Wir haben 30 Buchtipps zu "lars gustafsson" gefunden.
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Man findet ihn auf der Theaterbühne oder vor der Filmkamera, im Regiestuhl oder am Mischpult – Lars Eidinger hat nicht nur als Schauspieler viele Gesichter. Seine Performances zeugen von einer schier unerschöpflichen Energie, bei der jeder Auftritt eine Tour de Force ist, die das Publikum auf nahezu magische Weise ansteckt und elektrisiert. Nicht weniger ist auch von seinen fotografischen Arbeiten zu erwarten, die hier erstmals in einer Publikation zusammengestellt werden. So unterschiedlich die Sujets der einzelnen Bilder sind, so klar lassen sie doch die Signatur Eidingers erkennen: Filmische und theatrale Elemente fügen sich zu einem eigenwilligen Rhythmus zusammen, der den Alltag in ein paradoxes Weltsein verwandelt. Für die Fülle dieser Bildwelten und die sich in ihnen artikulierende Sichtweise passt eigentlich nur ein Begriff: episch. LARS EIDINGER (*1976, Berlin) gilt als einer der profiliertesten Schauspieler Deutschlands. Berliner können ihn hautnah als Ensemblemitglied der Schaubühne erleben, während das internationale Publikum seine filmischen Darstellungen feiert. Autistic Disco ist zugleich der Titel seiner fotografischen Arbeiten und DJ-Sets.
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Das Franken-Debüt des Nürnberger Kulturpreisträgers 2022 Lucas Fassnacht alias Lars Sommer Ein hervorragend recherchierter Frankenkrimi um rechte Online-Netzwerke Hauptkommissar Gaißinger zählt die Tage bis zur Rente, das Internet empfindet er als unnötig kompliziert. Dass sein Heimatort Hilpoltstein einen Digital-Campus plant, verfolgt er nur am Rande; vision ist das einzige Start-up, das bisher den Schritt in die mittelfränkische Provinz gewagt hat. Doch dann wird der Gründer von vision brutal ermordet – und ausgerechnet Gaißinger muss ermitteln. Zum Glück ist gerade seine Nichte Jana zu Besuch aus München, wo sie eigentlich als Webdesignerin arbeitet – wäre sie nicht aufgrund ihres Dickschädels mal wieder frisch gefeuert worden. Mit Janas Hilfe entdeckt Gaißinger eine Spur, die in die dunkelsten Ecken des Netzes führt.
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Das Wacken Open Air. 4 Tage. Über 200 Bands. Über 80.000 Fans. Und eine Leiche. Direkt unter dem legendären Bullhead hängt ein Toter. War es Selbstmord? Bandleaderin Mia glaubt nicht daran und tut sich mit ihrem entfremdeten Vater Lars zusammen, um den Fall aufzuklären. Was das ungleiche Ermittlerduo nicht weiß: Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Denn während auf dem Festival frenetische Partystimmung herrscht, folgen weitere Morde …
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Noch vor wenigen Jahren stand die Identitätspolitik mit ihrer Kritik an Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Betroffene fanden zueinander und forderten gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. Themen wie die deutsche Kolonialgeschichte oder die rassistische Durchsetzung der Alltagssprache waren in aller Munde, bislang gültige Ordnungskriterien wurden in Frage gestellt. Dann begann sich das politische Gewicht zu verschieben. »Woke« wurde zu einem Schimpfwort von rechts, und in Praxis und Methoden identitätspolitischer Anliegen zeigten sich Schwächen: ein unterkomplexes Verständnis der Performativität von Sprache, die Missachtung wissenschaftlicher Standards, die Ausklammerung ökonomischer Zusammenhänge und die Reproduktion zentraler neoliberaler Versatzstücke. Spätestens seit dem Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 und seiner antisemitischen Relativierung scheinen breite Teile der Bewegung auf den politischen Bankrott zuzusteuern. Wie konnte es dazu kommen? Lars Distelhorst nimmt die philosophischen Grundannahmen und Methoden der Identitätspolitik unter die Lupe und wagt einen Neuansatz. Eine Umkehr im Denken lohnt sich, denn die neoliberale Ökonomisierung und ihre Machtmechanismen sind nicht nur tief in unsere Subjektivität vorgedrungen, sondern haben die bisherigen Errungenschaften der Identitätspolitik auch erfolgreich vereinnahmt. Dagegen gilt es, Identität neu zu politisieren – als Werkzeug einer emanzipativen Kritik.
