Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Gesetzgebung.
Wir haben 5 Buchtipps zu "Gesetzgebung" gefunden.
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Verständlich erklärt von Alexander Thiele
Das Grundgesetz als Entdeckungsreise 75 Jahre Grundgesetz: 23. Mai 2024 Was ist der Unterschied zwischen Freiheits- und Gleichheitsrechten? Wie funktioniert eine Grundrechtsprüfung? Warum können Grundrechte eingeschränkt werden? Welche Rolle haben die Parteien? Wie funktioniert die Gesetzgebung und was macht eigentlich der Bundespräsident? Diese und viele andere Fragen erläutert Alexander Thiele im Durchgang durch die 14 Abschnitte des Grundgesetzes ausführlich und leicht verständlich: das Grundgesetz als Entdeckungsreise. Für Schülerinnen und Schüler, für Studierende der Politik- und Rechtswissenschaften und für alle an Verfassungsfragen interessierten Bürgerinnen und Bürger. Mit einem Geleitwort von Jagoda Marinić.
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Eine Ermutigung | Klimaschutz ist Menschenrecht – ein Weckruf von Deutschlands bekanntester Klimaanwältin Ein Weckruf von Deutschlands bekanntester Klimaanwältin Medienstark: Roda Verheyens Stimme wird gehört Topaktuell: Wie Rechtsprechung Klimaopfer verteidigt
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12 Ermutigungen, die Welt mit den Mitteln des Rechts zu verändern
Mit Recht wird Politik gemacht. Mit Gesetzen und Urteilen werden gesellschaftliche Hierarchien befestigt, werden Menschen beherrscht. Aber Recht ist zugleich auch ein Mittel zur Befreiung von Herrschaft, zur Emanzipation für Minderheiten, die sich damit gegenüber einer Mehrheit behaupten. Es ist ein Instrument, mit dem sich auch für Verbesserungen kämpfen lässt – wenn man weiß wie. Die Juraprofessorin Nora Markard und der Jurist und Journalist Ronen Steinke zeigen anhand von Beispielen aus zwölf zentralen Rechtsgebieten, wie Veränderungen mit den Mitteln des Rechts gemeinsam erkämpft werden können – vom Klimaschutz über die Geschlechterverhältnisse bis hin zu den Menschenrechten. Leicht verständlich und anschaulich geschrieben, laden sie damit alle, die sich für Politik interessieren, zur Einmischung ein. Denn Jura geht uns alle an. In zwölf Kapiteln behandelte Rechtsbereiche: Klimaschutzrecht – Können wir mit Jura den Planeten retten? Grundrechte – Wer kommt mit nach Karlsruhe? Demokratie – Wie stabil sind wir gegen eine Übernahme von rechts? Polizeirecht – Wie setzen wir der Staatsgewalt Grenzen? Strafrecht – Was hilft gegen sexistische Paragrafen? Eigentum – Was steht wem zu? Familienrecht – Wie ermöglichen wir Vielfalt? Arbeitsrecht – Wie kämpfen wir gegen Ausbeutung? Asylrecht – Was soll das mit den Grenzen? Sozialrecht – Wie geht Solidarität? Völkerrecht – Kann Recht gegen Macht gewinnen? Menschenrechte – Wie verteidigen wir einander weltweit?
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Die Republik der Tiere in uns. Eine Materialsammlung zu Zuständen zwischen Evolution und Moderne
Alexander Kluge versammelt ein reiches Material an Geschichten, Bildern und Gesprächen mit Wissenschaftlern zum Thema: »Worauf kann ich mich in meinen Gefühlen verlassen?« Seine Antwort: »Auf das, was uns mit den ältesten Zeiten und den Tieren verbindet: dass wir so alt sind wie die Evolution.« Wir bilden uns ein, als Menschen keine Maschinen und auch keine Tiere zu sein. Doch eigentlich stecken wir bis zum Hals in der Evolution, das heißt im Reich der Tiere, aus dem wir kommen. Wir ragen in die Moderne, ins Reich der Vernunft, nur mit Teilen unserer Eigenschaften hinein. Andere Teile in uns, wie die Verdauung oder die Haut, das Gleichgewicht und der Rhythmus, bleiben autonom, vom Willen nur wenig beeinflussbar. Der Atem etwa ist ein eigensinniges Tier. Er zwingt den Selbstmörder, der sich im Brunnen ertränken will, im letzten Augenblick zum Auftauchen. Die »Republik der Tiere in uns« ist eben klüger als der Kopf. Der kategorische Imperativ von Immanuel Kant fordert: Handle so, dass dein Handeln Maxime einer allgemeinen Gesetzgebung sein könnte. Theodor W. Adorno hält das für Hochstapelei und entgegnet: »Handle so, dass man von dir sagen kann, du seist ein gutes Tier gewesen.« Und Kluges These lautet: In uns steckt so manches Tierisches! Gleichzeitig reden wir Menschen sehr freimütig über Tiere – doch sollten wir uns stets fragen, was die Tiere über uns erzählen würden, wenn sie es könnten ... Es geht dem Erzähler um »Bodenhaftung für uns Menschen in zerrissener Zeit«.
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Zur Geschichte eines moralisches Gebots
Wie im 19. Jahrhundert die moralische Pflicht entstand, Menschen aus Seenot zu retten – und ob sie heute noch gültig ist Die organisierte Rettung Schiffbrüchiger war untrennbar mit einem neuen moralischen Gebot verbunden. Seit 1824 entstanden, zunächst in Großbritannien und den Niederlanden, humanitäre Freiwilligenvereinigungen mit nationaler Reichweite zur Rettung von Menschen aus Seenot. Sie bauten Rettungsbootstationen und Freiwilligenmannschaften auf. Innerhalb weniger Jahrzehnte gelang es einem überwiegend städtisch-bürgerlichen Milieu, die Küstenbevölkerung dazu zu bewegen, einen verbindlichen Imperativ anzuerkennen: Die Rettung Schiffbrüchiger musste in jedem Fall versucht werden, fast ohne Rücksicht auf das eigene Leben. Vorher war Schiffbrüchigen meist nur geholfen worden, wenn die Umstände günstig schienen. Weder technische Innovationen des Bootsbaus noch ökonomische Anreize des Bergungswesens noch Neuerungen der Gesetzgebung erklären diesen Wandel. So rückt eine moralische Kultur in den Mittelpunkt, die sich zunehmend aus einzelnen humanitären Anliegen zusammensetzt und bis heute moralische Sprache und Praxis prägt. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird die Rettung aus Seenot zum Gegenstand weiterreichender gesetzlicher Regelungen. Mit der Zeit entsteht eine Rettungspraxis, aus der sich die widersprüchliche Gegenwart – zwischen Humanitarismus und pushback – erklären lässt.
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Impressum:
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Fedelhören 91
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