unterlegt mit dem melancholischen Soundtrack der Siebzigerjahre
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»Radio Ga Ga«, »Bohemian Rhapsody«, »We Are the Champions« oder »Another One Bites the Dust«: Die Hits von Queen sind unsterblich. Über 30 Jahre nach dem Tod ihres Frontmanns Freddie Mercury ist die Band heute größer denn je. Ihr Musical »We Will Rock You« läuft seit mehr als 20 Jahren in ausverkauften Häusern, das Biopic »Bohemian Rhapsody« wurde zur erfolgreichsten Filmbiographie aller Zeiten, und die Originalmitglieder Brian May und Roger Taylor füllen mit dem neuen Sänger Adam Lambert die Stadien. Die Welt kann von dieser extravaganten Band nicht lassen – Queen gehören nach wie vor zur Popkultur der Gegenwart. Doch was macht den Mythos der britischen Bombastrocker aus? 50 Jahre nach dem ersten Queen-Konzert erzählt Stephan Rehm Rozanes die Geschichte hinter der Band: Er porträtiert die Mitglieder und gibt Einblick in ihr Songwriting. Die Grenzen sprengende Ästhetik und Innovationskraft von Queen spielen dabei ebenso eine Rolle wie die von ihnen ausgelösten Skandale und Kontroversen. Eines ist gewiss: Queen werden ihr Publikum auch weiterhin in Atem halten. »Queen waren einzigartig. Stephan Rehm Rozanes beschreibt mitreißend und unterhaltsam die Power, das musikalische Genie und den Humor dieser Königin aller Bands.« Jan Müller, Tocotronic »Die Algorithmus-Huberei hat das große Storytelling rund um Pop abgeschafft? Nicht solange es Autoren wie Stephan Rehm Rozanes gibt!« Linus Volkmann
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die ärzte – jetzt auch in Gelb Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste Sachbuch Taschenbuch Wer es noch einmal Schwarz auf Gelb braucht: die ärzte – bereits Die Beste Band der Welt – sind jetzt auch ganz offiziell Klassiker im deutschen Kulturkanon. Gerade noch so zu Lebzeiten versammelt diese Universal-Bibliothek-Ausgabe sprachprägende, wortschöpfende, wichtige, freigeistige, manchmal verblüffend staatstragende Werke der Band. Und etliche lustige, randständige, offenherzige und -hosige, absurd-verspielte. Kurz: einmal quer durch den ganz normalen die-ärzte-Kosmos, kuratiert und kommentiert von einem profunden Kenner von Mensch und Material, Michael Loesl.
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Selten ist gut beraten, wer seine Winterkleidung zu früh wegpackt. Zugleich versprechen März-Gedichte schon den Frühling, überbringen seinen sanften, oft noch mit dichten Schneefällen und Kälteeinbrüchen kämpfenden Gruß. Doch der »besagte Lenz« wird kommen! »Ich kann sie kaum erwarten, / Die erste Blum im Garten, / Die erste Blüt am Baum. / Sie grüßen meine Lieder, / Und kommt der Winter wieder, / Sing ich noch jenen Traum.« (Goethe)
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Ganz besondere Vorlesegeschichten in einem Wald hinter der Kinderzimmertapete Manchmal glaubt Selma, dass die Tiere auf ihrer Waldtapete mit den Ohren wackeln oder den Flügeln zucken. Aber sie weiß natürlich, dass das gar nicht sein kann … Bis sie eines Tages mit einem Schritt mitten im magischen Tapetenwald steht! Dort erwarten Selma viele spannende Abenteuer mit den Tieren des Waldes: Sie hilft dem Maulwurf seine Bonbons zu finden, schlichtet den Streit zwischen dem Elch und dem Bären, macht sich mit den Eichhörnchen auf die Suche nach den Apfeldieben, trifft den Dachs, der das Wort Frechdachs nicht mehr hören konnte und vieles mehr. Zauberhafte Geschichten zum Vorlesen mit malerischen Illustrationen und wimmligen Suchbildern für Kinder ab 4 Jahren
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Als Farrokh Bulsara wurde er im heutigen Tansania geboren. Freddie, wie man ihn nannte, lernte Klavier und beeindruckte im Schulchor durch seine imposante Stimme. Stundenlang konnte er vor dem Radio sitzen und Musik hören, am liebsten Rock’n’Roll. Als die Familie nach London zieht, die coolste Stadt für einen Musiker, landet er schnell in einer Band, sie nennen sich »Queen«. Und ihre Queen ist Freddie Mercury, der mit seinen Bühnenkostümen Furore macht und mit seinem Gesang sowieso. Monatelang stehen die von ihm komponierten Lieder wie »Bohemian Rhapsody« oder »We are the Champions« auf Platz 1 der Charts. Little People, Big Dreams erzählt von den beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen: Jede dieser Persönlichkeiten, ob Philosophin, Forscherin oder Sportler, hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen.
