Wir haben 150 Buchtipps zu "Das Ende der Evolution" gefunden.
Die Schönheit des Unvollkommenen
Die Unvollkommenheit ist nicht unser Mangel, sondern unser größtes Geschenk. Der renommierte Philosoph und Evolutionsbiologe Telmo Pievani zeigt in seiner brillanten Naturgeschichte, wie viel auch wir ›Fehlern‹ verdanken. Er deutet dabei scheinbare Mängel in faszinierende Fenster zur Evolution um – von den ersten zufälligen Zusammenstößen von Atomen, dem kosmischen Billiard der Planeten, den Fehlern bei Mutationen oder der Reduplikation der DNA bis zur schlecht angelegten Computertastatur.
Ein Plädoyer für die Schönheit des Unvollendeten – wissenschaftlich erhellend und gleichzeitig zutiefst menschlich.
»Unvollkommen nimmt den Leser mit auf eine ebenso überzeugende wie rasante Reise durch die Gefahren und die Unmöglichkeit der Vollkommenheit und zeigt, wie Unvollkommenheit in die Natur des Universums und in alle Lebewesen – einschließlich uns selbst – eingebaut ist … ein perfekter Beginn, um unsere unvollkommene Welt besser zu verstehen.«
The Wall Street Journal
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Willkommen im kuriosesten Museum über die Evolution des Menschen Warum zuckst du manchmal beim Einschlafen zusammen? Wieso bekommst du Gänsehaut bei Kälte und schrumpelige Finger im Wasser? Was kann der Blinddarm noch, außer sich zu entzünden? Warum ist der menschliche Kiefer so stark geschrumpft, dass die Weisheitszähne keinen Platz mehr haben? Viele Organe und Reaktionen unseres Körpers sind Überbleibsel aus vergangenen Zeiten, die heute vollkommen unnütz erscheinen. Manche haben tatsächlich keine Funktion mehr, andere sind überraschend sinnvoll und alle unglaublich interessant! Willkommen im Museum der menschlichen Evolution! Von Gänsehaut und Schluckauf bis hin zu explodierenden Blinddärmen und Affenmuskeln – jeder Raum im Museum ist einem anderen Körperteil oder einem Reflex unseres Körpers gewidmet, die für unsere Vorfahren unverzichtbar und manchmal sogar überlebensnotwendig waren, im Laufe der Evolution für uns aber vollkommen an Nutzen verloren haben. Mit lustigen Versuchen im Buch kannst du die körperlichen Funktionen und Reflexe, die von unseren Vorfahren übriggeblieben sind, an dir selbst testen. Zudem werden dir anschaulich und verständlich die Grundlagen der Evolution und die Entwicklung des Menschen vorgestellt. Ein spannender und humorvoller Ausflug in die Evolution des Menschen.
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Alexander Kluge versammelt ein reiches Material an Geschichten, Bildern und Gesprächen mit Wissenschaftlern zum Thema: »Worauf kann ich mich in meinen Gefühlen verlassen?« Seine Antwort: »Auf das, was uns mit den ältesten Zeiten und den Tieren verbindet: dass wir so alt sind wie die Evolution.« Wir bilden uns ein, als Menschen keine Maschinen und auch keine Tiere zu sein. Doch eigentlich stecken wir bis zum Hals in der Evolution, das heißt im Reich der Tiere, aus dem wir kommen. Wir ragen in die Moderne, ins Reich der Vernunft, nur mit Teilen unserer Eigenschaften hinein. Andere Teile in uns, wie die Verdauung oder die Haut, das Gleichgewicht und der Rhythmus, bleiben autonom, vom Willen nur wenig beeinflussbar. Der Atem etwa ist ein eigensinniges Tier. Er zwingt den Selbstmörder, der sich im Brunnen ertränken will, im letzten Augenblick zum Auftauchen. Die »Republik der Tiere in uns« ist eben klüger als der Kopf. Der kategorische Imperativ von Immanuel Kant fordert: Handle so, dass dein Handeln Maxime einer allgemeinen Gesetzgebung sein könnte. Theodor W. Adorno hält das für Hochstapelei und entgegnet: »Handle so, dass man von dir sagen kann, du seist ein gutes Tier gewesen.« Und Kluges These lautet: In uns steckt so manches Tierisches! Gleichzeitig reden wir Menschen sehr freimütig über Tiere – doch sollten wir uns stets fragen, was die Tiere über uns erzählen würden, wenn sie es könnten ... Es geht dem Erzähler um »Bodenhaftung für uns Menschen in zerrissener Zeit«.
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Der große Dawkins ist zurück – mit dem unverzichtbaren Buch für ein aktuelles Verständnis der Evolution!
Richard Dawkins eröffnet uns einen neuen Blick auf die Evolution und das Leben. Jeder lebende Organismus kann wie ein Buch seiner Vergangenheit gelesen werden: Das Verhalten, die Erscheinung und die Genetik eines Lebewesens geben nicht nur Auskunft über dessen Vorfahren, sondern auch über die Welt, in der diese lebten. Die Tiere und Pflanzen um uns herum werden zum Fenster in längst vergangene Zeiten unseres Planeten. Mit unzähligen faszinierenden Beispielen aus dem Reich der Biologie lässt Dawkins uns wieder einmal staunen – über die Wunder des Lebens und der Wissenschaft, die all das zu entschlüsseln vermag. Ein bemerkenswertes Buch vom größten Biologen unserer Zeit – mit zahlreichen Illustrationen.
»Das Leben ist voller Wunder. Wie kein anderer hat der Oxford-Professor Dawkins diese beschrieben und der Öffentlichkeit nahegebracht. Auch in seinem jüngsten Werk stellt der Gelehrte seinen Lesern staunenswerte Phänomene aus dem Reich des Lebendigen vor und erklärt, wie sie entstanden sind.« Johann Grolle, SPIEGEL
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In der Natur geht Seltsames vor. Grillen verstummen, Tintenfische schrumpfen, Vögel verändern ihr Aussehen und Echsen wachsen lange Beine. Durch den Klimawandel, die Globalisierung, die Zerstörung der Habitate, den Einsatz von Pestiziden und intensive Bejagung verändern sich viele Arten überraschend schnell. So gibt es zum Beispiel immer mehr Elefanten ohne Stoßzähne, weil sich die stoßzahnlosen Exemplare vermehren können, während die mit Stoßzähnen Wilderern zum Opfer fallen. Der Mensch befeuert die Evolution, die Zeiten langsamen Wandels sind vorbei. Doch neben der wünschenswerten Rettung unserer Tier- und Pflanzenwelt durch die Evolution gibt es auch eine dunkle Seite. Denn auch die unzähligen Mikrobenarten nutzen die rettende Kraft der Evolution. Das Ergebnis sind Resistenzbildungen von Krankheitserregern und Schädlingen. In beiden Fällen geht es um dasselbe Phänomen, daher brauchen wir ein tiefer gehendes Verständnis dieser Prozesse. Bernhard Kegel zeigt, dass wir die Kraft und die Möglichkeiten evolutionärer Veränderungen unterschätzt haben, und entführt uns in die aufregende Welt der Evolutionsbiologie.
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Das Artensterben wird zu einer der wichtigsten Zukunftsfragen der Menschheit – Der Bestseller jetzt in einer kompakten, illustrierten Fassung im Taschenbuch Das weltweite Artensterben bedroht unsere Lebensgrundlagen und wird so zu einer der wichtigsten Zukunftsfragen der Menschheit. Aufgrund vielfacher Nachfrage legt der angesehene Evolutionsbiologe Matthias Glaubrecht, einer der besten Kenner des Themas Artenvielfalt, nun eine kompakte Fassung seines großen, 2019 erschienenen Werkes »Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten« vor, in dem er zeigte, wie sich das Netz des Lebens im Lauf von Jahrmillionen entwickelte und warum es zerreißen könnte. Die kompakte Ausgabe präsentiert die wichtigsten Erkenntnisse und Fakten des Bestellers in anschaulicher, zugänglicher Form für ein breites Publikum und enthält zudem eine Reihe informativer farbiger Grafiken. Für seine Bücher wurde Matthias Glaubrecht 2023 mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet. Ausstattung: mit Grafiken
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Unser Blick auf Sexualität und Gender wurde lange Zeit von der Vorstellung geprägt, dass alles außerhalb der heterosexuellen Orientierung und der binären Geschlechteraufteilung unnatürlich sei. Bis heute glauben viele, dass die Evolution dies vorgäbe, weil es dem Gesetz der Fortpflanzung diene. Vereinzelte Beispiele aus dem Tierreich wie Clownfische, die ihr Geschlecht umwandeln, oder homosexuelles Verhalten bei Pinguinen wurden und werden fälschlicherweise als Ausnahmen betrachtet. Um seine Standpunkte zu verdeutlichen, nimmt uns der renommierte Biologe Nathan H. Lents mit auf eine Reise durch das Liebesleben der Tiere, aber auch des Menschen. Es stellt sich heraus, dass die Fluidität von Geschlecht kein neues Phänomen ist. Lents erklärt, dass es in der Natur von Vorteil sein kann, homo-, pan- oder bisexuell zu sein: ob bei schwul lebenden Schwänen, bisexuellen Bonobos oder auch Menschen, die Gruppensex praktizieren, wenn sie den Zusammenhalt einer unter höchsten Belastungen stehenden Gemeinschaft festigen müssen.Lents deckt Vorurteile auf und zeigt, dass am Ende der Kern der Evolution nicht die Fortpflanzung, sondern das Erzeugen von Diversität ist.
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DIE GANZE WELT DER PFLANZEN - ERKLÄRT VON HANSJÖRG KÜSTER Pflanzliches Leben ist grundlegend für alle Formen von Leben auf der Erde. Ein Leben ohne Tiere und Menschen auf der Erde ist möglich, ein Leben ohne Pflanzen hingegen undenkbar. Vom Moos bis zum Mammutbaum, von den Algen im Meer bis zur Idee der Nachhaltigkeit beschreibt Hansjörg Küster, Professor für Pflanzenökologie, die fundamentale Bedeutung der Pflanzen. Er schildert die pflanzliche Evolution genauso wie den Entwicklungsgang der einzelnen Pflanze vom Keimling bis zur Blüte. Und überrascht mit einem Vorschlag: Um die Klimakrise zu lösen, müssen und können wir uns an den Pflanzen orientieren. Pflanzen umgeben uns – überall. Oft sind es nur Teile von ihnen: Äpfel oder andere Früchte, Kartoffeln, Karotten, Salatblätter, ein Blumenstrauß. Es sind auch Produkte dabei: Gewürze, gemahlenes Korn in Form von Mehl, Pflanzenfasern, Holz, Pressspan. Früchte und Samen bilden die Nahrung vieler Vögel und Säugetiere. Kulturpflanzen und ihr Anbau werden schließlich zur treibenden Innovation menschlicher Kultur. Hansjörg Küster schildert den Entwicklungsgang der einzelnen Pflanze vom Keimling bis zur Blüte und zur Frucht, zeichnet vor allem aber auch die Evolution der Pflanzen innerhalb der Erdgeschichte nach. Pflanzen allein sind dazu in der Lage, organische Substanzen aufzubauen, sie geben lebensnotwendigen Sauerstoff in die Atmosphäre ab und haben, seitdem es Fotosynthese gibt, den Gehalt an Kohlenstoffdioxid in der Atmospähre so weit verringert, dass sich das Leben unter geeigneten Temperaturbedingungen abspielen kann. Ein Leben ohne Tiere und Menschen auf der Erde ist möglich, ein Leben ohne Pflanzen ist undenkbar. Hansjörg Küsters Grundlagenbuch über das Leben der Pflanzen Für die Leser:innen von Stefano Mancuso, Alessandra Viola, "Die Intelligenz der Pflanzen" und Emanuele Coccia, "Die Wurzeln der Welt"
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WIE SICH DIE MENSCHHEIT ÜBER DIE WELT VERBREITET HAT – DIE NEUESTEN ERKENNTNISSE DER POPULATIONSGENETIK Der international renommierte Biologe Lluís Quintana-Murci zeichnet in dieser so bahnbrechenden wie meisterhaften Darstellung die außergewöhnliche Geschichte der menschlichen Besiedlung auf der ganzen Welt nach. Er belegt die Existenz ausgestorbener Menschenarten und enthüllt, wie sich die menschlichen Populationen ständig untereinander, aber auch mit arschaischen Menschen wie dem Neandertaler oder dem Denisova-Menschen vermischten. Ohne Vielfalt gibt es keine Evolution und keinen Fortschritt in irgendeinem Sinne des Wortes. Vor etwa sechzigtausend Jahren haben unsere Vorfahren Afrika verlassen, um sich über den gesamten Planeten zu verbreiten. Dies ist die erste große Migration in der Geschichte der Menschheit gewesen: Alle Menschen nicht-afrikanischer Herkunft sind Nachkommen dieser ersten «Migranten». Es war der Beginn einer langen Geschichte von Wanderungen, in deren Verlauf Europa, Asien und Australien vor etwa fünfzigtausend Jahren, Amerika vor weniger als dreißigtausend Jahren und viel später die Inseln des fernen Ozeaniens wurden. Die moderne Populationsgenetik ermöglicht uns, Wanderungsereignisse und andere demografische Prozesse zu datieren. Heute wissen wir, dass Vermischung ein kontinuierlicher Prozess im Laufe der Menschheitsgeschichte war und ist. Wir alle sind, in unterschiedlichem Maße, multiethnisch, da unsere Genome aus einer Vielzahl von DNA-Segmenten unterschiedlichster Herkunft bestehen – ein historischer und geografischer Flickenteppich, in dem sich Völker und Generationen vermischen. "Wenn man Lluís Quintana-Murci zuhört, weiß man nicht, ob er über die Wissenschaft oder das große Epos der Menschheit spricht. Vielleicht sind sie ein und dasselbe." Marc Bassets, El País Homo sapiens, Neandertaler, Denisova-Mensch: Wie die Welt bevölkert wurde Die große Erzählung der menschlichen Vielfalt Migration ist der Motor der Menschheitsgeschichte Diversität sichert die Anpassungsfähigkeit Auch unser Immunsystem hat sich auf der Basis dieser Vielfalt entwickelt
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NEW YORK TIMES BESTSELLER NOMINIERT FÜR DEN WOMEN'S PRIZE FOR NON-FICTION 2024 FOYLE'S SACHBUCH DES JAHRES 2023 UNTER DEN GUARDIAN'S BEST IDEAS BOOKS OF 2023 UNTER DEN TELEGRAPH'S FIFTY BEST BOOKS OF 2023: Ein völlig neuer Blick auf den Ursprung der Menschheit, der unser Denken über den weiblichen Körper grundlegend verändern wird: »EVA überrascht, klärt auf und macht Mut.« – Bonnie Garmus, Bestsellerautorin von »Eine Frage der Chemie« Warum menstruieren Frauen? Sind sie immer das schwächere Geschlecht? Ist Sexismus nützlich für die Evolution? Und wie haben Ammen die Zivilisation vorangetrieben? Viel zu lange hat sich die Wissenschaft fast ausschließlich auf den männlichen Körper konzentriert. Erst in den vergangenen 15 Jahren haben Forscher verschiedener Fachbereiche neue spannende Entdeckungen dazu gemacht, wie sich der weibliche Körper in den letzten 200 Millionen Jahren entwickelt hat, wie er funktioniert und was es wirklich bedeutet, biologisch eine Frau zu sein. Auf der Basis dieser Erkenntnisse unternimmt die Forscherin und Journalistin Cat Bohannon eine Neubeschreibung der Geschichte des Frauseins. Akribisch recherchiert und lebendig erzählt zeichnet sie den Entwicklungsverlauf des weiblichen Körpers nach und rückt dabei unser Wissen über die Evolution und darüber, warum der Homo sapiens eine so erfolgreiche und dominante Spezies geworden ist, in ein ganz neues Licht. »Eva« knüpft dort an, wo Hararis »Sapiens« aufgehört hat. Das Buch ist nicht nur eine tiefgreifende Revision der Menschheitsgeschichte, sondern auch ein dringend notwendiges Korrektiv für eine Welt, die bis vor kurzem vor allem den Mann im Blick hatte. Ausstattung: mit 23 S/W-Abb.
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Was haben wir Edward nicht alles zu verdanken! Er hat das Feuer vom Berg geholt, den Flintstein perfektioniert, den Speer und Pfeilbogen erfunden und das Gesicht der Welt verändert. Mit seiner Sippe entsteht das Menschengeschlecht. Sie entdeckt das Handwerk, die Kochkunst, die Malerei, die Religion, die Liebe und den Swing und kämpft einen heroischen, komischen und noch durchaus unentschiedenen Kampf gegen die Tücken der Evolution. »Das witzigste Buch der letzten 500’000 Jahre« sagte Terry Pratchett über diesen Roman. Fachleute haben ihn als fundierteste Einführung in die Anfänge der Menschheit gelobt. In England, Frankreich und den USA Ist er ein Longseller. Auch hierzulande kann nach der Lektüre nun niemand mehr behaupten, unsere Vorzeit sei grau gewesen.
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Was ist der menschliche Geist und wie ist er überhaupt möglich? Daniel C. Dennett war einer der weltweit bedeutendsten Fürsprecher von Materialismus, Aufklärung und Wissenschaft in unserer Zeit. Mit diesem Buch hat er noch einmal einen Rundumschlag vorgelegt, eine Meistererzählung von den Ursprüngen des Lebens über die Geistesgrößen der Menschheit wie Johann Sebastian Bach, Marie Curie oder Pablo Picasso bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Dennett zeigt, wie eine vollkommen geistlose genetische und kulturelle Evolution es geschafft hat, zunächst die Einzeller, dann Pflanzen und Tiere sowie schließlich den Geist, die Kultur und das Bewusstsein hervorzubringen. Er schießt dabei gewohnt scharf gegen Kreationisten, Antidarwinisten und alle anderen, denen ihr dogmatischer Schlummer wichtiger ist als die Wahrheit.
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Eine atemberaubende Entdeckungsreise durch die Natur So anschaulich war Naturgeschichte noch nie! Ob die Veränderung der Sahara-Wüste über Millionen Jahre, ein Jahr im Leben eines Bären oder 24 Stunden im Regenwald: In über 100 visuellen Zeitleisten präsentiert dieses Naturbuch unseren Planeten und seine Bewohner*innen auf noch nie dagewesene Weise. Ein bildgewaltiges Buch, das die ganze Familie mit auf eine erstaunliche Reise durch die Naturgeschichte nimmt! Die Wunder der Natur in spektakulären Zeitleisten: - Jede der über 100 Zeitleisten ist einzigartig und widmet sich einem anderen Naturphänomen, z.B. dem Leben der Eintagsfliege, der Entstehung des Mondes oder der Veränderung des Waldes im Laufe der Jahreszeiten. - Durch den Fokus auf ganz unterschiedliche Zeiträume – die Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate und Jahre umfassen – erhalten die Leser*innen verblüffende Einblicke in die wiederkehrenden Kreisläufe des Lebens. - In unterstützenden Info-Kästen werden zusätzlich wichtige Aspekte erklärt Die Geheimnisse unserer Erde entdecken Beginnend mit der Entstehung der Planeten verfolgen neugierige Kinder ab 10 Jahren die Entwicklung des Lebens von den ersten einzelligen Organismen bis hin zur Vielfalt der heutigen Lebewesen mit all ihren seltsamen und wunderbaren Lebenszyklen. Pflanzen, Pilze, Tiere und Menschen: Jede Spezies auf der Erde erzählt ihre eigene einzigartige Geschichte – welche anhand faszinierender visueller Zeitleisten in diesem Kinderbuch eindrucksvoll enthüllt wird. Diese fesselnde, DK-typische Zeitreise durch die Natur führt Kindern und Erwachsenen auf beeindruckende Weise vor Augen, welche unglaublichen Wunder sich Tag für Tag und Minute für Minute auf unserer Erde abspielen!
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Die Welt der Katzen, porträtiert von einem der weltweit führenden Tierfotografen
Katzen verzaubern – mit ihrer anmutigen Unnahbarkeit, ihrer wilden Eleganz, ihrem leisen Charisma. In seinem neuen Meisterwerk widmet sich der vielfach preisgekrönte Tierfotograf Tim Flach (Equus, In Gefahr, Ganz Nah, Hunde, Vögel) unserem liebsten Haustier: Die Katze, wie wir sie noch nie gesehen haben. Seine kunstvoll komponierten Tierporträts zeigen die einzigartige Anatomie dieser perfekten Jäger, ihr feines Gespür für Gerüche, Geschmack und Sehen sowie ihr spannendes Sozialverhalten. Wissenschaftlich begleitet wird der prachtvolle Bildband von Evolutionsbiologe Jonathan B. Losos und Neurowissenschaftler Morten Kringelbach. Ein bemerkenswerter Tier-Bildband voller Poesie, Wissen und Inspiration - ein Muss für alle Katzenfans!
