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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Das Leben ist ein vorübergehender Zustand.
Wir haben 150 Buchtipps zu "Das Leben ist ein vorübergehender Zustand" gefunden.

Eine Suche Der neue bewegende Essay der großen Gabriele von Arnim Über 60.000 verkaufte Exemplare des Spiegel-Best- sellers Das Leben ist ein vorübergehender Zustand Für Leser:innen von Daniel Schreiber, Joan Didion, Siri Hustvedt, Connie Palmen «Die Sprache von Arnims ist so präzise wie leise, jedes Wort ist mit Bedacht gewählt – dieses Buch entfaltet seine besondere Kraft, weil etwas wahrhaft Schönes entsteht aus dem Schrecken.» NZZ am Sonntag über Das Leben ist ein vorübergehender Zustand

Ähnliche Bücher wie »Der Trost der Schönheit«
Mein Mann, der Alzheimer, die Konventionen und ich - Ein SPIEGEL-Buch

Vom Umgang mit einem unheilbar Kranken in der Familie und den Erwartungen von außen, die das Leid noch schlimmer machen Fünf Jahre hat Katrin Seyfert ihren Mann durch seine Alzheimer-Erkrankung begleitet. Anfang 50 war er, als er die Diagnose bekam, Arzt und Vater von fünf Kindern. Sie hat den Familienalltag organisiert, die Finanzen, den Pflegedienst. Schließlich die Beerdigung. Schonungslos offen und brutal ehrlich erzählt sie davon, wie es ist, wenn der Partner allmählich seine Sprache und damit seine Identität verliert. Wie sie mit der Rolle hadert, die ihr erst als pflegende Ehefrau, dann als Witwe zugeschrieben wird. Und wie sie ihren eigenen Weg findet, sich mit der Lücke, die ihr Mann hinterlassen hat, zu arrangieren. Das Leben schlug zu, mit ihren Texten schlägt sie zurück: gegen die Konventionen, gegen die Tabus, gegen die Selbstverleugnung.

Ähnliche Bücher wie »Lückenleben«
Ein brillanter, ein bewegender Bericht darüber, wie nur wenige Sekunden das ganze Leben verändern, wie man lebt mit der Krankheit, mit dem Schmerz, mit der Trauer, mit dem Alleinsein. Für Leserinnen von Arno Geigers «Der alte König in seinem Exil», Joan Didions «Das Jahr magischen Denkens» oder Siri Hustvedts «Die zitternde Frau».

Ähnliche Bücher wie »Das Leben ist ein vorübergehender Zustand«
Tagebuch eines Zeitgefühls

Abschied ist immer und überall. Jeden Abend nehmen wir Abschied vom Tag. Jeden Morgen verabschieden wir uns von der Nacht. Wir nehmen Abschied von Jobs, Jahreszeiten, Wohnungen, Träumen, Städten, von der Jugend, der Kraft, der Zeit, von unberührter Natur, von früheren Ichs unserer selbst. Kinder gehen in die Welt, Eltern in den Tod, Liebhaber zur nächsten Frau oder zum nächsten Mann. Dem endgültigen Abschied entrinnt ohnehin keiner. «Manchmal übe ich sterben», schreibt die Autorin.

Und nun nehmen wir auch noch Abschied von der Friedensgewissheit und von der Gewissheit der liberalen Demokratie. Abschiede sind unsere täglichen Lebensgefährten und Lehrmeister. Aber Abschied ist nicht nur Verlust und Traurigkeit, Abschied ist auch befreiend. Viel zu oft vergessen wir den Aufbruch im Abschied. Übersehen die Freiheit der Ungewissheit. 

In ihrem Tagebuch erzählt G

Ähnliche Bücher wie »Abschied leben«

»Es gehört zum Wesen der Hoffnung, dass sie enttäuscht werden kann, sonst wäre sie ja Zuversicht«, schrieb Ernst Bloch. Aber wie bleiben oder werden wir zuversichtlich in diesen fragilen Zeiten? Mit Neugier und Herzglut macht Gabriele von Arnim sich auf die Suche. Denn sie ist überzeugt davon, dass wir Zuversicht brauchen, weil sonst Chaos und Stillstand zugleich herrschen würden. Die Kunst der Zuversicht, sagt sie, kann, nein muss man üben. Wie das gelingt, verrät Gabriele von Arnim ihren Enkeln und uns allen in diesem zuversichtlichen Buch.

Ähnliche Bücher wie »Liebe Enkel oder Die Kunst der Zuversicht«
Einbildungsroman

Was Liebe mit uns macht – virtuos erzählt von Elke Schmitter Sie treffen sich und stürzen ineinander: Helena und Levin, die beide ein erstes Leben hinter sich haben; fast erwachsene Kinder, Karrieren, die sie erfüllen. Es wird eine Episode, die Helena nicht vergessen kann. Was bedeutet es, dieses Gefühl, und wie kommt es, dass wir sogar wider Willen begehren? Helena sucht Rat, auch bei den Sehnsüchtigen vor unserer Zeit. Dieses Buch ist eine Zumutung – wie die Liebe selbst. Nach Sigmund Freud, Simone de Beauvoir, Niklas Luhmann und Eva Illouz ist die romantische Passion durchschaut als Wahn und Skript. Und doch hört sie nicht auf, für Unruhe, Glück und Qual zu sorgen. Federnd, mitreißend, amüsant und abgründig erzählt Elke Schmitter von dem beispiellosen Kontrollverlust, der als lustvolle Verzauberung erlebt wird – der Liebe. "Wir berühren einander gerade genug, um zu spüren: Hier erwartet uns was. Hier gibt es unter der Vertrautheit, die zutiefst beruhigend wirkt, unter den sanften Wellen, die da hin und her wogen und uns ein wenig enger liegen und dann wieder Abstand nehmen lassen: das Ozeanische, das über Jahre still war. Schlummernd, ohne Beachtung. Was in den letzten Tagen geschah, fühlt sich so sachte wie gewaltig an, und da es Januar ist: Noch kann man gehen, über den See, doch ist es zu hören, wie das reinweiße Eis, von einer Schicht aus knirschendem Reif bedeckt, die ersten Risse bekommt." Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch ist eine Geschichte über das Glück und die Qualen der Liebe, über die Sehnsucht, die Nähe und das Nichtweiterwissen. Ein Einbildungsroman. Zugleich ist es ein Bildungsroman - eine Erfahrung, mit Fußnoten bedacht. Was wissen wir inzwischen über die innere Chemiefabrik, über Narzissmus, Ghosting und das Rätsel der spontanen Anziehung? Und sind Liebende aus früheren Jahrhunderten uns darin nah? Ein vielstimmiges Buch über das emotionalste Thema, das es gibt - für alle, die diesen Zustand erlebt haben oder gerade erleben, aber auch für die, denen er fremd ist oder die ihn vergessen haben. „Elke Schmitter hat eine ausgefeilte Sprache für Gefühle und den menschlichen Drang, sie zu sortieren.“ Marie Schoeß, NDR Kultur Dieses Buch ist eine Zumutung – wie die Liebe selbst Eine lebenskluge Geschichte über das emotionalste Thema, das es gibt Für alle, die diesen Zustand kennen, ihn erlebt haben oder gerade erleben,

Ähnliche Bücher wie »Alles, was ich über Liebe weiß, steht in diesem Buch«
Warum wir als Gesellschaft besser streiten müssen | Eine kluge und brandaktuelle Analyse zur Debattenfähigkeit in unserem Land

Ein wissenschaftlich fundierter, praxiserfahrener Debattenbeitrag über den Zustand der Debatte, ein Buch das Alarm schlägt, das die Feinde und Gefahren für Demokratie, Meinungsbildung und Zusammenleben benennt und konkrete Verbesserungsvorschläge unterbreitet, damit wir endlich wieder besser streiten. Zu laut, zu viel, zu dumm, niemand hört mehr zu, niemand ist mehr beweglich oder offen oder im Geringsten wohlwollend. Gebäudeenergiegesetz, deutsche Staatsräson, Agrardiesel, Einwanderung – bei vielen Themen finden sich Beispiele für den dysfunktionalen Status Quo politischer Kommunikation, für die Unmöglichkeit, ergebnisoffener öffentlicher Meinungsbildung. Das ist gemeinhin der Befund: Die Debattenkultur in Deutschland ist in einem desolaten Zustand. Aus beteiligter Expertensicht analysieren die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach und der Radiojournalist Korbinian Frenzel unsere Debattenfähigkeit. Sie ordnen das breite Tableau beteiligter Akteure, sie untersuchen, wer welchen Illusionen zum Opfer fällt. An welchen Defekten das Diskurssystem krankt, welche neuartigen Herausforderungen sich stellen. Um schließlich einen Ausweg aus der Misere zu skizzieren, um Ideen, Lösungen, konkrete Handlungsvorschläge einzubringen.

Ähnliche Bücher wie »Defekte Debatten«
Roman

Tine Høegs "Hunger" zählt zweifellos zu den intensivsten, drastischsten und aufwühlendsten Romanen des Jahres. Mia und Emil versuchen seit einem Jahr vergeblich ein Kind zu bekommen. Jetzt beginnen sie mit der Fruchtbarkeitsbehandlung, und ihr Leben ist bestimmt von Terminen in der Klinik, Fruchtbarkeitszyklen und der Herausforderung, einfach nur zu funktionieren. Die Schriftstellerin Mia schreibt von nun an für neun Monate in ihrem Tagebuch eine Chronik über die heftige Achterbahnfahrt ihres Lebens: über die Zerreißprobe ihrer Beziehung mit Emil und die Konflikte, die sie mit sich selbst ausficht, über die Zerrissenheit zwischen dem eigenen unbändigen Kinderwunsch und der gleichzeitigen liebevollen Fürsorge für Emils zwei Kinder aus dessen vorheriger Ehe und über Frauenbilder in der heutigen Zeit. Hunger ist ein Buch über die existenzielle Sehnsucht nach absolutem Leben und bedingungsloser Liebe. Der Roman verflicht menschliches Drama und Autofiktion. Er ist aus einem Zustand des inneren Aufruhrs, des ungefilterten Augenblicks geschrieben – ein Zustand des Verlangens, des Schmerzes, der Verzweiflung und der Hoffnung.

Ähnliche Bücher wie »Hunger«
Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2023

Der Ausbruch der Covid-Pandemie setzte im März 2020 einem Aufenthalt Maria Stepanovas im britischen Cambridge ein Ende. Zurück in Russland, verbrachte sie die folgenden Monate in einem Zustand der Erstarrung – die Welt hatte sich vor ihr zurückgezogen, die Zeit war »ertaubt«. Als sie aus diesem Zustand auftauchte, begann sie Ovid zu lesen. Motive fanden zueinander, die lange in ihr gewartet hatten. Wie schon in Der Körper kehrt wieder verwandelt sie historische und aktuelle Kataklysmen in ein ungemein feingliedriges, bewegliches Gebilde aus Rhythmen und Stimmen. Das Poem, das in einer rauschhaften poetischen Inspiration entstand, spricht vom Winter und vom Krieg, von Verbannung und Exil, von sozialer Isolation und existentieller Verlassenheit. Stepanova findet grandiose Bilder für das Verstummen: wenn etwa Worte, die wir einander zurufen, in der Luft gefrieren und unser Gegenüber nicht mehr erreichen. Das Werk verwebt Liebesbriefe und Reiseberichte, chinesische Verse und dänische Märchen in eine vielstimmige Beschwörung der gefrorenen und langsam auftauenden Zeit.

Ähnliche Bücher wie »Winterpoem 20/21«
Florian Bachmeier

Florian Bachmeiers Farbfotografien, welche in den letzten acht Jahren in der Ukraine entstanden sind, gelingt es, die vergangenen wie gegenwärtigen historischen Prozesse in der Ukraine sichtbar zu machen, und deren psychologischen und sozialen Auswirkungen auf die Menschen, wie auch die Landschaften zu beschreiben. Er bereist intensiv das ganze Land, fotografiert in den Städten, auf den Dörfern und an der Front. Im siebenten Jahr hat sich ein innerer politischer Konflikt in einen unbarmherzigen Stellvertreterkrieg verwandelt, der tausende Menschenleben gekostet und sich in all seinen Auswirkungen über das ganze Land gelegt hat. IN LIMBO, beschreibt einen scheinbaren Zustand von Erstarren und gleichzeitig permanenter Unsicherheit. Die Portraits erzählen von Biografien, in die sich der Konflikt sichtbar und unsichtbar eingeschrieben hat. Neben den Heldendenkmälern und den Ruinen des letzten Krieges zieht sich die Front durch die Landschaft. Am Ende bleibt den Menschen nur die Entscheidung, sich entweder in diesem Zustand einzurichten oder das Land, die Heimat zu verlassen.

Ähnliche Bücher wie »IN LIMBO«
Aspekte des libertären Autoritarismus | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 | Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste (DLF Kultur/ZDF/DIE ZEI

Ein wichtiger und hochaktueller Beitrag zur Debatte über den Zustand unserer Demokratie. Corona-Kritiker mit Blumenketten, Künstlerinnen, die naturwissenschaftliche Erkenntnisse infrage stellen, Journalisten, die sich als Rebellen gegen angebliche Sprechverbote inszenieren: Der libertäre Autoritäre hat Einzug gehalten in den politischen Diskurs. Er sehnt sich nicht nach einer verklärten Vergangenheit oder der starken Hand des Staates, sondern streitet lautstark für individuelle Freiheiten. Etwa frei zu sein von Rücksichtnahme, von gesellschaftlichen Zwängen – und frei von gesellschaftlicher Solidarität. Der libertäre Autoritarismus, so Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey, ist eine Folge der Freiheitsversprechen der Spätmoderne: Mündig soll er sein, der Einzelne, dazu noch authentisch und hochgradig eigenverantwortlich. Gleichzeitig erlebt er sich als zunehmend macht- und einflusslos gegenüber einer komplexer werdenden Welt. Das wird als Kränkung erfahren und äußert sich in Ressentiment und Demokratiefeindlichkeit. Auf der Grundlage zahlreicher Fallstudien verleihen Amlinger und Nachtwey dieser Sozialfigur Kontur. Sie erläutern die sozialen Gründe, die zu einem Wandel des autoritären Charakters führten, wie ihn noch die Kritische Theorie sich dachte. Die Spätmoderne bringt einen Protesttypus hervor, dessen Ruf nach individueller Souveränität eine Bedrohung ist für eine Gesellschaft der Freien und Gleichen: die Verleugnung einer geteilten Realität.

Ähnliche Bücher wie »Gekränkte Freiheit«
Svetlana, der Dichter und der Fall mit dem einsamen Kind - Auftakt zur grandiosen neuen Krimireihe des SPIEGEL-Bestseller-Autors

Ein kleines Kind und ein großes Verbrechen. Der erste grandiose Solo-Fall von Volker Klüpfel für das ungewöhnliche Ermittlerduo Svetlana und Tommi »Halt an, Tommi! Kind ist ganz nass bei diese scheußliche Wetter, muss sich doch kümmern jemand.« Svetlana deutete energisch auf eine Stelle am Waldrand ... Die erstaunliche Svetlana liebt russische Literatur und Detektivgeschichten. Ihre Lebensweisheiten sind so legendär wie ihre Grammatik. Tommi, liebenswerter Chaot Anfang 30, arbeitet konsequent an seinem Durchbruch als Bestsellerautor. Meistens jedenfalls. Wegen vorübergehender Finanzflaute haust er im alten Wohnmobil seines Vaters. Die Hymer B550 hat der ihm zusammen mit seiner ukrainischen Putzfrau Svetlana überlassen. Als Tommi und Svetlana eines Abends ein kleines Mädchen am Waldrand auflesen, ahnen sie nicht, dass ihre unkonventionelle und bisweilen tollkühne Suche nach der Mutter sie auf die Spur eines schrecklichen Verbrechens bringt. Und sie selbst in große Gefahr. Der grandiose Auftakt zu einer neuen Krimireihe voller liebenswert-schräger Figuren mit Herz, Witz und Verstand. Volker Klüpfel in Bestform: Durch die Brille der erstaunlichen Svetlana und Schriftsteller Tommi beweist der Autor erneut seinen einzigartig humorvollen Blick auf menschliche Schwächen und Abgründe.

Ähnliche Bücher wie »»Wenn Ende gut, dann alles««
Die Geschichte einer außergewöhnlichen Begegnung | SPIEGEL-Bestseller

Die bezaubernde Geschichte einer lebensverändernden Begegnung von Mensch und Tier »Mit lyrischer Zärtlichkeit geschrieben ... ein wunderschönes Buch.« Angelina Jolie »Ein umwerfendes Buch. Es regt zum Nachdenken darüber an, wie wir die natürliche Welt um uns herum so oft ausblenden. Chloe Dalton verbindet ... die Leser mit der Wildnis, die wir Menschen einst so gut kannten.« Matt Haig »Dies ist eine große und wichtige Geschichte für unsere Zeit.« Michael Morpurgo »Ein Liebesbrief an die Natur.« The Times »Daltons klare, umsichtig geschriebene Prosa [sorgt …] für ein wenig Trost in einer Welt, die sich nun in einem noch hektischeren Zustand befindet.« The New York Times Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Hasenbaby halten und mit der Flasche füttern. Es lebte unter Ihrem Dach, räkelte sich nachts auf dem Boden Ihres Schlafzimmers. Nach über zwei Jahren eilt es immer noch vom Feld herbei, wenn Sie es rufen. Genau das ist Chloe Dalton passiert. »Hase und ich« erzählt diese wahre, herzerwärmende Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen einer Frau und einem Feldhasen. Während des Corona-Lockdowns zieht sich die vielbeschäftigte Chloe aufs Land zurück. In der Nähe ihres Hauses findet sie eines Tages einen verwaisten Junghasen – allein und nicht größer als ihre Handfläche. Sie nimmt ihn zu sich, versorgt ihn und beschließt nach anfänglichem Zögern, den Hasen aufzuziehen und seine Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten: Doch »Hase«, wie ihn Chloe nennt, bleibt bei ihr – zu seinen eigenen Bedingungen. Er ist nicht zahm, lässt sich nicht streicheln und liebt seinen Freiraum. Wir werden Zeugen eines unwahrscheinlichen Bandes von Vertrauen, geschildert mit einer einnehmenden Stille, Gefühl und Respekt vor einem wilden Geschöpf der Natur. Mehr als ein Memoir ist diese Geschichte ein lebensphilosophisches Meisterwerk, das über das Miteinander von Mensch und Tier nachdenkt, eingebettet in eine wunderschöne, nahezu poetische Sprache.

Ähnliche Bücher wie »Hase und ich«
Thriller. Der neue Thriller der Nr.1-Bestsellerautorin von „A Good Girl's Guide to Murder"

Die Nr.1-NEW YORK TIMES-Bestsellerautorin von A GOOD GIRL'S GUIDE TO MURDER - aktuell ein Serienhit bei Netflix - veröffentlicht ihren ersten Roman für Erwachsene: einen atemberaubenden Thriller über eine junge Frau, die versucht, ihren eigenen Mord aufzuklären »Eine Achterbahnfahrt atemberaubender Spannung« Freida McFadden »Ein absolut fesselnder, wendungsreicher, herzzerreißender Roman. Holly Jacksons Erwachsenendebüt kann man unmöglich aus der Hand legen.« Chris Whitaker »Ein wirklich origineller, besonderer Thriller, über den ich noch lange nachdenken werde« Claire Douglas »Unglaublich mitreißend und sehr bewegend. NOT QUITE DEAD YET ist ein wahrlich meisterhaft komponierter Thriller.« Alex Michaelides In sieben Tagen wird Jet Mason tot sein. Jet ist die Tochter einer der reichsten Familien in Woodstock, Vermont. Mit 27 Jahren wartet sie immer noch darauf, dass ihr Leben endlich beginnt. "Das kann ich später noch machen", sagt sie immer. Denn Jet hat Zeit. Bis zu jener Halloween-Nacht, als sie von einem unsichtbaren Eindringling brutal angegriffen wird. Dabei erleidet Jet eine schwere Kopfverletzung, und die Ärzte sind sich sicher: In spätestens einer Woche wird ein tödliches Aneurysma Jet umbringen. Jet hätte nie gedacht, dass sie Feinde hat. Doch plötzlich sieht sie alle Menschen in ihrem Umfeld in einem neuen Licht: ihre Familie, ihre ehemalige beste Freundin, die jetzt ihre Schwägerin ist, ihren Ex-Freund. Sie weiß, ihr bleiben höchstens sieben Tage. Tage, in denen sich ihr Zustand verschlechtert und nur Billy, ein Freund aus Kindertagen, an ihrer Seite ist. Dennoch ist sie fest entschlossen, endlich etwas zu Ende zu bringen: Jet wird ihren eigenen Mord aufklären.

Ähnliche Bücher wie »Not Quite Dead Yet«
Koller ist nicht nur ein Name, sondern auch ein Zustand. Und der wird fast zum Dauerzustand, als Chris und Koller aufeinanderprallen: Koller will immer mit dem Kopf durch die Wand und denkt sowieso, alles sei ganz einfach. Chris denkt zu viel nach und spricht zu wenig aus. Chris weiß noch nicht einmal, wie Koller mit richtigem Namen heißt, da sitzen sie schon nebeneinander in einem klapprigen Polo II und fahren los. Was ein Kurztrip an die Ostsee werden soll, wächst sich zu einem Roadtrip aus, der sich gewaschen hat: über Ludwigsburg, das überflutete Ahrtal, das sagenumwobene Hannahhausen, den Acker eines blutrünstigen Treckerfahrers – bis die beiden schließlich das Kaff am Meer erreichen, das Kollers Refugium ist, und wo das Vorhaben, einen Fischteich neu anzulegen, gleichermaßen Scheitern und Erlösung verspricht. Koller ist keine Liebesgeschichte, aber eine Geschichte über Liebe. Über die Suche nach Zugehörigkeit, Freiheit und Selbstbestimmung. Rasant und mit entwaffnender Direktheit erzählt Annika Büsing von Menschen, die herausfinden müssen, was sie wirklich vom Leben wollen und warum sie den Erwartungen anderer entkommen müssen, um es zu erreichen.

Ähnliche Bücher wie »Koller«
Roman | Ein kraftvoll poetischer Tauchgang in die Welt der Gehörlosen

In ihr rechtes Ohr dringen noch ein paar Töne, links herrscht Stille. Seit ihrer Kindheit befindet Louise sich in einer Zwischenwelt. Im Hellen kann Louise die Lippen der Menschen lesen. Wird es dunkler oder sind Gesichter abgewandt, driftet sie ab in einen Zustand zwischen Imagination und Realität, in einen Raum der unendlichen Möglichkeiten. Dann beginnt sie, die Hörlücken mit ihrer Fantasie zu füllen, die bevölkert ist von drei fiktiven Figuren: einem Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg, einem Hund namens Zirrus sowie einer launischen Botanikerin, die Louise während der langen Monate des Nachdenkens und Zweifelns begleiten. Denn Louise steht vor einem radikalen Schritt: Ihr Gehör schwindet nach und nach, und die Ärzte raten ihr, ihr verbleibendes natürliches Gehör durch ein Cochlea-Implantat zu ersetzen. Um sich der Entscheidung zu entziehen, flüchtet sich Louise immer mehr in ihre Traumwelt, die ständig mit den großen Veränderungen in ihrem Leben kollidiert – einer beginnenden Liebesbeziehung, dem ersten Job bei der Stadtverwaltung, einer zerbrechenden Freundschaft. Doch die Zeit drängt, und Louise muss ihre Entscheidung treffen. Quallen haben keine Ohren taucht mit kraftvoll poetischen und überraschenden Bildern ein in die Welt der Gehörlosen. Eine junge, hörbeeinträchtigte Pariserin hat sich den Fallstricken der Sprache zu stellen und erlebt die Unzulänglichkeit von Licht und Schatten. Und zugleich zeigt sich gerade in diesem Schwebezustand die Kraft der Imagination.

Ähnliche Bücher wie »Quallen haben keine Ohren«
Briefwechsel Ludwig Wittgenstein – Ben Richards 1946–1951

LUDWIG WITTGENSTEIN: PHILOSOPH, MENSCH, LIEBENDER Ludwig Wittgenstein zählt zu den BEDEUTENDSTEN PHILOSOPHEN DES 20. JAHRHUNDERTS. Sein „Tractatus logico-philosophicus“ und seine „Philosophischen Untersuchungen“ haben die Geschichte der modernen Philosophie grundlegend verändert. Auch wenn über den Philosophen Wittgenstein viel bekannt ist: weniger greifbar ist er als Mensch. Als MENSCH, DER LIEBEN KANN UND WILL: Es ist Herbst – der erste nach Ende des Zweiten Weltkriegs – als Ludwig Wittgenstein in CAMBRIDGE den MEDIZINSTUDENTEN BEN RICHARDS KENNENLERNT. Die darauffolgende BEZIEHUNG DER BEIDEN wird das Leben des Philosophen bis zu seinem Lebensende prägen. 374 erhaltene BRIEFE Ansichtskarten und Telegramme aus den Jahren 1947 bis 1951 sind stille, aber bewegende Zeugen dieser LIEBE UND TIEFEN FREUNDSCHAFT. BRIEFE ALS QUELLE DES GLÜCKS – UND DER UNSICHERHEIT Wenn Wittgenstein etwas Schönes sieht, möchte er es mit Richards teilen. Wenn er ein Musikstück hört, das ihn besonders beeindruckt hat, empfiehlt er es Richards in der Hoffnung, dass er beim Hören an ihn denkt. Er schickt ihm Blumen, um seinen Tag zu erhellen. Die Liebe der beiden zueinander ist BEGLÜCKEND, der Briefwechsel Herzensnahrung. Doch kaum ist ein Brief an Richards geschrieben, folgt für Wittgenstein die Marter: das WARTEN AUF DIE ANTWORT. Die STÄNDIGE ANGST vor dem Ende einer Beziehung zu einem jüngeren Mann beherrscht und belastet ihn. WAS BEDEUTET ES, IM 20. JAHRHUNDERT ALS MANN EINEN MANN ZU LIEBEN? Wittgenstein unterbricht seine Arbeit in dieser Zeit oft spontan, um über seinen seelischen Zustand und sein Verhältnis zu Ben Richards zu reflektieren. Die Gedanken zu Richards notiert er fast durchwegs in einem von ihm gebrauchten Code: Jemand, der einen Blick auf die Notizen wirft, soll den Inhalt nicht erfassen können. Wittgensteins Briefe an Richards geben Einblick in die INDIVIDUELLE LIEBESGESCHICHTE ZWEIER MENSCHEN. Sie sind aber auch ein ZEUGNIS ÜBER DIE LIEBE ZWISCHEN ZWEI MÄNNERN IN EINER ZEIT, IN DER DIESE LIEBE NICHT GEDULDET WURDE.

Ähnliche Bücher wie »>>I think of you constantly with love …<<«
Lustiges Bilderbuch ab 4 Jahren zum Thema Aufräumen

Feen-Alarm im Kinderzimmer! Eines Tages bekommt Simon ganz besonderen Besuch in seinem Kinderzimmer. Feechen Meier ist so kurz wie ein zu oft angespitzter Bleistift und besitzt Flügel, so groß wie die einer Libelle. Geht man vom Zustand von Simons Zimmer aus, kann das nur die berühmte Aufräumfee sein, von der Mama schon so oft gesprochen hat! Auf einmal ist Simon das ganze Chaos ziemlich unangenehm ... Wenn man schon mal eine echte Fee zu Besuch hat, möchte man natürlich auch, dass sie sich wohlfühlt und möglichst lange bleibt! So passiert es, dass Simon ganz nebenbei Ordnung in seinem Zimmer schafft, während das freundliche Feechen sein Zimmer genauestens untersucht. Doch die Fee scheint letztlich ein ganz anderes Anliegen zu haben ... Ein feechenhaft lustiges Aufräum-Abenteuer für Kinder ab 4 Jahren

Ähnliche Bücher wie »Feechen Meier - So ein Durcheinander!«
"UNSER ALLER VERWIRRUNG DES HERZENS. AUF BEGEISTERNDE WEISE ERGRÜNDET BOB DYLAN 'DIE PHILOSOPHIE DES MODERNEN SONGS'." JENS BALZER, DIE ZEIT "Blowin’ in the wind", "All along the watchtower", "Knockin’ on heaven’s door" – seine Songs besitzen eine poetische Kraft, für die er 2016 mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt wurde. Nun legt Bob Dylan ein Buch vor, in dem er nicht auf sein eigenes Werk zurückblickt, sondern auf mehr als 60 Songs, die ihn beeindruckt und geprägt haben. Es bietet einzigartige Einsichten in das Wesen der populären Musik, die uns von Little Richard zu Frank Sinatra, von Elvis Presley zu The Clash, von Nina Simone zu Elvis Costello führen. Naheliegende Reime können leicht zu einer Falle werden, eine Silbe zu viel kann einen guten Song um seine Wirkung bringen, und Bluegrass hat mehr mit Heavy Metal gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint. Es ist Bob Dylan persönlich, der hier die Philosophie des modernen Songs darlegt und dafür Werke wie "Long Tall Sally", "Strangers in the night" oder "London calling" unter die Lupe nimmt. Mysteriös und magisch, präzise und profund, oft auch sehr witzig legt der Meister die Substanz jedes Songs frei und meditiert dabei in unnachahmlich dylanesker Diktion über das menschliche Leben und den fragwürdigen Zustand unserer Welt. So wie seine besten Songs ist dieser höchst subjektive Kanon, an dem er seit 2010 gearbeitet hat, schon jetzt selbst ein kanonisches Werk – und ein ungeheures Lesevergnügen für jeden, der sich schon einmal eine Schallplatte gekauft hat. Das erste Buch von Bob Dylan seit fast zwanzig Jahren Erscheint gleichzeitig weltweit Geistreich, glänzend geschrieben, unkonventionell Vom Literaturnobelpreisträger Bob Dylan Ideales Geschenkbuch

Ähnliche Bücher wie »Die Philosophie des modernen Songs«
Eine Geschichte der Morde in meinem Land

»Ein journalistisches Meisterwerk.« The New Yorker

»Eine packende Reportage über eine Schreckensherrschaft auf den Philippinen – und eine universelle, hochaktuelle Warnung über den Zustand der Demokratie.« The Atlantic

Patricia Evangelista wuchs auf in den Nachwehen einer demokratischen Straßenrevolution, die den Philippinen eine neue Zukunft bescherte. Drei Jahrzehnte später muss das Land erfahren, wie schnell es geschehen kann, dass eine Nation in eine gewaltsame Autokratie abgleitet.