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Mitte der 70er Jahre wird die Popmusik von einer Kältewelle erfasst, die ihren Höhepunkt um das Jahr 1980 erreicht. Bandnamen, Texte, Mode, Artwork und Sound kühlen ab, sodass von einer popkulturellen Eiszeit die Rede sein kann. Was hat es damit auf sich? Im Zusammenspiel von politischen (Kalter Krieg), ökonomischen (Ölpreisschocks) und ökologischen (Ressourcenknappkeit) Krisen formiert sich im Laufe der 70er Jahre ein Lebensgefühl, das ähnlich dem gegenwärtigen zwischen Zukunftsangst und Hedonismus schwankt. Doch anders als heute, wo zur Empörung aufgerufen wird und sich die Gemüter in permanenter Erhitzung befinden, greift man um 1980 zur Coolness als einer Kulturtechnik der affektiven Distanzierung. »Cool« ist das Modewort der späten 70er und frühen 80er Jahre. Ein derart kalter Zeitgeist artikuliert sich nicht zuletzt in der Populärkultur, insbesondere in der multimedial verfassten Pop-Musik. Anhand von internationalen Beispielen arbeitet Lars Schneider verschiedene Manifestationen dieser Kälte heraus: von emotionaler, über zwischenmenschliche bis hin zu sozialer und politischer Kälte; von apokalyptischer Kälte bis hin zur eiskalten Ironie. Darüber hinaus zeigt sein Essay, wie David Bowie und Joy Division, die Einstürzenden Neubauten, Kraftwerk und Ideal, aber auch die Punk-Band Geisterfahrer oder Icehouse es verstehen, der Kälte eine zukunftsweisende Ästhetik abzuringen: Die kalten synthetischen Sounds und minimalistischen Kompositionen sind Charakteristika einer Neuen Welle, die mit Macht aus dem musikalischen Untergrund in den Mainstream rauscht.
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NordSüd feiert Geburtstag mit den besten Geschichten aus 60 Jahren! Alles begann 1961 mit einem einzigen Buch. Seither sind unzählige Kinder aus der ganzen Welt mit Bilderbüchern aus dem NordSüd Verlag aufgewachsen. Sie haben Bande geknüpft mit Lars, dem kleinen Eisbären, mit dem Regenbogenfisch, mit Pauli und vielen anderen Bilderbuchhelden. Viele Bücher sind seit Jahrzehnten lieferbar und bauen somit Brücken zwischen den Generationen. Die »BilderBuchBande« versammelt in einem hochwertig ausgestatteten Band die besten Geschichten aus sechs Jahrzehnten. Mehr als dreißig Geschichten, darunter Klassiker aus den frühen Jahren, weltweit beliebte Helden und jüngste Erfolge. Ein Geschichtenschatz für die ganze Familie, zum Lesen, Staunen und immer wieder neu Entdecken. Auswahl der Geschichten: Rotkäppchen Florian und Traktor Max Kleiner Eisbär, wohin fährst du ? Der Regenbogenfisch Gute Besserung, Pauli Das Osterküken Der Dachs hat heute schlechte Laune ! Heule Eule So schön ist der Herbst ! Heidi Wo ist mein Hut Maulwurfstadt Ida und der fliegende Wal . . . und viele mehr.
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Der bewegende Bestseller von Dörte Hansen Die Wolken hängen schwer über der Geest, als Ingwer Feddersen, 47, in sein Heimatdorf zurückkehrt. Er hat hier noch etwas gutzumachen. Großmutter Ella ist dabei, ihren Verstand zu verlieren, Großvater Sönke hält in seinem alten Dorfkrug stur die Stellung. Er hat die besten Zeiten hinter sich, genau wie das ganze Dorf. Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Hecken und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und den Alten mit dem Gasthof sitzen ließ? Mit großer Wärme erzählt Dörte Hansen vom Verschwinden einer bäuerlichen Welt, von Verlust, Abschied und von einem Neubeginn.
