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Auftritte für die Freiheit: Wie Marlene Dietrich den Krieg in Deutschland erlebte Eine berühmte deutsche Schauspielerin im Einsatz gegen die Nazis: Bereits in den 30er Jahren hatte Marlene Dietrich Deutschland den Rücken gekehrt. Während des Zweiten Weltkriegs ließ sie dann ihren Charme auf improvisierten Bühnen in ihrer alten Heimat spielen. Mutig und zahlreicher Widrigkeiten zum Trotz motivierte sie die Soldaten vor Ort mit ihren Auftritten, warb unermüdlich für Kriegsanleihen und zeigte dabei ihre unverbrüchliche Haltung. FAZ-Journalist Reiner Burger dokumentiert in seinem großformatigen Bildband die bislang wenig bekannte Geschichte einer Frau im Widerstand und ihren persönlichen Feldzug gegen das NS-Regime. Legendäre Auftritte in historischen Bildern: Marlene Dietrich auf Frontbesuch Aufwendig gestalteter Bildband mit bisher unveröffentlichtem Material Einsatzgebiet Europa: So unterstützte „die Dietrich“ die Alliierten im 2. Weltkrieg Eine Schatzkiste für Fans der Hollywood-Ikone: private Fotos und Schnappschüsse Fesselnd erzählt und historisch eingeordnet von Reiner Burger Unerschrocken und unverdrossen: als Schauspielerin mitten im Krisengebiet Trotz wenig glamouröser Rahmenbedingungen lässt sich Marlene Dietrich nicht von ihrem Engagement mitten in den zerstörten deutschen Gebieten abbringen. So steht sie am 29. November 1944 auf der Bühne der Schauburg, mitten im gerade erst befreiten Stolberg. Sie begeistert die GIs mit ihrem künstlerischen Talent und beschert ihnen ein paar unbeschwerte Stunden. Journalist Reiner Burger hat tief in den Archiven gegraben und eine Reihe beeindruckender Aufnahmen zutage gefördert, die viel über Marlenes ganz persönliche Erfahrungen an der Front verraten. Kriegsfotografie trifft auf Hollywood-Glamour: Dieser Bildband ist nicht nur ein wertvolles Sammlerstück im Regal wahrer Dietrich-Fans, sondern auch ein Zeugnis ihres unermüdlichen Einsatzes gegen den Nationalsozialismus.
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Adi, Hagen und Gisela hören Rock ’n’ Roll wie viele andere auch im Köln des Jahres 1959. Und sie verfolgen Salz, den Mann, mit dessen BMW ihr Freund Karl überfahren worden ist. Dass Salz’ Sohn Hakenkreuze an die Wände der Stadt pinselt, irritiert sie sehr, aber mehr noch verstört sie das Desinteresse der Polizei. Zur gleichen Zeit lauert Reinhard Clausen Herren mittleren Alters auf. Er wundert sich über die Jugendlichen, die diesem Salz auf der Spur sind. Denn der Mann steht auf seiner Liste. Er hatte damals den ersten Stein ins Schaufenster des elterlichen Bekleidungshauses geworfen, in jener Nacht im November. Reinhard Clausen heißt gar nicht Reinhard Clausen. Und in Köln ist er nur, um seine Familie zu rächen. Kriminalhauptkommissar Siegfried Hartmann steht kurz vor der Pensionierung. Er kriegt die Fälle, die niemanden mehr interessieren. So den des jungen Mannes namens Karl, der nach der Demonstration gegen die Wiederbewaffnung getötet worden ist. Er fragt sich, woher er diesen Salz kennt, der den dicken BMW fährt. Und langsam beginnt er sich zu wundern über die vielen Morde in der Stadt …
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Schätzings Welterfolg in ganz neuem Look In seinem Weltbestseller »Tod und Teufel« erzählt Frank Schätzing fesselnd von einer tödlichen Intrige im mittelalterlichen Köln. Vor dem Hintergrund gewaltiger politischer und gesellschaftlicher Umwälzungen entbrennt ein erbitterter Kampf um die Vormacht am Rhein – und ein Fuchs hat einen schlechten Tag … 1260: In Köln strebt die spektakulärste Kathedrale der Christenheit dem Himmel entgegen. Glanz und Bedeutung wachsen mit jedem Tag. Für Abenteurer und Pilger aus aller Welt wird die Stadt zur Verheißung – für Jacop den Fuchs, liebenswerter Herumtreiber und Dieb, wird sie zur Hölle. Ungewollt beobachtet er, wie ein riesiger Schatten den Dombaumeister in die Tiefe stößt. Er hat den Mord als Einziger gesehen. Aber der Schatten hat auch ihn gesehen. Wenig später ist jeder, dem Jacop davon erzählt, tot. Von Verschwörern und dem gespenstischen Mörder gejagt, findet er schließlich Unterschlupf beim versoffenen Kleriker Jaspar und seiner Nichte Richmodis. Sie beschließen, Jacop zu helfen – in einem Kampf David gegen Goliath! Doch Richmodis ist smart, Jaspar schlau, und der Fuchs trägt seinen Beinamen nicht von ungefähr ... Anlässlich Frank Schätzings neuem Roman »Helden«, der die Geschichte von Jacop kongenial fortführt, erscheint »Tod und Teufel« in einer vollkommen neu gestalteten Ausgabe. Einzigartiger Thriller und opulentes Historien-Abenteuer zugleich, wird »Tod und Teufel« nunmehr zum Beginn einer atemberaubenden Trilogie.
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März 1945: Amerikanische Verbände haben Köln erreicht. Trotz der Durchhalteparolen aus Berlin ist der Widerstand gering, die Stadt wie ausgestorben. Kaum mehr 20.000 Menschen leben in den Trümmern. Doch die Amerikaner erobern nur einen Teil der zerstörten Metropole, denn der Rhein bildet wochenlang die Front. Unlängst wurde die Domstadt noch einmal schwer bombardiert. Ein abgeschossener Pilot stürzte dabei mit seinem Fallschirm mitten hinein ins Chaos und wurde Opfer eines feigen Lynchmords. Nun soll der junge amerikanische Soldat Joe Salmon, eigentlich Joseph Salomon, ein Kölner Jude, der nach der Reichskristallnacht mit knapper Not in die USA emigrieren konnte, den Fall klären. Joe sucht den Mörder oder die Mörderin tatsächlich aber sucht er insgeheim noch zwei andere Menschen, die er einst in der Heimat zurücklassen musste: Jakub und Hilda, seinen besten Freund und die Frau, in die er hoffnungslos verliebt war. Auf verschlungenen Pfaden nähert Joe sich der Lösung des Falls und der eigenen Vergangenheit und begegnet dabei historischen Persönlichkeiten, die im März 1945 in Köln gelebt und gewirkt haben: George Orwell, Konrad Adenauer, Hans Habe, Irmgard Keun.
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»Behalte für dich, was du gesehen hast, und sprich nicht über Dinge, die du nicht gesehen hast«, besagt ein alevitisches Sprichwort. Als der 29-jährigen Alev klar wird, dass auch ihre Familie, Angehörige der unterdrückten religiösen Minderheit der Aleviten in der Türkei, lange nach diesem Sprichwort gelebt hat, möchte sie das Schweigen brechen – und beginnt zu fragen. Warum migrierte ihr Vater als linksaktivistischer Student in den siebziger Jahren nach Köln? Was zerschlug das erfolgreiche Textilunternehmen ihres Onkels Cem in Istanbul? Alev, die in Köln wohnt, und bisher jeden Sommer beim türkischen Teil ihrer Familie verbracht hat, fragt und sammelt die O-Töne ihrer Verwandten, während sich zeitgleich die politische Lage in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch 2016 zuspitzt. Wie meine Familie das Sprechen lernte ist der traurig-schöne Beweis dafür, dass das Unmögliche sich beschreiben lässt: Die Gefühle und Verletzungen einer Familie. Leyla Bektaș begibt sich in die Leerstellen, die Fragen, den Schmerz und die Rätsel. Ihre Sprache ist klar und nimmt sich Stück für Stück den nötigen Raum für eine Geschichte, die erzählt werden muss.
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"EINE DER AUFREGENDSTEN INTELLEKTUELLEN STIMMEN DEUTSCHLANDS." THE NEW YORK REVIEW OF BOOKS Kaum ein Wort in Deutschland hat solches Gewicht: Navid Kermani hat sich zum führenden Intellektuellen seiner Generation entwickelt, und doch interpretiert er diese Rolle ganz anders als Günter Grass, Hans Magnus Enzensberger oder Martin Walser, mit denen er oft verglichen wird, nie mit einer steilen These, sondern zweifelnd, beobachtend und stets mit dem Blick über den nationalen Tellerrand hinaus. Aber eben deshalb gibt er der öffentlichen Debatte immer wieder eine neue Richtung, die aus den bekannten Denkschemata hinausweist. Ohne sein Wort würde Deutschland etwas fehlen. Mit fünfzehn Jahren begann Navid Kermani in seiner Geburtsstadt Siegen regelmäßig für die Lokalzeitung zu schreiben, und bereits während seines Studiums in Köln arbeitete er als fester Autor für das Feuilleton der FAZ. Seine Berichte aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt wurden Bestseller. Neben seiner vielfach ausgezeichneten literarischen Arbeit ist der Kölner Schriftsteller immer auch Reporter und politischer Kopf geblieben. Wie kaum ein anderer beherrscht er die Kunst, aktuelle Ereignisse wie mit Röntgenstrahlen zu durchleuchten, so dass tiefer liegende Konfliktschichten und Handlungsoptionen sichtbar werden, wo Politiker keinen oder nur einen einzigen Ausweg sehen. Der Band versammelt erstmals seine wichtigsten politischen Artikel aus fast drei Jahrzehnten, vom Terror im Nahen Osten über die Krisen Europas und Rußlands Überfall auf die Ukraine bis hin zum generischen Maskulinum. Man mag kaum glauben, wie lang Kermani uns schon begleitet, so mitfühlend, so wach, mit einer fast kindlichen Neugierde, schaut er bis heute auf die Welt.
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Von einer Kindheit in Wuppertal: das berührende Panorama einer Gesellschaft nach dem Krieg
Ende der fünfziger Jahre zieht der sechsjährige Josef mit den Eltern von Köln nach Wuppertal in ein Haus voller Eisenbahnerfamilien. Er ist ein stark introvertierter Einzelgänger, der am liebsten nur Klavier spielen würde. Die Schule in Köln musste er abbrechen, in der neuen Heimat nimmt er einen zweiten Anlauf. Als er Mücke, die Tochter des Gemüsehändlers von gegenüber, kennenlernt, entwickelt sich zwischen den beiden Kindern eine enge Freundschaft, die ihm hilft, seine Hemmungen zu überwinden. Allmählich öffnet er sich auch anderen Menschen, wie etwa den Patres des Kreuzherrenordens, die ihm lautes Vorlesen und Singen beibringen, oder einem Jugendtrainer, der ihn im Langlauf trainiert. Den stärksten Halt aber gibt ihm das Aufschreiben von Geschichten, über Schwebebahnflüge entlang der Wupper, Expeditionen mit skurrilen Tieren im Zoo oder abenteuerlichen Kämpfen mit Jugendbanden in einem nahen Waldgebiet.Berührend intensiv erzählt Hanns-Josef Ortheil vom inneren und äußeren Wiederaufbau im westlichen Nachkriegsdeutschland. "Schwebebahnen" ist die Geschichte eines anfänglich autistischen Jungen, der seine eigenen, von Musik getragenen Fantasiewelten entdeckt. Zugleich ist er das große Panorama einer zutiefst traumatisierten Gesellschaft, in der die Menschen ein stilles und vom zweiten Weltkrieg gezeichnetes Leben führen und angesichts eines wiederum drohenden Krieges noch immer angstvoll agieren.
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Marie Menke schreibt über eine obsessive Freundschaft zwischen Dorfjugend und Großstadtanonymität und über die Kraft, die drei junge Frauen zusammenhält und gleichzeitig zu zerstören droht. Stimmungsvoll und bildreich entwirft die Autorin ein perfektes Zusammenspiel zwischen Zartem und Abgründigem.