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Als kleiner Junge sang er im Kirchenchor und er liebte die Country-Lieder seiner Mutter. Später verband er die »weiße« Country-Musik mit dem »schwarzen« Rhythm und Blues, der von der Veranda der Nachbarn herübertönte. Musik hat keine Hautfarbe, sagte er. Wenn der amerikanische Superstar in seinen schrillen und fantasievollen Kostümen auftrat, seinen legendären Hüftschwung einsetzte und mit seiner sinnlichen Stimme Rock, Pop, Country, Gospel und Blues vereinte, löste er bei seinem Publikum das »Elvis-Fieber« aus. Little People, Big Dreams erzählt von den beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen: Jede dieser Persönlichkeiten, ob Philosophin, Forscherin oder Sportler, hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen.
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Eine triumphale Neuerzählung der Menschheitsgeschichte »Und so ist in dieser anderen Art der Kulturgeschichte auch eine zeitgemäße kleine, rebellische Kulturtheorie eingeschmuggelt, die uns vor dem Irrtum bewahren kann, dass mit der Kultur etwas nicht stimmt.« Thorsten Jantschek, Deutschlandfunk Kultur Auf einer Reise von der Chauvet-Höhle in Frankreich durch Nofretetes Ägypten, das klassische Griechenland, die Bibliotheken der Azteken, Ashokas Indien, das China der Tang-Dynastie und weitere Epochen: Diese leicht verständliche und unterhaltsame Big History des deutschamerikanischen Literaturwissenschaftlers Martin Puchner enthüllt die Entstehung und Gründe menschlicher Kultur – und wie kulturelle Aneignung dies ermöglichte. Wozu brauchen wir Kunst und Kultur überhaupt? Warum sollten wir uns mit unserer Vergangenheit beschäftigen? Martin Puchner erzählt mitreißend, warum wir nur durch Kultur in der Lage waren, unsere Fähigkeiten zu entwickeln, und wie sie durch unsere Begegnungen, kollektiven Verluste und Wiederentdeckungen, Innovationen, Nachahmungen und Übernahmen Gesellschaften über die Jahrhunderte vorangetrieben und unser Überleben gesichert hat. Kultur kann daher nicht als Ressource einer einzelnen Gruppe gesehen werden, sondern entsteht im Austausch mit anderen, als geliehene Form und Verschmelzung von Ideen – durch Zeichnen, Sprechen, Speichern von Wissen. Wie ein riesiges Recyclingprojekt werden kleine Fragmente aus der Vergangenheit hervorgeholt und neu genutzt. Anhand bisher unbekannter Beispiele ermöglicht Puchner einen spannenden, neuen Blick auf die Menschheit und liefert ein wichtigen Beitrag zur Debatte über Originalität und kulturelle Aneignung. »Eine deutliche Absage an diejenigen, die behaupten, dass Kultur Eigentum von Gruppen, Nationen, Religionen oder Ethien sein kann.« The New York Times »Dieses Buch ... ist ein Geschenk, das man genießen sollte.« The Boston Globe »Ein bemerkenswertes Buch.« Kwame Anthony Appiah »Ein halsbrecherischer, äußerst fesselnder Überblick über die Wege kultureller Überlieferung - wie Ideen, Geschichten und Lieder überleben, sich verändern, verschwinden, geliehen, verfeinert, übernommen und verbessert werden. Die Lektüre dieses Buches war wie ein Kurs in Geschichte der Geisteswissenschaften bei einem Weltklasse-Professor ... Ich habe auf jeder Seite Sätze unterstrichen.« Anthony Doerr