In Evangelistas von der Kritik gefeierten, akribisch recherchierten Reportage berichtet die international renommierte Journalistin mit tiefem humanitären Gespür von Präsident Rodrigo Dutertes sogenanntem Krieg gegen die Drogen – einem staatlich sanktionierten Feldzug, bei dem Tausende philippinische Bürger brutal ermordet wurden. Sie taucht tief ein in die Welt der Täter und Überlebenden und fängt die Atmosphäre des Schreckens ein, die sich ausbreitet, wenn ein gewählter Präsident entscheidet, dass einige Leben weniger wert sind als andere.

Ein mitreißendes, unverzichtbares Zeitdokument, die vielstimmige Geschichte eines komplexen Landes und eine literarisch-journalistische Tour de Force – getragen von Evangelistas einzigartigem Stil: schonungslos, bildgewaltig, mutig.

»In dieser eindringlichen Mischung aus Memoir und Reportage beschreibt Patricia Evangelista nicht nur die Ursprünge eines autoritären, die demokratischen Institutionen zerstörenden Regimes auf den Philippinen, sondern auch dessen universelle Gefahr für unser aller Demokratien.« Anne Applebaum

Meine Arbeit besteht darin, an Orte zu fahren, an denen Menschen gestorben sind. Ich packe meine Koffer, rede mit Überlebenden, schreibe meine Geschichten und kehre nach Hause zurück, um auf die nächste Katastrophe zu warten. Ich warte nie sehr lang.



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»›Die Unversehrten‹ setzt dort an, wo die einzige bekannte Zeit das Jetzt ist: Im Zimmer eines nach einer Covid-Infektion chronisch erkrankten Menschen, für den der Tag wenige Stunden hat, die Erinnerung viele Jahre. Wie lässt sich eine Sprache für diese Krankheit finden abseits von Fachbegriffen, wie die Krankheit so vermitteln, dass sie verständlich wird? Es ist ein Text aus Betroffenenperspektive, der weit über diese hinausweist und strukturelle Mängel in der Schweizer Gesundheitsversorgung kritisch beleuchtet. Das tut er klug über den Blick auf das US-amerikanische Gesundheitssystem der letzten 20 Jahre und durch die Verschränkung von drei Zeitebenen: Jener des erkrankten Körpers in der Gegenwart im Stillstand, jener des jugendlichen Körpers während eines Schuljahres in den USA, der sich anpassend in einem Zustand der Eingeschlossenheit wiederfindet; und jener des dreißigjährigen Ichs, das erneut in die USA reist, um sich den in der Erinnerung ausweglosen Ort durch das Wieder-Sehen noch einmal zu erschließen. ›Die Unversehrten‹ sucht eine Sprache für eine weit verbreitete und doch erstaunlich wenig präsente Krankheit, in dem der Text Begriffe wie Zuhause, Herkunft, Distanz oder Lockdown abtastet, durch verschiedene Kontexte schiebt. Ivna Žic gelingt Bemerkenswertes und bemerkenswert Tröstendes: Ihr Schreiben ist eine hochliterarische Auseinandersetzung mit Long Covid, ist Kritik an nicht vorhandener adäquater medizinischer Versorgung. Gleichzeitig ist es sorgende Praxis“, lautet die Begründung der Jury.

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Roman - Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2025

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2025! Ein Haus am Wattenmeer. Eine Mutter und ihre Tochter. Und der Versuch einer Annäherung zwischen den Generationen. Für Leser*innen von Judith Hermanns »Daheim«, Anne Rabe »Die Möglichkeit von Glück«, Daniela Krien »Die Liebe im Ernstfall«und Elizabeth Strout »Am Meer«. Eine Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Hier, an der Nordsee, lebt Annett, Ende vierzig, seit vielen Jahren, hier hat sie nach dem frühen Tod ihres Mannes ihre Tochter Linn allein großgezogen. Linn, Mitte zwanzig, ist nach dem Abitur voller Energie in die Welt gezogen, hat sich in schwedischen und rumänischen Wäldern als Umweltvolontärin engagiert, arbeitet für ein Aufforstungsprojekt. Für Annett ist ihre Tochter die Verkörperung von Hoffnung, Sinn und Zukunft. Doch auf einer Tagung, während eines Vortrags kippt Linn um, Kreislaufzusammenbruch, Erschöpfung. Annett holt sie für eine Woche zu sich nach Hause, ans Meer, nahe Husum. Aus einer werden zwei, dann drei Wochen, dann Monate. Zerrieben zwischen Leistungsdruck und Sinnsuche, scheint Linn mit Mitte Zwanzig an einem Nullpunkt. Annett fühlt sich hilflos angesichts der Antriebslosigkeit ihrer Tochter. Mit der Zeit brechen Konflikte auf, zwischen Mutter und Tochter, aber auch zwischen zwei Generationen. Die eine muss die Lebenswirklichkeit der anderen neu verstehen lernen. Mit großem Gespür für das Zwischenmenschliche lotet Kristine Bilkau die drängenden Fragen unserer Zeit aus - die Frage nach der Verantwortung der Älteren für den Zustand der Welt sowie der Wunsch der Jüngeren, das eigene Leben mit Sinn zu füllen.

Ähnliche Bücher wie »Halbinsel«
Nach seinem Bestseller „Allein“ geht Daniel Schreiber nun der Frage nach: Wie lässt sich ein Leben in Zeiten um sich greifender Verluste führen? Nichts möchten wir lieber ausblenden als die Unbeständigkeit der Welt. Dennoch werden wir immer wieder damit konfrontiert. Wie gehen wir um mit dem Bewusstsein, dass etwas unwiederbringlich verloren ist? In seinem neuen Essay nimmt Daniel Schreiber so hellsichtig und wahrhaftig, wie nur er es kann, eine zentrale menschliche Erfahrung in den Blick, die unsere Gegenwart maßgeblich prägt und uns wie kaum eine andere an unsere Grenzen bringt: den Verlust von Gewissheiten und lange unumstößlich wirkenden Sicherheiten. Ausgehend von der persönlichen Erfahrung des Todes seines Vaters erzählt Daniel Schreiber von einem Tag im nebelumhüllten Venedig und analysiert dabei unsere private und gesellschaftliche Fähigkeit zu trauern – und sucht nach Wegen, mit einem Gefühl umzugehen, das uns oft überfordert.

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Ein Reiselesebuch

Ein Portrait der literarischen und biografischen Orte Kafkas in seiner Heimatstadt, in Text und Bild. Franz Kafka hat seine Heimatstadt Prag nur selten verlassen und war zudem ein notorischer »Herumtreiber« auf ihren Plätzen und Straßen. Klaus Wagenbach, dienstälteste aller Kafkawitwen, ist ihm nachgegangen. Das kleine Kompendium besteht aus sechs Teilen: In den ersten beiden werden der Autor, sein Tagesablauf und seine Stadt vorgestellt – die Stadtteile und ihre Bevölkerung, die beiden Sprachen, Handel und Ökonomie, Geld und Verkehrsmittel. Das dritte Kapitel ist dem Geburtshaus und all den anderen Häusern, in denen er wohnte und schrieb, gewidmet. Der vierte Teil handelt von Ausbildung und Beruf: Wo ging Kafka ins Gymnasium und wo war das »Büro«, die Arbeiter-Unfall-Versicherungsanstalt? Die beiden letzten Teile stellen literarische Orte, Vergnügungen und Lieblingsspaziergänge vor. Einige Stadtpläne erläutern die Orte und Wege, zeitgenössische Photos zeigen den früheren Zustand.

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Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2025

Ein Haus am Wattenmeer. Eine Mutter und ihre Tochter. Und der Versuch einer Annäherung zwischen den Generationen.

Eine Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Hier, an der Nordsee, lebt Annett, Ende vierzig, seit vielen Jahren, hier hat sie nach dem frühen Tod ihres Mannes ihre Tochter Linn allein großgezogen. Linn, Mitte zwanzig, ist nach dem Abitur voller Energie in die Welt gezogen, hat sich in schwedischen und rumänischen Wäldern als Umweltvolontärin engagiert, arbeitet für ein Aufforstungsprojekt. Für Annett ist ihre Tochter die Verkörperung von Hoffnung, Sinn und Zukunft. Doch auf einer Tagung, während eines Vortrags kippt Linn um, Kreislaufzusammenbruch, Erschöpfung. Annett holt sie für eine Woche zu sich nach Hause, ans Meer, nahe Husum. Aus einer werden zwei, dann drei Wochen, dann Monate. Zerrieben zwischen Leistungsdruck und Sinnsuche, scheint Linn mit Mitte Zwanzig an einem Nullpunkt. Annett fühlt sich hilflos angesichts der Antriebslosigkeit ihrer Tochter. Mit der Zeit brechen Konflikte auf, zwischen Mutter und Tochter, aber auch zwischen zwei Generationen. Die eine muss die Lebenswirklichkeit der anderen neu verstehen lernen.

Mit großem Gespür für das Zwischenmenschliche lotet Kristine Bilkau die drängenden Fragen unserer Zeit aus - die Frage nach der Verantwortung der Älteren für den Zustand der Welt sowie der Wunsch der Jüngeren, das eigene Leben mit Sinn zu füllen.

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Nachdem ihre Ehe gescheitert ist, macht sich eine Mutter mit ihrer Tochter auf eine Reise. Die Tochter wird bald Teenagerin sein, wird ihr mehr und mehr entgleiten. Die eigene Mutter ist alt geworden, ihr Gedächtnis lückenhaft. Die Reise nach Sizilien ist eine Reise zu den Ursprüngen der Familie, aber auch ein Neuanfang für Mutter und Tochter. Es ist ein heißer Sommer, ein Sommer der plötzlich auftosenden Stürme. Der Ätna droht auszubrechen, Waldbrände überziehen die Insel. In der aus den Fugen geratenen Natur spiegelt sich der seelische Zustand einer Frau in der Lebensmitte.

Valeria Luiselli erzählt mit Leichtigkeit und voller Überraschungen davon, als Frau Mutter und Tochter zugleich zu sein, nicht mehr jung und noch nicht alt. Ein zärtlicher Roman über Erinnerungen, die wir weitergeben müssen, wenn die Kinder heranwachsen und sich einen eigenen Platz in der Welt erob

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Roman

"Tausend und eins" beschreibt eine Zeit aus den Fugen, in der politische, ökologische und gesellschaftliche Katastrophen eine Spaltung der Gesellschaft vorantreiben. Ein »Ruck«, der das geistige Klima zu verändern scheint. Es gibt keine Garantie, dass das Erzählen von Geschichten, auch nicht von Tausend und einer, das Überleben sichern, und auch das (philosophische) Denken nicht. Dass dieser »Ruck« in der Gesellschaft, ausgelöst unter anderem durch aktuelle Themen wie Obdachlosigkeit und Flüchtlings- problematik, auch durch die eigene Familie geht, bestürzt ihn. Während gerade die isländische Aschewolke über Europa schwebt, beschäftigt sich der Ich-Erzähler in seiner Lektüre mit dem Ausbruch des Vesuv, mit der Beschreibung des Lebens im Gulag oder mit der gewaltvollen Besetzung Abessiniens, die sich immer mehr mit der realen Geschichte eines irregulären Einwanderers aus Äthiopien in Rom vermischt. Das Schicksal dieses Äthiopiers beschäftigt ihn zunehmend, zumal auch sein Freund Mara sich immer mehr in eine Liebesgeschichte mit ihm einlässt. "Tausend und Eins" führt tief in die Zustände der heutigen Welt – Fremdenfeindlichkeit, Naturkatastrophen, Umweltzerstörung – und, trotz der Deutungsversuche mithilfe von Wittgenstein, in die eigene Ratlosigkeit, in Anbetracht der »Rucke«, die die Welt beherrschen.

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Ein Sommer in der Normandie, in den 1980er Jahren. Der zehnjährige Erzähler verbringt die Ferien mit seiner Großmutter am Meer. Er ist noch in diesem Zustand der Kindheit, wo man alles intensiv erlebt, wo man noch nicht genau weiß, wer man ist oder wo der eigene Körper beginnt, wo eine Ameiseninvasion der Erklärung eines Kriegs gleichkommt, den man mit all seinen Kräften wird führen müssen. Eines Tages trifft er einen anderen Jungen am Strand, der ihm die Freundschaft anbietet, eine Freundschaft, die auf einem Ungleichgewicht beruht. Denn Baptiste ist ein »richtiger Junge«, hat eine »richtige Familie« – für den Erzähler der Inbegriff eines Glücks, das er dort erstmals findet und das er in jedem Moment wieder zu verlieren fürchtet. Seine geliebte Großmutter, die den Holocaust überlebte und deren Schtetl-Akzent ihn vor den anderen Familien am Strand mit Scham erfüllt, und seine verhasste »monströse« Tante bedeuten für ihn zugleich widerwillige Geborgenheit und die beständige Gegenwart einer Vergangenheit, deren Trauma auf seinen Schultern liegt. In so gefühlvoller wie genauer Sprache erzählt Hugo Lindenberg diesen Roman in einer Reihe von Szenen des Sommers, der Stille, des Lichts, der Begegnungen, in einer Stimmung sich dem Ende zuneigender Sommerferien und doch durchzogen von einer Unheimlichkeit und Bewegungslosigkeit, die unter die Haut gehen.

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Wie ich meine Depression an die Leine legte

Ein schwarzer Hund läuft durch dieses Buch, von Seite zu Seite wird er größer, irgendwann ist er riesig, am Ende jedoch sitzt er brav und klein an der Leine: Der schwarze Hund, das ist die Depression, die Matthew Johnstone viele Jahre begleitete. In einer berührenden Bildergeschichte erzählt er davon, wie sie ihn fast umgebracht hätte und wie er es schließlich schaffte, sich Schritt für Schritt wieder von ihr zu befreien. Der schwarze Hund späht um die Ecke. Er legt sich einem auf die Brust und beherrscht die Gedanken. Er sitzt im Kopf und zerfetzt die Erinnerungen. Er lungert daneben, wenn man sich sinnlos betrinkt: Matthew Johnstone findet für den schwer fassbaren Zustand der Depression einfache, zwingende Bilder, die Betroffenen, deren Angehörigen und Freunden helfen können: Sich nicht alleine damit zu fühlen, sich mitteilen zu können, Verständnis zu entwickeln, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen – und nie die Hoffnung zu verlieren.

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Miteinander sprechen nach dem 7. Oktober

Eine zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus. Der unverzichtbare Aufruf der Rabbinerin Delphine Horvilleur zum Dialog in Zeiten unerbittlicher Fronten Mit dem Massaker vom 7. Oktober bricht Delphine Horvilleur der Boden unter den Füßen weg. Sie, deren Aufgabe als Rabbinerin es ist, das Leid anderer Menschen mit Worten zu lindern, Brücken der Verständigung zu bauen, fällt in einen Zustand ohnmächtigen Schmerzes. In einem mitreißenden inneren Gespräch – etwa mit ihren Großeltern, mit Antirassisten, mit ihren Kindern, mit dem Messias – geht Horvilleur auf sehr persönliche Weise dem jahrtausendealten Antisemitismus auf den Grund, aus dem sich ihre Angst speist. Sie umkreist ihn aus immer wieder neuen Perspektiven und setzt dem jede Menschlichkeit untergrabenden Hass den Glauben an die Kraft des Miteinandersprechens entgegen, den Aufruf zum Dialog. Ein essentieller Text, der klarmacht: Nur wenn wir offen dafür bleiben, den Schmerz der anderen wahrzunehmen, ist Hoffnung möglich.

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Die Deutschen und ihre Demokratie seit den 1980er-Jahren - DEUTSCHER SACHBUCHPREIS 2024

Deutscher Sachbuchpreis 2024! »Christina Morina nutzt bisher wenig beachtete Quellen, um zu zeigen, wie unterschiedlich sich das Demokratieverständnis in Ost- und Westdeutschland seit den 1980er Jahren entwickelt hat. Morina liefert mit diesem Buch überraschende und notwendige Impulse für die aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen. Ihr Buch riskiert viel, ohne zu polarisieren – Demokratie ist Prozess, kein Zustand.« (Aus dem Urteil der Jury) Die Ost-West-Debatte der Deutschen ist oft von gegenseitigem Unverständnis und Zuspitzungen geprägt. Christina Morina vermeidet die übliche Frontenbildung und rückt – anhand vieler bisher unerforschter Selbstzeugnisse wie Bürgerbriefe, Petitionen und Flugblätter – die Demokratievorstellungen und das Selbstverständnis ganz normaler Bürgerinnen und Bürger in Ost und West seit den 1980er Jahren in den Fokus. Indem die Autorin die Demokratiegeschichte der Bundesrepublik und die Demokratieanspruchsgeschichte der Deutschen Demokratischen Republik miteinander verzahnt, kann sie maßgebliche Unterschiede und wechselseitige Bezüge im Staats- und Politikverständnis herausarbeiten. Dabei entsteht ein differenziertes Bild: Viele Bewohner der DDR identifizierten sich mit ihrem Land und dessen „volksdemokratischen“ Idealen, blieben dem Staat und seinen Institutionen gegenüber jedoch skeptisch. Diese Staatsferne gepaart mit einem oft provinziell-utopischen Bürgersinn, dessen Potentiale nach der Vereinigung weitgehend ungenutzt blieben, wirkt bis heute nach. Im Zusammenspiel mit einem wiedererstarkenden Nationalismus im Westen entstand so nicht zuletzt auch der Nährboden für den Aufstieg des Rechtspopulismus. Christina Morinas Buch offenbart die Grenzen der westdeutschen Liberalisierung ebenso wie die Vielfalt der ostdeutschen Demokratieaneignungsversuche – ein wichtiger Beitrag zum Verständnis der gegenwärtigen prekären Lage der Demokratie.

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Okay, okay, hängt mich ruhig auf! Ja, ich hab den Vogel getötet. Du lieber Himmel, ich bin nun mal eine Katze! Kuschel ist eine Katze. Sie jagt Vögel, buddelt Löcher ins Blumenbeet und schleppt tote Mäuse an. Alles ganz normal, findet sie. Ihre Familie sieht das anders – allen voran Ellie, die jedes Mal in Tränen ausbricht, wenn Kuschel eines ihrer »Geschenke« auf die Fußmatte legt. An einem Donnerstag ist Kuschel besonders stolz: Etwas dreckig vom Gezerre durch Garten und Katzenklappe, doch gut erhalten, liegt Hoppel, der Hase der Nachbarin, in der Küche. Tot. Mausetot. Kuschels Familie gerät in Panik. Hoppel muss zurück in seinen Stall! Aber in diesem Zustand? Also rücken ihm Ellie und ihre Eltern mit warmem Wasser, Bürste und Fön zu Leibe … Anne Fine hat ein ganz anderes Katzenbuch geschrieben: Kuschels Tagebucheinträge sind katzenkomisch und herrlich schräg – so wie auch Axel Schefflers Bilder, die er für diese Neuausgabe gezeichnet hat. Ein Buch, das Erstleser, Lesemuffel und Katzenfreunde begeistert.

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88 ausgestorbene Berufe und ihre unglaubliche Geschichte

Eine illustrierte Hommage an die außergewöhnlichen Jobs, die Menschen im Lauf der Geschichte geleistet haben. Diese Darstellung von 89 Berufen beleuchtet den erstaunlichen Alltag zu vergangenen Zeiten und an verschiedenen Orten. Von Blutegelsammlern bis zu den tapferen Reitern des Ponyexpress, von Gladiatoren bis zu sensationellen Nachrichtensängern, jede dieser vorgestellten Arbeiten öffnet ein Fenster in die Vergangenheit. Während Kinder heraus finden möchten, welche Arbeit sie in unserer turbulenten Zeit verrichten werden, hilft ihnen dieses Buch zu verstehen, wie sich Kultur und Technologie schon immer in einem Zustand des Wandels befanden. Diese wunderbare Reise durch die Jahrhunderte und rund um den Globus ist ein Geschichtsbuch über ganz normale Menschen – und ihren erstaunlichen Arbeitsalltag.

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Große Fragen, kluge Köpfe, Ideen für ein besseres Morgen - U. a. mit Claudia Kemfert, Antje Boetius und Mojib Latif

Das neue Buch von Bestsellerautor und Terra-X-Moderator Dirk Steffens

Dirk Steffens, der bekannte Terra-X-Moderator und Naturschützer, befasst sich in seinem neuen Buch mit Themen aus den Bereichen Natur, Umwelt, Technik und Wissenschaft, die uns auf den Nägeln brennen. Gemeinsam mit einer Reihe kluger Köpfe wie Claudia Kemfert, Antje Boëtius oder Mojib Latif diskutiert er die Auswirkungen des Artensterbens, Nutzen und Schaden der Landwirtschaft, den Zustand der Meere, die künftige Beschaffenheit unserer Wälder, die Machbarkeit des ökologischen Wandels in der Wirtschaft, die Klimakrise und die Auswirkungen unseres Konsums. Er stellt Zusammenhänge her, wägt Pro und Contra ab, vermeidet einfache Antworten und hinterfragt scheinbare Gewissheiten. »Ist die Investition in Atomkraft sinnvoll, um den Klimawandel aufzuhalten?« ist nur eine dieser spannenden Fragen, die uns alle betreffen, weil sie mit darüber entscheiden, wie unsere Zukunft aussieht.

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Woher unsere Erschöpfung und Unzufriedenheit kommen und wie wir sie loswerden

»Deutschland ist ausgebrannt!« Dr. Thomas Bergner Dr. Thomas Bergner hat einen neuen Patienten: Deutschland! Diagnose: Burnout. Absolut verblüffend stellt der Burnout-Experte dar, wie sich Deutschlands politische und gesellschaftliche Entwicklungen sowie die gedrückte Stimmung im Land auf ein und denselben Befund zurückführen lassen – und wie wir der Passivität und dem Missmut entkommen können. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Deutschen eine Neigung zur Apokalyptik haben: Wenn ein Gefühl viele Deutsche bewegt, dann ist es Unzufriedenheit. Immer mehr berichten auch von einem Gefühl der Leere, von Überforderung und Orientierungslosigkeit. Überbürokratisierung und politischer Reformstau scheinen zur Staatsräson geworden zu sein und zerren an unseren Nerven. Die aktuellen Krisen verstärken das negative Empfinden: Kriege, Rechtsruck, Klimawandel, Inflation. Doch was wäre, wenn dies nur Symptome einer Erkrankung sind? Der Arzt und Berater Thomas Bergner sieht in diesen Entwicklungen deutliche Anzeichen von Burnout. Anhand zahlreicher Beispiele aus Politik, Geschichte und Gesellschaft erläutert er Ursachen und Auswirkungen unseres »German Burnout« – und zeigt auf Basis seiner jahrelangen Arbeit, wie wir selbstwirksam aus diesem Zustand herausfinden.

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Aus dem Wörterbuch meiner Mitmenschen

Am Gebrauch der Sprache lässt sich etwas über den Zustand unserer Gesellschaft ablesen. Dachten Sternberger, Storz und Süskind, als sie kurz nach Kriegsende ihr Buch Aus dem Wörterbuch des Unmenschen kompilierten und zeigten, welche Verheerungen der Nationalsozialismus auch in der deutschen Sprache hinterlassen hatte. Knut Cordsen übersetzt diesen Ansatz in die Gegenwart – natürlich im Bewusstsein, dass sich Geschichte immer zweimal ereignet, einmal als Tragödie und einmal als Farce. So stellt sich Stand jetzt in eine doppelte Tradition. Im Sinne einer ernsten Sprachkritik forscht Knut Cordsen nach der tieferen Bedeutung des heutigen Jargons, spürt dem Jägerlatein einer Alice Weidel nach, schaut, was hinter der Brandmauer steckt, und begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen des Kampfbegriffs »Lügenpresse«. Zum anderen speist sich Stand jetzt aber auch aus einer unbändigen Sprachlust, labt sich an Worthülsenfrüchten, feiert Brot und Wortspiele, spaziert fröhlich und ergebnisoffen durch unsere nicht immer armutsfeste schöne Sprache und stärkt ihr den Rücken, nachdem man sie hinterhältig unter den Bus geworfen hat. Ein so heldenhaftes wie mitmenschliches, meinungsstarkes wie lückenhaftes Kommentariat zum zeitgeistigen und zeitnahen Sprachgebrauch, das uns vor die großen Fragen stellt: Sollen wir weinen, weil das alles so komisch ist, oder lachen, weil das alles so tragisch enden wird?

Ähnliche Bücher wie »Stand jetzt«
Wie die Gesellschaft auseinanderdriftet und was wir dagegen tun müssen. Ein Essay | Philosoph Jean-Pierre Wils liefert eine Analyse der Welt in der Pan

Die Corona-Pandemie als Brennglas: Darunter sehen wir den instabilen Zustand unseres Zusammenlebens noch deutlicher. Doch warum waren wir unvorbereitet, trotz langjähriger Warnungen? Für Jean-Pierre Wils ist der Virus-Notstand vor allem ein Klima-Notstand: Wils bietet eine genaue und vielschichtige Analyse der Welt in Zeiten von Corona und liefert konkrete Vorschläge zur Richtungsänderung. So zum Beispiel für eine »Kultur der Provisorien« – einer Kultur der Nachdenklichkeit, der Selbstprüfung und der Wegberichtigung, der Verlangsamung und der Orientierung an sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit ...

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Roman. Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2022

»Radikaler als Annie Ernaux« der Freitag Ksenia ist Russin, sie ist Deutsche, sie ist Jüdin, sie ist unter Zeugen Jehovas aufgewachsen, sie ist eine junge Frau, Mutter, Schriftstellerin und Wissenschaftlerin, ist »dies, jenes und einiges in Querung« – und gleichzeitig ist sie nichts davon. Bei der Erforschung des eigenen Identitätspluralismus sammelt Ksenia Ebay-Anzeigen, die das Wort »russisch« enthalten, notiert Gespräche von Arbeitskolleg:innen, beobachtet russische Mütter in der Stadt und israelische Verwandte auf Facebook, dolmetscht in einer Psychotherapie für Flüchtlinge, erinnert sich immer wieder an einen traumatischen kindlichen Zustand von Orientierungslosigkeit und Fremdbestimmung, betastet misstrauisch ihren Körper und fragt sich nach einer Definition und dem Wert des eigenen Daseins. Slata Roschals originelles, bissig-humorvolles Romandebüt, eine Collage von 153 Beobachtungen aus dem Alltag einer jungen Frau, wurde 2022 für den Deutschen Buchpreis nominiert, erhielt 2023 den Schubart-Literaturförderpreis der Stadt Aalen und den BücherFrauen-Literaturpreis »Christine«.