Sophie und Lotte kennen sich seit Kindertagen, sie stammen aus derselben Bauerschaft im Süthland. Erst in der Oberstufe stößt Romy dazu: Sie kommt aus der Stadt und ist freier und mutiger – aber auch unzuverlässiger. Die neue Dreierkonstellation ist getragen von gegenseitiger Faszination, die bald Gefahr läuft zu kippen. Beim Versuch, in ihren frühen Zwanzigern ihre Freundschaft nach Köln zu transportieren, hadern die jungen Frauen. Als Romy plötzlich verschwindet, reißen alte Wunden auf: Zwischen all den intensiven Momenten der Vergangenheit liegt auch eine har
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»Behalte für dich, was du gesehen hast, und sprich nicht über Dinge, die du nicht gesehen hast«, besagt ein alevitisches Sprichwort. Als der 29-jährigen Alev klar wird, dass auch ihre Familie, Angehörige der unterdrückten religiösen Minderheit der Aleviten in der Türkei, lange nach diesem Sprichwort gelebt hat, möchte sie das Schweigen brechen – und beginnt zu fragen. Warum migrierte ihr Vater als linksaktivistischer Student in den Siebzigerjahren nach Köln? Was zerschlug das erfolgreiche Textilunternehmen ihres Onkels Cem in Istanbul? Alev, die in Köln wohnt und bisher jeden Sommer beim türkischen Teil ihrer Familie verbracht hat, fragt und sammelt die O-Töne ihrer Verwandten, während sich gleichzeitig die politische Lage in der Türkei nach dem gescheiterten Putschversuch 2016 zuspitzt.
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Über die Kraft eines einzigen Moments, der so viel erzählen kann wie ein ganzes Leben
Bohm lebt seit fünf Jahren auf der Straße. Wie er mit Mitte dreißig aus seinem früheren Leben gerutscht ist, darüber schweigt er. Mit seinem Hund Fox schlägt er sich gerade so durch.
Alina, eine ehemals aufstrebende Journalistin, scheint in ihrer Laufbahn an einem toten Punkt angekommen zu sein. Ihre letzte Chance auf eine Karriere ist der Auftrag für eine Dokumentation über Obdachlosigkeit, die sie für ihren TV-Sender drehen soll.
Zufällig trifft sie auf Bohm, der sich widerstrebend auf das Projekt einlässt. Zu seinem Schrecken erkennt er, dass er dabei ist, sich in die zielstrebige Frau zu verlieben. Eine Liebe, die niemals eine Chance haben wird?
Nun … das Leben geht seine eigenen Wege.
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Chargesheimer und der Jazz Zwischen 1950 und 1970 fotografierte der Kölner Fotograf Chargesheimer Kölner Jazzveranstaltungen mit großartigen Musikern. Seine Bilder eröffnen ein spannendes Kapitel der Kölner Jazzgeschichte vom Cool Jazz der 50er Jahre bis hin zur Musik der großen Kölner Jazz-Big-Bands in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Chargesheimer fertigte eindringliche Porträts von Musikern und ihren Auftritten in Kölner Jazzlokalen, begleitete sie bei Studioaufnahmen, schuf Vorlagen für Plakate und Plattencover. Rund 600 Negative befinden sich heute im Rheinischen Bildarchiv, von denen ein großer Teil in diesem modern gestalteten Bildband erstmals veröffentlicht wird.
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Henrik Aalhus hat bislang unbekannte Informationen über den größten Steuerraub in der Bundesrepublik gespeichert. Bevor er den USB-Stick mit den Daten dem Journalisten Kurt Zink übergeben kann, wird er erschossen. Der Stick aber ist verschwunden. Zink gerät daraufhin ins Visier der Finanzmafia und der Staatsanwaltschaft in Köln. Außerdem ist plötzlich ein früherer Bundesrichter hinter ihm her. Sie alle vermuten den Datenträger bei ihm. Zink muss die Unterlagen finden, wenn er nicht wie Aalhus enden will.
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Der Alle-Farben-Wettbewerb Den Wechsel auf die Gesamtschule hatte Lila sich aber anders vorgestellt! Sie und ihr bester Freund Benno kommen nicht in dieselbe Klasse, denn Benno muss einen Jahrgang überspringen. Warum nur benimmt er sich seitdem so seltsam? Als ihr Klassenlehrer zu einem Kunst-Wettbewerb mit dem Thema "Alle Farben unseres Viertels" aufruft, ist die kreative Lila mit Feuereifer bei der Sache. Zusammen mit ihrer schweigsamen Sitznachbarin Yu hat sie eine geniale Idee, wie sie den Wettbewerb gewinnen können. Doch dann kommt alles ganz anders, als Lila das geplant hat … Drei Freunde sind besser als zwei Die impulsive Lila heißt eigentlich Violetta, ist elf Jahre alt und in ganz Köln-Kalk für ihre verrückten Ideen bekannt. Wenn sie groß ist, will Lila eine berühmte Modedesignerin werden – auch wenn ihre strenge Kunstlehrerin Frau Hacklaufen ihr kein Talent dafür bescheinigt. Doch Lila glaubt an sich und ihre Kreativität! Ganz anders Benno, ihr bester und neuerdings hochbegabter Freund: Er denkt lieber, als zu sprechen, und versteckt sich gerne hinter seiner Filmkamera. Und dann ist da noch Yu, die Lila in der neuen Klasse kennenlernt. Yu (12), muss die 5. Klasse wiederholen und träumt davon, Kickbox-Weltmeisterin zu werden. Anfangs können sich Benno und Yu nicht besonders leiden, aber schließlich stellen beide fest, dass drei Freunde besser sind als zwei. Lilas ausgefallene Ideen handeln ihr oft jede Menge Ärger ein. Aber zum Glück ist Onkel Lars, der die beste Pasta der Welt kocht und viel Verständnis für Lilas Flausen hat, immer dann zur Stelle, wenn seine Lieblingsnichte Hilfe braucht. + Lila Flax – impulsiv und ungestüm und das Herz am rechten Fleck + Mitten aus dem Leben: Energiebündel Lila wohnt in einem multikulturellen Viertel + Mit vielen weifarbigen, ausdrucksstarken Illustrationen von Jutta Wetzel + Mit Lila Flax das Lese-Quiz bei Antolin lösen
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Unsere Wohngemeinschaft ist wie ein Adventskalender Ein Genossenschaftshaus, vier Generationen unter einem Dach. Mie ist erste Vorsitzende und dirigiert das Plenum. Lasse und Louise gibt’s nur im Doppelpack. Lisa lebt im Mittelalter, ihre Tochter Gudrun will lieber einen neuen Vornamen. In Elizabeth brodelt ein Vulkan, Agis trinkt fünf Ouzos hintereinander, Lotte schwärmt für Agis und nicht für seine Verlobte – und Oma und Ruth sind das Liebespaar des Jahrhunderts. Als sich herumspricht, dass die Ich-Erzählerin ein Talent zum Dichten hat, stehen sie alle Schlange, um der Neuzugezogenen ihre Geschichten zu erzählen. Mit ihren Liedern und Horoskopen schenkt sie den Hausbewohnern den feinen, roten Faden, der ihren Leben und Schicksalsschlägen den ersehnten Sinn verleiht. Ein musikalischer Roman, der das menschliche Miteinander besingt. Von Dänemarks erfolgreichster Gegenwartsautorin: eine Liedererklärung an das Leben. »Pilgaards Stimme ist absolut unverwechselbar: komisch, klug, anrührend, dreckig und immer etwas verloren.« Brigitte Aus dem Dänischen von Hannes Langendörfer Auch als Audiobuch erhältlich Gelesen von Caroline Peters
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Als Konrad Adenauer 1949 mit 73 Jahren zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde, hatte er zwei Weltkriege, den Untergang einer Monarchie, das Scheitern einer parlamentarischen Republik und die Herrschaft einer totalitären Diktatur erlebt. Ob die westdeutsche Nachkriegsdemokratie länger Bestand haben würde, schien keineswegs ausgemacht. Sein Ziel war es daher, sie möglichst rasch und unumkehrbar zu stabilisieren. Diese Biografie wirft einen Blick auf den Menschen Adenauer und sein persönliches Umfeld. Zugleich zeichnet sie ein differenziertes Bild seiner Politik, die bestimmt wurde von den Erfahrungen eines Lebens in Zeiten des Umbruchs.
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Svea Mausolf hat einen pointierten, kurzweiligen und zeitgeistigen Roman geschrieben mit dem für sie typischen Mix aus Satire, Humor und Ekel. Ein sensationelles Debüt, so aktuell wie klug, so komisch wie überraschend.
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Ob Swingjugend, Edelweißpiraten, Meuten, Fahrtenstenze in Hamburg, Köln, Leipzig, Berlin, München und anderswo – überall in Deutschland gründeten sich zwischen 1933 und 1945 Jugendgruppen, die sich dem NS-Regime verweigerten und stattdessen ihre eigenen Subkulturen pflegten. Mit eigenem Dresscode, eigenen Liedern und eigener Freizeitgestaltung, autonom und selbstbestimmt. Dafür scheute man auch nicht die direkte Konfrontation mit der Hitlerjugend und drängte stellenweise sogar deren Einfluss zurück, mit Flugblättern, Anti-Nazi-Graffitis, Überfällen auf HJ-Heime - nicht nur in Großstädten, sondern auch in der Provinz.
Erstmalig bietet ein Buch eine breite Übersicht über oppositionelles bzw. Widerstandsverhalten von Jugendlichen während der NS-Zeit. Der Fokus liegt dabei auf selbstbestimmten, informellen Gruppen, die sich aufgrund persönlicher Sympathien sowie kultureller Vorlieben für Musik und Kleidung zusammengeschlossen haben. Demgegenüber wird die Entwicklung der Hitlerjugend aufgezeigt und ihr Scheitern an der Aufgabe, die gesamte deutsche Jugend zu führen.
Amerikanische Swing-Musik ließ zudem Mitte der 1930er-Jahre die erste Jugendkultur der Moderne in Deutschland entstehen – eine Keimzelle für alle folgenden Subkulturen des 20. Jahrhunderts. Wie es zu dieser Entwicklung kam, erklärt dieses Buch.
Sascha Lange hat für „Meuten, Swings & Edelweißpiraten“ viele ehemalige subkulturelle Aktivistinnen und Aktivisten zu Interviews getroffen, Quellen und Archivmaterial ausgewertet und ein umfangreiches Bildarchiv angelegt. So ist das Buch Materialsammlung und Einführung in die ersten Jugendkulturen der Moderne zugleich, ein bildreiches Nachschlagewerk, das zeigt, wie und wo Jugendliche sich dem Zwang des Nationalsozialismus entzogen.
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52 Gedichte von Liebe und Angst, getippt auf einer alten Schreibmaschine. Ohne Löschtaste, ohne Sorge um ein paar matte Stellen im blankpolierten Powerfrauen-Image. I’m typing on an old typewriter; my Princess Standard 300, from the sixties I’m depriving myself of escape. No adding, no changing, No back or forth. No shame, no doubts. »Ich bin Thrillerautorin, Sachbuchautorin, Podcasterin. Überlegte ich gerade ernsthaft, eine Gedichtsammlung zu veröffentlichen? Mein Herz derart offensichtlich auf den OP-Tisch zu knallen für eine öffentliche Sektion? Andererseits: Hatte ich mir nicht geschworen, mich nicht von meinen Zweifeln leiten zu lassen, sondern von meinem Herzen? Der Liebe immer ein bisschen mehr Raum zu geben als der Angst? Dass letzteres für mein Schreiben galt, war klar. Aber sollte es nicht auch für mein Leben gelten?« Gedichte ohne Weichzeichner von Romy Hausmann. Grandios vertont von Fortuna Ehrenfeld. CD mit 17 Stücken, Gesamtspielzeit: 40:43. Tourneestart Februar 2025, Stationen in Hamburg, Oslo, Stavanger, Berlin, London, Wien, Leipzig, Stuttgart, Köln, München u.v.m. »Hausmann erschafft ein dunkles Sonnensystem, das mit funkelnden Sternen übersät ist.« New York Times über »Liebes Kind«
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Der Band SCHRIFTSTELLEN versammelt erstmals Poetisches aus Barbara Köhlers Haupt- und Nebenwerken – von Deutsches Roulette (1991) über Niemands Frau (2007) bis 42 Ansichten zu Warten auf den Fluss (2017), von Texten aus der DDR-Künstlerzeitschrift Anschlag (1985) bis zu letzten Veröffentlichungen in die horen (2020). Ebenso enthalten sind Schriftinstallationen, die den multimedialen Charakter ihres Werkes dokumentieren. Bislang Unveröffentlichtes aus dem Nachlass beschließt diesen Band. Politsprache sei immer darauf aus, einen Konsens zu suggerieren, Mehrheiten zu behaupten, Gegenmeinungen, anders Denkende und Sprechende zu vereinzeln, sagte die Dichterin Barbara Köhler einmal im Interview und dichtete: »Ich harre aus im Land und geh ihm fremd.« In der DDR geboren und aufgewachsen, begann sie früh, durch und über die Sprache Machtverhältnisse aufzulösen, das Feststehende aufzukündigen, die Bedeutungen aufzubrechen. »Uns ist kein Schnabel gewachsen: wir reden, wie uns der Mund gestopft wurde.« Dagegen schrieb sie an und ersann ihre Poetik der Sprachbefragung und der Spracherweiterung. So entstand über die Jahrzehnte ein dichterisches Werk, das in seiner Vielfalt und Intensität seinesgleichen sucht.