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Eine verrückte Patchworkfamilie Lukas, Pauli und Flo träumen vom großen Musikerfolg. Auf der Suche nach einem Proberaum und einer WG stoßen sie auf ein verlassenes Schulgebäude, in dem es tatsächlich spuken soll. Dort gibt es eine mysteriöse Dachbodentür, die immer wieder aufspringt und für ordentlich Zugluft im ganzen Haus sorgt. Dahinter warten die verrücktesten Abenteuer! Gleich neben der alten Schule wohnt – ganz zufällig - die Patchworkfamilie „WTF“: Watt-Thießen-Fidan. Bestehend aus Psychologin Heike, Reporterin Almuth und den Kindern Henning (8) und Romy (13). Letztere versorgt mit ihrem eigenen Podcast, den „Hausenheim Hood News“, die ganze Stadt mit Neuigkeiten. DEINE FREUNDE und die Nachbarskinder werden schnell zu einem unschlagbaren Team. Und während Flo, Lukas und Pauli hinter der Dachbodentür immer wieder in die absurdesten Abenteuer verwickelt werden, meistern die „WTFs“ ganz ähnliche Herausforderungen in ihrem nicht weniger verrückten Familienalltag… Tür zu, es zieht! 1. Hausenheim Hood News und Kinderlalaland: Das erste Kinderbuch von DEINE FREUNDE, der coolsten Kinderband der Welt Der Traum vom musikalischen Durchbruch: Ein fantastisches Abenteuer für Kinder ab 7 Jahren von der Erfolgsband DEINE FREUNDE. Kinderband trifft Patchworkfamilie: In dem lustigen Kinderbuch lernen drei junge Musiker die verrückte Welt einer einzigartigen Patchwork-Familie kennen. Modern und schräg: Das erste Kinderbuch der coolsten Kinderband der Welt basiert auf den ersten beiden Folgen ihrer erfolgreichen Hörspielreihe „Tür zu, es zieht!“. Zum Lachen und Nachdenken: Die witzige Alltagsgeschichte, die ganz im Stil der DEINE FREUNDE-Lieder geschrieben ist, zieht Groß und Klein in ihren Bann. DEINE FREUNDE ist die erfolgreichste Kinderband Deutschlands. Mit Hits wie „Schokolade“, „Keine Märchen“ oder „Schweinehund“ begeistern sie ihre Fans seit über 10 Jahren. Sänger Lukas Nimscheck moderierte früher den Tigerenten-Club. Musikproduzent Markus Pauli war Live-DJ bei der Band Fettes Brot. Erzieher Florian Sum war Schlagzeuger bei ECHT und ist der HipHoper der Band.
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Marianne ist acht Jahre alt, als ihre Mutter verschwindet. Sie bleibt mit ihrem Bruder Joe und ihrem Vater in einem Haus am Rande eines kleinen Dorfes zurück, neben dem ein Fluss entspringt. Die bruchstückhaften Erinnerungen an die Liebe ihrer Mutter geben ihr Kraft: der Duft frischer Kräuter, die Spiele, die sie spielten, die Lieder und Märchen aus ihrer Kindheit, die in Mariannes Fantasie weiterleben. Doch da ist so vieles, das verborgen liegt im Dunkel ihrer eigenen Geschichte. Die drängendste Frage: Warum ist ihre Mutter gegangen, wie hat sie Marianne nur zurücklassen können? Die abwesende Mutter begleitet sie durch ihre gesamte Kindheit und Jugend, bleibt auch bei ihr, als sie längst erwachsen ist. Erst Jahre, nachdem sie selbst eine Tochter bekommen hat, beginnt Marianne, sich auf die Spur ihrer Erinnerungen zu begeben und stößt auf ein Geheimnis. ›Perlen‹ erzählt davon, wie es gelingen kann, trotz widriger Umstände den eigenen Weg zu finden. Ein zarter Roman, poetisch und unprätentiös zugleich, über das Wesen der Trauer und den Trost, den wir finden können, wenn es uns gelingt, uns mit der eigenen Vergangenheit auszusöhnen.