- Meisterhafte Tierfotografie – Tim Flach porträtiert Katzen mit künstlerischer Präzision und emotionaler Tiefe
- Wissensreiche Einblicke – Evolution, Anatomie und Katzenverhalten werden spannend erklärt
- Vielfalt der Katzenrassen – Vom Bengaltiger über die Norwegische Waldkatze bis zur Munchkin: ein Panorama der Katzenwelt
- Hochwertiger Bildband – Großformatiger, edel ausgestatteter Geschenkband mit 180 Farbfotografien
- Exklusive Extras – QR-Codes führen zu Videos & Hintergrundinfos – ein echtes visuelles Erlebnis
Einmalige Tierfotografien zeigen die Schönheit und Vielfalt der Haus- und Wildkatzen
Tim Flach nimmt uns mit auf eine visuelle Reise von den wilden Ursprüngen der Katzen bis zu ihrer heutigen Rolle als geliebte Haustiere. Neben historischen und modernen Rassen von Maine Coon bis Sphinx werden auch kuriose Schönheiten und seltene Kreuzungen sowie Wildkatzen in diesem Katzenbuch eindrucksvoll porträtiert – ein faszinierender Streifzug durch die Vielfalt der Katzenrassen. Die verschiedenen Rassen werden in Bewegung oder auch im Porträt gezeigt. Detailaufnahmen des Fells, der Schnurrhaare, der Pfoten und anderer Besonderheiten der Tiere versetzen nicht nur Katzenliebhaber in Staunen, sondern stellen auch auf eindrückliche Art und Weise die Einzigartigkeit jedes einzelnen Tiers heraus
Hochwertiger Premium-Bildband nicht nur für Tierli
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Der Fußball, heißt es, schreibt die unglaublichsten Geschichten. Höchste Zeit also für eine unglaublich gute Geschichte des Fußballs. Michael Cox erzählt sie ab dem Jahr 1992, als die Änderung der Rückpassregel und die Einführung der Champions League den Sport veränderten und einen weiteren Professionalisierungsschub auslösten. Cox zeichnet nach, wie die großen europäischen Fußballländer mit ihren Clubs und Nationalmannschaften jeweils eine Zeit lang dominierten, bis die Konkurrenz ihren Erfolgscode knackte und die Evolution weiter vorantrieb. José Mourinhos abgezockte Abwehrmaschinen, Pep Guardiolas Kurzpass-Tiki-Taka, das Gegenpressing und Umschaltspiel von Jürgen Klopp – Cox porträtiert die prägenden Figuren dieser knapp drei Jahrzehnte und erklärt ihre taktischen Neuerungen. Und er erinnert an legendäre Spiele, etwa an den Moment, als der portugiesische Nationaltorwart Ricardo im EM-Viertelfinale 2004 plötzlich seine Handschuhe auszog, den letzten Elfmeter der Engländer hielt und den entscheidenden selbst verwandelte.
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Kaum eine Tierart ist so faszinierend wie die der Wale. Dieses Buch nimmt uns mit in ihre spannende Welt. Wusstet ihr, dass sich der Herzschlag eines Blauwals auf bis zu zwei Schläge pro Minute verlangsamen kann? Oder dass das Horn eines Narwals eigentlich ein langer Eckzahn ist? Aber Wale beeindrucken nicht nur durch ihre Größe. Sie sind intelligent und freundlich – und unglaublich wichtig für das Ökosystem unserer Ozeane und sogar für unser Klima.
Die preisgekrönte Künstlerin Rossana Bossù erzählt vom Leben dieser sanften Riesen, von ihrer Evolution, von den Mythen und Geschichten, die man sich seit Jahrhunderten über sie erzählt, aber auch von ihrer Gefährdung in der modernen Welt und warum sie so schützenswert sind.
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Was geschah beim Urknall und wie sieht die Zukunft des Universums aus? Die Evolution des Universums ist das Topthema der Astronomie. Berühmte Physiker wie Albert Einstein oder Stephen Hawking haben sich dem Thema Kosmologie gewidmet, das Hubble-Teleskop hat bis an den Rand des Kosmos geschaut und präzise Messungen haben unser Bild verfeinert. Die Astrophysikerin Dr. Felicitas Mokler zeichnet die historische Entwicklung der Kosmologie nach, ordnet die damit verbundenen Weltbilder ein und bringt uns umfassend und verständlich auf den neuesten Stand der Forschung.
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Vor einer Million Jahre – 1986, um genau zu sein – ist die Welt, wie wir sie kennen, dem Untergang geweiht. Erst brechen die Finanzmärkte der Erde zusammen, dann das Klima und schließlich sorgt eine Pandemie dafür, dass alle Frauen unfruchtbar werden. Alle bis auf diejenigen, die sich an Bord des Kreuzfahrtschiffes Bahia de Darwin auf dem Weg zu den Galapagos-Inseln befinden. Plötzlich sind die Passagiere die letzte Hoffnung der Menschheit. Doch damit die Menschen als Spezies überleben können, muss sie die Evolution von dem befreien, was sie beinahe in den Untergang geführt hätte: ihren übergroßen Gehirnen.
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Schon als Kind brachte er von seinen Streifzügen Insekten, Käfer, Pflanzen, Samen mit nach Hause. Aus dem kleinen Sammler wurde schon bald ein leidenschaftlicher Naturforscher, der die Welt bereiste und in Afrika, Südamerika und Australien auf Tiere traf, die sich in ihrer Erscheinung zwar ähnelten, aber in ihrem Verhalten grundverschieden waren: Weil sie sich ihrer Umgebung angepasst hatten, über Hunderte von Jahren. Aus den Beobachtungen entwickelte er seine bahnbrechende Theorie über die Entwicklung der Arten. Little People, Big Dreams erzählt von den beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen: Jede dieser Persönlichkeiten, ob Philosophin, Forscherin oder Sportler, hat Unvorstellbares erreicht. Dabei begann alles, als sie noch klein waren: mit großen Träumen.
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Zeit zu handeln: Der bekannte Terra-X-Moderator Dirk Steffens und ZEIT-Reporter Fritz Habekuß über die Bewahrung der Artenvielfalt
»Wir befinden uns mitten im sechsten Massenartensterben und erleben den größten Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier. Der Mensch hat ihn ausgelöst, und nur er kann ihn stoppen.« Der bekannte Naturfilmer und Terra-X-Moderator Dirk Steffens engagiert sich seit Jahren für den Artenschutz. Gemeinsam mit dem ZEIT-Journalisten Fritz Habekuß zeigt er, wie in der Natur alles mit allem zusammenhängt und warum der Erhalt der Artenvielfalt überlebensnotwendig für die Menschheit ist. Die beiden schlagen Maßnahmen vor, um das Artensterben zu stoppen: drastisch, aber nicht unmöglich – und mit der Chance, unser Verhältnis zur Natur zu revolutionieren. Mit Abbildungen.
Ausstattung: mit Abbildungen
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Ein wunderschönes Tierbuch für die ganze Familie • Abheben und staunen: prachtvolles Buch über Vögel für Kinder ab 7 Jahren • Über 90 außergewöhnliche Vogelarten von Kolibri bis Kondor: wie sie jagen und balzen, brüten und ihre Jungen versorgen und unvorstellbar weit fliegen • Altersgerechte Wissensvermittlung: spannende Texte, tolle Fotos und Illustrationen • Hochwertiges Geschenk für junge Naturfans: mit Lesebändchen, Goldschnitt und Goldfolie auf dem Einband Lass dich beflügeln von der schillernden Pracht der Vogelwelt Dieses außergewöhnliche Kindersachbuch nimmt dich mit auf eine Expedition zu den außergewöhnlichsten Vögeln in aller Welt. Bunt leuchtende Federn, spektakuläre Flugkünste und kunstvolle Nester bringen alle zum Staunen. Liebevoll geschriebene Texte erzählen spannende Fakten und Geschichten, zum Beispiel vom Schwarzen Schwan, dessen Rufe klingen wie Trompeten, vom Albatros, der 50 Jahre alt werden kann, oder dem brillantblauen Ara, der sein ganzes Leben mit einem Partner verbringt. Atemberaubende Tierfotos und detailreiche Illustrationen begeistern Seite für Seite aufs Neue. Die wunderschöne Gestaltung und die edle Ausstattung machen dieses Buch zu einem Schatz, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein besonderes Geschenk zu Ostern oder zu Weihnachten, das die ganze Familie begeistern wird. Die farbenprächtige Welt der Vögel, wunderschön illustriert und erzählt – ein fantastisches Leseerlebnis für junge Naturfans. Dieses Buch ist Teil der Bestseller-Reihe „Wundervolle Welt“.
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»An Scuratis Romanbiographie des Duce kommt man nicht mehr vorbei« Frankfurter Rundschau
Der phänomenale Abschluss der weltweit gefeierten Bestsellerreihe aus Italien: »Das Ende und der Anfang« erzählt vom Ende des Mannes, dessen blutige Spuren sich von Italien nach Europa und in die ganze Welt ziehen – und vom Anfang des Mythos Mussolini. Ein unvergleichliches Epos.
Am 28. Juli 1943 wird Benito Mussolini nach Ponza deportiert. Er hat alles verloren, hegt keine Hoffnung mehr – bis er durch einen Handstreich deutscher Fallschirmjäger befreit und von Hitler an die Spitze eines Marionettenstaates gesetzt wird, so unbeweglich und bleiern wie die Wasser des Gardasees, von dem aus er ihn regieren soll: die Italienische Sozialrepublik. In den sechshundert Tagen ihres Bestehens – von September 1943 bis April 1945 –, erlebt Italien seine dunkelste Stunde: die Stunde der niederträchtigsten und feigsten Gewalt, der Judenverfolgung, der Flächenbombardements. Es ist der letzte Akt der Tragödie des Faschismus und des Krieges. Mit der ganzen Kraft und Sorgfalt der Literatur erzählt Antonio Scurati das tragische Ende: der Höflinge, der Mitwisser, derjenigen, die fliehen, und derjenigen, die bis zum Schluss beim Duce bleiben. Es ist das Ende Mussolinis – und es ist der Beginn der Freiheit für Italien und Europa.
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Es gibt viele wichtige Bücher über Feminismus. Aber keine ihrer Autorinnen hat derart viele Leben gelebt wie Melissa Febos: glückliche Kindheit auf Cape Cod, mit zwanzig heroinabhängig, das Studium finanziert als Domina. Heute führt sie mit ihrer Ehefrau ein bürgerliches Leben und unterrichtet an der Universität. In ihrem Kultbuch »Girlhood« erkundet Melissa Febos die Gemeinsamkeiten aller Lebensphasen, um herauszufinden, welche Wunden das Patriarchat in einem Frauenleben schlägt. Wie wir sie freilegen, wie wir sie heilen. Sie findet beunruhigend eindrückliche Beispiele, wie Frauen von klein auf darauf konditioniert sind, an ihrer eigenen Herabwürdigung mitzuwirken. Von misogyner Gewalt und Mobbing, vom Belästigen, Stalken, Spannen bis zur Evolution falsch gedeuteten Einverständnisses. »Girlhood« handelt von der Rückeroberung des eigenen Körpers und vom Ende der Ausbeutung durch das Patriarchat. Für Leser:innen von Sophie Passmann, »Pick me Girls« und Seyda Kurt, »Radikale Zärtlichkeit«
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Wie hat die Wissenschaft unsere Welt verändert?
Welche Gefahren gehen von der zunehmenden KI-Präsenz aus - und von der Erkenntnis, dass Wissen Macht ist? Der vierte und letzte Band der supererfolgreichen Graphic-Novel-Adaption des Weltbestsellers "Sapiens" ist eine grandiose Tour de Force durch die Geschichte der wissenschaftlichen und industriellen Revolutionen, in der wissenschaftliche Fortschritte mit einer immer rasanteren Geschwindigkeit unsere soziale Ordnung transformieren, dem modernen Kapitalismus den Weg ebnen und schließlich das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz einläuten.
Bis um das Jahr 1500 hatte der Homo sapiens, wie die vorangegangenen Bände gezeigt haben, ein Plateau der medizinischen, militärischen und ökonomischen Möglichkeiten erreicht, das so seit Jahrhunderten existierte. Doch wie kamen wir - historisch gesehen - in einem Wimpernschlag von mittelalterlichen Schriftrollen zu E-Books, von Abakussen zu Laptops, von Kolumbus' Santa Maria zu Raumfähren, von der Erde zum Mond und von den ersten Musketen zu Atombomben? Brillant, unterhaltsam und skeptisch führt uns Yuval Noah Harari durch 500 Jahre Weltgeschichte. Ein endloser Kreislauf von Wissenschaft, Politik und Kapitalismus, der uns heute bis an den Abgrund neuer Spielarten von Intelligenz geführt hat, die dazu in der Lage sind, die Menschheit, wie wir sie bislang kannten, zu ersetzen.
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So unterhaltsam können Naturwissenschaften im Alltag sein Biologie, Physik und Chemie sind nur langweilige MINT-Schulfächer? Ganz im Gegenteil, denn Naturwissenschaft begegnet uns überall! Nur dank der Biologie können wir in die Vergangenheit unserer Erde blicken oder etwa Viren bekämpfen, mit Radarwellen lassen sich Flugzeuge orten und mit Hilfe von Anästhetika Operationen durchführen. Mit anschaulichen Erklärungen und Anwendungsbeispielen sowie farbigen Diagrammen und Illustrationen werden auch komplexe Themen aus der Welt der Forscher*innen und Wissenschaftler*innen leicht verständlich erklärt. So erhalten Kids ab 10 Jahren einen spielerischen Zugang zum Universum der Naturwissenschaften. Bio, Chemie und Physik lernen kinderleicht gemacht Wozu brauche ich überhaupt Naturwissenschaften? Diese Frage liegt wohl einigen Schüler*innen auf der Zunge. Dieses außergewöhnliche Kinderbuch hat mehr als nur eine überzeugende Antwort parat. Ob Physik bei der Wettervorhersage, Chemie in der Brotdose oder Biologie beim Fußballspielen – verständliche Texte, coole Retro-Illustrationen und Grafiken stellen auf unterhaltsame und kindgerechte Art und Weise die wichtigsten naturwissenschaftlichen Errungenschaften aus allen Bereichen des Lebens vor: • Spannende und alltagsnahe Wissenschaft für Kinder • Von Mendel über Darwin bis Röntgen: eine Geschichte der wichtigsten Entdeckungen und die Köpfe dahinter • Klare Grafiken und einfache Erklärungen machen auch komplexe Themen schrittweise verständlich • Mit vielen farbenfrohen Abbildungen und Illustrationen im coolen Retro-Look • Praktische Anregungen zum Ausprobieren vertiefen das gelernte Wissen in der Praxis Die Welt durch die Augen der Naturwissenschaftler*innen erleben! Dieses kurzweilige Sachbuch macht Wissenschaft für Kinder zum unterhaltsamen Leseerlebnis.
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Eine neue Sichtweise auf unsere Gewohnheiten Wieso sind große, bunte Eier für Vögel attraktiver als die kleinen, unscheinbaren? Warum werden Früchte im Laufe der Evolution immer süßer? Und warum wird die Weltbevölkerung immer übergewichtiger, obwohl das Interesse an einer gesunden Lebensweise größer ist, denn je? In Gewohnheitstiere nimmt Nicklas Brendborg die Entwicklung unserer Verhaltensmuster unter die Lupe und gibt unterhaltsame, kritische und wissenschaftliche Antworten auf die Fragen, wieso wir uns so schwer von schlechten Gewohnheiten befreien können und wie sich Unternehmen das Wissen über den menschlichen Instinkt und die Biologie zunutze machen, um süchtig machende Superreize zu schaffen.
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Eine brillante Einführung in die Welt der Renaissance von einem der profiliertesten Kulturjournalisten
Der »Sacco di Roma« ist ein Spiegel der Zeitenwende unserer Tage
Auf dem Höhepunkt der Renaissance ist Rom das Zentrum der westlichen Welt und Kunst. Der Sacco di Roma am 6. Mai 1527 markiert das Ende dieser Epoche. Söldnertruppen Karls V. stürmen die Stadt und richten das größte Gemetzel in ihrer Geschichte an. Rom wird von den deutschen Landsknechten verwüstet, Papst Clemens VII. gefangen genommen, die Wasserversorgung zerstört, die Pest bricht aus. Die hellen Himmel ziehen sich zu, ein dunkleres Zeitalter beginnt.
Niklas Maak erzählt die Renaissance von ihrem letzten unbeschwerten Moment und von ihrem plötzlichen Ende her. Er nimmt uns mit in die Ateliers von Michelangelo und Parmigianino, aufs Schlachtfeld, in die Paläste von Bankiers und Päpsten - und in den der »Prima Donna del Mondo«, der faszinierenden Isabella d’Este.
Der Autor zeigt, wie fragil das ist, was wir Kultur nennen, und wie schnell durch Desinformation und falsche Politik das Ende der Freiheit droht. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen, mit der niemand gerechnet hatte – und die in vielen Punkten an die Eskalation religiöser, ideologischer und militärischer Krisen unserer Zeit erinnert?
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Waaas? Ein oller, wuseliger Wurm? Charles Darwin hat die ganze Welt bereist und viele Tiere erforscht. Doch ein Lebewesen faszinierte ihn ganz besonders: der gewöhnliche Regenwurm! Darwin vermutete, dass Würmer eine erstaunliche Superkraft haben – nur welche? Auf der Suche nach der besonderen Begabung testete Darwin das Sehvermögen und den Geruchssinn der Tiere. Er veranstaltete mit ihnen ein Picknick und spielte ihnen auf dem Klavier vor. Findest du das seltsam? Dann komm mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und sei dabei, wenn Darwin herausfindet, dass der bescheidene Regenwurm die wichtigste Spezies auf unserem Planeten ist. Das ist die wahre und herzerwärmende Geschichte über den Triumph eines Außenseiters, der sich trotz seiner Kritiker nicht von seiner Idee abbringen ließ. Mit spannenden Sachinformationen und wahrhaft kackadiesischen Erkenntnissen. Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen und Goldfolie auf dem Cover
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Vererbung und Genetik, für Kinder verständlich erklärt Warum ähneln Kinder ihren Eltern? Wieso sind manche Menschen blond und andere braunhaarig, und woher kommt eigentlich unsere Augenfarbe? Dieses Buch erklärt, wie Vererbung funktioniert, welche Rolle dabei die Gene spielen, was die DNA ist und was all diese Erkenntnisse mit einem neugierigen Mönch zu tun haben. Eine spannende Reise durch die Wissenschaftsgeschichte, die aktuelle Genforschung und -technik, bis hin zur Frage nach unserer eigenen Identität – denn wer hätte gedacht, wie viel von unserer Persönlichkeit schon in unseren Genen angelegt ist? Vom Erbsenzählen bis zur Genschere Das Buch führt uns dabei von Mendel und seinen Erbsen-Experimenten, über die Entdeckung der Chromosomen und die Beschreibung der DNA-Struktur bis hin zur Entschlüsselung des gesamten Genoms. Kinder lernen, dass sie aus Zellen aufgebaut sind, was die DNA ist, wo man diese findet und welche Funktion die DNA in ihrem Körper hat. Und noch viel grundlegender: Dass die DNA die Voraussetzung für das Leben und die Vielfalt der Lebewesen auf unserer Erde ist. Außerdem wird in diesem Genetik-Buch gezeigt, was Gentechnik ist und welche großen Potentiale aber auch Gefahren in ihr schlummern. Anwendungsgebiete in der modernen Medizin, Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion werden beispielhaft dargelegt. Topaktuelle Themen wie CRISPR und die Corona-Impfung mit mRNA-Impfstoffen sind ebenso enthalten. Alles, was Kinder ab 10 Jahren über Genetik, DNA und Vererbung wissen wollen!
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Die Suche nach Wasser erzählt die Geschichte der Menschheit als getrieben von Durst. Virginia Mendoza kombiniert darin persönliche Erfahrungen am trockensten Ort Europas mit einer ansteckenden Neugier für die Ergebnisse anthropologischen Forschens. So entsteht eine packende, einmalige Zivilisationsgeschichte, die den Blick auf das Wasser und sein Ausbleiben grundlegend verändert. Ihre ersten Erinnerungen handeln von der Trockenheit. Denn Virginia Mendoza wächst in La Mancha, Spanien, auf, in der trockensten Region Europas. Vater, Mutter, Großeltern, dazu fast jedes Wort, Werkzeug oder Tradition ihrer Heimat vermitteln eine Überzeugung: Ohne Wasser kein Leben, ohne Wasser keine Zivilisation. Als Virginia Mendoza schließlich fort geht und Anthropologie studiert, wird diese über Generationen tradierte Einsicht zum Leitgedanken ihres wissenschaftlichen Arbeitens. Intensiv befragt sie fortan die Geschichte der Menschheit nach den Auswirkungen von Dürre, Durst und Wasserknappheit. Und entwickelt eine Perspektive, aus der jede unserer Wegmarken – seien es Migrationsströme, Ackerbau, der Blick in die Sterne, das Brot, die ersten Städte, Schriften, Wissenschaften – als eine Etappe auf der Suche nach Wasser erscheint.
