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Von ihrer Buchhandlung persönlich empfohlene Bücher zum Thema Doppelleben;Affäre;Liebschaft;Betrug;Mord;Paris;Kunst;Kunstgalerie;London;Brüssel;Jetset;Assistentinnen;Pseudonym;Kunstwelt;Tech-Branche;Idenditätswechsel;Künstlliche Intelligenz.
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[Was bedeutet das alles?] – Wie KI und Tech-Milliardäre Macht und Zukunft formen – 14789

Preisträger »Das politische Buch 2026« der Friedrich-Ebert-Stiftung

KI und AGI (Artificial General Intelligence), ihr menschenverachtendes Weltbild und unsere Zukunft

Warum wird künstliche Intelligenz als Heilsbringer für die größten Probleme der Menschheit gehandelt, obwohl die Industrie auf Ausbeutung und Menschenverachtung beruht? Die öffentliche Spekulation über Erlösung oder Auslöschung durch KI lenkt von den erheblichen gesellschaftlichen Schäden heutiger KI ab. Und sie verdeckt die zunehmend faschistischen Tendenzen, die sich im Zusammenspiel von Tech-Industrie und der neuen Rechten bilden.
Der preisgekrönte Essay wurde vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

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Wissen auf den Punkt gebracht. Visuelles Nachschlagewerk mit 120 wichtigen Konzepten, Anwendungsfeldern und Funktionsweisen von KI

KI überraschend einfach! Visueller kann Wissen nicht sein: SIMPLY Künstliche Intelligenz ist die perfekte Einführung in die Grundlagen der Artificial Intelligence – für alle, die wenig Zeit haben, aber hungrig nach Wissen sind! Mittels origineller Grafiken und kurzer Texterläuterungen wird die Themenvielfalt rund um Künstliche Intelligenz auf das Wesentliche reduziert und die wichtigsten Funktionsweisen und Anwendungsfelder von KI werden vorgestellt. Der einfache Einstieg in die Welt der Chatbots & Co.: Die Sachbuch-Reihe SIMPLY macht komplizierte Themen auf originelle Art anschaulich und damit leicht verständlich. - Schneller Zugang zu Wissen: Jedes Thema wird auf einer einzigen Seite visualisiert – mit einer individuellen Text-Bild-Komposition, passend zum Thema. - Breites Spektrum an Informationen auf einen Blick: Über 120 wichtige Konzepte und Funktionsweisen werden in durchdachten Grafiken und komprimierten Texten nachvollziehbar aufbereitet. - Ideal für unterwegs: Mit seinem handlichen Format und extra-leichten Einband passt das kompakte Wissensbuch in jede Tasche! Die wichtigsten KI-Anwendungen und -Entwicklungen – visualisiert in übersichtlichen Grafiken Von den ersten Computerprogrammen über das Internet der Dinge bis hin zu bahnbrechenden Chatbots wie ChatGPT und anderen Tools: Das visuelle Nachschlagewerk erläutert 120 Konzepte, Anwendungsfelder und Theorien der Künstlichen Intelligenz und beleuchtet ethische Fragestellungen und den wachsenden Einfluss der KI auf unser Leben. Die anschaulichen Grafiken und Diagramme erleichtern den Zugang zu komplexen Theorien und bringen das Wesentliche auf den Punkt. DAS KI-Buch für Anfänger*innen und Wissbegierige: Noch nie war es so einfach, Künstliche Intelligenz zu verstehen!

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Ästhethisch gestalteter Städteguide mit Insider-Tipps zu urbaner Kultur, Architektur, Nachtleben, Food, Aktiviäten und den schönsten Ecken in Paris

Paris im Lifestyle-Porträt – eine visuelle Reise durch die Stadt

Paris zeigt sich in diesem Guide von seinen schönsten Seiten: von den ikonischsten Sehenswürdigkeiten der Stadt bis zu Orten, an denen sich das alltägliche Leben abspielt. Spaziergänge führen entlang der Uferpromenaden und durch Viertel mit lebendigen Straßencafés und Boulangerien, kleinen Buchhandlungen und Boutiquen, Museen und Märkten.

Die neue City-Guides-Reihe opulent gestalteter Stadtporträts fängt die Atmosphäre der faszinierendsten Metropolen der Welt ein – anregend wie eine Reiseerzählung, ästhetisch wie ein Bildband. Mit handverlesenen Highlights aus Kultur, Genuss und Lebensart führen lokale Expert*innen durch ihre Stadt. Großformatige Fotografie, ein markantes Design sowie Farbschnitt und Prägung machen jeden Band zu einem stilvollen Coffeetable-Objekt.

Ästhetisch, bildgewaltig und atmosphärisch – ein Reisebildband, der die Essenz der Metropole Paris auf besondere Weise einfängt.

Großer Bildband mit Folienprägung und farbigem Buchschnitt.

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Kriminalroman. Packender Auftakt zu Toni Coppers‘ Reihe um Ex-Commissaris Alex Berger

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Drei Tote, eine mysteriöse Botschaft und ein Ermittler am Abgrund. Ein düster-atmosphärischer Thriller über Schuld, Kunst und die Frage, was wir sehen, wenn wir die Augen endlich öffnen

Alex Berger, einst brillanter Commissaris der Brüsseler Mordkommission, lebt seit zwei Jahren am Abgrund. Während er in Brüssel den renitenten Verbrecher John Novak vernahm, starb seine Frau Camille bei den Terroranschlägen in Paris. Berger ist rastlos, trinkt zu viel, hat mit allem abgeschlossen. Doch dann entkommt der damals verurteilte Novak aus dem Gefängnis. Kurz darauf beginnt eine Serie rätselhafter Todesfälle: Drei Menschen werden tot aufgefunden, erstickt oder ertränkt. Neben jedem Opfer liegt ein Zettel mit den Worten »Ceci n‘est pas un suicide« - »Dies ist kein Selbstmord«. Berger stürzt sich in die Ermittlungen. Er will den Fall um jeden Preis lösen - und Novak vor seinen Ex-Kollegen finden ...

Der packende Auftakt zu Toni Coppers‘ Reihe um Ex-Commissaris Alex Berger

Der beliebteste Spannungsautor Belgiens endlich in deutscher Übersetzung



Ähnliche Bücher wie »Der Fall Magritte«
Vom Ende der Meinungsfreiheit in den USA

Der sehr unterhaltsame und zugleich hochexplosive Bericht einer jungen Frau aus dem Inneren von Facebook. Nach der Veröffentlichung hat Mark Zuckerberg sofort versucht, das Buch zu verbieten – bislang ohne Erfolg. Es schoss auf Platz eins der Bestsellerliste und wurde von der New York Times zu einem der besten Bücher des Jahres erkoren. Nun darf es endlich auf Deutsch erscheinen.
Sarah Wynn-Williams beginnt als junge Frau, bei Facebook zu arbeiten, und macht schnell Karriere. Unterhaltsam und sehr selbstironisch erzählt sie davon, wie es ist, plötzlich führende Politiker aus aller Welt zu treffen, mit Mark Zuckerberg im Privatjet zu wichtigen Terminen rund um den Globus zu fliegen. Und davon, wie sie schnell die Doppelmoral und Frauenfeindlichkeit an der Spitze des Unternehmens zu spüren beginnt, wie es auf Forderungen aus Diktaturen eingeht und wi

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Warum wir vor den Tech-Milliardären noch nicht einmal auf dem Mars sicher sind | Eine scharfsinnige Analyse

Spätestens seit der Allianz von Donald Trump und Elon Musk ist klar: Die Tech-Milliardäre sind nicht nur die reichsten Männer der Welt, es geht ihnen auch um politische Macht und um die radikale Umgestaltung von Gesellschaft und Natur.

Als Douglas Rushkoff eine Einladung in ein exklusives Wüstenresort erhält, nimmt er an, dass er dort über Zukunftstechnologien sprechen soll. Stattdessen sieht er sich Milliardären gegenüber, die ihn zu Luxusbunkern und Marskolonien befragen. Während die Welt mit der Klimakatastrophe und sozialen Krisen ringt, zerbrechen sich diese Männer den Kopf, wie sie im Fall eines Systemkollapses ihre Privatarmeen in Schach halten können.

Der Medientheoretiker Rushkoff verfolgt die Internetrevolution seit Jahrzehnten, ist Erfinder der Begriffe »viral gehen« und »Digital Natives«, bewegte sich lange im Kreis von Vordenkern und kreativen Zerstörern. In einer Zeit, in der Elon Musk und Peter Thiel sich immer stärker in die Politik einmischen, rekonstruiert er, wie aus der Aufbruchsstimmung der 1990er ein Programm aus Angst und Größenwahn werden konnte. Viele Tech-Unternehmer wollen uns Normalsterbliche einfach nur hinter sich lassen, werden aber als Visionäre gefeiert. Angesichts der Zerrüttungen, die ihre Geschäftsmodelle produzieren, müssen wir uns von ihrem Mindset befreien – denn mitnehmen werden sie uns auf ihrem Exodus sicher nicht.

Ein flammendes Plädoyer gegen Egomanie und für die Wiederentdeckung kooperativen Handelns



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Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen

Der Kolonialismus im digitalen Zeitalter – wie Tech-Imperien die Welt unter sich aufteilen Innovativ, mächtig, rücksichtlos: Kaum eine Geschichte wird so oft erzählt wie die vom unaufhaltsamen Aufstieg der Tech-Konzerne an die Spitze der global vernetzten Welt. Nur ein Kapitel wird dabei ausgelassent: Der Preis, den der globale Süden dafür bezahlt. Der Tech-Journalist Ingo Dachwitz und der Globalisierungsexperte Sven Hilbig beleuchten diesen blinden Fleck und zeigen die weltweiten Folgen des digitalen Kolonialismus sowie bestehende Ansätze für eine gerechtere Digitalisierung auf. Soviel steht fest: AI will not fix it. Das Versprechen der Digitalen Revolution ist die Heilserzählung unsererZeit. Dieses Buch erzählt eine andere Geschichte: Die des digitalen Kolonialismus. Statt physisches Land einzunehmen, erobern die heutigen Kolonialherren den digitalen Raum. Statt nach Gold und Diamanten lassen sie unter menschenunwürdigen Bedingungen nach Rohstoffen graben, die wir für unsere Smartphones benötigen. Statt Sklaven beschäftigen sie Heere von Klickarbeiter:innen, die zu Niedriglöhnen in digitalen Sweatshops arbeiten, um soziale Netzwerke zu säubern oder vermeintlich Künstliche Intelligenz am Laufen zu halten. Der Kolonialismus von heute mag sich sauber und smart geben, doch eines ist gleich geblieben: Er beutet Mensch und Natur aus und kümmert sich nicht um gesellschaftliche Folgen vor Ort. Im Wettkampf der neuen Kolonialmächte ist Digitalpolitik längst zum Instrument geopolitischer Konflikte geworden – der Globale Süden gerät zwischen die Fronten. „Beim digitalen Kolonialismus fließen Daten und Profite nur in eine Richtung.“ Renata Ávila Pinto, Menschenrechtsverteidigerin KI und Daten, Rohstoffe und Repression: Eine umfassende Analyse des digitalen Kolonialismus Augenöffner für Leser:innen: Wieso die Digitalisierung auf Ausbeutung beruht Die Rolle Europas neben den Digitalimperien USA und China Sehr gut lesbare Mischung aus tiefgreifender Analyse und bewegenden Reportagen Basierend auf Kooperationen und Interviews mit Forscher:innen und Aktivist:innen aus dem Globalen Süden Mit einem eindringlichen Appell von Renata Ávila Pinto, Geschäftsführerin der „Open Knowledge Foundation“

