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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Trans;Transfeindlichkeit;Familiendrama;Familienkonflikt;Familie;Moor;norddeutsche Provinz;Zugehörigkeit;Familienprobleme;Gesellschaftsroman;Provinz;Flucht;Misery;Sie;Get Out;Jordan Peele;Literarische Unterhaltung.
Wir haben 150 Buchtipps zu "Trans;Transfeindlichkeit;Familiendrama;Familienkonflikt;Familie;Moor;norddeutsche Provinz;Zugehörigkeit;Familienprobleme;Gesellschaftsroman;Provinz;Flucht;Misery;Sie;Get Out;Jordan Peele;Literarische Unterhaltung" gefunden.

Roman

Seit er sich als trans geoutet hat, ist Fabians Verhältnis zu seiner konservativen Familie schwieriger denn je. Trotzdem bleibt ihm nach seiner Brust-OP nichts anderes übrig, als kurzzeitig in sein Elternhaus in der niedersächsischen Provinz zurückzuziehen. Rasch dämmert ihm, dass dort etwas ganz und gar nicht stimmt: Er leidet unter Schwindelanfällen, sein Handy verschwindet, sein Vater und dessen junge Lebensgefährtin verhalten sich merkwürdig. Als Fabian zu gehen verlangt, wird er vor ein brutales Ultimatum gestellt, das alles bedroht, was er sich aufgebaut hat — seine Identität, seine Autonomie, sein Leben. Ihm bleibt nur die Flucht. Doch wie entkommt man einem Dorf, in dem die eigene Familie seit Generationen alles kontrolliert?

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Roman

"Das Beste, was Stephen King je geschrieben hat." The New York Times Schriftsteller Paul hat seine Serienheldin Misery sterben lassen. Nach einem Autounfall hält die Krankenschwester Annie - Pauls "größter Fan" - den verletzten Autor gefangen und zwingt ihn weiterzuschreiben. Oscar für Kathy Bates in der Verfilmung "Misery". "Man fühlt sich von Zeile zu Zeile immer mehr hineingezogen, wird süchtig von der Droge Spannung." Die Welt

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Altes Land | €29,99
Die norddeutsche Heimatküche. 50 Rezepte. Porträts & Geschichten

Norddeutsche Küchenklassiker: Neues aus dem Alten Land So lecker isst der Norden! Das Alte Land ist ein Paradies ganz nah an Hamburg: endlose Obstgärten, idyllische Fachwerkhäuser, grüne Deiche. Hier kann man die Seele baumeln und es sich kulinarisch gut gehen lassen. Ralf Niemzig besucht Obstbauern, Imker, Elbfischer und findet kulinarische Geheimtipps in alten Mühlen. Er lugt in Töpfe und lässt sich die besten Rezepte für norddeutsche Spezialitäten verraten, wie Apfelsalat, Altländer Schweinetopf oder Quittenmousse verraten. Norddeutsche Küche vom Feinsten: Endlich ein Kochbuch zum Alten Land Heimat Kochbuch mit tollen Rezepten von den LandFrauen Altes Land Authentische Rezepte und persönliche Porträts Eine kulinarische Reise durch das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas

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Die Kult-Modelle der Top-Marken. Die Sneaker-Bibel von Larry Deadstock für alle Sneakerheads

Die Bibel für „Sneakerheads“ Larry Deadstock, Inhaber einer der bekanntesten Sneaker-Shops und Top-Influencer in der Sneaker-Szene, zeigt in seinem Buch eine vollständige Sammlung der seltensten Sneakers der Welt. Großartige (Detail-)Fotos präsentieren Modelle der wichtigsten Marken wie Air Jordan, Puma oder adidas. Spannende Hintergrundgeschichten, Interviews mit Designer*innen und Larry Deadstocks Anekdoten machen das Buch zu einem echten Schatz der Popkultur. Einmalige Einblicke in die Welt der Sneakers: - Unverzichtbar für alle "Sneakerheads": vollständige Sammlung der seltensten Sneaker-Modelle und spannender Einblick in die Geschichte und Geheimnisse der Sneaker-Kultur. - Hochwertige Abbildungen und Detailaufnahmen zeigen die 1.000 begehrtesten Sneaker. - Kult-Modelle der Marken Nike, New Balance (NB), adidas, Asics, Diadora, Reebok, Puma, Vans und Air Jordan werden detailliert vorgestellt. - Dossiers vermitteln Insiderwissen und illustrierte Porträts von Designer*innen, prominenten Fans oder Sammler*innen bringen Menschen aus der Szene näher. Alles, was es über die Sneaker-Welt zu erfahren gibt Von den wichtigsten Sneaker-Modellen über das Who’s Who der bedeutendsten Persönlichkeiten der Szene bis hin zu spannendem Insiderwissen – illustrierte Porträts, hilfreiche Übersichtsseiten und mitreißende Dossiers beleuchten das Thema Sneakers aus jedem Blickwinkel und lassen uns tief in die Sneaker-Kultur eintauchen. Die Sneaker-Bibel von Larry Deadstock – ein wunderbarer und faszinierender Schatz für Sneakerheads und Fans popkultureller Themen.

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Norddeutsche Heimatküche rund um Pannfisch, Labskaus und Krabbenbrötchen. Rezepte. Porträts. Geschichten.

Norddeutsche Spezialitäten: So is(s)t der Norden! Von Pannfisch über Labskaus und Krabbensuppe bis Kabeljau auf Gurkensalat Bodenständig und einfach im besten Sinn. Krabben, Matjes, Hering, Räucherfisch spielen die Hauptrollen, begleitet von Kartoffelsalat, Grünkohl oder Steckrüben. In diesem Buch entdecken wir die Fischküche in Deutschlands Norden. Dazu verraten uns junge Köche und Köchinnen ihre liebsten Rezepte. Von gebratenem Aal bis hin zu köstlichem Backfisch in Bierteig, von traditionellen Bismarckbrötchen bis hin zur herzhaften Büsumer Krabbensuppe - dieses Buch präsentiert eine Fülle von Geschmackserlebnissen aus Norddeutschland. Die pommerschen Buttermilchkartoffeln und der friesische Kartoffelsalat ergänzen die Gerichte perfekt, während der gebratene Seeteufel auf Fenchel, roter Bete und karamellisiertem Apfel eine raffinierte Note verleiht. Für Feinschmecker bieten die Goldforellen mit Hummerschaum auf Pappardelle-Nudeln einen Hauch von Luxus, während der Kabeljau oder Zander mit Sauerkraut die traditionelle norddeutsche Küche in voller Pracht präsentiert. Die Kombination aus Kieler Sprotten mit Rührei auf Schwarzbrot schafft einen unverkennbaren Geschmack, während Labskaus mit Spiegelei und Rollmops den Gaumen mit einem harmonischen Mix aus Aromen überrascht. Innovative Kreationen wie Matjes-Taboulé und Miesmuscheln in Weißweinsud zeigen die kreative Seite der norddeutschen Fischküche, während der Pannfisch auf Blumenkohlröschen mit Mandelsplittern und Senfsauce eine meisterhafte Komposition aus Texturen und Geschmacksrichtungen darstellt. Dieses Buch lädt dazu ein, die Küche Norddeutschlands in all ihrer Authentizität und Raffinesse zu erkunden. Von den einfachsten Zubereitungen bis hin zu den exquisitesten Kreationen spiegeln die Rezepte die reiche kulinarische Tradition dieser Region wider und erzählen Geschichten von Handwerk, Geschmack und Kreativität. Norddeutsch kochen: Die besten Rezepte für die Heimwehküche Traditonell, bodenständig und richtig lecker – so schmeckt der Norden Eine kulinarische Entdeckungsreise an der Nordseeküste

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Ein Gespräch über trans Erfahrungen

„All die brennenden Fragen" ist ein Buch über trans Realitäten. Offen, sachlich, verletzlich und klar spricht Henri Maximilian Jakobs mit Christina Wolf darüber, was es bedeutet, trans zu sein, und gibt Antworten auf all die brennenden Fragen rund um das Thema. Dabei erzählt Henri persönliche Anekdoten aus seinem Leben und seiner Transition und gibt Einblick in die Gefühlswelt von trans Menschen. Henri spricht über den kafkaesken Spießrutenlauf, den trans Menschen bewältigen müssen, um ihre Identität rechtlich und medizinisch angleichen zu können und lässt auch andere trans und nichtbinäre Menschen zu Wort kommen. „All die brennenden Fragen“ ist ein Gespräch unter besten Freund*innen, bei dem die Leser*innen mit am Tisch sitzen: authentisch, eindringlich und kurzweilig.

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über trans Sein und mein Leben

Der Kampf für Gerechtigkeit und trans* Rechte? – ein Kampf für uns alle! Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose … Sprache, Identität und vor allem: Empathie Der Name einer Sache verkörpert deren Bild, unsere Vorstellung davon und die damit verbundenen Gefühle. Oder: Eine Sache wird zur Sache durch ihre Benennung. Doch wie können wir diesen einfachen Gedanken auf unsere Umgebung übertragen? Phenix Kühnert ist sich sicher: mit Empathie. Wir leben in einer Gesellschaft, die alle ausschließt, die von der Norm abweichen. Phenix nimmt uns an die Hand, macht deutlich, wie sehr Sprache unser Denken prägt, was es heißt, die eigene Identität abgesprochen zu bekommen, wie uns Zuschreibungen und Vorgaben zu Männlichkeit und Weiblichkeit beeinflussen. Sie setzt sich für trans* Rechte und nicht binäre Menschen, die queere Community und Verständnis ein. Phenix ermutigt und sensibilisiert. Denn: Menschen sind verschieden, nichts zu 100 Prozent, wir entwickeln und verändern uns, wachsen. Und dabei wird klar: Diversität ist die wahre Normalität. Radikale Offenheit: Phenix hält ein Megafon in der Hand und spricht über … alles, und zwar so richtig! Phenix Kühnert will mehr. Mehr Rechte, mehr Stimmen, mehr Inklusivität. Gesellschaftliche Konstrukte? Einteilungen in „normal“ und „anders“? Werfen wir am besten über den Haufen. Dafür kämpft Phenix. Und das jeden Tag. Sie blickt zurück in ihre Kindheit, deutet Erinnerungen neu, schreibt über Schmerz und Akzeptanz. Mit ihr dürfen wir in Wartezimmern von Ärzt*innen Platz nehmen, öffnen einen Pass, der uns nicht entspricht, spüren einen Anflug dessen, was das auslösen kann. Wir sind dabei, wenn Phenix zum ersten Mal Hormone nimmt, wenn sich ihr Körper zu verändern beginnt, verstehen, was das Rasieren ihrer Beine mit Emanzipation zu tun hat. Wir begleiten sie bei Höhen und Tiefen, in Sportumkleidekabinen oder auf Dates in Berlin. Phenix lässt uns ganz nahe an sich heran, macht sich verletzlich, ist sanft und entschieden. Und: Sie zeigt, warum es so wichtig ist, dass wir Gleichberechtigung gemeinsam groß machen. „Ich identifiziere mich nicht als trans, ich bin trans. Ich nutze nicht die Pronomen ‚sie/ihr‘, sondern meine Pronomen sind ‚sie/ihr‘. Dazu habe ich mich nie entschieden, das war schon immer so. Es gibt kein Datum, an dem ich trans geworden bin. Es gab den Moment, in dem ich es mir eingestanden habe, und es gab den Moment, ab dem ich mich entschieden ha

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Bite back! | €19,80
Queere Prekarität, Klasse und unteilbare Solidarität

Der Aufstieg der Rechten und die Vielfachkrisen des Kapitalismus bedrohen queere und trans*Leben. Die Grenzen liberaler Identitätspolitik werden immer deutlicher. Steigende Mieten, prekäre Jobs und Altersarmut, Rassismus, Sexismus und Trans*feindlichkeit sind für viele queere Menschen Alltag. Es ist Zeit zurückzubeißen – und zwar gemeinsam! Wie können wir Solidarität in der Differenz entwickeln? Das Buch versammelt Beiträge zu einem herrschaftskritischen Verständnis von queer und trans sowie zu intersektionalen Perspektiven auf Klasse.

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Moor-Blubber-Party für alle! Josch ist nicht nur der Ur-ur-ur-ur-ur-Enkel des Froschkönigs, sondern der King jeder Moor-Blubber-Party. Ein Nicht-Märchen über Freundschaft und die verrückte Welt der Frösche! Spaß und Spiel für die ganze Familie: mit Froschquiz und Würfelspiel Es war einmal …. SCHON WIEDER? Jessica König will keine Märchen mehr hören, sondern eine Geschichte über das Jetzt. Sie hat auch keine Lust, mit der Goldkugel zu spielen, sondern spielt lieber Fußball. Als der Ball ins Matschloch fällt und Jessica weint, weil sie niemanden zum Spielen hat, taucht Josch, der Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel vom Froschkönig, auf und tröstet sie. Dabei ist auch er traurig. Er will zur Moor-Blubber-Party, auf der sich alle Frösche der Welt versammeln, der Weg dorthin ist wegen dem Straßenverkehr aber viel zu gefährlich. Jessica will Josch helfen und verwandelt sich plötzlich selbst in einen Frosch. Gemeinsam versuchen sie kleine und große Hindernisse zu überwinden, um hoffentlich bald mit allen anderen das Froschbein zu schwingen.

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Warum unsere Kinder neue Väter brauchen

Beschützer und Ernährer? Lustiger Freizeit-Papa? Daddy Cool? Oder gleichberechtigter Elternteil? In Zeiten sich wandelnder Gendernormen und Familienmodelle und mit dem hart erkämpften Erreichen von Geschlechtergerechtigkeit in vielen Lebensbereichen müssen wir neu darüber nachdenken, was es heißt, ein »guter Vater« zu sein. Der Psychologe, Gender-Forscher und mehrfache Vater Jordan Shapiro kritisiert, wie reaktionär und veraltet unser gängiges Verständnis von Vaterschaft auch heute noch ist. Gestützt auf Forschungsergebnisse verschiedener Disziplinen spürt er den kulturellen Ursprüngen patriarchal-autoritärer Vaterbilder nach und zeigt, weshalb diese eine echte Gefahr fürs Familienleben und die Eltern-Kind-Beziehung darstellen. Mit viel Witz und frei von jedem Dogmatismus zeichnet er ein zeitgemäßes Bild von Männlichkeit und Vaterschaft im 21. Jahrhundert und gibt Vätern konkrete Strategien und Tipps an die Hand, um die Freuden des Elternseins voll genießen zu können.

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Wer sie sind und was sie erlebt haben

Zehntausende geflüchteter Frauen sind Richtung Europa unterwegs. Sie existieren im Nirgendwo zwischen Herkunftsland, Durchgangsland, vielleicht bereits im Ankunftsland. Sie sind im wahrsten Sinn des Wortes flüchtend, flüchtig. Bekannt sind sie als Zahlen, als bedrohliche Masse, benannt werden sie nach ihren Fluchtländern. Dieses Buch hält die persönlichen Geschichten von Frauen auf der Flucht fest, gibt diesen Frauen ein Gesicht, lässt sie wieder zu Individuen werden. Die Erlebnisse flüchtender Frauen unterscheiden sich von denjenigen von Männern. Flucht ist für Frauen und Mütter oftmals noch gefährlicher, beschwerlicher und belastender. Frauen auf der Flucht sind besonders verletzlich und mit vielfältigen Risiken konfrontiert, insbesondere wenn Frauen allein flüchten müssen. Viele Frauen sind zum Beispiel geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt, im Herkunftsland, auf der Flucht und in Flüchtlingslagern. Frauen auf der Flucht sind junge Mütter, junge Witwen, hoffnungsvolle Teenager, entwurzelte Großmütter, Studentinnen, gebildete Frauen, transsexuelle Frauen, Frauen, die ein schönes Leben hatten, Analphabetinnen, Sexsklavinnen, Frauen, die in Flüchtlingslagern Kinder bekommen, Frauen, die von ihren Familien zur Flucht gezwungen wurden, Frauen, die nach traumatisierenden Erfahrungen wieder ins Leben zurückkehren. Traurige Frauen, verschlossene Frauen, aber auch Frauen mit Humor, Würde und Selbstbewusstsein. Ihnen gemeinsam ist die Angst, die Unsicherheit, aber auch die Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und Freiheit, von dem sie oft nur vage Vorstellungen haben.

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Wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war

Mit dem Satz »Ich bin Linus« beginnt im Sommer 2017 sein neues Leben. Ein Leben, das nicht mehr von Scham, sondern von Befreiung geprägt ist. Offen erzählt Linus Giese von seinem Weg als trans Mann und warum sein Leben heute nicht einfacher, aber sehr viel glücklicher ist. Er erzählt von seiner zweiten Pubertät, euphorischen Gefühlen, Selbstzweifeln, beklemmenden Arztbesuchen, bürokratischen Hürden, Freundschaft und Solidarität. Seit seinem Coming-out begegnet ihm immer wieder Hass. Doch Schweigen ist für ihn keine Option mehr.

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Der neue Roman der Autorin von Stromlinien

Elias hat so richtig Mist gebaut, das weiß er. Er versteckt sich den Sommer über bei seiner Großmutter Catharina im Moor. Doch auch sie hütet ein Geheimnis, das alles infrage stellt, was Elias zu wissen glaubt ...

Ein unendlich weiter Sommer, ein Vierteljahrhundert zuvor: Nach Jahren der Angst findet Catharina endlich den Mut, aus ihrer Ehe auszubrechen. Mit ihrer Tochter flieht sie in ein altes Haus im Moor. Während der Sonnentau im ersten Licht des Morgens leuchtet und die Rauchschwalben rufen, spürt sie sich zum ersten Mal wieder. Doch nichts ist wirklich sicher. Erst recht nicht, als Catharina im Moor eine Entdeckung macht, die ihren Mann auf ihre Spur bringen könnte.




DANKE für Ihre begeisterten Rückmeldungen zu »Stromlinien«:


»... gibt es ein Leben nach dem Gesang der Flusskrebse? Hier ist es!« Sabine Dep

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Über trans Pionier*innen und die Kunst, widerständig zu leben

IIn »Gender Punks« folgt Kuku Schrapnell historischen trans- und intergeschlechtlichen Personen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Dabei geht es um ganz grundlegende Fragen: Was ist Geschlecht überhaupt? Und wie machen wir diese Welt zu einem besseren Ort? Klug und unterhaltsam zeichnet Kuku Schrapnell das Leben queerer Ikonen wie Anastasius Lagrantinus Rosenstengel, Romaine-la-Prophétesse, Lucy Hicks Anderson oder der Danshō Okiyo nach. Es geht um Widerstand in einer Welt, in der sich Patriarchat und Kapitalismus gegenseitig verstärken. Kuku Schrapnell zeigt, dass es in all dieser Zeit und all den dazugehörigen Verwerfungen immer wieder Menschen gab, die sich erst auf persönlicher und schließlich auf kollektiver Ebene der Herrschaft und Unterdrückung widersetzten. Kuku Schrapnell entreißt die Schicksale den Gerichts- und Krankenakten und schreibt sie solidarisch und liebe voll neu.