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Alles über Vögel
• Die große Natur- und Kulturgeschichte der Vögel
• Vom flugunfähigen Strauß bis zum schwebenden Kolibri: über 100 Vogelarten in ausführlichen Porträts
• Vögel der Welt: Mit atemberaubenden Fotos und Illustrationen
• Gelungene Mischung aus Fakten, Legenden und kulturgeschichtlichem Wissen
Kleine Schwalben und exotische Siebenfarbentangare
Vögel sind faszinierende Tiere, deren enge Beziehung zum Menschen sich in Mythen, Legenden, Liedern und Geschichten widerspiegelt. Das große Buch über Vögel bietet einen umfassenden Überblick über die Welt dieser einzigartigen Tiere. Mit fantastisch fotografierten Vogelbildern und fundierten Texten stellt es über 100 Vögel der Welt und ihre naturkundliche und kulturelle Bedeutung vor. Sie erfahren alles über Evolution, Anatomie, Vielfalt und Verhalten der Vögel, über ihren Lebensraum und die Herausforderungen, denen sie angesichts des Klimawandels gegenüberstehen. Mit atemberaubenden Bildern und spannenden Fakten ist dieses Vogelbuch ein unverzichtbares Werk für alle Naturliebhaber*innen, die sich für Vogelkunde interessieren.
Die wunderbare Welt der Vögel: Eine umfassende Natur- und Kulturgeschichte mit faszinierenden Fotos und Bildern
Dieses Buch ist eine wunderbare Ergänzung zu „Bäume. Eine Natur- und Kulturgeschichte“ und „Heilpflanzen. Eine Natur- und Kulturgeschichte“.
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Die Baupläne der Skywalker-Saga – erstmals in einem Buch zusammengefasst!
• Einzigartiger Star Wars-Bildband mit über 200 technischen Zeichnungen und Original-Blaupausen
• Star Wars™ Episode I bis IX: Die komplette Entstehungsgeschichte
• Hochdetaillierte Pläne ikonischer Raumschiffe, Schauplätze & Requisiten
• Insider-Wissen & exklusive Einblicke in die Archive von Lucasfilm
• Mit 10 spektakulären Ausklappseiten, u.a. zum Millennium Falken und dem Schloss von Maz Kanata
Architektur einer weit, weit entfernten Galaxis
Hinter jeder Szene der Skywalker-Saga steckt ein präzise gezeichneter Plan. Dieses monumentale Star Wars- Buch versammelt über 200 originale Konstruktionszeichnungen und Blaupausen aus dem Lucasfilm-Archiv. Ob die ersten Bleistiftstriche des Millennium Falken oder die digitale Konstruktion eines Sternzerstörers der Mega-Klasse: Jedes noch so kleine Detail der legendären Star Wars-Filme wurde mit akribischer Präzision erschaffen.
Von analogen Modellen der 70er bis zu modernen High-Tech-Kulissen der Sequel-Trilogie nehmen die Star Wars-Koryphäen J.W. Rinzler und Pablo Hidalgo Fans mit auf eine Reise durch die technische Evolution der Star Wars-Filmgeschichte – inklusive faszinierender Anekdoten und Insights.
Besonderes Highlight: 10 riesige Ausklappseiten zeigen u. a. die Funktionsweise des X-Flüglers oder die Sarlacc-Grube in atemberaubender Detailtiefe.
Eine visuelle Zeitreise durch die gesamte Skywalker-Saga: „Star Wars™ Die Blaupausen“ enthüllt, wie aus ersten Skizzen eine weit, weit entfernte Galaxis entstanden ist!
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Der mit Spannung erwartete Nachfolgeband zu Ulli Lusts Sachcomic-Besteller DIE FRAU ALS MENSCH. DIE FRAU ALS MENSCH wurde als erster Comic überhaupt mit dem Deutschen Sachbuchpreis geehrt. Jurybegründung: „Die starke Frau als Mensch. In ihrem so kenntnisreichen wie fantasievollen Sachbuch zu den Anfängen der Menschheit zwischen Evolution und Kultur zeigt Ulli Lust, dass die Rolle von Frauen in der Menschheitsgeschichte weitgehend unsichtbar blieb. Der lange Zeit vorherrschende Blick auf den Menschen als Mann ist grundlegend revisionsbedürftig, und das zeigt dieses Buch anhand eines originellen Ineinandergreifens von wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Archäologie, Anthropologie und Kunstgeschichte, immer wieder inspiriert von Alltagserfahrungen. Mit diesem vielschichtigen Zugang vermag Ulli Lust festgefahrene Vorstellungen aufzubrechen. Das gilt auch für das Genre des Sachbuchs, das durch die virtuose Verbindung von Bild und Wort auf das Schönste erweitert wird.“
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In diesem Sach-Bilderbuch haben Mai Thi Nguyen-Kim und Marie Meimberg auf über 100 Seiten all ihr Wissen in Antworten und Bildern vereint. Wenn Du dieses Buch liest, wirst Du verstehen, warum Dinos noch leben und was das mit der Geschichte der Erde zu tun hat. Mit Evolutionstheorie, dem Wettbewerb der Tiere und der Tatsache, dass wir besser überleben, wenn wir sehr, sehr unterschiedlich sind. Du wirst verstehen: Diese scheinbar kleine Frage ist mit der Klimakatastrophe, der Gut-Schlecht-Gleichzeitigkeit, Massensterben, T-rex-Klettergerüsten und Insel-Kiwis verbunden. Und mit uns. Mit der Frage, wie wir leben wollen. Und wie wir mit unserer Menschen-Magie die Welt verändern. Wissenschaft spannend erzählt, überraschend und lyrisch zugleich. Erfahre in diesem Kindersachbuch, warum wir immer noch täglich Dinos sehen – und viele andere ganz erstaunliche Fakten. Von den beiden Autorinnen Marie Meimberg, Kulturwissenschaftlerin und preisgekrönte interdisziplinäre Künstlerin, und Mai Thi Nguyen-Kim, Chemikerin und vielfach ausgezeichnete Wissenschaftsjournalistin. Wissenschaft wie Poesie: Selten war fundiertes Allgemeinwissen so unterhaltsam und spannend. Genial als Geschenk für Kinder ab 7 Jahren und alle Erwachsenen, die „maiLab“ auf YouTube lieben.
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Mal schöpferisch, mal zerstörerisch – der Wind beeinflusst die Welt auf eine meist unsichtbare, aber kraftvolle Weise: Er streut Samen aus, füllt Segel und verteilt die Energie der Sonne. Seit der Antike verehrt, hat der Wind Planeten geformt, über den Ausgang unzähliger Schlachten entschieden und die Evolution des Lebens geprägt. Obwohl er in vielerlei Hinsicht genutzt werden kann, bleibt er letztendlich unberechenbar. Louise M. Pryke erläutert nicht nur die faszinierenden wissenschaftlichen Grundlagen des Naturphänomens Wind, sondern auch, wie er seit der Antike in Mythen, Religion, Kunst und Literatur dargestellt wird und bis heute wissenschaftliche Innovationen inspiriert.
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Krebs dem Fehler im System des Lebens auf der Spur
Krebs beginnt, wenn Zellen rebellieren, wenn sie außer Kontrolle geraten und in eine chaotische Parodie normalen Lebens ausarten. Dieselben Gene, die Tumore befördern, sind auch für jede andere Funktion von Leben verantwortlich. Krebs ist keine Krankheit, die wir selbst durch unseren modernen Lebensstil über uns gebracht haben. Tatsächlich war er unser Begleiter von allem Anfang an: Tödliche Tumore finden sich in ägyptischen Mumien und in Fossilien von Dinosauriern. Aber die Forschung macht unaufhaltsame Fortschritte, und Wissenschaftlern gelingt es zunehmend, die Zellrebellion des Krebses genau zu verstehen und wirksame Therapien zu seiner Behandlung zu entwickeln.
Dieses Buch ist keine Geschichte über Krebs. Es handelt vielmehr vom Leben. Ich möchte Ihnen zeigen, dass Krebs keine moderne menschliche Krankheit ist, sondern in grundlegenden Prozessen der Biologie verankert. Wir werden sehen, dass die Wurzeln dieser Rebellion bis zu den Ursprüngen des vielzelligen Lebens zurückreichen, als die organisierten Strukturen geschaffen wurden, aus denen regelbrechende Zellen hervorgehen.Ein Jahrhundert Forschung im Blick, verfolgen wir, wie die Wissenschaft die genetischen Geheimnisse von Krebs ergründet hat mit revolutionären, aber auch irreführenden Erkenntnissen. Wir werden begreifen, wie dieselben evolutionären Kräfte, die die spektakuläre Vielfalt des Lebens auf der Erde formen, auch auf der Ebene der entarteten Zellenwirken, und dass wir lernen müssen, mit ihnen statt gegen sie zu arbeiten, wenn wir den Krebs besiegen wollen. Und obwohl wir unsere Biologie nicht leugnen können niemand lebt ewig , freuen wir uns auf eine Zukunft, in der jeder, dem die Diagnose Krebs gestellt wird, gesagt bekommt: «Machen Sie sich keine Sorgen. Wir können etwas dagegen tun.»
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Entdecke die Geheimnisse der Urzeit Überall in der Natur verbergen sich Hinweise auf längst vergangene Zeiten, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Ob tief im Meer, im Wald oder Dschungel, unter Schnee und Eis, hoch oben in den Bergen oder sogar im Weltall — überall finden sich Spuren der Vergangenheit. Dieses realistisch illustrierte Buch widmet jedem Lebensraum unserer Erde ein Kapitel, in dem es Geheimnisse seiner Tiere, Pflanzen und Naturphänomene aufdeckt. Sie geben uns Aufschlüsse über eine Zeit, lange bevor es Menschen gab. Und so erfahren Kinder, wie sich mächtige Dinosaurier über Jahrmillionen zu Vögeln entwickelt haben, während sich andere Tiere, wie zum Beispiel das Gleithörnchen, kaum verändert haben. Sie lernen, was uns Korallen über das Wetter vor Millionen von Jahren erzählen können, wie das Gestein des Mount Everest einst den Meeresboden bildete und vieles mehr. Anschauliche Texte über die Geschichte unserer Erde und wunderschöne detaillierte Illustrationen laden dazu ein, die Geheimnisse der Natur zur erforschen. Besonders hochwertige Ausstattung mit Goldfolie auf dem Cover und Lesebändchen. Ausstattung: Mit Goldfolienfolienprägung auf dem Einband und Lesebändchen
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Wir sind optimistischer, als wir denken –– trotz Klimakrise, Krieg und künstlicher Intelligenz. Und zwar aus gutem Grund. Ohne Optimismus hätten wir als Spezies die unvorhersehbare Welt, in der wir uns im Laufe der Evolution weiterentwickelten, nie überlebt. Entgegen der herrschenden Meinung sind Optimist:innen damals wie heute die resilienteren Menschen. Sie leben nicht nur glücklicher, sondern auch länger, unabhängig von Geschlecht und Ethnie. Sumit Paul-Choudhury verbindet Forschungen aus Biologie, Psychologie und Neurowissenschaften zu einer neuen, fesselnden Geschichte über das Wesen des Menschen. Und er präsentiert Ideen, wie uns als optimistischen Individuen und Gesellschaften die Verbesserung der Welt gelingt. Ein erfrischender Perspektivwechsel, der unseren Blick auf uns und unsere Geschichte ebenso verändert wie auf die Zukunft, die vor uns liegt.
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Wie ein sibirischer Bauer das Russische Reich zu Fall brachte
Er war ein überzeugter Monarchist, kein Revolutionär, er bekleidete kein offizielles Amt und hatte keine Truppen unter sich – und doch trug er mehr zum Sturz der Romanow-Dynastie bei als jede andere Person: Grigori Rasputin. Antony Beevor, weltweit anerkannter Historiker und Bestsellerautor, widmet sich mit ihm einer der rätselhaftesten Figuren der Geschichte. Er hat Originalquellen aus zahlreichen Archiven ausgewertet und zeichnet auf dieser Grundlage das Ende des Zarenreichs sowie Rasputins Einfluss nach. So deckt er auf, wie der Einfluss dieses sibirischen Wanderpredigers am Hof von Zar Nikolaus II. und der Zarin Alexandra die russische Monarchie von innen aushöhlte und wie Gerüchte und Fake News mächtiger wurden als die Realität und so den Boden für die Russische Revolution bereiteten: erschreckende Parallelen zur heutigen Zeit, in der Desinformation und Verschwörungsmythen wieder als politische Waffe dienen und politische Systeme destabilisieren können.
»Eine der großartigsten Geschichten der Geschichte, erzählt von einem unserer größten Historiker.«
Simon Sebag Montefiore
- Antony Beevor ist einer der weltweit erfolgsreichsten Historiker
- Nach intensiven Recherchen in russischen Archiven und Auswertung bislang ungenutzter Quellen sowie Gesprächen mit der Großnichte des letzten Zaren, bewertet Beevor den Mythos Rasputin neu
- Zeigt eindrücklich, wie Desinformation und Verschwörungsmythen politische Systeme destabilisieren können
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"EINE FASZINIERENDE UNTERSUCHUNG, DIE UNSERE GRUNDLEGENDEN ANNAHMEN DARÜBER INFRAGE STELLT, WAS ARBEIT BEDEUTET." YUVAL NOAH HARARI Heute bestimmt unsere Arbeit, wer wir sind, und das rastlose Konsumieren gilt als natürliche Eigenschaft des Homo Sapiens. Doch das war nicht immer so. James Suzman legt eine andere Geschichte der Menschheit vor, die zeigt, wie die Arbeit von uns Besitz ergreifen und unser Leben dominieren konnte. Doch wenn unsere Art zu arbeiten ein Produkt unserer Geschichte ist, dann lässt sie sich auch verändern. Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften. Doch warum überlassen wir ihr einen so großen Teil unseres Lebens? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Entspricht das unserer Natur? Warum fühlen sich dann immer mehr Menschen überlastet und ausgebrannt? Unsere Steinzeit-Vorfahren arbeiteten weit weniger als wir. Sie arbeiteten, um zu leben und lebten nicht, um zu arbeiten. Und dennoch waren sie relativ gesund und wurden älter als die meisten Menschen, die ihnen nachfolgten. Erst die Sesshaftwerdung des Menschen und die zunehmende Arbeitsteilung in immer größer werdenden Städten schufen die Grundlage für unser heutiges Verhältnis zur Arbeit, zu unserer Umwelt und zu uns selbst. Doch was damals für das Überleben notwendig war, ist es in unserer heutigen Überflussgesellschaft längst nicht mehr. James Suzman liefert ein beeindruckendes Panorama von der Steinzeit bis zur Gegenwart, und lässt uns eine Welt neu denken, in der die Wachstumsideologie nicht mehr unser Leben und unseren Planeten aussaugt. Wie entstand unser heutiges Verständnis von Arbeit? Von den Anfängen des Lebens bis zur automatisierten Gegenwart Warum wir mehr arbeiten, als wir bräuchten Historische Aufklärung für die Nach-Corona-Zeit Arbeit und Wirtschaft neu denken Für die Leserinnen und Leser von Rutger Bregman und Yuval Noah Harari
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Es gibt einen Menschenschlag, der sich von anderen stark unterscheidet. Sein Gehirn ist so verdrahtet, dass er Gesichter schlechter erkennt, weniger auf Verwandte achtet und die Welt »scheibchenweise« verstehen will. Bei diesen sonderbaren Personen handelt es sich um »Westler«. Aber warum sind wir im »Westen« so sonderbar und was hat das mit Demokratie und Religion, Falschparken und Heiraten, Totems und Tabus, Aufklärung, industrieller Revolution, Globalisierung und fast allem anderen zu tun? Anhand von faszinierenden psychologischen Experimenten, ausgedehnten Feldforschungen und einer Fülle von Daten zeigt Joseph Henrich, wie uns Evolution, Geschichte und Kultur zu dem gemacht haben, was wir heute sind: die seltsamsten Menschen der Welt.
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Eintritt frei! Die akribisch detaillierten Illustrationen auf höchstem Niveau machen diesen Band zu einem ganz besonderen Geschenkbuch. Die Kunst der Illustration trifft auf die Schönheit der Tierwelt und zusammen ist ein außergewöhnlicher Bilderbogen in der Tradition von Maria Sibylla Merian und Ernst Haeckel entstanden. Auf großformatigen Tableaus mit liebevoll, sorgfältig gezeichneten Abbildungen werden – wie in einem naturkundlichen Museum – mehr als 200 Tiere gezeigt und in kurzen Begleittexten erklärt. Jedes Kapitel befasst sich mit einer anderen Gattung: wirbellose Tiere, Reptilien, Vögel, Fische, Säugetiere … Die Farbtafeln beeindrucken durch ihre Natürlichkeit, die präzisen Details und die jugendstilanmutende Ästhetik. Ein wunderschönes Bilderbuch für jedes Alter!
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Das Tierreich ist viel reicher, als man denkt! Zu jeder Schmetterlingsart gehören vier oder fünf Raupenstadien, die alle unterschiedlich sind, und dazu noch eine völlig anders aussehende Puppe. Auch Käfer, Krabben, Frösche und Vögel verändern sich im Lauf ihres Lebens. Ein nahezu magischer Prozess, der Metamorphose genannt wird. In diesem Buch wird verraten, wie aus einem winzigen Ei ein wunderschöner Seestern oder aus einem kahlen Küken ein bunter Papagei wird. Die meisterhaften Illustrationen lassen uns die unterschiedlichsten Verwandlungen von Tieren aller Art miterleben, eine noch wundersamer als die andere. Der Reichtum in der Welt der Metamorphose ist geradezu unerschöpflich! Opulent und prächtig ins Bild gesetzt von Merlijne Marell.
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Ameisen gehören zu den faszinierendsten Insekten der Welt. Mit außergewöhnlichen Nahaufnahmen bietet dieses Buch Einblicke in die Welt dieser Tiere und behandelt Themen wie Anatomie, Evolution, Lebenszyklus, Ökologie, ihre ausgeklügelten sozialen Systeme und Interaktionen mit Pflanzen, Pilzen und anderen Tieren. Jedes Kapitel enthält Porträts besonders interessanter Gattungen, darunter Blattschneiderameisen, die Nester mit bis zu 7000 Kammern bauen, und Honigtopfameisen, deren Arbeiterinnen in ihren «sozialen Mägen» Nahrung für andere Koloniemitglieder aufbewahren. Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse bietet dieses Buch eine packende, hervorragend bebilderte und verständliche Einführung zu diesen bemerkenswerten Insekten.
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Um zu finden, was du verloren hast, musst du auf dein Herz hören. Der neue Roman von der Autorin des internationalen Bestsellers »Die Telefonzelle am Ende der Welt« Im Südwesten Japans, in einem Meeresbecken, das sich die zwei Provinzen, Kagawa und Okayama, teilen, liegt eine einzigartige kleine Insel: Teshima. An der Ostspitze der Insel steht ein winziges Gebäude, in dem die Herzschläge von Zehntausenden von Menschen katalogisiert sind, lebenden und toten, die von den unterschiedlichsten Orten der Welt stammen. Es heißt Shinzō-on no Ākaibu, das Archiv der Herzschläge. Shūichi ist ein bekannter Illustrator, vierzig Jahre alt – und hat eine Narbe in der Mitte seiner Brust. Er wird von seinem eigenen Herzschlag verfolgt, dem er jede Nacht lauscht, so als wolle er ihn an etwas erinnern, das teilweise im Dunkeln liegt. Als Shūichi nach dem Tod der Mutter in sein Elternhaus am Rande von Tokio zurückkehrt, macht er Bekanntschaft mit einem Jungen, der wie ein Schatten um das Haus schleicht. Shūichi und der achtjährige Kenta gehen eine außergewöhnliche Verbindung ein, die es ihnen ermöglicht, das Vergangene nicht länger zu verdrängen. Ihr Weg wird die beiden nach Teshima führen. Um zu finden, was du verloren hast, musst du auf dein Herz hören. Von der Autorin des internationalen Bestsellers »Die Telefonzelle am Ende der Welt« Basierend auf einer wahren Geschichte: in einem Archiv auf der kleinen japanischen Insel Teshima werden die Herzschläge tausender Menschen akustisch aufgezeichnet und katalogisiert. »Zart und kraftvoll. Laura Imai Messina legt Achtsamkeit in die kleinen Dinge und die kleinen Schritte, die die Welt verbessern können.« (Corriere della Sera) Ehrengast Italien Frankfurter Buchmesse 2024 »Ein Roman über Freundschaft, die keine Grenzen kennt, über zweite Chancen und die Unsicherheit, die dabei mitschwingt, über die Suche nach Glück.« (La Stampa) »Messina gibt uns einen wichtigen Schlüssel zur Interpretation der Gegenwart an die Hand: Sie zeigt uns, wie man das verlorene Glück wiederfindet.« (L'Adige)
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Wo stünden wir heute ohne die Revolutionen in der Geschichte der Menschheit? Würden wir noch glauben, dass die Erde eine Scheibe ist und Frauen weniger Rechte haben? Gäbe es die Klimakrise nicht? Menschen stoßen Revolutionen an, weil sie etwas verbessern wollen. Oft klappt das auch. Manchmal scheitern Revolutionen, weil das Timing falsch war oder die Idee Quatsch war. Einige laufen aus dem Ruder und manche hätte es besser nie gegeben. Unterhaltsam und erkenntnisreich führt dieses Buch durch 30 ganz unterschiedliche Revolutionen, von Französischer Revolution über 68er-Bewegung bis Covid-19-Krise.