Ähnliche Bücher wie »153 Formen des Nichtseins«
Intellektuelle im Kalten Krieg und die Entstehung der Gegenwart | Die historischen Ursachen der Krise des Liberalismus

Mitte des 20. Jahrhunderts blickten viele Liberale missmutig auf die Welt der Moderne mit ihren verheerenden Kriegen, mörderischen Totalitarismen und der Atomkriegsgefahr. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Ideale der Aufklärung Teil des Problems sind, nicht Teil der Lösung. Der amerikanische Historiker Samuel Moyn zeigt in diesem fesselnden Buch, das in der angelsächsischen Welt eine intensive Debatte ausgelöst hat, wie führende Intellektuelle in der Ära des Kalten Krieges den Liberalismus daraufhin transformierten und uns dadurch ein katastrophales Erbe hinterließen. Feinsinnig und zugleich polemisch zeichnet Moyn nach, wie Hannah Arendt, Isaiah Berlin, Gertrude Himmelfarb, Karl Popper, Judith Shklar und Lionel Trilling den moralischen Kern der Aufklärung zugunsten einer Philosophie preisgaben, die sich einzig und allein um die Bewahrung der individuellen Freiheit dreht. Indem er diese Haltung sowie die jüngste Nostalgie für den Liberalismus des Kalten Krieges zwecks Verteidigung des Westens als moralisch entkernt, ja als gefährlich freilegt, weist Moyn zugleich einer neuen emanzipatorischen und egalitären liberalen Philosophie den Weg. Denn der Schaden jener Epoche muss repariert, das Überleben des Liberalismus muss gesichert werden.

Ähnliche Bücher wie »Der Liberalismus gegen sich selbst«
Was ist bloß mit Oma los? Von einem Tag auf den anderen erkennt sie ihren Enkel nicht mehr. Und auch den Fahrer vom Bäckerauto nicht. Dann will sie auf die Bank und hebt dort ihr gesamtes Vermögen ab. Der Enkel trägt nun Verantwortung für all das viele Geld, das sie im Haus versteckt. Doch ein Arzt kann den rätselhaften Zustand noch einmal rückgängig machen - so wie Ulf Nilsson es selbst einmal bei seiner eigenen Mutter erlebt hatte. Diese mit leichter Hand geschriebene Geschichte erzählt von einer Situation, in die jedes Kind einmal geraten kann. Sie ist gleichermaßen humorvoll wie auch ernst und Ulf Nilsson erwies sich mit ihr einmal mehr als großer Meister der kleinen Form. »Zum Trost und zum Vergnügen. Zum vergnügten Trost.« Peter Härtling

Ähnliche Bücher wie »Als Oma seltsam wurde«
Wie viele Bäume gibt es pro Mensch? Und wie viel der Erdoberfläche ist zubetoniert? Fliegen oder nicht? SUV oder E-Scooter? Papier oder Plastik? E-Book oder Printausgabe? Und überhaupt: Bestimmt jeder Einzelne über die Zukunft der Welt, oder ist vor allem die Politik gefordert? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden sich in den erschreckenden, erhellenden und Mut machenden Karten von Deutschlands innovativstem Magazin. Auf einen Blick wird klar, wie dramatisch der Zustand der Erde ist – aber auch, wie leicht es wäre, ihn zu verbessern.

Ähnliche Bücher wie »102 grüne Karten zur Rettung der Welt«
Katharina Feist-Merhaut möchte am Beispiel ihrer Großma sterben üben. Sie beobachtet, fragt, notiert exzessiv die Großmuttersätze, bricht ab, um an anderer Stelle weiterzumachen. Die Großma stellt sich bereitwillig zur Verfügung. Sie teilt ihre Erfahrung, erzählt mit viel Schmäh von ihren verstorbenen Männern, den Saunadamen, den Schmerzen und den liebevoll umsorgten Blumen. Und sie fordert die Erzählerin heraus: Was willst du verstehen über den Tod? Auf der Suche nach möglichen Antworten stellt sich die Enkelin der Vergangenheit, ihren bisherigen Erfahrungen mit dem Sterben, dem Doppelsuizidversuch der anderen Großeltern. Währenddessen verschlechtert sich der gesundheitliche Zustand der Großma und ihre Bedürfnisse treten in den Vordergrund. Katharina Feist-Merhaut hat sieben Jahre lang an „sterben üben“ geschrieben. Das Ergebnis ist ein berührendes Debüt, das sich unerschrocken großen Fragen widmet: Wie lernen wir sterben? Welchen Einfluss haben unsere Erfahrungen und Prägungen? Wie können wir uns umeinander kümmern? Welche Rolle spielt die Familie dabei und gibt es Alternativen? „sterben üben“ zeichnet sich aus durch seine Unmittelbarkeit, Nähe und Unverstelltheit. Eine Lektüre mit beeindruckend großer Wirkung.

Ähnliche Bücher wie »sterben üben«
Vier Lektionen über die Kraft der Moral

In seinem neuen Buch stellt der niederländische Historiker und Bestseller-Autor Rutger Bregman die große Frage nach dem Sinn des Lebens. Er beobachtet einen tiefgreifenden moralischen Verfall innerhalb der westlichen Eliten, vergleicht den aktuellen Zustand der USA mit dem Zerfall des Römischen Reiches. Dagegen möchte er aufbegehren und für die Demokratie kämpfen. Bregman verbindet eine politische Diagnose mit autobiografischen Reflexionen. In einem dringlichen Appell plädiert er für einen radikalen Humanismus, für eine Revolution der Anständigen – und er skizziert eine Utopie: Er wünscht sich den Staat als mutigen Investor, fordert fundamentale Steuergerechtigkeit und eine Ökonomie, die menschliche Zuwendung als Segen statt als Kostenfaktor begreift. 

Ein kraftvolles, bewegendes Buch mit einem positiven Blick auf die Menschheit .



Ähnliche Bücher wie »Die Rückkehr der Hoffnung«
ABC des wachen Denkens A wie ALLTAG: Alltäglichkeit ist der verzweifelte, täglich wiederholte Versuch, der Metaphysik und der Politik zu entrinnen. Der Mensch strebt nach einem Zustand des ungetrübten Bei-Sich-Selbst-Seins im zwecklosen Tun, im Flow der reinen Subjektivität. Doch diesen Endzustand des unbesorgten Besorgens gibt es nicht, weil der menschliche Geist immer schon bei den Anderen ist und die Anderen bei ihm. Alltag gelingt nur mit Anderen, doch diese führen Metaphysik und Politik bei sich, wie sehr man sich auch müht, dies höflich zu kaschieren. L wie LIEBE: Wer liebt, ist bereit, seine eigene Freiheit aufzugeben für jemanden, der bereit ist, seine eigene Freiheit dafür aufzugeben, dass der andere bereit ist, seine eigene Freiheit aufzugeben. Z wie ZEITGEIST: Zeitgeist ist die Konstellation der gerade für wahr gehaltenen Irrtümer.

Ähnliche Bücher wie »Sätze über Sätze«
Roman

Als Henri Thomas an seinem Roman schrieb, herrschte in Frankreich ein Zustand, den man als drôle de guerre bezeichnet. Die Franzosen erwarteten einen Angriff der Deutschen, waren aber nicht bereit, sich einem Krieg zu stellen, da sie die Erfahrungen des ersten Weltkriegs mit opferreichen Stellungskämpfen nicht wieder­holen wollten. Eine unklare, unsichere, zweideutige Situation also, und genau diese Eigenschaften kennzeichnen viele Situationen des Romans. Es gibt darin Figuren, die sich belauert fühlen, und Voyeure, die andere ausspähen, aber ihrerseits Angst haben müssen, von Unbekannten ausgespäht zu werden. Der Schauplatz ist eine Internatsschule in einer Kleinstadt im Osten Frankreichs; durch die Gegenüberstellung von Lehrern und Schülern kommen auch Vertreter älterer Generationen in den Blick, vor allem aber drehen sich die Ge­schichten um die heimliche Hauptfigur, das Faktotum der Schule, einen geistig minder­bemittelten, alleinstehenden, dem Wein zusprechenden alten Mann.

Ähnliche Bücher wie »Der Kohlenkübel«
Eine Kulturgeschichte psychoaktiver Pflanzen

Drei psychoaktive Pflanzen – Kaffee, Schlafmohn und Peyote-Kaktus –, die uns beleben, beruhigen oder unser Bewusstsein verändern, erkundet Michael Pollan in diesem spannenden Buch: ihre Kultur, ihre Wirkung und die Tabus, mit denen sie behaftet sind. Von allem, was Pflanzen den Menschen zur Verfügung stellen – Nahrung, Medizin, Duft, Geschmack, Schönheit –, ist sicher das Kurioseste, dass wir sie nutzen, um unser Bewusstsein zu verändern: es anzuregen, zu beruhigen oder den Zustand unserer mentalen Erfahrung komplett zu verändern. Pollan erkundet drei sehr verschiedene psychoaktive Pflanzen – Kaffee/Koffein, Schlafmohn/Opium und den Peyote-Kaktus/Meskalin – und macht dabei klar, wie überaus seltsam ihre jeweilige Wirkung wahrgenommen, eingeschätzt und beurteilt wird. Die besondere Kultur, die sich um jede dieser Pflanzen gebildet hat, erforscht er unter anderem, indem er sie konsumiert (oder, im Fall von Kaffee, versucht, nicht zu konsumieren). Er erzählt von der enormen Anziehungskraft, die psychoaktive Pflanzen in allen Kulturen auf Menschen hatten und haben, und von den mächtigen Tabus, die mit ihnen verbunden sind. Grandios verbindet Pollan Geschichte, Naturwissenschaft, Memoir und Reportage und stellt den Diskurs über Drogen damit in ein völlig neues Licht. Über diese Pflanzen gibt es sehr viel mehr zu sagen, als nur ihre Regulierung zu debattieren. Denn wenn wir sie in unseren Körper aufnehmen und sie unser Bewusstsein verändern lassen, sind wir zutiefst mit der Natur verbunden.

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Fünf Novellen

Novellen, die vom Zustand jener Unglücklichen erzählen, denen das Bewusstsein ein besonderes Verhängnis war. Novellen über Nietzsches Wahnsinn, die Goebbels-Kinder, den rätselhaften Freitod von Kleist und Henriette Vogel, den Nihilisten Alfred Seidel, der, kaum neunundzwanzig Jahre alt, in einer Erlanger Nervenklinik endete, und über eine Jüdin, die mit einem SS-Mann, ihrem Mörder, spazieren geht.

Ähnliche Bücher wie »Die Waldsteinsonate«
Aspekte des libertären Autoritarismus | Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch

Ein wichtiger und hochaktueller Beitrag zur Debatte über den Zustand unserer Demokratie Querdenker, die naturwissenschaftliche Erkenntnisse infrage stellen, Journalisten, die sich als Rebellen gegen angebliche Sprechverbote inszenieren: Die Spätmoderne bringt einen Protesttypus hervor, der lautstark für individuelle Freiheiten streitet, etwa frei zu sein von Rücksichtnahme, von gesellschaftlichen Zwängen – und frei von gesellschaftlicher Solidarität. Dieser »libertäre Autoritäre« erlebt sich als zunehmend macht- und einflusslos gegenüber einer komplexer werdenden Welt. Das wird als Kränkung erfahren und äußert sich in Ressentiment und Demokratiefeindlichkeit. Auf der Grundlage zahlreicher Fallstudien verleihen Amlinger und Nachtwey dieser Sozialfigur Kontur. Sie erläutern die sozialen Gründe, die zu einem Wandel des autoritären Charakters führten, wie ihn noch die Kritische Theorie sich dachte.

Ähnliche Bücher wie »Gekränkte Freiheit«
Roman

In einer psychiatrischen Anstalt am Rande Wiens sammelt Primar Siegfried Lobell die spannendsten Fälle. Von seinen Patientinnen und Patienten in Pavillon 44 erhofft er sich Erkenntnisse über das Rätsel Mensch, den eigenartigen Zustand der Welt und über das obskurste Mysterium von allen – sich selbst. Als zwei seiner Patienten verschwinden, macht sich auch Lobell auf in die Wiener Innenstadt. Was er findet, sind jede Menge Verrückte, aber nicht die beiden. Der Besuch einer Schriftstellerin, die sich in Lobells Pavillon 44 als Gast für eine Rechereche einquartiert, macht die Sache nicht besser …

Ähnliche Bücher wie »Pavillon 44«
Ersehnt, verhindert, gefürchtet – trotz oder gerade wegen seiner Ambivalenz ist der Schlaf ein faszinierender Zustand. Hartnäckig verteidigt er seine letzten Geheimnisse vor Medizin, Psychologie und Naturwissenschaften. Friederike Gräff führt in dieser garantiert nicht einschläfernden Bettlektüre an illustre Orte wie eine Beratungsstation für Schlafwandler, eine Sammelstelle für Albträume oder in die merkwürdige Welt des Schlafbusiness – und macht aus einfachen Tipps für eine gesunde Nachtruhe kein großes Geheimnis.

Ähnliche Bücher wie »Schlaf. 100 Seiten«
Gespräche mit denen, die es wissen »Das ist der Sibylle-Berg-Effekt: Man fühlt sich angesprochen, politisch-herausgefordert, unterhalten und meint auf eigentüm-liche Weise, sie zu kennen …« Julia Encke, FAZ Niemand stellt so gute Fragen wie Frau Berg. Und niemand bekommt bessere Antworten. 16 Interviews mit renommierten internationalen Wissenschaftler*innen zum Zustand der Welt »Sibylle Berg erweist sich mit ›Nerds‹ auch jenseits ihrer Theaterstücke und Romane als eine der klügsten, sprachbegabtesten und wichtigsten Stimmen unserer literarischen Gegenwart.« Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt

Ähnliche Bücher wie »Nerds retten die Welt«
Blut und böse Träume Fünf Studentinnen fahren zum Auswärtsspiel nach Kansas. Ihr Team siegt, es wird gefeiert. Am nächsten Morgen sind es nur noch vier. Privatdetektivin V. I. Warshawski muss auf die Suche gehen. Doch unter jedem Stein, den sie umdreht, kriechen neue Rätsel hervor. Sind die Ungeheuer, mit denen sie kämpft, real oder Produkt ihrer Albträume? Entsteigen sie der Gegenwart oder der Vergangenheit? Mit diesem rasanten, düsteren Detektivinnenroman fängt Paretsky erneut den erbärmlichen Zustand der USA ein, die gesellschaftliche Gespaltenheit, den Backlash gegen Aufklärung und Critical Race Theory, die Bücherverbote und die Macht reicher Strippenzieher, die finden, dass Regeln und Gesetze für sie nicht gelten. Hardboiled vom Allerfeinsten.

Ähnliche Bücher wie »Wunder Punkt«
Blut und böse Träume Fünf Studentinnen fahren zum Auswärtsspiel nach Kansas. Ihr Team siegt, es wird gefeiert. Am nächsten Morgen sind es nur noch vier. Privatdetektivin V. I. Warshawski muss auf die Suche gehen. Doch unter jedem Stein, den sie umdreht, kriechen neue Rätsel hervor. Sind die Ungeheuer, mit denen sie kämpft, real oder Produkt ihrer Albträume? Entsteigen sie der Gegenwart oder der Vergangenheit? Mit diesem rasanten, düsteren Detektivinnenroman fängt Paretsky erneut den erbärmlichen Zustand der USA ein, die gesellschaftliche Gespaltenheit, den Backlash gegen Aufklärung und Critical Race Theory, die Bücherverbote und die Macht reicher Strippenzieher, die finden, dass Regeln und Gesetze für sie nicht gelten. Hardboiled vom Allerfeinsten.

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Zum Zustand der Vereinigten Staaten Die Krise der USA in Zeiten von Trump und Twitter. Spiegel-Bestseller-Autor und National-Book-Award-Gewinner.

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Lustiger Comicroman über Freundschaft ab 9 Jahren: Die Nr.1-Bestseller-Reihe mit Lesegarantie

Comicroman mit Lach- und Lesegarantie: Der neuste Band der internationalen Bestsellerreihe „Mein Lotta-Leben“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl für alle ab 9 Jahren.

Ich glaub, mein (Wasser)schwein pfeift!

Ach, du dickes Capybara – so gemein ist Lottas Papa doch sonst nicht. Seit Tagen will er unbedingt Lottas Lieblingshund Anton zurück ins Tierheim bringen - nur, weil das so abgesprochen war. Zum Glück ist der Rest der Familie auf Lottas Seite. Und ihre Freunde, die Wilden Kaninchen, natürlich auch. Neben Anton müssen sie auch noch die Schulbücherei retten. Da ist nach dem letzten Schneefall Wasser reingelaufen und alle Bücher tropfen. Aber woher kriegt man neue Bücher und wie verliebt man Papa in Anton? Ob Lottas indische Blockflöte helfen kann?

In gewohnter und beliebter Gestaltung der „Mein Lotta-Leben“-Reihe:
Mit hohem Illustrationsanteil zum Selbstlesen auch für weniger geübte Leser geeignet – garantiert ein Erfolgserlebnis.

Weitere Infos unter mein-lotta-leben.de

Weitere Bände der Reihe:
Mein Lotta-Leben. Alles voller Kaninchen (1)
Mein Lotta-Leben. Wie belämmert ist das denn? (2)
Mein Lotta-Leben. Hier steckt der Wurm drin! (3)
Mein Lotta-Leben. Daher weht der Hase! (4)
Mein Lotta-Leben. Ich glaub, meine Kröte pfeift! (5)
Mein Lotta-Leben. Den Letzten knutschen die Elche! (6)
Mein Lotta-Leben. Und täglich grüßt der Camembär (7)
Mein Lotta-Leben. Kein Drama ohne Lama (8)
Mein Lotta-Leben. Das reinste Katzentheater (9)
Mein Lotta-Leben. Der Schuh des Känguru (10)
Mein Lotta-Leben. Volle Kanne Koala (11)
Mein Lotta-Leben. Eine Natter macht die Flatter (12)
Mein Lotta-Leben. Wenn die Frösche zweimal quaken (13)
Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde! (14)
Mein Lotta-Leben. Wer den Wal hat (15)
Mein Lotta-Leben. Das letzte Eichhorn (16)
Mein Lotta-Leben. Je Otter desto flotter (17)
Mein Lotta-Leben. Im Zeichen des Tapirs (18)
Mein Lotta-Leben. Hier taucht der Papagei (19)
Mein Lotta-Leben. Immer dem Panda nach (20)
Mein Lotta-Leben. Sei kein Trottel, Axolotl (21)
Mein Lotta-Leben. Muh mir das Lied von der Kuh (22)
Mein Lotta-Leben. Alles Bingo mit Flamingo
Mein Lotta-Leben. Alles Tschaka mit Alpaka



Ähnliche Bücher wie »Mein Lotta-Leben (23). Sayonara, Capybara!«
Der neuste Band der hocherfolgreichen, hochkomischen Mein Lotta-Leben-Bestsellerreihe (Mit Tattoobogen in der 1. Auflage)

Von allen Fans ersehnt: Der neue Band der internationalen Kult-Bestsellerreihe von Alice Pantermüller und Daniela Kohl für Mädchen ab 9. In gewohnter Gestaltung der „Mein Lotta-Leben“-Reihe: Mit hohem Illustrationsanteil zum Selbstlesen auch für weniger geübte Leser geeignet – garantiert ein Erfolgserlebnis. Lotta ist ganz aufgeregt: Papas australische Schwester hat die ganze Familie über den Jahreswechsel nach Frankreich eingeladen. Endlich sieht sie ihre Cousinen wieder. Und das Beste: Auch Paul besucht Rémi während dieser Zeit in Frankreich Nur Cheyenne hat schlechte Laune: Sie will auch nach Frankreich! Oh là là, toujours l’amour! Klar, dass Lotta alles dafür gibt, dass ihre beste Freundin mitkommen kann. Gemeinsam wollen sie ein ganz und gar aufregendes Silvester feiern. Aber bevor das geschieht, müssen sie erst mal rausbekommen, was es mit den merkwürdigen Dingen auf sich hat, die rund um das alte Haus in der Bretagne geschehen. Was ist mit dem Panda, der plötzlich am Strand angespült wird? Und liegt in den verwinkelten Gemäuern wirklich ein verschollener Schatz? In der Reihe „Mein-Lotta-Leben“ sind bereits erschienen: Mein Lotta-Leben. Alles voller Kaninchen (1) Mein Lotta-Leben. Wie belämmert ist das denn? (2) Mein Lotta-Leben. Hier steckt der Wurm drin! (3) Mein Lotta-Leben. Daher weht der Hase! (4) Mein Lotta-Leben. Ich glaub, meine Kröte pfeift! (5) Mein Lotta-Leben. Den Letzten knutschen die Elche! (6) Mein Lotta-Leben. Und täglich grüßt der Camembär (7) Mein Lotta-Leben. Kein Drama ohne Lama (8) Mein Lotta-Leben. Das reinste Katzentheater (9) Mein Lotta-Leben. Der Schuh des Känguru (10) Mein Lotta-Leben. Volle Kanne Koala (11) Mein Lotta-Leben. Eine Natter macht die Flatter (12) Mein Lotta-Leben. Wenn die Frösche zweimal quaken (13) Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde! (14) Mein Lotta-Leben. Wer den Wal hat (15) Mein Lotta-Leben. Das letzte Eichhorn (16) Mein Lotta-Leben. Je Otter desto flotter (17) Mein Lotta-Leben. Im Zeichen des Tapirs (18) Mein Lotta-Leben. Hier taucht der Papagei (19) Mein Lotta-Leben. Alles Bingo mit Flamingo Mein Lotta-Leben. Alles Tschaka mit Alpaka Weitere Infos unter: mein-lotta-leben.de

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Bestsellerreihe mit Lesegarantie: lustiger Comicroman über Freundschaft ab 9

Comicroman mit Lach- und Lesegarantie: Der neuste Band der internationalen Bestsellerreihe „Mein Lotta-Leben“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl für alle ab 9 Jahren. Ach, du Graus! Es gibt Halbjahreszeugnisse und Lotta und Cheyenne sind nicht begeistert. Um ihre Deutschnoten zu verbessern, gibt es für die beiden nur eine Lösung: Sie müssen in die Schülerzeitung-AG eintreten. Während Cheyenne schon davon träumt, die Witze-Seite zu befüllen, möchte Lotta am liebsten Artikel über Tiere schreiben. Stattdessen sollen sie einen Lehrer interviewen. Langweilig! Doch dann kommen Lotta und Cheyenne einer echten Dealerin auf die Spur! Endlich haben sie die Chance zu richtigem, infestativen Journalismus (oder wie das heißt). Blöd nur, dass die Dealerin aussieht wie ihre Lehrerin Frau Kackert … In gewohnter und geliebter Gestaltung der „Mein Lotta-Leben“-Reihe: Mit hohem Illustrationsanteil zum Selbstlesen auch für weniger geübte Leser geeignet – garantiert ein Erfolgserlebnis. Weitere Infos unter mein-lotta-leben.de Weitere Bände der Reihe: Mein Lotta-Leben. Alles voller Kaninchen (1) Mein Lotta-Leben. Wie belämmert ist das denn? (2) Mein Lotta-Leben. Hier steckt der Wurm drin! (3) Mein Lotta-Leben. Daher weht der Hase! (4) Mein Lotta-Leben. Ich glaub, meine Kröte pfeift! (5) Mein Lotta-Leben. Den Letzten knutschen die Elche! (6) Mein Lotta-Leben. Und täglich grüßt der Camembär (7) Mein Lotta-Leben. Kein Drama ohne Lama (8) Mein Lotta-Leben. Das reinste Katzentheater (9) Mein Lotta-Leben. Der Schuh des Känguru (10) Mein Lotta-Leben. Volle Kanne Koala (11) Mein Lotta-Leben. Eine Natter macht die Flatter (12) Mein Lotta-Leben. Wenn die Frösche zweimal quaken (13) Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde! (14) Mein Lotta-Leben. Wer den Wal hat (15) Mein Lotta-Leben. Das letzte Eichhorn (16) Mein Lotta-Leben. Je Otter desto flotter (17) Mein Lotta-Leben. Im Zeichen des Tapirs (18) Mein Lotta-Leben. Hier taucht der Papagei (19) Mein Lotta-Leben. Immer dem Panda nach (20) Mein Lotta-Leben. Alles Bingo mit Flamingo Mein Lotta-Leben. Alles Tschaka mit Alpaka

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Roman

Ein ungleiches Paar, eine Altbauwohnung und eine Nacht, die alles verändert. Ein schmerzhaftes und wunderschönes Buch über die Liebe, das Leben und was bleibt Drei Meter dreißig, so hoch sind die Wände der Wiener Altbauwohnung, in der Klara und Balázs leben. Zwischen knarzendem Parkett und weit geöffneten Flügeltüren sind sie gerade dabei, sich ein gemeinsames Leben aufzubauen. Doch eines Nachts verändert sich alles, Balázs liegt reglos im gemeinsamen Bett und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Was bleibt von einer Liebe, wenn ein Leben endet? Wer ist man, wenn man seine Heimat verlassen hat und eine fremde Sprache spricht? Zählt die Geschichte – oder vielleicht nur eine Kaffeetasse im Spülbecken, ein letzter Blick in den Spiegel? Und wenn all das entgleitet, kann man die Zeit anhalten? Ein intensives, bildreiches Kammerspiel, das tief in die existenziellen Fragen des Lebens eintaucht, von der Liebe erzählt und der Unfähigkeit, sie zu verlieren. Ein Buch, das erdet und zugleich schwerelos werden lässt. »Ich hasse diesen Roman, weil er so wehtut. Und ich liebe ihn, weil er so zart, so brutal und so fein konstruiert ist.« Caroline Wahl »Jaqueline Scheiber lässt uns alles fühlen. Dieses Debüt ist gewaltig!« Eva Reisinger »Wenn Verletzlichkeit und Selbstbewusstsein miteinander tanzen. Dann sind wir mittendrin in Jaqueline Scheibers Kunst!« Manuel Rubey

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Das Leben lesen: Elke Heidenreich schreibt ganz persönlich über ein Thema, das uns alle betrifft. Ein ehrliches Buch über das Altern, das Mut macht. Alle wollen alt werden, niemand will alt sein. Der Widerspruch ist absurd, das Leiden daran real. Wie lernen wir, so gut wie möglich damit zurechtzukommen? Geht das, alt werden und ein erfülltes Leben führen? Elke Heidenreich hat sich mit dem Altwerden beschäftigt. Herausgekommen ist dabei ein Buch, wie nur sie es schreiben kann. Persönlich, ehrlich, doch nie gnadenlos, mit einem Wort: lebensklug. Sie denkt über ihr eigenes Leben nach, und das heißt vor allem, über ihre Beziehungen zu anderen Menschen. Im Alter trägt man die Konsequenzen für alles, was man getan hat. Aber mit ihm kommt auch Gelassenheit, und man begreift: "Das meiste ist vollkommen unwichtig. Man sollte einfach atmen und dankbar sein."

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Philosophische und biographische Zugänge

»Die Frage nach dem lebenswerten Leben ist eine Grundfrage des Menschen. Sie ist Ausdruck dessen, dass Menschen ihr Leben nicht nur leben, sondern auch bewerten wollen und können. Somit ist sie Teil der menschlichen Selbstreflexion.« Was macht ein Leben lebenswert? Eine heikle, eine ungeheuerliche Frage – denn der Gedanke an ›unwertes Leben‹ oder ein ›verwirktes Recht auf Leben‹ liegt nicht fern. Jeder Versuch einer Antwort muss deshalb persönliche Empfindungen und Perspektiven mit einbeziehen. In ihrer philosophischen Reflexion geht Barbara Schmitz eindringlich von ihrem eigenen biographischen Erleben aus: Sie hat eine Tochter mit einer Behinderung und war von Suizid in der Familie betroffen. Ihr Essay liefert Denkanstöße für gesellschaftliche Debatten und für das eigene Leben: Welche ethischen Vorstellungen prägen unsere Normen? Wie gehen wir mit den Bildern eines lebenswerten Lebens um? Wer der Autorin auf verschiedenen philosophischen Pfaden folgt, wird am Ende seine ganz eigene Antwort auf diese große Frage finden können.