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Familie als Ort der Sozialisation, Kontrolle und Emanzipation

Queere Aktivist*innen haben jahrzehntelang intensiv über und für die Aneignung und Neudefinition des Konzepts der Familie gestritten. Die queere »Normalität« steht inzwischen für lange gewachsene eigene Wohn- und Lebensformen, Wahlverwandtschaften sowie vielfältige Regenbogenfamilien und Beziehungsmodelle. Damit ist die queere Emanzipationsgeschichte aber nicht auserzählt, sondern sie steht vor neuen Fragen und Herausforderungen: Ist die Regenbogenfamilie zunehmend eine heteronormativ geformte Vorstellung »richtiger« queerer Familien? Wo bleibt die Erinnerung an die Leistungen der Aktivist*innen, die in der Aids-Krise alles taten, um den Erkrankten zur Seite zu stehen? Was ist mit trans* Eltern und ihrem Recht auf eine gute Gesundheitsversorgung? Wie organisieren Menschen Sorgearbeit, die in nichtmonogamen Beziehungsnetzwerken leben? Vor welchen Herausforderungen stehen junge LSBTIQ* heute? Und ist die Erzählung von der Community als großer Familie real oder muss sie ein Wunschtraum bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die neun Beiträge dieses Sammelbands Inhalt Einleitung Christine M. Klapeer: Zwischen homonormativem Familialismus, queeren Verwandtschaftsutopien und «glücklichen» Regenbogenfamilien. Ambivalenzen der Anerkennung (nicht nur in Zeiten von COVID-19) Dirk Ludigs: Are we Family? Simon Schultz: Family of Kink – Die Wahlfamilie der Perversen Martin Reichert: Vier Beerdigungen und eine Hochzeit Michel Raab: Wer kümmert sich in der Poly-Familie? Und wieso ist das wichtig? Benno Gammerl: Schwule Väter und lesbische Mütter vor der Erfindung der Regenbogenfamilie Claudia Krell: Erfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Jugendlichen in ihrem familiären Umfeld Sascha Rewald: Eltern werden ist oft ziemlich schwer – für trans* Menschen. Eltern sein übrigens auch. Über die rechtlichen Probleme von trans* Eltern. Jennifer Stoll: Von Repronormativität zu reproduktiver Gerechtigkeit: Überlegungen zu den (Un)Möglichkeiten, jenseits cisnormativer Modelle Eltern zu werden

Ähnliche Bücher wie »Wurzeln – Bande – Flügel«
Was uns Landschaft bedeutet

Ein Streifzug durch acht Landschaften: Wald und Wiese, Moor und Heide, Felder und Flüsse, Berge und Küsten – literarisch, naturkundlich, historisch –, die uns prägen, so wie wir sie seit Jahrtausenden geprägt haben. Wir leben in ihnen, wir leben von ihnen, und das seit Jahrtausenden. Jeder glaubt sie zu kennen – aber wer sind unsere Landschaften wirklich? Was macht ihren Charakter aus, ihre Wechselbeziehung zu uns Menschen? Wer verkörpert sie perfekt? Sind sie Ödnis oder Idylle, eher Geborgenheit oder abweisende Macht? Was an unserem Landschaftsbild ist Erfahrung, was Projektion? Der unheimliche Wald, das gefährliche Moor, die helle und fröhliche Blumenwiese, die fruchtbaren Felder, die karge Heide, die übermütigen Flüsse, das unbezwingbare Meer mit seinen Küsten oder die herausfordernden Berge? Wo findet man noch unberührte Natur, was ist Menschenwerk, welche Ökosysteme sind sogar von menschlicher Bewirtschaftung abhängig? Wie haben Bewohner, Besucher und Eroberer eine Landschaft geformt und geprägt? Und vor allem: Wie ist dieser vielfältige Lebensraum über Jahrtausende hinweg von Menschen erlebt und beschrieben worden? Ein literarischer, biologischer und historischer Streifzug durch acht Landschaften, von der Küste bis zum Gebirge – eine Einladung zum Nachlesen, Miterleben und Augenaufmachen.

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Dass man keine Torferde für die Blumenkübel verwenden sollte und trockene Moore schlecht für das Klima sind, wissen mittlerweile die Meisten. Doch warum ist das eigentlich so? Swantje Furtak und Hans Joosten räumen in ihrem Buch mit zahlreichen Mythen auf und geben uns an die Hand, was wir wirklich wissen wollen: Wie kommen all die Leichen ins Moor? Wie komme ich da wieder raus? Ist der Wasseranteil im Moor wirklich höher als in Bier? Aber vor allem zeigen sie eins: wie ein gutes Miteinander von Mensch und Moor funktionieren kann.

Ähnliche Bücher wie »Moore sind wie Menschen, nur nasser«
European Essays on Nature and Landscape

Mattias Eliasson reist zu Mooren in Mittel und Nordschweden, wie es sie in dieser Form nur in Nordeuropa gibt. Immer wieder begegnet er Carl von Linné, der fast 300 Jahre früher die Wildnis von Laponia erforschte. MOOR ist eine Erkundungsreise über ein ungestörtes, friedvolles und ruhiges Land, das das Gefühl eines Ozeans, einer Savanne, einer sanft gewellten, blühenden Wüste vermittelt. Ein stilles Land. So still, so leise. Das wir schlafen lassen sollten. – Mit Fotografien, Karten und weiteren Abbildungen.

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Nominiert für den Jugendliteraturpreis 2023 | New York Times Bestseller Autor | Urban Fantasy mit queerer Romance #OwnVoices

Für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2023 nominiert Yadriel hat heimlich einen Geist heraufbeschworen, und jetzt wird er ihn nicht mehr los. Dabei wollte er nur beweisen, dass er mit den Toten kommunizieren kann wie alle in seiner Familie. Doch weil er trans ist, verwehren sie ihm das Ritual vor der Todesgöttin Santa Muerte. Als er es allein versucht, nimmt das Übel seinen Lauf, und der falsche Geist steht vor ihm: Julian, der Bad Boy seiner Highschool, ist weit davon entfernt, bereitwillig ins Reich der Toten überzutreten. Mit Yadriels Hilfe will er herausfinden, wie er gestorben ist. Und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto weniger will auch Yadriel, dass Julian geht. Das beeindruckende Debüt von Aiden Thomas, dem ersten trans Autor auf der New York Times-Bestsellerliste Einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte vor der spannungsgeladenen Kulisse des Dia de Muertos

Ähnliche Bücher wie »Yadriel und Julian. Cemetery Boys«
Das Leben des J.D. Salinger, von ihm selbst erzählt. Roman

Diese fiktive Autobiographie J.D. Salingers kombiniert Fakten und Fiktion, um ein faszinierendes Rätsel, einen Roman und ein Porträt einer Ära zu schaffen. J.D. Salinger ist einer der großen Unbekannten der Literatur, über sein Leben hat er selbst nicht viel preisgegeben und absichtlich falsche Fährten gelegt. Piet de Moor nähert sich ihm in seinem Roman, indem er ihn selbst zu Wort kommen und von seinem Leben erzählen lässt. An der Grenze zwischen Fiktion und faktischer Biographie treibt Piet de Moor ein virtuoses Spiel. Im Zentrum dieses Lebensberichts steht vor allem Salingers Zeit während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach. Als junger Mann nahm er an der Landung der Alliierten in der Normandie teil, nach der Schlacht am Hürtgenwald und der deutschen Kapitulation kam er als Geheimdienstoffizier ins fränkische Gunzenhausen. Neben dem Nachdenken über sein bisheriges Leben, über seine Liebschaften, berichtet dieser fiktive Salinger auch von seinem Leben in der Kleinstadt, von den Deutschen und ihren Ausflüchten in den Verhören, vermittelt über Treffen mit Victor Klemperer, Erich Kästner oder Stefan Heym und »Papa Hemingway« über den Stand der Kultur in dieser Stunde Null – ein lebhaftes Bild einer deutschen Kleinstadt in dieser Zeit. Sein eigenes Manuskript, das später der »Fänger im Roggen« werden sollte, hat Salinger auch im Gepäck, ebenso wie seine Schreibmaschine. Angetrieben vom Wunsch, zu überleben, versucht er, seinen Roman zu vollenden. Ein Roman voller Energie, mit viel Witz geschrieben – der aber auch zeigt, wie die Grausamkeiten, die Menschen sich gegenseitig antun können, noch Jahrzehnte später widerhallen.

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Nicht-Binarität und (ganz) trans* normale Sachen

WAS JUGENDLICHE UND ERWACHSENE ÜBER TRANS*, CIS UND NICHT-BINÄR WISSEN SOLLTEN Wir müssen zuhören, um zu begreifen. Und wir müssen uns die richtigen Fragen stellen und verstehen, was uns Angst macht. Dabei klar und sachlich aufklären und argumentieren. Das alles tut dieses Buch. Die aktuelle und von den Medien aufgeputschte Debatte über die Rechte von trans Menschen wird polemisch geführt und geht an den eigentlichen Fragen vorbei: Wie können wir Menschen mit diversen Geschlechtern und Geschlechtsidentitäten ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen? Wie können wir junge Menschen sorgfältig auf dem Weg begleiten, ihre eigene Identität zu finden und zu leben? Was ist überhaupt das Geschlecht und wie wird es definiert? Und was ist Nicht-Binarität – gibt es das nur in einer binären Welt? Können Menschen und wenn ja ab welchem Alter selbst über ihr Geschlecht entscheiden? Das Buch greift diese Fragen auf und sucht zusammen mit jungen und diversen Menschen nach Antworten. Es ist ein Buch, das der jungen Generation eine Stimme geben und der älteren Generation helfen soll, diese anzuhören – ein Beispiel für den notwendigen Dialog, der Veränderungen möglich macht. Plädoyer für einen offenen Umgang mit Geschlechtsidentität Ein Aufklärungsbuch aus fachlich geschulter Perspektive Dieses augenöffnende Buch lesen Eltern wie Jugendliche mit Gewinn

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tin*stories | €12,80
Trans | inter | nicht-binäre Geschichte(n) seit 1900

Trans*, inter* und nichtbinär – sicher kein Trend! Das zeigt ein Blick in unsere Geschichte. Dort begegnen uns viele Menschen, Medien und Erzählungen, die uns heute empowern, berühren und zum Nachdenken anregen. Da gab es zum Beispiel Karl M. Baer, der ein Buch über sein Leben als inter* Person veröffentlichte. Oder Liddy Bacroff, die als trans* Frau und Sexarbeiter*in im Nationalisozialismus verfolgt wurde und ihre Erfahrungen niederschrieben. Oder Cornelia, die in den 1980ern in ihrem Tagebuch das Coming Out verarbeitet. Die Autor*innen machen diese Geschichten sichtbar und ermutigen die Leser*innen, selbst auf Spurensuche zu gehen. Mit Texten von: Alex Mounji, Alma Roggenbuck, Anton Wegener und Renée Grothkopf, Anton Schulte, Biba Nass, Caspar Rehlinger, Cornelia Kost, Harald Klant Sadja, Jonah Handschuh, Joy Reißner, Niki Trauthwein, Orlando Meier-Brix, Tobias Humer und Paul Haller, xan egger und neo seefried.

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Claire hört ein Geräusch, das nie verstummt. Es treibt sie fast in den Wahnsinn. als ihre Familie, die das Geräusch nicht wahrnehmen kann, sie verstößt, findet sie anschluss zu anderen, die es ebenfalls hören. Doch was als Selbsthilfegruppe beginnt, entwickelt sich bald zu einer art Sekte. Die Englischlehrerin Claire Devon lebt glücklich verheiratet mit dem Bauunternehmer Paul und als Mutter der spätpubertären Ashley in einer typischen US-Vorstadt. Eines nachts beginnt sie, ein summendes Geräusch zu hören, das ihr den Schlaf raubt und sie reizbar macht. Sie ist scheinbar die Einzige, die das akustische Phänomen wahrnimmt. Weder Ärzte noch Psychologen können das Phänomen erklären. nach anfänglichem Verständnis gehen Paul und Ashley auf Distanz. Zunehmend in die Isolation getrieben, stellt Claire eines Tages fest, dass auch ihr Schüler Kyle das Summen hören kann. Schnell sind die beiden unzertrennlich. Doch die seltsame Mischung aus Freundschaft und Anziehung zwischen der Mittvierzigerin und dem Teenager wird Claire zum Verhängnis. Sie wird aus dem Schuldienst entlassen. Ihre Suche nach dem Ursprung des Geräuschs führt die beiden zu einem Forscherpaar, das seine Villa zum Treffpunkt für Menschen erklärt hat, die ›das Summen‹ hören können. In dieser Gemeinschaft findet Claire eine Ersatzfamilie. Schnell nimmt die Gruppe sektenartige Züge an und die Ereignisse eskalieren. Als das Haus von der Polizei gestürmt wird und jemand ums Leben kommt, bricht für Claire eine Welt zusammen. In Jordan Tannahills hochaktuellem Roman geht es um die Suche nach ugehörigkeit, um das Verstehen des Unverständlichen – und darum, wie leicht charismatische Persönlichkeiten unsere Sehnsucht nach Anschluss ausnutzen können. Das Summen ist ein spekulativer, fesselnder Roman, der die feinen Grenzen zwischen Glaube, Wahn, und Verschwörung auslotet.

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Aspekte geschlechtlicher Marginalisierung

Das Buch beschreibt bestehende Diskriminierungsmechanismen, die sich gegen transgeschlechtliche Menschen richten. Die Kritik der Autorin bietet auf gesellschaftlicher Ebene Einblicke in rechtliche Aspekte des „Transsexuellengesetzes“, in medizinischpsychologische Bereiche wie z. B. die Gutachtenpraktiken und auch in ausschließende Mechanismen cisnormativer Feminismen. Trans. Frau. Sein. ist eine Kombination wissenschaftlicher Arbeit, überspitzter satirischer Darstellung, Dekonstruktion von Cissexismus und autobiographischer Elemente aus dem persönlichen (Er)-Leben der Autorin.

Ähnliche Bücher wie »Trans. Frau. Sein.«
Englisch und Deutsch

Der neue Gedichtband von Kae Tempest ist eine Öffnung: Nach der Einsamkeit und dem Stillstand der Corona-Jahre, nach dem Coming-out als nicht-binär/trans erzählt Tempest ehrlich und präzise von Verletzlichkeit und Selbstentblößung, von Zweifel und Hoffnung. Von unerfüllbaren Rollenerwartungen und der Ablehnung des eigenen Körpers, von der Flucht in den Rausch und dem Glück, wenn sich zwei Hände am Rand einer Bühne überraschend begegnen. Vom seltsamen Anblick der*des kranken Geliebten, nackt über eine Schüssel gebeugt, kurz vor der Trennung. Von der Kraft der Veränderung und dem lange entbehrten Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Denn wo, wenn nicht dort, wäre Halt zu finden. Schon durch das Wissen: Man ist nicht allein. – »I’m right beside you.«

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Mit schönem Farbschnitt in der Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit Was sich liebt, das neckt sich – spicy Romcom für alle Bright Falls TikTok-Fans. Für die Interior Designerin Astrid Parker ist Versagen keine Option. Seit sie sich vor einem Jahr von ihrem Verlobten getrennt hat, konzentriert sie sich voll und ganz auf ihre Karriere. Als Pru Everwood sie bittet, die Renovierung des „Everwood Inn“ zu übernehmen, die auch noch in der Heimwerker-Show „Innside America“ ausgestrahlt werden soll, zögert Astrid keine Sekunde und stürzt sich in die Arbeit. Allerdings hat sie nicht mit Jordan Everwood gerechnet, Prus Enkelin, die als Schreinerin die Renovierung des Lokals leitet. Pru und Jordan geraten ständig aneinander und stehen der Arbeit des jeweils anderen, wo es nur geht, im Wege. Für die Produzent:innen der Reality-Show sind die beiden Frauen bestes Entertainment. Doch dann muss Astrid entscheiden: Wie weit ist sie bereit, für ihre Karriere zu gehen? Erfüllt sie weiter die Erwartungen der anderen oder beginnt sie endlich ein Leben, das nur sie glücklich macht? Zurück in Bright Falls: Astrid Parker Doesn't Fail – Band 2 der TikTok-Sensation. Rekord-Aufsteiger im US-amerikanischen BookTok-Ranking: die „Bright Falls“-Stories von Ashley Herring Blake. Finde deine Liebe in Bright Falls und erlebe das Abenteuer deines Lebens! Queer, romantisch, charmant und prickelnd: Frauen lieben Frauen – pures New Adult Lesevergnügen nicht nur für die LGBTQI+ Community. Für alle, die Romance Novels im Stil von Alice Oseman und Casey McQuiston lieben. Genial ausgestattet in der Erstauflage: Softcover mit Klappen, trendig illustriertem Buchschnitt und coolem Lesezeichen zum Abtrennen.

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Graphic Novel | Das lang erwartete Meisterwerk des gefeierten Comic-Künstlers

Ein junges Paar steht im Stau und liest sich zum Zeitvertreib gegenseitig ein Buch vor. Beide sind durch den drohenden Verkehrsinfarkt eh schon ziemlich gereizt, aber dann ist da noch dieser Roman, der ihnen viel zu nahe geht, was die Spannungen zwischen ihnen noch verstärkt. Als sie endlich wieder in ihrer Wohnung sind, geht sie nochmals los, um Essen und ein Video zu besorgen. Je länger sie wegbleibt, desto unruhiger wird er, und schließlich fährt er los, sie zu suchen. Im Verlauf des Abends müssen sich die beiden Liebenden auf unerwartete und erschütternde Weise mit ihren Verlustängsten und realen Verlusten, mit Trauer und Tod auseinandersetzen. Erzählt wird eine scheinbar einfache, alltägliche Geschichte, die sich von Seite zu Seite aber zu einem immer komplexeren Gebilde verdichtet und sich dabei zu einem wuchtigen Pageturner entwickelt, den man erleichtert und beglückt zugleich beendet.