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Der bislang unbekannte Briefwechsel zweier der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts Eine junge Lyrikerin, die 1952 erstmals bei der Gruppe 47 auftritt, und ein um neun Jahre älterer, als Autor bereits etablierter Kollege. In ihren Briefen sprechen Ingeborg Bachmann und Heinrich Böll über Politik und Literatur, Religion und Reisen und immer wieder auch über die materiellen Voraussetzungen des Schreibens: Geld und eine angemessene Behausung. Über viele Jahre hinweg lesen sie die Werke des anderen – »Bitte schick mir, was Du schreibst, gegen die Trennung und das Abgetrenntsein.« Trotz unterschiedlicher Lebensentwürfe gibt es viele Gemeinsamkeiten. Beide wünschen sich Konstanz und Geborgenheit, beide reizt zugleich eine Existenz außerhalb des eigenen Sprachraums und der Herkunftskultur: Böll zieht es nach Irland, Bachmann nach Italien. Und beide haben mit inneren Dämonen zu kämpfen. Erschöpfung, Sucht und Depression begleiten den Erfolg. Ingeborg Bachmanns und Heinrich Bölls zwei Jahrzehnte andauernder Briefwechsel bietet faszinierende Perspektiven auf das literarische Leben der ersten Nachkriegsjahrzehnte und profunde Einblicke in die künstlerische und persönliche Entwicklung zweier bedeutender Stimmen der Zeit. Vor allem aber wird deutlich: Bachmann und Böll standen einander näher, als bisher bekannt war. Das Buch ist Teil der Salzburger Bachmann Edition und wird mit zwei Schutzumschlägen ausgeliefert.
Ähnliche Bücher wie »Salzburger Bachmann Edition«
Was finden wir, wenn wir im Sand der Geschichte graben? Was ergibt sich aus der Historie für die Gegenwart und unmittelbare Zukunft? Alexander Kluge zeigt ungeahnte Zusammenhänge auf, indem er Texte und zahlreiche Bilder versammelt, für die er zum Teil künstliche Intelligenz als »virtuelle Kamera« nutzt. Sein Bilderatlas ermöglicht ihm zum einen, die Geschichte lebendig zu halten, und zum anderen einen hintergründigen Kommentar zur Gegenwart, ohne Parteinahme oder Appell, dafür mit überraschendem Erkenntnisgewinn. Sand entsteht über Tausende oder sogar Millionen von Jahren und zählt heute zu den begehrtesten Rohstoffen. Er ist ein Bestandteil von Beton, aber auch Mikrochips werden aus Quarzsand bzw. dem daraus gewonnenen Silizium hergestellt. Solche Mikrochips sind nicht nur in Smartphones und Laptops verbaut, sondern unter anderem auch in Drohnen, und sie werden im Bereich Automatisierung und künstliche Intelligenz genutzt. Für die Gegenwart kann das bedeuten: Drohnen zerstören im Krieg – in wenigen Sekunden – Gebäude und Straßen derart, dass nur noch Staub und Sand übrig bleiben. Ein so fein gemahlener Sand jedoch, der zum Leben und als Rohstoff nunmehr ungeeignet ist.
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Eine Hommage an die Welt der Bücher »Bücher sind der Beweis, dass Menschen Magisches bewirken können.« Wirft man einen Blick in die Buchhandlungen, die der renommierte Fotograf Horst A. Friedrichs porträtiert hat, versteht man das Zitat des Autors und Astrophysikers Carl Sagan sofort: Vom schwimmenden Buchladen auf einem Kanalboot bis zu endlosen Bücherreihen in einer ehemaligen Kathedrale zeigt Friedrichs eine erlesene Auswahl von 47 unabhängigen Buchhandlungen. Seine Bilder öffnen die Türen in die einzigartige Welt der Bücher und ihrer enthusiastischen Händler, die mit viel Feingefühl und großer Leidenschaft außergewöhnliche Orte erschaffen. Schatzkammern voller kostbarer Ideen, Räume der Fantasie und der Rebellion. Mikrokosmen für Menschen mit offenem Geist. Nie waren diese Orte so wichtig wie heute, in einer Zeit der Fake News und Kurznachrichten. Erzählt werden die Geschichten vom Autor Stuart Husband. Mit Porträts der Buchhandlungen Walther König (Köln), Shakespeare & Company (Paris), Lello (Porto) u.v.m.
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Ein fulminanter Roman über Virginia Woolf und die Bloomsbury-Group Ein kühler Frühlingstag in Cambridge,1902: Virginia Stephen und ihre Schwester Vanessa lernen die illustren Studienfreunde ihres Bruders Thoby kennen, darunter auch Lytton Strachey – eine schicksalhafte Begegnung. Wenige Jahre später stehen Virginia und Lytton, zwei Seelenverwandte, die inzwischen eine intensive Beziehung verbindet, im Mittelpunkt der Londoner Bloomsbury Group, die mit bahnbrechenden Werken und erotischen Verwicklungen von sich reden macht. Ein fulminanter Roman, bewegend und atmosphärisch dicht erzählt, über die Ausnahmeschriftstellerin Virginia Woolf, die Werke der Weltliteratur von bis heute ungebrochener Strahlkraft schuf, und zugleich ein intimer Blick hinter die Kulissen der legendären Bloomsbury Group. Mit vielen Originalzitaten aus dem Briefwechsel Virginia Woolf & Lytton Strachey (bislang nur auf Englisch erschienen). »Liebster Lytton, suche ein Haus für mich, das niemand finden kann. Mit Dir rede ich lieber als mit jedem anderen Menschen auf der Welt. Deine Virginia«
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Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird? Der neue Roman der Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin. Eine Kleinstadt in der norddeutschen Provinz. Sechs Menschen, die ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen. Ein Tag, der alles verändert. Nebel liegt über den Feldern und dem Kanal. Es ist, als ob der Winter nicht zu Ende gehen will in der kleinen Stadt Lasseren im Emsland. Hier auf dem platten Land ist jahrein, jahraus nicht viel los. Wer Arbeit sucht, kommt an Möllring nicht vorbei, dem riesigen Geflügelschlachthof am Stadtrand. Für eine Handvoll Menschen beginnt dieser Montagmorgen mit großen Erwartungen. Sonia, alleinerziehende Mutter, hofft auf einen Job weit weg vom Hühnchen-Zerlege-Fließband. Für die junge Ingenieurin Anna steht mit dem Testlauf eines neuen Automatisierungsverfahrens bei Möllring so gut wie alles auf dem Spiel. Merkhausen wiederum, verlassener Ehemann mit einem Faible für Polinnen und zuständig für die Prozessoptimierung im Schlachtbetrieb, fiebert einem Date am Abend entgegen. Und dann ist da noch der geflüchtete Afghane Nassim, der sich in eine Affäre mit der zwanzig Jahre älteren Justyna verstrickt und fest daran glaubt, dass seine Gedichte die deutschen Beamten erweichen werden. Um diese zu übersetzen, ist Roshi, deutsch-iranische Autorin, extra aus Köln angereist. Als ein rücksichtsloser Fahrradfahrer dem sehbehinderten Mann mitten im Ort den Blindenstock kaputt fährt, bringt Nassim es mithilfe des örtlichen Radiosenders nicht nur zu lokaler Berühmtheit. Er bringt auch die Menschen dazu, der eigenen Wahrheit ins Auge zu sehen. Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Nava Ebrahimi taucht ein in das Leben einer kleinen Stadt im Emsland und verknüpft die Geschichten von sechs Menschen zu einem mitreißenden Gesellschaftsroman über die Frage: Wie bleiben wir menschlich, wenn das Leben immer härter wird?
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»Ungewöhnliche Protagonisten, prachtvolle Stories und eine sehr sorgfältig gewählte Sprache.« FAZ
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Ein großer Kanzler. Er prägt Deutschland bis heute.
Konrad Adenauer hat viel dazu beigetragen, dass die Demokratiegründung in Deutschland nach 1945 gelang. Seine Entscheidungen bei der Ausformulierung des Grundgesetzes, im Umgang mit NS-Belasteten, bei der Einführung der Sozialen Marktwirtschaft und der Gründung einer christdemokratischen Partei haben das Land geprägt. Und Adenauer hat Deutschland zurück in den Kreis der Nationen geführt, in Europa und weltweit.
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Hendrik Otremba, Schriftsteller und Musiker in Personalunion, nähert sich einfühlsam dem Werk der legendären Kölner Band Can an und spricht mit deren Gründer Irmin Schmidt. Die Kölner Band Can passt - wenn auch lose mit dem Begriff Krautrock assoziiert - in keine Schublade. Zwischen 1968 und 1979 veröffentlichte sie regelmäßig Alben, die mittlerweile als moderne Klassiker zwischen Pop und Avantgarde gelten, komponierte erfolgreiche Filmmusiken und spielte ausufernde Konzerte. In der internationalen Rezeption hat die Band heute einen legendären Status. Nach der Auflösung blieben die Mitglieder eng miteinander verbunden und setzten ihre Karrieren auf Solopfaden fort, wobei sie sich oft gegenseitig musikalisch unterstützten. Auch Autorenfilmer wie Roland Klick und Wim Wenders profitierten von der großen Kompositionsgabe der Gruppe. Hendrik Otremba folgt den Spuren der Band und ihrer Protagonisten und beleuchtet deren Werk und Ästhetik ebenso emphatisch wie klug und kenntnisreich in acht Essays. Otremba hatte das große Glück, drei Mitgliedern von Can - Damo Suzuki (1950-2024), Holger Czukay (1938-2017) - persönlich zu begegnen und konnte den Gründer der Band, Irmin Schmidt (*1937), für diesen Band ausführlich interviewen.
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Leben wir in einem Land, in dem, wer reich ist, das Gesetz nicht fürchten muss? Anne Brorhilker, die als Oberstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Köln jahrelang und unerschrocken die Cum/Ex-Ermittlungen geleitet hat, kennt das komplexe Verhältnis zwischen Wirtschaftskriminalität und Justiz wie keine andere. Hier schildert sie erstmals ihre erstaunlichen Erfahrungen mit der Finanzelite, blickt hinter die Kulissen der Großbanken und entlarvt die Selbstgefälligkeit vieler Steuerhinterzieher: Weshalb war die Aufklärung trotz jahrelanger Ermittlung und auch zahlreicher Urteile so mühsam? Warum tut sich der Staat so schwer, die Milliarden zurückzufordern? Geld, das den ehrlichen Steuerzahlern zusteht? Mit ihrem Entschluss, den Staatsdienst zu quittieren und als Teil der Zivilgesellschaft für Aufklärung zu sorgen, hat Anne Brorhilker ein Zeichen gesetzt: Der Kampf für Gemeinwohl und Gerechtigkeit geht uns alle an - und mit Mut können wir etwas bewegen! Ein Euro des Verkaufspreises dieses Buches geht an die Bürgerbewegung "Finanzwende e.V.".
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Eine Reise zu Deutschlands Märchen, Mythen und Legenden
Den Rattenfänger von Hameln, die Heinzelmännchen oder die Loreley kennen vermutlich alle – aber was ist mit der Barbarine und dem Burgfräulein Agnes? Auf ihrer Reise durch sagenumwobene Gegenden Deutschlands taucht Julia Schmitz ein in die Welt von Hexen, Teufeln und Wassernixen, spürt untergegangenen Städten, Märchen und Legenden nach. Dabei wirft sie nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern zeigt uns, warum persönlich erzählte Geschichten in einer digitalisierten Welt umso wichtiger sind.