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Im Comic-Format erklärt dieses witzige Sachbuch was Fake News und Verschwörungstheorien sind, warum sie verbreitet werden und wie man sie entlarvt. Ist Zahnpasta gefährlich? Trachten uns Killerunterhosen nach dem Leben? Machen Erdnüsse Mega-Muskeln? Das alles sind Fake News! Doch wer verbreitet solche Desinformationen und warum? Dieser witzig illustrierte Sachcomic erklärt Kindern ab 8 Jahren auf altersgerechte Weise, was Verschwörungstheorien und Fake News sind, warum sie gefährlich sein können, weshalb sie verbreitet werden, wieso Menschen sie glauben und natürlich wie man sie von gesicherten Informationen unterscheiden kann. Die stetige Evolution des Internets und der Social-Media-Apps führt zu einer immer rascheren Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien. Als Nutzer sind Kinder täglich mit solchen Desinformationskampagnen konfrontiert, von denen manche eher skurril, andere hingegen mitunter sehr gefährlich sein können. Dieses witzig gestaltete Sachbuch hilft Kindern dabei, sich sicher und kompetent durch digitale Welten zu bewegen. Eine Anleitung in zehn superleichten Schritten ermöglicht es den Lesern, selbstständig gesicherte Informationen und Nachrichten von Fake News und Verschwörungstheorien einerseits sowie von Satire andererseits zu unterscheiden. Statt auf dröge Sachbuchtexte setzt Elise Gravel auf bubbelig-bunte Comic-Wesen, die auf witzige Weise das Thema behandeln, den Lesern Möglichkeiten der Identifikation bieten und so spielerisch Medienkompetenz vermitteln.
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Sie sind einfach überall: Viren sind winzig und so alt wie das Leben auf der Erde. Um sich zu vermehren, „kapern“ sie Zellen von Lebewesen, was zu Krankheiten führen kann. Doch nicht alle Viren sind gefährlich! Mit zahlreichen Fotos und Illustrationen, einem gut strukturierten Layout und vielen Erläuterungen beleuchtet dieses Buch ein Spezialgebiet der Biologie: die Virologie. Spannend und anschaulich wird erzählt, dass manche Viren zwar Pandemien auslösen können, Viren aber auch ihre guten Seiten haben – ohne sie gäbe es uns Menschen nicht!
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Kindgerechte Wissenstexte vermitteln alles, was es über unseren blauen Planeten zu wissen gibt: Wie ist unsere Erde aufgebaut? Warum sind die Dinosaurier ausgestorben? Welche Vulkane gibt es? Woher kommt der Regen? Und was ist eine Klimazone? Detailreiche Illustrationen, beeindruckende Geräusche und fünf liebevolle Figuren animieren die Kinder sich auf diese aufregende Reise zu begeben und die großen Kreisläufe der Natur kennenzulernen.
In diesem Buch lernen Kinder ab 6 Jahren die Vielseitigkeit unserer Erde kennen. Gemeinsam mit Georg, Lara, Yin, Kiano und Roboter Kimi begeben sie sich auf eine spannende Reise um die ganze Welt: Von feuerspeienden Vulkanen und tropischen Regenwäldern, über Höhlen und Wüsten, bis hin zu geheimnisvollen Orten tief im Meer. Kindgerechte Wissenstexte und detailreiche Illustrationen vermitteln die großen Kreisläufe und Zusammenhänge der Erde und veranschaulichen Grundlegendes zur Erdgeschichte und dem Aufbau unseres Planeten. Zahlreiche Geräusche und Dialoge animieren dazu, spielerisch in die Welt einzutauchen und sich das Wissen selbstständig anzueignen. In den abwechslungsreichen Spielen testen und verinnerlichen die Kinder ihr Wissen.
tiptoi-Stift nicht enthalten. Muss separat erworben werden.
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WAR DIE NATO-OSTERWEITERUNG ALTERNATIVLOS? MARY E. SAROTTES GRUNDLAGENWERK Not one inch eastwards – nicht einen Schritt weiter nach Osten. Mit diesen Worten schlug US-Außenminister James Baker Gorbatschow im Rahmen der Verhandlungen um die deutsche Wiedervereinigung einen hypothetischen Handel vor: Ihr gebt euren Teil Deutschlands frei, wir verrücken die Nato nicht nach Osten. Seitdem ranken sich um dieses Gespräch zahlreiche Legenden und Kontroversen. Gab es ein Versprechen des Westens, sich nicht auszudehnen? Und wie kam es zu der heute so umstrittenen Nato-Osterweiterung? Mary Elise Sarotte hat Unmengen von Archivmaterial durchforstet, um eine der großen politischen Streitfragen unserer Zeit zu klären. In ihrem grundlegenden Buch führt sie in das entscheidende Jahrzehnt zwischen dem Mauerfall und dem Aufstieg Putins. Dabei zeigt sie, warum es nicht zu einer neuen Sicherheitsarchitektur für Europa kam und wie damals die Saat gelegt wurde für die Spannungen, die unsere heutige Welt bestimmen. Nach dem Ende des Kalten Krieges träumten viele von einem «gemeinsamen Haus Europa», vom «Ende der Geschichte» und vom Anbruch eines friedlichen Zeitalters. Doch schon bald verdüsterte sich das Bild. Die Sowjetunion zerfiel im Dezember 1991 und hinterließ ein Machtvakuum. Moskaus blutiger Krieg in Tschetschenien verunsicherte seit 1994 Beobachter im Westen, vor allem aber auch in den Nachfolgestaaten des Warschauer Paktes. So setzten sich in Washington schließlich die Befürworter der Nato-Osterweiterung durch. Am Ende war Europa erneut von einer klaren Trennlinie durchzogen, die Mitglieder von Nicht-Mitgliedern trennte. Nur lag diese Linie jetzt einige hundert Kilometer weiter östlich. Wer es in die Nato geschafft hatte, befand sich in Sicherheit. Doch insbesondere für die Ukraine wurde es dadurch schwieriger, sich aus dem russischen Orbit zu lösen. Mary Elise Sarotte erzählt, wie die Entscheidung für die Nato-Osterweiterung zustande kam, und fragt, ob es Alternativen gegeben hätte. Dabei zeigt sie, wie spannend Geschichte sein kann, wenn man es versteht, sie packend zu erzählen. Eines der politisch umstrittensten Themen unserer Zeit Das hochgelobte Grundlagenwerk jetzt auf Deutsch Viele unbekannte Archivquellen, spannend geschrieben Vom Mauerfall bis zum Nato-Beitritt Polens, Tschechiens und Ungarns Die 90er Jahre waren eine Zeit verpasster Gelegenheiten Statt
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Wir alle haben schon von Schrödingers Katze oder der heisenbergschen Unschärferelation gehört. Doch was wirklich dahintersteckt, wissen die wenigsten … bis jetzt! Denn dieser Band der neuen „Durchblick“-Reihe bringt Klarheit in die Quantenphysik und erklärt leicht verständlich und grafisch hochästhetisch aufbereitet alles, was man über die Physik der Wellen und Teilchen wissen muss.
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Was haben Ozean und Weltall gemeinsam? Wie sind Kraken und Menschen entstanden? Was genau sind Kopffüßer – und warum heißen die so komisch? Kraken sind die ältesten intelligenten Lebewesen unseres Planeten, wahre ≫Aliens≪, deren Fähigkeiten uns staunen lassen. Michael Stavarič und Michèle Ganser haben ein Sachbuch voll überraschender Wendungen kreiert, das wesentlich mehr bietet als schlichte Wissensvermittlung. Gemeinsam mit ihren Leser*innen begeben sie sich ins Reich der Kraken und laden ein zum gemeinsamen Abenteuer. Ein Buch, das so ungewöhnlich wie der Krake selbst ist: zum Mitdenken und Mitmachen, voll witziger Details und plastischer Beschreibungen. Dass man danach zwangsläufig alles Wichtige über Licht, Erde, Evolution, Genetik und so weiter weiß, bleibt fast schon ein Nebeneffekt.
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Quallen bestehen zu mehr als 95 Prozent aus Wasser, haben weder Herz noch Hirn, aber dafür ein hochkomplexes Nervennetz. Sie bevölkern seit über einer halben Milliarde Jahren unsere Meere, und es gibt eine Quallenart, die als biologisch unsterblich gilt. Dagmar Röhrlich nimmt uns mit in den verborgenen Kosmos der Medusen, vom Strand bis in die Tiefsee, vom Meeresboden bis in die Labore, in denen Forscher versuchen, ihre Geheimnisse zu entschlüsseln. Sie zeigt, wie vielfältig sich Mensch und Qualle begegnen: Badegäste und Fischer verfluchen ihre Präsenz, in mancher Landesküche kennt man sie als Delikatesse, und Mediziner erforschen ihre Regenerationskünste. Mit ihrem einzigartigen Erfolgsrezept aus Einfachheit, Flexibilität und Effizienz erzählen Quallen eine bisher unterschätzte Überlebensgeschichte und eröffnen eine ganz neue Sicht auf das Leben im Meer.
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Frida Kahlos modische Evolution anhand 50 unvergleichlicher Stilelemente Von bestickten Blusen und traditionellen Tehuana-Kleidern bis hin zu indigenen Kostbarkeiten und selbst gefertigtem Schmuck widmet sich dieses Buch dem unvergleichlichen Stil von Frida Kahlo. Mit lebendigen und farbenfrohen Illustrationen, die den Esprit der mexikanischen Künstlerin aufleben lassen, stellt die Autorin Charlie Collins Fridas modische Entwicklung in 50 Stilmomenten dar. Traditionelle Rebozos (Fransenschals) und Huipiles (viereckig geschnittene Tuniken) sind dabei ebenso Teil ihres Stils wie die handbemalten Korsetts und Stützmieder, die sie aufgrund eines Busunfalls tragen musste. Thematisiert werden besondere Kleidungsstücke, ikonische Looks und Fridas ganz eigene Art des Stylings sowie wie die Art und Weise, wie die Künstlerin ihren Stil als Mittel des persönlichen und politischen Ausdrucks einsetzte. Ein Muss für alle, die Frida Kahlo und ihren Stil lieben.
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Was haben Wespen je für uns getan? Wo auf der Welt findet man noch unberührte Natur? Und wie oft sollten wir duschen? Alle diese Fragen verbindet ein großes Thema: die Biodiversität. Was hinter diesem Begriff steckt, wie uns Biodiversität im Alltag betrifft und weshalb wir alles dafür tun sollten, sie zu erhalten, erklärt dieser Band der „Durchblick“-Reihe leicht verständlich und einzigartig grafisch aufbereitet.
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Ein biologischer Faktencheck: für Klarheit in den wichtigsten kulturellen Debatten unserer Zeit
Was ist das biologische Geschlecht? Was bedeuten genetische Unterschiede zwischen Menschen? Und wie lassen sich Wissenschaft und Religion vereinbaren? In den hitzigen Debatten unserer Gegenwart wird die Biologie häufig als objektive Wahrheit präsentiert, um Positionen zu rechtfertigen. Doch was steckt wirklich hinter diesen Argumenten?
In diesem packenden Sachbuch entlarvt der Autor, selbst promovierter Biologe, die Verkürzungen und Missverständnisse, mit denen die Biologie im Kulturkampf instrumentalisiert wird. Eine unverzichtbare Lektüre für alle, die inmitten hitziger Debatten einen kühlen Kopf bewahren wollen.
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Woher kommt die Künstliche Intelligenz? Wie funktioniert sie? Und was können wir in Zukunft von dieser Technologie erwarten? Dieser Band der neuen Reihe „Durchblick“ widmet sich den wichtigsten Fragen rund um das Trendthema KI und erklärt in kurzen, leicht verständlichen und grafisch hochästhetisch aufbereiteten Wissenshappen, was man über Künstliche Intelligenz wissen muss
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Worin unterscheiden wir Menschen uns eigentlich von Tieren – und worin sind wir gleich? In dieser facettenreich illustrierten Gedankenreise räumt Anke Bär mit Klischees auf und stellt viele Fragen, mal mit Augenzwinkern, mal provokativ: Wie überleben Bärtierchen im Weltall? Machen wir Hunde zahm oder zu Content? Und warum essen wir Tiere, die wir lieben?
Ein Sachbuch, das einlädt, unser Zusammenleben auf diesem Planeten rebellisch zu hinterfragen und spielerisch neue Blickwinkel einzunehmen.
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A pioneering artist who subverted conventions in her depictions of the nude, self-portraits, and still-lives. An iconoclast in her own time, Modersohn-Becker is today considered an icon of modernity. Throughout her career, Paula Modersohn-Becker boldly experimented with styles while steadfastly pursuing the truth of everyday life and her own female experience. This monograph looks at the entire spectrum of her work—figure drawings, still-lifes, self-portraiture, landscape, nudes, and portraits of young girls and old women—to illustrate the evolution of an artist reacting to seismic cultural change at the turn of the nineteenth century. Whether she was embracing or subverting the principles of realism, naturalism, impressionism, symbolism, or expressionism, Modersohn-Becker remained interested in issues of identity, peeling away outer layers to uncover what she understood as the true essence of life. This book features numerous examples of Modersohn-Becker’s striking and relatively unknown drawings of men, women, and children facing poverty, as well as her highly original figure paintings and nudes—including her unprecedented nude self-portraits. Accompanying the first museum exhibition of Modersohn-Becker’s work in the United States, it reveals the deeply personal and authentic work of an artist who resolutely forged her own path.
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»Heino Falcke ist der Mario Götze der Radioastronomie.« Jörg Thadeusz, WDR
Vom Geheimnis des Lebens und von der Suche nach der Geschichte der Menschheit
Der Astrophysiker Heino Falcke begibt sich mit dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Römer auf die Suche nach den Ursprüngen unseres Universums und unserer Zivilisation. Sie fragen nach: Was war am Anfang? Woher kommt das Leben? Wie konnte unsere heutige Welt entstehen? Welche Rolle spielt Gott für unser Dasein? Wie geht es mit uns weiter? Eine atemberaubende Reise vom Anfang bis zum Ende unserer Welt.
Seit Urzeiten erzählen Menschen sich mythische Geschichten über die Entstehung und den Untergang der Welt. Dank dramatischer Durchbrüche in der Forschung haben wir heute eine neue, große Erzählung über unseren Ursprung und unsere Zukunft. Aus einem Urchaos entstand vor 13,8 Milliarden Jahren in einem schicksalhaften Moment das erste Licht des Kosmos, danach Materie, Sterne, Galaxien und Planeten. Von einer Klimakatastrophe zur nächsten schlingernd entwickelte sich unsere Erde. Am Ende steht der weite Blick in die Zukunft: Hat die Welt ein Ende oder gelingt uns der Weg durch die Apokalypse? Heino Falcke und Jörg Römer gehen Herkunft und Zukunft unserer Welt auf den Grund. Sie sprechen mit Persönlichkeiten aus Quantenphysik, Evolutionsbiologie, Klimaforschung, Philosophie und Theologie und entwerfen eine anschauliche und lebendige Geschichte unseres blauen Planeten und der Entwicklung des Menschen.
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Noch glühen die farbigen Blätter im Licht, noch wärmen die letzten Sonnenstrahlen. Aber ein kühler Hauch hängt schon in der Luft – und mit ihm die Ahnung, dass sich nun wandelt, was eben noch selbstverständlich schien. Arno Frank, Karen Köhler, Dana von Suffrin und Matthias Nawrat erzählen von Momenten des Übergangs: Der Sommer wird zum Herbst, ein Lebensabend nähert sich, eine Beziehung geht zu Ende. Unaufhaltsam und melancholisch, gleichzeitig befreiend und hoffnungsvoll. Vier Erzählungen über die Kraft des Herbstes. Der Schuber enthält folgende Erzählungen: Arno Frank: Wildwechsel Karen Köhler: Deklination Dana von Suffrin: Das Ende von Micah und mir Matthias Nawrat: Die Überfahrt
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Eine Liebesgeschichte »Ich war nur eine Woche nicht bei uns zu Hause, trotzdem hatte ich das Gefühl, es sei sehr viel länger gewesen. Die Zeit dehnt und zieht sich zusammen, wie es einem gerade nicht passt.« Prag nach Ende des Zweiten Weltkriegs – Siegesfreude und Aufbruch. Als Auschwitz-Überlebender kehrt der siebzehnjährige Petr in seine Heimatstadt Prag zurück. Doch scheint die Gesellschaft zwischen Zukunftsoptimismus und verordneter Vergangenheitsverdrängung keinen Platz für ihn und jüdische Schicksale zu haben. Gegen äußere Widerstände und das eigene Trauma beginnt Petr den Weg zurück ins Leben. Er begegnet dabei Ilse, einer jungen Prager Jüdin, und verliebt sich. Die tschechoslowakischen Behörden stufen Ilse jedoch als Deutsche ein – sie wird ausgewiesen. Für Petr beginnt daraufhin eine Odyssee durch das Nachkriegseuropa nach Palästina, wo Ilse auf ihn wartet. Magnesia Litera Preis – in Tschechien 2023 als Debüt des Jahres ausgezeichnet! 80 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 2025
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DER MANN, DER DIE WEIßEN BESIEGTE - DAS GROßE LEBEN DES TOUSSAINT LOUVERTURE Toussaint Louverture ist der Ahnherr von «Black Lives Matter». Sein Name ist untrennbar verbunden mit dem Kampf gegen koloniale Unterdrückung, Sklaverei und Rassismus. Ende des 18. Jahrhunderts organisierte er auf Haiti erfolgreich einen großen Sklavenaufstand, und von da an führt ihn sein Weg immer weiter empor, bis er schließlich Gouverneur der Insel wird und ihr eine eigene Verfassung gibt. 1802 gerät er in die Hände Napoleons und wird nach Frankreich deportiert, wo er elendig in einem Kerker sein Leben aushaucht. Doch Toussaints Botschaft der Befreiung hallt durch die Jahrhunderte. Es ist längst an der Zeit, ihm den Platz unter den großen Gestalten der Weltgeschichte einzuräumen, der ihm gebührt. Sudhir Hazareesingh hat es getan und auf der Grundlage jahrelanger Forschungen die faszinierende Biografie des Mannes geschrieben, mit dem der Anfang vom Ende der weißen Vorherrschaft begann. Die Revolution auf Haiti begann mit einer Sklavenrevolte im August 1791. Ein Dutzend Jahre später erreichte sie mit der Proklamation des ersten unabhängigen schwarzen Staates ihren Höhepunkt. Ihr Kopf war ein Mann, der längst zu den großen Gestalten der Weltgeschichte zählen würde, wenn er weiß gewesen wäre: Toussaint Louverture, ein ehemaliger Sklave, der Anführer der schwarzen Bevölkerung, Kommandeur der republikanischen Armee und schließlich Gouverneur der Insel. 1802 wurde er von einer Invasionsarmee Napoleons überwältigt und nach Frankreich deportiert, wo er, mit den Worten Wordsworths, als «unglücklichster aller Menschen» 1803 in einem Kerker verstarb. Vom Sklaven zum Gouverneur - der schwarze Napoleon Toussaint Louverture - der erste schwarze "Superheld" der Geschichte Die grundlegende Biografie einer vernachlässigten welthistorischen Gestalt Ausgezeichnet unter anderem mit dem Wolfson-Preis für das beste historische Buch des Jahres
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Die Geschichten von Frauen werden nicht vergessen, sie werden oft gar nicht erst erzählt
"Wir sind Magd, Köchin, Frau, Mutter, Tochter, Schwester. Wir können alles gleichzeitig, umkreisen uns selbst und alle anderen, bis uns schwindelig wird. Wir leben im Sand, auf zerriebener Zeit, auf Wegen ohne Spuren. Wir sind Schwestern und wir sind Töchter und wir sind nicht blutsverwandt. Wir sind auf Sand gewachsen. Unter Birken, Kiefern und Trauerweiden. Wir sind im Sand verwurzelt. Unsere Verwandtschaft liegt im Sand."