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Roman

Frühjahr 2018: In Duisburg erschießt sich ein Mann am frühen Morgen, in London wird ein anderer von einem geheimnisvollen Wagen totgefahren, auf Capri sprechen alle von Mord, doch am Tatort ist weder ein Körper noch Blut zu finden. Das kann kein Zufall sein, weiß auch die Frankfurter Polizistin Vera Berg, die um ihren verstorbenen Mann Zaid trauert und nach Capri reist, um nach Antworten zu suchen. Was hat er vor ihr verheimlicht? Ist Erik, der langjährige Freund und Kollege ihres Mannes, doch nicht in seiner Villa ermordet worden? Und wenn nicht, wo ist er? Und wo ist ihre Tochter, die nach dem Tod ihres Vaters einfach verschwunden ist? Zaid, Freddy und Erik sind Studienfreunde, die das große Geld machen wollten und deren Aktiengeschäfte sich in der allzu beliebten Grauzone bewegen – bis eine Staatsanwältin auf sie aufmerksam wird und alles aus dem Ruder läuft. Meisterhaft erzählt Oliver Bottini davon, zu was ungebremste Gier führen kann: politisch brisant und hoch spannend.

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Die Ideologie der Tech-Oligarchen und das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen

Ein Jahr Trump II: Wie die Tech-Milliardäre unsere Demokratie zerstören und wie wir sie aufhalten

Man muss die Tech-Oligarchen des Silicon Valley als Avantgarde verstehen. Eine Handvoll Männer mit Milliardenvermögen, futuristischer Technologie und einer Vorliebe für Science-Fiction sieht sich berufen, die Welt nach ihren Vorstellungen zu formen. Und hat sich hinter einem Mann versammelt, der diese Ideen durchsetzen kann: Donald Trump.

Peter Thiel, Mark Zuckerberg, Alex Karp und Marc Andreessen: Um Trump herum formierte sich seit 2024 eine Oligarchie, wie sie die westliche Welt noch nicht gesehen hat. Die reichsten Menschen des Planeten verbünden sich mit dem mächtigsten Menschen. Dieses Buch handelt davon, wie die Oligarchen von einer Wirtschaftsmacht zur politischen Macht wurden. Wie sie die Revolution von oben planten. Und was von unserer Welt noch übrig bleibt, wenn sie ihre gefährlichen Pläne durchsetzen.

Der Digitalexperte der Süddeutschen Zeitung, Jannis Brühl, erklärt den Schwenk der US-amerikanischen Tech-Elite nach rechts und analysiert umfassend ihre unheilvolle Agenda. Zum Einjährigen von Trumps Inauguration zieht Brühl Bilanz und zeigt, wie wir in Europa Resilienz gegen die Bedrohung unserer Demokratie aufbauen.

Ähnliche Bücher wie »Disruption«
Neue Abenteuer im Europaparlament »Herr Sonneborn geht nach Brüssel« stand monatelang auf Platz eins der SPIEGEL-Bestsellerliste und war das zweitmeistverkaufte Sachbuch des Jahres 2019 »›Herr Sonneborn geht nach Brüssel‹ ist ein erhellender Blick auf die Arbeit des Europäischen Parlaments, der zugleich lustig, sarkastisch und todernst ist.« Haaretz Mehr als eine Million Follower in den sozialen Medien – von Facebook bis TikTok

Ähnliche Bücher wie »Herr Sonneborn bleibt in Brüssel«
Wie ich im Europaparlament meinen Glauben an (fast) alles verloren habe Ein exklusiver Einblick in den Maschinenraum der EU – pünktlich zur Wahl im Juni 24. Aktuell, brisant, streitbar: Machtmissbrauch und Korruption in Brüssel. Einer der profiliertesten deutschen Satiriker mit über 350.000 Followern in den sozialen Medien.

Ähnliche Bücher wie »Brüssel sehen und sterben«
Novelle | »Das ist große und klare Prosa – ohne Allüren, souverän erzählt, mit einem wunderbaren Rhythmus« FAZ

Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine »Lebensentscheidung« und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89. Geburtstag in Wien besucht, verschweigt er ihr jedoch seinen vorgezogenen Ruhestand. Und auch das Gespräch mit Nathalie, mit der er seit vier Jahren in Brüssel eine Beziehung führt, über die gemeinsame Zukunft misslingt. Dann treten wiederkehrende Schmerzen auf, die sich nicht länger ignorieren lassen. Der Befund: Krebs, unrealistisch, dass er noch ein Jahr lebt. Und mit einem Mal geht es allein darum, seine Mutter darüber zu täuschen, ihr den Schmerz zu ersparen, ihren Sohn sterben zu sehen:
»Überleben konnte für ihn nur heißen, seine Mutter zu überleben. Vor ihr, bis zu ihrem Tod, seine Krankheit zu verheimlichen. Es ging jetzt um einen Überlebenswettkampf. Das war jetzt die Lebensentscheidung.«

Kann man über sein Leben entscheiden? Nicht über das Ende, sondern mit Willenskraft über das Weiterleben, länger, als erwartbar wäre? Mit existentieller Wucht und dennoch leichtfüßig erzählt Robert Menasse in Die Lebensentscheidung von einem Wettlauf mit dem Tod. Leben und Sterben, Liebe und Familie, darum geht es in dieser raffiniert-kunstfertigen Novelle.



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Macht und Gewalt der neuen Fürsten

Der Machiavelli des 21. Jahrhunderts Giuliano da Empolis faszinierender Essay über die Autokraten unserer Zeit

Der SPIEGEL-Bestsellerautor Giuliano da Empoli unternimmt in seinem neuen Buch eine genauso fesselnde wie erschreckende Reise zu den Schaltzentren der autokratischen Macht: vom Weißen Haus des erratischen Donald Trump zu den dunklen Tech-Lords des Silicon Valley, wo die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten ist, vom Sitz der Vereinten Nationen in New York, wo hunderte durchtriebene Handwerker der Macht auf engstem Raum ihre Interessen durchzusetzen versuchen, zum Ritz-Carlton in Riad, wo der saudische Kronprinz mit seinen Konkurrenten um die Macht im Staat in einer Nacht-und-Nebel-Aktion kurzen Prozess macht.

Wie ein Machiavelli des 21. Jahrhunderts schlüpft Giuliano da Empoli in die Rolle eines illusionslosen Analytikers der Macht, der Grausamkeit, Hinterlist und die disruptive Stiftung von Chaos zu den entscheidenden Herrschaftsmitteln unserer Zeit erhebt. Sein Buch ist der dunkle Fürstenspiegel unserer Zeit, in dem Autokraten und die Konquistadoren der Tech-Industrie eine unheilvolle Allianz eingehen, um die Institutionen der Gewaltenteilung, die Menschenrechte und die regelbasierte internationale Ordnung ein für allemal zu zerstören. Kein Stein soll auf dem anderen bleiben. Da Empoli kommt zu dem Schluss: Die Stunde der Raubtiere ist gekommen. Können wir ihrer Brutalität und Gier noch entrinnen?

Ähnliche Bücher wie »Die Stunde der Raubtiere«
OpenAI, Künstliche Intelligenz und der Wettlauf um unsere Zukunft – Die erste Biografie über den Erfinder von ChatGPT

Das Wettrennen um eine Technologie, die unser aller Leben verändern wird. Im November 2022 stellte OpenAI der Welt den Chatbot ChatGPT vor. Innerhalb von drei Monaten registrierten sich 100 Millionen Nutzer. OpenAI wurde vom kleinen Nonprofit zum Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen. An seiner Spitze: Sam Altman, damals gerade einmal 37 Jahre alt. Wer ist dieser Mann, der die Welt der Künstlichen Intelligenz für immer verändert hat? Die renommierte Journalistin Keach Hagey erzählt in ihrer Biografie erstmals Altmans Geschichte - von seiner Kindheit in St. Louis über seine Erfahrungen in der Startup-Szene bis zu seinem kometenhaften Aufstieg in der Tech-Welt. Rivalitäten, Intrigen und Machtkämpfen Ein hochspannender Blick hinter die Kulissen der KI-Revolution und eine akribisch recherchierte Betrachtung der Beweggründe und Ambitionen einer ihrer widersprüchlichsten Leitfiguren.