- Eine packende Reise zu den sagenumwobenen Gegenden Deutschlands
- Einzigartige Perspektive aus Kulturgeschichte und persönlicher Erfahrung
- Deutsche Sagen – auf moderne und kritische Weise dargeboten
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«Siehst du, Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: Ich war klug und hielt mich an Wunder.»
Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumigen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist.
Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
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NordSüd feiert Geburtstag mit den besten Geschichten aus 60 Jahren! Alles begann 1961 mit einem einzigen Buch. Seither sind unzählige Kinder aus der ganzen Welt mit Bilderbüchern aus dem NordSüd Verlag aufgewachsen. Sie haben Bande geknüpft mit Lars, dem kleinen Eisbären, mit dem Regenbogenfisch, mit Pauli und vielen anderen Bilderbuchhelden. Viele Bücher sind seit Jahrzehnten lieferbar und bauen somit Brücken zwischen den Generationen. Die »BilderBuchBande« versammelt in einem hochwertig ausgestatteten Band die besten Geschichten aus sechs Jahrzehnten. Mehr als dreißig Geschichten, darunter Klassiker aus den frühen Jahren, weltweit beliebte Helden und jüngste Erfolge. Ein Geschichtenschatz für die ganze Familie, zum Lesen, Staunen und immer wieder neu Entdecken. Auswahl der Geschichten: Rotkäppchen Florian und Traktor Max Kleiner Eisbär, wohin fährst du ? Der Regenbogenfisch Gute Besserung, Pauli Das Osterküken Der Dachs hat heute schlechte Laune ! Heule Eule So schön ist der Herbst ! Heidi Wo ist mein Hut Maulwurfstadt Ida und der fliegende Wal . . . und viele mehr.
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Zum 100. Geburtstag von Siegfried Unseld Für Siegfried Unseld waren Briefe nicht nur eine Arbeits-, sondern auch eine Lebensform. In ihnen ordnet er seine Gedanken. Sie begleiten und festigen Freundschaften. Sie helfen auf seinem beispiellosen Weg. Wichtige Förderer wie Hermann Hesse oder Peter Suhrkamp lernen ihn zunächst schriftlich kennen. Auch später, als das Reisen und Telefonieren leichter, üblich wird, legt der berühmte Verleger größten Wert auf seine Korrespondenz. Über ein halbes Jahrhundert hinweg verschickte Siegfried Unseld täglich zahlreiche Briefe. So finden sich in den Archiven heute über 50.000 eigenhändig geschriebene oder auch diktierte Schreiben. Aus dieser Fülle haben die Herausgeber 100 exemplarische Briefe ausgewählt und kenntnisreich kommentiert. In dem, was Siegfried Unseld Ingeborg Bachmann, Samuel Beckett, Ignatz Bubis, Hans Magnus Enzensberger, Max Frisch, Henry Kissinger, Autorinnen wie Autoren, Verlegern, Journalistinnen mitteilte, spiegelt sich nicht nur Unselds Denken. Diese Briefe dokumentieren eindrucksvoll und vielfältig die intellektuelle Geschichte der Bundesrepublik.
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2013 endet in München eine Ära. Michael Krüger, der langjährige Leiter des Hanser Verlags, zieht sich aus dem aktiven Verlagsgeschäft zurück. Er hat nicht nur den Verlag geleitet und die Zeitschrift Akzente herausgegeben. Als Dichter und Schriftsteller, als Kritiker, Herausgeber und Übersetzer bleibt er weiterhin aktiv. Im deutschen Kulturleben ist er omnipräsent und unverzichtbar. Zu seinem 80. Geburtstag legt der leidenschaftlich Lesende, Schreibende, Verlegende nun eine Rückschau auf sein reiches Leben vor. Er berichtet von seiner Kindheit in Sachsen-Anhalt, seiner Jugend in Berlin, der Arbeit in München, den literarischen Reisen und von der Fülle seiner Begegnungen und Erlebnisse mit deutschsprachigen und internationalen Dichtern; mit den meisten war er befreundet. Der Enthusiasmus seiner leichthändig unterhaltenden und geistvoll anregenden Schilderungen nimmt vom ersten bis zum letzten Satz gefangen. Im Anhang ein Gespräch mit Knud Cordsen
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Lesen lernen mit dem Sams Ein neues Erstleseabenteuer mit Paul Maars frechem Sams: Als Papa Taschenbier auf der Arbeit ist, wünscht sich das Sams von der Wunschmaschine heimlich einen blauen Drachen. Den will es auf der Wiese vor dem Haus steigen lassen, wie es die Nachbarskinder tun. Doch auf einmal steht ein lebendiger Drache im Zimmer! Das sorgt für jede Menge Chaos und Drachenspaß, bis das Sams auf dem Hausdach landet. Die ungläubige Vermieterin Frau Rotkohl ruft die Feuerwehr, um das Sams vom Dach zu holen. Ob das gut geht? Die Geschichte wurde für Leseanfänger*innen aufbereitet und mit bunten Silben und vielen Rätseln versehen. Eine Kooperation mit dem Klett Verlag, der Unterrichtsmaterial zu diesem Erstlesebuch erstellt. Das Sams wünscht sich einen Drachen: Lesen lernen mit Silben Silben lesen mit dem Sams: Erstlesebuch für Kinder ab 6 Jahren zum Lesenlernen nach der Silbenmethode. Ideal für Leseanfänger*innen: Mit einfachen Wörtern und kurzen Sätzen in Fibelschrift. Samsiger Erstlesespaß: Bunt eingefärbte Silben und lustige Rätsel machen das Lesen üben zu einem Kinderspiel. Lustig und lehrreich: Das Sams-Buch über das kultige rothaarige Wesen von Bestsellerautor Paul Maar gehört in jedes Kinderzimmer. Tolle Leseförderung: Zu diesem Erstlesebuch bietet der Klett Verlag didaktisches Begleitmaterial an. Paul Maar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Mit seinen Kinderbuch-Klassikern rund um die Kultfigur „Das Sams“ begeistert er seit Generationen Familien mit Kindern. Seine einzigartigen Figuren, humorvollen Texte und charmanten Illustrationen machen ihn zu einem der ganz großen Geschichtenerzähler unserer Zeit.
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Lassen Sie sich von Griechenland und Peloponnes ebenso verzaubern wie unser Autor Hans-Peter Siebenhaar. Seit mehr als 30 Jahren bereist er die Region und hat in unserem Reiseführer »Peloponnes« in der 14. Auflage auf 576 Seiten mit 235 Farbfotos seine zahlreichen Entdeckungen und seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz zusammengestellt. Dank der 56 Karten und Pläne inklusive Peloponnes-Karte sind Sie so gut orientiert wie die Einheimischen und haben immer optimalen Überblick über Strände, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Unterkünfte. Mehr als 140 Orte und Reiseziele finden Sie in unserem Peloponnes-Reiseführer ausführlich beschrieben. Alles wurde vor Ort akribisch recherchiert und für Sie ausprobiert. Ökologisch, regional und nachhaltig wirtschaftende Betriebe sind kenntlich gemacht. Zahlreiche eingestreute Kurz-Essays vermitteln interessante Hintergrundinformationen. Die Geheimtipps von Hans-Peter Siebenhaar erschließen Ihnen die Highlights ebenso, wie Sehenswertes abseits bekannter Pfade. Erprobte Tipps und nützliche reisepraktische Ratschläge runden den Reiseführer »Peloponnes« ab. Geo Saison findet: »Wie immer beim Thema Griechenland gibt es in diesem Verlag den besten Reiseführer.« Und Trekkingbike schreibt: »Sehr detailliert.« Mehr als 140 Orte und Reiseziele Korinthia, Argolis, Arkadien, Lakonien, Messenien, Éllis und Achaía – Ortsbeschreibungen, Geschichte, Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten, Hotels, Restaurans und mehr. Einen authentischeren, detaillierteren und ausführlicheren Reiseführer werden Sie nur schwer finden. 112 Seiten Landeskunde und Reisevorbereitung Erfahren Sie alles zu Geographie, Tier- und Pflanzenwelt, Festen, Feiertagen und mehr. Dazu reisepraktische Tipps von A wie Antiquitäten bis Z wie Zeitungen sowie die wichtigsten griechischen Redewendungen und Begriffe. Mit unserem Reiseführer »Peloponnes« bleibt keine Ihrer Fragen unbeantwortet. Die Highlights des Peloponnes und die versteckten Perlen der Region Der Kanal von Korínth, Loutráki, Ísthmia, Korínth, Akrokorinth, Sikyon, das antike Nemea, Mykéne, Heraion, Árgos, Mýli und das antike Lerna, Tiryns, Náfplion, Tolón, Epídauros, Méthana, Troiz
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Die größte vergessene Schriftstellerin Amerikas! Kentucky 1947: Jeden Abend singt Ursa in Happy’s Café den Blues. Die Männer hängen an ihren Lippen. Denn Ursas Gesang handelt vom Schmerz und vom Bösen. Er gilt Corregidora, einem Sklavenhalter des vergangenen Jahrhunderts, der gleichzeitig ihr Großvater und Urgroßvater ist. Diesen Fluch muss Ursa überwinden. Nur wenn sie in ihrem Takt singt, wenn sie auf ihre Art liebt, wenn sie endlich zu sich kommt, kann sie Corregidora bannen. – Ein zutiefst ergreifender Roman über die Schmach des amerikanischen Erbes und die Sehnsucht nach Selbstbehauptung. Gayl Jones‘ Roman »Corregidora« ist ein Klassiker der afroamerikanischen Literatur. Am Beispiel der Blues-Sängerin Ursa erzählt er von den generationsübergreifenden Traumatisierungen des Gewaltsystems der Versklavung. Entdeckt und veröffentlicht wurde dieser bahnbrechende Roman in den USA von Toni Morrison im Jahr 1975. Danach könne kein Roman über eine Schwarze Frau mehr sein wie vorher, sagte die spätere Nobelpreisträgerin. Denn Gayl Jones hat das Unfassbare in Worte gefasst. Fast 50 Jahre später erscheint »Corregidora« nun auf Deutsch in der Übersetzung von Pieke Biermann im Kanon Verlag. Verlag und Übersetzerin sind sich der großen Herausforderung und Verpflichtung bewusst, die mit der Neuveröffentlichung eines „Slave Narratives“ im heutigen Kontext einhergehen. Kritisch wurde etwa hinterfragt, ob rassistisches Vokabular wiederverwendet werden muss, da es retraumatisierend auf Betroffene wirken kann und keinesfalls im täglichen Sprachgebrauch reproduziert werden sollte. Gewissenhaft wurde letztlich entschieden, einige abwertende Begriffe wiederzugeben oder im englischen Original zu belassen. Pieke Biermanns Übersetzung gibt die brutale Sprache eines ganzen Jahrhunderts wieder. Das ist mitunter schwer erträglich, in seiner Intensität aber Zeugnis einer klaren Haltung gegenüber der Geschichte: Sie darf nicht vergessen werden.
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Michael Krüger hat weit mehr erlebt und zu erzählen als das, was er in seinen Memoiren Verabredung mit Dichtern so eindrucksvoll schilderte. Als Verleger, Herausgeber, Dichter und Übersetzer hat er zahlreiche Autorinnen und Autoren vorgestellt, gefördert – und auch betrauert.
Auch in Unter Dichtern folgt er einem chronologischen Aufbau. Von einem Wohnungswechsel zum nächsten, die meisten finden innerhalb Münchens statt, überschreiten neue Dichter Krügers Schwelle, sie erfahren Aufnahme und Echo und finden, fast unvermeidlich, einen Freund.
Sein ganzes Leben hat Michael Krüger mit Dichtern verbracht: Er verlegte ihre Werke bei Hanser und anderswo, veröffentlichte sie in der von ihm drei Jahrzehnte lang herausgegebenen Zeitschrift Akzente, zeichnete sie mit dem Petrarca-Preis aus, den er gemeinsam mit Nicolas Born, Bazon Brock, Hubert Burda und Peter Handke ins Leben rief. Zahllose Lesungen hat Michael Krüger eingeleitet und hundert Lobreden gehalten, er ist mit den Dichtern auf Reisen gegangen – und immer wieder hat er auch Nachrufe auf die mit ihm befreundeten halten müssen.