Eine Familie, zwei Jahrhunderte, drei Frauen - ihre Geschichten sind miteinander verwoben wie die Seidenfäden der Spinnen am Ende eines langen Sommers. Die Großmutter, Marianna, wächst am Ende des Zweiten Weltkriegs auf und führt das Leben einer einfachen Bäuerin.
Ihre Tochter Róza wäre im vom Sozialismus geprägten Dorf ihrer Mutter geblieben, wäre da nicht Szymek mit den feinen Händen. Wären da nicht die Stadt Gdansk und Schuhe, die auf Asphalt klackern. Wäre da nicht die Solidarnosc-Revolution. Und wäre da nicht irgendwann ein Kind, dem Róza ein Zimmer für sich allein wünscht.
Róza verlässt Polen Ende der 1980er Jahre und ihre Tochter Waleria wächst im Westen des wiedervereinigten Deutschlands auf. Sie verlernt ihre Muttersprache und die Welt ihrer Babcia Marianna, einst ihr Zuhause, rückt in immer weitere Ferne. Doch als die erwachsene Waleria erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, stellen sich ihr unerwartete Fragen: Was bedeutet es, die Letzte zu sein? Was schuldet Waleria den Frauen in ihrer Familie? Und welche Geschichten gehen mit ihr zu Ende?
Mit poetischer Klarheit und erzählerischer Raffinesse verknüpft Oliwia Hälterlein Alltag und Erinnerung, Körper und Sprache, Herkunft und Zukunft - und beschreibt das unsichtbare Band, das die Frauen einer Familie verbindet.
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WELT AUS DEN FUGEN – DIE GLOBALEN KRISEN UND DIE ILLUSIONEN DES WESTENS Carlo Masala warnt in diesem Buch vor den Illusionen des Westens: der Illusion, die Globalisierung würde automatisch zur Verbreitung der Demokratie führen, der Illusion einer zunehmenden Verrechtlichung der internationalen Beziehungen, aber auch der Illusion, durch militärische Interventionen ließen sich Demokratie und Stabilität exportieren. Seit der Niederlage in Afghanistan und Putins Krieg gegen die Ukraine stehen die Grundlagen westlicher Außen- und Sicherheitspolitik auf dem Prüfstand. Was muss sich ändern, damit wir in der neuen Weltunordnung bestehen können? Nach dem Ende des Kalten Krieges hofften die USA und ihre Verbündeten, das internationale System gemäß den eigenen Vorstellungen umgestalten zu können. Doch anstatt Ordnung zu stiften, wurde Chaos geschaffen. Der Traum von der Verwestlichung der Welt ist heute ausgeträumt. Zurück bleibt eine durch Multipolarität, Blockbildung und Unsicherheit geprägte Weltunordnung, die die internationale Politik noch lange bestimmen wird. Auf welche Herausforderungen müssen wir uns in Deutschland und Europa einstellen? Welche Machtmittel stehen uns zur Verfügung? Wir brauchen, so lautet die zentrale These von Carlo Masala, einen realistischen Blick auf die internationalen Beziehungen, der sich von Illusionen befreit, die geostrategischen Gegebenheiten berücksichtigt und wieder lernt, die Sprache der Macht nicht nur zu lesen, sondern sie auch zu sprechen. Die großen Illusionen westlicher Außen- und Sicherheitspolitik Carlo Masala ist häufiger Gast in den großen Talkshows Was seit dem Ende des Kalten Krieges schiefgelaufen ist
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Die Wunder des Weltalls in spektakulären Bildern
• Atemberaubender Bildband: Topaktuelle Bilder des James-Webb-Teleskops zeigen den Weltraum, wie die Menschheit ihn noch nie gesehen hat.
• Grenzenlos staunen: vom Asteroidengürtel bis zum Rand der Milchstraße, von der ISS bis zu Raumsonden, die auf Kometen landen, vom Urknall bis zum Ende des Universums
• Astronomie verstehen: Kunstvolle Illustrationen erklären Schwarze Löcher oder das expandierende Universum
• Ein prachtvolles Geschenk für Astronomie-Fans jeden Alters
Erstaunliche Einblicke und faszinierendes Wissen
Die unvorstellbaren Weiten des Kosmos – dieser atemberaubende Bildband macht sie begreifbar! Von der Sonne und unseren Nachbarplaneten geht die Reise in die äußeren Welten unseres Sonnensystems, durchquert die Milchstraße und führt bis zum Rand des uns bekannten Universums. Neueste Bilder des James-Webb-Weltraumteleskops in großartiger Qualität und kunstvolle Illustrationen eröffnen ungeahnte Einblicke in die Geheimnisse des Kosmos. Kompakte Texte beleuchten die Technik der Weltraumforschung, die Geschichte der Astronomie und die besondere kulturelle Verbindung der Menschen zum nächtlichen Sternenhimmel. Eine faszinierende Begegnung mit der Wunderwelt des Universums – prachtvoll gestaltet und wertvoll für Astronomie-Fans jeden Alters.
Schwerelos staunen über die Wunder des Kosmos! Ein atemberaubender Bildband mit den neuesten Weltraumfotos des James-Webb-Teleskops.
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Jedes Ende ist ein Anfang oder auch andersherum. Wie in vielen Redensarten steckt auch in dieser ein Funke, der Mut macht – denn bei allen Geschichten, die das Leben parat hält: Wichtig ist vor allem die Perspektive, die man darauf hat. Davon erzählen unsere Autorinnen und Autoren in verblüffenden, skurrilen, unterhaltsamen und inspirierenden Geschichten. Denn am Ende gilt: Heute ist nicht alle Tage.
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Auch Väter haben ihre Tage: Der Vater von Mr. Midgley triumphiert noch über sein Ende hinaus, der Vater von Mr. Bennett dagegen übertreibt seine Menschenscheu am Ende nun wirklich. Mr. Midgley hat den Tod seines Vaters schon oft herbeiphantasiert und sich selbst durchaus eine aktive Rolle dabei zugedacht. Am Ende läuft es aber doch ganz anders ab, als er es sich vorgestellt hat, und der Alte erweist sich ihm noch im letzten Moment als überlegen: Er schlägt genau dann ein letztes Mal die Augen auf, als der Sohn seinen Platz am Krankenbett mit dem im Bett der Krankenschwester vertauscht hat. Und seine letzten Worte zeugen von geradezu perfider Vaterliebe ... Von ganz anderem Kaliber ist dagegen Mr. Bennett sen., ein liebender Gatte, der keine Sekunde der Besuchszeit am Krankenbett seiner Frau verpassen möchte. Ein schüchterner Mann, der es nur unter gutem Zureden schafft, den Führerschein zu machen und sich in den Dschungel der Straßen zu stürzen.
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Das unbekannte Ende der Naziherrschaft
Der packende Schlusspunkt des »Dritten Reiches« – dramatische Wochen zwischen Diktatur und Befreiung
Das »Dritte Reich« ist gefallen – doch die Geschichte steht nicht still. In Flensburg kreuzen sich die Wege von Agenten, Überlebenden und alten Eliten. Zwischen zerfallender Macht und zaghaftem Aufbruch wird verhandelt, getäuscht, geschwiegen – und der Grundstein für erstaunliche Karrieren gelegt. Dies ist die spannende Geschichte einer Zwischenzeit, in der die Konturen der heutigen Welt bereits erkennbar sind.
Nach der bedingungslosen Kapitulation tagt in Flensburg die letzte nationalsozialistische Reichsregierung. Großadmiral Karl Dönitz inszeniert sich als legitime Übergangsinstanz. Die Alliierten dulden das Schauspiel – vorerst. So entsteht für wenige Wochen eine Zwischenzeit voller überraschender Neuanfänge: Albert Speer beginnt hier mit der Konstruktion seines Mythos vom unpolitischen Experten. Die Pilotin Beate Uhse legt den Grundstein für den größten Erotik-Konzern der Welt. Der britische Geheimdienstoffizier Ian Fleming sammelt Eindrücke, Figuren und Motive – für das, was später James Bond werden soll. Auch der junge Siegfried Unseld gehört zur Szenerie – er wird einer der bedeutendsten Verleger der Bundesrepublik. Im Norden kreuzen sich die Wege von Tätern, KZ-Häftlingen und Mitläufern. Es ist eine Zeit zwischen Kontinuität, Abrechnung und Neuanfang – in erstaunlichen Konstellationen. In ihrer packenden Darstellung schildert Svenja Falk diese kaum bekannte Übergangszeit auf Basis erstmals ausgewerteter Quellen – und zeigt, wie sich in diesen Tagen bereits die großen Linien der Nachkriegszeit abzeichnen.
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Die Norwegen-Sehnsucht trieb Thomas Bickhardt schon früh an, bis er seinen Traum mit Anfang 30 verwirklichte und einen Leuchtturm im rauen Norden pachtete, auf einer steilen Klippe, von der Nordsee umspült. Hier ist er auf sich selbst zurückgeworfen, er kämpft mit den Elementen, dem Job des Leuchtturmwärters, dem Scheitern von Plänen und den Rückschlägen des Alltags. Doch gewinnt er in der Natur und der täglichen Konfrontation mit ihrer ungezähmten Macht auch einen ganz neuen Blick auf sich selbst. In seiner neuen Heimat lebt er ein ganzes Leben, er heiratet, eröffnet ein Hotel, bekommt mit seiner Frau ein Leuchtturmkind und sieht seine Liebe auch wieder zerbrechen. Am Ende von 30 Jahren im sturmausgesetztesten Haus Norwegens macht ihn das Wissen stark, dass es den Stillstand nicht gibt, dass das Leben und das Meer sich immerzu verändern und der nächste Tag immer die Chance in sich trägt, ganz anders zu werden. Ausstattung: mit Bildteil
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist St. Georg ein Ort, an dem Wunder Alltag sind: Man spricht mit Heiligen, geht über Wasser, pfeift Steine entzwei. Doch die neue Zeit rückt näher. Als der totgeglaubte Odysseus nach fünfzehn Jahren zurückkehrt, geraten Ordnung, Glaube und Erinnerung ins Wanken – die stumme Julia scheint sowohl an ihm als auch an seinem Bruder interessiert. „Pfingsten. Erinnerungen an ein Ende der Welt“ ist ein Roman, der mit Motiven des magischen Realismus spielt. Hlaučo erzählt vielstimmig von einer Welt an der Schwelle zur Moderne, von Sprache, Verwandlung und dem Moment, in dem aus einem Ende ein Anfang wird. In St. Georg treffen das Mystische und das Mechanische aufeinander, die alten Wunder funktionieren noch – doch niemand weiß, wie lange. Mit Lust am Detail und feinem, bisweilen trockenem Humor verfolgt Miroslav Hlaučo, was geschieht, als Franz Rechnitz, ein junger K.u.K.-Notar, in den Ort kommt und St. Georg „ordnungsgemäß“ ins neue Jahrhundert führen will. Pfingsten wurde 2025 mit dem wichtigsten tschechischen Literaturpreis Magnesia Litera gleich zweimal ausgezeichnet – als „Buch des Jahres“ und als „Debüt des Jahres“ – und erscheint im Vorfeld des Ehrengastauftritts Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026.
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Fremde Welt Westberlin – und die Sehnsucht nach der Liebe und dem Leben
Mit 13 Jahren ist der Junge in diesem Alter: Das Leben hängt schief in den Angeln, der Alltag gerät zum Schwelbrand, die erste Liebe überwältigt ihn und lässt die Tage beben. 1969 steht die Zeit in Westberlin vielerorts noch still, und doch ändert sich für den Jungen alles. Von dieser Zerrissenheit erzählt Michael Wildenhain in seinem Roman so virtuos und episch, wie es nur einer kann, der dabei war.
Weil der Vater eine neue Stelle antritt, muss auch der Sohn in die Belziger Straße ziehen, in eine Atmosphäre der Wut gegen die ganze Welt. Hier droht die von den Traumata des Krieges geprägte Familie – der versehrte Vater, die gezeichnete Mutter – zu zerfallen; dort lockt die Wirklichkeit der Straße, brutal und zärtlich, derb und schön, die den Jungen in eine Entscheidung von beträchtlicher Tragweite treibt. Was zählt: die Nähe zu Körschi, Bandenchef und bester Boxer der Belziger. Und Alina, die Angebetete, die Körschi als sein Eigentum betrachtet und von der der Junge dennoch nicht lassen kann. Manchmal, das erfährt er, musst du etwas riskieren, selten sogar das Leben. »Das Ende vom Lied« erzählt von einem Westberlin jenseits der 68er Ereignisse, einer Stadt, wie es sie nie wieder geben wird, vom unstillbaren Durst nach der ungezähmten Realität und vom Licht, in dem wir träumen.
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122 Überlebende, 1 Mörder, 107 Stunden bis zum Ende der Welt
Die letzte bewohnte Insel der Welt. Eine Idylle. Hier leben Dorfbewohner und eine Handvoll Wissenschaftler friedlich zusammen. Doch dann geschieht das Undenkbare: Eines Morgens wird die Leiche einer brutal ermordeten Wissenschaftlerin gefunden. Sie sorgte für Sicherheit auf der Insel. Wird ihr Mörder nicht rechtzeitig gefunden, steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.
Die Welt wurde durch einen giftigen Nebel zerstört, nur auf einer kleinen Insel im Mittelmeer existieren dank eines komplizierten Abwehrsystems letzte Überlebende. Wissenschaftler sorgen für ein friedliches Leben, sie überwachen die Landwirtschaft, die nächtliche Sperrstunde und sogar die Gedanken der Dorfbewohner. Die wiederum stellen keine Fragen – bis eine der Wissenschaftlerinnen eines Morgens ermordet aufgefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mord das Abwehrsystem der Insel heruntergefahren hat. Wird der Mörder nicht innerhalb der nächsten 107 Stunden gefunden, wird die Insel von dem Nebel verschluckt. Und auch die letzten Menschen auf Erden werden aussterben. Das Problem: Niemand erinnert sich daran, was in der vergangenen Nacht geschehen ist.
»Ein ausgeklügelter, fesselnder Thriller, in dem nichts so ist, wie es scheint.« The Guardian
»Stuart Turton beweist wieder einmal, was für ein hervorragender Thrillerautor er ist.« Independent
»Neben einem Krimi steckt hier auch noch ein bisschen Science Fiction, ein wenig Abenteuer und eine gute Portion Dystopie drin – und gerade diese Mischung macht das Buch so besonders.« WDR 2
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122 Überlebende, 1 Mörder, 107 Stunden bis zum Ende der Welt In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt Die letzte bewohnte Insel der Welt. Eine Idylle. Hier leben Dorfbewohner und eine Handvoll Wissenschaftler friedlich zusammen. Doch dann geschieht das Undenkbare: Eines Morgens wird die Leiche einer brutal ermordeten Wissenschaftlerin gefunden. Sie sorgte für Sicherheit auf der Insel. Wird ihr Mörder nicht rechtzeitig gefunden, steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel. Die Welt wurde durch einen giftigen Nebel zerstört, nur auf einer kleinen Insel im Mittelmeer existieren dank eines komplizierten Abwehrsystems letzte Überlebende. Wissenschaftler sorgen für ein friedliches Leben, sie überwachen die Landwirtschaft, die nächtliche Sperrstunde und sogar die Gedanken der Dorfbewohner. Die wiederum stellen keine Fragen – bis eine der Wissenschaftlerinnen eines Morgens ermordet aufgefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mord das Abwehrsystem der Insel heruntergefahren hat. Wird der Mörder nicht innerhalb der nächsten 107 Stunden gefunden, wird die Insel von dem Nebel verschluckt. Und auch die letzten Menschen auf Erden werden aussterben. Das Problem: Niemand erinnert sich daran, was in der vergangenen Nacht geschehen ist. »Ein ausgeklügelter, fesselnder Thriller, in dem nichts so ist, wie es scheint.« The Guardian »Stuart Turton beweist wieder einmal, was für ein hervorragender Thrillerautor er ist.« Independent
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Wie zwei Menschen sich finden, ist oft leicht erzählt. Aber wie gehen sie auseinander? ›Wir können doch Freunde bleiben‹ versammelt Geschichten über eine der schmerzlichsten Erfahrungen unseres Lebens: das Ende einer Liebesbeziehung. Da ist Annette, die herausfand, dass ihr Freund ein polizeibekannter Exhibitionist ist. Rayk, der nach dreißig Jahren Beziehung nun lernen muss, mit dem Alleinsein klarzukommen. Oder Maximilian, der seine Freundin heiratete, als ihre Beziehung eigentlich schon am Ende war. Die von Katja Lewina hier erzählten authentischen Anekdoten lesen sich wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Denn Trennungen sind naturgemäß eine wilde Sache. Zum Glück aber können wir aus den Fehlern anderer lernen: über unseren eigenen Leichtsinn, unsere Verhaltensmuster oder auch wie man nicht ins offene Messer rennt. Denn wenn es eins gibt, dass alle diese Geschichten eint, dann ist es wohl dieses: Am Ende ist man immer froh, wenn vorbei ist, was nicht dauern sollte. Katja Lewinas Trennungsgeschichten sind lebendig, witzig und trotzdem tiefgründig. Empathisch und klug ergründet sie wie das geht: sich gut trennen.
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Sozialismus oder Barbarei? Sozialismus in der Barbarei!
In seinem neuen Buch zieht Kohei Saito eine ernüchternde Bilanz: Teile der Umwelt, die unseren Wohlstand zuverlässig sicherte, sind bereits zerstört. Autoritäre Kräfte und Kriege überziehen die Welt, und gleichzeitig stagniert das Wirtschaftswachstum im globalen Norden. Der Kapitalismus scheitert an einer von Techno-Oligarchen beherrschten Welt. Krise als Chance? Nein, sagt Saito, was nun folgt, ist eine Ära chronischer Notlagen. Unsere Zukunft wird geprägt sein von Knappheit, Destabilisierung und Naturkatastrophen – und nicht von Überfluss, Beschleunigung und Emanzipation. Saito fordert, dieses Ende des Fortschritts zu akzeptieren und plädiert für eine neu gedachte Planwirtschaft, um unsere letzten Freiheiten zu bewahren.
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1816 startete John Barrow, Zweiter Sekretär der Englischen Admiralität, ein Entdeckungsprogramm, das bis heute nur vergleichbar ist mit dem der NASA-Landung auf dem Mond. Barrow ist ein sturer Vollblutbürokrat, den eine verhängnisvolle Leidenschaft beseelt: die weißen Flecken auf der Weltkarte zu füllen. Von seinem Stehpult am Kamin aus dirigiert er seine Männer an die Enden der erforschten Welt; unter ihnen auch John Franklin, der sich auf der Suche nach der Nordwestpassage verirrt und am Ende seine Stiefel isst. Nach dem Triumph bei Trafalgar hat sich in der englischen Flotte Langeweile breitgemacht. Die Offiziere warten ungeduldig auf eine Chance zu neuen Heldentaten. Barrow gibt sie ihnen. In der Morgendämmerung der Industrialisierung lässt er Heizrohre in seinen Schiffen installieren und schickt sie ins ewige Eis. Eine Expedition nach der anderen endet im Desaster: Barrows Boys erfrieren, ertrinken, sterben an Skorbut, Schwarz- oder Gelbfieber, werden von Eingeborenen ermordet oder essen sich vor Hunger gegenseitig auf. Doch allen Strapazen zum Trotz bleiben die exzentrischen Entdecker bar aller Selbstzweifel; als die Hälfte seiner Mannschaft stirbt, vermerkt ein Kapitän im Logbuch „unerfreuliche Begleitumstände“. Auf dem schmalen Grat zwischen heldenhaftem Wagemut und schierem Wahnsinn feiern die Entdecker im Packeis den Geburtstag ihres Königs, der schon vor Monaten gestorben ist. Andere durchqueren die Sahara in voller Uniform – und stimmen angesichts feindlicher Tuareg ein beherztes „Rule Britannia“ an. Am Ende sind es nicht mehr neue Kontinente, sondern die verschollenen Männer aus vorangegangenen Expeditionen, die zu finden Barrows Leute sich aufmachen. Noch nie hat ein einzelner Beamter so viel Energie und Geld investiert – und absolut nichts erreicht. Sein Handeln ist nicht nur Exempel für die Selbstüberschätzung des Menschen angesichts der Unbezwingbarkeit der Natur, sondern auch eine unglaubliche Geschichte von aberwitzigen Reisen und haarsträubenden Abenteuern, die Fergus Fleming mit schwärzestem Humor erzählt.