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Abenteuer im Europaparlament Endlich verstehen, wie in Europa Politik gemacht wird. Das Buch zur Europawahl am 26. Mai 2019 Große Social-Media-Kampagne: Der Autor hat 120.000 Follower bei Twitter, 380.000 Abonnenten bei Facebook. Martin Sonneborn kämpft in Brüssel für den AMAZON-freien Mittwoch. Große Lesereise 25.3. Bonn 26.3. Münster 27.3. Osnabrück 28.3. Paderborn 29.3. Bremen 30.3. Nienburg 30.4. Potsdam 05.5. Stuttgart Weitere Termine unter tomprodukt.de

Ähnliche Bücher wie »Herr Sonneborn geht nach Brüssel«
Halb angepasst und voll dazwischen

Kanak Kids – die Culture-Clash-Comedy zwischen zwei Welten Die sechzehnjährige Dessi führt ein Doppelleben: Im Münchner Brennpunktviertel Neuperlach gibt sie mit Jogginghose und Alman-Jokes die Assi-Ausländerin, im Innenstadtgymnasium trägt Daisy eine blonde Perücke, blaue Kontaktlinsen und spricht Hochdeutsch. Ihre jeweiligen Freund*innen hält sie voreinander geheim. Lieber versucht sie, überall dazuzugehören, als sich angreifbar zu machen. Die Taktik funktioniert – bis sie eines Tages von Bo bei ihrer Verwandlung erwischt wird. Bo ist nicht nur Dessis Nachbar, sondern auch ihr Mitschüler und damit der Einzige, der ihre beiden Persönlichkeiten kennt. Kann Dessi ihn überzeugen, dichtzuhalten? Oder prallen ihre beiden Welten endgültig aufeinander? »Ich glaube, wir sehnen uns alle nach einem Ort, wo wir einfach dazugehören, ohne uns verstellen oder anpassen zu müssen. An dem wir so sein können, wie wir wirklich sind. Ich wünsche meinen Leser*innen, diesen Ort mithilfe von Kanak Kids zu finden.« Anna Dimitrova »Hier im Kartoffelland gibt’s genau zwei Arten von Ausländern: die Angepassten, die ihren Döner, ohne Zwiebeln, ohne scharf‘ essen, und die Kanaks, die sie dafür auslachen. Zu wem du gehören willst, musst du ziemlich früh entscheiden.« Aus »Kanak Kids«

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Roman | Über Hürden, Umwege und überraschendes Gelingen – »ein Buch, dessen Lektüre richtig glücklich macht.« DIE ZEIT Ein wunderschönes Stück Literatur über Hürden, Umwege und überraschendes Gelingen – in der Liebe, im Leben und beim Schreiben Arno Geiger erzählt eine ungewöhnlich persönliche Geschichte mit großer Bedeutung für seinen Werdegang als Schriftsteller Aufrichtig und lebensklug – und fast 85.000 verkaufte Exemplare im HC

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Wie ich Selbstbestimmung zwischen Doppelleben und Doppelmoral fand.

Die Geschichte einer Rebellion zwischen allen Stühlen Coming of Age: zwischen Wiener Gemeindebau und rigiden Rollenbildern Nada Chekh wuchs im Wiener Gemeindebau auf. Zwischen den moralischen Vorstellungen und Werten ihrer Eltern, „ihrer Community“ und unter den kritischen Blicken jener, zu denen sie gehören will, zu denen sie eigentlich auch gehört. Aber Zugehörigkeit ist so viel mehr als nur ein Wort. Und schwer zu finden, wenn man in mehreren Welten aufwächst. Und dann sind da noch die eigenen Wünsche und die Bedürfnisse, das Leben selbst zu gestalten. Denn schon früh beginnt in ihr der Wunsch nach Selbstbestimmung und die Wut darauf, nach den unnachgiebigen Normen anderer leben zu müssen. Nada Chekh erzählt von der Kluft, die sich zwischen Menschen öffnet, wenn Ansprüche nicht übereinstimmen. Von der Distanz zu jenen, die sie verstehen sollten, es aber nicht können. Vom Schmerz, der entsteht und nach einem Ventil sucht. Und sie erzählt von Beobachtung und Überwachung, davon, wie es sich anfühlt, stets unverschuldet eine Rechtfertigung für das eigene Handeln parat haben zu müssen. Eine Geschichte, die weit über das Persönliche hinausgeht Diese Geschichte beginnt in Österreich, aber eigentlich schon viel früher: nämlich im Konflikt und mit dem Trauma jener, die in 1. Generation Kinder in einem Land großziehen, das strukturell für andere errichtet wurde. Der Vater aus Palästina, die Mutter aus Ägypten. Beide haben die inhärente Ablehnung, die von der weißen Mehrheitsgesellschaft ausgehen kann, erfahren. Die Autorin fragt nach: Was prallt da eigentlich aufeinander? Ideen, Überzeugungen, Kulturen – oder auch Ängste und Erfahrungen? Wie viel hat das alles mit dem Patriarchat zu tun? Mit geschlechterspezifischer Doppelmoral und stereotypen Vorurteilen, die auf allen Seiten immer noch vorherrschen? Wie können Liebe und Fürsorge füreinander – für sich selbst – mit Regeln und Grenzen koexistieren? Wenn der Wurm Zähne bekommt Mit viel Einfühlungsvermögen und Humor reflektiert sie über das Erwachsenwerden in verschiedenen Kulturen. In eindringlichen Anekdoten lässt uns Nada ganz nah an sich heran, nimmt uns mit in das Daheim ihrer Kindheit und Jugend. Nimmt uns an der Hand und zeigt uns, wie Selbstermächtigung aussehen kann. Sie schreibt über das Aufstehen im Religionsunterricht, über die Komplikationen, die für eine junge Frau wie sie bei Dates oder Student*innen-Parties lauern. Sie erzählt von der

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Thriller - Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage. Lieferung je nach Verfügbarkeit

Es gibt kein Gesetz gegen Bosheit. Aber es gibt mich ...

Luca scheint recht unauffällig, aber nur auf den ersten Blick. Dass sie ein gewagtes Doppelleben führt, ahnt keiner. Sie ist 34, chronischer Single und geschätzte Anwältin in einer Berliner Kanzlei. Ihre kleine Wohnung ist vollgestopft mit Büchern, Schallplatten und Akten. Tagsüber gute Freundin und hart arbeitende Juristin, sorgt sie des Nachts jedoch auf ganz andere Art für Gerechtigkeit. Dann nämlich sucht sie still und leise all jene heim, die straflos mit etwas Bösem davongekommen sind. Und hinterlässt dabei ein Markenzeichen – ein Gänseblümchen.

Doch eines Tages wird sie bei einem ihrer nächtlichen Einsätze fast erwischt. Und plötzlich hängen in der ganzen Stadt rätselhafte Plakate, die sich wie Drohungen für sie lesen: Ich werde dich finden. Und all deine Geheimnisse werden mir gehören. Luca ist sich sicher: Sie wird verfolgt. Und scheint mit einer ihrer Aktionen an den Falschen geraten zu sein. An jemanden, der nun den Spieß umdreht – und viel weniger Skrupel hat als sie selbst. Ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel beginnt. Doch hat Luca überhaupt den richtigen Gegner im Visier?

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Roman

New Juche ist das Pseudonym eines heute in Südostasien lebenden Schotten. Seine literarischen und fotografischen Werke befassen sich mit urbanen Randzonen, mit Orten und Bedingungen von Prostitution und den Seltsamkeiten und Widersprüchen sexueller Imagination. Der Erzähler seiner Geschichten ist ein verkleideter Mystiker, ständig auf der Suche nach Epiphanien, nach Augenblicken heruntergekommenster Awkwardness und Poesie. In seiner Freundschaft mit sich langsam selbst zugrunderichtenden Alkoholikern in Kambodscha erlebt er Visionen von Vollkommenheit, in einem Bergdorf in Thailand erforscht er Zauber und Metaphysik verschiedener Toilettenräume, er verwickelt sich in absurdeste Missverständnisse und Liebesabenteuer mit Prostituierten, Verrückten und Wildfremden. Er versenkt sich in alte Fotografien und verfallende Gebäude.

Als Arthur Rimbaud, der große Heilige unserer literarischen Moderne, mit achtzehn Jahren den Dichterberuf aufgab, um Abenteurer und Waffenhändler in Afrika zu werden, könnte er ganz ähnliche Gedanken gehabt haben wie es die Protagonisten von New Juche heute haben, in Phnom Penh oder Bangkok, ungefiltert, grausam, übererotisiert, immer voll alchemistischer Sehnsucht nach der Kombination der richtigen Zauberzutaten innerhalb der Wirklichkeit, und in ständiger Ahnung des Göttlichen mitten im Unrat und Elend. (Text: Clemens J. Setz)

»Die Orte, die mir am besten gefielen, wurden durch Fotos rätselhaft. Die Bilder bildeten eine glatte, wellige Haut über ihren Motiven, an der ich mich gern rieb.«

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Roman. Das Buch zum oscarprämierten Film »American Fiction«

Percival Everett – Autor des Pulitzer-Preis-prämierten Bestsellers »James« Thelonious »Monk« Ellison ist Schriftsteller – und verzweifelt: Seine anspruchsvollen Bücher finden kaum Beachtung, während klischeebeladene »Ghettoromane« über Schwarze gefeiert werden. Aus Wut schreibt er selbst unter Pseudonym einen solch stereotypen, provokanten Roman mit dem Titel »Fuck«. Der Erfolg ist überwältigend. Doch mit dem Ruhm wächst auch das Chaos in Monks Leben. »Ausradiert« ist eine bissige, kluge Satire auf den Literaturbetrieb, kulturelle Erwartungen und die Frage, wer erzählen darf – und wie.

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Fakten, Chancen, Risiken

GRUNDLAGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN VON KI Mit der Entwicklung Künstlicher Intelligenz verbinden sich große Hoffnungen und ebenso große Befürchtungen. Ob ChatGPT, AlphaFold oder Pepper: Manuela Lenzen beschreibt die Grundlagen, die Möglichkeiten und Grenzen Künstlicher Intelligenz, ihre wichtigsten Einsatzmöglichkeiten und bereits eingetretene oder anstehende Folgen. Die KI-Forschung steht noch am Anfang. Die Weichen für die Nutzung ihrer Ergebnisse aber müssen wir heute stellen.

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Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche

Eine Bestandsaufnahme der deutschen Musiklandschaft Jedes Jahr pilgern Millionen Menschen auf Festivals, um sich gemeinsam in Eskapismus, Ekstase und einem grenzenlosen Freiheitsgefühl zu verlieren – und natürlich in der Musik. Vorgetragen wird die überwiegend von Männern. Warum ist das so? Allen Erfolgen weiblicher Künstler:innen und den lauter werdenden Forderungen nach mehr Diversität zum Trotz wird auch der Festivalsommer 2025 abermals von männlich dominierten Line-ups geprägt sein. Wie lässt sich diese beharrliche Ungerechtigkeit erklären? Und was sagt sie über die Musikindustrie an sich aus? Rike van Kleef hat mit zahlreichen Akteur:innen aus der Live- und Festivalindustrie gesprochen und zeichnet ein offenbarendes Porträt der Branche. Sie untersucht, welchen Schwierigkeiten FLINTA-Künstler:innen begegnen, wie Machtstrukturen in der Branche greifen, warum Frauen immer noch schlechter verdienen und wie es um die Sicherheit von weiblichen und queeren Musiker:innen in Zeiten von Post-#MeToo gestellt ist. Van Kleef zeigt zudem auf, wie der Weg zu mehr Gendergerechtigkeit aussehen könnte: Wie Booker:innen zu diverseren Line-ups finden, was Festivals zu sicheren Räumen für FLINTAs machen würde und wie männerdominierte Strukturen aufgelöst werden können. +++ »Rike van Kleef ist ein eminent wichtiges und extrem gut recherchiertes Buch gelungen, dessen Lektüre selbst für mich, der ich schon so lange im Business bin, sehr viele neue Erkenntnisse gebracht hat. Alle in der Musikbranche sollten es lesen und sich dann die richtigen Fragen stellen, damit sich endlich nachhaltig was ändert.« – Markus Kavka »Endlich wird dieses wichtige Thema einmal in all seinen Facetten aufgezeigt. Es reicht nicht, nur über Repräsentation zu reden, sondern wir müssen die Strukturen in den Blick nehmen, die FLINTA-Künstler:innen daran hindern, erfolgreich zu werden. Und genau das tut Rike van Kleef in ihrem großartigen Buch.« – Ebow