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Alles beginnt mit einem Paar. Paare finden, bewundern, lieben, trennen sich. Sie ziehen durch den Alltag, bevölkern Mythen, Literatur, Filme, Lieder und Bilder. Paare sind Paradies & Hölle. Anfang & Ende. Aus ihrer Begegnung entsteht etwas Neues: ein Kind oder eine Erfindung, eine Idee, eine Energie oder eine Bewegung. Ohne Paare wäre die Welt öd & leer. Claudia Kühn und Nadia Budde stellen in Text und Bild zweiundvierzig und zwei Paare vor: kurz und prägnant, locker und flockig. Von Tarzan und Jane, Sherlock und Watson, Raum und Zeit zu Barbie und Ken.
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Vorlesegeschichten von einem kleinen Mädchen, das weiß, was sie will. Ein Brot mit Pflaumenmus zum Beispiel. Oder mit dem Laufrad in den Park. Sie erlebt viel Schönes, aber es gibt auch manches, das sie wütend oder traurig macht. Doch immer ist sie gut begleitet von ihrer wunderbar bunten Familie.
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Willkommen in Bad Salzuflen, einer Kurstadt im ländlichen Ostwestfalen, wo sich Mitte der 1980er Jahre die Wege von einigen unerschrockenen Jugendlichen kreuzen, die nicht länger den Erwartungen der Familientraditionen folgen wollen. Aus einer staubigen Garage heraus gründen sie das Label Fast Weltweit, träumen von Ruhm und Rebellion und entfesseln das Feuer der Leidenschaft, die die deutschsprachige Musikszene reanimiert. »Ohne Fast Weltweit keine Hamburger Schule« – ein Satz, der den Wandel zusammenfasst, den diese verschworene Gemeinschaft herbeiführt. Frank Spilker und Jochen Distelmeyer schreiben später mit ihren Bands Die Sterne und Blumfeld Musikgeschichte. Vierzig Jahre danach unterhielt Christof Dörr sich mit Michael Girke, Bernadette Hengst, Frank Werner, Andreas Henning, Frank Spilker, Bernd Begemann, Mijk van Dijk, Achim Knorr, TT Geigenschrey, Thomas Wenzel sowie Kersty und Sandra Grether. In der vorliegenden Oral History verwebt Dörr jene Erinnerungen zu einer Geschichte über Freundschaft und die Suche nach musikalischer Identität und Kreativität, die bis heute nachwirkt. Pressestimmen: »Wie so viele Erfolgsgeschichten beginnt auch diese in einer Garage (…) Die Garage gehört Frank Werner, und weil der auch ein Aufnahmegerät besitzt, lockt er allerhand junge Leute an, die zwei Sachen mitbringen: erstens einen Musikgeschmack, der wenig mit dem zu tun hat, was Ende der 80er im Radio läuft. Zweitens den Mut selbst Lieder zu schreiben und aufzunehmen (…) ›Fast Weltweit‹ ist eine spannend zu lesende Oral History über eine sehr spezielle Musikclique um Frank Spilker, Jochen Distelmeyer, Bernd Begemann und Bernadette La Hengst, aus der später die HAMBURGER SCHULE hervorging.« MINT »Die Fast Weltweit-Crew schaffte immerhin das, was so ähnlich auch in Seattle gelang: Aus einem Ort, der stets von coolen oder großen Bands gemieden wurde, die Keimzelle für eine der immer noch interessantesten Epochen in der deutschen Indie-Musik zu starten. Immerhin findet man in Provinzen schnell Leidensgenossen und Gleichgesinnte.« laut.de »Eigentlich erzählt ›Fast Weltweit‹ vom gleichnamigen Label aus Ostwestfalen, aus dessen Wurzeln in den Neunzigern die Hamburger Schule spross, etwa mit Bernd Begemann, Die Braut haut ins Auge, Die Sterne oder Blumfeld. Andererseits setzt Autor Christof Dörr dieses Interview-Mosaik zusammen wie einen Roman, erst Coming of Age, Abenteuer, dann Erfolgsgeschichte u
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Na klar: Wenn das Jahr so abgerübt ist wie Boscos Schlafanzug, dann muss ein neues her. Und für den Jahreswechsel hat Familien Rübe ein erprobtes Ritual: Sie satteln den Esel Olga und ziehen Lieder grölend durch die Nacht. Es riecht nach Lunte und Raketen und es kribbelt schon im Bauch. Zuerst spielen sie eine Runde Ballalala und werfen alles weg, was unbedingt im alten Jahr bleiben muss. Dann geht es in den Wald zu den Holunderhexen, dort vergraben sie Kekse in der Nacht und zünden sich ein Leuchten an. Ein extrem rübiges Silvesterfest für alle Menschen ab dreieinhalb – natürlich wieder gezeichnet von Tine Schulz. Ein großer Spaß mit Familie Rübe und ein echtes Feuerwerk.