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»Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder.« So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem Unrecht blutige Vergeltung übt. Sein Rachefeldzug ist noch zweihundert Jahre später Vorbild und Handlungsanweisung für Michaela Kohlhaas, eine stellvertretende Friedhofsverwalterin. Befeuert von erfahrener Willkür und Ohnmacht, wird sie zur Aufsässigen. Doch wo Michael Kohlhaas mordet und brandschatzt, agiert sie vorrangig mit Worten: mit Zuspitzung, Übertreibung, Sabotage und Show. Einer vermeintlichen Hexe gleich, zieht sie fluchend und Verwünschungen aussprechend durchs Land. Und muss feststellen: Es ist von Nachteil, eine Frau zu sein. Es ist von Nachteil, sich zu wehren. Doch selbst wenn alle Welt sie für wahnsinnig erklärt – sie geht »mit wehenden Fahnen« ihrem Ende entgegen, auf ein gutes Ende hoffend, und doch ahnend: Ein solches Ende wird es vielleicht nicht geben.
Heike Geißlers Michaela Kohlhaas ist eine tollkühne Überschreibung der berühmten Novelle von Heinrich von Kleist. Ihre Michaela ist eine Schimpfende, eine Stinkende, eine Zärtliche. Eine große Liebende, die nicht bloß Verbesserung will – sie verlangt Wiedergutmachung und Sühne. Und eine gänzlich andere Einrichtung der Welt.
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Irgendwie hatte Andy sich das alles anders vorgestellt. Er lebt aus einem Koffer im Gästezimmer seines besten Freundes und wartet darauf, dass seine Karriere als Stand-up-Comedian endlich losgeht. Doch der Erfolg bleibt aus, seine Social-Media-Paranoia ist wenig hilfreich, sein Freundeskreis schwindet rapide und ihn beschleicht der Verdacht, dass er mit 35 Jahren längst viel weiter sein müsste. Vor allem aber ringt er darum, das dramatische Ende seiner Beziehung zu der einzigen Frau zu verarbeiten, die er je wirklich geliebt hat.Andy hat viel zu lernen, nicht zuletzt die Sicht seiner Ex-Freundin auf die Geschichte. Dolly Alderton erzählt warmherzig, witzig und klug vom Schmerz des Erwachsenwerdens, von den zwei Seiten einer jeden Geschichte, und davon, wie das, was uns am Ende doch nicht zerreißt, das werden kann, was uns zusammenhält. "So weise und anrührend und unglaublich witzig!" Lena Dunham
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Von Verlust und Hoffnung – denn jedes Ende ist auch ein Anfang - Voller Wärme, Mut und Hoffnung: ein poetisches Bilderbuch über den Kreislauf des Lebens - Stimmungsvolle Reime erzählen von Liebe, Abschied und Neuanfang - Wunderschön illustriert: eine starke Botschaft im Farbenspiel der Natur - Charaktere, die berühren: mit Ava und ihrem Großvater durch die Jahreszeiten des Lebens - Highlight: einzigartige Bilderbucherfahrung dank kostenlosem Hörbuch Berührend und einzigartig stimmungsvoll erzählt die preisgekrönte Kinderbuch-Autorin Lu Fraser die Geschichte von Ava und ihrem Großvater, die gemeinsam eine alte Eiche durch die Jahreszeiten begleiten. Im Winter stürzt der Baum jedoch um und Avas Verzweiflung ist groß. Doch jedes Ende ist auch ein Anfang und so beschreiben die Verse die Hoffnung auf Neues, die jedem Verlust innewohnt, und zeigen, dass Geliebtes nie verloren geht. Zauberhaft illustriert von Paddy Donnelly werden die lichtdurchflutete Natur sowie die berührenden Charaktere einmalig schön in Szene gesetzt. Extra: Das kostenlose Hörbuch ist ganz einfach per QR-Code abrufbar. So wird das Anschauen zum wahren Vorleseerlebnis und gleichzeitig werden Sprachgefühl und Konzentrationsfähigkeit geschult. Eine poetische Geschichte mit starker Botschaft über Liebe, Verlust und Hoffnung für Kinder ab 4 Jahren.
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Das Porträt des Sommers 1945, wie man es noch nie gelesen hat - ein packend erzähltes Geschichtspanorama In diesem Sommer ist nichts mehr, wie es war: In den vier Monaten von Mai bis September 1945 bricht die alte Welt zusammen, und eine neue tut sich auf. Das verbrecherische »Dritte Reich« ist am Ende, und eine Zeit der Freiheit, aber auch neuer Konflikte, nimmt ihren Anfang. Wie erleben die Menschen diesen Sommer – Sieger wie Besiegte, Opfer wie Täter, Prominente wie Unbekannte? Die »Großen Drei« bestimmen auf der Potsdamer Konferenz den Gang der Geschichte, und die Berliner Hausfrau Else Tietze bangt um das Leben ihres Sohnes. Der US-Soldat Klaus Mann spürt Nazi-Verbrecher auf, und in Berlin plant Billy Wilder eine Komödie über das Leben in den Ruinen. Cafés und Restaurants öffnen ihre Türen, und der Rotarmist Wassili Petrowitsch wird von deutschen Kindern um Brot angebettelt. In vielen Geschichten und Szenen, die von Berlin nach Tokio führen, von München nach Paris oder von Bayreuth nach Moskau, fängt Oliver Hilmes die einzigartige Atmosphäre dieser Zeit der Extreme ein: das große Glück und die Hoffnung der Befreiten, das Elend und die Trauer, die Ängste der Besiegten und die neue Freiheit.
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EINE ENTDECKUNG: GRETE WEILS GROSSER ROMAN ÜBER ALLTAG UND WIDERSTAND IN NS-ZEITEN "Der Weg zur Grenze", 1944/45 im Amsterdamer Versteck der verfolgten deutschen Schriftstellerin Grete Weil entstanden, ist nicht nur der erste Roman der jüdischen Autorin. Er ist bisher nie erschienen und seine Veröffentlichung jetzt eine echte Entdeckung. Im Kern erzählt der Roman, fiktionalisiert und aus dem Autobiographischen ins Exemplarische gehoben, die Liebesgeschichte von Grete Weil und ihrem 1941 im KZ Mauthausen ermordeten Mann Edgar Weil. Er ist außerdem eine Fluchtgeschichte und die Geschichte der Politisierung in einem gebildeten, bürgerlich und kulturell politikfernen Milieu und eine einzigartige Beschreibung der Veränderungen im Alltag, in den Familien und Institutionen seit der Machtergreifung der Nazis 1933. Die Haupterzählung, zugleich Rahmengeschichte, spielt 1936 und handelt von der Flucht der jungen, jüdischen Münchnerin Monika Merton, deren Mann bereits im KZ Dachau getötet worden ist. Da inzwischen auch sie von der Gestapo gesucht wird, macht sie sich, zuletzt zu Fuß und auf Skiern, auf den Weg über die Grenze nach Österreich. Durch Zufall begleitet sie ein junger Bekannter, der Lyriker Andreas von Cornides. Ihm erzählt sie ihre Geschichte: Szenen ihres Lebens in München und im aufgewühlten, rasanten und aufgeheizten Berlin Anfang der Dreißigerjahre, von ihrer Liebe zu ihrem Cousin Klaus, der Ehe, von Reisen und Krisen und der Arbeit an einer alternativen, ländlichen Schule in Bayern, bis die Machtergreifung der Nazis und der wachsende Antisemitismus allem ein Ende bereiten. Ein bedeutendes, zum ersten Mal zugänglich gemachtes Werk der deutschen Literatur, eindrücklich und bewegend, klug und hellsichtig. Der erste Roman der Autorin, zum ersten Mal überhaupt veröffentlicht Im holländischen Exil 1944/45 in Grete Weils Versteck entstanden Eine Liebesgeschichte, eine Fluchtgeschichte, eine Geschichte über das politische Erwachen und den Widerstand
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Loewe-Bücher: garantiert ohne KI
Mitten ins Herz gestolpert
Jeder in der Schule kennt Nick und Charlie. Jeder weiß, dass sie für immer zusammenbleiben werden. Aber es ist Nicks letztes Jahr an der Truham Highschool und so langsam gewöhnt er sich an den Gedanken, ab dem Sommer in Leeds zu studieren. Charlie geht derweil ganz in seiner neuen Aufgabe als Schülersprecher auf. Wird eine Fernbeziehung ihre Liebe belasten?
„Der queere Comicroman, den wir uns in der Highschool gewünscht hätten.“ Gay Times
Der letzte Teil der Bestseller-Comicromanreihe über das Leben, die Liebe und alles, was dazwischen passiert.
- Worum geht es im sechsten Band von Heartstopper?
Im emotionalen Abschluss erleben Nick und Charlie Zukunftsängste und fragen sich, wie ihre Liebe eine mögliche Fernbeziehung meistert. - Welche Themen werden angesprochen?
Die Geschichte greift große Themen wie Erwachsenwerden, Zukunftsängste, Identität, psychische Gesundheit und Beziehungen auf und zeigt, wie Nick und Charlie damit auf sehr persönliche Weise umgehen. - Ist das Buch auch etwas für Fans der Netflix-Serie Heartstopper?
Absolut, der Band ist ein Highlight für alle, die die Serie lieben, weil er die vertraute Welt und die Figuren der Heartstopper-Community noch tiefer und ausführlicher erzählt. - Wer ist Alice Oseman?
Als New York Times- und Sunday Times-Bestsellerautorin ist sie dafür bekannt, queere Jugendliche und ihre Realität so einfühlsam und authentisch zu zeichnen, dass sich viele Leser*innen in ihren Figuren wiederfinden. - Was macht diesen Band so besonders für die Heartstopper-Community?
Es ist der Abschlussband der Reihe und er entlässt unsere Helden Nick und Charlie und ihre Freunde in die Welt – ein bewegendes Ende für die gesamte Community, sowohl als Buch als auch als Teil des popkulturellen Heartstopper-Kosmos.
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Band 1: Das Kind Erzählt wird die durchaus autobiografische Geschichte eines kleinen Jungen, der von seiner Bauernmutter und seinem Lehrervater ständig zum Sündenbock gemacht und emotional und körperlich misshandelt wird. Sein größtes Anliegen ist es jedoch, den sozialen Status der Familie zu verbessern. Allen geschilderten sozialen Abgründen und menschlichen Bösartigkeiten zum Trotz ist Das Kind doch voller Ironie und Humor, gilt gar als eines der witzigsten Bücher der französischen Literatur überhaupt – und wirkt dabei so modern, als sei es aus dem Herzen der Gegenwart geschrieben. Band 2: Die Bildung Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen führt uns Jules Vallès auf die Spuren seines Alter Egos Jacques Vingtras: einem Junggesellen, der vom Land nach Paris zieht, wo er politischen Hoffnungen und romantischen Desillusionen begegnet. Vallès begnügt sich nicht damit, das Portrait eines jungen Mannes auf der Suche nach seinem Lebensideal zu zeichnen. Das eigentliche Thema des Buchs ist die Entwicklung seines revolutionären Geistes gegen den Widerstand der Kirche, seiner Eltern, der Gesellschaft. Den traditionellen Entwicklungsroman überlagert Vallès mit einer Vielzahl von Stimmen: Zeitungsschlagzeilen, Gesprächsfetzen und das Geschrei auf den Straßen dringen ungefiltert in den Erzähler, bringen ihn aus der Fassung und schließlich auf den gerechten Weg der Revolution. Das alles erzählt Vallès mit feinem Gespür für menschliche Widersprüche und einem Humor, der uns noch heute, fast 150 Jahre nach der Erstveröffentlichung in Frankreich, zum Lachen bringt. Band 3: Die Revolte Im dritten Band von Jacques Vingtras kommt es zum dramatischen Höhepunkt, sowohl im Leben unseres Romanhelden als auch im Frankreich des ausgehenden 19. Jahrhunderts: Sein Leben lang hat Vingtras darauf gewartet, dass das Volk sich endlich an den bürgerlichen Unterdrückern rächt. Nun kommt es nach heftigen Unruhen zur Errichtung der Pariser Kommune von 1871, und wir erfahren von der Armee von Versailles, einer von Adolphe Thiers organisierten bewaffneten Einheit, die in Paris einmarschiert, vom Barrikadenkrieg, von den Querelen einer Volksregierung, in der Vingtras zu einem der einflussreichen Mitglieder aufsteigen wird, von der »Blutigen Maiwoche«, von zahlreichen Bränden und von Massakern an Geiseln. Und obwohl er glaubt, verloren zu sein, wird es Vingtras am Ende gelingen, dem Tod zu entkommen. Wie auch dem Autor dieser nun
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»Gleich mit dem ersten Satz hat uns Maddalena Vaglio Tanet gefangen – und dann entführt sie uns mit ihrer olivgrünen Sprache und erzählt mitreißend von der Tiefe der Ängste und der Weite des Herzens. Als seien Elena Ferrantes Heldinnen in das karge Norditalien gekommen, um sich zwischen zarten Sehnsüchten und herben Enttäuschungen am Ende doch selbst zu finden.« Florian Illies Eines Morgens verschwindet die Lehrerin im Wald. Während das Klassenzimmer leer bleibt und ihre Verwandten Straßen und Bäche absuchen, scheint sie immer mehr mit der sie umgebenden Natur zu verschmelzen. Um sie herum streifen Keiler durch das Unterholz, über den Wipfeln der Birken erklingt der Gesang wilder Vögel. Immer tiefer versinkt sie in einer Decke von Moos und Erinnerungen – sie muss um alles in der Welt den tragischen Tod ihrer Lieblingsschülerin vergessen, der sie in den Wald trieb. Hinter den geschlossenen Fensterläden und in den Straßen des piemontesischen Ortes Biella ist man unterdessen ratlos: Was ist mit Silvia geschehen? Und wer ist sie wirklich? Die gutmütige Lehrerin, für die sie alle halten, oder doch eine Außenseiterin, die etwas zu verbergen hat? Als ein Junge aus der Schule bei einem Streifzug durch den Wald auf die Lehrerin stößt, scheint die Suche ein Ende zu nehmen. Aber was macht man mit einer vermissten Frau, die nicht gefunden werden will? In den Wald ist ein schillernder Roman über unausgesprochene Wahrheiten. Mit perfekt kalibrierter Spannung erzählt Maddalena Vaglio Tanet von dem Kampf einer Frau gegen ihre Geister – und von einem Wald, der Phantasmen heraufbeschwört und Wunden heilt.
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Eine leuchtende Bedrohung liegt in der Luft. Sie befällt Pflanzen. Und Menschen. Sie ist überall. Eine unsichtbare Gefahr schwebt über Wien. Ganz Wien ist im Ausnahmezustand, als der harmlos geglaubte Bärlauch von giftigen Sporen befallen wird. Allen frei zugänglich, wächst rund um die Stadt die Droge, mit der man den Rausch seines Lebens herbeiführen kann. Allerdings bedingt der Verzehr ohne Ausnahme einen tödlichen Ausgang. Durch den befallenen Bärlauch steigt die Zahl der Todesfälle in der Stadt rasant an. Denn wie in jedem Frühling dominiert das Kraut nicht nur die Speisekarten vieler Lokale, sondern auch die Wälder der Stadt, die – aller Verbote zum Trotz – gestürmt werden. Versehentliche Vergiftungen werden bald zu praktischen Beseitigungen von lästigen Langzeitfeind*innen, auch die Partyszene der Stadt entdeckt Viennese Weed für sich. Und: Die befallene Pflanze bietet eine weitere für viele verlockende Möglichkeit: die Trostlosigkeit des Lebens zu beenden. Selbstbestimmt, friedlich und ohne einer anderen Person Schaden zuzufügen. Eine schicksalhafte Begegnung im Wald. Nach einem Gefängnisaufenthalt versucht Kiki, zurück in ein geregeltes Leben zu finden. Als ihre unheilbar kranke Freundin Olga rund um die Uhr Pflege benötigt, zieht sie zu ihr und kümmert sich aufopfernd. Das neuartige Viennese Weed ist für Olga eine Möglichkeit zur Flucht, die sie ergreifen möchte. Für Kiki ein Albtraum, dem sie nicht entkommen kann. Dennoch ist sie bereit, für ihre Freundin die tödlichen Blätter zu beschaffen, auch wenn sie weiß, dass das für sie den ultimativen Abschied von Olga bedeuten kann. Auch die dreizehnjährige Jasse treibt es in den Wald. Aus Wut, Trauer und Verzweiflung möchte sie ihrem Leben ein Ende setzen. Als plötzlich Aufseher auftauchen, fliehen Kiki und Jasse zusammen – und knüpfen eine vorsichtige Verbindung, eine Freundschaft, die sich aus Unglück speist. Das hält Jasse nicht davon ab, den Bärlauch, den sie gesammelt hat, zum Einsatz zu bringen – allerdings nicht an sich selbst … Während Jasse mit ihrem Gewissen kämpft, breitet sich der Bärlauch-Befall immer weiter aus, dominiert die internationalen Medien, befeuert neue Verschwörungstheorien. Moralischer Zwiespalt in einem riskanten Setting. Was würdest du tun? Angenommen, du könntest alles vergessen, deinen Problemen und der Traurigkeit entkommen, eintauchen in ein vollkommenes Glück, das zugleich dein Ende bedeutet. Du könntest
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Wie beginnt man ein Leben am Ende der Geschichte? Drei Mädchen vom Stadtrand, Center Shock auf der Zunge, abgerissener Mercedesstern um den Hals. Das sechsspurige Adlergestell vor der Nase. Ostberliner Kindheit um 1990. Sie sind frei. Das wird jedenfalls behauptet. Freier als ihre Mütter, die sich verlieren in den Wirren des Umbruchs. Freier als ihre Großmütter, die noch immer verfolgt werden von den Gespenstern der Vergangenheit. Die drei Mädchen wollen ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Doch als sie merken, dass auch die neue Freiheit Grenzen hat, kommt es zum Knall. Lenka, Chaline und die Erzählerin wachsen Tür an Tür auf, an der großen Berliner Ausfallstraße, dem Adlergestell. Beste Freunde, unzertrennlich, trotz oder wegen der völlig verschiedenen Milieus, aus denen sie kommen. Mit dem Schulanfang treten sie ein in das Chaos nach dem »Ende der Geschichte«. Das schmeckt so süß und prickelt so sauer wie die neuen Center Shocks. Doch die großen Erwartungen zerplatzen so schnell wie ihre Kaugummiblasen. Denn den Adler kümmert ihre Existenz wenig und ein Gestell gibt keinen Halt. 35 Jahre danach beginnt die Erzählerin eine Spurensuche. Warum haben sie sich verloren? Was hat ihre Vergangenheit, die ihrer Mütter und Großmütter, mit den Verwerfungen von heute zu tun? Und hatten sie überhaupt eine Chance? Ein furioser Nachwenderoman, der mitten in unsere Gegenwart führt. »Laura Laabs schildert eine Gegenwart, die Anfang der 90er Jahre gerade in die Zukunft abrutscht. Und die Vergangenheit sitzt auch noch mit an der Kaffeetafel und trinkt Eierlikör. Ein Buch, das souverän durch die Zeiten spaziert.« Jenny Erpenbeck
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Ein Lehrstück über den Umgang mit Preissteigerungen Nach dem Ende von Maos Herrschaft stand die politische Führung in China Ende der siebziger Jahre vor gewaltigen Problemen: Wie sollte sie das bankrotte Wirtschaftssystem neu erfinden? Wie eine galoppierende Inflation vermeiden, die als Schreckgespenst durch das Land spukte? Durch Schocktherapie oder schrittweise Reformen? Letztendlich obsiegten die Kräfte, die für einen staatlich gelenkten Wandel plädierten. Anders als Russland, das nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in einen katastrophalen Abwärtsstrudel geriet, erlebte China einen beispiellosen Aufstieg. Isabella M. Weber, eine der bedeutendsten Ökonominnen ihrer Generation, zeichnet in ihrem hoch gelobten Buch die damaligen Debatten um die Neugestaltung des chinesischen Wirtschaftssystems minutiös nach und ordnet diese Diskussionen in die langen Traditionen des ökonomischen Denkens im Reich der Mitte und des Westens ein. Insbesondere zeigt sie, wie es gelang, die Inflation zu begrenzen. Chinas Weg zurück in die Weltwirtschaft, so Weber, ist nicht nur die Geschichte einer einzigartigen Transformation. Angesichts der Verwerfungen auf den Energiemärkten und der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten sind die Auseinandersetzungen um Preiskontrollen und andere staatliche Eingriffe zudem lehrreich für aktuelle Debatten.