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Wege der Transgeschlechtlichkeit

Es ist er. Nicht sie. Das ist verwirrend. Ja, es ist. Er! Unverständlich. Wieso den bloß? Keine Ahnung. Kann ich nicht erklären. Ist ein Gefühl. Wohlfühlen. Frei-Sein. Trans* Lebenswege sind vielfältiger, als die überwiegend medial vermittelten. In dem Buch kommen oft ausgesparte Erfahrungen zu Wort. Trans* Menschen, die die klassischen Narrativen nicht bedienen, bietet es Anknüpfungspunkte. Anderen macht es ihre Lebenswelt verständlich. Patrick fühlt sich nicht als Frau. Doch will er Mann sein? Oder irgendetwas zwischen Mann und Frau? Er weiß es nicht. Er weiß nur, dass da diese Sehnsucht ist. Doch ist die all das wirklich wert? Ohne zu wissen, wohin ihn das führt, folgt er seinem Gefühl. Er outet sich vor sich und seiner Familie, übersteht die Begutachtung zur Vornamens- und Personenstandsänderung, entscheidet sich für nicht gewollte und ersehnte körperliche Veränderungen, um nach sechs Jahren da anzukommen, wo er bleiben will – zumindest vorerst. Nicht nur er, sondern auch der* Autor* ist diesen Weg gegangen. Biografisch inspirierte Kurzgeschichten, lyrische Texte und persönliche Anmerkungen geben Einblicke.

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Wie ich Mutter eines transgender Sohnes wurde

Als Dilan Sevs Tochter ihr im Alter von zwölf Jahren sagt: «Ich stecke im falschen Körper», stellt dieser Satz das Leben der beiden von einem Tag auf den anderen auf den Kopf. Für Dilan steht außer Frage, dass sie ihr Kind – ihren Sohn – bei allem unterstützen wird, was nun folgt. Und das ist viel: Eine Transition bedeutet unzählige Therapiestunden, Untersuchungen und Behandlungen mit gegengeschlechtlichen Hormonen und schließlich eine Mastektomie. Sie bedeutet euphorische Momente, aber auch Krisen, Unsicherheiten und soziale Herausforderungen. Auf diesem oft schwierigen Weg steht Dilan ihrem Sohn stets zur Seite, egal, wie viel Kraft es ihr abverlangt. Denn auch wenn sein Weg nicht leicht ist und Dilan innerlich um ihre Tochter trauert, weiß sie: Ich liebe mein Kind, und dieser Weg ist richtig. 



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Meine Befreiung als trans* Frau nach über 60 Jahren | Eine bewegende Lebensgeschichte, die zu einem Leben ermutigen will, das jede und jeder leben möch Die bewegende Lebensgeschichte der sympathischen Fernsehjournalistin

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sehen – fühlen - machen

Otto Modersohn (1865-1943), Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede, hat die moderne Landschaftsmalerei in Deutschland nachhaltig geprägt. Sein umfangreiches malerisches und zeichnerisches Werk, das durch die Darstellung von Mooren und Flüssen, Bergen und Dörfern geprägt ist, fußt in der Tradition der französischen Malerei und lädt zu gemalten Naturerlebnissen ein. Er fand seine kreative Kraft durch intensive Vertiefung in die Natur und gehörte zu Lebzeiten zu den bekanntesten deutschen Malern: Otto Modersohn. Bereits früh revoltierte der Akademiestudent gegen die Lehren seiner Professoren in Düsseldorf und entwickelte sich zu einem unabhängigen Einzelgänger, der in seiner Kunst nach Einfachheit, Ruhe und Harmonie strebte. Ausgewählte Bilder, eingängige Texte, Zitate aus seinen Aufzeichnungen u.a. aus der Zeit mit seiner Ehefrau Paula Modersohn-Becker zeigen den Menschen und Künstler Otto Modersohn im Lichte seiner historischen Bedeutung.

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Was sich ändern muss, damit Mütter zu neuer Freiheit finden - Endlich aufatmen, abgeben & aufleben

Schluss mit dem Mama-Burn-out! Die Burn-out-Expertin Helen Heinemann hat in ihren Seminaren in über 50.000 Stunden die Lebens- und Alltagsgeschichten von Tausenden Müttern kennengelernt, die sich ihr und den anderen Frauen oft unter Tränen anvertrauen. In ihrem Buch zeigt sie konkrete Wege aus der individuellen Erschöpfung und welche Veränderungen zum Wohle aller dringend notwendig sind: vom Umgang mit Familienleben & Beruf, Zeit & Partnerschaft, Wohnraum & Nachhaltigkeit bis hin zu betrieblichen, finanzpolitischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Kleine Schritte mit großer Wirkung für mehr Erholung, Selbstbestimmung und Lebensqualität! »Verlass dich nicht auf gesellschaftliche Hilfssysteme und politische Entscheidungen, damit es dir besser geht. Nimm dein gutes Leben selbst in die Hand! Jetzt!«

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Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen | Das aktuelle Debattenbuch zur körperlichen Selbstbestimmung

Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.



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Norddeutsche Fantasy, bei der nur der Humor trocken bleibt.

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Magnus Knut Hansen führt ein entspanntes Leben als Deichgraf von Dagebüll. Aber als zwei Gestalten auftauchen und sein Schaf Dörte in eine fremde Welt entführen, zögert er keine Sekunde, eilt hinterher und findet sich schnell in einem Abenteuer wieder. Schon bald muss er sich nicht nur mit Raufbolden, Rittern und fantastischen Wesen herumschlagen, sondern auch mit einer viel zu gesprächigen Möwe und einer Prinzessin, die sich – warum auch immer – ausgerechnet in ihn verschossen hat.

Nichts liegt Magnus ferner als Abenteuer oder Romanzen. Er will seinen Leuchtturm, seine Ruhe und sein Schaf – und er wird nicht aufgeben, bis er Dörte gerettet hat.

"Der Hamburger Autor Mikkel Robrahn hat mit Magnus Knut Hansen einen Sturm der Begeisterung ausgelöst", Birgit Reuther, Hamburger Abendblatt

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Norddeutsche Märchen und Sagen für Kinder

Es war einmal im Norden ... die schönsten norddeutschen Märchen und Sagen in zeitgemäßer, kindgerechter Sprache – farbenfroh illustriert! Hase und Igel aus Buxtehude, Klaus Störtebeker aus Hamburg, die Bremer Stadtmusikanten, der nordfriesische Schimmelreiter oder Fräulein Marie von Jever – diese und viele andere Märchen und Sagen haben ihre Heimat im Norden Deutschlands. Für diesen Sammelband wurden zwanzig Märchenklassiker von Theodor Storm bis zu den Brüdern Grimm, aber auch weniger bekannte Sagen kindgerecht und in verständlicher Sprache nacherzählt. Die zeitgemäßen, liebevollen Illustrationen ermöglichen vor allem den Kleinen einen leichten Zugang in die sagenhafte Märchenwelt Norddeutschlands.

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Roman

Es ist nicht die erste Reise, die Alexander und Vinz unternehmen, weil ihre Beziehung in eine Krise geraten ist. Der Roadtrip durch Südafrika soll ihnen Klarheit über sie verschaffen, und Vinz, der Schriftsteller, erhofft sich eine Idee für seinen neuen Roman. Vorbei an Straßenmärkten, Chicken Inns und Anhaltern bewegen sie sich durch ein Land, in dem Wohlstand und Armut aufeinanderprallen, Homosexualität als Tabu gilt und in dem sich die beiden Deutschen mit der Gedankenlosigkeit der weißen Touristen konfrontiert sehen. Als sie einen jungen Mann anfahren, zieht sie das immer tiefer in Widersprüche: Einerseits fühlen sie sich dem Fremden verpflichtet und bezahlen ihn, als er sich als Guide anbietet. Andererseits verschärft ihr neuer Begleiter die Spannungen, und vor allem Vinz beschleicht die Sorge um ihre eigene Sicherheit. Als er auf eine Spur für seinen Roman stößt, die nach Simbabwe zu den Victoria-Fällen führt, verlassen alle drei ihre ursprünglich geplanten Wege. Gunther Geltinger schildert in Benzin so sprachmächtig wie eindringlich, was es heißt, wenn die eigene Welt aus den Fugen gerät. Er buchstabiert die Zerrissenheit seiner Figuren in sechsundzwanzig Kapiteln aus, von A bis Z, und beschwört atmosphärisch dichte Bilder, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen fügen – einer Geschichte über Vorurteile und Souveränität, über Vertrauen und Verrat.

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Roman

Ende der 1940er Jahre: Der Krieg ist endlich vorbei – doch in dem kleinen Ort Unnenmoor haben die Menschen kaum in ihr Leben zurückgefunden, wie auch im Rest des Landes nicht. Die alten Gewissheiten haben sich als falsch erwiesen, alles, woran man glauben und woran man sich festhalten konnte, taugt ebenso wenig als sicherer Grund wie das Moor. Wanderprediger verkünden den nahenden Weltuntergang und versprechen zugleich Heilung und Erlösung. Die elfjährige Betty Abels und ihre Mutter Edith kommen gerade so über die Runden. Der Vater ist im Krieg geblieben. Als Betty eines Nachts verschwindet und ihr Freund Willi grün und blau geschlagen im Ort auftaucht, gibt es nur eine Erklärung: Da sind Hexen am Werk. Und wer könnte es wohl eher gewesen sein als die hübsche Edith, die sich zu fein ist für die Männer, die noch übrig sind? Betty und Edith wird zunehmend das Leben schwergemacht. Doch während das Gerede über Hexen immer lauter wird, rückt mit der Trockenlegung des Moors der Fortschritt heran und verspricht den Menschen in Unnenmoor einen Neuanfang … Helga Bürsters neuer Roman taucht atmosphärisch und intensiv in die Zeit der Verlorenheit nach dem Zweiten Weltkrieg ein und erzählt von Menschen, denen die Orientierung abhandengekommen ist, und von ihrer Sehnsucht nach einem Leben ohne die Schatten der Vergangenheit.

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Zur politischen Ästhetik des Jazz

Wie politisch ist der Jazz? »Es ist ein Fehler zu glauben, dass nur Schwarze über Black Music schreiben können. Der Diskurs zu diesen Fragen sollte so vielfältig wie möglich sein.« Archie Shepp Der Musikjournalist Peter Kemper geht in seinem umfassenden Werk davon aus, dass Jazz schon immer in die Auseinandersetzung um Rassismus und soziale Ausgrenzung verstrickt war. Und schreibt ein Jazzbuch, wie es noch keines gab: Erstmals wird die Emanzipationsgeschichte der Afroamerikaner in den letzten 100 Jahren anhand der Geschichte des Jazz nachgezeichnet. Neben den wichtigsten stilistischen Meilensteinen beschreibt Kemper auch die prägendsten Persönlichkeiten und die einflussreichsten Strategien ihrer Rebellion. Jazzgrößen wie Louis Armstrong, Charles Mingus und Moor Mother haben ihre Arbeit stets als Ausdruck eines Lebens begriffen, das vom alltäglichen und institutionellen Rassismus geprägt war. Doch worin liegt der subversive Kern des Jazz genau? Im demokratischen Charakter der Improvisation? In kämpferischen Texten und Titeln? Oder in der Soundsprache selbst? Peter Kemper untersucht in seinem grundlegenden Werk, wie weit die Schlagkraft eines politisch verstandenen Jazz reicht, wo seine ästhetischen Potenziale und Grenzen liegen: Die perfekte Lektüre für Musikliebhaber, die sich für die politische Bedeutung von Musik interessieren und tiefer in die Welt des Jazz eintauchen möchten – und ein tolles Geschenk, nicht nur für ambitionierte Jazzfans. Die Geschichte des Jazz als Emanzipationsgeschichte der Afroamerikaner Mit spürbarer Leidenschaft geschrieben vom F.A.Z.-Musikkritiker und Jazz-Experten Peter Kemper Ein Must-have für jeden Jazz-Fan: Aufwändig ausgestattet mit vielen Abbildungen und Fotografien

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Roman | »Unterhaltsam und bewegend – ein tolles Buch.« NDR Kultur Ein außergewöhnlicher Familienroman, der einen Bogen von der Nachkriegszeit bis zur Wende spannt Eine berührende Mutter-Tochter-Geschichte, die von der Last jahrzehntelangen Schweigens erzählt und von dem Mut, es zu brechen 350.000 Gesamtauflage Emotional, warmherzig, tiefgründig – der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch

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Roman | »Unterhaltsam und bewegend – ein tolles Buch.« NDR Kultur Bislang über 200.000 verkaufte Exemplare (alle Ausgaben) von ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ Alena Schröder spannt den Bogen von der Nachkriegszeit bis zur Wende - und fasst im Persönlichen das Allgemeine, erzählt eine ganze Zeit mit ihren Umbrüchen und Neuanfängen. Der neue große Roman von Alena Schröder, erzählt auf zwei Zeitebenen, in den 1960er Jahren und 1989.

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Zwei Freundinnen begeben sich gemeinsam in die Welt des Online-Datings. Sie sind Mitte 40, die Kinder aus dem Haus, der letzte Herzschmerz ist Jahre her und sie suchen: Isi nach jemandem, der „einfach passt“, während Wiebke dem Credo „Let´s have fun tonight and get serious tomorrow“ folgt. Sie swipen, schreiben und treffen sich innerhalb von sieben Tagen mit sieben Personen, erleben aber erst dann die schönsten Dating-Geschichten, als sie sich vornehmen, sie nicht mehr zu suchen. Dating-Roman von Isobel Markus gibt Einblicke in die emotionalen Höhen und Tiefen des Datings, der Suche nach „dem Anderen“ und dem Ich, verrät gleichzeitig aber auch alles über Phänomene wie DateStalking, Benching, Ghosting, Sneating, Haunting und Breadcrumbing in der Kluft zwischen Digitalität und realer Welt, die nicht bizarrer, aber auch nicht menschlicher sein könnte. Lustig, traurig, ernüchternd, nachdenklich, absurd und turbulent erzählt der autofiktionale Roman von der Suche nach Liebe im 21. Jahrhundert, von desillusionierenden Begegnungen und digitalen Hoffnungsräumen. Von der An- und der Abwesenheit des Zufalls, von Fremde, Nähe und der Ewigkeit des Moments. Lebensentwürfe, Sehnsüchte, Neurosen, Obsessionen, Projektionen prallen aufeinander und immer wieder blitzt die Hoffnung auf. Er zeigt Menschen, die sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz auf der Flucht vor Einsamkeit befinden und sich während der Suche nach Zugehörigkeit offenbaren. Menschen, die versuchen, der Vereinzelung zu entkommen, sich an den Moment zurückwünschen, an dem sie sich zum letzten Mal wie sie selbst gefühlt haben. Menschen, die vertrauen, enttäuscht werden, Vertrauen missbrauchen und vielleicht irgendwann etwas von dem finden, was sie suchen – oder gerade nicht suchen. Happy End? Vielleicht!

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Roman

Königlicher Softboy im Muskelreich – Skandal oder Slay?

Ein trans König im modernen Deutschland kämpft um sein Ansehen – zwischen Testosteron, royalen Intrigen, Herzschmerz und der Suche nach seiner eigenen Identität.

König Dedo II. von Sachsen hat ein Imageproblem: zu schlaksig, zu queer, zu introvertiert. Während er von Schloss Buzickitz aus übers Handy regiert und die Öffentlichkeit meidet, bricht sein Privatleben zusammen. Sein Partner Marfa verlässt ihn und die erzkonservativen Medien ziehen über ihn her. Also beginnt er zu pumpen, um sich als Monarch zu behaupten. Sein Ziel: Ein Herrscher aus Muskelmasse. Doch weder Medienskandale, Liebeskummer noch seine völlig unroyale Schwester lassen sich wegtrainieren und der selbsternannte Thronfolger Gero bringt sich in Stellung.

Cécil Ludwig Röski verknüpft Queerness, königliche Männlichkeit und deutsche Geschichte zur klugen Adelsrevue. »Trizeps Royal« ist eine popkulturelle Tragikomödie über ein Deutschland, das längst keine Monarchie mehr ist, sich aber noch immer nach Autorität sehnt.

1. Auflage mit Farbschnitt



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Zwei Jugendliche geraten ins Wanken. Eindrucksvoll erzählt Ulla Schuh von zwei Jugendlichen, die ihren Platz im Leben suchen: Niko outet sich als trans, die Ich-Erzählerin erfährt, dass ihr Vater nicht ihr leiblicher Vater ist. Gemeinsam stellen sie sich ihren Fragen nach Identität, Herkunft und Zugehörigkeit. In lyrischer, klarer Sprache erzählt Ulla Schuh von Freundschaft, Mut und dem Vertrauen ins eigene Ich. Ein berührender Roman ab 14 Jahren, der Mut macht und Hoffnung schenkt – ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg 2024.

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Vielfalt feiern Was bedeutet es eigentlich, trans zu sein? Oder nichtbinär? Was heißt Geschlechtsidentität? Und überhaupt: Was ist der Unterschied zwischen Geschlecht und Gender? Was von alldem ist Biologie, und wie viel ist Sozialisation? Der Komplexität des Themas nähert sich diese wissenschaftlich fundierte Graphic Novel aus vielen Richtungen – eine faszinierende Entdeckungsreise durch Biologie, Hormone, Neurowissenschaft, Verhalten, psychische Gesundheit, Geschichte, Kulturen und gesellschaftliche Einflüsse. Autor:in: Teddy G. Goetz, Dr. (they/them), Assistenzarzt für Psychiatrie an der University of Pennsylvania. Zusammenarbeit mit der Eidos LGBTQ+ Health Initiative. Die Lebenserfahrung als nicht-binäre/trans, queere, neurodivergente, chronisch kranke, jüdische Person fließt in Goetz’ Schreiben, ihre Forschung und ihre klinische Arbeit ein. Illustratorin: Sophie Standing ist Illustratorin und Designerin und spezialisiert auf Humanwissenschaften. Sie hat bereits mit mehreren Gesundheitsexperten zusammengearbeitet, um komplexe Inhalte verständlich und gut zugänglich darzustellen. Ihr Stil ist reich an Farben, Strukturen und metaphorischen Konzepten. www.sophiestandingillustration.com

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Queere Kinder | €22,00
Eine Orientierungshilfe für Familien von LGBTQIA+ -Kindern und -Jugendlichen

Wenn die 12-Jährige beim Abendessen erklärt, dass sie in ein Mädchen verliebt ist, oder das 16-jährige Kind sich als genderfluid outet – dann sind viele Eltern erst einmal ratlos, machen sich Sorgen und fragen sich, ob das nur eine Phase und ein Ausprobieren ist – oder mehr? Verena Carl, Mutter eines queeren Teenagers, und Christiane Kolb, Sexualwissenschaftlerin, stehen Eltern von queeren Kindern mit Wissen und Rat zur Seite – ob lesbisch, non-binär, trans* oder ganz ohne Label. Sie bieten umfassende Informationen zur Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten, mit denen Kinder und Jugendliche heute viel selbstverständlicher umgehen als die Generationen vor ihnen. Begleitet wird ihre fundierte und einfühlsame Annäherung an ein für Eltern oft schwieriges Thema von zahlreichen Interviews, u.a. mit einem trans* Jungen, dem Vater einer lesbischen Tochter sowie einer Psychologin, einem Mediziner und einem Soziologen. Übungen z.B. zum Umgang mit widerstreitenden Gefühlen, Leitfäden für Familiengespräche auf Augenhöhe sowie ein ausführliches Glossar runden das Buch ab.