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Roman

Eine junge Frau auf den Spuren ihres Großvaters – eine Suche nach dem, was Verbundenheit wirklich bedeutet »Das Israel meines Großvaters von 1948 ist ein anderes, als das meines Vaters von 1961. Es ist wieder ein anderes, als das Israel meiner Kindheit oder das meiner Jugend und es ist ein anderes Israel, als das von heute.« Israel – das Land, das sie als Kind oft besuchte, da ein Teil ihrer Familie hier vor Jahrzehnten Zuflucht fand. Es ist das Land der Menschen, die S. durch Erzählungen ihres Großvaters kennenlernte, und gleichzeitig der Menschen, denen sie heute beim Trampen zwischen Tel Aviv und Jerusalem begegnet. Früher, da gab es den Untergrundkämpfer Jitzchak, der Tomaten in der Wüste überleben lassen konnte. Es gab Eva und Zwi Goldberg, die ihre Sehnsucht nach der alten Heimat mit deutschen Rosen zu besänftigen versuchten. Heute ist da Mohammad, der in einem Techno-Club auflegt und nicht über seine jüdische Exfreundin hinwegkommt. Es gibt den Siedler Rafi und den Beduinen Abdallah, die wie Zwillingsbrüder aussehen, aber keine sind. Und es gibt den Cafébesitzer Lior, der davon träumt, mit seiner Tochter einen Roadtrip in einem himmelblauen VW-Bus zu machen. Und während S. immer mehr über das Leben dieser Menschen lernt, eröffnet sich ihr Stück für Stück die eigene Geschichte, die ihres Vaters, ihres Großvaters – und ihr eigener Platz in diesem Land. Sara Klatt zeigt uns ein Land, so vielschichtig wie seine Bewohner, und nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise durch das heutige und das vergangene Israel. Ein Land voller Lebendigkeit. Aber auch ein Land zwischen Traum und Trauma. »Ein famoser Erstling. Klar, ehrlich, spannend. Wir wollen noch mehr von Sara Klatt lesen.« Rafael Seligmann »Dieses Buch macht einen fertig! Sara Klatt entfaltet ihre Geschichte erst sanft, dann durchdringend, und verwebt Vergangenheit und Gegenwart zu einem bildgewaltigen und sprachlich herausragenden Roman. Große Leseempfehlung!« Joana Osman

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Ein merkwürdiges Tagebuch

»Das Buch des Jahres stammt von einem alten, weißen Mann. … Sein Tagebuch, Ein alter Mann wird älter, ist geradezu ein Standardwerk über das Altsein, man könnte auch sagen: über den Versuch, im Alter nicht ›zu veralten‹ … Ein Endspiel, aber eines, das im Gegensatz zu Beckett, ins Positive gewendet ist, ins Würdevolle, sogar manchmal wundervoll Heitere. Oder Surreale..« Moritz Rinke, Tagesspiegel Günther Rühle bekennt in seinen Tagebüchern, dass er es bisher trotz aller tätigen Reflexion am Theater versäumt habe, über sich selbst zu reflektieren. Vielmehr habe er »neunzig Jahre gebraucht, bis ich ein Verhältnis zu mir selbst bekam«. Rühle, der vor dem Verlust des Augenlichts sich für sich nur in Arbeitszusammenhängen interessiert hat, horcht nun in sich hinein und erlebt die merkwürdigsten Dinge. Er hört Stimmen, die von innen kommen und ihn auffordern: »Tu endlich, was du im ganzen Leben verweigert hast! Denk für dich nach.« Das Für meint wohl auch, dass er über sich endlich nachzudenken habe. Aber da spricht es wieder in ihm: »Das ist die Angst vor dir selbst.« Ein Satz, den er wie ein Orakel wahrnimmt: »In diesen Tagebucheinträgen gebe ich zum ersten Mal was von mir preis. Ich formuliere zum ersten Mal was von innen drin, das ich selbst nicht kannte, vielleicht auch nicht wissen wollte. Ich habe mich immer nur erforscht in und durch Arbeit. Sie ist mir entzogen. Jetzt horche ich in mich, die Richtung ist umgekehrt. Natürlich quält mich jetzt selbst diese Verlassenheit, diese Einsamkeit mit ihren Stößen von Unmut, Zorn und Widerwillen, in denen ich auch meinen Vater und die Mutter zurückließ, als ich ins eigene Leben aufbrach. Als mich meine Familie forderte, was ich versäumte im eigenen Vielerlei. Ist jetzt die Stunde der Abrechnung mit sich selbst. Sucht man vor der Fahrt in die Grube nach einem guten Gewissen?« »Was für ein Bild: der erblindende Kritiker, der allein in seinem Haus Bildern und Stationen aus seinem Leben nachgeht, während er in die Capricen seines alternden Körpers hineinlauscht, als werde da ein unbekanntes Stück aufgeführt … eine fragmentarische Biografie zwischen Traum und Gedächtnis.« Esther Slevogt, nachtkritik »Am Rand des Lebens angekommen, ›stillgelegt‹ und ›veraltert‹, beginnt der Journalist und Theaterhistoriker auf sein Leben zurückzuschauen. ›Sich selbst auf die Spur zu kommen‹, wie er es nennt. Nicht melancholisch, nicht lamentierend, sondern anekdotenreich und p

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Roman

Hempel hat keinen Traum. Ja, tatsächlich: Er hegt keine besonderen Wünsche für sein Leben. Seine Freundin Elfie hingegen ist besessen von Träumen. Um ihr zu gefallen, erfindet Hempel einen: einmal den New-York-Marathon mitlaufen. Als er gegen jede Wahrscheinlichkeit eine Zusage bekommt, hat er ein Problem. Friederike ist erfolgreiche Professorin, hat einen tollen Mann und ist gerade Mutter geworden. Alle glauben, sie müsse überglücklich sein – in Wirklichkeit jedoch wünscht sie sich nichts sehnlicher, als aus ihrem Leben zu verschwinden. Eines Tages bietet sich den beiden die Chance, für eine Zeit lang alles hinter sich zu lassen – in einem Hotel, das keine Touristen beherbergt, sondern Menschen, die den Halt verloren haben. Doch als Hempel und Friederike sich dort begegnen, kommt alles anders als gedacht … Voller Fantasie erzählt ›Nicht aus der Welt‹ von Vereinsamung inmitten von Menschen, von Lügen und unausgesprochenen Wahrheiten, von den vielen Formen des Verschwindens. Klug und unheimlich lustig legt Anne Köhler das Abgründige und Absurde im Leben frei – und zeigt, wie aus einer Flucht vor dem eigenen Leben eine Reise zu sich selbst werden kann.

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Vom Umgang mit dem Unfassbaren | Ein gehaltvolles und tröstliches Buch | Mit zahlreichen Anregungen für das eigene Leben

Den Tod überleben, wie geht das? Das ist die unmittelbare Herausforderung für den, der bis auf Weiteres am Leben bleibt und Phasen durchläuft, die zu kennen hilfreich ist. Eine beliebte Methode, den Tod zu überleben, besteht darin, nicht über ihn zu sprechen. Dem setzt Wilhelm Schmid sein neues Buch entgegen. Denn es hilft ja nichts: Einstweilen bleibt der Tod das Ende des Lebens für jeden Menschen. Ungleich fallen nur Zeitpunkt und Art und Weise des Todes aus. Meist kommt er zu früh und hinterlässt viel Leid. Kann das Drama abgemildert werden durch die Annahme, dass der Tod nicht das Ende allen Lebens ist? Wilhelm Schmid beschäftigt sich von Neuem ernsthaft mit dieser Frage, die Menschen seit unvordenklichen Zeiten umtreibt: Wohin geht der, der geht? In ein anderes Leben? Gibt es vielleicht wirklich ein Leben nach dem Tod? Wie ist es vorstellbar? Kann allein schon die Möglichkeit ein Trost sein?

Ähnliche Bücher wie »Den Tod überleben«
Das erste Buch von Marco Wanda – ein literarisches Selbstporträt und ein bestechend ehrliches Buch über das Leben »Was soll’s – das Leben ist ein Urlaub vom Totsein, und auch wenn wir keine Ahnung hatten von irgendwas – das hier fühlte sich wie Leben an.« On the road mit Marco Wanda! Der Bandleader und Songwriter von »Wanda« hat ein Buch geschrieben. Er erzählt die Geschichte eines Erfolgs und verschweigt nicht den Preis, den man dafür zahlt, er erzählt von Wien und den Menschen, die diese Stadt ausmachen, von einer Künstlergeneration, die »zum lebenden Kult« geworden ist. Ein bestechend ehrliches Buch über einen, der mehr erreicht hat, als er sich jemals vorstellen konnte – und der überlebt hat. Ein großes, ein grundsätzliches Buch über Tod und Verlust, über Musik und Freundschaft.

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Karen Köhler fordert zu einem Spiel auf, das ungeahnte Abenteuer bereithält: »Alles, was Sie brauchen, ist Mut, Neugier und Hingabe. Der Rest wird sich finden. Achtung? Fertig?! Los!« »Das hier ist kein Sachbuch, sondern ein Machbuch, schließlich ist spielen ein Verb und wir können uns ihm nur nähern, indem wir ins Handeln kommen.« Genau dazu animiert uns Karen Köhler in diesem literarischen Experiment: Während sie über ihre eigene unbändige Lust am Spiel schreibt, über das Zocken, das unbedingte Gewinnenwollen, über die Bedeutung von Dopamin und Endorphinen, fordert sie immer wieder unsere aktive Teilhabe ein, verwickelt uns in ein ganz eigenes Spiel mit neuen Regeln. Und ohne es zu bemerken, ist man plötzlich in einem anderen Bewusstseinszustand, spürt die Unbeschwertheit, wie sie nur beim Spielen entsteht. Die Verkrampfung des Lebensernstes wird ein bisschen gelöst – und man beginnt sich zu fragen, ob nicht doch das ganze Leben einfach nur ein Spiel ist.

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Vom Leben mit der Endlichkeit

»Berührend und brillant, ernst und trotzdem beschwingt und so gut geschrieben: Katja Lewina führt uns mit kühner Leichtigkeit durch die schwersten Gefilde des Lebens. Kann man ein schönes Buch über das Sterben schreiben? Eigentlich nicht. Katja Lewina ist es trotzdem gelungen.« DANIEL SCHREIBER Sterben – das tun doch immer die anderen. Die Alten vielleicht, die Kranken. Aber was, wenn der Tod näher ist als gedacht? Und unser Leben unwägbarer als wir annehmen? Seit zwei Jahren weiß Katja Lewina von ihrer Herzerkrankung und dass sie ihr jederzeit das Leben kosten kann. Die Diagnose bekam sie kurz nach dem plötzlichen Tod ihres siebenjährigen Sohnes. Mit einem Mal wurde die Möglichkeit zu sterben Teil ihres Alltags. In ›Was ist schon für immer‹ beschäftigt sich Katja Lewina mit dem Thema Sterblichkeit und Verlust. Ausgehend von ihrer eigenen Situation, erkundet sie eine Erfahrung, die uns am Ende alle betrifft. Was macht unsere Endlichkeit mit der Liebe? Wie erklärt man das den Kindern? Was wollen wir hinterlassen? Was holen wir aus unserem Leben raus – sollen wir der Gesundheit zuliebe ruhig machen und damit eine Menge verpassen oder ganz im Gegenteil aufs Gas treten? Wie reagieren Menschen auf Krankheit und Tod? Gibt es richtige und falsche Worte? Was gehört geklärt und was vergessen? Diesen Fragen stellt sich Katja Lewina in elf Essays ohne die üblichen Carpe-diem-Plattitüden, dafür mit extra viel No-Bullshit-Sauce. Und dem unliebsamen Reminder: Sterben geht uns alle an.

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Was für ein Tier bin ich? Tutu ist schwarz, hat große Augen und einen Schwanz. Was für ein Tier ist er? So groß wie eine Giraffe ist Tutu nicht. Er kann auch nicht im Dunkeln sehen wie eine Eule. Er ist auch kein Affe, denn Affen haben ein braunes Fell. Seins ist schwarz. Passt er nirgendwo hin? Doch: Tutu ist einfach er selbst – und das ist gut so! Dieses superdicke Pappbilderbuch lädt Kinder ab 18 Monaten dazu ein, gemeinsam mit Tutu herauszufinden, was für ein Tier er ist. Die plakativen Illustrationen und einfachen Texte sorgen für riesengroßen Entdeckerspaß und erzählen kindgerecht eine spannende erste Geschichte über Selbstakzeptanz und Anderssein. Das lustige Tierbuch eignet sich hervorragend für Kinder, die gerade lernen, ein gesundes Selbstbild zu entwickeln. Ein unterhaltsamer erster Vorlesespaß, der ganz nebenbei spielerisch das Selbstbewusstsein von Kindern stärkt. Wer bist du? Tutu und die Tiere: Erstes Tierbuch zum Suchen und Staunen Spannend und unterhaltsam: Dickes Pappbilderbuch für Kinder ab 18 Monaten mit einer lustigen Tiergeschichte über das Anderssein. Erster Vorlesespaß: Das bezaubernde Vorlesebuch eignet sich perfekt zum ersten gemeinsamen Lesen und lädt zum Entdecken, Nachdenken und Lachen ein. Wichtiges Thema: Die Geschichte stärkt das Selbstbewusstsein von Kindern und vermittelt einfach und plakativ, wie wichtig es ist, sich selbst und seine Einzigartigkeit zu erkennen und zu lieben. Superdick und kunterbunt: Pappbilderbuch mit 52 Seiten, einfachen Texten und modernen Illustrationen von Grafikdesigner Piotr Karski. In diesem fröhlichen Bilderbuch möchte der niedliche Tutu – genau wie Kinder – herausfinden, wer er ist und wo er hingehört. Er merkt, dass er richtig ist, so wie er ist: einfach Tutu. Ein wunderbares Tierbuch, das sich perfekt für die kindliche Entwicklung und das erste gemeinsame Lesen eignet.

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Meine Wünsche für dich

Lieben und geliebt werden

Mögen deine Träume deine ständigen Begleiter sein. Mögest du Licht finden und es bei jeder Gelegenheit leuchten lassen. Möge dein Zuhause immer mehr als ein Ort sein. Was wünschen wir uns und unseren Liebsten mehr vom Leben als genau das? Cleo Wade schenkt mit ihrem berührenden Bilderbuch eine poetische Liebeserklärung an das Leben und seine Möglichkeiten. Seite für Seite entfaltet sich ein Hoffnungsversprechen – für Kinder wie für Erwachsene: dass wir unseren Weg mit Mut, Freude und Liebe gehen dürfen, begleitet von zarten Illustrationen der Autorin selbst. Ein kostbares Buch voller Wärme und Zuversicht, das daran erinnert, was wir uns alle für unser Leben wünschen – lieben und geliebt werden.

Love and be loved. Meine Wünsche für dich: Ein Buch voller lieber Wünsche für einen besonderen Menschen

  • Gute Wünsche für das Leben: Ein berührendes Bilderbuch für Erwachsene über Hoffnungen und Träume.
  • Voller Wärme und Zuversicht: Das inspirierende Geschenkbuch enthält poetische Botschaften über Selbstliebe und Wertschätzung.
  • Gefühlvolle Bilder: Die liebevollen Illustrationen von Influencerin Cleo Wade visualisieren das Leben und seine Möglichkeiten auf einzigartige Weise.
  • Wie eine Umarmung aus der Ferne: Ein wertvolles Geschenk für liebe Menschen, denen man Mut machen und Hoffnung schenken möchte.

Die Schönheit des Lebens feiern - mit DRESSLERillustro!
Bei DRESSLERillustro erscheinen sorgfältig kuratierte Bilderbücher für Erwachsene mit einzigartigen Bildern und Texten. Die reich illustrierten Geschenkbücher von namhaften Autor*innen und Illustrator*innen begeistern durch ihre hohe inhaltliche und optische Qualität. Hier dreht sich alles um die großen Themen unserer Zeit: Liebe, Hoffnung, Sehnsucht, Naturverbundenheit, Selbstfürsorge. Jedes Buch ist ein kleines Kunstwerk und ein wertvolles Geschenk für einen lieben Menschen oder für sich selbst.



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Wie man durch ein philosophisches Leben die Angst vor fast allem verliert

"Ein Juwel von einem Buch, ernsthaft und klug, aber dennoch witzig und verspielt." Financial Times

Es gibt eine Frage, der Sie ausweichen. Sogar jetzt, während Sie diesen Satz lesen. Sie scheinen vor irgendetwas Angst zu haben. Sie sagen sich, dass Sie gerade keine Zeit haben. Sie sind in erster Linie damit beschäftigt, die nächsten 15 Minuten über die Bühne zu bringen. Ihr Leben ist voll. Es gibt darin keinen Platz für die Frage: "Warum mache ich all das überhaupt?"

Vor 2500 Jahren kam ein Mann auf den Gedanken, dass die Konfrontation mit den fundamentalen und scheinbar unbeantwortbaren Fragen des Lebens nicht das Schlimmste, sondern das Beste war, das ihm je passiert ist. Er glaubte, dass ein Leben, welches sich diesen Fragen offen stellt und in Gesprächen mit anderen auf den Grund geht, nicht bloß etwas für selbsternannte Intellektuelle ist sondern für alle. Agnes Callard lässt Sokrates für unsere Zeit wiederauferstehen, sie entstaubt seine größten Ideen und zeigt uns, wie wir nach seinem Beispiel ein gutes Leben führen können, das nicht in Furcht vor den großen Fragen des Lebens erstarrt.

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Roman | »Das Freibad als Glücksversprechen« ZDF aspekte

Ein Sommertag, der das ganze Leben erzählt. Es ist heiß. Freibadwetter. Da sind das Schwimmbecken, die Liegewiese und der Sprungturm mit dem Siebener, der gesperrt ist seit dem Unglück damals. Aber die Vergangenheit lässt sich nicht ewig abriegeln. Das weiß Kiontke, der Bademeister, so gut wie alle anderen hier. Wie Joe und Lenny, oder Isobel, die immer mehr im Gestern lebt. Für sie alle ist das Freibad ein Ort, der ihren Lebensweg bestimmt. Mit feinem Humor und großem Einfühlungsvermögen erzählt Arno Frank vom Weggehen und Zurückkommen, vom Bleiben und der Suche nach dem Glück. Ein Buch, so leuchtend wie der letzte Spätsommertag. Brütende Hitze. Die halbe Stadt ist im Freibad. Da ist Kiontke, der Bademeister, der noch immer am Beckenrand steht, auch wenn die Leute meinen, dass es ihn eigentlich hätte umhauen müssen, dieses Unglück damals. Da ist Renate, die hinter der Kasse sitzt und zu viel raucht und die zwei, vier, acht Sachen an Kiontke mag, was sie natürlich niemals zugeben würde. Joe wiederum versucht anzuschwimmen gegen das Loch in ihrem Leben und die ungebetenen Erinnerungen. Lennart hat es aus der großen Welt hierher zurückverschlagen, zurück zu den Anfängen und zu Joe. Da ist Isobel, die das Freibad schon kannte, als es das Freibad noch gar nicht gab, und da ist ein Mädchen, das den Seemann machen will, erst vom Dreier, dann vom Fünfer, und schließlich vom Siebener – aber der ist gesperrt, seit Jahren schon, seit dieser Katastrophe damals, die wie ein fernes Donnergrollen unter diesem flirrenden Sommertag liegt. »Als habe man beim Lesen eine himmelblaue Brille aufgesetzt und das Buch vorher mit Sonnenmilch eingecremt« Christine Westermann, WDR2 Buchtipp

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Die ganze Welt der Pflanzen

DIE GANZE WELT DER PFLANZEN - ERKLÄRT VON HANSJÖRG KÜSTER Pflanzliches Leben ist grundlegend für alle Formen von Leben auf der Erde. Ein Leben ohne Tiere und Menschen auf der Erde ist möglich, ein Leben ohne Pflanzen hingegen undenkbar. Vom Moos bis zum Mammutbaum, von den Algen im Meer bis zur Idee der Nachhaltigkeit beschreibt Hansjörg Küster, Professor für Pflanzenökologie, die fundamentale Bedeutung der Pflanzen. Er schildert die pflanzliche Evolution genauso wie den Entwicklungsgang der einzelnen Pflanze vom Keimling bis zur Blüte. Und überrascht mit einem Vorschlag: Um die Klimakrise zu lösen, müssen und können wir uns an den Pflanzen orientieren. Pflanzen umgeben uns – überall. Oft sind es nur Teile von ihnen: Äpfel oder andere Früchte, Kartoffeln, Karotten, Salatblätter, ein Blumenstrauß. Es sind auch Produkte dabei: Gewürze, gemahlenes Korn in Form von Mehl, Pflanzenfasern, Holz, Pressspan. Früchte und Samen bilden die Nahrung vieler Vögel und Säugetiere. Kulturpflanzen und ihr Anbau werden schließlich zur treibenden Innovation menschlicher Kultur. Hansjörg Küster schildert den Entwicklungsgang der einzelnen Pflanze vom Keimling bis zur Blüte und zur Frucht, zeichnet vor allem aber auch die Evolution der Pflanzen innerhalb der Erdgeschichte nach. Pflanzen allein sind dazu in der Lage, organische Substanzen aufzubauen, sie geben lebensnotwendigen Sauerstoff in die Atmosphäre ab und haben, seitdem es Fotosynthese gibt, den Gehalt an Kohlenstoffdioxid in der Atmospähre so weit verringert, dass sich das Leben unter geeigneten Temperaturbedingungen abspielen kann. Ein Leben ohne Tiere und Menschen auf der Erde ist möglich, ein Leben ohne Pflanzen ist undenkbar. Hansjörg Küsters Grundlagenbuch über das Leben der Pflanzen Für die Leser:innen von Stefano Mancuso, Alessandra Viola, "Die Intelligenz der Pflanzen" und Emanuele Coccia, "Die Wurzeln der Welt"

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Eine feinfühlige Geschichte über Hoffnung und Freundschaft in Zeiten des Nationalsozialismus. Alon isst gern Bagels, die es aber leider viel zu selten gibt. Er spielt Geige und sitzt mit seiner Freundin Riwka auf dem Dach ihres Hauses, lässt seinen Drachen steigen und schaut über die Stadt. Aber das Leben ist schwierig, denn es ist das Jahr 1943, und Alon und Riwka wohnen im Getto und tragen einen gelben Stern. Niemand darf das Getto verlassen. Und wer doch durch das Tor hinausgeht, kehrt nicht zurück. Zart und ergreifend erzählt Marius Marcinkeviçius von zwei Kindern, die die Schrecken des Holocausts erleben. Sie werden getrennt, aber finden sich Jahrzehnte später wieder, dank eines Kieselsteins, der zum Symbol für ihre Stärke und das Überleben wird. Als die gelben Blätter fielen – ein besonderes Bilderbuch gegen das Vergessen. Eindringlich und voller Zartheit: „Als die gelben Blätter fielen“ ist eine Geschichte über den Holocaust, über das Erinnern, über Freundschaft, über Hoffnung und über das Überleben. Das Buch handelt vom Leben in einem litauischen Getto zu Zeiten des 2. Weltkriegs. Autor Marius Marcinkeviçius schafft es trotz der Schwere, von diesem wichtigen Teil der Geschichte einfühlsam und liebevoll zu erzählen. Die berührenden und ausdrucksstarken Illustrationen von Inga Dagile machen „Als die gelben Blätter fielen“ zu einem besonderen Bilderbuch für Kinder ab 8 Jahren. Die bewegende Geschichte von Alon und Riwka ist ein guter Einstieg für (Grundschul-)Kinder, um einen Zugang zu den Themen Nationalsozialismus und Holocaust zu bekommen. Das Nachwort hilft bei der historischen Einordnung. „Als die gelben Blätter fielen“ ist in Litauen bereits mehrfach ausgezeichnet. Kein Wunder: Autor Marius Marcinkeviçius und Illustratorin Inga Dagile schaffen es, auf einfühlsame Weise eine tief bewegende Geschichte über Hoffnung und Freundschaft zu Zeiten des Holocausts zu erzählen. Das besondere Bilderbuch ist für Kinder ein guter Einstieg zu dem Thema Nationalsozialismus. Es richtet sich an junge Leser*innen zwischen 8 und 11 Jahren, ist aber eine wichtige Lektüre für alle Menschen – unabhängig vom Alter.

Ähnliche Bücher wie »Als die gelben Blätter fielen«
Bestsellerautorin Elke Heidenreich schreibt ganz persönlich über ein Thema, das uns alle betrifft. Ein ehrliches Buch über das Altern, das Mut macht. Alle wollen alt werden, niemand will alt sein. Der Widerspruch ist absurd, das Leiden daran real. Wie lernen wir, so gut wie möglich damit zurechtzukommen? Geht das, alt werden und ein erfülltes Leben führen? Elke Heidenreich hat sich mit dem Altwerden beschäftigt. Herausgekommen ist dabei ein Buch, wie nur sie es schreiben kann. Persönlich, ehrlich, doch nie gnadenlos, mit einem Wort: lebensklug. Sie denkt über ihr eigenes Leben nach, und das heißt vor allem, über ihre Beziehungen zu anderen Menschen. Im Alter trägt man die Konsequenzen für alles, was man getan hat. Aber mit ihm kommt auch Gelassenheit, und man begreift: »Das meiste ist vollkommen unwichtig. Man sollte einfach atmen und dankbar sein.«

Ähnliche Bücher wie »Altern«
Eine ganz besondere Geschichte über das Großwerden Die großartige Vorlesegeschichte entführt Kinder ab 7 Jahren in das idyllische Norwegen. Sie erzählt von Ida und ihrem kleinen Bruder Oskar. Von Fluss-Safaris in der Frühlingssonne und verlorenen Vampiren in der Herbstdunkelheit. Von Muffins und Puderzucker, von Veränderung und Verlust und von dem, was manchmal kaum zu ertragen ist… Das bewegende Kinderbuch der preisgekrönten Autorin Maria Parr erinnert daran, dass das Leben eine Reise voller Abenteuer, Veränderungen und Wachstum ist. Die warmherzige und rasante Geschichte über das Großwerden berührt Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene gleichermaßen. Eine wunderbare Hommage an das Leben, an Geschwisterbeziehungen und an die Orte, die wir lieben. Himbeereis am Fluss: Die kleinen und großen Momente des Erwachsenwerdens Warmherzige Alltagsabenteuer: Stimmungsvolle Vorlesegeschichte über Geschwisterbeziehungen, Veränderungen und das Erwachsenwerden für Kinder ab 7 Jahren. Wichtiges Thema Geschwister: Ida und ihr kleiner Bruder Oskar zeigen, wie tief und bedeutsam eine Geschwisterbeziehung sein kann. Verlust und Veränderung: Sensible Themen werden kindgerecht, verständlich und empathisch dargestellt. Emotional erzählt: Die preisgekrönte norwegische Autorin Maria Parr macht eine Liebeserklärung an das Leben – mit all seinen Höhen und Tiefen. Das berührende Kinderbuch erklärt Kindern ab 7 Jahren Themen wie Veränderung, Verlust und das Erwachsenwerden mit einer Leichtigkeit, die man selten findet. Es lädt dazu ein, das Leben in all seinen Facetten zu sehen und zu verstehen, was es heißt, zusammenzuwachsen. Eine großartige Geschichte für alle, die ihre Kinder für die wesentlichen Themen des Alltags sensibilisieren möchten.

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Mit farbigen Illustrationen von Patu, 1. Auflage mit Farbschnitt

Das beliebte Paar Gazelle und Gialu erreicht über 1,7 Millionen Follower*innen auf TikTok und Instagram. In ihrem ersten Buch schreiben sie über ihre ersten Male auf dem Weg zu sich selbst. Wann bist du das letzte Mal ins kalte Wasser gesprungen? Wann hast du das letzte Mal etwas gewagt, was du noch nie zuvor getan hast? Erste Male können beglückend, schmerzhaft und befreiend zugleich sein: Ob das erste Mal Karaoke singen, zum ersten Mal einen Bohrer in die Hand nehmen oder das erste Mal verliebt sein – so richtig – das erste Mal Grenzen ziehen und das Gefühl zu haben: Das bin ich – und es ist gut so! Gazelle und Gialu nehmen uns mit auf ihre persönliche Reise ihrer ersten Male – und tun es schon wieder: Sie schreiben zum ersten Mal ein Buch. Sie teilen ihre intimsten Momente mit uns, erzählen von Bohrern und Bärten, von Coming-Outs und Make-up, von Struggles und Geschlechterrollen. Kurzum: Über jene Momente, die sie zu den Menschen gemacht haben, die sie heute sind. Ein erstes Mal kann Überwindung kosten – aber das Gefühl, über sich hinauszuwachsen, elektrisiert. Charming, berührend, offen und ehrlich – der Weg ist das Ziel! »Selten habe ich zwei so ehrliche und im KERN liebenswerte, authentische Menschen erlebt wie die beiden und genau so ist auch das Buch geworden.« A L J OSHA MUT TA R D I @A L J OSHA »Gialu und Gazelle schenken uns Einblicke in ihre berührende Reise – es sind genau die Geschichten, die wir bisher vermisst haben. Ein Must-Read für alle, die zu sich selbst finden wollen!« E M I L I A R O I G »Zu einem erfüllten Leben gehört es, unsere gemeinsame Welt aus unterschiedlichen Perspektiven zu sehen und zu begreifen. Dieses Buch hat mein Leben etwas mehr erfüllt.« AUREL M E R T Z

Ähnliche Bücher wie »Gialu & Gazelle - NEVER NOT CHANGING. 25 erste Male«
Die japanische Lebenskunst

ikigai ist »das, wofür es sich zu leben lohnt« Ob die Obstbauern von Sembikiya, der Keramiker Sokichi Nagae oder der 92-jährige Jiro Ono, der älteste mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Koch: Sie alle haben ihr ikigai gefunden und damit Sinn und Freude im Leben. Anhand dieser und anderer inspirierender Lebensgeschichten und fundiert durch wissenscha liche Erkenntnisse erklärt der japanische Neurowissenschaftler Ken Mogi die japanische Philosophie, die hilft, Erfüllung, Zufriedenheit und Achtsamkeit im Leben zu finden. Er gewährt zudem tiefe Einblicke in die japanische Kultur, in der das Verständnis von ikigai allgegenwärtig ist. Japaner trachten danach, ihr ikigai zu finden und zu leben – egal, ob in der Karriere, in den Beziehungen zu Freunden und der Familie oder in ihren akribisch gepflegten Hobbys. Dabei ist entscheidend, dass man sein Ziel mit Hingabe verfolgt und das, was man tut, um seiner selbst willen tut. Die Fünf Säulen des ikigai: 1. Klein anfangen 2. Loslassen lernen 3. Harmonie und Nachhaltigkeit leben 4. Die Freude an kleinen Dingen entdecken 5. Im Hier und Jetzt sein

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Roman. Der neue Roman von der Autorin des Bestsellers »Torstraße 1«

Eine Hymne an die Kraft der menschlichen Gemeinschaft: Ein Roman, in dem Tragik und Komik ganz nah beieinander liegen

»Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin, in Gesellschaft von Deutschlands talentiertesten Toten, stand das Café Finito. Hier versorgte Kristof seine Gäste mit Kaffee, Tee und Torte, und wer es wünschte, bekam eine Portion Sahne und Trost obendrauf. Kristof riss ein Blatt vom Kalender, sein Blick fiel auf das Schild an der Wand, Lost & Found. Er war gespannt auf die Menschen seiner neuen Abschiedsgruppe, die sich heute zum ersten Mal trafen – und auf ihre gemeinsame Reise durch das kommende Jahr. Es war ein Anfang für alle - nach einem Ende, das für sie alles verändert hatte.«

Kristof ist die Seele des Cafés. Seit vielen Jahren geleitet er die Abschiedsgruppen mit sanfter Autorität durch das Tal der Trauer. Nur über seine eigene weiß niemand etwas. Iris, die Schriftstellerin, hat ihre Mutter verloren, Matthias, Versicherungsmakler, seine Geliebte, Lizzie nach siebzig Jahren ihren Mann, und Mira, die junge Ärztin, trauert um ihre beste Freundin. Sie lassen sich ein auf ein Angebot, das ihnen völlig neue Perspektiven eröffnet.