In Unter Dichtern hat Michael Krüger eine stattliche Auswahl der Texte, die im Verlauf seiner Arbeits-, Dichter-, Lebensreise entstanden sind, versammelt und von heute aus in einen Zusammenhang gebracht.
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Es gibt viel zu entdecken: die Ursprünge auf dem indischen Subkontinent, wo der Sesam im Ayurveda eine wichtige Rolle spielt ; Sesamöl als Mittel zur Stärkung der weiblichen Fruchtbarkeit, das selbst Hera, Gattin des Zeus, nutzte ; die Schönheit der Pflanze mit ihren flauschigen Blüten, die an ein Füllhorn erinnern ; die turbulente Reife, die allzu oft dazu führt, dass der Wind die Samen verweht ; die gesundheitlichen Vorzüge und die aromatische Vielfalt von Sesamsaat, -öl und -mus, die die Küche vieler Länder bereichert. Mit diesem Buch gehen Sie auf Entdeckungsreise, lassen sich überraschen und von den goldenen Saaten bezaubern.
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Früher ein Gemüse der armen Leute, ist der Radicchio heute zum schicken, edlen Lebensmittel aufgestiegen. Dabei gehört er zu den schon in der Antike verwendeten Zichoriensorten, aus deren Wurzeln der als Ersatzkaffee geschmähte Zichorienkaffee hergestellt wurde (und noch wird). Den »modernen« Radicchio, enger Verwandter der Chicorée, so wie wir ihn kennen, gibt es seit mehr als einem Jahrhundert. In dieser Zeit hat sich die Art und Weise, wie in der westlichen Welt gekocht wird – und damit auch die Verwendung von Radicchio in der Küche – stark verändert.
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Der Tröster und Linderer von Sorgen - diese mythologische Bedeutung des Mohns basiert auf einer griechischen Sage, in der die Göttin Demeter während ihres Schlafes durch Mohnsamen von ihrem Kummer befreit wurde. Die Vielfalt der Mohn-Rezepte ist groß: Die Palette reicht von süßen Strudeln, Sternchen und Nudeln bis zu Fisch in Mohnpanier oder Fleisch mit süß-sauren Mohnnudeln. Mohn, Papaver, ist eine Gattung der Mohngewächse mit meist europäisch-vorderasiatischen Arten. Er ist vor allem als Schlafmohn sowie zur Gewinnung von Opium und von Mohnöl von Bedeutung. Das Mohnöl brannte früher als Leuchtmittel in Kirchen, heute gilt es wegen seiner ungesättigten Fettsäuren als besonders gesundes Speiseöl.
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Orangen gelten seit Langem als wichtige Vitaminspender auf dem Speisezettel. Tatsächlich können Sie mit zwei Orangen Ihren Tagesbedarf fast decken. Süß, sauer, bitter, sinnlich, erfrischend, kaum eine Frucht ist so vielseitig und wandlungsfähig wie die Orange. Egal ob Bitterorange, süße Orange oder Kumquat, mit ihnen zu kochen ist immer ein Geschmackserlebnis.
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mandelbaums kleine gourmandisen: Nr. 3 - Rote Rübe oder Rote Bete. Das kleine, feine Kochbuch, in dessen Mittelpunkt eine Gourmandise steht und um diese Delikatesse ranken sich deren Herkunft und Bedeutung in der Kulturgeschichte, unbekannte Rezepte und Klassiker, Warenkunde wie kochtechnische Hinweise, viele kulinarischen Kombinationsmöglichkeiten und die Lagerhaltung – also Kulturgeschichte und Kochbuch in einem. Die kleinen gourmandisen wollen verborgene Schätze heben, die ein wenig in Vergessenheit geraten sind. Wir starten die Reihe mit den Bänden zu Quitte, Maroni (Esskastanie) sowie Rote Rübe (Rote Bete). Pro Halbjahr erscheinen jeweils weitere drei Bände.
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Ob im Martini-Glas, auf der Tafel des Zeus oder als uralte Kulturpflanze und Dekor: Die Olive ist viel mehr als ein Accessoire. Sie prägt Landschaften, Mythen und Küchen seit Jahrtausenden – vom Mittelmeer bis in die Bars von New York. Dieses Buch erzählt ihre Kulturgeschichte zwischen Religion und Genuss, Politik und Popkultur, Öl und Aperitif. Ein pralles Kompendium über eine Frucht, die auch in klassischen wie verblüffenden Rezepten überzeugt.
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»Der Fenchel, wie auch immer er gegessen wird, macht den Menschen fröhlich und vermittelt ihm angenehme Wärme, guten Schweiß und gute Verdauung …«, schrieb Hildegard von Bingen. Schon in der Antike wusste man um seine heilbringende Wirkung. Dennoch wird Fenchel in der Küche eher wenig zum Einsatz gebracht, dabei ist seine Knolle ein Allroundbegleiter zu Fisch- und Fleischgerichten. Fenchel ist universell einsetzbar, sowohl als Heil- als auch Genussmittel.
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Wussten Sie, dass die Erdnuss gar keine Nuss ist? Und dass sie insbesondere bei vegetarischer oder veganer Ernährung einen sehr wertvollen Beitrag leisten kann?\nSie stammt aus Lateinamerika. Sie hieß tlalcacáhuatl, was soviel heißt wie Kakaobohne der Erde, und der Name findet sich im spanischen cacahuete wie im französischen cacahouètte wieder. Rita Henss bringt Ihnen die Hülsenfrucht kulturgeschichtlich und kulinarisch näher.
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Ein Zucchino kommt selten allein. Die deutsche Bezeichnung steht wohl deshalb im Plural, weil die Kürbisfrucht so produktiv ist. Zum Glück gehört die Zucchini zu den vielseitigsten heimischen Gemüsesorten und bewahrt somit vor kulinarischer Langeweile. Ihr dezenter Geschmack macht sie zu einem Chamäleon in der Küche. Die große gelbe Blüte ist ebenso für den Verzehr geeignet und gilt – oft gefüllt – als eine ganz besondere Delikatesse.
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Wussten Sie, warum der Anbau von Johannisbeeren in einigen Staaten der USA bis heute verboten ist und wie man aus den Früchten ausgesprochen süffigen Diesel zubereiten kann? Margot Fischer lüftet zahlreiche Geheimnisse, auch das von Chanel No 5.
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Seit Jahrtausenden inspirieren Geruch und Geschmack von Pfeffer Menschen auf der ganzen Welt. Der Geschichte nach hat die Suche nach Pfeffer Kriege entfacht und zur Entdeckung neuer Küsten geführt. Seinetwegen wurde erstmals Afrika umschifft und die gesamte Welt umsegelt. Das Buch erzählt von der ungewöhnlichen und geschichtsträchtigen Vergangenheit des heute weltweit gebräuchlichen Gewürzes: Von hoffnungsvollen Abenteurern, angestrebten Handelsmonopolen, kulinarischen Traditionen und gesellschaftlichen Statussymbolen. Gespickt mit Anekdoten und abwechslungsreichen Rezepten ist es eine Würdigung dieses vielschichtigen und spannenden Begleiters unseres Küchenalltags. Dabei lassen die Autor : innen auch die »falschen« Namensbrüder des Pfeffers in unserem Gewürzregal nicht außer Acht, schaffen einen Überblick über die Vielfalt der Sorten, ihrer Herkunftsländer und Produktionsarten, und erzählen von dem Ideenreichtum bei der kulinarischen und anderweitigen Verwendung dieses Gewürzes einst und jetzt.
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Seit jeher galt der Spargel als elitär. Kaiser Augustus soll ein so großer Spargelfan gewesen sein, dass seine Befehle mit dem Satz endeten: »... citius quam asparagus coqunatur«, was so viel heißt wie: Der Auftrag solle schneller ausgeführt werden, als der Spargel zum Kochen brauche. Der vierte Band von mandelbaums kleinen gourmandisen widmet sich einer Kulturpflanze, die bereits im Mittelalter als Genuss- und Heilpflanze bekannt war. Auch die alten Griechen wussten den Spargel zu schätzen. Ärzte wie Hippokrates trockneten die Wurzeln und gewannen daraus eine stark harntreibende Medizin. In der Küche ist die kalorienarme Gemüsesorte ein Allrounder. Man kann sie roh, gegart, gebraten oder auch gebacken genießen. An wertvollen Inhaltsstoffen mangelt es dem Spargel nicht.
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mandelbaums kleine gourmandisen: Nr. 2 - Maroni oder Esskastanie. Das kleine, feine Kochbuch, in dessen Mittelpunkt eine Gourmandise steht und um diese Delikatesse ranken sich deren Herkunft und Bedeutung in der Kulturgeschichte, unbekannte Rezepte und Klassiker, Warenkunde wie kochtechnische Hinweise, viele kulinarischen Kombinationsmöglichkeiten und die Lagerhaltung – also Kulturgeschichte und Kochbuch in einem. Die kleinen gourmandisen wollen verborgene Schätze heben, die ein wenig in Vergessenheit geraten sind. Wir starten die Reihe mit den Bänden zu Quitte, Maroni (Esskastanie) sowie Rote Rübe (Rote Bete). Pro Halbjahr erscheinen jeweils weitere drei Bände.
Ähnliche Bücher wie »Marone/Esskastanie«
mandelbaums kleine gourmandisen: Nr. 1 - Quitte. Das kleine, feine Kochbuch, in dessen Mittelpunkt eine Gourmandise steht und um diese Delikatesse ranken sich deren Herkunft und Bedeutung in der Kulturgeschichte, unbekannte Rezepte und Klassiker, Warenkunde wie kochtechnische Hinweise, viele kulinarischen Kombinationsmöglichkeiten und die Lagerhaltung – also Kulturgeschichte und Kochbuch in einem. Die kleinen gourmandisen wollen verborgene Schätze heben, die ein wenig in Vergessenheit geraten sind. Wir starten die Reihe mit den Bänden zu Quitte, Maroni (Esskastanie) sowie Rote Rübe (Rote Bete). Pro Halbjahr erscheinen jeweils weitere drei Bände.
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Nach kurzer Zeit auf dem Herd kommen die Töpfe einfach in die Kochkiste, wo die Speisen ohne weiteren Energieverbrauch wie von selbst fertig werden. Margot Fischer beschreibt in diesem Buch in vielen Rezepten aus aller Welt, welche Speisen auf welche Art mit dieser ebenso altbekannten wie revolutionären Kochtechnik zubereitet werden können. So wird Fleisch unbeschreiblich zart und saftig. Knödel, Getreide, Hülsenfrüchte und Kartoffeln bekommen die Ruhe, eine samtige Flaumigkeit zu entwickeln. Suppen, Ragouts und Saucen werden sämig, Risotti werden cremig, ohne zu übergaren. Die Garmethode erfordert einen Bruchteil der Energie herkömmlicher Techniken. Je nach Bauart und Gericht ist eine Energieersparnis zwischen 60 % und 90 % möglich. Und sie lässt sich mit einfachsten Mitteln aus Recyclingmaterial wie Altkartons mit Stroh, (Baum-)Wolle, alten Daunendecken, Filz, Kork und Stoffresten oder ausgedienten T-Shirts selber bauen. In einer Küchenlade, als Hocker oder Sitzbank, benötigt die Kochkiste keinen Extraplatz. Margot Fischer gibt hier auch Anleitungen zum Selbstbau verschiedener Kochkisten. Einer kleinen Küchenrevolution steht also nichts im Weg!
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Hier finden sich aufwändige neben einfachen Rezepten, vegetarische Gerichte neben Fleischkost, auch Freunde von eingelegtem Gemüse, von selbst gemachten Murabas und Saucen werden bei Nana Ansari fündig. Frische Kräuter und Gewürze spielen in nahezu allen Vor- und Hauptspeisen eine zentrale Rolle ebenso wie Granatäpfel oder Walnüsse. Das Buch führt in die Esskulturgeschichte des Landes ein und gibt 151 Rezeptbeispiele, die es ermöglichen, an dieser alten Kultur kulinarisch teilzuhaben.