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Vor 50 Jahren forderte Aretha Franklin »Respect«, in den Neunzigern rebellierten die Riot Grrrls und heute vermarkten Superstars wie Beyoncé eine sexy Version des Feminismus. Die Charts sind voll mit weiblichen Stimmen, doch bleiben Festivalbühnen, Musikzeitschriften und Clubnächte männerdominiert. Dabei gibt es Role Models an jeder Ecke, in jedem Jahrzehnt, in dem Frauen zu Gitarre, Mikrofon oder DJ-Software griffen. Jede hat ihre eigenen Geschichten. Es geht um Selbstermächtigung, um Wut, um Gleichberechtigung, um Drugs and Rock’n’Roll, um Sex und Sexualität – und auch mal um Menstruation. Vor allem aber um Musik. Egal, ob Stimmen im Soul, Battles im Rap, Gitarrensoli im Rock, große Hits im Pop oder Tunes im Techno. Ganze Enzyklopädien könnten mit herausragenden Musikerinnen und weiblichen Bands vollgeschrieben werden. Dieses Buch ist eher vergnügliche Lektüre als Lexikon, doch gibt es einen vielseitigen Einblick in die feministische Musikgeschichte. In rund 140 lehrreichen, kurzweiligen und persönlichen Texten schreiben Journalistinnen und Journalisten, Musikerinnen und Musiker, Fans und Freunde über Bands, die sie prägten, über Künstlerinnen, die den Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Françoise Cactus, Paula Irmschler, Jacinta Nandi, Klaus Walter, Christina Mohr, Kersty und Sandra Grether, Bettina Wilpert, Sonja Eismann, Linus Volkmann, Jonas Engelmann, Diviam Hoffmann, Sven Kabelitz, Elke Wittich, Myriam Brüger und viele andere schreiben über Björk, Christina Aguilera, Bikini Kill, Billie Holiday, Alice Coltrane, ESG, Georgia Anne Muldrow, Kimya Dawson, Madonna, Patti Smith, Spice Girls, Terre Thaemlitz und viele weitere Künstler*innen.
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Wenn am Wochenende in Stadien auf der ganzen Welt Fußball gespielt wird, ist das Geschehen auf dem Rasen von einer Wall of Sound umgeben: die Schreie und Pfiffe, das Geraune und Gejubel, und vor allem die Fangesänge erzeugen eine einzigartige Atmosphäre zwischen Gänsehaut und Ekstase. Doch nicht nur der unmittelbare Stadionsound, auch die zahlreichen Lieder, die den Fußball seit seiner Entstehung umgeben, prägen die Fußballkultur: Sie haben die schmerzlichsten Niederlagen und die größten Erfolge musikalisch aufbereitet und in Mythen verwandelt. Vereinslieder, Popsongs, simple Mitgrölreime und ambitionierte Kunst bilden den Soundtrack zum großen Spiel. Gunnar Leue hat den Sound des Fußballs als Fan in Stadien live erlebt und als Journalist und Autor beschrieben. Mit »You’ll Never Sing Alone« legt er eine umfassende Darstellung des Themas in all seinen Facetten vor. Mitreißend und detailreich erzählt das Buch die Geschichte der Fußballmusik, von den skurrilen Anfängen des Fansupports über singende Fußballstars und die Entstehung von Vereinshymen bis hin zum Protest der Ultras gegen Kommerz und Eventisierung. »You'll Never Sing Alone« ist eine faszinierende Reise durch die Fußballmusikgeschichte, gespickt mit den aberwitzigsten Anekdoten und seltenen Plattencovern. Mit einem Vorwort von Thees Uhlmann + + + »Gunnar Leue hat ein Buch über die Geschichte der Hymnen des Rasens geschrieben, bei dem kein Fanauge trocken bleibt« – nd »[Ein] ehrfurchtgebietende[s] Buch, das mit dem Wort Standardwerk nur unzureichend beschrieben wäre.