Ein hinreißend erzählter, lebenskluger Roman über all das, was Menschen verbindet und das Leben einzigartig macht. Ein wenig Magie kommt ins Spiel. Und wie es sich beim Tod gehört, sitzen Tragik und Komik im selben Boot.

Für Leser:innen von Mariana Leky, Alena Schröder und Elisabeth Strout – und für all jene, die sich auf kluge Weise mit den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen möchten.

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Roman. »Was für ein Roman – klug, fesselnd und ein bisschen beunruhigend. Richard Powers ist ein begnadeter Erzähler.« Dörte Hansen

Longlist Booker Preis 2024. Eine Insel. Vier Suchende. Verbunden durch das vielleicht letzte große Abenteuer der Menschheit. – Das bewegende Meisterwerk von Pulitzer-Preisträger und Autor des Weltbestsellers »Die Wurzeln des Lebens« Auf Makatea, einst ein vergessener Fleck im endlos blauen Pazifik, soll die Gesellschaft der Zukunft entstehen. Über Umwege und Gezeiten finden auf der Insel vier Menschen zusammen, deren Schicksale nachhaltig mit dem des Planeten verknüpft sind: Evelyne Beaulieu, die in den Tiefen des Ozeans taucht, um das geheimnisvolle Spiel der Riesenmanta zu entziffern. Ina Aroita, die die paradiesischen Strände nach Materialien für ihre Skulpturen abwandert – doch schon lange schwemmt das Meer nur noch Plastikmüll an. Und der verträumte Büchernarr Rafi Young und der visionäre Computernerd Todd Keane, deren Freundschaft an dem kühnen Versuch zu zerbrechen droht, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang der jetzigen zu retten. Virtuos komponiert der große Erzähler Richard Powers die dringenden Fragen unserer Zeit – über die Auswirkungen der Klimakrise und die Hoffnung Künstlicher Intelligenz – zu einem fesselnden und zutiefst bewegenden Epos. »Einfach nur: Wow! Der neue Roman des preisgekrönten US-Autors Richard Powers (hervorragend übersetzt von Eva Bonné) ist eine Güteklasse à la ›Wenn du dieses Jahr nur noch einen Roman liest, nimm diesen!‹« emotion, Timothy Sondershüsken »Wohl kein ein anderer Autor ist in der Lage, naturwissenschaftliche und philosophische Themen literarisch so packend und stimmig zu verknüpfen der amerikanische Autor Richard Powers. (…) Aus Wissenschaft wird bei ihm Literatur, aus spröden Worten werden Sprachmelodien, (…) Algorithmen werden zu Poesie.« Radio 3/RBB, Frank Dietschreit »Atemberaubend schön, ungeheuer spannend und natürlich zugleich bedrückend.« DLF Kultur, Studio 9, Joachim Scholl »Wer erzählt hier eigentlich? Die Antwort wird am Ende gegeben. Und ist einer der überraschendsten Twists in der jüngeren Literaturgeschichte.« STERN, Oliver Creutz »›Das große Spiel‹ ist brillant, fesselnd und wichtig – und das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe!« Andrea Wulf »Gibt es etwas, das Richard Powers nicht schreiben kann? Sein neuer Roman ist wie der Ozean. Groß und geheimnisvoll, voller Tiefe und Leben.« Percival Everett »Eine außergewöhnliche Reise durch vier Leben, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind – abso

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In "Hilfe! Das Internet ist weg!" von R.L. Ullman erlebt die Familie von Sammy, einem begeisterten Nutzer digitaler Medien, eine unerwartete Krise: Das Internet fällt aus, und mit ihm verstummen Tablet, Handy und Computer. Was zunächst als Katastrophe erscheint, entpuppt sich als Segen. In der internetlosen Zeit entdecken Sammy und seine Familie die Freude am gemeinsamen Spielen, die Interaktion mit ihrem Haustier und die Schönheit des direkten zwischenmenschlichen Austauschs. Die erzwungene digitale Pause lehrt sie, das Leben abseits der Bildschirme wertzuschätzen. Als das Internet schließlich zurückkehrt, erkennt Sammy, dass die echten Momente mit der Familie und die Erlebnisse in der realen Welt genauso bereichernd sind wie die virtuelle Unterhaltung. Diese charmante Geschichte wirft ein humorvolles Licht auf unsere Abhängigkeit von der digitalen Welt und zeigt, wie wichtig es ist, ein Gleichgewicht zwischen Online- und Offline-Leben zu finden. Preisgekrönte Geschichte: Ausgezeichnet mit dem „Reader’s Favourite Book Award“, bietet dieses Buch einen wertvollen und unterhaltsamen Blick auf das Leben ohne Internet. Wichtige Botschaft: Ein liebevoller Ansatz, um Kindern ab 4 Jahren und Eltern die Bedeutung von gemeinsamen Erlebnissen abseits digitaler Medien nahezubringen. Leicht verständlich und liebevoll illustriert: Die Geschichte ist durch einfühlsame Texte und ansprechende Illustrationen auch für junge Leser*innen leicht zugänglich. Perfektes Geschenk: Ideal als Geschenk für Geburtstage oder als lehrreiche Lektüre für die eigene Familie. Anregend und humorvoll: Bietet eine humorvolle Reflexion über die Auswirkungen des Internets auf unser soziales Leben und ermutigt zum gemeinsamen Erleben und Spielen. Praktische Lebenshilfe: Zeigt auf charmante Weise, wie sich Familien von der Bildschirmzeit lösen und wieder mehr gemeinsame Aktivitäten entdecken können. Für die ganze Familie: Ein Buch, das nicht nur Kinder anspricht, sondern auch Eltern und Großeltern zum Nachdenken anregt und zum gemeinsamen Lesen einlädt.

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Schmuckausgabe | Der SPIEGEL-Bestseller als exklusive Sonderausgabe im Schuber

Das Lieblingsbuch jetzt als hochwertige Schmuckausgabe im Schuber Wunderschön ausgestattet: Das perfekte Geschenk für alle Buchliebhaber*innen Irgendwo im Westerwald – Mariana Lekys weiser und warmherziger Bestsellerroman über ein Dorf in der Provinz und seine skurrilen Bewohner: Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman. ›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele Tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan. Halbleinen im Schmuckschuber Das Gesamtkunstwerk ist in Türkis, Schwarz und Gold gehalten, mit beigefarbenen Akzenten. Die gebundene Ausgabe ist ein sogenanntes „umgekehrtes Halbleinen“, bei dem das Leinen nicht am Rücken des Buches, sondern auf dessen Vorder- und Rückseite zu finden ist. Das naturfarbene Umschlagmaterial ist vorne mit einem Bild und hinten mit Text schwarz bedruckt. Am Buchrücken findet sich die türkis-goldgestreifte Fläche, die sich dann auch auf dem Schuber fortsetzt. Die Goldprägung ist glänzend und leuchtet schön. Ein ganz besonderer Hingucker ist das Vorsatzpapier: Es ist ebenfalls golden.

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Eine neue Sicht auf die Entwicklung des Lebens

Der große Dawkins ist zurück – mit dem unverzichtbaren Buch für ein aktuelles Verständnis der Evolution!

Richard Dawkins eröffnet uns einen neuen Blick auf die Evolution und das Leben. Jeder lebende Organismus kann wie ein Buch seiner Vergangenheit gelesen werden: Das Verhalten, die Erscheinung und die Genetik eines Lebewesens geben nicht nur Auskunft über dessen Vorfahren, sondern auch über die Welt, in der diese lebten. Die Tiere und Pflanzen um uns herum werden zum Fenster in längst vergangene Zeiten unseres Planeten. Mit unzähligen faszinierenden Beispielen aus dem Reich der Biologie lässt Dawkins uns wieder einmal staunen – über die Wunder des Lebens und der Wissenschaft, die all das zu entschlüsseln vermag. Ein bemerkenswertes Buch vom größten Biologen unserer Zeit – mit zahlreichen Illustrationen.


»Das Leben ist voller Wunder. Wie kein anderer hat der Oxford-Professor Dawkins diese beschrieben und der Öffentlichkeit nahegebracht. Auch in seinem jüngsten Werk stellt der Gelehrte seinen Lesern staunenswerte Phänomene aus dem Reich des Lebendigen vor und erklärt, wie sie entstanden sind.« Johann Grolle, SPIEGEL



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Das kleine Monsterchen hat heute die Hosen an – das denkt es zumindest! Denn voller Selbstbewusstsein entscheidet es, dass heute mal es selbst an der Reihe ist, alles zu bestimmen. Und dem ist gefälligst Folge zu leisten! Doch da hat es die Rechnung ohne das große Monsterchen gemacht, denn das kann die irrwitzigen Bestimmungen des kleinen Monsterchens einfach nicht erfüllen. Ein Flugzeug für das kleine Monsterchen, das es selbst fliegen kann? Ein ganz großes? Jetzt sofort? Nein, das kann es ihm nicht geben! Ein Schloss, das ganz aus Schokolade gebaut ist? Ein ganz großes? Jetzt sofort? Nein, das kann es ihm nicht geben! Ein echter Elefant zum Spielen mit einem superlangen Rüssel? Ein ganz großer? Jetzt sofort? Nein, das kann es ihm nicht geben! Das große Monsterchen bleibt mit ausdauernder Geduld ganz gelassen und unnachgiebig, und die Forderungen des kleinen Monsterchens prallen eine nach der anderen an ihm ab. Das kleine Monsterchen findet das ganz schön gemein, und als es merkt, dass es beim großen Monsterchen auf Granit beißt, muss es bitterlich weinen. Wie gut, dass eine innige Umarmung den Tag rettet … Eine ganz große! Jetzt sofort!

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Roman. »Ein beeindruckendes Debüt. Tröstlich und schön.« – Leipziger Volkszeitung

»Ein feinfühliger Roman über vier Frauen und die Frage, was uns prägt« WOMAN
»Etwas ist falsch. Bloß habe ich keine Ahnung, was.«

Auf der Suche nach dem Ursprung ihres diffusen Gefühls, nirgends dazuzugehören, blickt Mirabell in ihre Familiengeschichte. Doch statt Antworten findet sie nur ein Geflecht aus Leerstellen und Halbwahrheiten, weitergegeben wie in einem endlosen Stille-Post-Spiel: Eine Urgroßmutter, die verschwand. Eine Großmutter, die nicht mehr leben wollte. Eine Mutter, die schweigt. Wie nähert man sich einer so lückenhaften Vergangenheit an? Je mehr Brüche Mirabell aufspürt, umso deutlicher ahnt sie, dass das Ungesagte bis heute fortwirkt - und dass sie ihre eigene Geschichte selbst schreiben muss.
Ein kluger, lange nachhallender Roman über vier Frauen, deren Leben über Jahrzehnte miteinander verwoben sind - und über die Frage, ob wir Wahrheit wirklich erinnern oder vielleicht erfinden müssen, um leben zu können.



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In "Das Sams und die Weihnachtssuche", dem elften Band der beliebten Kinderbuchreihe von Paul Maar, erlebt das Sams seinen ersten Weihnachtstag in der Menschenwelt, eine Fortsetzung des zauberhaften Heiligabends, den es zusammen mit Papa Taschenbier, Frau Rotkohl und vor allem dem Mini-Sams genossen hat. Nach einer Nacht voller Weihnachtslieder, Geschenken und Würstchenketten im Christbaum, sehnen sich alle nach der Rückkehr des Mini-Sams, dessen Besuch einen Hauch von Magie in ihr Fest gebracht hat. Doch der Versuch, das Mini-Sams zurückzuholen, scheitert an einem zu komplexen Zauberspruch, der es stattdessen auf eine unerwartete, turbulente Odyssee durch die Menschenwelt schickt. Während das Mini-Sams sich in einer Reihe von ungewollt komischen Situationen wiederfindet, setzen das Sams, Papa Taschenbier und Frau Rotkohl alles daran, es zurück zu finden und ihren Weihnachtstag zu retten. Die Geschichte entfaltet sich als ein humorvolles, abenteuerliches Chaos, das die Leser durch eine Welt voller Missverständnisse und schiefgegangener Zaubersprüche führt. Die Geschichte verbindet die magische Samswelt mit den Traditionen und der Atmosphäre der Weihnachtszeit in der Menschenwelt. Es entsteht eine humorvolle und spannende Erzählung voller Missverständnisse und Abenteuer, die das Wesen der Weihnacht – Freundschaft, Familie und die Freude am Beisammensein – unterstreicht. Durch das Zusammentreffen verschiedener Welten entdeckt das Mini-Sams die Besonderheiten menschlicher Weihnachtstraditionen, während die Suche nach ihm zu komischen wie berührenden Momenten führt, die das Herz erwärmen. Dieser Weihnachtsband kann unabhängig von den anderen Bänden der Reihe gelesen werden, ist aber leichter verständlich und noch unterhaltsamer in Verbindung mit Band 9, "Das Sams feiert Weihnachten". Die Fortsetzung der beliebten Sams-Reihe verbindet Generationen mit einer neuen, herzerwärmenden Weihnachtsgeschichte. Weihnachtliche Thematik lädt Leser aller Altersgruppen in die festliche Stimmung der Feiertage ein. Die spannende Suche nach dem Mini-Sams bietet ein abenteuerliches Leseerlebnis voller Humor und Überraschungen. Humorvolle Missverständnisse zwischen den Welten sorgen für unterhaltsame Momente und schmunzelnde Leser. Von Paul Maar illustriert bringt die einzigartige Sams-Welt auf farbenfrohe und lebendige Weise zu den Lesern. Vermittelt Werte wie Freundschaft, Hilfs

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Homefarming-Kochbuch mit über 100 leckeren, saisonalen und naturnahen Rezepten und Geschichten über das Landleben

Die neue Landlust Kochen und genießen mit saisonalen Produkten aus dem eigenen Garten: Newcomer Julius Roberts erzählt vom Leben auf seinem Bauernhof und präsentiert einfache und bodenständige Gerichte. Von herzhaften Mahlzeiten im Winter über Gerichte voll frischer Aromen im Frühling, leichter Sommerküche aus selbst angebauten Zutaten bis hin zu herbstlicher Wohlfühlküche. Über 100 unkomplizierte Rezepte mit frisch geernteten Zutaten – so gut schmeckt saisonale Landküche! Köstliche Selbstversorger-Küche - Ein neuer Stern am Kochhimmel: Profikoch und Farmer Julius Roberts begeistert auf Instagram, TikTok und im TV als junger Koch zum Thema neue Landlust. - Kochen im Einklang mit der Natur: Über 100 bodenständige saisonale Rezepte. - Nachhaltig und natürlich: Das perfekte Kochbuch für Menschen, die sich nach einem naturnahen Leben auf dem Land sehnen. - Leckere Jahreszeiten-Küche: Lammbraten mit Bohnenpüree, Kürbisblüten-Ravioli und Rhabarber-Tarteletts machen Lust auf Natur und Genuss. - Leben auf dem Land: Julius Roberts erzählt in stimmungsvollen Essays über den Alltag auf einer Farm. Ob herzhaft-wärmender Wursteintopf, gebackener Fisch mit Kräutern und Spargel oder feine Aprikosen-Tarte-Tatin – mit seiner Leidenschaft für Naturküche und Saisonalität zeigt Julius Roberts, wie man bewusst mit Lebensmitteln umgeht und dabei das Beste aus den Produkten herausholt. Abgerundet wird das Buch mit inspirierenden Geschichten über das bodenständige Leben auf einem Bauernhof im Rhythmus der Jahreszeiten. Leckeres vom Land: Das Homefarming-Kochbuch mit köstlichen Rezepten und wunderbaren Geschichten von TV-Koch Julius Roberts.

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Roman | »Kraftvoll, ergreifend und poetisch. Eine dringende Empfehlung!« BENJAMIN MYERS

Longferry, England, Sechzigerjahre. Thomas Flett ist Anfang zwanzig und lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Die Schule hat er abgebrochen, er verdingt sich als Krabbenfischer: ein Handwerk, das ihn sein Großvater gelehrt hat. Niemand kennt das Meer und seine Gezeiten so gut wie Thomas. Früh am Morgen bei Niedrigwasser fährt er mit Pferd und Kutsche los, um sich den Unterhalt für den Tag zu verdienen, ein Leben von der Hand in den Mund. Heimlich lernt er Gitarre spielen und träumt von Joan, der Schwester seines besten Freundes. Aber für Träume ist kein Platz in Longferry. Als der amerikanische Regisseur Edgar Acheson in der Stadt eintrifft, wird Thomas’ vermeintlich einfaches Leben erschüttert. Er bekommt eine Ahnung von der großen, weiten Welt, davon, was da draußen auf ihn warten könnte, und schließt Freundschaft mit dem Mann, der in jeder Hinsicht anders ist als er. Ein Funke in ihm ist entzündet – aber nichts ist so, wie es scheint. Nur eines ist sicher: Am nächsten Morgen bei Niedrigwasser wird Thomas wieder dem Ruf des Meeres folgen.

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Roman

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 Die selbstbewusste Kerze ist gerade noch ein Kind. Sie lebt in einem kleinen, von Wald und Feldern umgebenen Dorf, das nur noch wenige Bewohner hat. Doch Kerze verteidigt ihr Dorf gegen den Schwund, sie ist hier fest verwurzelt. Eines Tages geht Power verloren, der Hund einer Nachbarin. Die Hitschke ist verzweifelt – seit ihr Mann nicht mehr da ist, lebt sie allein. Kerze macht sich auf die Suche nach Power und verspricht, den Hund zurückzubringen. Koste es, was es wolle. Denn Kerze hält, was sie verspricht. Immer! Sie geht methodisch vor, durchstreift das Dorf und die Felder, tastet sich immer näher an Power heran. Beobachtet wird sie dabei von den Kindern des Dorfes, die sich ihr nach und nach anschließen. Ein ganzes Rudel bildet sich, das bellend und auf allen vieren Powers Fährte aufnimmt. Als klar wird, dass sie ihn nur außerhalb der Dorfgemeinschaft finden können, verlassen die Kinder das Dorf und ziehen in den Wald. Mit außergewöhnlicher Sprachmacht, Scharfsinn und mit enormem Einfühlungsvermögen erzählt Verena Güntner davon, was mit einer Gemeinschaft geschieht, die den Kontakt zu ihren Kindern verliert. ›Power‹ führt hinein in den Schmerz derer, die zurückbleiben, und zeigt mit großer Kraft, was es braucht, um durchzuhalten, weiterzumachen und Sinn zu finden in einer haltlos gewordenen Welt. »›Power‹ ist eine faszinierende Parabel auf die Gegenwart, absurd, märchenhaft und radikal. Ein großer Gesellschaftsroman über Macht und Niedertracht – und eine Kampfansage: So, wie es ist, kann es nicht weitergehen.« Jan Brandt Das Hörbuch erscheint zeitgleich bei tacheles! / ROOF Music, ungekürzt gelesen von der Autorin.

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Roman

Was bleibt, wenn man nicht mehr ist, was man ein Leben lang war? Der neue große Roman von Arno Geiger über das, worauf es im Leben wirklich ankommt: die Freundschaft, die Liebe und das Loslassen. „In jedem Menschen steckt ein zurückgetretener König.“ Karl hat sich in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurückgezogen. Er ist krank und wartet auf sein Ende. Doch dann begegnet er dem elfjährigen Geronimo, und gemeinsam beschließen sie, davonzureiten, nachts, auf Pferd und Maulesel. Sie geraten in wilde Abenteuer, finden Weggefährten auf dem Weg nach Laredo. Karl lernt kennen, was er trotz Macht, Ruhm und Reichtum bisher nicht hatte: Freundschaft, Liebe, Unbeschwertheit und die Freiheit, die es bedeutet, nur im Moment zu leben. "Reise nach Laredo" ist ein fantastischer, magischer Roman über das Loslassen, über das, worauf es im Leben ankommt – und vor allem eine mitreißende Geschichte.

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Julia Weber arbeitet an ihrem zweiten Roman, als sie schwanger wird. Ein zweites Kind? Wie wird ihr Leben sein? Woher Kraft und Zeit nehmen für zwei Kinder und das Schreiben? In der Angst, dass das Leben und seine Forderungen ihre Kunst auffressen könnten, beginnt Julia Weber schreibend ein Gespräch mit ihren Romanfiguren. Der Alltag drängt sich in ihre Kunst und die Kunst drängt sich in den Alltag, dazu die Frage, wie es gelingen könnte, das Leben zu viert mitsamt ihrer Kunst. Sie protokolliert Gespräche mit H., ihrem Mann, sammelt Briefe an ihre Freundin A., Nachrichten ihrer Mutter, Erinnerungen an das eigene Kindsein, das Hineinwachsen in einen Frauenkörper, in einen erwachsenen Alltag der Notwendigkeiten, das Dagegenhalten gegen die Notwendigkeiten mit Hilfe der Kunst, das Dagegenhalten gegen die große Traurigkeit, gegen die Angst, und immer wieder die Anläufe in den Roman, die Verwandlung des Lebens in Literatur, Bewusstheit, Glück. «Die Vermengung» ist eine eindrückliche Beschreibung des weiblichen Körpers und seiner Transformationen und die Erkundung einer weiblichen Biografie von heute zwischen Berufstätigkeit und Familie, zwischen Leben und Kunst, Freundschaft und Gesellschaft. Sie entwirft zugleich eine Poetik weit abseits einer hartnäckig überlieferten Genietradition, eine radikale und doch weiche, auf das Leben gerichtete Auffassung von Kunst. Ein hochpoetischer Text von großer Kraft und Aktualität!

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Gänsehaut pur – der neue Psychothriller der Bestseller - Queen Lisa Jewell

Der Sunday Times-Bestseller None of This is True erstmals auf Deutsch! Manche Begegnungen verändern dein Leben. Andere zerstören es. Alix Summer ist Podcasterin – erfolgreich, selbstbewusst, mitten im Leben. An ihrem 45. Geburtstag begegnet sie in einem Londoner Pub einer Frau, die auf den ersten Blick kaum auffällt: Josie Fair. Auch sie wird an diesem Tag 45 – und wurde im selben Krankenhaus geboren. Ein Zufall? Oder der Beginn von etwas Unheimlichem? Kurz darauf taucht Josie erneut auf. Sie bittet Alix, ihre Geschichte zu erzählen – sie stehe an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Alix, die selbst mit kreativer Leere und den Eskapaden ihres alkoholkranken Ehemanns Nathan zu kämpfen hat, willigt ein. Doch mit jedem Interview wächst ihr Unbehagen. Josie erzählt von ihrer Jugend, der frühen Ehe mit dem deutlich älteren Walter, von ihren Töchtern Erin und Roxy – und von einem Leben, das von Kontrolle und Schweigen geprägt ist. Alix spürt bald, dass etwas nicht stimmt. Eine diffuse Beunruhigung breitet sich aus – ein Gefühl, das sie nicht mehr abschütteln kann. Die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, Nähe und Gefahr verschwimmen. Josie drängt sich immer weiter in Alix’ Leben – bis Nathan plötzlich verschwindet und ein verstörendes Spiel aus Täuschung und Kontrolle beginnt … Ein faszinierendes Psychoduell zwischen zwei starken Frauenfiguren Beklemmend, hochaktuell und absolut süchtig machend „Sie ist einfach geblieben. Und irgendwann war es zu spät, sie zu bitten zu gehen.“ Alix Summer „Manchmal muss man jemanden retten – ob er will oder nicht.“ Josie Fair Ein fesselnder Psychothriller über Manipulation, Abhängigkeit und die trügerische Sicherheit des eigenen Lebens. Niemand ist, wer er vorgibt zu sein.