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Liebe, Krieg und die Geburt des Impressionismus | Ein großes historisch-kunsthistorisches Panorama vom Pulitzer-Preisträger

1870/71 ist Paris im Aufruhr. Während auf den Straßen der Hauptstadt die Monarchie ihren Geist aushaucht, die Kommune blutig niedergeschlagen wird und sich eine bürgerliche Regierung etabliert, sitzt die junge Berthe Morisot dem Maler Édouard Manet Modell und findet nach und nach zu ihrem eigenen, unverwechselbaren Malstil. Zusammen mit ihren Familien sind die beiden einige der wenigen impressionistischen Künstler, die während des Schreckensjahres in Paris bleiben. Inmitten von Chaos und Ruin suchen sie nach einer neuen Art der malerischen Wahrnehmung in Opposition zu traditionellen Techniken und Themen. Verband beide eine Liebesbeziehung? Immerhin war Manet verheiratet. Hat Morisot versucht, die unkonventionelle Freundschaft zu retten, indem sie (später) Manets Bruder Eugène heiratete?

Brillant recherchiert, mit scharfem Blick fürs Detail und literarischem Gefühl für Charaktere und Situationen schreibt Sebastian Smee über Künstler, die sich dem Neuen verpflichtet hatten: neuen politischen Kräfteverhältnissen; einer neuen Art zu leben und zu fühlen; und einer neuen Art zu sehen – und zu malen.



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Sonderbare Gemälde, obskure Schätze und andere Kuriositäten der Kunstgeschichte – Ein außergewöhnliches Kunstbuch für Kunstinteressierte und alle, die

Exzentrisch, unterhaltsam, visuell beeindruckend - Willkommen in der verrücktesten Kunstsammlung der Geschichte!

Edward Brooke-Hitching lädt Sie ein zu einem Streifzug durch die skurrilsten Kapitel der Kunstgeschichte – von obskuren Schätzen bis zu weltberühmten Meisterwerken mit geheimen Geschichten. Die Galerie des Wahnsinns ist ein Kunstbuch, das mit über 100 der seltsamsten Gemälde, Skulpturen und Kunstwerke die Grenzen zwischen Genie und Wahnsinn verschwimmen lässt. In dieser einzigartigen Ausstellungen finden Sie Werke, die durch ihre Schönheit, Verrücktheit und die fesselnde Geschichte ihrer Entstehung bestechen: schreiende Skulpturen, magische Manuskripte, gestohlene Kunst, Albträume auf Leinwand und kryptische Bilder, die noch entschlüsselt werden müssen.

  • Kuriose Kunstgeschichte erleben – Entdecken Sie exzentrische Gemälde, bizarre Skulpturen und kuriose Kunstwerke von der Antike bis heute
  • Einzigartiger Kunst-Kuriositätenkabinett – Ein Sammelband, der humorvoll, spannend und kenntnisreich durch die geheime Welt der Kunst führt
  • Ideales Geschenk für Kunstinteressierte – Ein besonderes Buch-Geschenk für alle, die das Ungewöhnliche lieben – perfekt für Kunstliebhaber:innen und Sammler:innen.
  • Erzählerisch, informativ, überraschend – Edward Brooke-Hitching verbindet wie kein anderer Kunstgeschichte mit Unterhaltung und Tiefgang

Kunstgeschichte neu erleben – Von hundeköpfigen Heiligen bis zur schwimmenden Kirche

Diese einmalige Kunstsammlung führt Sie durch ein abenteuerliches Odditorium voller exzentrischer Kunstwerke – von antiken Skulpturen über mittelalterliche Luftschiffe bis hin zu surrealistischen Träumen und künstlicher Intelligenz. Hier begegnen Sie hundeköpfigen Heiligen, schwebenden Mönchen, Stuntmen aus dem 18. Jahrhundert oder fluchenden Kosaken und erleben dabei eine völlig neue Sicht auf die Kunst- und Kulturgeschichte. Mit detailliert recherchierten Texten, spannenden Entdeckungen in der Kunst und vielen obskuren Feinheiten ist dieses Sachbuch ein Kunstsammelband der ganz besonderen Art. Für alle, die sich für skurrile Kunst, Geschichte und Entdeckungen in der Kunst begeistern!

Jetzt Die Galerie des Wahnsinns entdecken – ein Kunstbuch, das staunen lässt

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Kann man über Gelb lachen, oder über ein Quadrat? − Die Antwort fällt leicht, wenn man die Dinge so sieht, wie Dirk Meissner in seinen Kunstcartoons: Man kann nicht, man muss. Mit wenigen Strichen schafft dieses Buch den humorvollen Einstieg in die Malerei, die moderne Kunst und Konzeptkunst, in die Absurditäten und Verrücktheiten einer Welt, die losgelöst ist von den Petitessen des Alltags. In der Kunst und Konzeptkunst geht es um das große Ganze. Meissner beobachtet Künstler_innen, Galeristen_innen und Museumsbesucher_innen (vor allem Ehepaare) und es reicht ihm eine homöopathische Dosis Kunst, um maximale Komik zu erzielen. Seine Cartoons, sein Humor und Witz sind so verblüffend, geistreich und gleichzeitig von Situationen unseres Alltags durchzogen, die uns allen bekannt vorkommen , sodass man sich nicht selten an den großen Loriot erinnert fühlt. Die Arbeiten wurden bereits auch selbst ausgestellt im Museum für gegenstandsfreie Kunst in Otterndorf. Das Buch eignet sich hervorragend, auch als Geschenk, für Kunstliebhaber und Kunstliebhaberinnen, Maler und Malerinnen oder einfach jeden, der mal wieder von Herzen befreit lachen möchte.

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Pionierin der Moderne – ihr Leben, ihre Kunst, ihr Vermächtnis

Aufbruch in die Moderne Paula Modersohn-Becker revolutionierte die Kunstwelt mit ihrer unverwechselbaren Ausdruckskraft und gilt als eine Pionierin der modernen Malerei. Rainer Stamm zeichnet das faszinierende Porträt der bahnbrechenden Künstlerin und beleuchtet ihr kurzes, leidenschaftliches Leben zwischen Worpswede und Paris: ihre künstlerischen Kämpfe, ihre radikalen Visionen und ihren Mut, Konventionen zu brechen. So entsteht das Bild einer Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und bis heute Generationen von Künstler:innen inspiriert. Die Biografie einer Jahrhundertkünstlerin 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker am 8. Februar 2026 Verfasst vom Modersohn-Becker-Kenner Rainer Stamm

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Kriminalroman

Das Franken-Debüt des Nürnberger Kulturpreisträgers 2022 Lucas Fassnacht alias Lars Sommer Ein hervorragend recherchierter Frankenkrimi um rechte Online-Netzwerke Hauptkommissar Gaißinger zählt die Tage bis zur Rente, das Internet empfindet er als unnötig kompliziert. Dass sein Heimatort Hilpoltstein einen Digital-Campus plant, verfolgt er nur am Rande; vision ist das einzige Start-up, das bisher den Schritt in die mittelfränkische Provinz gewagt hat. Doch dann wird der Gründer von vision brutal ermordet – und ausgerechnet Gaißinger muss ermitteln. Zum Glück ist gerade seine Nichte Jana zu Besuch aus München, wo sie eigentlich als Webdesignerin arbeitet – wäre sie nicht aufgrund ihres Dickschädels mal wieder frisch gefeuert worden. Mit Janas Hilfe entdeckt Gaißinger eine Spur, die in die dunkelsten Ecken des Netzes führt.

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Für eine kollektive Datenpolitik

Überwachung und Datenerfassung genießen keinen guten Ruf. Ob durch staatliche Akteure oder Digitalunternehmen – sobald Informationen über uns gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden, denkt man schnell an das Angstregime der Stasi, autoritäre Überwachungsdystopien, die Allmacht der Tech-Konzerne. Auch auf der Linken haben wir Datenschutz und Privatsphäre hochgehalten, eine strenge Regulierung der Konzerne gefordert und »Meine Daten gehören mir!« gerufen. Doch privacy und Datenschutz sind bürgerliche Kategorien, die letztlich ein Privateigentum im Digitalen konstituieren. Statt uns die Potentiale des digitalen Wandels für ein radikal solidarisches Projekt anzueignen, sind wir in die Falle einer konservativen Kritik und der Vorstellung einzelner isolierter Datenbesitzer:innen getappt. Timo Daum fordert stattdessen, Überwachung positiv zu denken – als Produktivkraft, als Form der Sorge, als Möglichkeit guten Regierens. Denn Überwachung kann auch bedeuten, Vermieter und Eigentümer an Preistreiberei zu hindern, Raser im Straßenverkehr auszumachen, Finanz- und Steuerverbrechen aufzudecken – oder den Grundstein für ein postkapitalistisches, bedarfsorientiertes Wirtschaften zu legen. Von einem Lob der Überwachung zu sprechen, ist keine geschichtsvergessene Romantisierung autoritärer Systeme, sondern der Versuch, uns die technischen Möglichkeiten, die der Überwachungskapitalismus geschaffen hat, für eine Zukunft ohne Kapitalismus anzueignen.

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Roman | »Ein großer Krimi, aber vor allem große Literatur.« Focus | Deutscher Krimipreis 2022

Luna Moon, die mit extremer Kunst zwischen Porno, Avantgarde und Jetset Furore macht, wird in der Frankfurter Wohnung ihrer Halbschwester Sonja Slanski ermordet aufgefunden. Für Slanski steht fest, dass sie selbst das eigentliche Ziel war, denn mit ihrer Inkassofirma hat sie schon so manche halbseidene Karriere beendet … Außerdem geht Slanski dem Auftrag einer undurchsichtigen Society-Lady nach: Sie soll eine hochkriminelle Anwaltskanzlei ruinieren, egal, mit welchen Mitteln, da diese ihre Klientin um ein Patent betrogen haben soll. Slanski erledigt diesen Job ziemlich gründlich, wohl wissend, dass ihre Klientin die Ehefrau ihres Gelegenheitslovers ist … Sibylle Ruges unkonventionelles und glänzend geschriebenes Debüt ist messerscharfer Hard-Boiled-Thriller, intelligente Sozialkritik und vor allem beste Unterhaltung.