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Michael ist ein schwuler Teenager mit Schwarzem Vater und weißer Mutter, der in London aufwächst. Sein ganzes Leben lang hat er sich damit auseinandergesetzt, was es bedeutet, griechisch-zypriotisch und jamaikanisch zu sein. Aber er sitzt zwischen allen Stühlen und ist den einen nicht griechisch genug und den anderen nicht Schwarz genug. Als er älter wird, ist Michaels Coming-out nur der Anfang, um zu herauszu!nden, wer er ist und wo er hingehört. Als er die Drag Society entdeckt, begreift er endlich, wo sein Zuhause ist – und der Schwarze Flamingo wird geboren. Erzählt mit roher Ehrlichkeit, erstaunlicher Beobachtungsgabe und zugänglicher Lyrik erforscht dieses Debüt die Identitätsschichten, die uns zu dem machen, was wir sind – und uns glänzen lassen.

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Die queere Romance eines begnadeten Own-Voice-Autors

Bedeutet Dreamteam gleich Traumpaar? Finch Kelly hat sehr genaue Zukunftsträume: Er möchte in D.C. studieren und als erster trans Abgeordneter des US-Kongress in die Geschichte eingehen. Dafür muss er jedoch erst einmal die nationale Debattiermeisterschaft gewinnen, denn ohne goldenen Pokal, ohne Collegezulassung und ohne Stipendium rückt dieser Traum in unerreichbare Ferne. Zum Glück hat er Jonah an seiner Seite – seinen Debattierpartner und besten Freund. Vor Jonah braucht er nichts von sich zu verstecken. Kein Wunder also, dass er sich bei ihm am wohlsten fühlt. Das hat nichts mit Liebe zu tun. Denn Finch ist sich sicher, dass er auf Mädchen steht. Wenn er doch nur nicht in letzter Zeit ungewöhnlich oft an Jonah denken müsste ... Das gefühlvolle Debüt von Own-Voice-Autor Peyton Thomas ist eine ergreifende Coming-of-Age-Geschichte über Selbstfindung, Mut und die große Liebe.

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Roman Die literarische Hymne eines Sohnes auf seine Mutter und das Porträt einer großartigen, eigenwilligen und starken Frau Ein zeitloser, europäischer Roman in der Tradition von Gaito Gasdanow, Isaak Babel und Joseph Roth »Absolut stark, hart, ehrlich und rührend - und das alles zusammen. Ein großes Buch!« Juri Andruchowytsch

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Queere Texte von Herzen

Für manche ist LGBTQ ein überflüssiger Trend, andere verstehen den Ausdruck nicht. Viele Menschen wiederum sind in diesen Buchstaben zu Hause – Anna Rosenwasser ist eine von ihnen. Die bisexuelle Schweizerin mit jüdischen Wurzeln schreibt über Geschlecht und Anziehung in überraschenden Texten. Sie schreibt nicht nur für diejenigen, die längst wissen, dass sie queer sind, sondern auch für alle, denen dieses Wort neu – und, wer weiß, vielleicht mittelsympathisch – ist. Das "Rosa Buch" beleuchtet Identitäten außerhalb der Norm mit einem zuversichtlichen, liebevollen Blick, ist durchaus auch mal »hässig« über Ungerechtigkeit, begegnet aber allem mit Neugier und Humor. Und immer wieder setzt sich die Autorin auch mit ihren jüdischen Wurzeln auseinander. Wie reagiert man am besten auf ein Coming-out? Ist ein Mensch jemals zu jung oder zu alt dafür? Gibt es Bisexuelle tatsächlich? Und was hätten wir über Lesbensex wirklich lernen sollen? Rosenwassers Texte entspringen keinem Lehrbuch, sondern einem Alltag unter Menschen, die Tabus mit Lust auflösen und ihre eigene Vielfalt feiern. Dahinter stecken politischer Widerstand gegen herrschende Normen und die Liebe, dazuzulernen, ohne Angst zu haben vor Fehlern.

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[Fremdsprachentexte] – Englischer Text mit deutschen Worterklärungen. Niveau B1–B2 (GER) – Buchvorlage des Filmerfolgs "The Quiet Girl" – Für The Times

Englische Literatur in der Reihe »Reclam Fremdsprachentexte«: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Ein berührendes Familiendrama von einem literarischen Ausnahmetalent

Im wirtschaftsschwachen Irland der 1980er Jahre kommen viele Menschen kaum über die Runden. So geht es auch den Eltern der Protagonistin. Deshalb schicken sie ihre kleine Tochter zu Verwandten. Bei dem kinderlosen Ehepaar verbringt das Mädchen einen Sommer – und lernt zum ersten Mal, was Zuneigung wirklich bedeutet. Doch diese Erfahrung wird bald von einem dunklen Geheimnis überschattet ...

Englische Lektüre: Niveau B1–B2 (GER)



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Big Ideas – einfach erklärt. Geballtes Wissen über die Geschichte von LGBTQIA*-Menschen, ihre Kultur, wichtige Ereignisse und Meilensteine

Die Geschichte von LGBTQIA* grundlegend und anschaulich erklärt Was haben Menschen früher unter „Gender“ verstanden? Wie hat die LGBTQIA*-Bewegung die Welt in den letzten 150 Jahren verändert? Dieses innovative Nachschlagewerk beantwortet Fragen über die Geschichte der LGBTQIA*-Kultur mit informativen Diagrammen und originellen Grafiken – klar und leicht verständlich. Von Gender und Sexualität im antiken Griechenland bis hin zum heutigen LGBTQIA*-Aktivismus in Asien. Der neue Titel aus der DK Erfolgsreihe Big Ideas! Das große LGBTQIA*-Buch zum Nachschlagen – Zusammenhänge, Ereignisse und Biografien abwechslungsreich und einfach aufbereitet: - Die wichtigsten Meilensteine von der Antike bis heute: Was war der Stonewall-Aufstand? Und wann und wo wurde Asexualität das erste Mal anerkannt? Dieses umfassende Buch erzählt von Ideen, Phänomenen & Bewegungen aus aller Welt - Wissen über LGBTQIA* grafisch auf den Punkt gebracht: Das frische Layout mit verschiedenen Illustrationen, kreativen Infografiken und Fotografien von Protesten und Triumphen erleichtert den Zugang zum vielfältigen Themenspektrum der LGBTQIA*-Geschichte und -Kultur - Informative Kurzporträts, u.a. von Sappho, Oscar Wilde, Magnus Hirschfeld und Judith Butler sowie von wichtigen, aber weniger bekannten Personen - Die Geschichte von LGBTQIA* in sechs großen Kapiteln: Die ältere Vergangenheit; Renaissance und Strafe; Subkultur und Sichtbarkeit; Sexualwissenschaften und sexuelle Identitäten; Proteste, Pride und Bündnisse; In aller Öffentlichkeit Fundiert und zugänglich aufbereitet: Der perfekte Überblick über die unterschiedlichen Facetten der LGBTQIA*-Geschichte weltweit – Basiswissen zum Studieren, Informieren oder Nachschlagen!

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Roman - Ein fulminantes Romandebüt mit psychologischer Tiefe

Familie ist eine Flickendecke - sie kratzt, und sie wärmt.

Elvira und Jobst sind auf der Heimreise aus dem Urlaub, als sie an einer Autobahnraststätte ein junges Pärchen kennenlernen, dessen Wagen liegengeblieben ist. Obwohl sich Elvira skeptisch zeigt, bietet Jobst den beiden an sie mitzunehmen – nicht ahnend, dass er und Elvira dadurch in ein Familiendrama hineingeraten, das ihre Ehe auf den Prüfstand stellen wird.

Auch für Elviras Schwester ändert sich an diesem Wochenende im August alles, als ihre Mutter ein lange gehütetes Geheimnis lüftet. Und Kathi, Elviras Schwägerin, verliert in den nächsten Wochen nicht nur ihren Job, sondern auch die Geduld mit ihrer angeheirateten Familie.

Im Verlauf eines Spätsommers sind die Frauen der Familie Wortmann dazu gezwungen, ihre Beziehungen neu zu vermessen. Und über der norddeutschen Tiefebene zieht ein Sturm auf, der alle Gewissheiten hinwegfegen wird.

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Coming-out-Geschichten

Was die anderen Kinder meinten, wenn sie ihm "Hellblauer" hinterherriefen, verstand Andrej nicht so recht. Erst als er sich auf der Oberschule in Igor verliebte, lernte er, daß man in Rußland die Schwulen so nennt. Später gründete er in Moskau das lesbisch-schwule "Dreieck Center". Nezha spielte immer mit den Jungen auf der Straße, auch wenn ihr großer Bruder das gar nicht gerne sah. Um mit ihrem Frauenteam im größten Fußballstadion von Casablanca spielen zu dürfen, mußte sie die Erlaubnis eines Kadi einholen. Heute lebt sie mit ihrer jüdischen Lebensgefährtin in den Niederlanden. Andrej und Nezha sind zwei von zwölf Jugendlichen und Erwachsenen, die Lutz van Dijk in Überall auf der Welt zu Wort kommen läßt. Ihre authentischen Coming-out-Geschichten führen in Länder, in denen Lesben und Schwulen immer noch Unterdrückung und schlimmstenfalls die Todesstrafe droht. Sie sind rührend und erschütternd, aber auch tröstlich und komisch und machen Mut, selbstbewußt lesbisch und schwul zu leben.

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Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

In ihrem neuen Buch geht Bestsellerautorin Rebekka Endler den Ursachen des Patriarchats auf den Grund und untersucht misogyne Mythen, die bis heute unser Denken und Handeln bestimmen. Die Erklärung «Männer und Macht» greift aus ihrer Sicht viel zu kurz, und so fragt sie: Was bringt so viele Frauen dazu, auch heute noch von einem rettenden Märchenprinzen zu träumen?  Was steckt hinter der Mommy-Blogger-Welle, und welche Funktion haben Frauenbilder wie Zicken, Witches, Bitches und It-Girls?

Indem sie sich mit der Kanonisierung in der Kunst beschäftigt und mit der Epoche der Romantik, mit sogenannten feministischen Wellen, Cancel Culture und Transfeindlichkeit, gelingt es ihr zu zeigen, dass es das Patriarchat wirklich gibt, wie wir alle Tag für Tag daran mitwirken, es am Laufen zu halten – und wie man es überwinden kann. Witches, Bitches, It-Girls ist eine

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Warum unser Feminismus feministischer werden muss Eine zwingende, brandaktuelle Intervention zur gesellschaftlichen Debatte um Gleichberechtigung Thesenstark und anhand konkreter Beispiele seziert Sibel Schick den deutschen Feminismus Große Social-Media-Reichweite der Autorin: 45.000 Follower*innen auf Twitter, 25.000 auf Instagram

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TERFs, Pro-Life-Feminist*innen & Girl-Bosses gegen die Befreiung

Ein radikaler Streifzug durch zwei Jahrhunderte feindlicher (Pseudo-)Feminismen

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Lebenswelten von Musiker*innen

Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht.

 »Never get old« und »Sex, drugs and rock’n’roll«. Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? 

Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? 

»Kommst du mit in den Alltag« wagt den Blick hinter die Bühnen und Kulissen und bringt in 15 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch »wenn es mal nicht so läuft« noch den Zahnarzt leisten kann?

 Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) …

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Warum wir endlich unbequem werden müssen

Nein zu sagen, ist der erste Schritt zur Freiheit Wir reden mehr als je zuvor über Bedürfnisse und persönliche Grenzen – in unserer Konfliktkultur ist davon jedoch nichts zu spüren: Die einen suchen ständig Streit, die anderen vermeiden jede offene Aussprache. Kommunikationsexpertin Dana Buchzik plädiert für eine neue Art des Neinsagens und erklärt, wie wir aus den Extremen des Totschweigens und der eskalierenden Diskussionen ausbrechen können. Grenzen sind unser aller Lebensthema. Manche können wir leichter setzen, andere schwerer. Vielleicht wischen wir bei der Weihnachtsfeier unbeeindruckt die Hand des angetrunkenen Kollegen von unserer Schulter, erstarren aber, wenn die Großmutter am Kaffeetisch AfD-Parolen wiederkäut. Oft gehen wir also über unsere Grenzen hinweg; die schwelenden Konflikte, Frust und Unzufriedenheit bleiben. Eine Veränderung wird nur durch Begegnung und das – zu Unrecht – unliebsame Konfliktgespräch möglich. Es ist das soziale Bindemittel, um gesunde Beziehungen und ein Miteinander auf Augenhöhe zu ermöglichen: ob privat, beruflich oder als demokratische Gesellschaft. Auf Basis soziologischer, psychologischer und kulturwissenschaftlicher Forschung erklärt Dana Buchzik, warum wir endlich unbequem werden müssen, und liefert kluge Strategien, wie wir souverän und verantwortungsvoll Nein sagen können. »Ein hervorragender Leitfaden für alle, die ihre eigenen Bedürfnisse in den Fokus rücken wollen.« Raul Krauthausen »Für alle, die ehrlich über ihre eigenen Grenzen nachdenken möchten – und wirklich ins Gespräch kommen wollen.« Franzi von Kempis

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Eines Tages erhält Jana, Zukunftsforscherin aus Freiburg, ein Paket von einem ihr unbekannten Mann. Der Busfahrer Johan schickt ihr einen Kalender zurück, den sie in einer Telefonzelle in Neumünster vergessen hat. Es entspinnt sich die intensive Korrespondenz zweier Fremder. Während Johan der verlorene Kontakt zu seiner Tochter aus der Bahn geworfen hat, reißt sein Paket bei Jana ebenfalls alte Wunden auf. Bald finden die Schreibenden heraus, dass ihre Biografien nicht nur ungeahnte Parallelen haben, sondern auch eine ganz konkrete Überschneidung in der Vergangenheit. Könnte ihnen das die Chance eröffnen, sich mit dem Schicksal zu versöhnen? Zwei Jahre lang schrieben sich die Autoren als Jana und Johan – ohne je etwas anderes abzusprechen als den Anfang: Der eine findet etwas, was die andere verloren hat ...

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Der OstWest-LSD-BeatClub-Roman

Der deutsche Publizist, Autor und Zeitzeuge Cordt Schnibben legt mit dem OstWest-LSD-BeatClub-Roman eine meisterhafte Darstellung der frühen Siebziger vor. Auf den ersten Blick eine verzwickte deutsch-deutsche Liebesgeschichte: Carl aus Bremen, 18 Jahre alt, zieht aus Protest gegen seinen Nazi-Vater 1972 nach Ost-Berlin und verliebt sich in Mara – doch der Hippie fliegt aus der DDR. Nach dem Fall der Mauer sucht Carl seine große Liebe im Chaos des zerfallenden Sozialismus. Auf den zweiten Blick ein skurriler Agententhriller: Maras Vater, Stasi-Offizier im Westeinsatz, hält Carl für einen LSD-Dealer und Spitzel, den der westdeutsche Verfassungsschutz auf ihn angesetzt hat. Er ließ ihn damals in den Knast werfen. Auf den dritten Blick die berauschende Geschichte vom Aufstand im Spießbürger-Deutschland: Carl und seine Freunde Sylwia und Sigi – Kabelträger in der Bremer Kult-Sendung „Beat-Club“ und Stammgäste in der Lila Eule – hören in den Songs von Jimi Hendrix und Janis Joplin das Vibrieren einer liberalen, weltoffenen Zeit. Nach dem Mauerfall treffen sich die drei Freunde in der anarchistischen Technoszene Ost-Berlins wieder und stellen sich die große Frage: Warum ist der Mensch schlau genug, um zu erkennen, wie er die Welt besser machen kann, aber dumm genug, um daran immer wieder zu scheitern? Ein hochaktueller Trip durch eine Zeit, in der sich vieles entwickelte, was im gegenwärtigen Rollback hin zum nationalistischen Dödel-Deutschland wieder abgeräumt werden soll.

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Roman | »Eine Augen öffnende Lektüre.« Denis Scheck

Eine Familie, eingeholt von Vergangenheit und Gegenwart

Dreißig Jahre hat Hüseyin in Deutschland gearbeitet, nun erfüllt er sich endlich seinen Traum: eine Eigentumswohnung in Istanbul. Nur um am Tag des Einzugs an einem Herzinfarkt zu sterben. Zur Beerdigung reist ihm seine Familie aus Deutschland nach. Fatma Aydemirs großer Gesellschaftsroman erzählt von sechs grundverschiedenen Menschen, die zufällig miteinander verwandt sind. Alle haben sie ihr eigenes Gepäck dabei: Geheimnisse, Wünsche, Wunden. Was sie jedoch vereint: das Gefühl, dass sie in Hüseyins Wohnung jemand beobachtet. Voller Wucht und Schönheit fragt ›Dschinns‹ nach dem Gebilde Familie, den Blick tief hineingerichtet in die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte und weit voraus.



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Wie ich Selbstbestimmung zwischen Doppelleben und Doppelmoral fand.