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Hier kommt die Gebrauchsanweisung für das Fest, das seit über 200 Jahren jeden 25. Januar in Schottland und mittlerweile weltweit gefeiert wird : die Burns Night anlässlich des Geburtstages des schottischen Nationaldichters Robert Burns. Im Buch bekommt man Originalgedicht, Übertragung sowie Rezept der schwarzen Wurst, die neben Whisky hier titelgebend wirkte. Es geht um painch, tripe, or thairm : Magen oder Darm, gefüllt mit allerlei Innereien, natürlich alles vom Schaf. Sie werden, gar gekocht und klein gehackt, mit Haferflocken und Zwiebeln vermengt und schön pfefferig gewürzt. Robert Burns ist auch Reisebegleiter durch dieses Buch der schottischen Küche. Seine Gedichte und Lieder sowie Erzählungen über sein Leben und seine Zeit, aber auch Sagen und Märchen ergeben ein anregendes Bild von Schottland und seinen Esstraditionen. Dem Essen aus Burns’ Zeit werden Rezepte aus der heutigen Küche gegenübergestellt, angereichert durch Hinweise zum Kochen mit Whisky, der in diesem Buch nicht zu kurz kommt.
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Die Aubergine – wer weiß, was er mit ihr tut, hat eine enorme kulinarische Auswahl, die weit über Antipasti und Moussaka hinausgeht. Currys, Dips, Salate und selbst Süßspeisen mögen das mollige Fruchtgemüse. Und welches Gemüse schafft es sonst, einen Hochwürden oder Prediger welcher Religion auch immer umzuwerfen? Ursprünglich stammt sie aus Indien. Dort wird die Melanzane, wie sie in Österreich heißt, bereits seit über 4000 Jahren angebaut und als »Königin der Gemüse« betrachtet.
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Die ›indische Küche‹ gibt es nicht, außer im ›indischen Restaurant‹. Der Region, dem Glauben und gesellschaftlichen Status entsprechend sind exklusive Kochtraditionen entstanden. Neben der Heiratspolitik machen die Essgewohnheiten das Wesen einer Kaste aus. Das Buch präsentiert die Küche der traditionellen Schreiberkaste von der indischen Westküste samt ihrer Relevanz in der heutigen Gesellschaft. Die indische Großmutter des Autors schreibt ihre Familienrezepte für ihre Enkelinnen auf. Die Rezepte werden im alltäglichen sowie rituellen Kontext vorgestellt und ergänzt durch sachkundige, theoretische sowie literarische Beiträgen über diese spezifische Küche und ihre Genießer*innen. Zum Titel des Buches: Teufelsdreck bzw. Asafoetida (Asant-Gewürz) findet Verwendung in fast jeder Speise.
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Seine botanische Bezeichnung »Theobroma cacao« bedeutet »Götterspeise«. Der Name ist gut gewählt: Er verbindet köstliches Aroma mit außergewöhnlichen Heilkräften. \nEr lässt sich nicht nur zur Herstellung von Schokolade verwenden, sondern ist erstaunlich vielfältig einsetzbar, wie dieses Buch anhand vieler anregender Beispiele zeigt.\nAuch der Rolle des Kakao im transatlantischen Handel und seinen wechselnden Bedeutungen in der europäischen Kulturgeschichte spürt das Buch nach.
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Welches Gemüse kann soviel Heiterkeit verbreiten wie die Gurke? Mit ihren 97 % Wasser ist es ihr kaum zuzutrauen, doch räumt die Panzerbeere als Bezeichnung für klapprige Fahrzeuge, Riech- und Reproduktionsorgane sowie trottelige Menschen die Vegetalkonkurrenz mühelos zur Seite. Außerdem besticht das bereits von Kaiser Tiberius verehrte und im vorindustriellen England als »für nicht besser als für Gift« verteufelte Gemüse mit seiner Genetik, Geschichte und Geschmacklichkeit.\nWundert es da noch, dass die Gurke sogar als Verb im deutschen Wortschatz vertreten ist?
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Was für eine sinnliche Frucht! Birnen bezaubern mit ihren anmutig, üppigen Formen und ihren Farben aus der Palette des Herbstes von mattem Grün über mildes Gelb bis zu Zimtbraun und rostigem Rot. Weltweit gibt es mehrere tausend Birnensorten, in den Handel kommen nur fünf bis zehn. Es ist Zeit, diesem vielversprechenden Obst wieder mehr Platz in unseren Gärten und Küchen einzuräumen. Kulinarisch umsetzen lässt sich das zum Beispiel in Form von Birnensenf, Salaten mit Birnen, Birnentarte mit Ziegenkäse, Birnenmostbraten, geschmorten Ofenbirnen mit Marsala, Kletzenbrot, einer Torte mit Birnen und Safran …
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Die verschwenderische, kurzlebige Fülle an Blüten und Früchten macht den Kirschbaum zu einer Pflanze voller Symbolkraft. Seine Spur reicht von antiken Gärten über den japanischen Kirschblütenkult bis in die Gegenwart. Sie erzählt von Liebe und Freigebigkeit, vom Rhythmus der Natur und vom Klimawandel, der ihre Zyklen verschiebt. Doch der Kirschbaum bleibt ein Fest für alle Sinne. Dieses Buch lädt ein, seine Vielfalt kulturell wie kulinarisch zu entdecken.
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Wussten Sie, dass der Salbei zwar zu den ältesten Heilpflanzen zählt, aber erst seit kurzem auch auf dem Teller Platz findet? Von den bis zu 900 verschiedenen Arten sind viele sehr aromatisch und vielseitig verwendbar. Tatiana Y. Silla macht Sie mit den Aromen und vielfachen Verwendungsmöglichkeiten des Salbei bekannt.
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Sie kennen doch sicher den Speierling … ? »Nie gehört, was ist das?« lautet die häufigste Reaktion auf diese Frage. Höchste Zeit, sich diesem heilkräf tigen Wildobst zu widmen, das schon die Römer in ihre Weinberge pflanzten, Karl der Große auf seinen Landgütern anbauen ließ und das dem hessischen Apfelwein sein köstliches Aroma verleiht.\nDoch Speierling kann noch viel mehr – berichtet Biologin und Landschaftsökologin Monika J. Peukert. Unterstützt wird sie vom ehemaligen Zwei-Sterne-Koch Matthias Schmidt, der in seinen Rezepten zeigt, was mit dem Wildobst alles kulinarisch möglich ist.
Ähnliche Bücher wie »Speierling«
mandelbaums kleine gourmandise Nr. 23 - Rhabarber\nDas kleine, feine Kochbuch, in dessen Mittelpunkt eine Gourmandise steht. Das Buch bietet unbekannte Rezepte und Klassiker, Warenkunde und kochtechnische Hinweise genau so wie eine Übersicht über Herkunft und Kulturgeschichte dieser Delikatesse. Die kleinen gourmandisen wollen verborgene Schätze heben, die ein wenig in Vergessenheit geraten sind.
Ähnliche Bücher wie »Rhabarber«
Ähnliche Bücher wie »Artischocke«
Dass in der Bibel Adam und Eva ihre Scham gerade mit einem Feigenblatt bedeckten, ist nicht ohne Grund: Eine der ersten kultivierten Pflanzen war der Feigenbaum, der schon vor rund 11.000 Jahren im Westjordanland gezüchtet wurde. Seit der biblischen Episode steht die Feige als Symbol der Unkeuschheit wie auch der Erotik. Von Feigenrisotto über Fischgerichte mit Feigen bis hin zu Feigenmarmelade zeigt Autorin Tatiana Y. Silla ein weites Spektrum an Rezepten.
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Der Blumenkohl ist zwar nur vermeintlich eine Blume, als Brain Food hat es der Karfiol-Kopf aber in sich. Er punktet seit Jahren bei Low-Carb-Anhängern, er beschäftigt und fasziniert Mathematiker und Physiker. Kinder beglückt er ob seines Odeurs manchmal mehr in Märchenform als am Teller. Die Rezepte in dieser Gourmandise erzeugen aber echten Kohldampf.
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Die Pflanze ist allgegenwärtig im Mittelmeerraum. So ist sie auch nicht wegzudenken aus der mediterranen Küche. Aber nicht nur dort: Die »Hochzeitsblume«, die für Treue und Freundschaft steht, taucht schon bei Shakespeare auf und war in Mitteleuropa schon zu Zeiten Karls des Großen bekannt. Das klassische Grillgewürz wird traditionell auch in vielen Parfums verwendet, so auch im »ungarischen Wasser«, das für Königin Elisabeth Mitte des 14. Jahrhunderts kreiert wurde
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»Ausgerechnet Bananen verlangt sie von mir !«, beklagt ein Schlagertext der 1920er-Jahre. Kein Wunder, ist die Banane doch eine ideale Projektionsfläche exotischer und erotischer Wunschträume. Die Banane kann allerdings viel mehr. Erfahren Sie unter anderem, warum man die Früchte nicht vom Stielansatz her schälen sollte, wieso auch unreife Bananen gesund sind und was sich alles mit Bananenschalen anstellen lässt, ohne jemanden zu Fall zu bringen.
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Klein, aber oho! Heidelbeeren zählen nicht nur zum Köstlichsten, sondern auch zum medizinisch Wirksamsten, das die Natur zu bieten hat. Erfahren Sie, warum Piloten der British Royal Air Force und eitle Kasseler Mädchen Heidelbeeren gegessen haben und Sie sie auch unbedingt essen sollten, warum Zwerge die Pflanzen nicht nur kulinarisch schätzen, wofür Heidelbeeren in zahlreichen Liedtexten stehen und nicht zuletzt: Probieren Sie unwiderstehliche klassische sowie von der Autorin entwickelte Rezepte.
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Auch wenn Sie jetzt an Wein denken – hier geht es ausschließlich um die Speisetraube. Und diese unterscheidet sich von den Weintrauben in vielerlei Hinsicht, wie die kleine gourmandise zur Tafeltraube zeigt. Der Anbau von Trauben als spezielles Speiseobst hatte bis in die 1970er-Jahre in Mitteleuropa keine Tradition. Erst die Urlaubsreisen in südliche Länder wie Italien, Griechenland oder Nordafrika brachten die Mitteleuropäer:innen auf den Geschmack. Die Geschichte der Tafeltraube, und wie und was man mit ihr kochen kann, erläutern die beiden Autor:innen in diesem Buch.
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Das »Sarazenenkorn« stammt ursprünglich aus Asien, von den Steppen höher gelegener Gebirgsländer, und gelangte im Mittelalter vermutlich von China und Tibet über die Mongolei und Russland nach Mittel- und Westeuropa.\nGabriele Kalmbach zeigt, dass der Buchweizen keine Erfindung der Bretonen ist und die Galettes, wenn auch köstlich, nicht die einzige kulinarische Verwendungsmöglichkeit sind.
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Statt mit Gold kehrte der spanische Eroberer Hernán Cortés aus seiner Reise ins Aztekenreich im Jahre 1591 mit einer anderen Kostbarkeit zurück: der Vanille. Für die Adligen in den europäischen Königshäusern avancierte sie zu einem beliebten Aroma, das sogar in Parfüms seinen Einsatz fand. Die Vanille kann jedoch viel mehr, als man glauben möchte. Sie eignet sich nicht nur zum Backen, sondern kann auch hervorragend für salzige Speisen verwendet werden.
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mandelbaums kleine gourmandise Nr. 24 - Zwiebel\nDas kleine, feine Kochbuch, in dessen Mittelpunkt eine Gourmandise steht. Das Buch bietet unbekannte Rezepte und Klassiker, Warenkunde und kochtechnische Hinweise genau so wie eine Übersicht über Herkunft und Kulturgeschichte dieser Delikatesse. Die kleinen gourmandisen wollen verborgene Schätze heben, die ein wenig in Vergessenheit geraten sind.
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Die Erbse zählt zu den ältesten Kulturpflanzen, sie wird seit 10.000 Jahren angebaut. Mal galt sie als Fruchtbarkeitssymbol, mal als Totenspeise, sie war Soldatennahrung und königliches Festessen. Heute ist die eiweißreiche Hülsenfrucht gehypter Fleischersatz. Doch die Erbse kann mehr als nur ersetzen: Sie befriedigt den Gaumen durch Umamigeschmack und eignet sich aufgrund ihrer zarten Süße hervorragend für Desserts. Ob Erbsengrissini oder Erbsen-Zitronentiramisu, give peas a chance!