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Die Pandemie hat das Leben aller Menschen, in Bremen und auf der ganzen Welt, auf vielfältige Weise verändert. Dabei wurden auch die Bremer Künstlerinnen und Künstler stark von den Auswirkungen betroffen. Doch genug von der Pandemie! Christiane Böttcher und Thomas Tiensch, ein Künstler- und Fotografenpaar, haben in den Jahren 2021 bis 2023 insgesamt 30 Bremer Künstlerinnen und Künstler sensibel porträtiert und respektvoll interpretiert. Die entstandenen Fotografien sind beeindruckend und sprechen für sich. Sie visualisieren individuelle Lebensentwürfe und fangen Geschichten auf eindrucksvolle Weise ein. In diesem Buch können Sie nachvollziehen, mit welcher Intensität die Bremer Künstler:innen-Szene in dieser Zeit geschaffen, gedacht und gelebt hat. Dieses Buch gewährt Ihnen einen persönlichen Einblick in ein festgelegtes Zeitfenster im Leben dieser Kunstschaffenden in Bremen. Dokument, feinsinnige Inszenierungen und lebendige Schnappschüsse sind die von Böttcher und Tiensch dazu gewählten Mittel. Entstanden ist die Momentaufnahme einer Gegenwart, die nach ihrer Dokumentation langsam in die Vergangenheit übergeht. Lassen Sie sich von dieser einzigartigen Sammlung inspirieren und tauchen Sie ein in die Geschichten und Erlebnisse dieser faszinierenden Kunstwelt.

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Zwei Bände (gebunden) im Schuber

Politik, Finanzen, Techno, Clubs und Kunst, Kunst, Kunst: Wer in Berlin nur in einer Szene abhängt, hat verloren. Ulrich Seibert deckt die ganze Bandbreite des prallen Lebens ab. Kleine Aperçus, aufgeschnappte Party-Dialoge, mal witziger Smalltalk, mal bissige Anekdote, mal kultiviertes Räsonnement. Doch lassen Sie sich nicht täuschen. Auch, wenn für jeden was dabei ist: Auf den Schlips getreten fühlen sich am Ende alle, aber sonst wär’s ja auch langweilig. In der destillierten Form auch für kurze Aufmerksamkeitsspannen geeignet. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Taxifahrer.

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Auf den Spuren der Künstlerin Dagny Juel

Ein spannendes, bewegendes Buch über eine faszinierende Persönlichkeit Bohemienne, Femme fatale, erotische Ikone: Um die norwegische Schriftstellerin und Musikerin Dagny Juel und ihr bewegtes Leben ranken sich bis heute Legenden und Geheimnisse. Als Musikerin geht sie 1892 nach Berlin und wird zum Mittelpunkt eines Künstler- und Literatenkreises. Zu ihren engsten Vertrauten zählen Edvard Munch, dessen Muse sie wird, Richard Dehmel und August Strindberg. Zahlreiche Männer sind von ihrer Schönheit hingerissen und verlieben sich in sie. Im Jahr 1893 heiratet sie den polnischen Schriftsteller Stanisław Przybyszewski, sie bekommen zwei Kinder – doch glücklich ist die Ehe nicht, Przybyszewski verfällt dem Alkohol. Im Alter von 33 Jahren wird Juel von einem polnischen Verehrer in einem Hotelzimmer in Tiflis erschossen. Kristin Valla begibt sich auf die Spuren von Dagny Juel und versucht, dem Mythos um diese starke Frau auf den Grund zu gehen. War sie die Geliebte Strindbergs? War sie das Modell für Munchs »Madonna«, und was geschah in den Wochen vor ihrem tragischen Tod? Dagny Juel, geboren 1867 in Kongsvinger, Norwegen, gestorben 1901 in Tiflis, Georgien, war Schriftstellerin und ausgebildete Pianistin. Sie schrieb sowohl Gedichte als auch Prosa. Sie ist eine mythenumwobene Frau, die im Zentrum norwegischer und deutscher Künstlerkreise stand.

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Roman

Buch des Jahres in: NEW YORKER, HARPER'S BAZAAR, DAILY MAIL, BBC, HUFFINGTON POST »Einer der originellsten Vampirromane seit Langem.« New York Times Book Review • • Lydia hat Hunger. Seit sie denken kann, sehnt sie sich nach Sashimi, Ramen oder Onigiri mit saurer Pflaumenfüllung. Doch das einzige, was sie wirklich zu sich nehmen kann, ist Blut: Lydia ist ein Vampir und fühlt sich fremd unter den Menschen. Nach dem Auszug aus der Wohnung ihrer Mutter in ein Künstlerloft muss Lydia feststellen, dass vieles schwieriger ist als erwartet. Da sind die hippen Leute in der Galerie, in der sie ein Praktikum macht, die seltsamen Männer, die ihr Avancen machen, und Ben, ein junger Künstler, für den sie Gefühle entwickelt. Lydia weiß, dass Menschen ihre natürliche Beute sind, aber sie will ihrem Verlangen nicht nachgeben. Wie soll Lydia existieren in einer Welt, die nicht für Wesen wie sie gemacht zu sein scheint? Für welchen Weg auch immer sie sich entscheiden wird, zunächst einmal muss sie essen.

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Das spurlose Verschwinden ihrer jüngeren Schwester Dilhan und die Trennung von ihrer großen Liebe Rahel haben der Installationskünstlerin Nadia den Boden unter den Füßen weggezogen. Zwar schafft sie es, den Verlust Dilhans zu einem in aller Welt gefeierten Ausstellungsprojekt zu verarbeiten, doch der Trost, den das Publikum in dem interaktiven Kunstwerk findet, kommt bei Nadia selbst nicht an. Ihr innerer Aufruhr bleibt, der Jetset im Zeichen der Kunst ist mehr Flucht als Therapie. Als sie die Installation erstmals in ihrer Heimatstadt Hamburg präsentieren soll, zählt Nadia darauf, dass ihre jahrelang eingeübten Schutz- und Fluchtmechanismen sie auch diesmal vor aufrüttelnden Konfrontationen bewahren. Doch hier, wo die Traumata ihren Ursprung haben, ist die Vergangenheit unerwartet lebendig -- und die Erinnerung stärker als die Verdrängung. In "Nadia" erzählt Can Mayaoglu in energischer, zeitgemäßer Sprache über das Weiterleben nach dem Knacks. Ihre Titelheldin kreist mal trotzig, mal verzweifelt um die zwei großen Leerstellen ihres Lebens. Statt sich jedoch zweckorientierter Mittel der Traumabewältigung zu bedienen, lernt Nadia Schritt für Schritt zu begreifen, dass der Schmerz zu einem Teil ihrer Identität geworden ist – eine Erkenntnis, die nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Lesenden neue Horizonte öffnet. Die psychologische Komplexität des Stoffes spiegelt Mayaoglu in vitalen Figuren und humorvollen Dialogen, die überzeitliche Thematik in literarischen Verweisen von Shakespeare über Proust bis Willemsen. Hinzu kommt eine "Playlist" aus Song-Zitaten, die die Kapiteltitel bilden. Sie machen "Nadia" endgültig zu einem Romandebüt mit einem ganz eigenen Sound.

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Auf den Spuren von Paula Modersohn-Becker in Paris

Paula Modersohn-Becker war zeitlebens fasziniert von Paris und hielt sich zwischen 1900 und 1907 viermal zum Kunststudium in der französischen Hauptstadt auf. An der Seine entwickelte sie sich zu einer wegweisenden Malerin, die ihrer Zeit weit voraus war. Reisebuchautorin und Paris-Expertin Andrea Reidt folgt den Spuren von Paula Modersohn-Becker in der Kunstmetropole um die Jahrhundertwende – im Ambiente der Weltausstellung 1900 und im Kreise ihrer Künstlerfreunde, darunter Rainer Maria Rilke und Clara Westhoff.

Mit einer Karte der Schauplätzen und zahlreichen s/w-Fotos.

»... und in der Ferne glüht, leuchtet Paris. Ich glaube wirklich, dass mein stillster, sehnlichster Wunsch sich verwirklichen wird.« Paula Modersohn-Becker

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Die spannende und überraschende Comic-Biografie einer unumgänglichen Figur der Kunstwelt Um sie versammelte sich das intellektuelle Leben im Paris der 1920er-Jahre: Gertrude Stein. Geboren in den USA als Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie deutscher Herkunft, zog Stein zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Paris. Zusammen mit ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas empfing sie in ihrem Salon in der Rue de Fleurus jeden Samstag große amerikanische und europäische Künstler und Schriftsteller wie Hemingway, Fitzgerald, Matisse oder Picasso, Vertreter der „Lost Generation“. Wer war die Frau, dessen Nähe alle suchten und nach deren Wertschätzung sich jeder sehnte? In fesselnden Episoden und atmosphärischen Bildern erweckt diese Graphic Novel Gertrude Steins Charakter zum Leben und verdeutlicht ihren großen Einfluss auf die Avantgarde des 20. Jahrhunderts.

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Mailand im Sommer 2020: Die sonst so lebendige Via Marghera wirkt wie ausgestorben. Nur das Café Royal ist geöffnet. Man trifft sich vorsichtig, auf Abstand – und ist doch so froh, dass menschliche Begegnungen wieder möglich sind. Auch der Schriftsteller Michele hebt den Blick vom Bildschirm, verlässt das Haus und findet Gesellschaft, die seine Fantasie entfacht. Langsam kehrt wieder Leben in das Café Royal ein. Und in die Menschen, die es besuchen.

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Roman | »Das größte Leseerlebnis seit Jahren.« Oprah Daily

1939. Am Place Brugmann ist Charlotte zu Hause, hier kennt sie alle Bewohner und jeden verborgenen Winkel. Doch kurz bevor die Nazis in Belgien einmarschieren, verschwinden Charlottes Nachbarn, die Raphaëls, über Nacht und lassen alles zurück. Bald wird klar, dass die Schicksale der Hausbewohner sich unlösbar miteinander verbinden. 
Alice Austen erzählt von einem Haus, Menschen, die in ihm leben und warum es sich lohnt, in Zeiten großer Bedrohung an die Kraft der Liebe und der Kunst zu glauben.