« – 11FREUNDE »Dieses Buch werde ich künftig immer in Reichweite haben.« – Ox Fanzine »Mit wunderbarer Detailverliebtheit führt Leue die Handlungsstränge Fußball und Musik zusammen.« – bleistiftrocker.de »Eine absolute Pflichtlektüre für alle, die sich für Fußball, Fankultur und natürlich Musik begeistern können.« – Earshot »Ein Buch wie ein guter Museumsbesuch, ein Werk, dem man die Liebe des Autors zu diesem Thema unbedingt anmerkt.« – TausendFreunde
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Keine Songs haben die deutschsprachige Rockmusik so sehr geprägt wie die von Rio Reisers Band Ton Steine Scherben und seiner späteren Solokarriere. Die Faszination für seine zeitlosen Texte und Lieder ist ungebrochen, wie sich an der anhaltenden Rezeption in Dokumentationen, Podcasts und Ausstellungen zeigt. So ist es kaum zu glauben, dass es bisher noch keinen karriereübergreifenden Band mit den Texten Reisers gab – eine Lücke, die nun endlich geschlossen wird. »Ich will ich sein« enthält über 100 Songtexte, sowohl aus seiner Zeit mit Ton Steine Scherben als auch den Solojahren. Kommentiert werden die Texte von zahlreichen musikalischen Wegbegleiter:innen und bekannten Fans – von den Scherben-Gründungsmitgliedern Kai Sichtermann, Wolfgang Seidel und R. P. S. Lanrue über Familienmitglieder bis hin zu Künstler:innen wie Frank Spilker, Reinhard Mey, Thees Uhlmann, Schorsch Kamerun oder Desiree Klauekens. Die vielfältigen Anmerkungen ergänzen die Songtexte um Würdigungen, Liebeserklärungen, Anekdoten, Reflexionen und irre Storys. »Ich will ich sein« vermittelt ein umfassendes Bild vom Werk des Poeten Reiser, aber auch tiefe Einblicke in Rio Reiser als Mensch. Rio Reiser war Held und Antiheld, er war ein Gigant und wird es auch bleiben.
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Diese atemberaubende und bezaubernde Anthologie ist eine »Schatztruhe«, sie versammelt 20 fast vergessene Märchen aus aller Welt. Jede Geschichte hat eine starke Heldin, die mit Humor und List, mit Mut, Tapferkeit und Intelligenz das Leben meistert. Märchen sind Erzählungen voller Mut, Magie und Abenteuer. Sie entspringen unserer Fantasie und wir finden sie in allen Kulturen der Erde, oft sind sie schon viele Tausend Jahre alt … Klassiker der europäischen Märchen wie »Schneewittchen«, »Aschenputtel« oder »Rapunzel« handeln von weiblichen Hauptfiguren, die sehnsüchtig darauf warten, von einem Mann gerettet zu werden. Sie können nicht über ihr eigenes Leben bestimmen. Aber so sind nicht alle Märchen! Es gibt viele andere aus den verschiedensten Kulturen, die wir zum großen Teil noch gar nicht kennen. Solche fast vergessenen Märchen versammelt dieses Buch, sie erzählen alle von weiblichen Heldinnen, die mutig, schlau und listig sind. Diese Mädchen mögen manchmal nicht das Richtige sagen oder falsche Entscheidungen treffen, aber sie sind eben richtige Mädchen. Und solche Mädchen brauchen niemanden, der sie rettet!
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Eine originelle Weihnachtsgeschichte, die stürmischer und emotionaler nicht sein könnte – mit großer Wärme und feinem Witz erzählt vom Erfolgsduo Lisa-Marie Dickreiter und Andreas Götz.