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Ein bezaubernder Roman über die Kraft des Schreibens und das Wunder, das entstehen kann, wenn Menschen sich begegnen.
Auf einer fast vergessenen Insel im japanischen Seto-Binnenmeer steht ein außergewöhnlicher Ort: das Postamt der verlorenen Briefe. Hier landen Schreiben ohne gültige Adresse – Briefe an Verstorbene, Verlorenes, an das eigene frühere Ich oder an Menschen, die man sich in der Nähe wünscht.Die junge Wissenschaftlerin Risa kommt für einen Arbeitsaufenthalt nach Awashima. Offiziell, um Ordnung in das wachsende Archiv dieser Botschaften ohne Empfänger zu bringen. In Wahrheit aber folgt sie einer sehr persönlichen Hoffnung: Inmitten all dieser fremden Worte sucht sie nach Spuren ihrer eigenen Vergangenheit – und nach Antworten auf Fragen, die sie seit ihrer Kindheit begleiten.Während Risa Briefe liest, sortiert und bewahrt, öffnen sich ihr nach und nach die Lebensgeschichten Unbekannter: von Liebe und Schuld, von Verlust und Hoffnung, von all dem, was Menschen nicht auszusprechen wagen. Gleichzeitig beginnt auf der stillen Insel eine zarte Annäherung an neues Leben, neue Liebe – und an sich selbst.Das Postamt der verlorenen Briefe ist ein poetischer, tief berührender Roman über die Macht des Schreibens, unaussprechlicher, aber zu Papier gebrachter Gefühle und die tröstliche Vorstellung, dass keine Geschichte jemals ganz verloren geht. Ein Buch für alle, die an leise Wunder glauben – und an die Kraft der Worte.
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LUDWIG WITTGENSTEIN: PHILOSOPH, MENSCH, LIEBENDER Ludwig Wittgenstein zählt zu den BEDEUTENDSTEN PHILOSOPHEN DES 20. JAHRHUNDERTS. Sein „Tractatus logico-philosophicus“ und seine „Philosophischen Untersuchungen“ haben die Geschichte der modernen Philosophie grundlegend verändert. Auch wenn über den Philosophen Wittgenstein viel bekannt ist: weniger greifbar ist er als Mensch. Als MENSCH, DER LIEBEN KANN UND WILL: Es ist Herbst – der erste nach Ende des Zweiten Weltkriegs – als Ludwig Wittgenstein in CAMBRIDGE den MEDIZINSTUDENTEN BEN RICHARDS KENNENLERNT. Die darauffolgende BEZIEHUNG DER BEIDEN wird das Leben des Philosophen bis zu seinem Lebensende prägen. 374 erhaltene BRIEFE Ansichtskarten und Telegramme aus den Jahren 1947 bis 1951 sind stille, aber bewegende Zeugen dieser LIEBE UND TIEFEN FREUNDSCHAFT. BRIEFE ALS QUELLE DES GLÜCKS – UND DER UNSICHERHEIT Wenn Wittgenstein etwas Schönes sieht, möchte er es mit Richards teilen. Wenn er ein Musikstück hört, das ihn besonders beeindruckt hat, empfiehlt er es Richards in der Hoffnung, dass er beim Hören an ihn denkt. Er schickt ihm Blumen, um seinen Tag zu erhellen. Die Liebe der beiden zueinander ist BEGLÜCKEND, der Briefwechsel Herzensnahrung. Doch kaum ist ein Brief an Richards geschrieben, folgt für Wittgenstein die Marter: das WARTEN AUF DIE ANTWORT. Die STÄNDIGE ANGST vor dem Ende einer Beziehung zu einem jüngeren Mann beherrscht und belastet ihn. WAS BEDEUTET ES, IM 20. JAHRHUNDERT ALS MANN EINEN MANN ZU LIEBEN? Wittgenstein unterbricht seine Arbeit in dieser Zeit oft spontan, um über seinen seelischen Zustand und sein Verhältnis zu Ben Richards zu reflektieren. Die Gedanken zu Richards notiert er fast durchwegs in einem von ihm gebrauchten Code: Jemand, der einen Blick auf die Notizen wirft, soll den Inhalt nicht erfassen können. Wittgensteins Briefe an Richards geben Einblick in die INDIVIDUELLE LIEBESGESCHICHTE ZWEIER MENSCHEN. Sie sind aber auch ein ZEUGNIS ÜBER DIE LIEBE ZWISCHEN ZWEI MÄNNERN IN EINER ZEIT, IN DER DIESE LIEBE NICHT GEDULDET WURDE.
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Longlist Booker Preis 2024. Eine Insel. Vier Suchende. Verbunden durch das vielleicht letzte große Abenteuer der Menschheit. – Das bewegende Meisterwerk von Pulitzer-Preisträger und Autor des Weltbestsellers »Die Wurzeln des Lebens« Auf Makatea, einst ein vergessener Fleck im endlos blauen Pazifik, soll die Gesellschaft der Zukunft entstehen. Über Umwege und Gezeiten finden auf der Insel vier Menschen zusammen, deren Schicksale nachhaltig mit dem des Planeten verknüpft sind: Evelyne Beaulieu, die in den Tiefen des Ozeans taucht, um das geheimnisvolle Spiel der Riesenmanta zu entziffern. Ina Aroita, die die paradiesischen Strände nach Materialien für ihre Skulpturen abwandert – doch schon lange schwemmt das Meer nur noch Plastikmüll an. Und der verträumte Büchernarr Rafi Young und der visionäre Computernerd Todd Keane, deren Freundschaft an dem kühnen Versuch zu zerbrechen droht, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang der jetzigen zu retten. Virtuos komponiert der große Erzähler Richard Powers die dringenden Fragen unserer Zeit – über die Auswirkungen der Klimakrise und die Hoffnung Künstlicher Intelligenz – zu einem fesselnden und zutiefst bewegenden Epos. »Einfach nur: Wow! Der neue Roman des preisgekrönten US-Autors Richard Powers (hervorragend übersetzt von Eva Bonné) ist eine Güteklasse à la ›Wenn du dieses Jahr nur noch einen Roman liest, nimm diesen!‹« emotion, Timothy Sondershüsken »Wohl kein ein anderer Autor ist in der Lage, naturwissenschaftliche und philosophische Themen literarisch so packend und stimmig zu verknüpfen der amerikanische Autor Richard Powers. (…) Aus Wissenschaft wird bei ihm Literatur, aus spröden Worten werden Sprachmelodien, (…) Algorithmen werden zu Poesie.« Radio 3/RBB, Frank Dietschreit »Atemberaubend schön, ungeheuer spannend und natürlich zugleich bedrückend.« DLF Kultur, Studio 9, Joachim Scholl »Wer erzählt hier eigentlich? Die Antwort wird am Ende gegeben. Und ist einer der überraschendsten Twists in der jüngeren Literaturgeschichte.« STERN, Oliver Creutz »›Das große Spiel‹ ist brillant, fesselnd und wichtig – und das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe!« Andrea Wulf »Gibt es etwas, das Richard Powers nicht schreiben kann? Sein neuer Roman ist wie der Ozean. Groß und geheimnisvoll, voller Tiefe und Leben.« Percival Everett »Eine außergewöhnliche Reise durch vier Leben, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind – abso
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Die »Odyssee« neu erzählt als Geschichte ihrer unterschlagenen Heldinnen Wie kann man dem größten Mythos der abendländischen Kulturgeschichte angemessen begegnen? Man packt ihn in ein Gurkenglas - immerhin muss er transportiert werden. So jedenfalls machen es Penelope und ihre Begleiterinnen, wenn Ulrike Draesner sie hinaus aufs Meer schickt, um der Welt eine alternative Erzählung zur patriarchalen Vorlage zu schenken. Penelope – Inbegriff der treuen Gattin, makellos in der Erfüllung ihrer Rolle als bescheiden dienende Ehefrau. Ulrike Draesner wirft dieses Narrativ beherzt über Bord und ermöglicht eine Vielzahl neuer Perspektiven: auf die Person Penelope und ihre Wünsche, ihre Tatkraft, ihren Aufbruch in ein neues Leben. Auf die bis heute prägende Kraft der Frauen- und Männerbilder des alten Griechenland. Und nicht zuletzt auf die Frage danach, was gute Regierung bedeutet. Draesners Penelope ist klug, leidenschaftlich, freiheitsliebend. Als deutlich wird, dass der so traumatisierte wie brutalisierte Kriegsheimkehrer Odysseus als Herrscher nicht mehr tragbar ist, sticht sie gemeinsam mit hundert Frauen in See. Mit Listen, die u.a. Sirenen, Großmütter und fliegende Fische enthalten, entkommt man auf dem eigens angefertigten Schiff den Verfolgern. Abenteuerlich wird die Fahrt. Nicht nur geografisch führt sie ins Ungewisse. Der Unterschied zwischen freien Helleninnen und ihren aus Afrika stammenden Sklavinnen schmilzt als erstes dahin. Immer mehr Frauen erheben die Stimme und verlangen ihre Rechte. Am Ende landet eine bunte Gesellschaft in jener Lagune an, die wir heute Venedig nennen. Es gilt, ein neues Zuhause für alle zu schaffen. Sogar die Mücken bekämpft man am besten – gemeinsam. Ulrike Draesners Relektüre der Urerzählung abendländischer Literatur berauscht durch Furchtlosigkeit, Erfindungsreichtum, Witz und poetischen Furor. Alles gerät in Bewegung in diesem Postepos und bleibt zugleich immer in Verbindung: Sprachen, Räume, Zeiten, Bedeutung. Die Vielstimmigkeit und Vielgestaltigkeit, die in Homers Hexametern bereits angelegt ist, werden durch Ulrike Draesner kühn und hellsichtig weitergedacht. So entsteht ein Text- und Klanggewebe, das den Mythos unter anderen Vorzeichen auf elektrisierende Weise neu belebt. »Die Figur erschien – und mit ihr eine Idee. Ich wollte Penelopes Geschichte in Überlappung mit dem Ende der Odyssee, wie es aus der Antike überliefert ist, erzählen. Vor allem aber woll
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Sklaverei ist ein globales Phänomen, das uns bis heute begleitet und dessen Geschichte, die eng mit der des Kolonialismus verknüpft ist, bei Weitem noch nicht aufgearbeitet ist. Paulin Ismard hat Großes geleistet, indem er über 50 Historiker:innen und Soziolog:innen aus mehr als 15 Ländern zusammengebracht hat, die hiermit erstmals ein allumfassendes Werk zum Thema vorlegen. Sklaverei, von Gewalt begleitete Ausbeutung von Menschen durch andere Menschen, ist etwas, das sich durch die Menschheitsgeschichte zieht und bis heute existiert. Die Historiker:innen gehen der Geschichte der Sklaverei nach: ihrer Anfänge in der Vorgeschichte, ihrer Etablierung in den alten Hochkulturen, der Erfindung des Sklavenhandels im antiken Griechenland, der Sklaverei als Selbstverständlichkeit im alten Rom, dem Umgang von Judentum, Christentum und Islam mit der Sklavenhaltung, dem allmählichen Übergang von Sklavenhaltung zu anderen Formen der Knechtschaft im europäischen Mittelalter, der Belebung des Sklavenhandels und der Sklavenhaltung mit der europäischen Kolonialisierung in Asien, Afrika und Amerika, der großen Zeit des transatlantischen Sklavenhandels bis weit ins 19. Jahrhundert. Und sie sparen dabei weder die Sklaverei in China, in Korea oder in der islamischen Welt aus. Sie vergleichen die vielfältigen Formen der Sklaverei, der Lebensverhältnisse der Versklavten wie der Sklavenhalter an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten, der wirtschaftlichen und sexuellen Ausbeutung, aber auch die Regeln, die immer wieder von Staat oder Religion aufgestellt wurden. Sie untersuchen auch die Formen des Widerstands der Versklavten und die Methoden, diesen zu brechen. Dabei versuchen sie immer wieder zu definieren, was genau Sklaverei bedeutet, wo die Grenzen zwischen Sklaverei und anderen Formen der Ausbeutung von Menschen durch Menschen verlaufen, wobei sie feststellen, dass der Rassismus, die Behauptung, dass Angehörige von Menschengruppen einen unterschiedlichen Wert haben, ein Ergebnis der Sklaverei ist und dass es durchaus moderne Formen der Versklavung gibt. Schließlich gehen sie auch auf das Erbe ein, das namentlich die transatlantische Sklaverei hinterlassen hat, die alten Traumata, Rachewünsche hier und Schuldgefühle da, ein Erbe, das in diesen Tagen an vielen Orten der Welt wieder ins allgemeine Bewusstsein gerückt ist.
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Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst schenkt ihm deshalb die Pfaueninsel zwischen Potsdam und Berlin, damit er im Geheimen in seiner Zauberwerkstatt aus dem Feuer eine neue Welt erschaffen kann. Aus seinem Ofen entsteigt am Ende ein Glas, wie es zuvor kein Menschenauge je gesehen hatte: rot wie ein Rubin. Schnell wird es eines der begehrtesten Luxusgüter Europas.
Mitten im Barock geht Johannes Kunckel den Schritt von der Magie zur Chemie. Und schreibt damit Geschichte.
Florian Illies erzählt diese nun auf seine unnachahmliche Weise neu - voll Atmosphäre, voller Einfühlung in die Vergangenheit, voller Poesie und Witz.
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Eine abgründige Geschichte von Abhängigkeit und Macht, von Manipulation und Grenzüberschreitung. Nach „The Girls“ der neue Roman von Emma Cline Der Sommer in den Hamptons neigt sich zum Ende, und Alex ist nicht mehr willkommen. Denn egal, wie nahe sie der Welt der Reichen und Schönen gekommen ist: Sie ist immer nur zu Gast – und keine Einladung gilt für immer. Ein Fehltritt bei einem Dinner, und schon setzt Simon, der ältere Mann, dem Alex Gesellschaft geleistet hat, sie vor die Tür. Und so geistert sie durch Gärten und über Dünen, während die Sonne vom Himmel brennt. Darin geübt, sich den Wünschen und Erwartungen anderer anzupassen, lässt Alex sich von einer Zufallsbekanntschaft zur nächsten driften und hinterlässt dabei eine Spur der Zerstörung, die nur ein Ziel kennt: Simons Gartenparty am Ende der Woche. Nach dem gefeierten Debüt „The Girls" der langersehnte neue Roman von Emma Cline.
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Was kann sich entwickeln, wenn drei junge Menschen aus unterschiedlichem Elternhaus ihr Leben in die eigenen Hände nehmen? Klug, mit Wärme und Humor erzählt Gurnah aus dem heutigen Leben junger tansanischer Weltbürger
Tansania, heute. Drei junge Menschen wachsen hier auf: Karim, der nach seinem Studium mit Ehrgeiz und großen Ideen in seine verschlafene Heimatstadt Daressalam zurückkehrt. Fauzia, die in Karim nicht nur ihren geliebten Partner, sondern auch die Chance sieht, einer allzu behüteten Kindheit zu entkommen. Badar, ein mittelloser Junge, der in Fauzia und Karim Freunde findet und von ihnen Hilfe erfährt, obwohl nicht klar ist, was und ob die Zukunft überhaupt etwas für ihn vorgesehen hat. Als Fortschritt und Tourismus in ihrem abgelegenen Winkel der Welt Einzug halten, nimmt jeder der drei das Schicksal in die eigenen Hände. Auf der Suche nach Erfolg, Glück und Bedeutung kämpft insbesondere Badar mit den langen Schatten eines Diebstahls.
»Absolut fesselnd . . . In diesem ruhigen, reifen Roman gibt es keine einfachen Wahrheiten, was ihn als Ganzes so wahrhaftig macht.« Wall Street Journal»Gurnahs Sätze fließen wie der Lauf eines alten Flusses, selbst wenn er komplizierte moderne Leben beschreibt.« Washington Post»Ein straff konstruiertes Familiendrama mit überraschenden Wendungen.« Kirkus Review»Wenn die Geschichte zu Ende ist – wenn auf der letzten Seite endlich alle Fäden zusammenlaufen –, kann der Leser nicht anders, als Gurnahs Können zu bewundern.« Financial Times»Eine wichtige Bereicherung für Gurnahs bemerkenswertes Werk; ein Roman, durchdrungen von Schmerz und Verlust, doch nicht von Verzweiflung.« The Guardian«Kulturell spezifisch und zugleich emotional universell . . . Gurnah in Höchstform.« Publishers Weekly»Eine leise kraftvolle Demonstration erzählerischer Meisterschaft, zugleich Coming-of-Age-Kammerstück und breit angelegtes postkoloniales Panorama.« Observer»Der neue Roman des Nobelpreisträgers ist ein Knüller.« The London Standard»Nichts am menschlichen Verhalten überrascht Gurnah, und durch das Lesen seines weisen neuen Romans mit dem sanften und schönen Ende sind wir Leser etwas weniger vorschnell mit Urteilen und eher bereit zu verstehen, was es bedeutet, zu kämpfen, zu wagen, zu lieben – was es bedeutet, Mensch zu sein.« Elif Sh
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Den Tod überleben, wie geht das? Das ist die unmittelbare Herausforderung für den, der bis auf Weiteres am Leben bleibt und Phasen durchläuft, die zu kennen hilfreich ist. Eine beliebte Methode, den Tod zu überleben, besteht darin, nicht über ihn zu sprechen. Dem setzt Wilhelm Schmid sein neues Buch entgegen. Denn es hilft ja nichts: Einstweilen bleibt der Tod das Ende des Lebens für jeden Menschen. Ungleich fallen nur Zeitpunkt und Art und Weise des Todes aus. Meist kommt er zu früh und hinterlässt viel Leid. Kann das Drama abgemildert werden durch die Annahme, dass der Tod nicht das Ende allen Lebens ist? Wilhelm Schmid beschäftigt sich von Neuem ernsthaft mit dieser Frage, die Menschen seit unvordenklichen Zeiten umtreibt: Wohin geht der, der geht? In ein anderes Leben? Gibt es vielleicht wirklich ein Leben nach dem Tod? Wie ist es vorstellbar? Kann allein schon die Möglichkeit ein Trost sein?
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Sind wir die Nächsten? Carlo Masalas aufrüttelndes Szenario März 2028: Russische Truppen erobern die estnische Kleinstadt Narwa und die Insel Hiiumaa in der Ostsee. Der Angriff auf das Baltikum hat begonnen. Jetzt rächt sich, dass Europa nach dem Ende des Krieges in der Ukraine nicht aufgerüstet hat und wichtige Fähigkeiten fehlen. Gilt Artikel 5 der NATO? Wie wird sich die Allianz entscheiden? Riskiert sie den Atomkrieg? Wir haben uns daran gewöhnt, dass am Ende alles gut ausgeht. Aber was, wenn nicht? Was, wenn Russland gewinnt? Es ist nur ein hypothetisches Zukunftsszenario, das der renommierte Politikwissenschaftler und Militärexperte Carlo Masala in seinem neuen Buch entwirft – aber es zeigt auf besonders drastische Weise, was heute auf dem Spiel steht. "Je weiter Russland in der Ukraine vorrückt, desto wahrscheinlicher wird ein europäischer Flächenbrand, der auch Deutschland erfasst." • Carlo Masala ist der gefragteste Sicherheitsexperte Deutschlands und regelmäßiger Gast im TV • Er hat ca. 170.000 Follower bei X • Wenn Russland in der Ukraine gewinnt – ein aufrüttelndes Szenario über die Folgen für Deutschland und Europa • Vom Fall Kiews zum russischen Einmarsch ins Baltikum: Wie würde die NATO reagieren, falls es dazu kommt?
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Walter ist Postbote und ziemlich gut darin, sich unbeliebt zu machen. Mit knapp sechzig wird er schließlich in die Abteilung für unzustellbare Briefe strafversetzt: in die Christkindfiliale der Post in Engelskirchen. Natürlich ist niemand schlechter für den Job geeignet als er. Eines Tages erreicht ihn ein Schreiben an den lieben Gott. Es stammt vom zehnjährigen Ben. Er will weder Handy noch Playstation, sondern nur wissen, wie man einen Klempner ruft. Walter antwortet vage und bekommt einen zweiten Brief, in dem Ben den lieben Gott ganz schön zusammenfaltet: Warum hilft er ihm nicht? Walter beginnt einen Briefwechsel mit Ben, selbstverständlich als Gott. Er erfährt immer mehr über das Leben des Jungen, der allein mit seiner depressiven Mutter lebt. Mehr als alles andere wünscht Ben sich einen Freund. Unterdessen naht Weihnachten, und Walter ist mit seinem eigenen Familiendrama beschäftigt: Die Beziehung zu seinen Kindern ist kompliziert, geschieden ist er schon lange, und da ist diese schwere Schuld aus seiner Vergangenheit, die ihm einfach keine Ruhe lässt. Vielleicht kann Walter ja Ben helfen und Ben Walter?