Die Geschichte einer Rebellion zwischen allen Stühlen Coming of Age: zwischen Wiener Gemeindebau und rigiden Rollenbildern Nada Chekh wuchs im Wiener Gemeindebau auf. Zwischen den moralischen Vorstellungen und Werten ihrer Eltern, „ihrer Community“ und unter den kritischen Blicken jener, zu denen sie gehören will, zu denen sie eigentlich auch gehört. Aber Zugehörigkeit ist so viel mehr als nur ein Wort. Und schwer zu finden, wenn man in mehreren Welten aufwächst. Und dann sind da noch die eigenen Wünsche und die Bedürfnisse, das Leben selbst zu gestalten. Denn schon früh beginnt in ihr der Wunsch nach Selbstbestimmung und die Wut darauf, nach den unnachgiebigen Normen anderer leben zu müssen. Nada Chekh erzählt von der Kluft, die sich zwischen Menschen öffnet, wenn Ansprüche nicht übereinstimmen. Von der Distanz zu jenen, die sie verstehen sollten, es aber nicht können. Vom Schmerz, der entsteht und nach einem Ventil sucht. Und sie erzählt von Beobachtung und Überwachung, davon, wie es sich anfühlt, stets unverschuldet eine Rechtfertigung für das eigene Handeln parat haben zu müssen. Eine Geschichte, die weit über das Persönliche hinausgeht Diese Geschichte beginnt in Österreich, aber eigentlich schon viel früher: nämlich im Konflikt und mit dem Trauma jener, die in 1. Generation Kinder in einem Land großziehen, das strukturell für andere errichtet wurde. Der Vater aus Palästina, die Mutter aus Ägypten. Beide haben die inhärente Ablehnung, die von der weißen Mehrheitsgesellschaft ausgehen kann, erfahren. Die Autorin fragt nach: Was prallt da eigentlich aufeinander? Ideen, Überzeugungen, Kulturen – oder auch Ängste und Erfahrungen? Wie viel hat das alles mit dem Patriarchat zu tun? Mit geschlechterspezifischer Doppelmoral und stereotypen Vorurteilen, die auf allen Seiten immer noch vorherrschen? Wie können Liebe und Fürsorge füreinander – für sich selbst – mit Regeln und Grenzen koexistieren? Wenn der Wurm Zähne bekommt Mit viel Einfühlungsvermögen und Humor reflektiert sie über das Erwachsenwerden in verschiedenen Kulturen. In eindringlichen Anekdoten lässt uns Nada ganz nah an sich heran, nimmt uns mit in das Daheim ihrer Kindheit und Jugend. Nimmt uns an der Hand und zeigt uns, wie Selbstermächtigung aussehen kann. Sie schreibt über das Aufstehen im Religionsunterricht, über die Komplikationen, die für eine junge Frau wie sie bei Dates oder Student*innen-Parties lauern. Sie erzählt von der

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Roman | Feministischer und wütender Gesellschaftsroman, der dem Schweigen und der Sprachlosigkeit etwas entgegensetzt | Für Fans von Mareike Fallwickl

Diese Geschichte beginnt in einem Sommer, kurz bevor das, was die Erwachsenen mit dem wirklichen Leben meinen, für Natascha so richtig losgehen sollte. In Glanitz, einem kleinen Ort in der Provinz, findet das Leben für sie und ihre Freunde zwischen Fußballplatz, Bushaltestellenhäuschen und Jahrmarkt statt. Immer dabei ist die Hand, wie Natascha ihn nennt. Die Hand, die auf ihrem Oberschenkel lauert, die ungefragt vordringt, während sich der Himmel von Nachtblau zu Frühmorgenblau färbt und alle besoffen sind.

Fünf Jahre später hat Natascha Glanitz verlassen und lebt mit ihrer Wahlfamilie in einer besetzen Knopffabrik. Doch die Erinnerungen an ihre Jugend lassen sie nicht los, und so beginnt eine Suche, bestimmt von dem Drang, sich die Deutungsmacht über das Geschehene zurückzuerobern. Unmittelbar, schonungslos und mit großer Dringlichkeit erzählt Ann Esswein

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Roman

Die Dinge sind in letzter Zeit nicht besonders gut gelaufen für Simon Larsen. Er liebt seine reizende Frau Tansy, die mit ihren Apfelbäckchen noch immer wie ein Mädchen aussieht, und auch seine beiden wunderbaren Kinder, die ernsthafte Mia und den kleinen Raufbold Lachie. Aber seit sein Architekturbüro während der Corona-Pandemie pleite ging und die Familie aus ihrem schönen Haus in Melbourne in eine beengte Wohnung umziehen musste, ist Simon sprichwörtlich nicht mehr von der Wohnzimmercouch hochgekommen. Während Tansy wieder angefangen hat, zu arbeiten, kümmert er sich mehr recht als schlecht um die Kinder und möchte ansonsten in Ruhe gelassen werden. Nur dass die omnipräsente Familie seiner Frau ihn einfach nicht in Ruhe lässt. Die Schnabels – bestehend aus Tansys furchteinflößender Mutter Gloria, ihrer älteren Schwester Kylie und dem jüngeren Bruder Nick – wünscht er sich zum Kuckuck. Doch als die Idee an ihn herangetragen wird, den verwilderten Garten eines alten Schulfreunds seiner Frau neu zu gestalten, den dieser den Schnabels für eine Familienfeier zur Verfügung stellen will, ahnt er nicht, dass die sieben Tage, die er dafür Zeit hat, die alles entscheidende Woche in seinem Leben werden. Denn nicht nur taucht mit der nervigen und bis dato unbekannten jüngeren Halbschwester seiner Frau ein unerwarteter Hausgast auf – auch Tansy selbst scheint ihm etwas zu verheimlichen, das Simons Welt völlig auf den Kopf stellt …

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Roman

Der große Gesellschaftsroman von Juli Zeh Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf in Brandenburg wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten. Doch hinter den Fassaden der kleinen Häuser brechen alte Streitigkeiten wieder auf. Und obwohl niemand etwas Böses will, geschieht Schreckliches. Mit „Unterleuten“ hat Juli Zeh einen großen Gesellschaftsroman über die wichtigen Fragen unserer Zeit geschrieben, der sich hochspannend wie ein Thriller liest. Gibt es im 21. Jahrhundert noch eine Moral jenseits des Eigeninteresses? Woran glauben wir? Und wie kommt es, dass immer alle nur das Beste wollen, und am Ende trotzdem Schreckliches passiert?

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Ein kurzes Buch über meine Mutter | "Lukas Bärfuss hat sich in eine schmerzhafte Gegend gewagt und ein unglaublich gutes Buch darüber geschrieben." Tag

Eine kleine Stadt in der Schweiz. Ein Haushalt mit einer Frau und ihrem Sohn. Es gibt keinen Mann, es gibt Männer. Und an Geld herrscht immer Mangel, an Zärtlichkeit erst recht.

Die Mutter von Lukas Bärfuss war eine Frau ohne Bildung und ohne Perspektiven, dafür mit einem unstillbaren Freiheitsverlangen. Das Kind sah sie als Fessel, sie hatte sich dies Leben nicht ausgesucht. Eine Rabenmutter, so nannte sie sich selbst; ihr Sohn landete auf der Straße. Sie hatte nur die Waffe der Ohnmächtigen, das böse Maul. Und im Alter blieb ihr kein anderer Ausweg als die Armutsmigration in die Dominikanische Republik, aus einem der wohlhabendsten Länder der Welt, in dem der Lebensabend unerschwinglich für sie war.

Der Sohn musste sich früh in der Kunst üben, seine Mutter zu überleben. Heute stellt er, schreibend sich erinnernd, die Frage, wo in einem elen

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Roman

Die irrationale Konsistenz der Unzuverlässigkeit Stehenbleiben, wenn die Welt rast Endlich angekommen – oder? Susanne hat ihre Zwanziger überlebt, sich ein Leben aufgebaut, eigentlich läuft alles ganz gut. Doch irgendwie schleichen sich immer wieder Konflikte in ihre Freundschaften und Romanzen, entstehen Brüche und Intrigen, wird ihr Umfeld immer mehr zu einem Spielfeld, dessen Regeln sie nicht versteht. Das Gefühl der Leere lässt Raum für Erinnerungen, und Susanne beginnt, über ein lang vergessenes Kapitel ihrer jungen Erwachsenenjahre zu schreiben: ihre Zeit als Prostituierte. Der Text entwickelt ungeahnte Durchschlagskraft, als eine Freundin ihn stiehlt und als ihren veröffentlicht – und sich damit nicht nur ihre Gedanken, sondern auch ihr Trauma aneignet. Es folgen Gerüchte, Statements, Shitstorms, die Susanne schließlich zum Abbruch des Lebens bringen, das ihre innere Unruhe in Schach hielt. Bei ihrer Familie sucht sie Ruhe und Halt. Doch schleichend klopft die Befürchtung an, dass gerade hier der Ort liegt, der alles zum Zerspringen bringt … Laut, schnell, leise – ein pulsierender Roman, der den exakten Ton trifft und: süchtig macht „Alles ganz schlimm“ ist Drama, Schmerz, Humor und ein tiefer Blick in die Dynamiken und Zerwürfnisse unserer Zeit. Mitreißend und pointiert liefert Julia Pustet die Geschichte einer Frau, die sich mit der ganzen Welt konfrontiert – um am Ende nur wieder bei sich selbst anzukommen. Sie dehnt darin, manchmal sachte, manchmal unsanft, die Grenzen der Diskurse und Beziehungen, die wir führen, aus. Der Roman erzählt von Feminismus, Politisierung und Privilegien, von tiefgehenden Freundschaften und aufschürfenden Familienkonstellationen – ein kompromissloses Debüt zwischen Härte und Leichtigkeit!

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Ein Ton Steine Scherben Songcomic

Comicstrips zu einem der wichtigsten Alben der deutschen Musikgeschichte. »Allein machen sie dich ein!«, »Wir sind geboren, um frei zu sein!«, »Wir müssen hier raus!« – Kaum ein Album der deutschen Pop­geschichte hat so viele Parolen hervorgebracht, die von Tausenden Menschen auf Hunderten Demos skandiert wurden, wie »Keine Macht für Niemand«, der Klassiker der Agitrockband Ton Steine Scherben von 1972. Kaum zu glauben, dass das Album im Oktober 2022 bereits 50 Jahre alt wird. Neben damals tagesaktuellen Liedern wie dem »Rauch-Haus-Song« oder »Menschenjäger« finden sich zeitlose Klassiker wie »Schritt für Schritt ins Paradies« oder »Komm, schlaf bei mir«. Als Gesamtkunstwerk zwischen Agitprop, Liebeslied, Demoparolen und Bibelzitaten haben sie Musikgeschichte geschrieben. Anlässlich des Jubiläums haben wir elf Comiczeich­ner:innen gebeten, sich mit jeweils einem der Songs zu beschäftigen und ihn danach zu befragen, ob er für die heutige politische Weltlage noch Relevanz besitzt. Entstanden sind elf eigenwillige Interpretationen, die die vielen Facetten des Albums einfangen, das Parolenhafte wie auch das Zarte, die Kritik aber auch die Utopie. Das Line-up: Kathrin Klingner (»Wir müssen hier raus«), Nicolas Mahler (»Feierabend«), Bianca Schaalburg (»Die letzte Schlacht gewinnen wir«), Sheree Domingo/Rahel Suesskind (»Paul Panzers Blues«) Reinhard Kleist (»Menschenjäger«), Mia Oberländer (»Allein machen sie dich ein«), Sascha Hommer (»Schritt für Schritt ins Paradies«), Daniela Heller (»Der Traum ist aus«), Jan Soeken (»Mensch Meier«), 18Metzger (»Rauch-Haus-Song«), Ulli Lust (»Keine Macht für Niemand«), Michael Jordan (»Komm, Schlaf bei mir«)

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Roman

Enzo und Angèle sind ein glückliches Paar, seinem Charme und ihrer Lässigkeit kann niemand widerstehen. Doch als sie sich ein Kind wünschen und es Enzo ist, der schwanger wird, stürzen sich die Medien auf den Fall des schwangeren trans Mannes, Hass und Hetze sind beispiellos. Vor allem Angèle hält dem Druck kaum stand. Als das gemeinsame Baby wenige Tage nach der Geburt stirbt, tut sie etwas Unverzeihliches, das nicht nur ihr Leben für immer verändert. Mit großer Zärtlichkeit für seine Figuren erzählt Jayrôme C. Robinet von neuen Geschlechterrollen und bedingungsloser Liebe, von dem Gepäck der eigenen Herkunft. In seinem ganz eigenen poetischen Ton gelingt Robinet ein aufrüttelnder und berührender, ein wirklich moderner Familienroman.

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Eine Philosophie der Gewalt

Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panther und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, in deren Rahmen Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan und Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

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Bilderbuch über die Kraft der Sprache – Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 Voller Poesie und Authentizität durch den autobiografischen Hintergrund

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Dörthe Petersens vierter Fall

Dörthe Petersen, Putzfrau, aber eigentlich leidenschaftliche Malerin, darf ihre Bilder gemeinsam mit Astrid Jordan und Charlotte Naumann in der Altweibersommer-Ausstellung präsentieren. Doch schon bei der Eröffnung kommt es zu einem Eklat, bei dem ein umstrittenes Bild fast zerstört wird. Mutwillig? Schnell zeigt sich, es steckt mehr dahinter, als nur eine Aktion von Extrem-Feministinnen oder Kunstgegnerinnen. Drahtzieherin scheint die erfolgreiche Galeristen Frau S. zu sein, die in Dörthes Traum als schwarze Witwe ihr Netz spinnt. Was steht in dem verschwundenen Dokument aus Frau D.s Arbeitszimmer? Und warum beginnt mit einem einfachen Kamerachip, Dörthe Petersens Leben plötzlich zu einem Versteckspiel zu werden? Dörthe und ihre Freund*innen stehen erneut vor einem Rätsel. Eines ist klar, wer einmal im Spinnennetz zappelt, kommt schwer wieder raus.

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60 gezeichnete Gespräche nach dem 7. Oktober

„Wie geht es dir?“ – eine einfache Frage, doch unter dem Eindruck des Leids der Menschen infolge des Überfalls der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und der Angriffe des israelischen Militärs im Gazastreifen herrscht auch bei uns Sprachlosigkeit und eine tiefe gesellschaftliche Spaltung. Eine Gruppe von Comic-Künstler*innen schloss sich zusammen, um das Projekt „Wie geht es dir?“ ins Leben zu rufen. Seitdem sprachen 48 Zeichner*innen mit 60 Menschen, die von Antisemitismus, Hass und Rassismus betroffen sind oder sich mit menschenfeindlichen Ideologien auseinandersetzen. Darunter sind Prominente, aber auch private Bekanntschaften der Autor*innen. Diese unterschiedlichen, berührenden aber auch ermutigenden Perspektiven wurden von einer eindrucksvollen Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen Comic-Erzähler*innen zu Papier gebracht. Ein gezeichneter Dialog gegen Sprachlosigkeit und Spaltung.

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Geheimnisvolle Fantasy ab 11 Jahren

»Alles begann mit dem Riss in der Wand ...«

Benjamiah liebt es, seiner Oma in der Buchhandlung auszuhelfen. Er glaubt an Wissenschaft, Logik und die Macht der Vernunft. Er glaubt nicht an Magie. Doch als er mit der Post ein mysteriöses Geschenk erhält, wird er in die Parallelwelt von Winkelwald geführt, wo sich dunkle Geheimnisse in einem riesigen Straßenlabyrinth verbergen, aus dem es kein Entkommen gibt. Zusammen mit Elizabella, von deren Vater er in dem fremden Ort aufgenommen wird, nimmt er eine Reihe von magischen Prüfungen auf sich, um das Verschwinden ihres Zwillingsbruders aufzuklären. Er hofft dabei, mit Hilfe der Flüsterflammen selbst einen Weg aus Winkelwald zurück nach Hause zu finden. Vor Elizabella und Ben liegt eine gefährliche Suche nach der Wahrheit.

Ein atemberaubendes Debüt mit grandiosem Weltenbau, das in eine fantastische Welt voller Magie entführt – für alle Fans von Cornelia Funke oder Philip Pullman

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Roman

„Ich erzähle aus dem Verschwommenen heraus“ Von der Unmöglichkeit der Sprache Zunächst sind die Worte ganz, ergeben Sinn, doch sobald sie Michaels Mund verlassen, fallen sie zu Boden und zerbrechen, noch bevor sie fremde Ohren erreichen, wie kleine Porzellantassen vor den Augen. Seine Mama übersetzt zwischen ihm und der Welt. Sie versteht ihn. Als Einzige. „Brabbeln“ sagt die Pädagogin in der Spielgruppe dazu. „Wahrnehmungsstörung“ nennen es die Ärzt*innen. Einige Jahre später hat die Welt andere Worte für Michael: Computerköpfchen, Pussy, „Schwinghomo“, Bärli. Namen, doch kein einziger, der diesem Ich gehört. Michael Michel Mila Mela Mel Mae „Ein Name aus einem Namen entnommen, aus einer Sprache genommen, um zu einer zu finden.“ Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht; erzählt vom Aufwachsen in der Arbeiter*innenklasse, von Wurzeln in Österreich und Serbien, von der Fluidität der Geschlechter, von Sexualität, Liebe und Freund*innenschaft, von Autismus und der Annäherung an gewählte und ungewählte Familien. Ein schmerzhafter und zugleich heilsamer Roman. Ein Debüt, das beides ist: das Einfangen von Stille. Oder auch: das Weglassen von ebendieser.

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Fiktionen | Rejection. Die literarische Sensation aus Amerika: »›Fiasko‹ ist nicht das Buch der Stunde, sondern das Buch des Jahrtausends.« Xaver von C

»Seine Prosa sprüht förmlich vor manischer Intelligenz.« Emma Cline

Ein erklärter Feminist fällt ins Wurmloch der Incel-Szene. Eine Frau versinkt in einer selbstzerstörerischen Spirale, als ein One-Night-Stand nicht zur erhofften Beziehung führt. Ein schwuler Thai-Amerikaner bringt es nicht über sich, seinem Freund seinen ultranischigen Fetisch zu gestehen.

Wie die Facetten eines Kaleidoskops zeigt dieses Buch die monströs schillernden Formen, die die Sehnsucht nach echter Nähe in einer Welt zwischen Dating-Apps und Doomscrolling annimmt. Von der Kritik gefeiert, von Lesern ebenso geliebt wie gehasst, erzählt Tony Tulathimutte schmerzhaft wahr und abartig witzig von Millennials, Misfits und Masturbauteurs, und ihre ineinandergreifenden Geschichten eskalieren in atemberaubenden Fiaskos.