Wie bitte?! Mama fällt Weihnachten aus? Und wer kümmert sich jetzt um den Adventskalender, die Plätzchen, die Geschenke und den Weihnachtsbaum? Natürlich Karlchen! Mit ihr als Weihnachtsmann und Opa als Wichtel wird Weihnachten der Hammer. Unglücklicherweise läuft schon das Befüllen des Adventskalenders nicht ganz nach Mamas Geschmack, und Karlchen und Opa werden von Mama gefeuert. Noch vor dem zweiten Advent! Doch Karlchen wäre nicht Karlchen, wenn sie nicht schnell eine neue Weihnachtsaufgabe finden würde. Ja, sie findet sogar ihre wirklich wahre Weihnachtsmission – und die hat ausgerechnet mit ihrem Erzfeind zu tun: dem alten Ibele.
Ein turbulentes Weihnachtswunder zum Vorlesen ab 5 Jahren mit farbenfrohen Bildern auf jeder Seite von Bestseller-Illustratorin Barbara Scholz.
Noch mehr Abenteuer mit Karlchen gibt es in den beiden Vorlesebüchern ab 5 Jahren:
Karlchen hilft allen, ob sie wollen oder nicht – ausgezeichnet mit dem Deutschen Kinderbuchpreis 2023
Karlchen hilft der Lehrerin, ob sie will oder nicht
Und eine Abenteuergeschichte zum Selberlesen für Kinder ab 7 Jahren:
Karlchen und die Furchtlose Hand. Eine Bande flitzt los!
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Mörderballaden gibt es, seit der Mensch Geschichten erzählt. Ob H. C. Artmanns Dialektgedichte, Bertolt Brechts Moritat von Mackie Messer oder Nick Caves Murder Ballads – sie alle handeln von Verbrechen. Juliane Liebert holt dieses Genre in die Gegenwart und dichtet von einer Bankräuberin in Männerkleidern, die in einem Stand-off mit der Polizei erschossen wird. Von Opfern politischer Verfolgung. Von Brieffreundschaften mit zum Tode Verurteilten. Von der Zeit, »der wahren mörderin«. Sie fragt, »wie es wohl meiner mutter geht / dort in der erde / trinkt sie? horcht sie? ist ihr kalt?« und »hast du angst? ich sagte nein. ich wollte keine haben«. Sie berichtet von Mord und Totschlag, unseren Ängsten und Wünschen – und spiegelt darin den ganzen Wahnsinn der Welt. »song: essen töten shoppen«.
True Crime in Versform.
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Die Welt ist schon ein ziemliches Durcheinander zwischen Hetzen, sich Verzetteln und Trödeln, zwischen falschen Versprechen, Größenwahn und Resignation. Und dem trägt Ewald Baringer mit seinen Gedichten Rechnung. Da laufen easy dates am Donaustrand und Oberlehrer wollen ihr Fachwissen anbringen, rundum sind die Menschen unrund. Aus dieser Patsche helfen Wortspielereien voller Komik und einer gewissen Gelassenheit, da ist etwa von Nacktschneckenpostings und Schmerzbolden die Rede. Baringers Dichtung ist mit der Fabel verwandt, es wimmelt von Tieren, zwischen den Zeilen sitzen Eulen, Füchse verzweifeln, Vögel singen Lieder von einer Freiheit, die wir nur vom Hörensagen kennen, ein geheimnisvoller Hase Kafkas tritt auf, die Zeit ist ein Alligator und der Autor wünscht, im nächsten Leben ein Kater zu sein. Baringers neue Gedichte schlagen ebenso die zarten Zwischentönen an wie sie ein Ringen mit dem Lärm der Öffentlichkeit und wider das Besserwissertum und den grassierenden Narzissmus sind.