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+++ Ab 18.08.2022 im Kino. Mehr Infos gibt es hier: www.meinlottaleben-film.de +++ Lotta Petermann reist auf Klassenfahrt nach Amrum - und dort wimmelt es nicht nur vor süßen Tieren, sondern auch vor Katastrophen. Die größte von allen: Papa reist als Ersatzlehrer mit. Lotta freut sich riesig auf die Klassenfahrt nach Amrum. Aber dann kommt spontan nicht nur Cheyennes kleine Schwester Chanell, sondern auch ihr Papa mit - als Ersatzlehrer! Oh Mann. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, stimmt auch mit der Jugendherberge irgendwas nicht. Zimmer verschwinden, Chanell verschwindet, und dann ist da noch dieses Foto von der gruseligen Mieke, die Lotta zu verfolgen scheint. Aber zum Glück gibt es auf der Insel auch zwei Alpakas (ach nee … Lamas), ganz viel Sand und vor allem die Wilden Kaninchen, auf die ist immer Verlass. Von allen Fans ersehnt: Der neue Band der internationalen Kult-Bestsellerreihe von Alice Pantermüller und Daniela Kohl für Mädchen ab 9. In gewohnter Gestaltung der „Mein Lotta-Leben“-Reihe: Mit hohem Illustrationsanteil zum Selbstlesen auch für weniger geübte Leser geeignet - garantiert ein Erfolgserlebnis. Das Buch zum Kinofilm von Martina Plura, nach einem Drehbuch von Bettina Börgerding („Bibi und Tina“-Reihe, „Benjamin Blümchen“), mit Meggy Hussong, Yola Streese, Levi Kazmaier, Timothy Scannell, Oliver Mommsen, Sarah Hostettler, Cara Vondey, Laila Ziegler, Katia Fellin, Lars Rudolph und Laura Tonke in den Hauptrollen. weitere Infos unter www.mein-lotta-leben.de
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38 ÜBERRASCHENDE KOMMENTARE VON NAMHAFTEN SCHRIFTSTELLERN, JOURNALISTEN UND JURISTEN Das Grundgesetz ist gerade in Krisenzeiten die Grundlage jedes gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Höchste Zeit also für einen Kommentar, der die Verfassung für unsere Zeit neu erklärt, anhand von Erzählungen und Erfahrungen, juristisch abwägend und gerne auch schräg von außen blickend. Das Ergebnis ist ein "Grundgesetz-Kommentar für alle" voller überraschender Einblicke, treffender Geschichten und funkelnder Essays. "Die Würde des Menschen ist unantastbar." – "Die Freiheit der Person ist unverletzlich." – Wegen ihrer klaren, geradezu literarischen Eleganz sind viele Bestimmungen des Grundgesetzes zu einer Art Minimalkonsens avanciert. Wer wollte auch widersprechen? Und doch ist das Grundgesetz umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, während andere von komplizierten Abwägungen und notwendigen Einschränkungen reden. Diese Debatte darf keineswegs allein den Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Denjenigen, die literarisch schreiben, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Darum kommentieren in diesem Buch rund 40 Schriftsteller, Journalisten und Juristen die Präambel, die Grundrechte, wichtige Artikel zu Rechtsstaatlichkeit, Umweltschutz oder Schuldenbremse sowie die großen verfassungsrechtlichen Abschnitte zum Föderalismus, zur Rechtsprechung oder zum Bundespräsidenten. Die Perspektiven sind dabei so unterschiedlich wie die Autoren, aber alle sprechen ganz voraussetzungslos zu allen Interessierten. Für sie ist dieser Kommentar. Das Grundgesetz als Kompass und Zankapfel unserer Gesellschaft 38 literarische Kommentare – zu den Grundrechten – den staatlichen Grundprinzipien – den wichtigsten Institutionen Aus der Mitte der Gesellschaft und von außen Aktuell und mit historischer Tiefenschärfe Juristisch kompetent und über den Tellerrand hinaus Erzählend, abwägend, streitbar AUTORINNEN UND AUTOREN: Susanne Baer, Patrick Bahners, Lars Brandt, Max Czollek, Udo Di Fabio, Philipp Felsch, Julia Franck, Lena Gorelik, Dana Grigorcea, Anna Katharina Hahn, Friedemann Karig, Andrian Kreye, Michael Krüger, Benjamin Lahusen, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Wolfgang Matz, Florian Meinel, Eva Menasse, Terézia Mora, Martin Mosebach, Herta Müller, Angelika Nußberger, Karl-Heinz Ott , Annette Pehnt, Hans Pleschinski, Grit Popp
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Wir lernen ihn mitunter erst spät besser kennen, erkennen uns aber, ob wir wollen oder nicht, in ihm wieder, je älter wir selbst werden: unseren Vater. Das Lesebuch »Lieber Papa!« enthält Erinnerungen von Lily Brett, Annie Ernaux oder Philip Roth, die von ihren berührenden Erlebnissen als Tochter oder Sohn mit diesem Mann erzählen. Wer ist er eigentlich, warum scheint er uns oft weniger vertraut zu sein als unsere Mutter? Lars Brandt weiß, dass von ihm keine Küsse zu erwarten waren, Arno Geiger hat seinen dementen Vater als König im Exil betreut und Axel Hacke berichtet, wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite zu stehen, selbst Vater zu sein. Das Buch, liebevoll illustriert von Antje Damm, ist letztlich eine kleine literarische Reise zu uns selbst.
