Wunderwelt Ozean
• Die große Natur- und Kulturgeschichte der Weltmeere
• Mit beeindruckenden Ozean-Bildern und spannenden Texten über geografische Merkmale, Meeresbewohner, Mythen und Geschichten
• Das Ökosystem Ozean und seine Bedeutung für das globale Klima
• Große Themenvielfalt: Von Meeresküsten über Tiefsee-Zonen bis zu den Tieren der Ozeane
Die Geheimnisse der Meere
Die Ozeane sind die Lunge der Erde und bieten einzigartige Lebensräume für die Pflanzen und Tiere der Meere. Dieses Ozean-Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Biologie, Geografie, Kultur und Geschichte der Ozeane. Hier erfährt man alles über die Bedeutung der Weltmeere für das Klima und die Zukunft der Erde. Beeindruckende Fotografien und Illustrationen erwecken die atemberaubende Biodiversität der Meere zum Leben. Von bunten Korallenriffen bis zum eisigen Polarmeer: Das Ozean-Buch gewährt faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt und die Vielfalt der Meeresküsten. Spannende Sagen und Legenden rund um die Meere der Welt runden das Buch ab. Eine einzigartige Lektüre für Naturliebhaber*innen, die sich für die Ozeane interessieren.
Ozeane der Welt: Eine umfassende Natur- und Kulturgeschichte mit faszinierenden Fotos und Bildern.
Dieses Buch ist Teil der Reihe „Eine Natur- und Kulturgeschichte“.
Humboldts unveröffentlichtes Buch: ein Gründungsdokument der Ozeanologie
Eine der mächtigsten Meeresströmungen der Erde, der Humboldt-Strom, ist nach ihm benannt: Alexander von Humboldt, Visionär und Weltbürger. Kaum ein Forscher hat unser Verständnis der globalen Zusammenhänge der Natur so nachhaltig geprägt. Humboldt beschäftigte sich in seinen letzten Lebensjahren intensiv mit dem Phänomen der Strömungen. Eine eigenständige Publikation zu diesem Thema war geplant – erschienen ist sie nie.
Im Jahr 1853 veröffentlicht Alexander von Humboldt im Verlag Cotta die »Kleineren Schriften«. Die Textsammlung ist eine thematische Auslese des Überdauernden, das er auf mehreren Forschungsfeldern geschaffen hatte. Doch gelingt ihm zu Lebzeiten nur die Herausgabe des ersten Bandes. Der zweite Band, für den er jahrelang Daten zusammenträgt, denkt seine Forschung weiter und wirft eine noch nie dagewesene Perspektive auf die Weltmeere und ihre Strömungen. Insbesondere der bislang unveröffentlichte Text »Über Strömungen« ist ein Zeugnis von Humboldts Innovationskraft; er überträgt die Idee einer globalen Ökologie auf den Lebensraum der Ozeane. Die Herausgeber Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich haben diesen zweiten Band der »Kleineren Schriften« aus Archivmaterial rekonstruiert, teils aus Druckfahnen, teils aus Handschriften – ein Buch von höchstem Sensationswert.
Ob Löwe, Meise oder Schmetterling, ob Hund, Katze oder Schwein: Sowohl Wildtiere als auch Haustiere können sich überraschend gut an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Kakadus haben gelernt, Mülltonnen zu öffnen, um an Nahrung zu gelangen; Schweine können ihre Artgenossen mithilfe schlauer Tricks aus der Gefangenschaft befreien. Doch so faszinierend diese Beispiele auch sein mögen, die Anpassung hat ihre Grenzen. Wildtierbestände schrumpfen, Arten sterben aus, und Haustiere in der Landwirtschaft und im Heimtierbereich erfahren massives Leid. Die renommierten Verhaltensforscher Norbert Sachser und Niklas Kästner erläutern auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, wie durch Flächenverbrauch, eingeschleppte Arten und Klimawandel der Lebensraum von Wildtieren in dramatischem Ausmaß verändert wird und wie Haustieren durch extreme Haltungsbedingungen und fragwürdige Zuchtziele ein L
Ähnliche Bücher wie Tierwelt am Limit
Der Klimawandel stellt die Menschheit vor ein großes Dilemma. Es fällt uns schwer, das Streben nach einem guten Leben aufzugeben. Doch dieses Leben, das auf einem unstillbaren Hunger nach Energie beruht, die hauptsächlich aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird, schädigt das geobiologische System, das die Existenz aller Lebensformen auf der Erde ermöglicht. Es gibt nur diesen einen Planeten. Aber zugleich ist er gespalten – in viele Welten, Kulturen, Staaten.
Die globale Herrschaft des Finanz- und Rohstoffkapitals verbindet die Menschen zwar technologisch, aber entlang tiefgreifender Achsen der Ungleichheit bleiben sie zugleich voneinander getrennt. Im Rahmen der von ihm entwickelten historischen Erzählung unserer Gegenwart erkundet Dipesh Chakrabarty in seinem neuen Buch die zeitlichen und intellektuellen Verwerfungen, die die Kollision des Planetarischen und des Globalen in der Geschichte der Menschheit hervorruft. Der große indische Historiker bietet uns damit einen einzigartigen Blick auf den Klimawandel und das Verhältnis zwischen Menschen und Natur – und nicht zuletzt auch auf vergangene und zukünftige globale Pandemien.