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Roman

Sterling Beckenbauer wird auf offener Straße attackiert und dann verhaftet, ohne etwas verbrochen zu haben. In eine erschreckende und unsinnige Welt gestürzt, nimmt Sterling den Kampf gegen ein im Herzen konservatives System auf. Isabel Waidner erzählt von queerem Leben im heutigen London, von den Fallstricken des Vereinsfußballs, von Zeitreisen und Migration, von Freundschaft und Liebe. Von Autoritäten, die nichts unversucht lassen, um die auszugrenzen, die in keine Schublade passen. Von einem Kampf um Leben und Tod – weil es in einem Stierkampf kein Unentschieden gibt. Ein schillernder, unbändiger Roman, der nicht Geschlechteridentität verhandelt, sondern das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung. »Waidners explosive Sensibilität und Stil sind so weit von mittelmäßiger Prosa und bürgerlichem Habitus entfernt, wie man es sich nur vorstellen kann. Allein das ist ein Grund, dieses Buch zu lesen.« Bernardine Evaristo

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Raffiniert und bissig schreibt die Bestsellerautorin Doris Knecht über das Leben als Frau, über Freundschaft und über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe. Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlt sie sich wieder frei: Die Kinder sind ausgezogen, in ihrem Dasein zwischen Großstadt und Landleben breitet sich Ruhe aus. Doch dann wird ihre Wohnung von ihrer Schwester besetzt, es droht ihr ein Zahn auszufallen und sie wird mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Während sich das eher marginale gesundheitliche Dilemma zu einer kleinen existenziellen Krise auswächst, trifft sie im Supermarkt einen Mann von früher wieder: Friedrich. Eine Begegnung, die sie vor eine Frage stellt, mit der sie sich eigentlich nicht mehr beschäftigen wollte: Ist sie bereit für eine weitere Liebesbeziehung? Oder besser gesagt: Ist sie bereit, ihr gutes Leben zu teilen, ihre innere Zufriedenheit zu riskieren, schon wieder? Ein moderner Roman über das Leben als Frau, der das ewige Primat der romantischen Liebe infrage stellt – unverbittert, witzig, lebensklug

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Das Leben als Kunstwerk. Eine Biographie

150. Geburtstag Thomas Manns am 6. Juni 2025 Seine Persönlichkeit ist ein Mysterium. Thomas Mann gilt gemeinhin als faszinierend, aber kalt und verletzend. Mit virtuoser Disziplin hielt er eine Fassade aufrecht, ohne die er nicht zu leben vermochte. Nur in seinem Werk war er frei, hier teilte er seine Geheimnisse mit, geschützt durch die indiskrete Diskretion der Kunst. Liebe und Tod, Politik und Religion sind die Hauptthemen von Hermann Kurzkes brillanter und umwerfend schön geschriebener Lebensbeschreibung, die uns den scheuen Autor nahebringt wie keine zuvor. Vermutlich wissen wir über keinen Deutschen so viel wie über Thomas Mann. Wir sind nicht nur über seinen äußeren Lebensgang vom Kaiserreich, über Weimarer Republik und Exil bis zu den letzten Jahren bestens informiert, sondern auch über seine innere Biographie. Er kann deshalb als ein exemplarischer Mensch dienen. Das Leben demonstriert an ihm all seine Finessen. Die intimsten Dinge der Menschen hinterlassen in der Regel keine wissenschaftlich verwertbaren Spuren. Nur bei Dichtern ist das manchmal anders, weil sie ihre Geheimnisse ins Werk hineinzaubern. Thomas Manns Dichtungen sind die wichtigste neue Quelle dieser Biographie – zugleich diejenige, die von den bisherigen Lebensbeschreibungen am wenigsten beachtet wurde. Dazu kommt allerlei andernorts Verstecktes und manches bisher nirgends Publiziertes. Nicht nur die stillen Liebesgeschichten Thomas Manns – es sind ziemlich viele – lassen sich auf diese Weise plastisch vergegenwärtigen. Gegen das immer neue Anrennen zerstörerischer Mächte – die frühe Entwurzelung, die Erschütterungen durch Krieg und Exil, die erotischen Heimsuchungen – immer wieder mit Witz und Glück und zäher List das Kunstwerk dieses Lebens aufzurichten, dem inneren und äußeren Chaos zu widerstehen, den Bürger zu spielen ohne so recht einer zu sein, der inneren Verzweiflung nicht stattzugeben: das war eine fast übermenschliche Leistung. Dass Thomas Mann ein großer Dichter, aber ein kleiner Mensch gewesen sei, das soll nach diesem Buch keiner mehr behaupten. Intim wie keine bisherige, will diese Biographie zwar alles sagen, aber nicht billiger ”Entlarvung” halber, sondern um alles zu verstehen. Liebe und Tod, Religion und Politik sind die Hauptthemen. Die Nebenthemen sind nicht weniger reizvoll – die Dienstboten und das Rauchen, der Selbstmord und die Astrologie, der Papst und Ernst Jünger, Kinder und Hunde, Kl

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Roman - Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2025

Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird? Der neue Roman der Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin. Eine Kleinstadt in der norddeutschen Provinz. Sechs Menschen, die ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Ein Tag, der alles verändert. Nebel liegt über den Feldern und dem Kanal. Es ist, als ob der Winter nicht zu Ende gehen will in der kleinen Stadt Lasseren im Emsland. Hier auf dem platten Land ist jahrein, jahraus nicht viel los. Wer Arbeit sucht, kommt an Möllring nicht vorbei, dem riesigen Geflügelschlachthof am Stadtrand. Für eine Handvoll Menschen beginnt dieser Montagmorgen mit großen Erwartungen. Sonia, alleinerziehende Mutter, hofft auf einen Job weit weg vom Hühnchen-Zerlege-Fließband. Für die junge Ingenieurin Anna steht mit dem Testlauf eines neuen Automatisierungsverfahrens bei Möllring so gut wie alles auf dem Spiel. Merkhausen wiederum, verlassener Ehemann mit einem Faible für Polinnen und zuständig für die Prozessoptimierung im Schlachtbetrieb, fiebert einem Date am Abend entgegen. Und dann ist da noch der geflüchtete Afghane Nassim, der sich in eine Affäre mit der zwanzig Jahre älteren Justyna verstrickt und fest daran glaubt, dass seine Gedichte die deutschen Beamten erweichen werden. Um diese zu übersetzen, ist Roshi, deutsch-iranische Autorin, extra aus Köln angereist. Als ein rücksichtsloser Fahrradfahrer dem sehbehinderten Mann mitten im Ort den Blindenstock kaputt fährt, bringt Nassim es mithilfe des örtlichen Radiosenders nicht nur zu lokaler Berühmtheit. Er bringt auch die Menschen dazu, der eigenen Wahrheit ins Auge zu sehen. Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi taucht ein in das Leben einer kleinen Stadt im Emsland und verknüpft die Geschichten von sechs Menschen zu einem mitreißenden Gesellschaftsroman über die Frage: Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird?

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Das Geschenkbuch mit der Kultfigur aus der Sesamstraße

Kekse, Krümel und Lebensweisheiten

Das Krümelmonster schreibt seinen ersten Ratgeber. Worum es geht? Natürlich um das Thema, das dem beliebten Bewohner der Sesamstraße besonders am Herzen liegt: Kekse. Mit einer Mischung aus Humor und Weisheit zeigt er, wie man das Leben auf die leichte Schulter nimmt. Dazu hält er tiefgründige, charmante Einsichten parat sowie selbstverständlich das eine oder andere Keksrezept!

  • Das perfekte Geschenk für Keksliebhaber und Naschkatzen: Mit farbigen Illustrationen und einem Nachwort des Puppenspielers Carsten Haffke.
  • Die Sesamstraße als Literaturklassiker: Das Krümelmonster wird Teil von Reclams Universal-Bibliothek.
  • Zum Verschenken oder Selberlesen: Mit den Weisheiten vom beliebten blauen Monster nimmt man das Leben mit Humor.


Die Kunst des Genießens
Herzerwärmende Tipps vom kuscheligen Monster aus der Sesamstraße – ein unterhaltsames Geschenkbuch für alle, die das Leben, den Genuss und einen Keks mit Schokoglasur und extra vielen Streuseln lieben.



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Roman. | «Ein hinreissendes Buch!» NZZ am Sonntag

Anais liebt ihre Mutter, sie liebt ihren Bruder Bruno und insgeheim auch Peter aus der Schule. Die Mutter sagt, das Leben sei eine Wucht, und dass sie gerne noch ein Glas Wein hätte. Denn es hält ihren Sehnsüchten nicht stand, das Leben, und die Männer halten ihrer Liebe nicht stand. Das Tanzen, das sie liebt, ist zum Tanz an der Stange vor den Männern geworden. Es ist nicht einfach, so ein Leben zu leben, sagt die Mutter, darum will sie noch ein Glas. Anais und Bruno versuchen sich und die Mutter zu schützen vor der Außenwelt, die in Gestalt von Mutters Männern mit Haaren auf der Brust in der Küche steht. Oder in der Gestalt von Peter, der ihre Wohnung seltsam findet und nichts anfangen kann mit den tausend, auf der Straße zusammenge-sammelten Dingen. In Gestalt eines Mannes vom Jugendamt, der viele Fragen stellt, sich Notizen macht, der Anais und Bruno betrachtet wie zu erforschendes Material, und in Gestalt einer Nachbarin, die im Treppenhaus lauscht. Je mehr diese Außenwelt in ihre eigene eindringt, desto mehr ziehen sich die Kinder in ihre Fantasie zurück. «Immer ist alles schön» ist ein komisch-trauriger Roman, der mit leisem Humor eine eindrückliche Geschichte erzählt: von scheiternder Lebensfreude in einer geordneten Welt und davon, wie zwei Kinder versuchen, ihre eigene Logik dagegenzusetzen. Mit Anais und Bruno fügt Julia Weber der Literatur ein zutiefst berührendes Geschwisterpaar hinzu.

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Die Luft muss raus! Das Krokodil kann einfach nicht aufhören, zu furzen. Während der Frosch sich vor Lachen kaputtlacht, beschweren sich die anderen Tiere über den üblen Gestank. Bis die Maus allen erklärt, dass Pupsen ein ganz normaler Vorgang ist… Dieses charmante Pappbilderbuch der „Dein-Spiegel“-Bestseller-Autorin Susanne Weber widmet sich einem Thema, das bei Kindern ab 18 Monaten stets für Kicheranfälle sorgt: das Pupsen. Die lustigen Reime und die fröhlichen Illustrationen von Tanja Jacobs animieren die Kleinen dazu, die Pupsgeräusche nachzuahmen. Ein wunderbares Vorlesebuch, das Kindern auf humorvolle Weise Wissen über die natürlichen Funktionen ihres Körpers vermittelt! Das Krokodil pupst zu viel: Pups-Alarm im Tierreich Fröhliche Furzerei: Ein gereimtes Pappbilderbuch für Kinder ab 18 Monaten, das zeigt, dass Pupsen lustig sein kann und ganz natürlich ist. Interaktiver Spaß: Das lustige Tierbuch lädt dazu ein, die Pupsgeräusche des Krokodils nachzuahmen. Lustige Wissensvermittlung: Das Bilderbuch erklärt kindgerecht, warum Tiere und Menschen pupsen müssen. Ein witziges Pups-Abenteuer: Mit humorvollen Reimen von „Dein-Spiegel“-Bestseller-Autorin Susanne Weber und lebendigen Illustrationen von Erfolgsillustratorin Tanja Jacobs. Das lustige Pupsbuch bietet nicht nur großen Vorlesespaß, sondern vermittelt Kindern ab 18 Monaten spielerisch und altersgerecht erstes Wissen über ihren Körper. Ein vergnügliches erstes Tierbuch in der beliebten „Die kleine Eule“-Reihe.

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Warum schwere Lebensphasen dazugehören und uns sogar wachsen lassen

»Mit großer Kraft und Liebe zum Leben erzählt dieses Buch von der Wärme, die sich freisetzt, wenn aus erlittenem Schmerz ein neues Sehen entsteht.« Marica Bodrožić UNSER UMGANG MIT LEID SUCKT — HERE'S WHY Wer schon einmal eine schwere Lebensphase durchgemacht hat, kennt das Problem: Offenes, angemessenes Leiden ist ein gesellschaftliches Tabu. »Halb so wild« oder »das wird schon wieder«, heißt es da. Diese Haltung ist gleichermaßen tief in unserem Leistungsdenken verwurzelt wie auch schädlich. Denn die Bagatellisierung verhindert den Aufbau nötiger Resilienz, sagt Dr. Nady Mirian. Leid gehört unweigerlich zum Leben dazu. Was wir brauchen, ist ein neuer gesellschaftlicher Blick, der uns den Raum zur individuellen Verarbeitung von Trauer und Schmerz ermöglicht. Dieses Buch ist ein mutmachender und wohlüberlegter Aufruf, unser Recht auf Leiden fernab von Tabus, Scham und Effizienzdenken zurückzuerobern. »Nady Mirian ist eine einzigartige Kennerin der menschlichen Seele. Ein großes Buch für alle, die tiefer blicken wollen.« Gilda Sahebi »Ein Universum existentieller Gefühle zwischen zwei Buchdeckeln, in dem Leid sein darf. Aushalten, atmen, annehmen.« Nora Hespers »Ein Must-Read über das Menschsein – und eine nuancierte Antwort darauf, warum es sich lohnt, das Durcheinander namens Leben mit beiden Händen zu ergreifen.« Shila Behjat

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Roman

Das TikTok-Phänomen. Sie werden über dieses Buch sprechen wollen: "Ein wenig Leben" ist ein unvergleichlich mutiger Roman über Freundschaft als wahre Liebe. "Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.

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Die Protagonistin, eine neurotische Großstädterin, kämpft sich durch einen Alltag aus Beruf, kleinen Kindern und einem in der Regel abwesenden Mann. Immer gegenwärtig: patriarchalische Strukturen und ein männlicher Blick, den die Protagonistin internalisiert hat. Jede Woche geht sie zu ihrem Therapeuten Wolfgang G., einem »alten weißen Mann«.

»Mein Leben als Frau klingt zum einen wie ein Witz, denn was soll das sein, dieses Leben als Frau? Das ist eine ziemlich ungenaue Angabe und wirkt anachronistisch. Zugleich ist der Witz aber weiterhin ernst, weil die sogenannte Gesellschaft ihre Zweiteilung in Männer und Frauen mit großem Ernst betreibt, es ist eigentlich ihr Lieblingssport.«



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Wo steckt das Mini-Sams? In der Sams-Welt gibt es ein großes Geheimnis: Ganz weit hinten am Rande der Wiese, auf der die Samse genüsslich auf ihren Kürbissen lümmeln, steht eine geheimnisvolle Felsmauer. Niemand weiß genau, was sich hinter ihr verbirgt. Das Pauker-Sams findet es dort viel zu gefährlich. Aber da kennt es das Mini-Sams nicht, das plötzlich spurlos verschwunden ist. So macht sich das Taschenbier-Sams gemeinsam mit Ralfer, dem blauen Drachen, auf eine abenteuerliche Suche nach seinem kleinen Freund. Werden sie das Mini-Sams finden? Bestseller-Autor Paul Maar erzählt in seinem lustigen Kinderbuch ab 7 Jahren eine ganz neue Sams-Geschichte mit dem kleinsten aller Samse, dem Mini-Sams. Mit seinen farbigen Illustrationen und liebevollen Figuren erweckt er die zauberhafte Welt der Samse zum Leben. Eine abenteuerliche Lektüre für große und kleine Fans der Kinderbuchklassiker von Paul Maar! Das Sams 12. Das Mini-Sams ist weg: Ein brandneues Sams-Abenteuer Neues vom Sams: Lustiges Kinderbuch mit dem Sams und dem Mini-Sams für Kinder ab 7 Jahren. Lässt Kinderherzen höher schlagen: Eine spannende Geschichte über Mut, Freundschaft und Neugier. Die Bestseller-Reihe: Geschrieben und illustriert vom preisgekrönten Erfolgsautor Paul Maar. Für kleine und große Sams-Fans: Ein wunderbares Geschenk für Sams-Liebhaber*innen über alle Generationen hinweg.

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Poetisches Geschenkbuch für alle, die ihren Herzensmenschen Mut und Zuversicht schenken möchten

Ein zauberhaftes Bilderbuch, das Mut macht und Trost spendet • Warmherzig: Poetisches Bilderbuch über die Freundschaft und das Leben • Mutmacher: Eine berührende, philosophische Unterhaltung zwischen dem Mädchen Anna und dem kleinen Dackel Happy • Füreinander da sein: Inspirierende Affirmationen und wunderschöne Illustrationen • Hochwertig ausgestattet: Mit Goldfolie auf dem Umschlag Ich bin immer für dich da Das wunderschöne Bilderbuch erzählt von der kleinen Anna, die sich einsam fühlt, und dem Dackel Happy, der ihr treuer Zuhörer und Freund wird. Die poetische Geschichte spendet Mut und Trost und bezaubert Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren gleichermaßen. Zarte Illustrationen zeigen, wie der kleine Hund das Mädchen bestärkt und fangen die beruhigende Nähe zwischen den beiden ein. Die wunderschön illustrierten Szenen zeigen den Austausch der beiden über Freundschaft, die eigene Persönlichkeit und das Leben. In einfachen aber umso kraftvolleren Worten finden Sie hier Affirmationen, die bestärken und Sicherheit geben - voller Wärme und Ermutigung. Ein wunderbares Geschenkbuch für Herzensmenschen, denen man etwas Gutes tun möchte. Selbstwertgefühl stärken: Zauberhaftes Buch für alle, die Trost und Mut brauchen, mit einem niedlichen kleinen Dackel und einer kraftspendenden Botschaft.

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"Angela Davis' Autobiographie, 1974 von Toni Morrison erstmals herausgegeben, ist ein Klassiker der Schwarzen Befreiungsbewegung. Nun erlebt das Buch nach fast fünfzig Jahren eine Neuauflage, die beweist, wie aktuell antirassistische, feministische und sozialistische Kämpfe für Freiheit und Gerechtigkeit heute noch immer sind.In Eine Autobiographie beschreibt Angela Davis ihren Lebensweg;erzählt von ihrer Kindheit auf dem sogenannten Dynamite Hill in Birmingham, Alabama, von ihrer Arbeit mit der Kommunistischen Partei, der Black Panther Party und den Soledad Brothers und wie sie von einer Professorin zu einer der vom FBI meistgesuchten Personen wurde. Als Toni Morrison der damals 28-jährigen Angela Davis vorschlug, ein Buch über ihr Leben zu verfassen, war diese erst skeptisch, wollte der Tendenz, Geschichte zu individualisieren, nicht weiter Vorschub leisten. Und so schrieb sie eine zutiefst politische Autobiographie, die den Blick hinaus in die Welt niemals vernachlässigt. »Ich habe also nicht wirklich über mich selbst geschrieben. Ich habe die Ereignisse meines eigenen Lebens nicht an ihrer persönlichen Bedeutung gemessen. Vielmehr habe ich versucht, das Genre der Autobiographie zu nutzen, um mein Leben im Einklang mit dem, was ich für die politische Bedeutung meiner Erfahrungen hielt, zu betrachten.« Brillant, feurig und mit Nachdruck geschrieben, ist Eine Autobiographie ein unvergesslicher Bericht über ein Leben, das dem radikalen Wandel verpflichtet war und ist. "

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HERKUNFT ist ein Buch über den ersten Zufall unserer Biografie: irgendwo geboren werden. Und was danach kommt. HERKUNFT ist ein Buch über ein Dorf, in dem nur noch dreizehn Menschen leben, ein Land, das es heute nicht mehr gibt, eine zersplitterte Familie, die meine ist. Es ist ein Buch über die Frage, was zu mir gehört, ein Selbstporträt mit Ahnen. Und ein Scheitern des Selbstporträts. HERKUNFT ist ein Abschied von meiner dementen Großmutter. Während ich Erinnerungen sammle, verliert sie ihre. HERKUNFT ist ein Buch über meine Heimaten, in der Erinnerung und der Erfindung. Ein Buch über Sprache und Scham, Ankommen und Zurechtkommen, Glück und Tod.

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Fantasien über eine fremde Heimat | Ein intimer Einblick in die Familiengeschichte des Autors

Ein kleines Dorf in Bayern, Ende der 1950er Jahre: Ein Kind kommt zur Welt aus einer Verbindung, die hier niemand für möglich gehalten hätte. Die Mutter ist Schlesierin und gehört zu den »Heimatvertriebenen«, die sich ein Jahrzehnt zuvor im Ort niedergelassen haben. Der Vater ist ein Medizinstudent aus Syrien, der ins Dorf kommt, um am Goethe-Institut Deutsch zu lernen. Zum Zeitpunkt des Kennenlernens hatten sie keine gemeinsame Sprache, und ihr gegenseitiges Sprechen blieb ein Leben lang brüchig. So wächst das Kind in einer Atmosphäre des Schweigens auf, sucht nach einem Schlupfwinkel für die eigene Existenz und findet ihn in der Literatur.

Schlupfwinkel beschreibt den Werdegang eines Autors, der zwar zu einer eigenen Sprache findet und damit Erfolge feiert, doch im Leben ein Verlorener bleibt. Es ist gleichzeitig ein Versuch, die Geschichte der Eltern aus der Distanz heraus zu verstehen und den Momenten nachzuspüren, wo sie vielleicht eine Chance gehabt hätten, eine ausgeglichene Familie zu werden. Und schließlich ist es eine Geschichte von Flucht und möglichem Ankommen, die sich in den »Wirtschaftswunderjahren« abgespielt hat, aber bis heute nachhallt.



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Eine Entdeckungsreise durch das Jahr

Willkommen im Lauf des Jahreszeiten: Von frostigen Januartagen bis hin zu funkelnden Dezembernächten erzählt „Das JAHR“ von der Magie der kleinen und großen Momente. Jonas Tjäder und Maja Knochenhauer, die kreativen Köpfe hinter dem beliebten „Buchstabenhausen“, laden erneut in ihre unvergleichliche Welt ein, in der jede Seite ein kleines eigenes Kunstwerk ist. Begleite die Bewohnerinnen einer lebhaften schwedischen Stadt durch ein Jahr voller Feste, Traditionen und Alltagsabenteuer. Poetisch, detailreich und voller Überraschungen – ein Buch, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert.

Das Jahr: Ein ganz besonderes Jahreszeiten-Wimmelbuch von den Schöpfern von „Buchstabenhausen“

  • Ein Spaziergang durch die Jahreszeiten: Poetisches Wimmelbuch mit detailreichen Jahreszeiten-Bildern für Kinder ab 4 Jahren.
  • Suchen und finden: Die kunstvollen Wimmelbilder stecken voller versteckter Geschichten zum Suchen, Staunen und Erzählen.
  • Ein Jahr in Schweden: Das Suchbuch gibt spannende Einblicke in die Natur, Traditionen und den Alltag einer schwedischen Kleinstadt.
  • Die Jahreszeiten Kindern erklärt: Die Wimmel-Kunstwerke von Jonas Tjäder und Maja Knochenhauer, dem Kreativduo von „Buchstabenhausen“, verzaubern Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
  • Ein Muss für jedes Bücherregal: Das zeitlose Wimmelbilderbuch ist ein wunderbares Geschenk für 4 jährige Entdecker*innen und ihre Familien.


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Storys, Essays, Tagebücher

Lucia Berlin zählt zu den außergewöhnlichsten Stimmen der modernen amerikanischen Literatur. Mit Ein neues Leben erscheinen ihre letzten, bisher unveröffentlichten Storys, die ihr Auge fürs Detail und ihre Fähigkeit, aus dem Alltag das Besondere herauszukristallisieren, eindrucksvoll zeigen. Die Titelgeschichte »Ein neues Leben« ist eine fein beobachtete Geschichte über Sehnsucht und den Traum von einem Neuanfang. »Die Grube« beleuchtet den Kampf mit Sucht und Selbstzerstörung, erzählt aber auch von Gemeinschaft und Hoffnung. Sämtliche ihrer Geschichten, egal ob sie das Alltägliche oder das Außergewöhnliche behandeln, spiegeln die bittersüße Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens wider. Unprätentiös tiefgründig.Seit Lucia Berlins Tod im Jahr 2004 sind die meisten ihrer Geschichten übersetzt und neu veröffentlicht worden. Ein neues Leben versammelt nun die zwölf verbleibenden Storys sowie zwei bisher ganz unveröffentlichte Erzählungen. Außerdem enthält der Band verschiedene essayistische Texte sowie einige Tagebucheinträge.Ein neues Leben ist ein unerwartetes Geschenk für alle, die in den vergangenen Jahren eifrig gelesen und sich weitere Geschichten von Lucia Berlin gewünscht haben.

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Roman. Wenn ein Nein das Leben aller verändert. Bookclub-Fiction mit Nachhall

Wenn ein Nein alles infrage stellt - ein kraftvolles Debüt mit Nachhall

In der Hoffnung auf ein ruhigeres Leben ziehen die Blums vom pulsierenden Brooklyn ins beschauliche Riverburg, wo Vater Gus nach herausfordernden Jahren endlich eine Professur ergattert hat. Doch der idyllische Schein trügt. Gleich an ihrem ersten Schultag wird die achtzehnjährige Hazel ins Büro des Direktors zitiert. Er verkündet ihr Unglaubliches: Jedes Jahr sucht er sich eine andere Schülerin aus der Abschlussklasse aus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht. Dieses Jahr ist sie die Auserwählte. Instinktiv sagt Hazel Nein - und setzt damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben ihrer Familie, aber auch die gesamte Stadtgesellschaft auf den Kopf stellen ...

Mit feinem Humor und Gespür für Zwischentöne erzählt Jessica Berger Gross von Selbstbehauptung, gesellschaftlichen Dynamiken und dem Mut, für sich einzustehen.

Ein Roman, über den man sprechen möchte - und muss.





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Ab 4 Jahren

Meine Meinung zählt - deine aber auch! Was braucht es alles für ein Fest? Glitzerdeko ist ein Muss, findet das Reh. Die Maus liebt Schokomuffins. Doch der Bär meint, Leberwurstbrote sind das Highlight jeder Party. Wie soll man sich da bloß einigen? Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, weiß Häsin Lina. Doch als Dachs Enno behauptet, Kuchen würde draußen wegfliegen, sind die Tiere ratlos. Ist das noch eine Meinung oder einfach nur Quatsch? Und wie soll man seine eigene Meinung vertreten, wenn ein anderer so überzeugend ist? • Ein Bilderbuch, das das große Thema "Meinungsfreiheit" für Kinder auf Augenhöhe begreifbar macht • Bestärkt Kinder darin, aufeinander zuzugehen, ihre Meinung zu vertreten und auf ihr Bauchgefühl zu hören • Mit Begriffserklärungen hinten im Buch, die informieren und zum Gespräch einladen

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Roman - Ein Faszinierender Roman über ein Leben in Lektüre. NDR-Kultur

»Meine Macke bestand darin, dass ich mehr in Büchern lebte als in der Wirklichkeit. Die Literatur verband mich mit der Welt.«

Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen Sohn auf, wird geschieden. Nach einem Nierenversagen muss sie mit sechzig den Schuldienst verlassen und beginnt in einem Literaturarchiv zu arbeiten. Es ist ein unauffälliges Leben mit der einzigen Besonderheit, dass es von Büchern begleitet wird: Von den Sechzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts bis zur Gegenwart bleibt Nora eine leidenschaftliche Leserin. Regelmäßig gleicht sie ihre Erfahrungen und auch die Erschütterungen der Gegenwart bis hin zum Ukraine-Krieg mit ihrem durch Literatur gewonnen Wissen ab und trifft mal mehr, mal weniger glückliche Entscheidungen. Wie gut lässt sich Bildung vermitteln? Was bringt sie letztlich – Freuden, Erkenntnis, Ernüchterung? Besteht sie im Alltag, obwohl das Leben so viele Pläne blamiert? Wie weit hilft Kultur im Umgang mit menschlichen Abgründen? Oder wäre sonst alles viel schlimmer?

Petra Morsbach entwickelt in ihrem neuen Roman ein großes Thema anhand einer Fülle von komischen, traurigen, abgründigen und tröstlichen Geschichten: ruhig und lakonisch, streng und nachdenklich, mit leisem Humor.

»Orion ist ein Bildungsroman im wortwörtlichen Sinne: Charakterreife stellt sich weniger durch das Erlebte, sondern durch das Erlesene ein. Leben und Literatur beeinflussen sich hier gegenseitig, da aber beide Sphären nicht immer plausibel zueinander passen wollen, ist Orion auch an vielen Stellen ein sehr komischer Roman.« Die ZEIT

»Mit ihrem lakonischen Ton hilft sie uns, über unsere unbelehrbare, unbändig vitale und komische Welt zu lachen.« Hubert Winkels

»In ›Orion‹ erzählt Petra Morsbach von einer Frau, die Menschen wie Bücher liest – und deren Blick auf andere auch unsere eigene Wahrnehmung radikal schärft.« NDR-Kultur



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Roman. Geschenkausgabe | Das perfekte Geschenk zum Muttertag

Dies ist die Geschichte von drei alten Männern, die die Freiheit lieben und weitab in den nordkanadischen Wäldern leben. Eines Tages aber ist es mit ihrer Einsiedelei vorbei. Eine Fotografin auf der Suche nach einem der letzten Überlebenden der Großen Brände, einem gewissen Boychuck, und eine eigensinnige, zierliche Dame von achtzig Jahren bringen das ruhige Leben in der Wildnis durcheinander. Ein Leben mehr ist ein berührender Roman, eine leidenschaftliche Hommage an die Liebe und die Souveränität des Alters, die Freiheit und die Natur. Ein Roman wie das Leben selbst: traurig und schön.

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Eine Geschichte über das Anderssein – und die Liebe zu einem Kuscheltier Der besondere Bär hat keine Arme. So kann man kein Kuscheltier sein, sagen die anderen Kuscheltiere. Der besondere Bär findet, dass er das sehr wohl kann, wenn er den richtigen Menschen findet. In einem Spielzeugladen trifft er die kleine Nora, die mit dem Fahrrad gestürzt ist und schnell und viel Trost braucht. Für sie ist der Bär ohne Arme genau richtig, so wie er ist. So findet der ganz normale, ganz besondere Bär ein liebevolles Zuhause. In einer Welt, in der jeder perfekt sein will, erzählt dieses Bilderbuch eine berührende Geschichte, die den Blick für das Wesentliche schärft. Es regt Kinder ab 4 Jahren und ihre Familien auf altersgerechte Weise dazu an, über die Bedeutung von Toleranz und Anderssein nachzudenken. Eine wertvolle Lektüre für alle, die eine inklusive Welt schätzen und fördern wollen. Der besondere Bär findet ein neues Zuhause Anders sein ist normal: Ein ganz besonderes Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren über einen Bären ohne Arme und sein neues Zuhause. Inklusion kindgerecht erklärt: Der besondere Bär zeigt, dass auch ein Leben mit Behinderung oder Einschränkungen glücklich und erfüllt sein kann. Wichtiges Alltagsthema: Die herzerwärmende Vorlesegeschichte vermittelt wichtige Werte wie Toleranz, Akzeptanz und Verständnis für andere. Fördert das Selbstbewusstsein: Mit dem mutigen und optimistischen Bären lernen Kinder, Selbstvertrauen zu entwickeln und stolz auf das zu sein, was sie einzigartig macht. Der besondere Bär erzählt eine wertvolle Geschichte über das Anderssein und die Liebe zu einem Kuscheltier. Der Bär, der sein Handicap selbstbewusst annimmt, lehrt Kindern ab 4 Jahren eine wichtige Lektion: Jeder hat das Recht auf ein erfülltes Leben – unabhängig von seinen Einschränkungen.