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Ortigia, Sizilien, Ende der fünfziger Jahre: Auf der kleinen Insel vor Syrakus wächst die junge Diletta in einer Familie auf, die noch immer den Anschein alter Größe wahrt. Hinter der bröckelnden Fassade herrschen jedoch Heuchelei und starre gesellschaftliche Regeln.
Die Liebe zu einem jungen Mann aus einfachen Verhältnissen eröffnet ihr die Möglichkeit eines anderen Lebens. Doch als die Beziehung in die Konventionen ihrer Familie gezwungen wird, erkennt Diletta, dass auch sie ihre Freiheit bedroht. Vor dem Hintergrund familiärer Skandale und eines Feuers, das Ortigia erschüttert, trifft sie eine schwerwiegende Entscheidung.
Di Falco erzählt von einer Zeitenwende, von der Sehnsucht nach Aufbruch und der universellen Erfahrung, zwischen Vergangenheit und einer hohlen Gegenwart gefangen zu sein.
Mit einem Vorwort von Maike Albath
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Vom Ende der Pop-Utopien
Mit Ende vierzig wird Peter Justen von der Zeit und dem Leben in der großen Stadt überrollt und zurück in die Gegend seiner Herkunft geworfen. Ein ungewolltes Comeback, das im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten losgeht.
Er hatte sich in der großen Stadt eine Welt aufgebaut, in der er sich wie ein Jemand fühlte. Eine Welt aus Liedern, Romanen, linker Theorie, Memoirs und Essays über Herkunft und Geschlecht, Manifesten zum Klimawandel, klugen Feuilleton-Beiträgen und langen Gesprächen über Popkultur in angesagten Bars, postdramatischen Theateraufführungen, japanischen Filmklassikern und aufrührenden Konzerten.
Dazu Begegnungen mit interessanten Künstlerinnen und kuriosen Hochstaplern, narzisstisch Gestörten und anregend Größenwahnsinnigen. Nun verblasste diese Welt und er war wieder der Niemand, als der er vor langer Zeit aufgebrochen war.
»Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo« ist ein melancholisch-komischer Roman über die Versprechen der Popkultur und die Frage, ob sie diese jemals eingelöst hat.
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So lebensnah erzählt, als säße man im Kino - Die letzte Woche des Zarenreiches Ende Februar 1917: In den Palästen Petrograds wird getanzt und in den Opern gesungen, während sich auf den Straßen die Proteste ausweiten und die staatliche Ordnung in Bedrängnis gerät. Doch weil der Innenminister glaubt, alles im Griff zu haben, verlässt der Zar mit seinem glamourösen Hofzug die Hauptstadt. Er sollte sie nie wieder betreten, denn jetzt geht alles ganz schnell, bricht eine unerschütterlich wirkende Herrschaft in wenigen Tagen zusammen. In einem alles mitreißenden Strudel geht das Zarenreich unter und mit ihm alle Alternativen, die Rußland in eine andere Zukunft geführt hätten. Die letzte Woche des Zarenreichs so lebensnah, als säße man im Kino. Manchmal verdichtet sich die Weltgeschichte in wenigen Tagen und einzelnen Personen. So war es im Februar 1917, als der Zar in den Zug stieg und in Petrograd die Revolution ausbrach. Jörg Baberowski ist ein großartiger Erzähler, der diesen welthistorischen Moment in einzigartiger Weise nacherlebbar macht: Das Buch fängt die Dynamik des Moments grandios ein und zeigt, wie eine scheinbar festgefügte Ordnung in wenigen Tagen in sich zusammenfallen kann, wenn die handelnden Personen nicht mehr wissen, was sie tun. Baberowski zeichnet bestechende Porträts und schildert die Ereignisse so, als wäre man mitten im Geschehen. Deutlich wird aber auch, dass alles anders hätte kommen können, wenn der Zar, seine Minister und Generäle verstanden hätten, was um sie herum geschah. So ist dieses berührende Buch auch eine Reflexion über die Grundlagen der Macht und die Herrschaft des Zufalls. "Jörg Baberowski ist ein begnadeter Erzähler." Ulrich M. Schmid, Neue Zürcher Zeitung Der welthistorische Moment, als Russland falsch abbog Viele neue Quellen – Tagebücher, Briefe, Akten Wie staatliche Ordnung in wenigen Tagen zusammenbrechen kann Das Ende der Romanows
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Der perfekte Band zum Abtauchen in die Welt der „Seawalkers“! In 13 brandneuen Kurzgeschichten beschreibt Woodwalkers-Autorin Katja Brandis die spannendsten, lustigsten und berührendsten Momente aus dem Leben vieler beliebter Figuren. Gleich bei ihrer ersten Verwandlung gerät das Rochenmädchen Finny in eine verzwickte Lage – und erhält ganz und gar überraschende Hilfe. Papageifisch Nox fristet ein tristes Dasein im Aquarium. Ob er den beiden Fremden namens Jack und Alisha trauen kann, die ihm einen Ausweg versprechen? Für die junge Python Ella verläuft der berüchtigte „Tag der Rache“ völlig anders als erwartet. Tiago, der Tigerhai-Wandler, feiert mit seinem Onkel Johnny ein improvisiertes aber dennoch unvergessliches Weihnachtsfest. Und am anderen Ende der Welt, in Neuseeland, will Schwarzdelfin Noah kurzerhand eine eigene Wandlerschule gründen. Sie alle wissen: Im Leben eines Gestaltwandlers ist jeder Tag ein Abenteuer! Hier kommen Tierfantasy-Fans ab 10 Jahren voll auf ihre Kosten: Spannende Gestaltwandler-Charaktere und mitreißende Abenteuer in der Natur machen jeden Band zum garantierten Lesespaß. Die Illustrationen im einzigartigen Stil von Claudia Carls setzen die Geschichten perfekt in Szene. Exklusiv: 16 Farbseiten mit Figurensteckbriefen und Lageplänen der Schule. Gedruckt auf Recycling-Umweltschutzpapier, zertifiziert mit dem Blauen Engel. Die Woodwalkers- und Seawalkers-Bände erscheinen halbjährlich. Bisher erschienen sind: Seawalkers Seawalkers (1). Gefährliche Gestalten Seawalkers (2). Rettung für Shari Seawalkers (3). Wilde Wellen Seawalkers (4). Ein Riese des Meeres Seawalkers (5). Filmstars unter Wasser Seawalkers (6). Im Visier der Python Woodwalkers (Staffel 1) Woodwalkers (1). Carags Verwandlung Woodwalkers (2). Gefährliche Freundschaft Woodwalkers (3). Hollys Geheimnis Woodwalkers (4). Fremde Wildnis Woodwalkers (5). Feindliche Spuren Woodwalkers (6). Tag der Rache Woodwalkers – Die Rückkehr (Staffel 2) Woodwalkers – Die Rückkehr (1). Das Vermächtnis der Wandler Woodwalkers – Die Rückkehr (2). Herr der Gestalten Woodwalkers – Die Rückkehr (3). Das Grollen der Löwin Woodwalkers – Die Rückkehr (4). Der Club der Fabeltiere Woodwalkers – Die Rückkehr (5). Rivalen im Revier Woodwalkers ? Die Rückkehr (6). Zeit der Entscheidung Woodwalkers Special Woodwalkers & Friends. Katzige Gefährten Woodwalkers & Friends. Zwölf Geheimnisse Woodwalkers & Friends. Wilder Kater, weite Welt Weitere
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Ein großer Bär, eine kleine Maus und die Frage nach der Schwerkraft - Sachbuchwissen eingebettet in einer wunderbare Freundschaftsgeschichte
»Wieso falle ich immer nach unten?«, wundert sich Nase, die Maus. Zum Glück landet sie in der wunderbar weichen Tatze von Weis, einem Eisbären, der ihr verspricht, der Sache auf den Grund zu gehen. Und so werden die beiden zu Forschenden. Sie experimentieren, stellen Fragen und finden heraus, wie Erdanziehungskraft funktioniert, wer eigentlich dieser Isaac Newton war, was Fliehkräfte sind und welche Rolle der Mond bei all dem spielt. Selbst als Nase in hohem Bogen im Papierkorb landet, begreifen sie kichernd, dass auch misslungene Experimente Erkenntnisse bringen. Kindlich und anschaulich wird Wissenschaft so zum Abenteuer - und am Ende sind Nase und Weis nicht nur schlau, sondern auch beste Freunde.
* Sachwissen kindgerecht und spielerisch erzählt
* Eine Geschichte über Freundschaft, Neugier und Experimentierfreude
* Detailreiche Illustrationen machen komplexe Themen leicht zugänglich
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VOM LEBEN UND STERBEN AN DEN RÄNDERN EUROPAS – AUFZEICHNUNGEN EINER JUNGEN JOURNALISTIN Franziska Grillmeiers Aufzeichnungen erzählen detailliertund mit großem Einfühlungsvermögen vom Alltag an Europas Grenzen und vergegenwärtigen die systematischen Rechtsbrüche, die dort tagtäglich begangen werden. Ein genauso bewegender wie erschütternder Bericht über jene, deren Ausgrenzung nach ihrer Ankunft in Europa kein Ende nimmt, und über die unmenschliche Realität an den Rändern der Europäischen Union. Die Journalistin Franziska Grillmeier ist 2018 auf die griechische Insel Lesvos gezogen, wo sich zwischenzeitlich das größte Fluchtlager Europas befand. In ihrem Buch nimmt sie auch die Momente zwischen den Schlagzeilen in den Blick, taucht tief in die Lebenswirklichkeit der geflüchteten Menschen ein und zeigt, wie sie sich nach ihrer Ankunft in Europa erneuten Traumatisierungen widersetzen müssen. Grillmeier bewegt sich in Moria, in der Hafenstadt, im Norden der Insel und reist an weitere europäische Grenzorte, an denen die Systematik der Ausgrenzung ähnlich funktioniert. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Geflüchteten selbst, die in zahllosen Gesprächen zu Wort kommen und deren Lebenswege erzählt werden. Die Autorin zeigt, was das Lagerleben mit einem Menschen macht – und reflektiert zugleich, wie das Inselleben auf sie selbst zurückwirkt: Während Grillmeier als Beobachterin aus freien Stücken kommen und gehen kann, endet dort für die Geflüchteten die Erzählung des offenen Europas. Auch die Kriminalisierung der humanitären Hilfe, der Abbau der Pressefreiheit, die Überlastung der Inselbewohner:innen und der Zynismus der Politik in Brüssel und Athen spielen eine zentrale Rolle. So zeichnet Grillmeier durch ihre stillen, doch eindringlichen Begegnungen ein erschütterndes Bild der Menschenrechtsverletzungen an den Rändern der Europäischen Union. Franziska Grillmeier berichtet hautnah aus der Lebenswirklichkeit der Geflüchteten an Europas Außengrenzen: 2018 zog sie selbst auf die Insel Lesbos Eine genauso berührende wie schonungslose Reportage über das Schicksal der Namenlosen an den Rändern Europas Franziska Grillmeier war Mitglied des Recherchekollektivs zur Sendung "Das neue Moria" für das "ZDF Magazin Royale" Für alle Leser:innen von Navid Kermani "Entlang den Gräben"
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Das Mädchen Tuha lebt in Kairo. Ihr Vater verdient sein Geld als Gaukler auf den Straßen der Stadt. Zur Familie gehört, in Ägypten gar nicht unüblich, auch ein Affe. Tuha hat ihm dem Namen Maimun gegeben, das bedeutet »glücklicher Affe«, und die zwei sind unzertrennlich. Wenn der Vater in der Stadt aufspielt, sind auch Tuha und Maimun mit dabei. Tuha tanzt zum Takt des Tamburins, und auch Maimun wippt im Rhythmus mit. Die Zuschauer bleiben stehen und applaudieren, doch am Ende reichen die spärlichen Münzen kaum, um das tägliche Brot zu kaufen. Tuha sieht die Sorgenfalten auf der Stirn des Vaters. Er will doch nicht etwa Maimun weggeben?! Als er einen Esel nach Hause bringt und versucht, diesem ein paar Kunststücke beizubringen, iaht das Tier bloß. Da spannt der Vater den Esel eines Morgens kurzerhand vor einen Karren und macht sich auf den Weg, um auf dem Markt Orangen zu verkaufen. Er sieht keine andere Möglichkeit mehr. Dank Tuhas Beharrlichkeit und Maimuns Geschick wendet sich die Sache zum Guten. So eine Darbietung hat noch niemand zuvor gesehen … Es geht nicht lang und die Menschen scharen sich um sie herum. Nach dem Applaus sind die saftigen Orangen schnell verkauft, und am Ende des Tages hat nicht nur Tuha, sondern auch der Vater wieder ein Lachen auf dem Gesicht. Schon in alten Zeiten wurde der Affe in Ägypten als heiliges Tier verehrt und künstlerisch auf vielfältige Weise dargestellt. Mit ihrem präzise geführten Zeichenstift und szenisch eingesetzten Farben interpretiert Sahar Abdallah in diesem Buch die ägyptische Kunsttradition auf ihre eigene Weise.
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ERSTER TEIL – DIE OBJEKTIVE LOGIK [ERSTES BUCH] Vorrede zur ersten Aufgabe Vorrede zur zweiten Ausgabe EINLEITUNG Allgemeiner Begriff der Logik Allgemeine Einteilung der Logik ERSTES BUCH – DIE LEHRE VOM SEIN Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? Allgemeine Einteilung des Seins Erster Abschnitt: Bestimmtheit (Qualität) Erstes Kapitel 1: Sein A. Sein B. Nichts C. Werden a. Einheit des Seins und des Nichts / Anmerkung 1. Der Gegensatz von Sein und Nichts in der Vorstellung / Anmerkung 2. Mangelhaftigkeit des Ausdrucks: Einheit, Identität des Seins und Nichts / Anmerkung 3. Das Isolieren dieser Abstraktionen / Anmerkung 4. Unbegreiflichkeit des Anfangs b. Momente des Werdens c. Aufheben des Werdens / Anmerkung. Der Ausdruck: Aufheben Zweites Kapitel: Das Dasein A. Das Dasein als solches a. Dasein überhaupt b. Qualität / Anmerkung. Realität und Negation c. Etwas B. Die Endlichkeit a. Etwas und ein Anderes b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze c. Die Endlichkeit α Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit β Die Schranke und das Sollen / Anmerkung. Das Sollen γ Übergang des Endlichen in das Unendliche C. Die Unendlichkeit a. Das Unendliche überhaupt b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen c. Die affirmative Unendlichkeit Der Übergang / Anmerkung 1. Der unendliche Progreß / Anmerkung 2. Der Idealismus Drittes Kapitel: Das Fürsichsein A. Das Fürsichsein als solches a. Dasein und Fürsichsein b. Sein-für-Eines / Anmerkung. Ausdruck: Was für eines? c. Eins B. Eines und Vieles a. Das Eins an ihm selbst b. Das Eins und das Leere / Anmerkung. Die Atomistik c. Viele Eins. Repulsion / Anmerkung Leibnizische Monade C. Repulsion und Attraktion a. Ausschließen des Eis / Anmerkung. Satz der Einheit des Eins und des Vielen b. Das Eins der Attraktion c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion / Anmerkung. Die Kantische Konstruktion der Materie aus der Attraktiv- und Repulsivkraft Zweiter Abschnitt: Die Größe (Quantität) Erstes Kapitel: Die Quantität A. Die reine Quantität /Anmerkung 1. Vorstellung der reinen Quantität / Anmerkung 2. Kantische Antinomie der Unteilbarkeit und der unendlichen Teilbarkeit der Zeit , des Raums, der Materie B. Kontinuierliche und diskrete Größe / Anmerkung. Gewöhnliche Trennung dieser Größen C. Begrenzung der Quantität Zweites Kapitel: Quantum A. Die Zahl / Anmerkung
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Vom Untergang einer Demokratie – Volker Ullrich erzählt die Geschichte Weimars für unsere Zeit Demokratien sind fragil. Freiheiten, die fest errungen scheinen, können verspielt werden. Wenige historische Ereignisse verdeutlichen dies so eindringlich wie das Scheitern der Weimarer Republik. Volker Ullrich erzählt eines der größten Dramen der Weltgeschichte – anschaulich, spannend und nahe an den handelnden Personen. Chancen blieben ungenutzt, Alternativen wurden verspielt. Nichts war zwangsläufig oder unvermeidbar. Die Schicksalsstunden einer Demokratie, es gab sie von den Anfängen in der Revolution von 1918 bis zu den verhängnisvollen Tagen im Januar 1933. Es kommt auf die konkreten Handlungen einzelner Personen an – damals wie heute. Eine Lektüre, die beklemmende Parallelen zur Gegenwart zeigt. Die Geburt der Weimarer Republik stand unter einem denkbar ungünstigen Stern. Das deutsche Kaiserreich hatte den Weltkrieg krachend verloren. Der Versailler Vertrag legte dem besiegten Land harte Bedingungen auf. Eine nicht abreißende Kette von Krisen – unterbrochen nur durch eine Phase scheinbarer Stabilisierung Mitte der 20er Jahre – erschütterte die Republik. Doch trotz aller Belastungen – das Experiment der ersten deutschen Demokratie war nicht von allem Anfang an auf ein ruhmloses Ende angelegt. In seinem packenden Buch zeigt der renommierte Historiker und Publizist Volker Ullrich, dass es immer wieder Gelegenheiten gab, die Weichen anders zu stellen, von der Gründungsphase der Republik bis zum Januar 1933. So ist Ullrichs Buch auch eine eindringliche Mahnung: Wir haben es in der Hand, ob die Demokratie siegt oder scheitert. „Dass deutsche Historiker auch elegant und fesselnd schreiben können, beweist Volker Ullrich. Spannender als mancher Krimi.“ Martin Doerry, SPIEGEL Plus • Das Scheitern der Weimarer Republik: eines der größten politischen Dramen der Weltgeschichte • Wie Demokratien sterben – und wie sie gerettet werden können • Beklemmende Parallelen zu unserer Gegenwart • Spannend erzählt: man liest mit angehaltenem Atem • Internationaler Bestsellerautor
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Der Roman zum großen TV-Serienevent! Ein rätselhaftes Virus greift um sich wie ein Steppenbrand und fordert weltweit Milliarden Todesopfer. Die Ordnung bricht zusammen, es gibt keine Regierungen, keine Kommunikation, keine Infrastruktur mehr. Nur ein Prozent der Weltbevölkerung überlebt die verheerende Seuche. Die Zivilisation wird ausgelöscht. Die Überlebenden, darunter der junge Student Isherwood Williams, müssen neue Wege des menschlichen Zusammenlebens suchen … Der große Science-Fiction-Klassiker aus dem Jahr 1949 wird mit Alexander Ludwig (»Vikings«) in der Hauptrolle als TV-Serie verfilmt.
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DAS SCHILLERNDE PORTRÄT EINER MÄCHTIGEN FRAU IN MÖRDERISCHEN ZEITEN Zora del Buono hat von ihrer Großmutter nicht nur den Vornamen geerbt, sondern auch ein Familienverhängnis, denn die alte Zora war in einen Raubmord verwickelt. Diese Geschichte und ihre Folgen bis heute erzählt dieser große Familienroman. Die Slowenin Zora lernt ihren späteren Ehemann, den Radiologieprofessor Pietro Del Buono, am Ende des Ersten Weltkriegs kennen. Sie folgt ihm nach Bari in Süditalien, wo sie, beide überzeugte Kommunisten, ein großbürgerliches und doch politisch engagiertes Leben im Widerstand gegen den Faschismus Mussolinis führen. Zora ist herrisch, eindrucksvoll, temperamentvoll und begabt, eine Bewunderin Josip Broz Titos, dem sie Waffen zu liefern versucht und dem ihr Mann das Leben rettet. Sie will mehr sein, als sie kann, und drückt doch allen in ihrer Umgebung ihren Stempel auf. Ihr Leben und das Leben ihrer Familie, ihrer Kinder und Enkelkinder, vollziehen sich in einer Zeit der Kriege und der Gewalt, erbitterter territorialer und ideologischer Kämpfe, die unsere Welt bis heute prägen. In einem grandiosen Schlussmonolog erzählt die alte Zora Del Buono ihre Geschichte zu Ende, eine Geschichte der Liebe, der Kämpfe, des Hasses und des Verrats. «Die Marschallin» ist ein farbiger, lebenspraller Roman über eine unvergessliche Frau und ein tragisches Familienschicksal. Ein farbiger Familienroman über eine starke Frau, politische Kämpfe und ein großes Verhängnis Eine Zeit der Kriege und der Gewalt, der Liebe und des Verrats
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