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Vor dem Hintergrund des sich seit über zwei Jahren in der deutschsprachigen Öffentlichkeit abspielenden „Historikerstreit 2.0“ wird immer wieder über die Bedeutung des Holocaust gestritten: Was war der Holocaust und was war er nicht? Inwiefern ist er „präzedenzlos“? Wie wird an ihn erinnert, wie sollte es getan werden? Wer bestreitet seine Präzedenzlosigkeit und welche politischen Folgen bringt das mit sich? Die Beiträge des Bandes geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Mit Beiträgen von Yehuda Bauer, Nicolas Berg, Ingo Elbe, Jan Gerber, Jeffrey Herf, Steven T. Katz, Steffen Klävers, Felicitas Kübler, Stephan Lehnstaedt, Niklaas Machunsky, Rolf Pohl, Ljiljana Radonić, Elke Rajal, Lars Rensmann, Samuel Salzborn und Anja Thiele.
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Der Alle-Farben-Wettbewerb Den Wechsel auf die Gesamtschule hatte Lila sich aber anders vorgestellt! Sie und ihr bester Freund Benno kommen nicht in dieselbe Klasse, denn Benno muss einen Jahrgang überspringen. Warum nur benimmt er sich seitdem so seltsam? Als ihr Klassenlehrer zu einem Kunst-Wettbewerb mit dem Thema "Alle Farben unseres Viertels" aufruft, ist die kreative Lila mit Feuereifer bei der Sache. Zusammen mit ihrer schweigsamen Sitznachbarin Yu hat sie eine geniale Idee, wie sie den Wettbewerb gewinnen können. Doch dann kommt alles ganz anders, als Lila das geplant hat … Drei Freunde sind besser als zwei Die impulsive Lila heißt eigentlich Violetta, ist elf Jahre alt und in ganz Köln-Kalk für ihre verrückten Ideen bekannt. Wenn sie groß ist, will Lila eine berühmte Modedesignerin werden – auch wenn ihre strenge Kunstlehrerin Frau Hacklaufen ihr kein Talent dafür bescheinigt. Doch Lila glaubt an sich und ihre Kreativität! Ganz anders Benno, ihr bester und neuerdings hochbegabter Freund: Er denkt lieber, als zu sprechen, und versteckt sich gerne hinter seiner Filmkamera. Und dann ist da noch Yu, die Lila in der neuen Klasse kennenlernt. Yu (12), muss die 5. Klasse wiederholen und träumt davon, Kickbox-Weltmeisterin zu werden. Anfangs können sich Benno und Yu nicht besonders leiden, aber schließlich stellen beide fest, dass drei Freunde besser sind als zwei. Lilas ausgefallene Ideen handeln ihr oft jede Menge Ärger ein. Aber zum Glück ist Onkel Lars, der die beste Pasta der Welt kocht und viel Verständnis für Lilas Flausen hat, immer dann zur Stelle, wenn seine Lieblingsnichte Hilfe braucht. + Lila Flax – impulsiv und ungestüm und das Herz am rechten Fleck + Mitten aus dem Leben: Energiebündel Lila wohnt in einem multikulturellen Viertel + Mit vielen weifarbigen, ausdrucksstarken Illustrationen von Jutta Wetzel + Mit Lila Flax das Lese-Quiz bei Antolin lösen
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Aktuell, zuverlässig, unentbehrlich. Das Nachschlagewerk zum Zeitgeschehen. „Der neue KOSMOS Welt- Almanach & Atlas 2025“ liefert Zahlen, Daten und Fakten aus Politik, Wirtschaft, Umwelt. Das Jahrbuch enthält einen Staatenteil, in dem alle Staaten der Welt aufgeführt sind. Dort finden sich zu jedem Land Informationen, unter anderem zu Fläche und Einwohnern sowie zu Amtssprache(n), Bruttoinlandsprodukt, Währung und Botschaften des Landes. Der Almanach enthält außerdem weitere Informationen zur Landesstruktur, Bevölkerung, Staats- und Regierungsform, Regierung und Parteien sowie Wirtschaft. Zu jedem Land gibt es einen Rückblick, der die Ereignisse im Berichtszeitraum wiedergibt. Ein kompletter Weltatlas erleichtert die Orientierung. Der Welt- Almanach & Atlas 2025 wird auch als E-Book und als App angeboten. Autorinnen und Autoren des Buches sind: Henning Aubel, Andras Breuer, Renate Ell, Dr. Philip Engler, Lars Günther, Gabriele Intemann, Dr. Heidrun Kiegel, Monika Knaden, Ulrike Köppchen, Dr. Ekkehard Kraft, Brigitte Lotz, Dr. Bert-Oliver Manig, Dr. Alexander Ströhl > Das universelle Nachschlagewerk zum Zeitgeschehen. > Topthema 2025: Flucht und Migration. > Jetzt auch als E-Book und App erhältlich.