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Meine Geschichte Große mediale Aufmerksamkeit: zeitgleicher Erscheinungstermin weltweit Elliot Pages Follower*innen in den sozialen Medien: 6,2 Millionen auf Instagram und 1,9 Millionen auf Twitter Eines der wichtigsten politischen Themen unserer Zeit und zugleich die persönliche Geschichte eines Weltstars: überwältigendes Echo auf die Buchankündigung in allen deutschen Medien

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Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters

DIE FLUCHT DES VATERS - EINE NACHWANDERUNG NACH 75 JAHREN «Zu Fuß?» «Zu Fuß.» «Allein?» «Allein.» Christiane Hoffmanns Vater floh Anfang 1945 aus Schlesien. 75 Jahre später geht die Tochter denselben Weg, 550 Kilometer nach Westen. Sie kämpft sich durch Hagelstürme und sumpfige Wälder. Sie sitzt in Kirchen, Küchen und guten Stuben. Sie führt Gespräche – mit anderen Menschen und mit sich selbst. Sie sucht nach der Geschichte und ihren Narben. Ein sehr persönliches, literarisches Buch über Flucht und Heimat, über die Schrecken des Krieges und über das, was wir verdrängen, um zu überleben. Deutschland in den 1970er Jahren. Unter dem Tisch sitzen die Kinder. Oben seufzen die Erwachsenen, essen Schnittchen und reden über die verlorene Heimat. Sie geben ihre Verletzungen und Alpträume weiter an die nächste Generation. Nach dem Tod des Vaters kehrt die Tochter in das schlesische Dorf mit dem malerischen Namen zurück, nach Rosenthal, das jetzt Rózyna heißt. Am 22. Januar 2020 bricht sie auf und geht noch einmal den Weg seiner Flucht. Was bleibt heute vom Fluchtschicksal? Wie gehen Familien, wie gehen Gesellschaften, Deutsche, Polen und Tschechen mit der Vergangenheit um? Christiane Hoffmanns Buch holt die Erinnerung an Flucht und Vertreibung ins 21. Jahrhundert, es verschränkt ihre Familiengeschichte mit der Historie, Zeitzeugenberichte mit Begegnungen auf ihrem Weg. Doch es ist vor allem ein sehr persönliches Buch, geschrieben in einer literarischen Sprache, die Suche einer Tochter nach ihrem Vater und seiner Geschichte. Ein berührendes, emotionales Buch über ein bis heute schwieriges Thema Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg Flucht und Vertreibung Was bedeutet der Verlust von Heimat, auch für die nachfolgenden Generationen? Für alle Leser:innen von Sabine Bodes "Kriegskinder" und "Kriegsenkel", sowie Wolfgang Büschers "Berlin - Moskau" Bekannte Autorin: regelmäßig zu Gast bei Anne Will, Maybrit Illner und Markus Lanz

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Fred und ich | €12,00
Roman

Das erste Mal sehen sich Anni und Fred in einem Café. Das zweite Mal nur eine halbe Stunde später an einem zugefrorenen See, in dem Anni morgens heimlich badet. Schon am nächsten Morgen taucht Fred mit ihr ins eiskalte Wasser. Die beiden nähern sich an, behutsam, und Anni erfährt, dass Fred trans ist. Auf einmal braucht es neue Wörter, weil die alten falsch oder verletzend sein können. Ein sensibler, lebensbejahender Roman über die erste Liebe, in der sich alles neu und wunderschön anfühlt.

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Die große Flucht der Literatur

AUF DER FLUCHT VOR HITLER: ALS DIE SCHRIFTSTELLER EUROPA VERLIEßEN Juni 1940: Hitlers Wehrmacht hat Frankreich besiegt. Die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden haben. Derweil kommt der Amerikaner Varian Fry nach Marseille, um so viele von ihnen wie möglich zu retten. Uwe Wittstock erzählt die aufwühlende Geschichte ihrer Flucht unter tödlichen Gefahren. Es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte. In Nizza lauscht Heinrich Mann bei Bombenalarm den Nachrichten von Radio London. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern zu Fuß aus Paris. Lion Feuchtwanger sitzt in einem französischen Internierungslager gefangen, während die SS-Einheiten näherrücken. Sie alle geraten schließlich nach Marseille, um von dort einen Weg in die Freiheit zu suchen. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt, bevor er zur Flucht über die Pyrenäen aufbricht. Hier kreuzen sich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller, Künstler. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. "Lieber Feuchtwanger, wir brauchen Mut heute. Wie viel Prozent Hoffnung geben Sie uns?" "Wie viel Hoffnung? Fünf Prozent." Über die Flucht von Heinrich Mann, Anna Seghers, Franz Werfel, Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger, Walter Benjamin und vielen anderen Eine szenisch dichte Chronik von Mut, Verzweiflung und Mitmenschlichkeit Marseille 1940: Wo sich die Wege zahlreicher Schriftsteller und Intellektueller kreuzten

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| Umwerfend schöner Roman über Aufbruch, Freiheit und das Glück, sich selbst zu finden

Sophie steckt fest - im Hamsterrad aus Studium und Leistung, in einem sterbenslangweiligen Praktikum. Dabei sind sich alle einig: aus ihr wird mal was. Nur was, das weiß selbst Sophie nicht. Und so folgt sie einem Impuls und kauft per Klick im Internet für einen Spottbetrag ein altes, verfallenes Haus in der ostdeutschen Provinz. Doch die Renovierungsarbeiten stellen sich als schwieriger heraus als auf YouTube dargestellt. Und was macht man mit den langen Stunden der Stille zwischen den Tagen? Dort, wo nur weite Felder und flirrendes Licht sind, beginnt Sophie endlich, die Erwartungen anderer abzustreifen und sich zu fragen: Was will ich eigentlich? Und warum?



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Die Geschichte der Whiteheart-Frauen | Frauenroman | Für Fans von »Die Unbändigen« und »Gesang der Flusskrebse« | Eindrucksvolle Naturbeschreibungen |

Versteckt im Great Massasauga Sumpf in Michigan, liegt eine kleine Insel, die kein Mann zu betreten wagt. Hier lebt Hermine, von den Menschen der Region ehrfürchtig „Herself“ genannt, die schon Generationen von Frauen von ihren Leiden heilte und in dieser Wildnis selbst drei Töchter und eine Enkeltochter aufzog. Donkey, benannt nach der Eselsmilch die ihr Leben als Säugling rettete, wächst fern ihrer eigensinnigen Mutter, umgeben von Insekten, wuchernden Pflanzen und Klapperschlangen auf. Fasziniert von allem, vor dem ihre Großmutter sie warnt, versinkt die elfjährige in Mathematikbüchern und Träumen von einem Vater. Doch Donkey ahnt nicht, wie gefährlich ihre Wünsche sind. Denn die Stammbäume im Great Massasauga Sumpf sind durchzogen von Missbrauch und Gewalt.

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Der queerfeministische Taschenkalender hilft euch, die Revolution zu planen, Inspiration zu finden und euch im Kampf gegen das Patriarchat zu vernetzen. Im Kalender 2025 könnt ihr euch wie immer organisieren, vernetzen und ungewöhnlichen Feiertagen nachgehen.

Ähnliche Bücher wie »Queerfeministischer Taschenkalender 2025«
Der erste Schultag in der neuen Schule ist sehr wichtig für Alex, ein vielleicht zehnjähriges Mädchen, das im Körper eines Jungen geboren wurde. Von ihren ehemaligen Schulkameraden abgelehnt, die ihr Anderssein nicht akzeptierten, hofft sie, in der neuen Schule Freunde zu finden. Glücklicherweise freundet sie sich schnell mit Zoé an, einem Mädchen, das vor Energie nur so strotzt. Doch Alex zögert, Zoé ihr Geheimnis anzuvertrauen. Die Geschichte beschreibt eine liebevolle, respektvolle Familie, die ihrem Kind zuhört, und eine Freundin, die für Alex’ Wohlbefinden über ihre eigenen Interessen hinausgeht. Ein Buch, das hilft, Stereotype zu überwinden, und dank einer liebenswerten Heldin dazu beiträgt, Diskriminierung den Boden zu entziehen.

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»Das Wesen der Krankheit ist so dunkel als das Wesen des Lebens.« Dieses Zitat von Novalis steht als Motto über der 1964 geschriebenen Erzählung Thomas Bernhards. Beschrieben wird die letzte Phase im Auflösungsprozeß einer Familie, Ursache und Wirkung eines allmählichen Niedergangs, der auf ebenso geheimnisvolle wie bestimmte Weise mit der Landschaft im Zusammenhang steht. Die Tragödie erfüllt sich an zwei letzten Überlebenden, einem Brüderpaar. Das in Zuneigung und Abneigung ambivalente, durch Krankheit sich mehr und mehr verschärfende Verhältnis der Brüder zueinander bildet ein Spannungsfeld, in dem Leben und Tod, Geist und Natur, die Finsternis und die Hellhörigkeit des Schmerzes einander begegnen, sich verbinden, sich spiegeln.

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Roman | Der ›Sunday Times‹-Bestseller – »Herzzerreißend und überragend.« Mail on Sunday Ein einfühlsamer, kluger Roman über Familie, Freundschaft und Zusammenhalt: für die Leserinnen von Carol Rifka Brunts ›Sag den Wölfen, ich bin zu Hause‹ Mivs und Sharons Ermittlungen eröffnen ein weites Panorama der Gesellschaft, in der sie leben, voll herzzerreißender Schicksale und liebenswerter Figuren

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Roman | Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels 2023

Tildas Tage sind strikt durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern – und an schlechten Tagen auch um die Mutter. Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen. Nennenswerte Väter gibt es keine, die Mutter ist alkoholabhängig. Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt, und es blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Und Viktor taucht auf, der große Bruder von Ivan, mit dem Tilda früher befreundet war. Viktor, der – genau wie sie – immer 22 Bahnen schwimmt. Doch als Tilda schon beinahe glaubt, es könnte alles gut werden, gerät die Situation zu Hause vollends außer Kontrolle. ›22 Bahnen‹ ist eine raue und gleichzeitig zärtliche Geschichte über die Verheerungen des Familienlebens und darüber, wie das Glück zu finden ist zwischen Verantwortung und Freiheit. »Caroline Wahl findet das Besondere im Alltäglichen und das Tröstliche im Schmerzvollen. Ein berührendes und feinsinniges Buch, mit dem man gern befreundet wäre.« BENEDICT WELLS »Ich bin durch ›22 Bahnen‹ gerauscht und hellauf begeistert. Herzerwärmend, fein, gnadenlos und richtig schön zugleich.« ALINA BRONSKY

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Was wäre, wenn du trans wärst und es nicht wüsstest? Wenn es eine Lücke in deinem Leben gäbe, von der du nicht mehr als eine unbestimmte Ahnung hast, dass es sie gibt? Wenn du dich nur im Drogenhoch oder beim Sex in deinem Körper zu Hause fühlst? Vom Sydney der 1980er Jahre bis ins heutige New York, in den sich wandelnden politischen und medialen Landschaften des späten zwanzigsten Jahrhunderts, spinnt Reverse Cowgirl eine Komödie der Irrungen. McKenzie Wark ist dabei, als aus dem Aufbruch von 1968, aus Punk, Disco und schwul-lesbischen Subkulturen neue Identitätsentwürfe entstehen – doch sie muss feststellen, dass sich ihr Leben weiterhin den Namen und Kategorien entzieht. Zwischen dem Versuch, als schwuler Mann zu leben, und jenem, als Mann mit Frauen zusammen zu sein, erkennt Wark, dass sie ganz anderer als der etablierten Erzählungen bedarf. Mit Anleihen bei den Genres der Autofiktion und Fiktionskritik entsteht so das gleichermaßen drastisch wie berührende Memoir einer Nichtexistenz: die Autoethnografie der Undurchsichtigkeit unseres Selbst.

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Fuckability, Orgasm-Gap und #metoo | Wird Sex immer asozialer? Henriette Hell untersucht Phänomene wie Ghosten, Incels und Slutshaming und erzählt die

Lust eine Todsünde? Das war einmal. Heute scheint eher ein lahmes Sexleben in diese Kategorie zu fallen. Doch genau so sieht immer häufiger die Realität aus: Noch nie hatte die Menschheit so wenig Sex wie heute. Und das, obwohl wir alle Möglichkeiten haben, uns auszuleben und Tipps für guten Sex inflationär an jeder (digitalen) Ecke obendrauf bekommen. Apropos Kommen: Was im Kommen ist, sind Beziehungen ohne Sex. Bloß spricht keiner darüber. Außer natürlich Henriette Hell. Sie fragt u. a., ob Sex immer asozialer wird und wir, sobald es ernst wird, den anderen lieber einfach ghosten. Aber sie erzählt auch umfassend und unverklemmt die Geschichte der einstigen Todsünde Wollust - sie hängt untrennbar zusammen mit der systematischen Unterdrückung der weiblichen Lust und deren Befreiung.

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Im archaischen Süditalien der 1980er Jahre wächst Biagio ganz allein bei seinem Vater, dem Dorfmetzger auf. Dieser ist nach dem Unfalltod seiner Frau nahezu verstummt. In einer Welt, die jeden, der anders ist, zwingt, die eigenen Gefühle herunterzukühlen, als wären sie Rinder- und Schweinehälften, versucht Biagio beharrlich, sich einen Platz zu erkämpfen. Atmosphärisch-dicht schildert Fiorino das Leben eines jungen Mannes, der davon träumt, aus der deprimierenden Hässlichkeit und toxischen Männlichkeit seiner Umgebung auszubrechen.

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Roman | Zwei Sommer in Italien, zwei Sommer, die alles verändern

Zwei glutheiße Sommer in der Lombardei: Leo verbringt die Tage damit, im etwas in die Jahre gekommenen Hotel ihrer Nonna auszuhelfen und die kuriosen Hinterlassenschaften der Gäste einzusammeln – einen Perlenohrring, eine Haarlocke. Sie badet mit ihrem Bruder Max im Pool und denkt sich Geschichten aus, inspiriert von der antiken Mythologie. Doch die Idylle hat Risse. Leos italienische Mutter verbringt die Tage im Bett, ihr amerikanischer Vater trinkt zu viel. Als ein Unfall geschieht, für den Leo sich verantwortlich fühlt, ist ihre Kindheit schlagartig vorbei.

Jahre später ist Leo wieder in Italien, doch nichts ist mehr, wie es war. In die enge Beziehung zu ihrem Bruder hat sich Fremdheit geschlichen, Leos Nonna ist alt geworden. Leo flirtet halbherzig mit einem Jungen aus dem Dorf, spielt mit den Männern in der Bar vor Ort Karten. Als eines Tages Dolores, eine junge ameri

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Roman | Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels 2023

Tildas Tage sind strikt durchgetaktet: studieren, an der Supermarktkasse sitzen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern und an schlechten Tagen auch um die Mutter. Zu dritt wohnen sie im traurigsten Haus der Fröhlichstraße in einer Kleinstadt, die Tilda hasst. Ihre Freunde sind längst weg, leben in Amsterdam oder Berlin, nur Tilda ist geblieben. Denn irgendjemand muss für Ida da sein, Geld verdienen, die Verantwortung tragen. Nennenswerte Väter gibt es keine, die Mutter ist alkoholabhängig. Eines Tages aber geraten die Dinge in Bewegung: Tilda bekommt eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt, und es blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Und Viktor taucht auf, der große Bruder von Ivan, mit dem Tilda früher befreundet war. Viktor, der genau wie sie immer 22 Bahnen schwimmt. Doch als Tilda schon beinahe glaubt, es könnte alles gut werden, gerät die Situation zu Hause vollends außer Kontrolle. ›22 Bahnen‹ ist eine raue und gleichzeitig zärtliche Geschichte über die Verheerungen des Familienlebens und darüber, wie das Glück zu finden ist zwischen Verantwortung und Freiheit. »Caroline Wahl findet das Besondere im Alltäglichen und das Tröstliche im Schmerzvollen. Ein berührendes und feinsinniges Buch, mit dem man gern befreundet wäre.« BENEDICT WELLS »Ich bin durch ›22 Bahnen‹ gerauscht und hellauf begeistert. Herzerwärmend, fein, gnadenlos und richtig schön zugleich.« ALINA BRONSKY

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Häusliche Gewalt und Femizid. Eine Staatsanwältin kämpft gegen Systemversagen – Kriminalroman

Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau ermordet – weil sie eine Frau ist.

Ein Mann gesteht den Mord an seiner Frau – und zieht sein Geständnis dann zurück. Ohne Beweise droht der Fall zu scheitern. Und die einzige Zeugin, seine neunjährige Tochter, ist spurlos verschwunden. Während Staatsanwältin Mara Sandmann ermittelt, tauchen immer neue, verstörende Hinweise auf. Doch die Spuren führen sie nicht nur zu einem Mord, sondern auch zu einem tiefen Systemversagen, das Frauen und Kinder im Stich lässt. Inmitten von Traumata und Gewalt muss Mara alles riskieren, um die schreckliche Wahrheit ans Licht zu bringen.

Erschreckend realistisch, politisch brisant und ungeschönt: ein hochaktueller, schonungsloser Kriminalroman über häusliche Gewalt, Femizide und den Kampf um Gerechtigkeit. Intensiv, erschütternd und nah an der Realität.

Für alle, die Spannung mit gesellschaftlicher Relevanz suchen – und Geschichten, die nicht loslassen.



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Wie kommt das Geschlecht in den Kopf?

„Ich weiß doch, wer ein Mann ist und wer eine Frau!“ „Es gibt aber nur zwei Geschlechter.“ „Es gibt doch viele Geschlechter.“ „Geschlecht ist ein Spektrum.“ Ja, was denn nun? Alle(s) Gender folgt den Spuren unserer Vorstellungen von Geschlecht – biologisch, medizinisch, gesellschaftlich, historisch, rechtlich, international, früher und heute –, zeigt den Stand der Wissenschaft und verbindet ihn mit alltagspraktischen Situationen und gesellschaftlicher Wirklichkeit. Ziel des Buches ist es, feministische, homosexuelle, transgeschlechtliche und intergeschlechtliche Interessen zu verbinden, ohne die Unterschiede und Widersprüche zu leugnen. Mit messerscharfem Verstand und einer guten Portion Humor und Leichtigkeit nimmt Sigi Lieb die Lesenden mit auf eine Reise in die geschlechtliche Vielfalt. Egal, wie Sie heute über männlich, weiblich, divers, trans, inter denken: Nach der Lektüre werden Sie einiges neu definieren. Versprochen!

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Roman

Sein Leben beginnt am Stadtrand von Westberlin. In einem hässlichen Neubau gegenüber einer Flüchtlingssiedlung – und nicht weit von der Mauer. Zu einer Zeit, als es das Wort „queer“ noch nicht gibt und „schwul“ allein ein Schimpfwort ist. Die Eltern streiten viel, traumatisiert vom Zweiten Weltkrieg, der noch nicht lange her ist: Sie waren erst fünf, als Hitler die Macht übernahm, und noch keine achtzehn, als alles endete. Der ältere Bruder – ein Fremder, der nichts mit ihm zu tun haben möchte. Doch er sucht und findet Freundschaft – mit anderen Außenseiter*innen wie er selbst. Und irgendwann sogar Liebe und Sex – und die weite Welt. Lutz van Dijk berichtet von seinem Aufwachsen, bis er mit achtzehn nach New York abhaut – und tatsächlich in den USA ankommt. Ein bewegender Roman über Westberlin damals – weitgehend unbekannt selbst für jene, die später genau hier ihre Freiheit suchten.