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Gegen Ende seiner langen Karriere als Maler, Bildhauer und Lithograf erkrankte Matisse schwer und war nicht mehr in der Lage, lange aufrecht zu stehen oder einen Pinsel zu führen. Derart eingeschränkt, entwickelte er in dieser späten Phase seines Lebens – er war beinahe 80 Jahre alt – die Technik, mit der Schere Formen direkt in buntes Papier zu schneiden. Die ausgeschnittenen Formen arrangierte er mithilfe seiner Assistentinnen, bis ein plastisches Bild entstand, das sich spannungsvoll zu einer figürlichen oder abstrakten Komposition fügte. „Mit der Schere zeichnen“ nannte Matisse seine neu entwickelte Technik. Mit den gouaches decoupées (Scherenschnitten) schuf er ein überschäumendes Alterswerk von radikaler Modernität und voller Farbigkeit und Lebensfreude, das er selbst als Quintessenz seines Schaffens bezeichnete. Trotz ihrer vordergründigen Schlichtheit erreichen die Scherenschnitte eine skulpturale Qualität und geradezu minimalistische Abstraktion, die Generationen von Künstlern nachhaltig beeinflusste. Die überbordend farbenfrohen, oft großformatigen Bilder sind heute noch genauso erfrischend und innovativ wie zu ihrer Entstehungszeit. Diese neue Ausgabe unseres preisgekrönten XXL-Buches stellt Matisse’ Scherenschnitte in einen ausführlichen biografischen Kontext, von seiner Reise nach Tahiti 1930 bis zu seinen letzten Lebensjahren in Nizza. Sie enthält zahlreiche Fotos von Matisse, darunter einige seltene Bilder von Henri Cartier-Bresson und Regisseur F. W. Murnau sowie Texte von Matisse, seinem Verleger E. Tériade, Louis Aragon, Henri Michaux, Pierre Reverdy und Matisse’ Schwiegersohn Georges Duthuit.

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Ein souveränes demokratisches Europa – und seine Feinde | Eine Streitschrift für das Friedensprojekt Europa

Robert Menasse erklärt und verteidigt – im Jahr der Europawahl – die europäische Idee, lädt aber auch dazu ein, die systemischen Widersprüche der Union zu kritisieren und zu überwinden. Die Alternative, vor der wir stehen, ist nicht kompliziert: Entweder gelingt das historisch Einmalige, nämlich der Aufbau einer nachnationalen Demokratie, oder es droht ein Rückfall in das Europa der Nationalstaaten. Das wäre eine weitere Niederlage der Vernunft – mit den Gefahren und Konsequenzen, die uns aus der Geschichte nur allzu bekannt sein sollten. In Die Welt von Gestern schildert Stefan Zweig das kosmopolitische Europa vor 1914. Als er seine Erinnerungen niederschreibt, existiert es nicht länger, »weggewaschen ohne Spur« von der faschistischen Barbarei. Zweig stirbt 1942. Aber das übernationale Europa bekommt nach 1945 eine zweite Chance. Visionäre stoßen ein epochales Friedensprojekt an, Grenzen fallen, der Nationalismus weicht der Kooperation. Doch auch dieses Projekt könnte schon bald Geschichte sein. Demokratische Defizite führen zu Protest. Mannigfaltige Krisen machen den Menschen Angst. In vielen Mitgliedstaaten schüren Politiker, die von den Erfahrungen der Gründer nichts mehr wissen (wollen), einen neuen Nationalismus. Heute steht Europa wieder am Scheideweg. Wie wird die Welt von morgen aussehen? »Die Lehren aus der Geschichte und unsere zeitgenössischen Erfahrungen führen zum selben Schluss: Nur eine gemeinsame transnationale Politik kann eingreifen, kann gestalten und ordnen, was ansonsten Zerstörung, Verbrechen und Misere produziert.«

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Roman | Vom Autor des Bestsellers »Die Hauptstadt« | Ausgezeichnet mit dem Europäischen Buchpreis

Mateusz und Adam, die gemeinsam im polnischen Untergrund gegen das kommunistische Regime gekämpft und sich dort »Blutsbrüderschaft« geschworen haben, gehen nach dessen Zusammenbruch getrennte Wege. Mateusz macht innenpolitisch Karriere und wird schließlich polnischer Ministerpräsident. Adam geht nach dem EU-Beitritt Polens nach Brüssel, wo er in der Europäischen Kommission in der Generaldirektion für Erweiterung arbeitet. Im Streit um den Beitritt Albaniens in die Europäische Union wird aus der einstmals tiefen Verbundenheit der beiden Männer eine unversöhnliche Feindschaft von schicksalhafter Dimension. Auf dem schwankenden Boden eines albanischen Kreuzfahrtschiffs kommt es zum Showdown.

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Nach der lang ersehnten Unabhängigkeit vom ins Taumeln geratenen Riesen stürzt der junge georgische Staat ins Chaos. Zwischen den feuchten Wänden und verwunschenen Holzbalkonen der Tbilisser Altstadt finden Ende der 1980er Jahre vier Mädchen zusammen: die freiheitshungrige Dina, die kluge Außenseiterin Ira, die romantische Nene, Nichte des mächtigsten Kriminellen der Stadt, und die sensible Qeto. Die erste große Liebe, die nur im Verborgenen blühen darf, die aufbrandende Gewalt in den Straßen, die Stromaus-älle, das ins Land gespülte Heroin und die Gespaltenheit einer jungen Demokratie im Bürgerkrieg – allem trotzt ihre Freundschaft, bis ein unverzeihlicher Verrat und ein tragischer Tod sie schließlich doch auseinandersprengt. Erst 2019 in Brüssel, anlässlich einer großen Retrospektive mit Fotografien ihrer toten Freundin, kommt es zu einer Wiederbegegnung. Die Bilder zeigen ihre Geschichte, die zugleich die Geschichte ihres Landes ist, eine intime Rückschau, die sie zwingt, den Vorhang über der Vergangenheit zu heben und eine Vergebung scheint möglich.

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Gefährliche Beziehungen | Der neue Thriller des Bestsellerautors aus Schweden

Die Stockholmer Investigativjournalistin Julia verfolgt eine heiße Spur: Alles deutet darauf hin, dass der charismatische, beliebte Ministerpräsident Schwedens auch dunkle Seiten hat. Der nach außen liebende Familienvater scheint einen Hang zu exzessiven Partys zu haben, die auf Missbrauch schließen lassen. Und er pflegt politische Netzwerke, die einen Rechtsruck bedeuten könnten. Als Julia von ihrem Chefredakteur kaltgestellt wird, ahnt sie, wie hochbrisant die Sache ist. Erst recht, als ihr politisch unerfahrener Ehemann, Windkraft-Experte Alfred, plötzlich zum Pressesprecher des Ministerpräsidenten ernannt wird. Julia kann Alfred nicht sagen, was sie sofort vermutet: Dieser Job wurde ihm nur angeboten, um sie endgültig zum Schweigen zu bringen. Trotzdem beschließt sie, weiter zu ermitteln. 
Währenddessen schlägt sich Alfred erstaunlich gut im Polit-Dschungel. Doch i

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Eine kurze Geschichte der Informationsnetzwerke von der Steinzeit bis zur künstlichen Intelligenz - Vom Autor d. Bestsellers "Sapiens. Eine kurze Gesch

Das neue Buch des Bestsellerautors: Wie Informationsnetzwerke unsere Welt geschaffen haben und sie jetzt zu zerstören drohen In den letzten 100 000 Jahren hat die Menschheit enorme Macht erlangt. Doch trotz all unserer Entdeckungen, Erfindungen und Eroberungen befinden wir uns heute in einer existenziellen Krise. Die Welt steht am Rande des ökologischen Zusammenbruchs. Zuhauf werden Falschinformationen verbreitet. Und wir stürzen uns kopfüber in das Zeitalter der künstlichen Intelligenz – ein neues Informationsnetzwerk, das uns auszulöschen droht. Wenn wir so klug sind, warum sind wir dann so selbstzerstörerisch? »Nexus« zeigt, wie der Informationsfluss uns und unsere Welt geformt hat. Yuval Noah Harari nimmt uns mit von der Steinzeit und biblischen Zeiten über die frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen, den Stalinismus und den Nationalsozialismus bis zum Wiederaufleben des Populismus in der heutigen Zeit. Dabei lenkt er unseren Blick auf die komplexe Beziehung zwischen Information und Wahrheit, Bürokratie und Mythologie, Weisheit und Macht. Er erkundet, wie verschiedene Gesellschaften und politische Systeme Informationen genutzt haben, um ihre Ziele zu erreichen – zum Guten wie zum Schlechten. Und er befasst sich mit den drängenden Entscheidungen, vor denen wir heute stehen, da nicht-menschliche Intelligenz unsere Existenz bedroht. Informationen sind nicht der Rohstoff, aus dem die Wahrheit ist, aber auch nicht einfach nur eine Waffe. »Nexus« erkundet den hoffnungsvollen Mittelweg zwischen diesen Extremen und zeigt, wie sich unser gemeinsames Menschsein wiederentdecken lässt. »Der große Denker unserer Zeit« – The Times über 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert »Interessant und provokativ« – Barack Obama über Eine kurze Geschichte der Menschheit »Einer meiner Lieblingsschriftsteller und -denker« – Natalie Portman über Eine kurze Geschichte der Menschheit »Fegt die Spinnweben aus dem Gehirn... Strahlt Kraft und Klarheit aus« – Sunday Times über Eine kurze Geschichte der Menschheit »Es hat meine Sicht auf unsere Spezies und unsere Welt verändert« – Guardian über Eine kurze Geschichte der Menschheit

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Ein Experiment, das außer Kontrolle gerät – ein fesselnder Thriller ab 14 Frank Maria Reifenberg verpackt hochaktuelle Themen wie die Klimakatastrophe und KI in einen intelligenten Thriller Für Fans von Ursula Poznanski, der Netflix-Serie ›Black Mirror‹ und des Films ›Matrix‹ ›Genesis Rebooted‹ geht der Frage nach, welche Auswirkungen die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz letztlich auf die Menschheit haben könnte

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Online-Poker in Amerika, Subventionsbetrug in Brüssel und Millionendeals in der Londoner Finanzwelt Ex-Jockey und Finanzberater Nicholas Foxton muss alles geben, um bei diesem Spiel nicht der Verlierer zu sein

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Roman | Von der preisgekrönten Bestsellerautorin: Eine junge Frau zwischen Selbstverlust und dem Mut zum eigenen Weg

Eine Karriere als Musikerin – das war eigentlich Charlottes größter Wunsch. Aber jetzt ist es ja eh zu spät, und sie muss sich um einen vernünftigen Job kümmern, schon wegen der Eltern. Sie findet eine Stelle in einem Verlag, auch nicht schlecht, und München ist eine schöne Stadt, vor allem im Sommer.