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Wilde Pistazien wurden bereits vor 18 000 Jahren gesammelt und spätestens seit der Antike kultiviert. Legendär ist, dass die Königin von Saba die Pistazien zu einem ausschließlich königlichen Nahrungsmittel ernannte. Nebukadnezar schätzte die Pistazienbäume in seinen Hängenden Gärten.\nAls Färbe- und Heilmittel häufig verwendet, wurden mit ihr Zahnschmerzen ebenso wie Leberzirrhose bekämpft. Hoher Nährwert und lange Haltbarkeit ließen die Pistazie zu einem unverzichtbaren Proviant für Reisende und Händler werden.
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Schon im Tertiär war die Walnuss in Europa verbreitet. In der römischen Mythologie war der Walnussbaum der Juno geweiht und daher der Baum der Fruchtbarkeit. Heute findet man seine Nüsse in jedem Studentenfutter, denn dank ihrer reichhaltigen Nährstoffe gelten sie als »Gehirnnahrung« und heben überdies die Stimmung. Ihre geschmackliche Raffinesse bereichert auf vielfältige Weise seit Jahrhunderten die Küchen der ganzen Welt.
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Diese Sammlung Banater Backrezepte stammt aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Aufgeschrieben und erprobt wurden sie von Aurelia Skripal. 1919 heiratete Aurelia ihre große Liebe Joca, das Ziel ihrer Backkünste. Ihr Glück drückte sie in einer Rezeptsammlung aus, in der sie ausschließlich Mehlspeisen notierte. Über 25 Jahre lang – die ersten Eintragungen stammen vermutlich noch aus der k. u. k.-Zeit – schrieb sie alles, was ihr gut genug schien, ins Kassabuch des Delikatessengeschäfts von Aladár Pleiner. Die Sammlung fand sich im Nachlass, wo sich auch die im Buch verwendeten Postkarten befanden, die Aurelia Skripal leidenschaftlich sammelte, und deren Motive auf kuriose Art mit den Rezepten korrespondieren. Schließlich stammen die meisten Postkarten von ihrem geliebten Joca … Husarenkrapfen & Damenkaprizen erscheint nach 2005 und 2013 nun in der dritten Auf lage, mit einem neuen Vorwort des Autors.
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Beim Anblick der kräftigen Stiele in leuchtenden Farben kommt kaum jemand auf die Idee, an Rüben zu denken. Dennoch ist der Mangold, botanisch Beta vulgaris, ein enger Verwandter der Futterrüben, Roten Rüben und Zuckerrüben. Während seine Artgenossen durch selektive Züchtung stark verändert wurden, behielt der Mangold weitgehend die Form, die er bereits in der Antike aufwies. Bis ins 18. Jahrhundert war Mangold ein sehr beliebtes Gemüse, geriet aber in Vergessenheit. Dank der neu entdeckten Freude an Vielfalt von Lebensmitteln gewinnt der Mangold zunehmend wieder an Boden – im wahrsten Sinne des Wortes.
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Der Granatapfel machte schon vor mehreren tausend Jahren auf sich aufmerksam. Sowohl im Christentum als auch in der griechischen Mythologie steht er ebenso für Herrschaft und Macht wie für Liebe und Fruchtbarkeit. Für manche ist er der biblische Apfel am Baum der Erkenntnis. Sein Ursprung wird in Mittel- bis Westasien angenommen. Die Kerne und der Saft des Granatapfels finden sich nicht nur in einer großen Vielfalt an Speisen, sie haben auch diverse Heilwirkung.
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In China wird Zimt seit mindestens 4400 Jahren verwendet, die Ägypter kannten und verwendeten Zimt seit 1600 v.Chr. als Gewürz und Heilmittel und balsamierten damit ihre Mumien ein. Heute weiß man, dass Zimt in der allerersten Liga der Naturheilmittel mitspielt. Längst haben wissenschaftliche Studien die antimikrobielle Wirkung des Zimts bestätigt, außerdem senkt er die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel. Als wärmendes Gewürz kurbelt er den Stoffwechsel an, was auch hilfreich sein kann, wenn man Gewicht verlieren möchte. Und jenseits der Zimtschnecke eröffnet sich ein weites kulinarisches Spektrum: Marokkanisches Lamm, indische Möhren, Zimt-Mandelsuppe mit Huhn, ayurvedisches Müsli mit Apfel und Ingwer ...
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Seit Menschengedenken begleitet die Rose die großen Stationen des Lebens. Sie steht für Leidenschaft und Vergänglichkeit, zugleich für Trost und Zivilcourage – von Amors Kuss bis zur Weißen Rose des Widerstands. Doch was haben Aphrodite, Dornröschen und sogar Solarzellen mit ihr zu tun? Dieser Band erzählt die Kulturgeschichte der Rose in all ihren Facetten: von Mythen und Symbolik über Parfumkunst, Heilkunde und Magie bis hin zur Küche. Entdecken Sie überraschende Anekdoten, jahrhundertealte Geheimnisse und eine Fülle exquisiter Rezepte mit Blüten, Blättern und Früchten.
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Der Holunder wurde bereits von den Kelten verehrt, seit jeher ranken sich Sagen und Mythen um ihn. Er sucht die Nähe des Menschen, ungerufen besiedelt er die stillen Ecken des Gartens. »Rinde, Beere, Blatt und Blüte, jeder Teil ist Kraft und Güte.« Das Sprichwort besagt, dass jeder Teil des Holunderstrauchs verwendbar ist: als Lebensmittel, Farbstoff oder Heilmittel. Wie so oft sind die Übergänge fließend. Saft, Beeren und Tees aus Blüten und Rinde stärken das Immun- sowie das Nervensystem. Er enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine, ätherische Öle und viele andere. Nicht zuletzt ist dieser kleine gourmandisen-Band ein Schatzkästchen voll raffinierter Rezepte: Holunderblütenparfait mit Weichseln und Mohn, Holunderrisotto mit Parmaschinken, Forelle mit Holunder und Variationen vom Kürbis, Kaninchen mit Holunder und Weingartenpfirsichen ...
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1963 wurden bei Ausgrabungen am Toten Meer rund 2000 Jahre alte Dattelkerne gefunden. Forscher brachten 2005 einen der Keime tatsächlich zum Wachsen. Die bei uns besonders als süße Nascherei verzehrten Früchte dieser hartnäckigen Palmen sind kulinarisch vielseitiger, als wir gemeinhin vermuten. So finden sie sich in Fleisch- und Hauptspeisen, werden zu Dattelöl, Dattelschnaps, Essig und Palmwein verarbeitet. Weltweit werden fast 10 Mio. Tonnen Datteln pro Jahr geerntet, davon stammen rund 80 % aus dem arabischen Raum und dem Iran. Naheliegend, dass auch die meisten Zubereitungsarten dort entstanden.
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Das Standardwerk der essbaren Wildpflanzen Seit Jahren empfiehlt Margot Fischer bereits, das Unkraut besser aufzuessen, als chemisch zu vernichten! Ihr umfassendes Nachschlagewerk, es ist Kochbuch und Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen in einem, erscheint nun in neuer, erweiterter Auflage und verbesserter Ausstattung: zwei Bände im Schuber, erweitert durch Farbfotografien, die das Erkennen der Pflanzen erleichtern. Das Buch lädt gleichermaßen zum Schmökern in der Kulturgeschichte, zur gezielten Information über medizinische Anwendungen oder zum genussvollen Nachkochen von über 500 anregenden Rezepten ein. Hinweise auf Verwechslungsmöglichkeiten und mögliche unerwünschte Wirkungen machen eine sichere Bestimmung und Verwendung der Kräuter einfach. Hinzu kommt eine umfangreiche Übersicht über die saisonale Verwendbarkeit von Trieben, Blättern, Blüten, Früchten, Samen, Wurzeln und Säften der kulinarisch verwendbaren Wildpflanzen Mitteleuropas.
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Die Tomate, in Österreich auch der Paradeiser, ist eng mit der Kartoffel, der Paprika und der Aubergine verwandt, aber auch mit der Tollkirsche oder dem Tabak. xītomatl, dem Wort für diese Beere in der Aztekensprache Nahuatl, entstammt der heute übliche Name. \nUnd wie sehr viele der heute in Europa gängigen Lebensmittel kommt die Pflanze aus Lateinamerika. Die Autorin, für die sich mit der Tomate ein »Konzentrat aus Erinnerungen« an ihre sizilianische Familie verbindet, folgt in Rezepten und Kulturgeschichte den Spuren der vielseitigen Pflanze.
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Die zur großen Familie der Rautengewächse zählende Zitrone stammt vermutlich aus Hinterindien. Schon Römer und Griechen kannten die Zitrone, so richtig populär wurde sie jedoch erst im 16. Jh.\nZitronensaft würzt Saucen und Marinaden. An zartem Gemüse sowie Fisch und Krustentieren darf die Zitrone ebenso wenig fehlen, wie an Marmeladen, Gelees, Desserts und Obstsalaten sowie Mixgetränken. Dieses Buch zeigt die Zitrone aber auch als wandlungsfähigen kulinarischen Hauptdarsteller.
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Die Karotte vor unserer Nase mag motivationspsychologisch Bedeutung haben – im Kochtopf macht sie mehr Sinn. Die wunderbare Wurzel mit der eindrucksvollen Farbpalette von vornehm blass über gelb und orange bis zum dunkelsten Violett erfreut mit unterschiedlichsten Geschmacksnuancen. Und was es mit dem Karottenballett auf sich hat, erfahren Sie obendrein.
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Thymian existiert seit dem Paläozän, also seit mehr als 60 Millionen Jahren. Er half beim Einbalsamieren von Pharaonen, schuf eine Verbindung zu den Göttern, verschaffte römischen Legionären Mut, schützte Ärzte und Diebe vor der Pest, diente noch im Zweiten Weltkrieg als lebensrettendes Antibiotikum, tröstet seit Jahrtausenden MelancholikerInnen und erfreut mindestens ebenso lange schon Gourmets und »Gourmettes« mit seinem köstlichen und vielschichtigen Aroma.
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"Brillant, ja verführerisch geschrieben." Rene Aguigah, Deutschlandradio Kultur Theorie – von dem Wort ging seit den sechziger Jahren ein magisches Leuchten aus. Theorie war ein Wahrheitsanspruch, ein Glaubensartikel und ein Lebensstil. Doch woher kam die Faszination für die gefährlichen Gedanken? Warum zogen sie Legionen von Lesern in ihren Bann? Philipp Felsch erzählt in seinem grandios geschriebenen Buch von den Utopien, den Experimenten und Leidenschaften einer Generation, die sich in den Dschungel der schwierigen Texte begab. Von den sechziger bis zu den achtziger Jahren gehörte der Theorieband als Vademekum in jede Manteltasche. Es war die Zeit der apokalyptischen Meisterdenker, der glamourösen Unverständlichkeit und der umstürzenden Lektüreerlebnisse. In einer Welt, die im Kalten Krieg erstarrte, ging nur von großen Ideen Bewegung aus. Je schwieriger die Texte, desto intensiver die Lektüre, je abstrakter die Argumente, desto relevanter für die Wirklichkeit. In West-Berlin versorgte der Merve Verlag die Geister mit wildem Denken – von den Kadern der Studentenbewegung über Spontis und Punks bis zu den Avantgarden des Kunstbetriebs. Philipp Felsch schreibt die Geschichte einer intellektuellen Revolte, indem er sich den Büchermachern und ihren Lesern anvertraut. Er folgt ihren verschlungenen Pfaden vom Klassenkampf bis in den White Cube der Galerien und lässt eine Epoche wiederauferstehen, in der das Denken noch geholfen hat.
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»Tut mir leid, Hawthorne. Aber die Antwort ist nein«. Entschieden erklärt Anthony Horowitz die Zusammenarbeit mit Privatdetektiv Daniel Hawthorne für beendet. Er ist mit anderen Dingen beschäftigt, denn sein Theaterstück Mindgame soll in den nächsten Tagen uraufgeführt werden. Noch während der Premierenfeier macht die vernichtende Besprechung in der Sunday Times die Runde. Vor allem das Skript wird verrissen. Und am nächsten Morgen wird die Kritikerin tot aufgefunden, ermordet mit einem antiken Dolch, der dem Autor gehört, und auf dem seine Fingerabdrücke verteilt sind. Er wird verhaftet, und in seiner Zelle wird ihm voller Verzweiflung klar, dass ihm jetzt nur noch einer helfen kann – Daniel Hawthorne. Aber wird der sich darauf einlassen, nach allem, was vorgefallen ist?