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Zwischen Meer, Musik und Mordkommission
»Axel ist niemand, den man jemandem verkaufen muss. Er spricht für sich selbst.«
Jan Josef LiefersEr ist mal Kriminalhauptkommissar, mal Imbissbudenbetreiber oder Gebrauchtwarenhändler; er ist Musiker, Freund, Ehemann und Sohn; er ist gleichzeitig Norden, Osten und Westen mit einem bisweilen südländischen Temperament: Axel Prahl ist ein vielseitiger Mensch und gleichzeitig einer der beliebtesten zeitgenössischen Schauspieler Deutschlands. Seinem Freund und Weggefährten Knut Elstermann ist es gelungen, Prahl in persönlichen Texten, Beobachtungen und Interviews mit Mutter Rita, den Schauspielkollegen Katharina Thalbach und Jan Josef Liefers, Regisseur Andreas Dresen und vielen mehr liebevoll zu porträtieren.Von Prahls Kindheit und Jugend, seinen ersten Erfahrungen am Theater, den großen Erfolgen und seiner Identifikationsrolle als Kriminalhauptkommissar Frank Thiel im Münsteraner Tatort, von seiner Musik, von Freundschaft und Liebe handeln die Texte, die – illustriert durch eine einmalige Auswahl teils unveröffentlichter Fotografien – die öffentliche Darstellung des Schauspielers zu einer schillernden Collage vervollständigen.Katharina Thalbach: »Er nimmt sich nicht so wichtig, und wenn er es doch mal sollte, dann macht er das so diskret, dass es niemand mitbekommt. Das ist eine außerordentlich schöne Eigenschaft.«Rainer Bock: »Er hat alle um den Finger gewickelt. Ich meine das ganz positiv, denn es war keine Raffinesse oder Manipulation im Spiel. Wenn er mal wieder irgendeinen Mist gebaut hatte, was wirklich oft vorkam, setzte er sein Prahl-Grinsen auf, alle mussten lachen und es war wieder gut.«Gabriela Maria Schmeide: »Man weiß ja, dass er der beste Ost-Schauspieler ist, den der Westen hervorgebracht hat. Es ist dieses Bodenständige, das ihn auszeichnet, diese Normalität, und gleichzeitig ist er auch ein kluger Fuchs.«Andreas Dresen: »Hör dir Axels Lieder an, die er schreibt, die sind von Melancholie erfüllt, auch von dieser Seefahrerromantik. Das hat sicherlich auch mit seiner Herkunft und seinem Aufwachsen zu tun, was sich in seiner Persönlichkeit spiegelt, übrigens auch in seiner erstaunlichen Fähigkeit, zu weinen.«Rita Koziol (Muddern): »Er war beliebt bei allen und bei jedem, weil er eine umgängliche Art hatte. Später, als
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So klingt Swing! In diesem Soundbuch entdecken Kinder ab 12 Monaten erste Swing-Klänge. Auf jeder Doppelseite befindet sich ein Button, um den Sound auszulösen. Eine wunderbare musikalische, interaktive Reise durch die Geschichte der Swing-Musik: Charleston, Black Bottom, Lindy Hop, Shag, Balboa, Boogie-Woogie. - Jazz für Kinder ab 1 Jahr mit extralangen Aufnahmen - Interaktives Bilderbuch mit 6 Sounds in hervorragender Klangqualität - Eine musikalische Reise mit den schönsten Swing-Klängen
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Earlon »Bucky« Bronco hat mit seinen siebzig Jahren noch nie das Meer gesehen. Und doch treibt er seit dem Tod seiner Frau durch Chicago wie ein Schiffbrüchiger. Zwischen Bett und Walmart-Apotheke zählt er die Stunden bis zum Ende. Da erreicht ihn eine unerwartete Nachricht: eine Einladung zu einem Soul-Festival im englischen Scarborough. Tatsächlich hat Bucky eine Vergangenheit als Soulsänger, doch in den USA sind seine wenigen Songs längst vergessen. An der britischen Küste angekommen, begreift er, dass er hier eine Art Legende ist. Und er trifft auf Dinah, eine melancholische und lebenskluge Mittfünfzigerin, die ihren deprimierenden Alltag am besten vergessen kann, wenn sie Buckys Lieder hört oder sich in die kalte Nordsee stürzt. Benjamin Myers erzählt von zwei Gestrandeten, von den Stürmen des Lebens und dem Sog der Erinnerung. Vor allem aber erzählt er vom Meer, auf dessen Oberfläche immer ein Streifen Hoffnung schimmert.
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