Im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte ganz nah am Zentrum der Macht. Dass der seine Assistentinnen oft auswechselt, kriegt sie schnell mit. Aber sie entwickelt ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef, der ihre Stärken erkennt, ihr vertraut. Und dafür muss sie eben viel in Kauf nehmen, sehr viel, vielleicht auch selbst mit harten Bandagen kämpfen, vielleicht ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Vielleicht sogar Bo verlieren, in den sie sich doch gerade erst verliebt hat.

In wunderbar lakonischem Tonfall, mit Humor und Tiefgang erzählt Caroline Wahls neuer Roman von e

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Der Deutsche Martin Schulse und der amerikanische Jude Max Eisenstein betreiben in den USA eine gut gehende Kunstgalerie. 1932 entscheidet sich Schulse, mit seiner Familie nach Deutschland zurückzukehren. Eisenstein betreibt die gemeinsame Galerie in San Francisco weiter. Die beiden Männer bleiben in Kontakt und tauschen sich in ihren Briefen über Berufliches und Privates aus. Zunächst scheint die Freundschaft nicht unter der räumlichen Trennung zu leiden. Doch Schulse, der die politischen Entwicklungen in Deutschland anfangs noch kritisch betrachtete, entwickelt sich nach und nach zum bekennenden Nationalsozialisten. Adressat unbekannt, 1938 erstmals veröffentlicht, ist ein Buch von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtübernahme, schildert dieses Meisterwerk die dramatische Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte einer bitterbösen Rache. »Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zuviel, keines fehlt ... Nie wurde das zersetzende Gift des Nationalsozialismus eindringlicher beschrieben«, resümiert Elke Heidenreich in ihrem Nachwort.

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Thriller

Als an einem Wintermorgen unter dem Brandenburger Tor die blutüberströmte Leiche eines Mannes in den Armen einer Frau entdeckt wird, schrillen bei Ex-Kriminalkommissar Magnus Böhm sämtliche Alarmglocken. Er hat diese Skulptur aus Menschenkörpern schon einmal gesehen, 14 Jahre zuvor in Rom. Die Presse stürzt sich auf den Fall und spricht von der Berliner Pietà. Doch dieses Mal gibt es einen entscheidenden Unterschied: Das weibliche Opfer hat überlebt.

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Eine spannende Einführung in die Bildende Kunst mit über 1000 Fotos und Abbildungen. Für Kinder ab 10 Jahren

Das ultimative Kunstbuch für Kids Was macht die Mona Lisa so geheimnisvoll? Wie haben Maler*innen Tiere in unterschiedlichen Epochen gemalt?? Dieses große Kunstbuch führt Kinder ab 10 Jahren spielerisch an die Bildende Kunst heran. Das Buch stellt über 20 berühmte Künstler*innen und ihre Werke vor. Schaubilder beschreiben die wichtigsten Stilrichtungen der Kunst. Zusätzlich werden verschiedene Techniken wie die Aquarellmalerei oder das Mischen von Farben erklärt – abgerundet durch kreative Ideen zum Ausprobieren. Mit über 1000 Abbildungen und leicht verständlichen Texten ist „Das ist Kunst!“ eine spannende Einführung, nicht nur für kunstbegeisterte Kinder. Bildende Kunst für Kinder - Die Malerei entdecken: eine umfassende und leicht verständliche Einführung in die Bildende Kunst für Kinder ab 10 Jahren. - Spannende Biografien: mit über 20 Porträts berühmter Künstler*innen, deren aufregendes Leben und wichtigste Werke. - Von der Höhlenmalerei bis zur Pop-Art: eine chronologische Reise durch die Kunstgeschichte und verschiedene Kunststile. - Umfangreiches Standardwerk: mit einem ausführlichen Glossar und einem Namenverzeichnis im Anhang. - Hochwertig ausgestattet: Hardcover mit über 1000 farbigen Fotos und Abbildungen. - Für kleine Künstler*innen: mit zahlreichen Ideen und Anregungen für Kinder, wie sie selbst kreativ werden können. Eine spannende Reise durch die Kunstgeschichte Ob Vincent van Gogh, Pablo Picasso, Frida Kahlo oder Andy Warhol – hier erfahren Kinder alles über das Leben berühmter Künstler*innen und deren Gemälde und Skulpturen. Das Buch gibt einen Einblick in die wichtigsten Kunststile – von der Höhlenmalerei über die Renaissance und den Impressionismus bis zu Surrealismus und Pop-Art. Es stellt verschiedene Arbeitstechniken vor und erklärt Schritt für Schritt, wie ein Mosaik oder eine Marmorstatue entsteht. Mit seinen über 1000 teilweise ganzseitigen, farbigen Abbildungen und Illustrationen ist „Das ist Kunst!“ auch optisch ein wahres Kunsterlebnis! Bildende Kunst erleben: Eine umfassende Einführung in die spannende und schillernde Welt der Malerei für Kinder ab 10 Jahren

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1989 und 1990: Jahre des Umbruchs. Der Schweizer Journalist Mario, gerade von seiner Frau getrennt, reist kurz vor dem Mauerfall für eine Reportage nach Ostberlin. Was er noch nicht weiß: Der Kalte Krieg reicht auch bis in sein Leben und seine Familie hinein. Ein überraschender, politisch brisanter Roman über eine nahe Vergangenheit, die bis heute nachwirkt.

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Kriminalroman

Berlin, 1967: Alle vier Mitglieder der englischen Rockband 'Pearl Harbor' werden innerhalb weniger Tage tot aufgefunden. Die Polizei findet keine Hinweise auf einen Zusammenhang und legt die Todesfälle als natürliche Tode zu den Akten. Ein irischer Journalist kann das nicht glauben und ermittelt im Rockmusik- und Drogenmilieu der Swinging Sixties in London und Berlin. Brüssel, 2010: Ein Obdachloser wird von einem Auto erfasst und erwacht im Krankenhaus – mit dem Locked-In-Syndrom. Er kann nur durch Blinzeln kommunizieren, verschweigt seine Identität und scheint vor irgendetwas Angst zu haben. Um das Rätsel seines Lebens zu lösen, erinnert er sich: an seine Jugend in den 50ern, seine ersten Platten und seine Begeisterung für das Schlagzeug. In London, Paris und Berlin führt er ein Beatnik-Leben als Schlagzeuger, voller Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll. In Berlin nimmt er einen Gelegenheitsjob an: ein Back-up für den krank gewordenen Drummer der Band 'Pearl Harbor' für eine einzige geheime Plattenaufnahme. Eine folgenschwere Entscheidung …

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Der Abstrakte Expressionismus betrachtet den ungegenständlichen Einsatz von Farbe als Mittel des persönlichen Ausdrucks. Die erste amerikanische Kunstbewegung, die einen weltweiten Einfluss ausübte, entstand in den 1940er-Jahren. Zu ihren Protagonisten gehörten Jackson Pollock, Philip Guston, Robert Motherwell, Mark Rothko und Willem de Kooning. Aus dem Abstrakten Expressionismus gingen viele verschiedene Stilrichtungen hervor, aber zwei machten besonders Furore: das von de Kooning und Pollock praktizierte Action Painting und die Farbfeldmalerei, die vor allem durch Rothko berühmt wurde. Alle Abstrakten Expressionisten wollten Emotionen und Ideen durch Markierungen, Formen, Texturen, Farbschattierungen und die Art des Pinselstrichs transportieren. Sie bevorzugten großformatige Leinwände und räumten dem Zufall in der Entstehung ihrer Kunst eine wichtige Rolle ein. Dieses Buch präsentiert Arbeiten der 20 wichtigsten Abstrakten Expressionisten und stellt die Bewegung vor, die das Zentrum der Kunstwelt von Paris nach New York verlagerte und für viele nach wie vor den Höhepunkt amerikanischer Kunst repräsentiert.

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Roman

Paris im Jahr 1890: Johanna van Gogh Bonger ist mit Vincent van Goghs jüngerem Bruder Theo verheiratet, der Vincent finanziell aushält, damit dieser sich ganz seiner Kunst widmen kann. Als der Maler sich das Leben nimmt, stirbt kurz darauf auch Theo, erfüllt von tiefer Trauer. Johanna widmet sich fortan van Goghs umfangreichem Œuvre und erkennt die Bedeutung seiner Werke. Ihr Leben verändert sich von Grund auf, als sie sich in van Goghs Briefwechsel mit seinem Bruder vertieft und dessen Kunst zum Erfolg verhilft.

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Roman

DIE GRÄFIN IN DER POSTKUTSCHE - KANN SIE DEN LAUF DER GESCHICHTE AUFHALTEN? Im August 1756 überfällt Friedrich der Große ohne Kriegserklärung Sachsen. Vor der hochgerüsteten preußischen Armee flüchtet Friedrich August, Herrscher über Sachsen und Polen, zusammen mit seinem Premierminister Heinrich von Brühl, nach Warschau. Aber die Reichsgräfin von Brühl bleibt in Dresden und kapituliert nicht, während das Land geplündert wird. Sie schmiedet einen Plan... Getarnt durch ein Pseudonym, macht sie sich mit ihrer Kammerzofe auf den mühevollen Weg nach Leipzig, wo Friedrich der Große seine Audienzen hält. Kann man durch eine beherzte Tat die Geschichte verändern, einen barbarischen Krieg beenden? In seinem neuen ebenso unterhaltsamen wie kenntnisreichen Roman erzählt Hans Pleschinski von einem wenig bekannten Ereignis der deutschen Geschichte und von heimlichen Heldinnen. Ein spannender Zeitroman über ein wenig bekanntes Ereignis deutscher Geschichte Der Überfall Preußens auf Sachsen 1756 Friedrich der Große und seine Gegenspielerin Reichsgräfin von Brühl In der Kutsche unterwegs im Kriegsgebiet zwischen Dresden und Leipzig

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Kriminalroman

Ein Mord im viktorianischen London. Ein tödlicher Geheimbund. Und eine Ermittlerin, die auf der Suche nach der Wahrheit durch die Zeit reist.

Kriminalbeamtin Ali Dawson arbeitet unter strengster Geheimhaltung. Mit ihrem Team reist sie in die Vergangenheit, um ungeklärte Mordfälle zu untersuchen. Ihr neuster Auftrag ist besonders brisant: Sie soll den Mord an einer jungen Frau im 19. Jahrhundert aufklären. Doch die Zeitreise geht schief, und während Ali in der Vergangenheit feststeckt, gerät ihr Leben in der Gegenwart außer Kontrolle.