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DAS IST NICHT NORMAL, DAS HIER – ODER DOCH? Erzählungen, die süchtig machen, die nicht mehr loslassen, die sich einbrennen und für immer weiterwachsen Hitler und Churchill liegen sich reumütig und weinend in den Armen. Ein Mann beteuert beim ersten Date, sie nicht vergewaltigen zu wollen – und tut es unter dem Schauer der Perseiden dann doch. Da ist ein Kind, das versucht, die gekappte Mutter-Beziehung zu reparieren, indem es den Knopf, der einst die Verbindung darstellte, malträtiert: den Nabel. Lena Johanna Hödl gießt das Ungeheure, das Bedrohliche, aber auch das Alltägliche, die Gefühle im Menschen in literarische Kurzgeschichten und erzeugt ein berauschendes Kondensat. Über den Wahnsinn unserer Welt, den Wahnsinn in uns – über eine Konfrontation mit voller Härte Im experimentellen Formenspiel und mit untergründigem, treffsicherem Humor spürt die Autorin einer Uremotion des Menschen nach: der Angst. Wir alle kennen sie, tragen sie in uns. Meist im Plural. Aber wie viel davon können wir aushalten? Was kann sie auslösen, wo ist sie notwendig, wo blockiert sie uns? Eine Annäherung an die vielen Facetten der Angst, die laut kreischend sein kann oder sich stumm einnistend. Dafür findet Hödl Worte, die glasklar sind und sich zugleich anfühlen wie Beton, der keinen Millimeter abrückt.
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„Ich erzähle aus dem Verschwommenen heraus“ Von der Unmöglichkeit der Sprache Zunächst sind die Worte ganz, ergeben Sinn, doch sobald sie Michaels Mund verlassen, fallen sie zu Boden und zerbrechen, noch bevor sie fremde Ohren erreichen, wie kleine Porzellantassen vor den Augen. Seine Mama übersetzt zwischen ihm und der Welt. Sie versteht ihn. Als Einzige. „Brabbeln“ sagt die Pädagogin in der Spielgruppe dazu. „Wahrnehmungsstörung“ nennen es die Ärzt*innen. Einige Jahre später hat die Welt andere Worte für Michael: Computerköpfchen, Pussy, „Schwinghomo“, Bärli. Namen, doch kein einziger, der diesem Ich gehört. Michael Michel Mila Mela Mel Mae „Ein Name aus einem Namen entnommen, aus einer Sprache genommen, um zu einer zu finden.“ Über das Verlangen – nach einer eigenen Sprache, dem eigenen Körper, einem eigenen Ich Eindrucksvoll und poetisch schreibt Maë Schwinghammer von einer Suche nach Verständnis, an deren Ende ein gefundenes Ich steht; erzählt vom Aufwachsen in der Arbeiter*innenklasse, von Wurzeln in Österreich und Serbien, von der Fluidität der Geschlechter, von Sexualität, Liebe und Freund*innenschaft, von Autismus und der Annäherung an gewählte und ungewählte Familien. Ein schmerzhafter und zugleich heilsamer Roman. Ein Debüt, das beides ist: das Einfangen von Stille. Oder auch: das Weglassen von ebendieser.
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100 Jahre Freibadspaß in Bremen: Ein Wimmelbuch für kleine Sommerfreunde! Das traditionsreiche Bremer Stadionbad, seit 100 Jahren ein beliebtes Ziel für Sonnenanbeter und Wasserfans, feiert 2025 sein großes Jubiläum. Passend zur Eröffnung der Freibadsaison veröffentlicht der Carl Schünemann Verlag ein kunterbuntes Wimmelbuch, das den Freibadspaß für die Kleinsten festhält: „Sommer, Sonne, Freibad“, liebevoll illustriert von Valeska Scholz. Mit farbenfrohen und detailreichen Illustrationen lädt das stabile Pappbilderbuch Kinder ab 2 Jahren zum Stöbern und Entdecken ein. Auf 16 robusten Seiten gibt es viel zu sehen: kleine Abenteuer, lustige Missgeschicke und die fröhliche Sommeratmosphäre, die das Bremer Stadionbad seit Generationen auszeichnet. Die beiden Hauptfiguren Yuna und Noah begleiten die kleinen Leser:innen auf ihrer Entdeckungsreise durch das Bad – sie sausen die Rutsche hinunter, bestellen Pommes und genießen den Sommer in vollen Zügen. Valeska Scholz, die bereits das „Bremen-Wimmelbuch“ und das „Bremerhaven-Wimmelbuch“ für den Carl Schünemann Verlag illustrierte, fängt mit ihrem unverwechselbaren Stil die typische Freibadstimmung ein und begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
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Walter Benjamins philosophisch-literarische »Einbahnstraße« aus dem Jahr 1928 in einem Faksimile der Erstausgabe. Benjamins als Konstellation von Gedankensplittern publizierte Sammlung »Einbahnstraße« nimmt in vielem die offene Form vorweg, die seine späteren Vorhaben bis hin zum »Passagenwerk« kennzeichnen sollte. Die buchästhetische Gestalt, in der sie vom Rowohlt Verlag präsentiert wurde, ist - vom Umschlag angefangen über die Schriftwahl bis hin zum eigenwilligen Stand der Paginierung - selbst für die experimentierfreudige Zeit der ausgehenden zwanziger Jahre sehr avanciert. Die Komposition des Textes ist an diese spezifische Form nicht nur äußerlich gekoppelt, sondern findet sich in ihr gespiegelt. Für Studienzwecke ist es unabdingbar, den schmalen, von Benjamin akribisch korrigierten Band in der gestalterischen Disposition des Erstdrucks zugrunde zu legen.
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Der Berliner Stadtkern steht seit geraumer Zeit im Mittelpunkt der Diskussion um eine behutsame Reurbanisierung. Dass es sich hier um einen Ort mit mehr als achthundertjähriger Geschichte handelt, den Gründungsort Berlins, ist fast nicht mehr erkennbar. Kaum ein Berliner weiß heute noch beispielsweise, wo der Köllnische Fischmarkt, der Neue Markt oder der Jüdenhof liegen – Plätze, die bis zum letzten Krieg das Bild der Altstadt prägten. Auch das Moses-Mendelssohn-Haus, das Palais Schickler oder das Palais Derfflinger sind aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht. Der bei DOM publishers seit längerem vergriffene, nun im Lukas Verlag wieder aufgelegte Band stellt historische Luftbilder aktuellen Fotografien gegenüber. Bislang unveröffentlichte Aufnahmen erlauben einen überraschenden Blick auf den Stadtkern und dessen Geschichte. Zugleich offenbaren die Bildpaare das Potenzial für eine neue urbane Vielfalt im Zentrum Berlins.
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Am Anfang war das Wort, und das Wort war eine dreiste Lüge! Kaum hat die Katze des Rabbiners den vorlauten Hauspapagei verputzt und eine menschliche Stimme erlangt, fängt sie an zu flunkern: "Er ist weg!" Eine doppelzüngige Katze ist kein guter Umgang für die Rabbinerstochter Zlabya, der Vierbeiner wird zu einem Thorastudium verdonnert! Aus dem frechen Kater soll ein guter Jude werden. Und dazu gehört auch die Bar-Mizwa, die Feier zur religiösen Mündigkeit. Dumm nur, wenn der Oberrabbiner den einen oder anderen theologischen Einwand hat. Aber die Katze des Rabbiners ist alles nur nicht auf den Mund gefallen. Angesiedelt in der jüdisch-sephardischen Gemeinde im Marokko der 1920er Jahre, erzählt der gefeierte französische Comickünstler Joann Sfar eine moderne Fabel, die Einblicke in die Kultur und Geschichte des Judentums gewährt. Die Katze des Rabbiners wurde bei Erscheinen in Frankreich und in Deutschland in höchsten Tönen gelobt und mit Preisen wie dem "Max und Moritz" für den "Beste Autor" geehrt. avant-verlag sammelt Joann Sfars modernen Klassiker nun in zwei edlen Graphic Novels. Der zweite Band erscheint im Oktober 2014. „Sfar gelingt es, tiefernste Themen mit derart leichter Hand einzubeziehen, dass man (.) ein kleines Curriculum ins jüdische Denken erhält.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Die Katze des Rabbiners ist nichts weniger als eine wahre Erlösung.“ Die Zeit
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Das Thema Antisemitismus ist ein »Dauerbrenner«. Wir alle wollen davon am liebsten nichts mehr hören. Der Ariella Verlag spießt Antisemitismus deshalb jetzt von der humoristischen Seite auf! Wir laden ein zum herzhaften Lachen über die Antisemiten und den alltäglichen, vielleicht auch unbewussten Antisemitismus. Humor kann unseren Ängsten das Bedrohliche nehmen, sie entschärfen und uns unsere Handlungsfähigkeit zurückgeben. Mit Cartoons und Texten zeigt das Buch das Komische und das zutiefst menschlich Blöde im unbewussten und latenten Antisemitismus. Cartoonist*innen von Weltrang aus Deutschland, Israel und den USA haben zu diesem Buch beigetragen, u. a.: – Sam Gross, der große Cartoonist des US-Magazins »The New Yorker« – Til Mette, der STERN-Cartoonist – Katharina Greve, die Berliner Cartoonistin und Preisträgerin des deutschen Cartoonpreises und »Der freche Mario« – Miriam Wurster, Preisträgerin Deutscher Karikaturenpreis und Auszeichnung zum besten Cartoonbuch 2015 – Yaakov Kirschen, der in Israel lebende »DryBones«-Cartoonist, der in Yale als interdisziplinärer »Fellow« zu Antisemitimus und Rassismus forschte. Mit Texten von Adriana Altaras, Michel Bergmann, Dmitrij Kapitelman, Juna Grossman, Wladimir Kaminer, Ramona Ambs , Rainer Demattio , Tim Feicke , Burkhard Fritsche , Ben Gershon, Markus Grolik, Thomas Gsella, Steffen Gumpert, Hauck & Bauer, Ruth Hebler, Steffen Jahsnowski, Vivian Kanner , Petra Kaster, Matthias Kiefel , Volker Kischkel , Louis Lewitan, Dirk Meissner, Alan Posener, Walter Rothschild, Heiko Sakurai, Jan Tomaschoff, Michel Weinberg, MIchael Wuliger Mit einem Vorwort von Ellen Presser
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Erbitterter Konkurrenzkampf oder doch besser gemeinsam stark? Kurz und Klein sind zwei Menschen aus der Steinzeit, die sich gerne gegenseitig übertrumpfen. Wer hat die größere oder schönere Höhle? Wer sitzt auf einem Stuhl statt dem Boden und wer baut sich ein gemütliches Bett? Doch nach und nach eskaliert die Rivalität: Auf ihren Behausungen stapeln sich bald alle möglichen Güter, von Burgen über Autos bis zu Düsenjets ist alles dabei. Schließlich kommt es, wie es kommen musste – die Stapel geraten ins Wanken ... Dieses lustige Buch für Kinder ab vier Jahren zeigt, wie wir uns selbst durch Neid und Eifersucht schaden und warum Teamwork die bessere Option ist. - Komplexe Themen einfach erklärt im Kinderbuch: Teilen lernen auf Höhlenmenschen-Art! - Miteinander füreinander: Wie Kurz und Klein sich doch zusammenraufen - Geeignet ab vier Jahren, ideal zum Vorlesen in der Kita oder Zuhause - Erfindungen im Schnelldurchlauf: Wozu ein Konkurrenzkampf führen kann - Ganz besondere Bücher: Werte vermitteln mit dem Zuckersüß Verlag Gar nicht idyllisches Bilderbuch: Streit unter Höhlenmenschen Wenn sich von Seite zu Seite mehr Besitztümer auf den Höhlen von Kurz und Klein türmen, wird schnell klar – das kann nicht lange gutgehen. Außerdem: Wer braucht schon ein eigenes Schiff? Oder eine Burg? Nachdem die beiden Steinzeitmenschen buchstäblich unter ihrem Eigentum begraben werden, kommen sie ins Grübeln: Vielleicht wäre es doch besser, wenn sie sich zusammentun? Ein Kinderbuch übers Teilen lernen: Gemeinsam mit Kurz und Klein den Wert des Miteinander erkennen!
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