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- Über 150.000 Exemplare im Hardcover
- Seriös, fundiert, unterhaltsam: Marietta Slomka ist ein Star des deutschen
Journalismus - Mit 30 Abbildungen, schwarzweiß
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1836 wird Julie Elisabeth Hoem – die jüngste Tochter des Geigenbauers Lars Olsen Hoem – geboren. Als kleines Mädchen ist sie eine Erscheinung, die niemand übersieht. Doch die Zeiten ändern sich – und die Zeiten ändern die Menschen. Nach einer unbeschwerten Jugend in Christiansund gelangt Julie Elisabeth als Hausmädchen in die prominenten Familien Bergens. Doch irgendwann wird ihr bewusst, wie groß die Kluft zwischen den Gesellschaftsschichten ist – und dass ihre privilegierte Stellung nicht wirklich die ihre ist. Edvard Hoem schildert das Leben einer Frau in einer Zeit vor dem Wohlfahrtsstaat. »Die Hausmamsell« bringt uns in berührender Weise nahe, wie zufällige Entscheidungen zu lebenslangen Konsequenzen führen. Er erzählt von Träumen von Liebe, die nie erfüllt wurden – aber auch von einem Leben, das letztlich trotz vieler Momente des Mangels erfüllt ist von tiefstem Sinn.
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Partynacht und Pinguinglück
Endlich wieder Diskonacht! Gerti Gnu schlüpft in die roten Hackenschuh, Löwe Lars föhnt sich die Mähne und die Hyäne putzt die Zähne. Wie in jedem Jahr. Doch dieses Mal kommt alles anders. Denn die Pinguinmännchen Ping und Pong sorgen mit ihrem großen Herzenswunsch für eine ganz besondere Überraschung.Witzig gereimtes Bilderbuch mit partybunten und fröhlichen Illustrationen.
Ausstattung: durchgehend 4-farbig illustriert
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Kurz bevor eine chinesische Delegation in Kopenhagen eintrifft, entdeckt Daniel Hartmann, ein erfahrener Analyst des dänischen Geheimdienstes, etwas Beunruhigendes: Ein Mitglied der Delegation möchte mit einer falschen Identität einreisen. Was hat der chinesische Delegierte zu verbergen? Um der Sache auf den Grund zu gehen, wird die junge Agentin Maja Birk, die sich gerade erst von einem gefährlichen Einsatz erholt hat, auf den Fall angesetzt. Nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass die Abordnung besonders an einem Forschungsprojekt zum Nordpolarmeer vor Grönland interessiert ist. Doch warum? Und wie hängt das Ganze mit Majas letztem Auslandseinsatz zusammen?
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Die Insel nimmt. Die Insel schweigt. Die Insel tötet.
Die Familie sitzt am Frühstückstisch. Die Mutter streicht dem Sohn durchs Haar, der Vater schenkt Kakao nach. Ein normaler Morgen – bis die Fußfessel dem Jungen einen Stromschlag verpasst. Er zuckt gequält zusammen, hält den Schmerz aus, setzt sich wieder an den Tisch. Still und kontrolliert. Ein Junge, wie ihn sich seine Eltern wünschen. Ein guter Sohn.
Währenddessen betritt Liv Beck die sturmumtoste Nordsee-Insel. Ruhe sucht die Polizistin hier – und Abstand vom letzten Einsatz, der tödlich endete. Doch dann begegnet sie am Strand einem Mann. Er ist verzweifelt und fest davon überzeugt, dass sein verschwundener Sohn nicht im Meer ertrank, wie alle behaupten. Warum glaubt ihm niemand? Je mehr Fragen Liv stellt, desto dichter zieht der Nebel aus Geheimnissen über die Insel – und wer zu viel f
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