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Kriminalroman. Ein Fall für Flint und Cavalli (10)

Seit Bruno Cavalli als verdeckter Ermittler in die völkisch-esoterische Anastasia-Bewegung eingeschleust wurde, hört Regina Flint kaum noch von ihm. Jeder Kontakt könnte nicht nur die Ermittlungen gefährden, sondern auch Cavallis Leben – denn ein Journalist, der zu viel wusste, wurde brutal ermordet.

Um an die Wahrheit zu kommen, muss Cavalli das Vertrauen einer Frau aus der Bewegung gewinnen. Während er sich ihren Regeln unterwirft, taucht er immer tiefer in eine Gemeinschaft ein, die von Reinheit, Rückbesinnung und gefährlichem Fanatismus geprägt ist. Wie weit kann er gehen? Und was, wenn Flint ihn nicht mehr rechtzeitig zurückholen kann?

Flint und Cavalli ermitteln in ihrem zehnten gemeinsamen Fall – doch stehen sie noch auf derselben Seite?



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Der biologische Sinn hinter der Vielfalt von Sex, Gender und Geschlecht

Unser Blick auf Sexualität und Gender wurde lange Zeit von der Vorstellung geprägt, dass alles außerhalb der heterosexuellen Orientierung und der binären Geschlechteraufteilung unnatürlich sei. Bis heute glauben viele, dass die Evolution dies vorgäbe, weil es dem Gesetz der Fortpflanzung diene. Vereinzelte Beispiele aus dem Tierreich wie Clownfische, die ihr Geschlecht umwandeln, oder homosexuelles Verhalten bei Pinguinen wurden und werden fälschlicherweise als Ausnahmen betrachtet. Um seine Standpunkte zu verdeutlichen, nimmt uns der renommierte Biologe Nathan H. Lents mit auf eine Reise durch das Liebesleben der Tiere, aber auch des Menschen. Es stellt sich heraus, dass die Fluidität von Geschlecht kein neues Phänomen ist. Lents erklärt, dass es in der Natur von Vorteil sein kann, homo-, pan- oder bisexuell zu sein: ob bei schwul lebenden Schwänen, bisexuellen Bonobos oder auch Menschen, die Gruppensex praktizieren, wenn sie den Zusammenhalt einer unter höchsten Belastungen stehenden Gemeinschaft festigen müssen.Lents deckt Vorurteile auf und zeigt, dass am Ende der Kern der Evolution nicht die Fortpflanzung, sondern das Erzeugen von Diversität ist.

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Queerness, Sehnsucht und warum Dating harte Arbeit ist

Queer, trans, verliebt: Shon Fayes einfühlsame Analyse von Dating außerhalb der Hetero-Norm. »Ungewöhnlich weise und ehrlich. Ein Meisterwerk.« Maggie Nelson Den Großteil ihres Lebens verbrachte Shon Faye in der stillen Überzeugung, dass sie es nicht verdient, geliebt zu werden. Was macht es mit einer Person, Abhängigkeit mit Liebe zu verwechseln, wenn der eigene Körper objektifiziert und entwertet wird? Oder wenn der Partner sich trennt, weil man keine biologischen Kinder bekommen kann? Als queere Transfrau weiß Faye schon immer, dass das Private auch politisch ist, und seziert in ihrem provokanten, zutiefst persönlichen Buch unsere moderne Gesellschaft. Wie lieben wir eigentlich – und wer sind wir, wenn wir uns in diesem übermächtigen Gefühl verlieren?

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Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024 Nach dem vielfach ausgezeichneten Debüt – der neue großartige Roman von Dana von Suffrin Eine extrem gegenwärtige deutsch-jüdische Familiengeschichte zwischen München und Tel Aviv Mitreißend, berührend und mit großartigem schwarzen Humor erzählt

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Roman | Spannender Familienroman über den Umgang mit einer unverhofften Erbschaft »Oswalds Stärke liegt darin, dass er das gesellschaftliche Milieu seiner Figuren sehr gut kennt.« SZ

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Roman | Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024
  • »Dieser Roman schafft es, das Schwere leicht, das Komplizierte einfach und das Lesen zum Abenteuer zu machen. Eine Familiengeschichte, in der das ganze Drama des 20. Jahrhunderts versteckt ist.« rbb Radio3


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Untenrum | €16,00
Und wie sagst du?

Onten, Enten und Untenrums: Lo will alles ganz genau wissen. Wie heißt das eigentlich zwischen den Beinen? Wozu ist es da und wie sieht es aus? Und wie kann man noch dazu sagen? Ein sprachkreatives Bildersachbuch, das in kindnahen Bildern und Texten einen unverkrampften Zugang zu unterschiedlichen Körpern, Geschlechtsteilen und Geschlechtern bietet. Ein empowerndes Buch, warm und frech zugleich, das den selbstbestimmten Zugang zum eigenen Körper in den Mittelpunkt stellt.

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Roman

Das erste Mal sehen sich Anni und Fred in einem Café. Das zweite Mal nur eine halbe Stunde später an einem zugefrorenen See, in dem Anni morgens heimlich badet. Schon am nächsten Morgen taucht Fred mit ihr ins eiskalte Wasser. Die beiden nähern sich an, behutsam, und Anni erfährt, dass Fred trans ist. Auf einmal braucht es neue Wörter, weil die alten falsch oder verletzend sein können. Ein sensibler, lebensbejahender Roman über die erste Liebe, in der sich alles neu und wunderschön anfühlt.

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Texte zur Lebensrealität jenseits der Geschlechternormen Zum Inkrafttreten des Selbstbestimmungs- gesetzes im Sommer 2023 Die Herausgeberinnen sind gefragte Gesprächspartnerinnen in den Medien. Mit zahlreichen Stimmen aus der trans* Community und Beiträge von Expert*innen

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Brüste | €20,00
Starke Freundschaften und queere Rivals to Lovers | Atmosphärische Fantasywelt voller Götter und Monster | für Leserinnen und Leser ab 12

Das fulminante Finale der SOL-Dilogie Teo hätte nicht einmal im Traum daran gedacht, dass er ein Held sein könnte. Nun hat er keine andere Wahl. All das Chaos und die Zerstörung in Reino del Sol ist seine Schuld. Nur seinetwegen wurden die auf Rache gesinnten Obsidians aus ihrem Gefängnis befreit. Jetzt ist die ganze Welt in Dunkelheit gehüllt, und Teo, Aurelio und Niya machen sich auf den Weg in die Wildnis von Los Restos. Gefährliche Monster und bedrückende Schuldgefühle machen ihnen das Leben schwer und nur die aufkeimenden Gefühle zwischen Teo und Aurelio sorgen für Ablenkung. Doch die drei sind fest entschlossen, die entführten Semidioses zu retten und den Sol-Stein zu finden, um das Licht zurückzubringen. Das Schicksal der gesamten Welt liegt in ihren Händen. Eine atmosphärische Fantasywelt voller Gottheiten und Monster, starker Freundschaften und einer queeren Rivals to Lovers-Romance »Dieses Buch ist ein Triumph und ich konnte nicht genug davon bekommen!« – Xiran Jay Zhao, Autorin von Iron Widow Band 1: SOL - Das Spiel der Zehn

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Hardcover Edition

Dieser Band stellt eine breit gefächerte Auswahl von Kunstwerken und Artefakten aus mehr als vier Jahrhunderten vor, die sich aus der oft vernachlässigten Geschichte transsexueller und nichtbinärer Gemeinschaften schöpfen. Künstler:innen, Schriftsteller:innen, Dichter:innen, Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen thematisieren in ihren Beiträgen die historische Verschleierung und eröffnen künftige Transperspektiven.Anhand einer Vielzahl von Kunstwerken und Artefakten entfaltet sich jenseits der patriarchalischen Geschichte eine geschlechtsneutrale, auf Transpersonen zentrierte Historie. Erstmals widmet sich dieser Band mit einem weiten Spektrum ihren Vorgänger:innen, ihren Kämpfen und Siegen, und feiert das Vermächtnis schöpferischer Transpersonen. Herausgeber ist das Museum of Trans Hirstory & Art (MOTHA), Chris E. Vargas‘ Konzeptkunstprojekt, das sich, um wandelbar zu bleiben, immerfort im Aufbau befindet.

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Anleitung zur Selbstverantwortung

Männer sind schwach, ängstlich, arm, reich stark, dick, dünn, gewalttätig, von Gewalt betroffen, friedlich, fürsorglich, queer, trans, cis, schwul, be*hindert, BIPoC und noch so vieles mehr. Gleichzeitig sind Männer oft verantwortlich für massive und gewalttätige Einschränkungen von allen sowie selbst eingeschränkt: im Wahrnehmen und Ausleben von Gefühlen, im Führen von intimen Beziehungen, in der Kreativität und im gemeinsamen liebevollen Miteinander. Der Unterschied zwischen der Vielfalt von Männern und den Konsequenzen ihres Verhaltens ist eng verbunden mit der Art und Weise, wie Männlichkeit gelebt wird. Diese ist erlernt und vom (Ver)Lernen handelt dieses Buch. Die Frage ist, wie Männlichkeit(en) aussehen können, die liebevoller, friedlicher und vielfältiger sind? Dazu braucht es eine kritische und vor allem praktische Auseinandersetzung mit Sexismus, Gewalt, Sexualität, Sensibilität und Vielfalt. Die Selbstreflexionsschritte im Buch sind sowohl für die Selbstfindung und -entfaltung hilfreich als auch für die Übernahme der Verantwortung für die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen. Die Selbstreflexion ist nicht nur Selbstzweck, sondern es werden Wege gezeigt, wie der Männlichkeit auch im Umfeld begegnet werden kann. Das ist ein wichtiger Beitrag für eine friedlichere und vielfältigere Welt

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Diana und Charlie sind 17, trans und beste Freunde. Doch das Leben ist ein einziges Chaos: Dianas Vater weigert sich, ihr die lang ersehnte Hormonbehandlung zu erlauben, während sich in Charlies Psyche allmählich alles immer schneller dreht. Miteinander schaffen die beiden es durch einen Alltag zwi-schen Ausgrenzung, Missverständnissen, Alkohol und Angst. Aber können zwei fragile Menschen wirklich alles füreinander sein? Und was passiert, wenn jemand anderes in ihre Gemein-schaft eindringt? Elias Ericsons Diana & Charlie ist eine berührende Graphic Novel voller Humor, Dunkelheit und aus dem Ruder gelaufenen Hausparties. Eine Geschichte über den Versuch zweier junger Menschen, Freundschaft, Liebe und sich selbst zu verstehen.

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Eine Flucht, eine ungleiche Freundschaft, ein Verrat – ein souveräner erster Roman über große globale Fragen, dessen Leichtigkeit umso deutlicher werden lässt, dass einfachen Antworten nicht zu trauen ist. Tom und Farid spielen Tischtennis, fahren Skateboard, baden in der Isar: Sie sind Freunde. Am Anfang ihrer Freundschaft stand eine Patenschaft, die der Physikdoktorand Tom für den sechzehnjährigen aus Quetta geflüchteten Farid übernommen hatte. Zusammen mit Laura, Toms Freundin, bilden sie ein ungewöhnliches Dreiergespann – bis Farid einen riskanten Entschluss fasst. Inmitten der sich überschlagenden Ereignisse drängen sich Tom Fragen auf: nach Lauras angeblicher Loyalität, seinen eigenen Intentionen und Zielen und nicht zuletzt nach Farids Erlebnissen auf der Flucht, über die er beharrlich schweigt. Christian Mitzenmacher nähert sich in seinem Debüt nicht nur großen gesellschaftlichen Themen wie Flucht und dem Umgang mit Geflüchteten, sondern er stellt sich auch der Problematik, wie und aus welcher Perspektive davon erzählt werden kann. Er findet keine einfachen Antworten, dafür aber viele kluge Fragen, überraschende Wendungen, einprägsame Figuren, originelle Dialoge und angesichts gewichtiger Themen eine erstaunlich schwerelose, oftmals sogar hochamüsante Prosa. »Ein Roman über Freundschaft, Vertrauen und die ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Motiven. Diese Geschichte hat mich nach dem Lesen noch eine ganze Weile begleitet.« Laura Beck, Bayerischer Rundfunk »In seinem so reflektierten wie warmherzigen Debütroman erzählt Christian Mitzenmacher die Geschichte einer immer tieferen Freundschaft. Bei allen aufscheinenden Problemen rund um das Thema Flucht kommt dabei auch einige jugendliche Leichtigkeit durch. Und so ist dieser Roman in all seinen Schattierungen ein wichtiges literarisches Zeugnis der ›Wir schaffen das‹-Aufbruchsära, die heute so nah und fern zugleich erscheint.« SZ, Antje Weber »Ein erfrischendes Debüt mit präzisen, scharfsinnigen Dialogen, das gekonnt die Komplexität menschlicher Beziehungen ausleuchtet.« Demian Lienhard

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Roman

Was bleibt, wenn alles sich verändert?

Wenn die Welt sich verändert, braucht es Geschichten, die Halt geben - Hellere Tage erzählt eine davon. Nach dem gefeierten Gesellschaftsroman Mittsommertage führt Ulrich Woelk seine Protagonistin Ruth Lember durch eine weitere Phase existenzieller Umbrüche und erzählt mit literarischer Eleganz vom Wandel der Werte und der Suche nach Nähe. Sein Roman ist das überzeugende Porträt einer Generation, die fühlt, wie ihre Distanz zur Gegenwart wächst.

Ruth, Professorin für Philosophie an der Humboldt-Universität, lebt inzwischen allein in Berlin-Moabit. Ihre Ehe mit Ben ist Vergangenheit, die Beziehung zu seiner Tochter ist zerbrechlich und doch voller Nähe. Ihre Studentinnen und Studenten scheinen von Jahr zu Jahr jünger zu werden, der wachsende Abstand zu ihnen beunruhigt Ruth ebenso wie die Spaltung der Gesellschaft. Dann tun sich auch im Privaten, der sicher geglaubten Vergangenheit, Risse auf: Der Tod ihres Vaters konfrontiert Ruth mit einem Familiengeheimnis, das ihre Identität erschüttert. Mit feiner Ironie und großer Empathie zeichnet Woelk das Porträt einer Frau, die sich den Fragen ihrer Zeit stellt. Hellere Tage ist ein kluger, berührender Gesellschaftsroman über Generationen, Identität und den Wunsch, uns zugehörig zu fühlen - ein literarischer Spiegel unserer Gegenwart.

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Roman - Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2025

Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird? Der neue Roman der Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin. Eine Kleinstadt in der norddeutschen Provinz. Sechs Menschen, die ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Ein Tag, der alles verändert. Nebel liegt über den Feldern und dem Kanal. Es ist, als ob der Winter nicht zu Ende gehen will in der kleinen Stadt Lasseren im Emsland. Hier auf dem platten Land ist jahrein, jahraus nicht viel los. Wer Arbeit sucht, kommt an Möllring nicht vorbei, dem riesigen Geflügelschlachthof am Stadtrand. Für eine Handvoll Menschen beginnt dieser Montagmorgen mit großen Erwartungen. Sonia, alleinerziehende Mutter, hofft auf einen Job weit weg vom Hühnchen-Zerlege-Fließband. Für die junge Ingenieurin Anna steht mit dem Testlauf eines neuen Automatisierungsverfahrens bei Möllring so gut wie alles auf dem Spiel. Merkhausen wiederum, verlassener Ehemann mit einem Faible für Polinnen und zuständig für die Prozessoptimierung im Schlachtbetrieb, fiebert einem Date am Abend entgegen. Und dann ist da noch der geflüchtete Afghane Nassim, der sich in eine Affäre mit der zwanzig Jahre älteren Justyna verstrickt und fest daran glaubt, dass seine Gedichte die deutschen Beamten erweichen werden. Um diese zu übersetzen, ist Roshi, deutsch-iranische Autorin, extra aus Köln angereist. Als ein rücksichtsloser Fahrradfahrer dem sehbehinderten Mann mitten im Ort den Blindenstock kaputt fährt, bringt Nassim es mithilfe des örtlichen Radiosenders nicht nur zu lokaler Berühmtheit. Er bringt auch die Menschen dazu, der eigenen Wahrheit ins Auge zu sehen. Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi taucht ein in das Leben einer kleinen Stadt im Emsland und verknüpft die Geschichten von sechs Menschen zu einem mitreißenden Gesellschaftsroman über die Frage: Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird?

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Amsterdam | €22,00
Haydn! | €48,00
Eine literarische Sinfonie mit Alfred Brendel, Lily Brett, Elke Heidenreich, Daniel Kehlmann, Eva Menasse, Margriet de Moor, Péter Nádas u.v.a. Das Buch zum Projekt »Haydn2032«: Alle 108 Sinfonien Haydns in neuen Einspielungen und Aufführungen

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Wenn das Böse Einzug hält | Fesselnder Psychothriller mit unvorhersehbarem Plottwist | Für Fans von Freida McFadden und Claire McGowan

Lass sie niemals aus den Augen … Anfangs war ich noch aufgeregt, als Richard seine Tochter Chloe aus erster Ehe abholte und zu uns brachte. Ich stellte mir vor, wie sie mit ihrer kleinen Schwester Evie spielte, wir zusammen Kuchen backten und uns über ihre Freunde und die Uni austauschten. Endlich hätte ich meine perfekte Bilderbuchfamilie. Endlich wären wir komplett. Nun, sagen wir, es kommt nicht immer so, wie man es sich wünscht. Wann immer wir allein sind, macht Chloe deutlich, dass sie mich hasst. Aber vor ihrem Vater mimt sie den perfekten kleinen Engel. Richard sagt, ich gäbe ihr keine Chance, aber er sieht nicht, was ich sehe. Ich traue Chloe nicht, und ich werde sie bestimmt nicht mit Evie allein lassen. Denn ich weiß, dass mit Chloe etwas nicht stimmt, und ich werde alles tun, um meine Familie zu schützen. Bevor es zu spät ist...