Ähnliche Bücher wie »Der besondere Bär«
Ilse Helbich ist schlicht und einfach ein Phänomen. Vor zwanzig Jahren debütierte sie achtzigjährig mit ihrem ersten Roman Schwalbenschrift und nun, zu ihrem 100. Geburtstag, hat sie bereits mehr als ein Dutzend Bücher veröffentlicht. In Wie das Leben so spielt betritt die unermüdliche Autorin abermals neue Pfade: drei literarische Dorfgeschichten, in denen ab und an Krimi-Elemente aufblitzen, sich Abgründe auftun und die Zugereisten als Störenfriede, Wunden-Aufreißer oder Außenseiter in Erscheinung treten. In der titelgebenden Geschichte »Wie das Leben so spielt« zieht sich ein pensioniertes Professorenpaar aufs Land zurück und eine Rachegeschichte nimmt ihren Lauf. – Mit einer einfachen Renovierungsarbeit wird in »Einfach so« das Leben einer Frau komplett auf den Kopf gestellt. – Landwirt Hansi wird in »Die Welten« zurückversetzt in die Zeit, als er zwölf Jahre alt war, und das Schicksal eines Sonderlings aus der Vergangenheit geistert unentwegt in seinem Kopf umher. Mit einer erstaunlichen Leichtigkeit skizziert Ilse Helbich Leben, Land und Leute.

Ähnliche Bücher wie »Wie das Leben so spielt«
Johannes, ein Kojotenhund, hat sein ganzes Leben in einem Stadtpark am Meer gelebt. Es war ein gutes Leben, ein sicheres Leben. Doch als eine Ziege namens Helene Johannes und seinen Freund, eine Möwe namens Bertrand, einlädt, mit ihr auf ein Schiff voller Ziegen zu gehen (das ist eine lange Geschichte), kann er dem Reiz des Unbekannten nicht widerstehen. Die Reise führt sie in eine seltsame Wildnis in der es von Wölfen, Adlern, Luchsen und Bären nur so wimmelt, die alle darauf aus sind, die Neuankömmlinge zu verspeisen. In der Zwischenzeit haben sich die Beutetiere tief in die Wälder zurückgezogen. Sie verfügen über eine mächtige Waffe, die die natürliche Ordnung in Frage stellen könnte, und das wirft eine Frage auf: Ist die natürliche Ordnung die richtige? Und können ausgerechnet die Schwächsten sie aus den Angeln heben?

Ähnliche Bücher wie »Die Augen, das Feuer und das Land der Lawinen«
Roman | Im Stil von Bernardine Evaristo | Ein schillerndes Debüt mitten aus dem Leben voller Existenzkämpfe, Hoffnung, Liebe und die Suche nach einem Z

»Eines der aufregendsten Bücher des Jahres.« Vogue Etwas muss sich ändern, aber was wenn die ganze Welt gegen einen scheint? Snehas Abschluss fällt in den Schlund der amerikanischen Rezession, und doch gehört sie zu den Glücklichen. Für ihre erste Stelle zieht sie nach Milwaukee; und obwohl der Job aufreibend ist, eröffnet er ihr unverhoffte Möglichkeiten: Sie kann die Drinks ihrer neuen Freunde bezahlen und ihren Eltern in Indien Geld schicken. Sneha stürzt sich auch ins Dating und verknallt sich bald in die Tänzerin Marina. Doch der Druck ist groß, und bald zeigt sich, dass dieses gute neue Leben auf wackeligen Beinen steht. Sneha braucht Hilfe – aber sie durfte nie lernen, sich verletzlich zu zeigen. Sarah Thankam Mathews spricht einer ganzen Generation aus der Seele, die lernt Gemeinschaften zu schmieden, um in einer rücksichtslosen Welt ihr Zuhause zu finden. »Das ist ein ganz großes, intensives Buch über eine riesige Lebenskrise. […] [das] hat so einen großen Sog und macht so Spaß, weil es ein Lebensgefühl trifft.« Stefan Mesch, Dlf Kultur »All dies könnte anders sein ist ein außergewöhnlicher Roman: stachlig und zart, witzig und unglaublich bewegend. Sarah Thankam Mathews ist eine geniale Autorin und jeder ihrer Sätze hat sowohl Biss als auch Herz.« Lauren Groff »Fängt die heimtückischen, unsagbaren Seiten der Sehnsucht und den langen Schatten der Familie ein.« Raven Leilani »Der Treibstoff dieses Romans ist die Liebe, eine Kraft, die Mathews nicht als Allheilmittel, sondern als Instrument der Veränderung zeichnet.« The New Yorker

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Studentenverbindungen in Zeiten des Rechtsrucks | Das intime Portrait einer verschlossenen Parallelgesellschaft

Eine Expedition ins Zentrum rechter Gesinnungsfolklore Als Erstsemester zieht Leon Enrique Montero auf ein Verbindungshaus in Hannover. Weil das Geld sonst nicht reicht, weil alle anderen ihm absagen, weil er – ein Schwarzer, junger, steil links sozialisierter Typ aus armen Verhältnissen – auch neugierig ist. Als Fux lernt er in der KDStV Franko-Saxonia das korporierte Leben von innen kennen. Er durchläuft die derben Rituale der Gemeinschaftsbildung, das Saufen im Presskeller, das bizarre Mentoring der Alten, die haarsträubenden Frauengeschichten, die überfallartigen Besuche der Gesinnungsgenossen. Er lernt die Riten und Bräuche aus erster Hand kennen, den Sog der Gemeinschaft, aber eben auch den Rassismus, den Gruppenzwang und den Sexismus hinter verschlossener Tür. Für Leon Enrique Montero beginnt so sein Leben als investigativer Journalist. Er baut ein Netzwerk an Informanten auf und startet eine mehrjährige Recherche, in deren Verlauf er sich umfangreiches Wissen und den Ruf des Experten erarbeitet. Reise nach Germania ist das intime Portrait einer verschlossenen Parallelgesellschaft. Und gleichsam das moderne Standardwerk zu Studentenverbindung und Verbindungskritik. Ein einmaliges Buch, das schockiert und erlebnisecht aufzeigt, welche Werte im rechten Vorfeld der Öffentlichkeit bis heute wirken. Ein politisches, journalistisches und persönliches Buch, das thematisch weit ausstrahlt in die Gegenwart.

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Eine Lebensphilosophie

Bestsellerautor Jostein Gaarder über das Wunder der Erde und des Lebens. Eine inspirierende Lebensphilosophie, die zum Nachdenken anregt – und ein kurzweiliges Leseerlebnis 30 Jahre nach der Veröffentlichung von "Sofies Welt" widmet sich Bestsellerautor Jostein Gaarder seiner ganz eigenen Lebensphilosophie, als Brief an seine Enkel. Dabei verknüpft er Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem Leben mit Themen, die ihn schon immer beschäftigt haben, wie Natur, Nachhaltigkeit, Klimawandel, Religion, Liebe, Leben, Tod und das Wunder unserer Existenz. Und er setzt sich intensiv mit Fragen auseinander, die die Zukunft seiner Enkel betreffen. Die wichtigste: Wie kann es uns gelingen, die menschliche Zivilisation und die Lebensgrundlage auf unserem Planeten zu bewahren? Ein neugieriger und kluger Blick auf das Privileg, auf dieser Erde zu leben.

Ähnliche Bücher wie »Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?«
Das offizielle Kochbuch. Mit über 100 kreativen veganen Rezepten für das ganze Jahr

Veganuary – vegan essen das ganze Jahr Rein pflanzlich ins Jahr starten und dranbleiben! Das offizielle Kochbuch von Veganuary ist der perfekte Einstieg in die vegane Küche. Mit über 100 Rezepten zeigt die internationale Organisation und Kampagne Veganuary, wie abwechslungsreich und lecker Essen ganz ohne tierische Produkte ist. Köstliche Gerichte wie Thai Curry, gegrillter Ceasar Salat oder Karottenkuchen mit Orangenfrosting machen Lust auf Veganuary und die rein pflanzliche Ernährung – das ganze Jahr. Die besten Tipps von Veganuary helfen dabei, dass die Umstellung auf eine rein pflanzliche Ernährung ganz einfach gelingt. Das ideale Kochbuch für alle, die im Januar oder darüber hinaus rein pflanzlich durchstarten möchten. Vegan durchs Jahr Veganuary ist eine gemeinnützige Organisation und Kampagne, die Menschen weltweit motiviert, sich im Januar und darüber hinaus vegan zu ernähren. Das offizielle Veganuary-Kochbuch zeigt, dass die Umstellung auf die vegane Küche ganz einfach ist und sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Hilfreiche Tipps und ein Beispiel-Speiseplan für eine Woche unterstützen beim Einstieg in die pflanzliche Ernährung. Ob Frühstück, Hauptgerichte oder Desserts – hier finden wirklich alle köstliche Gerichte, die im Handumdrehen zubereitet sind! Rezepte für eine bessere Welt - Vegan + January = Veganuary: Die international tätige Organisation macht Appetit auf vegane Ernährung. - Einfach und köstlich: Das offizielle Kochbuch von Veganuary. - Ökologisch und tierfreundlich: 100 geniale vegane Rezepte für alle, die nachhaltig essen und zum Schutz unseres Planeten beitragen wollen. - Perfekt für den Einstieg in die vegane Ernährung: Mit hilfreichen Tipps, Infos zur veganen Vorratskammer, einem Beispiel-Speiseplan und Inspirationen zur Resteverwertung. Veganuary das ganze Jahr: Das offizielle Kochbuch zur Veganuary-Bewegung macht Appetit auf ein rein pflanzliches Leben!

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Vom Leben mit der Endlichkeit

»Berührend und brillant, ernst und trotzdem beschwingt und so gut geschrieben: Katja Lewina führt uns mit kühner Leichtigkeit durch die schwersten Gefilde des Lebens. Kann man ein schönes Buch über das Sterben schreiben? Eigentlich nicht. Katja Lewina ist es trotzdem gelungen.« DANIEL SCHREIBER Sterben – das tun doch immer die anderen. Die Alten vielleicht, die Kranken. Aber was, wenn der Tod näher ist als gedacht? Und unser Leben unwägbarer, als wir annehmen? Seit zwei Jahren weiß Katja Lewina von ihrer Herzerkrankung und dass sie ihr jederzeit das Leben kosten kann. Die Diagnose bekam sie kurz nach dem plötzlichen Tod ihres siebenjährigen Sohnes. Mit einem Mal wurde die Möglichkeit zu sterben Teil ihres Alltags. In ›Was ist schon für immer‹ beschäftigt sich Katja Lewina mit dem Thema Sterblichkeit und Verlust. Ausgehend von ihrer eigenen Situation, erkundet sie eine Erfahrung, die uns am Ende alle betrifft. Was macht unsere Endlichkeit mit der Liebe? Wie erklärt man sie den Kindern? Was wollen wir hinterlassen? Was holen wir aus unserem Leben raus – sollen wir der Gesundheit zuliebe es ruhig angehen lassen und damit eine Menge verpassen oder ganz im Gegenteil aufs Gas treten? Wie reagiert das Umfeld auf Krankheit und Tod? Gibt es richtige und falsche Worte? Was gehört geklärt und was vergessen? Diesen Fragen stellt sich Katja Lewina in elf Essays ohne die üblichen Carpe-diem-Plattitüden, aber mit dem unliebsamen Reminder: Sterben geht uns alle an.

Ähnliche Bücher wie »Was ist schon für immer«
Ein großer literarischer Wurf mit Widerhaken. Darüber, was passiert, wenn man sich an den zahlreichen, an abstrusen Orten logierenden Liebhabern seiner Mutter rächen will, unter ihnen den Vater sucht, den man nie haben wollte, und stattdessen die Liebe findet. Und auch die Fische beißen gut in diesem spektakulär flott erzählten Roman. Der junge, eigensinnige Damian ist der „Fänger im Rogen“. Er liebt es zu fischen und kennt seine Köder besser als alles andere. Damian begibt sich ohne Wissen seiner Mutter auf eine atemberaubend psychedelische Mission nach Polen und Rumänien, trifft einen Berufs-Guru und den Zigeunerbaron und schießt sich ein Auge aus. Damians einziger Verbündeter ist Joe, er ist Damians bester Freund und DJ. Der eine schweigt, der andere spricht. Kommuniziert wird mit Tasten, höchstens. Dann Treffpunkt: Club Paradiso, Amsterdam. Der eine will fischen, der andere feiern. Und dann passiert ein Tanz. Und dann passiert die Liebe. Und dann passiert ein Unfall. Und dann passiert – ein Vater? Florian Horwaths Roman ist ein Coming-of-Age-Meisterwerk, ein wilder, weiser Ritt durch ein jugendliches Leben, das sich selbst noch erobern muss. Ein „Fänger im Rogen“, ein Holden Caulfield mit Angel und einer großen Lust auf das Leben.

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Roman

»Dieses Buch ist eine Ode an Italien, das Leben und die Liebe.« Emotion Ulysses und Evelyn begegnen sich in einem italienischen Weinkeller und sprechen über Kunst und das Leben, zu einem Zeitpunkt, an dem die Schönheit in der Welt nicht leicht zu finden ist. Diese Begegnung knüpft zwischen ihnen ein lebenslanges Band der Freundschaft. Von den sonnenbeschienenen Hügeln der Toskana bis hin zum Londoner East End ist »Das Fenster zur Welt« ein lebensbejahender Roman über Schicksal, Liebe und Familie. Er ist ein junger britischer Soldat, sie ist eine sechzigjährige Kunsthistorikerin, die ihre geliebten Gemälde vor den Bomben des zweiten Weltkriegs bewahren will. Ein einziger Abend eröffnet Ulysses eine Sichtweise auf die Welt, die ihn für immer verändert. Nach dem Krieg kehrt er aus Florenz in seine Heimat London zurück, zu den alten Bekannten, die sich täglich in Col's Pub treffen. Dort wartet auch Peg, die Liebe seines Lebens, die ihr Herz aber an einen amerikanischen Soldaten verloren hat. Ulysses hofft auf einen Neuanfang. Da ihn seine Jahre in Italien nie loslassen, bricht er in ein ungewisses Abenteuer auf: ein Leben in Florenz. Im Gepäck hat er nicht nur Pegs Tochter Alys, sondern auch den alten Cress und den Papagei Claude. Sarah Winman hat einen warmherzigen, atmosphärischen Roman über Freundschaft und Schönheit geschrieben und darüber, dass es nie zu spät für einen Neubeginn ist, auch wenn man sich selbst dafür zu alt fühlt.

Ähnliche Bücher wie »Das Fenster zur Welt«
Mit Fotografien von Markus C. Hurek und einem Vorwort von Igor Levit | Erinnerung, die uns inspiriert – Menschlichkeit, die verbindet

Margot Friedländer: Eine Stimme für das Leben ist eine kraftvolle und berührende Hommage an eine der bedeutendsten Zeitzeuginnen des Holocaust. Mit Fotografien von Markus C. Hurek und Zitaten von Margot Friedländer, die ihre Botschaft für Menschlichkeit und Toleranz mit einem Appell an Wachsamkeit und Aufbegehren verbindet. Es ist ein Appell, die Erinnerung zu bewahren und für eine gerechtere, menschlichere Zukunft einzutreten. Margot Friedländers Leben und Engagement sind nicht nur ein eindrucksvolles Zeugnis für Resilienz und Vergebung, sondern auch dafür, dass ein Neubeginn im Leben jederzeit möglich ist.

»Es ist nicht immer leicht, Mensch zu bleiben, denn manchmal musst Du Dich vergessen, Dich selbst. Aber es ist das Einzige, was uns vor dem Grauen bewahrt.«



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•»Dies ist das Buch, das ich in den nächsten Jahren jedem in die Hand drücken werde. Es ist das Buch, auf das ich mein ganzes Leben lang gewartet habe.« Cheryl Strayed Aus den Trümmern ihres turbulenten Lebens webt Lidia Yuknavitch eine erstaunliche Geschichte des Überlebens. »In Wasser geschrieben« ist ein exzeptionelles Memoir und eine Hymne auf das Streben nach Schönheit, Selbstdarstellung, Begehren - von Männern und Frauen - und das berauschende Gefühl des Schwimmens. Es ist ein Leben, das Missbrauch, Sucht, Selbstzerstörung und den vernichtenden Verlust einer Fehlgeburt überwindet. Es ist das Leben eines Außenseiterin, die einem wilden und unbetretenen Weg der Kreativität folgt, der schließlich zur Liebe führt. »Dies sind nicht gerade die Memoiren Ihrer Mutter. In ›In Wasser geschrieben‹ nimmt Lidia Yuknavitch die Leser*innen mit auf eine wilde Reise durch Sexualität, Gewalt und Familie aus der Sicht einer lebenslangen Schwimmerin, die zur Künstlerin wurde. In ihrer Geschichte, die das Wesen des Memoirs selbst erforscht, zeichnet sie die Auswirkungen extremer Trauer auf die sich entwickelnde Sexualität einer jungen Frau nach, die von einigen als unkonventionell bezeichnet wird, weil sie sich sowohl zu Männern als auch zu Frauen hingezogen fühlt. Gleichzeitig entwickelt sie sich zu einer Schriftstellerin und nimmt die Erzählerin mit auf eine Reise der Sucht, der Selbstzerstörung und des Überlebens, die schließlich in Liebe und Mutterschaft mündet.« (Chelsea Cain)

Ähnliche Bücher wie »In Wasser geschrieben«
Roman Paralleles Erscheinen mit Band 3 »Ein Abgesang auf die Grande Nation? Nein, ein Abgebrüll! Virginie Despentes legt mit ›Das Leben des Vernon Subutex‹ einen grandiosen Roman über die französische Gesellschaft vor – voller Wut, voller Witz, voller Pop.« Hannah Pilarczyk, SPIEGEL ONLINE »›Das Leben des Vernon Subutex‹ ist genial. [...] rasant, vielschichtig, roh und multispektral – ein farbiger Ritt durch die menschlichen und gesellschaftlichen Abgründe.« Hanna Lühmann, Die Welt »›Das Leben des Vernon Subutex‹ ist ein großformatiges Sittengemälde, ein urbanes, pariserisches, ein politisches dazu.« Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel

Ähnliche Bücher wie »Das Leben des Vernon Subutex 1«
Erzählungen bringen das Bindende, das Verbindende und das Verbindliche hervor. Dadurch stiften sie Gemeinschaft und beseitigen Kontingenz. Doch gerade da, wo alles wie heute so beliebig und zufällig geworden ist, das heißt mitten im Kontingenzsturm der Informationsgesellschaft, meldet sich das Storytelling laut zu Wort und lässt zirkulierende Narrative selbst als kontingent erscheinen. Das Storytelling breitet sich aus inmitten einer großen Desorientierung und Sinnleere, die unsere Informationsgesellschaft charakterisieren. Es bedient zwar ein tief empfundenes Bedürfnis nach Erzählung, aber letztlich bringt es nur Erzählungen in Konsumform hervor. Erzählung und Werbung fallen in eins. Der Kapitalismus eignet sich die Erzählung an: stories sell. Storytelling ist Storyselling. Dadurch verlieren Erzählungen ihre ursprüngliche Kraft. Das allgegenwärtige Storytelling vermag die Informationsgesellschaft nicht in eine Erzählgemeinschaft zurückzuverwandeln. Erzählung und Information sind Gegenkräfte. Der inflationäre Gebrauch von Narrativen weist paradoxerweise auf eine Krise der Narration hin. Diese narrative Krise hat allerdings eine lange Vorgeschichte. Byung-Chul Hans neuer Essay spürt ihr nach. Damit setzt Han seine Reflexionen über unsere Informationsgesellschaft konsequent fort.

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Eine Geschichte vom Konsumverzicht

»Der erste Asket der Zukunft, der mir je begegnet ist, war eine Frau«, schreibt John von Düffel in seinem viel gelesenen Stundenbuch ›Das Wenige und das Wesentliche‹. Diese Frau, die Schottin Fiona, damals eine Philosophiestudentin, sucht er nun nach Jahrzehnten wieder auf. Im Gepäck hat er viele Fragen, die er mit ihr auf langen Stadtwanderungen in intensiven Gesprächen weiterdenkt: Wie leben wir richtig? Was ist das Wesentliche in einer Welt des Überflusses? Wie viel Konsumverzicht ist möglich? Und: Was hat das mit Freiheit zu tun? Zwei Tage verbringen sie zusammen in Edinburgh. Und es entwickelt sich daraus ein Gedankenaustausch über die zentralen Fragen unserer Zeit. Es folgt ein Briefwechsel, der nicht nur nach Antworten sucht, sondern auch Rätsel aufgibt. Wer genau ist Fiona eigentlich und wie ist ihr Leben seit dem Studium verlaufen? Eine Geschichte über die Angst vor Veränderung, den Mut zur Abweichung und die Frage nach dem Einsamen und dem Gemeinsamen: Solitaire oder Solidaire?

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»In Paris im Herbst 1977. Der deutsche Herbst.« Der Abschluss von Kurzecks Chronik Das alte Jahrhundert Spätsommer, bald Herbst 1977. Der Erzähler Peter und seine Freundin Sibylle kommen nach Frankfurt am Main. Seit drei Jahren zusammen und immer noch dabei, sich ihr Leben zu erzählen. Peter arbeitet an seinem ersten Buch. Eine Zeit der Anfänge und des Aufbruchs. Die Zeit der Schleyer-Entführung, Straßensperren, Razzien. Peter muss seinen Freund Jürgen über die Grenze nach Frankreich bringen. Später wollen sie sich in Paris treffen. Auf der Fahrt dorthin: Grenzkontrollen, ein Gewitter, nachts der Autounfall in Meaux. Dann Paris, und der Himmel fängt an zu leuchten. Mit ihm die Bars, die Nächte, die Märkte, das Essen, französische Zigaretten und das Leben. Den Roman Frankfurt – Paris – Frankfurt hat Peter Kurzeck schon 1995 vollständig abgeschlossen, später sah er ihn als zehnten Band der Chronik Das alte Jahrhundert vor. Es ist das erste vollendete Manuskript aus diesem Romanzyklus – und gleichzeitig das letzte, das erscheint. So schließt sich ein Kreis. Als wäre der Roman ein Auftakt, ein Prolog, der von den Wegen berichtet, die hier zum ersten Mal gegangen werden.

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Das Leben des J.D. Salinger, von ihm selbst erzählt. Roman

Diese fiktive Autobiographie J.D. Salingers kombiniert Fakten und Fiktion, um ein faszinierendes Rätsel, einen Roman und ein Porträt einer Ära zu schaffen. J.D. Salinger ist einer der großen Unbekannten der Literatur, über sein Leben hat er selbst nicht viel preisgegeben und absichtlich falsche Fährten gelegt. Piet de Moor nähert sich ihm in seinem Roman, indem er ihn selbst zu Wort kommen und von seinem Leben erzählen lässt. An der Grenze zwischen Fiktion und faktischer Biographie treibt Piet de Moor ein virtuoses Spiel. Im Zentrum dieses Lebensberichts steht vor allem Salingers Zeit während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach. Als junger Mann nahm er an der Landung der Alliierten in der Normandie teil, nach der Schlacht am Hürtgenwald und der deutschen Kapitulation kam er als Geheimdienstoffizier ins fränkische Gunzenhausen. Neben dem Nachdenken über sein bisheriges Leben, über seine Liebschaften, berichtet dieser fiktive Salinger auch von seinem Leben in der Kleinstadt, von den Deutschen und ihren Ausflüchten in den Verhören, vermittelt über Treffen mit Victor Klemperer, Erich Kästner oder Stefan Heym und »Papa Hemingway« über den Stand der Kultur in dieser Stunde Null – ein lebhaftes Bild einer deutschen Kleinstadt in dieser Zeit. Sein eigenes Manuskript, das später der »Fänger im Roggen« werden sollte, hat Salinger auch im Gepäck, ebenso wie seine Schreibmaschine. Angetrieben vom Wunsch, zu überleben, versucht er, seinen Roman zu vollenden. Ein Roman voller Energie, mit viel Witz geschrieben – der aber auch zeigt, wie die Grausamkeiten, die Menschen sich gegenseitig antun können, noch Jahrzehnte später widerhallen.

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Der kurze Weg zum langen Leben. Was die Wissenschaft über gesunde Ernährung weiß

Mit richtigem Essen Krankheiten vorbeugen und heilen: Deutschlands führende Ernährungs-Epidemiologin klärt auf Eine Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Setzt man die ungesündeste Ernährung als einen und die gesündeste als den anderen Punkt und verbindet diese, dann erhält man Karin Michels Ernährungsgerade. Auf ihr sortieren sich all die Nahrungsmittel ein, die uns heute zur Verfügung stehen. Einen kürzeren Weg zum langen Leben als die Ernährungsgerade gibt es nicht. Das Gute daran: Schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung hat positive Auswirkungen. Karin Michels hat viele Jahrzehnte an führenden interantionalen Universitäten geforscht. Hier gibt sie ihr Wissen weiter: die Antwort der Wissenschaft auf alle Ernährungsfragen, präzise, fundiert, praxisorientiert. Gesunde Ernährung ist kein Luxus, sie kann Leben verlängern und sogar Leben retten. Gesunde Ernährung ist vor allem auch eine Frage des Wissens. Aber woher bekommt man dieses Wissen? Wem kann man vertrauen? Auf wessen Ratschläge soll man hören? Oft wird mehr versprochen oder behauptet, als sich halten lässt. Wie soll man in diesem Dickicht den Überblick behalten und sich für das Richtige entscheiden? Ist Kaffee gesund oder schädlich? Darf es ein Frühstücksei sein oder eher nicht? Soll man Kohlenhydrate lieber reduzieren? Ist Fasten gesund? Oder allgemeiner formuliert: Wie kann man gesund essen? Essen, um gesund zu bleiben? Sich gesund essen? Mein Anliegen ist es, in kompakter und klarer Form darzustellen, was sich heute wissenschaftlich gesichert über den Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und unserer Gesundheit sagen lässt und was (noch) nicht. Ich möchte Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, mit diesem Buch also eine einfach verständliche und wissenschaftlich fundierte Hilfestellung geben, Ihre Ernährung zu verbessern. "Entlang der Ernährungsgeraden sind Sie auf direktem Kurs zu einem langen und gesunden Leben." Karin Michels Was die Wissenschaft über gesunde Ernährung weiß Die Summe von drei Jahrzehnten Forschung Die führende Ernährungs- Epidemiologin gibt ihr Wissen weiter Mit Ernährung Krankheiten vorbeugen und heilen Durch die richtige Ernährung länger und gesünder leben Mit typgerechten Ernährungsplänen Für alle Leser:innen von Bas Kast "Der Ernährungskompass"

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Ein Adventsbuch in 24 Kapiteln | Adventskalender zum Vorlesen, der Klassiker mit dem Weihnachtsdrachen Spekulatius

Spekulatius ist mehr als nur ein Keks! Für Mats ist der Start in den Dezember ziemlich ungewöhnlich. Er bekommt statt einer Schnur mit 24 kleinen Päckchen nur einen Adventskalender mit blöden Sprüchen. Doch dann schenkt ihm eine mysteriöse Frau Karma ein Ei. Ein goldenes Ei, aus dem ein kleiner Drache schlüpft. Mats stellt schnell fest, dass der Kleine ein Weihnachtsdrache ist. Er duftet nach Weihnachtsgebäck und so tauft Mats ihn Spekulatius. Specki, der Weihnachtsdrache überrascht Mats und seine Schwester Matilda jeden Tag aufs Neue. Das Leben der Kinder steht Kopf: So viel Weihnachten, so viel Chaos und so viel Abenteuer haben sie noch nie erlebt - und das alles in 24 Tagen! Ein bezauberndes Adventsbuch in 24 Kapiteln zum Vor- und Selberlesen mit vielen farbigen Illustrationen! Weitere Abenteuer mit Spekulatius (alle Bücher sind unabhängig voneinander lesbar): Spekulatius, der Weihnachtsdrache rettet das Fest: Ein Adventsbuch in 24 Kapiteln (ab 6 Jahren) Spekulatius, der Weihnachtsdrache. Abenteuer auf der Weihnachtsinsel: Das erste Bilderbuch mit dem beliebten Weihnachtsdrachen (ab 4 Jahren) Spekulatius, der Weihnachtsdrache, und das Lebkuchenwunder: Adventskalender Adventsbuch zum Vorlesen mit Plätzchenrezepte vom Weihnachtsdrachen (ab 6 Jahren) Spekulatius, der Weihnachtsdrache und Bammelchen, der Osterhase: Das Osterbilderbuch (ab 4 Jahren)

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Vom erstaunlichen Miteinander der Arten auf unserem Planeten

Nach ihrem viel beachteten Buch „Eine neue Welt" wendet sich das engagierte Duo Sascha Mamczak und Martina Vogl jetzt einem weiteren ökologischen Thema zu: der Artenvielfalt. Sie zu bewahren gehört zu den größten Aufgaben der Menschheit. Spannend, klar und wunderbar anschaulich vermittelt „Überall Leben" profunde Kenntnisse darüber, wie eng unser menschliches Leben mit dem Leben anderer Organismen verknüpft ist und wir sehr diese Vernetzung unser aller Überleben bedingt. Gleichzeitig bringt das Buch seine Leser*innen in Kontakt mit anderen, sorgsam ausgewählten Lebensformen, Ob Stadttaube, Geisterschwanzgecko oder Küstenmammutbaum - je mehr wir von der Intelligenz und der je eigenen Wahrnehmung anderer Wesen wissen, umso stärker entwickelt sich ein Gefühl für den Reichtum und die frappierende Schönheit, die der Planet hervorbringt. Und ein Gespür dafür, was es heißt, etwas Anderes zu sein als wir. Überall Leben ist kein Biologiebuch. Vielmehr kombiniert es naturwissenschaftliche, philosophische und politische Aspekte und entlässt uns mit einem neuen Bewusstsein für ein besseres Leben - gemeinsam mit all denen, die dasselbe Zuhause haben wie wir.