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Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 - LGBTQ+ Jugendroman über Freundschaft, Liebe und die Suche nach sich selbst

Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich! Sechs Jahre, zwei Freunde und unendlich viel Mut … Morgan und Eric sind die besten Freunde. Für immer. Sie teilen schließlich nicht nur ihren Geburtstag, sondern auch all ihre Geheimnisse – bis zu dem Tag, an dem Morgan merkt, dass er im falschen Körper lebt und ein Mädchen ist. Meredith Russo erzählt die berührende Geschichte zweier Teenager über sechs Jahre hinweg – immer wieder an ihrem Geburtstag. Wie sie lachen, wie sie streiten und wie sie letztlich erkennen, dass Gefühle niemals falsch sein können. +++ Nominiert von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 +++ Zwei an einem Tag für Jugendliche: Meredith Russo erzählt eine starke und ungewöhnliche Geschichte über Freundschaft und die erste Liebe. Auf einfühlsame und authentische Weise nähert sie sich den Themen Gender, Identität und Sexualität und leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Transgenderliteratur und die LGBTQ+ Community, sondern auch für die realistische Jugendliteratur unserer Zeit.

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Begleite Nick und Charlie im dritten Teil der schönsten Liebesgeschichte des Jahres - Die Comicbuch-Vorlage zur erfolgreichen Netflix-Serie von Alice O

Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich!*** Themenbestseller Graphic Novel des buchreports *** Mitten ins Herz gestolpert Klassenfahrt nach Paris! Die Schüler der Truham Grammar School for Boys und die Schülerinnen des Higgs-Gymnasiums für Mädchen fahren gemeinsam in die Stadt der Liebe. Natürlich übernachten Mädchen und Jungen streng voneinander getrennt. Aber Nick und Charlie dürfen Tag und Nacht zusammen sein. Schwierig! Denn küssen dürfen sie sich immer noch nur heimlich. Für Liebe braucht man nicht viele Worte Band drei der schönsten queeren Lovestory in Bildern In Nicks und Charlies Freund*innenkreis finden sich alle Farben des LGBTQIA+-Regenbogens. Aber selbst gegenüber so wunderbaren Menschen, fällt es manchmal schwer, die Wahrheit zu sagen. Kann sich Nick am Ende doch zu Charlie bekennen? Der dritte Teil des erfolgreichen Webcomics und Netflix-Hits Heartstopper als Graphic Novel in der deutschen Übersetzung von Vanessa Walder. Alle Bände dieser Reihe: Heartstopper Volume 1 Heartstopper Volume 2 Heartstopper Volume 3 Heartstopper Volume 4 Heartstopper Volume 5Heartstopper Volume 6 - folgt Romane aus dem Heartstopper-Universum: Nick & Charlie This Winter Weitere Jugendbuchromane von Alice Oseman bei Loewe: Loveless Nothing Left for Us (die deutsche Übersetzung von Radio Silence) Solitaire I was Born for ThisKlimaneutrales Produkt – Wir unterstützen ausgewählte Klimaprojekte!

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Boy trifft Boy - Das Buch zum Netflix Serien-Hit - Entdecke die schönste Liebesgeschichte des Jahres - ausgezeichnet mit dem Lesekompass 2023

Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich! *** DeinSPIEGEL-Bestseller Nr. 1 *** *** Themenbestseller Graphic Novel des buchreports *** Ausgezeichnet mit dem Leipziger Lesekompass 2023 Mitten ins Herz gestolpert Dass Charlie schwul ist, weiß die ganze Schule. Dagegen ist Nick, der Star der Rugbymannschaft, so straight wie eine Goalline. Glaubt Charlie. Aber dann entwickelt sich eine intensive Freundschaft zwischen den beiden unterschiedlichen Jungen. Charlie weiß sofort, dass er in Nick verknallt ist. Nick braucht ein bisschen länger, bis ihm klar wird, dass er Jungen genauso heiß findet wie Mädchen – besonders Charlie. Jetzt neu von Loewe: außergewöhnliche Comic-Bücher für dich! Rechtzeitig zur Realverfilmung auf Netflix erscheint Alice Osemans erfolgreicher Webcomic Heartstopper endlich auch als Graphic Novel in der deutschen Übersetzung von Vanessa Walder – Die schönste Liebesgeschichte des Jahres. Alle Bände dieser Reihe: Heartstopper Volume 1 Heartstopper Volume 2 Heartstopper Volume 3 Heartstopper Volume 4 Heartstopper Volume 5 Heartstopper Volume 6 - folgt Romane aus dem Heartstopper-Universum: Nick & Charlie This Winter Weitere Jugendbuchromane von Alice Oseman bei Loewe: Loveless Nothing Left for Us (die deutsche Übersetzung von Radio Silence) Solitaire I was Born for This

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Lies, wie die schönste Liebesgeschichte des Jahres weitergeht - Die Comicbuch-Vorlage zur erfolgreichen Netflix-Serie von Alice Oseman

Das Buch ist bei deiner Buchhandlung vor Ort und bei vielen Online-Buchshops erhältlich!*** Themenbestseller Graphic Novel des buchreports *** Nick hat es schon in Paris bemerkt: Charlie isst immer so wenig. Vor allem, wenn er mit anderen zusammen ist. Zwar kann Charlie mit Nick über seine Ess-Störungen reden. Aber auch ein sehr guter Freund ist machtlos, wenn eine ernsthafte psychische Erkrankung dahintersteckt. Charlie braucht ärztliche Hilfe. Dringend! Immer öfter leiden Jungen unter einer Anorexie, häufig verbunden mit anderen Zwangsstörungen oder Depressionen. Wie gut, dass Charlie in Nick einen so aufmerksamen und liebevollen Freund hat. Der vierte Teil des erfolgreichen Webcomics Heartstopper als Graphic Novel in der deutschen Übersetzung von Vanessa Walder. Alle Bände dieser Reihe: Heartstopper Volume 1 Heartstopper Volume 2 Heartstopper Volume 3 Heartstopper Volume 4 Heartstopper Volume 5Heartstopper Volume 6 - folgt Romane aus dem Heartstopper-Universum: Nick & Charlie This Winter Weitere Jugendbuchromane von Alice Oseman bei Loewe: Loveless Nothing Left for Us (die deutsche Übersetzung von Radio Silence) Solitaire I was Born for ThisKlimaneutrales Produkt – Wir unterstützen ausgewählte Klimaprojekte!

Ähnliche Bücher wie »Heartstopper Volume 4 (deutsche Hardcover-Ausgabe)«
Die Skelf-Frauen leben jeden Tag im Schatten des Todes und führen das Familienunternehmen für Bestattungen und Ermittlungen in Edinburgh. Im dritten Band der Skelf-Reihe beginnt die Matriarchin Dorothy eine Beziehung mit dem Polizisten Thomas, während sie gleichzeitig eine jugendliche Untermieterin bei sich aufnimmt, die sich von ihrer Familie entfremdet hat. Dorothys Hund Einstein ndet einen menschlichen Fuß auf den Wiesen, aber als sie ihn in einem Hundehaufenbeutel zur Untersuchung ins Bestattungsinstitut zurückbringt, wirft das mehr Fragen auf, als es beantwortet. Der Fuß hat nach dem Tod einiges mitgemacht. Auch Tochter Jenny und Enkeltochter Hannah haben alle Hände voll zu tun: Die mysteriösen Umstände des Todes einer reichen Frau ziehen sie in ein unerwartetes Familiendrama hinein. Darüber hinaus behauptet Hannahs neuer Astrophysiker-Kollege, er empfange Botschaften aus dem Weltall. Nichts ist klar, als die Skelfs tiefer in ihre bisher schwierigsten Fälle eintauchen. Als die Tochter von Jennys gewalttätigem und üchtigem Ex-Mann spurlos verschwindet und ein wildes Tier in den Parks von Edinburgh gesichtet wird, scheint die Welt der Skelfs schlagartig zu überdrehen. Spannend, düster, warmherzig, humorvoll. Es steht mehr auf dem Spiel denn je.

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Roman - Happy Pride! Ein bezaubernder Feelgood-Roman über einen mutigen Opa und seinen Enkel.

Opa Arthur und Enkel Teddy trennen fast 60 Jahre Altersunterschied – doch als sie zur gleichen Zeit ihr Outing anstreben, merken die beiden, dass sie viel voneinander lernen können ... Der 79-jährige Arthur lässt beim Abendessen eine Bombe platzen: Er ist schwul und möchte das nicht länger verstecken. Seine Familienmitglieder reagieren unterschiedlich und vor allem sein Enkel Teddy denkt viel darüber nach: Der 21-Jährige liebt ebenfalls Männer, er kommt gerade seinem Kollegen Ben immer näher ... Doch Teddy fühlt sich noch nicht bereit dafür, sich vor der Welt zu outen. Opa und Enkel standen sich schon immer nah, deshalb vertraut Teddy sich schließlich Arthur an. Die beiden Männer merken, dass sie viel voneinander lernen können. Schaffen sie – und schafft ihre Familie es – zu akzeptieren, wer sie wirklich sind? Ein bezaubernder Feelgood-Roman über Familie, Liebe und darüber, dass es nie zu spät ist, man selbst zu sein!

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An einem einsamen englischen Küstenort, wo das Marschland auf den Ozean trifft, wo Vögel die bessere Gesellschaft sind, lebt Fran eine ereignislose Routine. Sich um den Campingplatz kümmern, ihren Sohn von der Schule abholen, Abendessen kochen. Freude findet sie nur an den verschiedenen Vogelarten, die sie am Strand beobachten kann. Doch Frans stilles Leben wird plötzlich erschüttert, als die Lehrerin ihres Sohnes verschwindet und Roma in der Nachbarschaft ihr Lager aufschlagen. Zwischen Gerüchten und Anschuldigungen kommen Geheimnisse ans Licht, denen Fran verzweifelt zu entfliehen versucht. Als die Lehrerin tot aufgefunden wird, droht alles auseinanderzubrechen. Langsam, ruhig und bedrohlich entfaltet sich in diesem Krimi Noir ein Familiendrama vor beeindruckender Kulisse. »In diesem atmosphärischen Vorstadt-Noir stellt Sophie Morton-Thomas bestehende Vorurteile gekonnt in Frage.« Sunday Times

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Roman | Eine epische Erzählung der DDR und ihrer Bürgerinnen und Bürger – von der Staatsgründung bis zum Mauerfall

Ein Staat wird – wie alle Staaten – gegründet für alle Ewigkeit und verschwindet nach vierzig Jahren nahezu spurlos. Sind die Menschen, die dort einmal lebten, dem Vergessen anheimgefallen und ihre Träume nur ein kurzer Hauch im epochalen Wind der Zeitläufte?

In seinem fulminanten Gesellschaftsroman lässt Christoph Hein Frauen und Männer aufeinandertreffen, denen bei der Gründung der DDR unterschiedlichste Rollen zuteilwerden, begleitet sie durch die dramatischen Entwicklungen einer im Werden befindlichen Gesellschaft, die das bessere Deutschland zu repräsentieren vermeint und doch von einem Scheitern zum nächsten eilt.

Überzeugte Kommunisten, ehemals begeisterte Nazis, in Intrigen verstrickte Funktionäre, ihre Bürgerlichkeit in den Realsozialismus hinüberrettende Intellektuelle, Schuhverkäufer, Kellner, Fabrikarbeiter, Hausmeister und selbst ein hoher Stasi-Mann erkennen auf die eine oder andere Art ihre Zugehörigkeit zu einer unfreiwilligen Mannschaft an Bord eines Gemeinwesens, das sie zunehmend als Narrenschiff wahrnehmen und dessen Kurs auf immer bedrohlichere historische Klippen ausgerichtet ist.



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Roman

»Wenn dir alle sagen, dass das nicht normal ist, wenn niemand etwas findet, wie würdest du dich fühlen?« Klara bekommt von Kindheit an vermittelt, dass sie an scheinbar harmlosen Erkrankungen länger laboriert als andere. Später kommen Zusammenbrüche und Erschöpfungszustände hinzu. Die Symptome sind für sie und ihr Umfeld offensichtlich, doch eine Diagnose, Behandlungs- oder gar Heilungsmöglichkeiten kann niemand in Aussicht stellen. Die Besuche bei unterschiedlichsten Ärzt*innen gleichen dem Gang von Pontius zu Pilatus. Es fällt ihr immer schwerer, Elternschaft, Beziehung, Freundschaften und Job unter einen Hut zu bringen. Ist es chronische Erschöpfung oder etwas anderes? Wie damit leben und umgehen? Klara findet ihren eigenen Weg, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen, und stößt dabei bei ihrem Partner Matti und ihrer Familie auf Unverständnis.

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Roman | Das Südstaaten-Familiendrama

Priscilla und Diamond spüren beide, dass etwas geschehen muss. Priscilla, die liebende Mutter und Reverend-Gattin, hat fünf Kinder in einer Kirchengemeinde in Mississippi großgezogen. Viel Mühe, ständiges Entbehren, aber es war für etwas gut: Manny, ihr Jüngster und ganzer Stolz. Mit seiner engelsgleichen Stimme, seinen Sprints auf dem Footballfeld, wie gut er ausschaut und was für Noten er nach Hause bringt! Doch plötzlich zeigen sich immer mehr dunkle Flecken auf diesem Leben. Dieser Blick von ihm, als er mit dem Mädchen zugange war. Hat sie sich all die Jahre furchtbar getäuscht?
Für Illusionen ist Diamond viel zu arm. Sie an der Seite von Priscillas Sohn, als Teil dieser Vorzeigefamilie? Nie im Leben. Ausgeschlossen als kaputte Tochter einer alleinerziehenden alkoholkranken Mutter. Aber Manny ist eindeutig scharf auf sie, und so wie sie das berauscht, ihrem Leben Farbe und Sinn verleiht, kann das doch nicht falsch sein?

Die Abkehr ist ein exzellenter Roman über zwei starke Frauen im Kampf gegen die eigenen Glaubenssätze. Addie E. Citchens erzählt mit Tempo, Anmut und viel Gefühl, von schmerzhaften Lebenslügen und längst überfälligen Neuanfängen.



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Roman

Der Debütroman von Lion Christ: Über einen jungen Mann, „der so lange fortläuft, bis er bei sich selbst ankommt – ein berührendes, radikal ehrliches Buch.“ Jenny Erpenbeck München, 1983. Flori kommt vom Land und sucht das pralle Leben, Glanz und Gloria, einen Mann, der ihn mindestens ewig liebt. Er ist ein unverbesserlicher Glückssucher und Taugenichts, ein Sauhund und Optimist. Im München von Franz Josef Strauß und Freddie Mercury, von erstickendem Biedersinn und wildem Hedonismus, ist jeder eigene Schritt eine kleine Befreiung. Flori rennt vor seinen Eltern davon, vor seiner ersten großen Liebe, vor jedem mit Erwartungen an ihn. Er wirft sich in die Clubs und Klappen, die heimlich zweckentfremdeten Ehebetten und Berührungen in aller Öffentlichkeit. Mit „Sauhund“ setzt Lion Christ Flori und allen vergessenen Liebenden des ersten AIDS-Jahrzehnts ein rauschhaftes Denkmal.

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Fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs stirbt der jüdisch-amerikanische Veteran George Bromfield auf verdächtige Weise in einem Krankenhaus in New York. Kann es sein, dass seine zweite Ehefrau seinen Tod beschleunigt hat? Beim Versuch, die mysteriösen Todesumstände aufzudecken, graben seine Tochter Eva und ihr Bruder Max immer tiefer in der geheimnisumwobenen Vergangenheit ihres Vaters. In München und New York gehen die Geschwister auf Spurensuche, um herauszufinden, warum ihr Vater nach dem Kriegsende nach Bayern zurückgekehrt ist und wie das mit seiner Freundschaft zu einem Porträtmaler und Nazikollaborateur zusammenhängt. Gekonnt verbindet Elisabeth Bronfen eine Spionagegeschichte mit einem Familiendrama und stellt dabei das Nachwirken einer Kultur der Geheimhaltung dar, wie sie für die Nachkriegszeit prägend war.

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Roman | Zwei Jungen und ein kurzer Sommer: von erster Liebe und Freundschaft – so leichtfüßig wie anrührend

»Ein warmherziger Roman über die Schönheit und den Schmerz der ersten Liebe, über Freundschaft und über die Grenze dazwischen. Stephan Lohse findet dafür eine zarte Sprache mit umso eindrücklicheren Bildern.« Isabel Bogdan Hamburg, 1977. Julle ist vierzehn Jahre alt. Kurz vor den Sommerferien bekommt er einen neuen Mitschüler, Axel. Sofort ist Julle verliebt. Dass er schwul ist, weiß keiner. Bis auf seine Schwester und seine Mutter vielleicht, Mütter sollen so etwas ahnen. Julle zählt die Stunden, die er Axel kennt, und freundet sich mit ihm an. Zusammen gehen sie ins Freibad, füttern Axels Kaninchen und entdecken eine versteckte, halb abgebrannte Hütte im Wald. Als sie deren Geheimnis beinahe gelüftet haben, ist Axel plötzlich verschwunden – und Julle ahnt, dass nach diesem Sommer nichts mehr so sein wird wie davor. Mit viel Fantasie, Einfühlungsvermögen und Witz erzählt Stephan Lohse von zwei Jungen und den Dingen im Leben, die alles bedeuten. Das Summen unter der Haut ist ein Roman über Liebe und Freundschaft, über das Aufwachsen in den siebziger Jahren – einer Vergangenheit, wie sie vielleicht nie war, aber hätte sein sollen. Und über einen aufregenden Sommer, der alles verändert.

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»Ein warmherziger Roman über die Schönheit und den Schmerz der ersten Liebe, über Freundschaft und über die Grenze dazwischen. Stephan Lohse findet dafür eine zarte Sprache mit umso eindrücklicheren Bildern.« Isabel Bogdan Hamburg, 1977. Julle ist vierzehn Jahre alt. Kurz vor den Sommerferien bekommt er einen neuen Mitschüler, Axel. Sofort ist Julle verliebt. Dass er schwul ist, weiß keiner. Bis auf seine Schwester und seine Mutter vielleicht, Mütter sollen so etwas ahnen. Julle zählt die Stunden, die er Axel kennt, und freundet sich mit ihm an. Zusammen gehen sie ins Freibad, füttern Axels Kaninchen und entdecken eine versteckte, halb abgebrannte Hütte im Wald. Als sie deren Geheimnis beinahe gelüftet haben, ist Axel plötzlich verschwunden – und Julle ahnt, dass nach diesem Sommer nichts mehr so sein wird wie davor. Mit viel Fantasie, Einfühlungsvermögen und Witz erzählt Stephan Lohse von zwei Jungen und den Dingen im Leben, die alles bedeuten. Das Summen unter der Haut ist ein Roman über Liebe und Freundschaft, über das Aufwachsen in den siebziger Jahren – einer Vergangenheit, wie sie vielleicht nie war, aber hätte sein sollen. Und über einen aufregenden Sommer, der alles verändert.

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