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Die sprachmächtige Geschichte einer obsessiven Leidenschaft. In seinem bisher persönlichsten Buch ruft Nicolas Mathieu uns auf, dem Leben das Maximum abzutrotzen. Ein Mann und eine Frau, nicht mehr ganz jung, angekratzt von den zermürbenden Routinen des Alltags – Arbeit, Familie, etwas Urlaub, so könnte das Leben dahingehen. Doch sie begegnen einander und Liebe erfasst sie mit der Kraft einer Naturgewalt. Sie sind zu überrascht, zu hungrig, um auch nur einen Moment zu zögern, und ab jetzt zählt jede Sekunde, in der sie zusammen sein können. Mit rückhaltloser Intensität schreibt Nicolas Mathieu die Chronik einer Leidenschaft, die alles andere in den Hintergrund drängt, und findet eine Sprache für das Begehren, das Glück der gestohlenen Stunden im Hotel, die Qual der Abwesenheit, die Eifersucht auf die „anderen“ im Leben der Geliebten und schließlich den Schmerz der Trennung. Dieses Buch ist die mitreißende Huldigung eines Melancholikers an das Leben und, ja, die Liebe.

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Ein hochaktuelles Buch über die alte, immer wieder neu zu stellende Frage: Wie lebt man richtig, mit sich selbst und mit anderen? Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen. Was bedeutet es eigentlich für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen oder sie schon errungen haben? Wenn so erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle bekannten Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen? Axel Hackes Buch ist kein Pamphlet, denn Pamphlete gibt es genug; es ist vielmehr ein assoziatives Nachdenken über das Zusammenleben der Menschen und die schon von Anton Tschechow gestellte Frage: »Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten?« Es ist ein Plädoyer dafür, die Antwort erst einmal nicht bei anderen, sondern bei sich selbst zu suchen – und dabei vielleicht am Ende ein wenig Demut, auch etwas Neugier auf andere zu entdecken. Denn vermutlich geht es in unserer komplizierten Welt zuallererst nicht um die Lösung aller Probleme. Die hat ohnehin keiner, und wer so tut, als hätte er sie, dem sollte man misstrauen. Sondern es gilt, eben diese Tatsache mit Anstand zu ertragen und sich dabei mit der großen und immer neu zu stellenden Frage zu beschäftigen: Wie wollen wir eigentlich miteinander umgehen?

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Eine philosophische Spurensuche

»Es fällt schwer, die schlimmsten moralischen Verstöße in der menschlichen Geschichte vor seinem inneren Auge Revue passieren zu lassen und sie nüchtern zu durchdenken. Genau das ist es aber, was wir tun müssen, wenn wir herausfinden wollen, was als das Böse angesehen wird und ob es existiert.« Manchmal erscheint uns eine Tat als so schrecklich, so fürchterlich, dass wir sie als ›böse‹ bezeichnen. Doch gibt es ›das Böse‹ überhaupt? Ist es bloß eine Eigenschaft? Sind Menschen böse? Oder sind es nur ihre Taten? Gibt es das angeborene Böse? Oder wird man böse gemacht? Und ist das Böse immer etwas Außerordentliches? Oder ist es letztlich plump und banal? Luke Russell schlägt einen Bogen von prominenten fiktionalen Bösewichten wie Voldemort oder Darth Vader über Terroristen und Serienkiller bis zu Nazis und Psychopathen, um sich im Anschluss auf eine minutiös angelegte Spurensuche zu begeben, auf der er seine Zwischenergebnisse immer wieder radikal infrage stellt. Seinen Überblick beendet er mit Überlegungen, ob nicht jeder Mensch, der sich üblicherweise zu den Guten zählt, auch selbst ein Stück weit ›böse‹ ist.

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Roman | Ein Sizilien-Roman, der Kraft und Zuversicht spendet und einen das italienische Lebensgefühl nachspüren lässt

Das zärtliche Porträt einer Partnerschaft und einer wilden Liebe zu Sizilien, wo der Tod nicht das Ende bedeutet »Die Verwebung von sikelischer Mythologie, äußerst Privatem und Gwyneth Paltrow ist einzigartig. Noto ist ein sehr guter, ein sehr kluger Roman.« Christian Kracht Als sein Partner stirbt, reist Konrad mit Adrianos Asche nach Sizilien, wo sie sich in den letzten gemeinsamen Jahren ein Haus gekauft und eine zweite Heimat geschaffen hatten. Auf die Reise begleitet ihn der unter anderem junge, gut aussehende Santi, der im Gegensatz zum grüblerischen Konrad das Leben auf die leichte Schulter nimmt. Die Insel der Gegensätze wird beide auf ihre eigene Art herausfordern. Wir erleben eine ebenso turbulente wie berührende Abschiedsreise, einen liebevollen Rückblick auf gemeinsame Jahre, ein unterhaltsames Porträt der deutschen Ex-Pats auf Sizilien und einen Ausblick darauf, wie es nach einem lebensändernden Verlust weitergehen kann.  Adriano Sack liefert ein fulminantes literarisches Debüt, in dem das wilde Berlin auf das unberechenbare Sizilien trifft.

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Roman - "Eine große mutige Geschichte, voller Tragik und Lebenskraft. Ich war vollkommen hin und weg." Bonnie Garmus

Wenn je ein Roman Zuflucht vor der Welt geboten hat, dann ist es dieses Buch!

Seit Generationen lebt die Familie der MacBrides auf der entlegenen Schaffarm Meredith Downs in Westaustralien. Bis eines Tages ein Unfall alles ändert. Während der Vater und der älteste Sohn ihr Leben verlieren, übersteht der 17-jährige Matthew das Unglück mit schweren Beeinträchtigungen. Und doch findet er zielstrebig zurück nach Meredith Downs, zurück zu Mutter und Schwester, als das Schicksal ein zweites Mal zuschlägt. Aber diesmal steht nicht nur Matts Leben auf dem Spiel, sondern seine Seele – und zwar auf eine Weise, die kaum jemand vorhersehen, geschweige denn hätte überleben können.

• Für Fans von emotionalen literarischen Familienromanen.

• Westaustralien als majestätische, symbolische Erzählkulisse.

• Perfekt für alle, die sich vollständig in Figuren, Landschaft und Emotionen hineinfallen lassen wollen.

• Ein Roman, der nicht vor Schmerz zurückschreckt – und gerade dadurch tief berührt.

M.L. Stedman legt wie keine Zweite den Finger auf die ganz großen zwischenmenschlichen Konflikte – und macht aus ihnen eine überwältigende und heilsame Leseerfahrung.

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Ein Plädoyer gegen das Verzagen und für die Heiterkeit »Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst«, schrieb Friedrich Schiller. Doch was ist Heiterkeit eigentlich? Und wie bekommen wir sie in unser ernstes Leben zurück? In Zeiten, in denen uns im Angesicht globaler Krisen intuitiv erst einmal anders zumute ist, macht sich Axel Hacke auf die Suche nach einem fast vergessenen Gemütszustand, nach einer Haltung dem Leben gegenüber, in der wir seltsam ungeübt geworden sind. Unterhaltsam, klug und persönlich erforscht er die Ursprünge des Begriffs, erklärt, was die Heiterkeit vom Witz und von der Fröhlichkeit unterscheidet und warum sie ohne den Ernst des Lebens nicht zu haben ist. »Ein heiterer Mensch zu sein, bedeutet nicht, das Schwere zu ignorieren, sondern es in etwas Leichtes zu verwandeln.«

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Roman. Der erste Roman über Max und Mathilde Beckmann.

Das Künstlerpaar Beckmann im Amsterdamer Exil - Roman einer großen Liebe und einer schwierigen Freundschaft Amsterdam, 1942: Schon fünf Jahre, seit der Propagandaausstellung »Entartete Kunst« in München, leben Max Beckmann und seine Frau Mathilde, genannt Quappi, im Exil. Bei Treffen mit Freunden und Ausflügen ans Meer versucht das Paar zu vergessen, dass ihnen Holland seit dem Einmarsch der Deutschen kaum noch Ruhe und Auskommen bietet. Besonders Max setzen die ständige Unsicherheit und Beschneidung der persönlichen Freiheit zu, doch Quappis Zuversicht und Organisationstalent ermöglichen weiterhin sein Schaffen. Unterstützung erfährt Max auch durch die Bekanntschaft mit einem mysteriösen Deutschen, dem Kunsthistoriker Erhard Göpel, der für die »Sonderkommission Linz« tätig ist. Er soll Bilder für ein von Hitler geplantes Kunstmuseum zusammentragen. Göpel ist glühender Verehrer Beckmanns und zu jeder, selbst illegaler Hilfeleistung bereit. Kann das Ehepaar einem Nationalsozialisten trauen? Während sich Göpel immer häufiger mit den Machtinstrumenten der Nazidiktatur konfrontiert sieht, wächst die Bedrohung für die Beckmanns und ihre jüdischen Freunde. Kundig, unterhaltsam und spannend erzählt Marianne Ludes aus dem Leben des berühmten Künstlerpaars: von inniger Liebe, Quellen schöpferischer Inspiration und einer eigenwilligen Freundschaft, die historisch verbürgt ist. Ludes hatte exklusiven Zugriff auf die bislang unveröffentlichten Tagebücher Mathilde Beckmanns und zeichnet das lebendige Porträt einer klugen, tatkräftigen Frau unserer Zeit. »Beim Lesen dieses ganz besonderen Romans fragt man sich, was seine Seiten so pulsieren lässt. Ist es die historische Akkuratesse, die Schönheit der Sprache, seine Erzählkunst? Erst nach und nach versteht man: Es ist das Gefühl, echtem, ja gelebtem Leben beizuwohnen.« Daniel Schreiber »Das Schicksal der Künstler, die vor Hitler fliehen mussten, erschüttert bis heute. Marianne Ludes erzählt auf bewegende Weise die Geschichte des großen Malers Max Beckmann, der auf der Flucht ausgerechnet einem Kunsträuber vertrauen musste, um seine Kunst zu retten.« Uwe Wittstock

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Glaube jenseits der Religion, Freiheit jenseits des Kapitalismus

GLAUBE OHNE RELIGION, FREIHEIT OHNE KAPITALISMUS – EINE PHILOSOPHIE FÜR DAS 21. JAHRHUNDERT Was wir brauchen, um ein sinnvolles Leben zu führen, ist die beinahe heroische Anerkennung und Bejahung dieses einen Lebens: Darin besteht die inspirierende Einsicht des philosophischen Shootingstars Martin Hägglund. In seinem gefeierten Bestseller zeigt er, dass wir keinen religiösen Glauben an die Ewigkeit, sondern einen säkularen Glauben kultivieren sollten, der sich unserem endlichen Zusammenleben widmet. Nur ein solcher Glaube kann die Quelle einer wahren Freiheit sein – und muss folglich das Zentrum einer überzeugenden Ethik und Politik für das 21. Jahrhundert bilden. Unsere Freiheit ist untrennbar mit materiellen und ökonomischen Bedingungen verbunden: Es kommt darauf an, wie wir in diesem Leben miteinander umgehen und was wir mit unserer begrenzten Zeit anfangen. In seinem tiefgründigen, originellen und durchweg zugänglichen Buch beschäftigt sich Hägglund daher nicht nur mit großen Philosophen von Aristoteles bis Hegel und Marx, sondern auch mit Schriftstellern von Dante bis Proust und Knausgård, mit politischen Ökonomen von Mill bis Keynes und Hayek sowie mit religiösen Denkern von Augustinus bis Kierkegaard und Martin Luther King Jr. Ihm geht es dabei sowohl um eine Kritik religiöser Ideale als auch um eine neuartige Vision einer postkapitalistischen Form des Zusammenlebens, in der wir unsere Lebenszeit wirklich besitzen und unsere geistige Freiheit leben können. "Ein wichtiges neues Buch … auf wunderschöne Weise befreiend." The New Yorker Der philosophische Bestseller aus den USA nun auf Deutsch Ein großer philosophischer Wurf und zugleich ein Buch für ein großes Publikum Alles, was für uns von Bedeutung ist, basiert auf der Endlichkeit unseres Lebens Hägglund zeigt klar und präzise, wieso der Kapitalismus unsere Freiheit untergräbt Und weshalb wir einen Glauben jenseits von Religion brauchen "Eine neue Philosophie für unsere Zeit." The Boston Globe

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Leben und letzte Reise eines Revolutionärs

Vom Autor von "Marseille 1940": Die erstaunliche Geschichte von Karl Marx’ letzter Reise Am 18. Februar 1882 besteigt Karl Marx in Marseille den Dampfer «Said» und verlässt zum ersten Mal Europa. Den Tod seiner Frau Jenny drei Monate zuvor hat er nicht verwunden. Er ist krank und hofft auf Genesung in Algier. Während er dort die Eindrücke der neuen Kultur auf sich wirken lässt, zieht er unsentimental eine Art Resümee seines Daseins und Wirkens. Uwe Wittstock erzählt lebendig und fesselnd von der letzten großen Reise des großen Denkers und blickt mit ihm zurück auf sein außergewöhnliches Leben. Als Karl Marx 1882 im Hafen von Algier an Land geht, wird er von einem einstigen sozialistischen Untergrundkämpfer empfangen. Doch von politischem Kampf kann für Marx keine Rede mehr sein. Mit Europa hat er die ideologischen Schlachtfelder hinter sich gelassen, der Arzt hat ihm alle geistigen Anstrengungen verboten. Was bleibt ihm übrig, als sich Erinnerungen hinzugeben? Anhand von teils unpublizierten Quellen schildert Uwe Wittstock die Monate in Algier und beleuchtet zugleich das Leben dieses ebenso oft überhöhten wie vorschnell verdammten Denkers: die wilden Studienjahre in Bonn und Berlin, Marx’ frühe poetische Ambitionen, seine seltsam bremsende Rolle im Revolutionsjahr 1848, dann das ewige Exil, die Zumutungen der Armut. Warum blieb Marx fast lebenslang politisch isoliert, und wieso ließ er sein Hauptwerk, das Kapital, unvollendet liegen? Am Schluss seiner Zeit in Algier geht Marx zum Barbier und lässt sich seinen Revolutionärsbart abnehmen: Ein später Widerruf? Dieses Buch ist die überarbeitete Fassung von "Karl Marx beim Barbier. Leben und letzte Reise eines deutschen Revolutionärs", erschienen 2018 Dies ist ein wunderbares Buch. Uwe Wittstock wechselt elegant zwischen Biografie und Erzählung, und ihm gelingt das Kunststück, die philosophischen Ideen dieser Zeit mühelos zu erklären." Ferdinand von Schirach Fantastisch erzählt von Uwe Wittstock Wie Karl Marx zum ersten Mal Europa verließ Eine etwas andere Biografie des Denkers, der die Welt veränderte "Uwe Wittstock beschreibt Marx’ Leben und Wirken so lehrreich, klug und spannend wie elegant und leicht von jenen zehn Wochen aus, die er im Frühjahr 1882 in Algier verbrachte." Axel Hacke, Süddeutsche Zeitung "Wie Uwe Wittstock das Bedeutende mit leichter Hand erzählt, ist eine große Kunst und für de

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Die kleine Kunst der Lebensfreude | Vom Autor des Bestsellers »Gelassenheit«

Lebensfreude ist eine Kunst, die erlernt werden kann. Talent ist hilfreich, aber entscheidend ist die Übung. Dazu gehört auch, sich in Verzicht zu üben. Um leichter Atem für neue Aufschwünge schöpfen zu können und nicht fetter, sondern fitter zu werden. Dabei hilft das Schaukeln. Aus der realen Schaukelerfahrung gewinnt Wilhelm Schmid eine Metapher fürs Leben. Leben ist Schaukeln: Schwung holen, Leichtigkeit fühlen, Höhenflüge erleben, auf den Beistand Anderer hoffen und das flaue Gefühl beim Abschwung hinnehmen lernen. Das Schaukeln ermöglicht ein Hin- und Herfliegen zwischen den unterschiedlichen Seiten des Lebens, etwa zwischen Anstrengung und Besinnung. Auch zwischen der Freude am Schönen, das neuen Elan verleiht, und dem Umgang mit dem weniger Schönen. Für viele Probleme im Leben und in der Liebe ist Schaukeln die Lösung. Auf der Schaukel fürs Leben lernen muss dabei keine einsame Tätigkeit sein: Wechselseitig verleihen Menschen sich neuen Schwung. Beschwingt zur Lebensfreude in zehn Auf- und Abschwüngen: Dazu regt dieses Buch an.

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Claire hört ein Geräusch, das nie verstummt. Es treibt sie fast in den Wahnsinn. als ihre Familie, die das Geräusch nicht wahrnehmen kann, sie verstößt, findet sie anschluss zu anderen, die es ebenfalls hören. Doch was als Selbsthilfegruppe beginnt, entwickelt sich bald zu einer art Sekte. Die Englischlehrerin Claire Devon lebt glücklich verheiratet mit dem Bauunternehmer Paul und als Mutter der spätpubertären Ashley in einer typischen US-Vorstadt. Eines nachts beginnt sie, ein summendes Geräusch zu hören, das ihr den Schlaf raubt und sie reizbar macht. Sie ist scheinbar die Einzige, die das akustische Phänomen wahrnimmt. Weder Ärzte noch Psychologen können das Phänomen erklären. nach anfänglichem Verständnis gehen Paul und Ashley auf Distanz. Zunehmend in die Isolation getrieben, stellt Claire eines Tages fest, dass auch ihr Schüler Kyle das Summen hören kann. Schnell sind die beiden unzertrennlich. Doch die seltsame Mischung aus Freundschaft und Anziehung zwischen der Mittvierzigerin und dem Teenager wird Claire zum Verhängnis. Sie wird aus dem Schuldienst entlassen. Ihre Suche nach dem Ursprung des Geräuschs führt die beiden zu einem Forscherpaar, das seine Villa zum Treffpunkt für Menschen erklärt hat, die ›das Summen‹ hören können. In dieser Gemeinschaft findet Claire eine Ersatzfamilie. Schnell nimmt die Gruppe sektenartige Züge an und die Ereignisse eskalieren. Als das Haus von der Polizei gestürmt wird und jemand ums Leben kommt, bricht für Claire eine Welt zusammen. In Jordan Tannahills hochaktuellem Roman geht es um die Suche nach ugehörigkeit, um das Verstehen des Unverständlichen – und darum, wie leicht charismatische Persönlichkeiten unsere Sehnsucht nach Anschluss ausnutzen können. Das Summen ist ein spekulativer, fesselnder Roman, der die feinen Grenzen zwischen Glaube, Wahn, und Verschwörung auslotet.

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Du kannst das! Ein dinostarkes Bilderbuch zum Über-sich-Hinauswachsen – mit einer Liebeserklärung an alle Papas. Der kleine Dino ist sehr stolz auf seinen Papa. Denn Papa ist so groß und stark! Ob der kleine Dino wohl auch mal so groß werden wird? Na klar! Papa beschützt und bestärkt sein Kind. Und er verrät ihm, dass auch große Papas mal klein und unsicher waren. So begegnet der kleine Dino seinem ersten Abenteuer mit Mut im Herzen und Papas Stimme im Ohr: „Du kannst das! Ich weiß es.“ Weil wir alle mal klein waren: Eine liebevolle Dinogeschichte für alle Papas und ihre mutigen Kinder. Papa ist der Größte – ein süßes Kinderbuch für alle großen und kleinen Dino-Fans. „Papa ist der Größte“ ist ein herzliches Dino-Buch mit einer liebenswerten Papa-Sohn-Geschichte, die Mut macht und zum Über-sich-Hinauswachsen anregt. Für all die großen und kleinen Dino-Fans da draußen: Ein zauberhaftes Bilderbuch mit gereimten Text. Das Dinosaurier-Bilderbuch ist wunderbar ausdrucksstark und zuckersüß illustriert von Paddy Donnelly. „Papa ist der Größte“ ist nicht nur für 3-Jährige geeignet, sondern auch eine wunderschöne Geschenkidee für Väter. „Papa ist der Größte“ ist ein buntes Bilderbuch für alle Dino-Fans da draußen – besonders die eher ängstlichen. Es ist ein süßes Mutmachbuch für die Kleinen und gleichzeitig eine Liebeserklärung an alle Väter da draußen. Es ist das perfekte Geschenk für Kinder ab 3 Jahren oder für den Papa zum Vatertag.

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Roman

Ein tragischer Unfall. So nennt es die Presse, als ein Cabrio mitsamt der Insassen an den steilen Klippen der Küste in die Tiefe stürzt. ›Natürlich war das nicht die Wahrheit‹, schreibt die namenlose Erzählerin, die als Einzige weiß, was wirklich geschehen ist, und fügt in ihrem Notizbuch das zusammen, ›was vielleicht schon immer zusammengehörte, ohne dass wir es wussten‹. Sie ist stilsicher und smart, Musikmanagerin, eine erfolgreiche Selfmadefrau, deren Gesicht das Cover der VOGUE-Business ziert. Die Realität hinter den Kulissen ihres beneidenswerten Daseins jedoch ist trist: Ihr Vater ist tot, außer ihrer Mutter, die sich langsam wieder ins Leben kämpft, hat sie keine Familie, und sie selbst glaubt seit geraumer Zeit, nichts mehr fühlen zu können. Ein Anruf lässt ihr – wenn schon nicht glückliches, so wenigstens stabil geglaubtes – Leben in sich zusammenfallen. Über Nacht setzt sie sich ins Auto und fährt los. Zurück in die trügerisch schöne Stadt am Meer, die sie vor zwanzig Jahren hinter sich gelassen hat. Dorthin, wo eine längst vergessen geglaubte Erinnerung begraben liegt. Dorthin, wo sie einst Alec, eine der Furien, war. Damals war sie siebzehn Jahre alt ... Zerrissen und getrieben von dem, was längst vergangen ist, und dem, was nie mehr sein kann, taumelt sie im wachtrunkenen Delirium zwischen Vergebung und Vergeltung durch das, was von ihrem Leben übrig ist – dem Unumkehrbaren entgegen.

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Ein magischer Drache. Der 12-jährige Toby zieht mit seinem Vater Josh in das Haus seines verstorbenen Großvaters. In dem Tierheim, in dem der Großvater gearbeitet hat, lernt er die eigenwillige Ellie kennen. Ellie ist immer mit ihrem sprechenden Papagei Mango unterwegs. Als er sich ein eigenes Haustier aussuchen soll, entscheidet er sich für die langweilige Schildkröte Lou. Zu Hause kommt es zu ungewöhnlichen Vorkommnissen. Toby beobachtet ein mysteriöses Wesen im Garten, das Feuer spucken kann – es ist Lou. Denn Lou ist gar keine Schildkröte, sondern ein kleiner Drache. Toby erfährt, dass Lou ein Calidragos ist, ein magisches Haustier. Calidragos leben getarnt als normale Tiere mit Menschen zusammen, mit denen sie eine besondere Verbindung eingehen. Und Toby ist nicht der Einzige, der ein magisches Tier besitzt. Der Papagei von Ellie ist in Wirklichkeit ein Greif. Als dieser entführt wird, machen sich die beiden auf, ihn zu befreien. Bei ihrer Rettungsmission stoßen die Freunde auf zwielichtige Personen und ein dunkles Geheimnis. Wer entführt die Calidragos? Und warum? Eine spannende Jagd nach dem Bösewicht beginnt … Willkommen in der Welt der Calidragos! Neue Reihe für Tierfans: magische Tierabenteuer für Kinder ab 10 Jahren. Spannender Lesespaß: actionreiche Geschichte mit Tierwandlern, wichtiger Tierschutz-Botschaft und einer Prise Magie. Magische Tiere: wenn normale Schildkröten zu echten Drachen und prächtige Papageien zu mächtigen Greifen werden. Starke Themen: Freundschaft, Magie und Tierschutz. „Calidragos“ – die Kinderbuch-Reihe für Tier- und Abenteuer-Fans macht tierisch Spaß. Eine actionreiche Geschichte kombiniert mit den Themen Magie, Freundschaft und Tierschutz. Ein tierisch spannendes Leseabenteuer für Kinder ab 10 Jahren. Eine magische Abenteuergeschichte für Fans von „Animox“ und „Die Schule der magischen Tiere“.

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Das furchtlose Leben der Etty Hillesum 1914-1943

EINE JUNGE JÜDIN IN AMSTERDAM – DAS FURCHTLOSE LEBEN DER ETTY HILLESUM 1914-1943 Etty Hillesum ist mit ihren Tagebüchern und Briefen weltberühmt geworden. Freimütig berichtet sie darin von ihren Liebesbeziehungen, Lektüren und Träumen – und zu Herzen gehend von der Vernichtung der Juden. Aber wer war Etty Hillesum wirklich? Judith Koelemeijer erzählt auf der Grundlage zahlreicher bisher unbekannter Dokumente das viel zu kurze, intensive Leben der jungen Jüdin, die sich keine Grenzen setzen lassen wollte, nicht in der Liebe, nicht im Denken und auch nicht in ihrem Willen, das Schicksal ihres Volkes zu teilen. Die Tagebücher und Briefe Etty Hillesums sind so ungekünstelt und lebensnah geschrieben, dass sie als große Schriftstellerin lange verkannt wurde und das Bild von ihr ganz von diesen Selbstzeugnissen bestimmt wurde. Judith Koelemeijer hat auf Dachböden und in Kellern das Kriegstagebuch einer Freundin, Briefwechsel und weitere Quellen zum Leben Etty Hillesums aufgespürt. So entsteht das berührende Porträt einer sinnlichen, spirituell und intellektuell hellwachen jungen Frau, die nach ihrem Studium in Amsterdam nicht als Juristin arbeiten konnte, die die russische Sprache und Literatur liebte, obwohl oder gerade weil ihre Mutter vor den Pogromen in Russland fliehen musste, die mit allen Fasern das Leben liebte und sich doch mit Händen und Füßen wehrte, als ihre Freunde sie in einem letzten, verzweifelten Versuch vor den Nationalsozialisten verstecken wollten. Das glänzend geschriebene Buch beginnt mit dieser dramatischen Szene – und fesselt bis zur letzten Seite. "Die packende Lebensgeschichte einer einzigartigen Persönlichkeit." Geert Mak Etty Hillesums Tagebücher und Briefe wurden in 18 Sprachen übersetzt und haben viele Millionen Leser:innen gefunden Auf der Shortlist für den "Libris Geschiedenis Prijs 2023" und der Longlist für den "Boekenbon Literatuurprijs" Judith Koelemeijer hat für zehn Jahre mit Unterstützung zahlreicher Stiftungen recherchiert. Ihre Suche führte sie u.a. in die USA, nach Israel und nach Auschwitz Die Entstehung dieser Biographie hat der niederländische Fernsehsender NOS dokumentarisch begleitet

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Eine Einführung

Kein Philosoph hat seinen Interpreten größere Rätsel aufgegeben als Platon. Die Debatten über die richtige Deutung seiner Philosophie setzten unmittelbar nach seinem Tod ein und halten bis heute an. Fröhlich führt in Leben und Werk des Philosophen sowie in die wichtigsten Deutungstraditionen ein. In Bezug auf Platons Philosophie geht sie thematisch vor. So erklärt sie dessen Ansätze in Bezug auf den Aufstieg des Menschen zum Guten anhand des Höhlengleichnisses, stellt dar, was Platon unter dem Guten im Menschen selbst bzw. in seiner Seele, in der Gemeinschaft und im Kosmos versteht, und untersucht Platons Kritik an der Vorsokratik anhand bestimmter Fragestellungen: Ist das Sein Materie oder Geist? Ist Erkenntnis Wahrnehmung oder Denken? Ist Sprache Konvention oder Natur? Ist das gute Leben Lust oder Wissen? Ein Ausblick auf Platon heute, eine kommentierte Bibliographie, ein Verzeichnis der Schlüsselbegriffe sowie eine Zeittafel runden diese für Schule, Studium und Selbststudium bestens geeignete Einführung ab.

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