Kriminalbeamtin Ali Dawson führt alles andere als ein normales Leben. Sie ist gerade fünfzig geworden, alleinerziehende Mutter eines erwachsenen Sohnes und Teil einer geheimen Ermittlungseinheit, die in der Zeit zurückreist, um alte Morde aufzuklären. Für gewöhnlich liegen die nur wenige Jahre zurück, doch bei ihrem neusten Fall ist alles anders: Im Auftrag des Justizministers und Tory-Abgeordneten Isaac Templeton reist sie ins Viktorianische Zeitalter. Dort soll sie den Namen von Templetons exzentrischem Ururgroßvater reinwaschen. Der war Gerüchten zufolge Mitglied eines zwielichtigen Männerzirkels. Die Aufnahmebedingung: der Mord an einer Frau. Während Ali in der Vergangenheit ermittelt und dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel setzt, geschieht in der Gegenwart ein weiterer Mord. Und in den Fokus der Ermittlungen gerät ausgerechnet Alis Sohn.

»Von Anfang bis Ende ein Triumph.« Anthony Horowitz

»Dieser kühne Thriller wird Ihr Herz im Sturm erobern.« Nicci French

»Ein neues Buch von Elly Griffiths ist immer ein Grund zu jubeln, und dieser Serienauftakt wird Ihre Lesegewohnheiten sprengen.« Mick Herron



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Warum es an der Zeit ist, Sex und Liebe neu zu denken – wie Polyamorie, offene Beziehungen und andere Abenteuer gelingen können

Warum nur eine(n) lieben, wenn man sie alle haben kann? Schon vor 20 Jahren haben sich die Beziehungspionierinnen Dossie Easton und Janet Hardy ausführlich mit dieser Frage beschäftigt. Nun folgt endlich die überarbeitete Neuausgabe mit vielen aktuellen Interviews und neuen Kapiteln zu allen Arten von Beziehungen: Paare, die nicht zusammen wohnen, Paare, die keinen Sex miteinander haben, Paare, die Sex mit anderen haben. Jede Art der Liebe und Sexualität findet in diesem umfassenden Werk seine Berücksichtigung, denn alles ist erlaubt, was Spaß macht.

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Zeitungsleser in ganz Amerika waren besorgt, als Jack London ankündigte, mit einem Segelboot um die Welt reisen zu wollen – und Monate später vor allem amüsiert: Denn das Boot, das der Autor sich eigens bauen ließ, wurde und wurde nicht fertig, verschlang Unsummen von Geld und wurde bald zum Gespött der Nation. Jack London ließ sich nicht beirren. Im April 1907 stieß die Snark endlich in See und verließ San Francisco mit Kurs auf Hawaii. Doch bereits kurz nach dem Auslaufen setzten sich die Pannen fort: Der Schiffsmotor erwies sich als unbrauchbar, die Inneneinrichtung fiel auseinander, der Schiffskoch konnte nicht kochen, niemand an Bord beherrschte die Navigation und der Hilfsnavigator glaubte fest daran, dass das Schiff im Inneren einer hohlen Erdkugel segelte. Keine Frage: Die Reise war ein Debakel. Und trotzdem verbrachte Jack London an Bord der Snark, in Gesellschaft seiner über alles geliebten Frau Charmian, die wohl glücklichste Zeit seines Lebens. Dies zeigt auch sein Bericht über die Reise, der selbstironisch, unterhaltsam und ohne Aussparung der peinlichen Details von allen Heldentaten, Malheurs und Abenteuern erzählt: von der katastrophalen Überfahrt nach Honolulu, einem Besuch der Leprakolonie auf Molokai, ersten Erfahrungen mit dem Surfsport, von Begegnungen mit exzentrischen Einsiedlern, gefährlichen Riesenkakerlaken und von dem endlosen Warten auf einen Fliegenden Fisch. Voller Leben und Komik ist diese Geschichte eines grandiosen Scheiterns, in welcher Jack London mit Inbrunst einer einzigen Maxime folgte, die da hieß: »I like«.

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Zeitungsleser in ganz Amerika waren besorgt, als Jack London ankündigte, mit einem Segelboot um die Welt reisen zu wollen – und Monate später vor allem amüsiert: Denn das Boot, das der Autor sich eigens bauen ließ, wurde und wurde nicht fertig, verschlang Unsummen von Geld und wurde bald zum Gespött der Nation. Jack London ließ sich nicht beirren. Im April 1907 stieß die Snark endlich in See und verließ San Francisco mit Kurs auf Hawaii. Doch bereits kurz nach dem Auslaufen setzten sich die Pannen fort: Der Schiffsmotor erwies sich als unbrauchbar, die Inneneinrichtung fiel auseinander, der Schiffskoch konnte nicht kochen, niemand an Bord beherrschte die Navigation und der Hilfsnavigator glaubte fest daran, dass das Schiff im Inneren einer hohlen Erdkugel segelte. Keine Frage: Die Reise war ein Debakel. Und trotzdem verbrachte Jack London an Bord der Snark, in Gesellschaft seiner über alles geliebten Frau Charmian, die wohl glücklichste Zeit seines Lebens. Dies zeigt auch sein Bericht über die Reise, der selbstironisch, unterhaltsam und ohne Aussparung der peinlichen Details von allen Heldentaten, Malheurs und Abenteuern erzählt: von der katastrophalen Überfahrt nach Honolulu, einem Besuch der Leprakolonie auf Molokai, ersten Erfahrungen mit dem Surfsport, von Begegnungen mit exzentrischen Einsiedlern, gefährlichen Riesenkakerlaken und von dem endlosen Warten auf einen Fliegenden Fisch. Voller Leben und Komik ist diese Geschichte eines grandiosen Scheiterns, in welcher Jack London mit Inbrunst einer einzigen Maxime folgte, die da hieß: »I like«.

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Roman - Der Bestseller aus Frankreich -

Eine verhängnisvolle Liebe in Paris. »Ein absolut umwerfendes Buch!« Le Monde »Brillant!« Leïla Slimani »Auf unsere Liebe. Auf die Kriege, die wir im Innern, in aller Stille führen. Bis aufs Messer.« Frech, provokant, hemmungslos: Maria Pourchet erzählt von einer verhängnisvollen Liebe in Paris, von einer Frau und einem Mann, die in einer leidenschaftlichen Affäre aus den vorgezeichneten Bahnen ihres Lebens ausbrechen. Ein faszinierender Roman über die Komplexität der Liebe und die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Laure ist Dozentin an einer Pariser Universität, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Mit vierzig ist sie im Leben angekommen und hat doch das Gefühl, in der Summe zu vieler Kompromisse zu erstarren. Sie beneidet ihre älteste Tochter Véra um deren Glühen, deren feministische Wut. Clément, Single, fünfzig Jahre alt, joggt morgens an der Seine und spricht abends mit seinem Hund. Er hat einen gutdotierten Job in der Finanzwelt und angesichts des ständig drohenden Crashs an der Börse jeglichen Glauben an die Welt verloren. Die eine erwartet vom Leben die Überraschung. Der andere, unfähig zur Illusion, wartet darauf, dass es zu Ende geht. Kurzum, beide wünschen sich, dass ihnen endlich etwas passiert. Doch dann entfacht ihre Begegnung ein Feuer, das schnell außer Kontrolle gerät.

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Roman

»Ich bin es leid, dass alles zu Material wird. Ich will einmal nur leben, um zu leben.«
Die nahe Zukunft: Therapie, Strafvollzug und Optimierungswahn sind im Zeitalter künstlicher Intelligenz ununterscheidbar geworden. »Der neunte Kreis« ist eine Geschichte über eingepflanzte Erinnerungen, artifizielle Kunst, verschwimmende Grenzen der Urheberschaft und die Täuschbarkeit menschlicher Wahrnehmung. Sophie Stein entwirft in diesem hochaktuellen Roman das beklemmende und zugleich zutiefst komische Bild eines Höllentrips, in dem hundert Jahre simulierten Lebens in wenigen Sekunden durchgespielt werden können.
Nachdem Ond an einem experimentellen Resozialisierungsprogramm teilgenommen hat, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, beginnt ihre Wahrnehmung der Welt zu zerfallen. Gemeinsam mit einem Freund gerät sie in ein Labyrinth aus grotesken Prüfungen, die an Dantes Höllenkreise erinnern, sieht sich mit datenverschlingenden Maschinen und kannibalistischer Kunst konfrontiert. Ein Text wird gestohlen und bei einem Wettbewerb als der eigene ausgegeben, eine Tech-Firma will künstliche Literatur auf den Markt bringen und als unmoralisch gebrandmarkte Bürger verschwinden in Umerziehungslagern... »Der neunte Kreis« ist eine radikale, zuweilen satirische Erkundung von Kontrolle, Schuld und der Frage, was vom Menschen und Menschlichkeit übrig bleibt, wenn alles, aber auch wirklich alles, messbar und verwertbar wird.



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Buchhandlungen, Buchläden, Antiquariate weltweit. Porträts von Buchhandlungen und Buchhändlern

Eine Hommage an die Welt der Bücher »Bücher sind der Beweis, dass Menschen Magisches bewirken können.« Wirft man einen Blick in die Buchhandlungen, die der renommierte Fotograf Horst A. Friedrichs porträtiert hat, versteht man das Zitat des Autors und Astrophysikers Carl Sagan sofort: Vom schwimmenden Buchladen auf einem Kanalboot bis zu endlosen Bücherreihen in einer ehemaligen Kathedrale zeigt Friedrichs eine erlesene Auswahl von 47 unabhängigen Buchhandlungen. Seine Bilder öffnen die Türen in die einzigartige Welt der Bücher und ihrer enthusiastischen Händler, die mit viel Feingefühl und großer Leidenschaft außergewöhnliche Orte erschaffen. Schatzkammern voller kostbarer Ideen, Räume der Fantasie und der Rebellion. Mikrokosmen für Menschen mit offenem Geist. Nie waren diese Orte so wichtig wie heute, in einer Zeit der Fake News und Kurznachrichten. Erzählt werden die Geschichten vom Autor Stuart Husband. Mit Porträts der Buchhandlungen Walther König (Köln), Shakespeare & Company (Paris), Lello (Porto) u.v.m.

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Psychothriller

Nach “Die Psychologin” - der neue Thriller der norwegischen Bestsellerautorin Ist es schlimmer, seinen Mann oder die Polizei anzulügen? Rikke täuscht sie beide. Als ihr Nachbar Jørgen im Obergeschoss tot aufgefunden wird, werden die Bewohner des Hauses von der Polizei verhört. Wie kann Rikke vor Åsmund zugeben, dass Jørgen und sie eine Affäre hatten? Und wie lange kann sie die Affäre vor ihren Nachbarn, ihrem Mann und ihrer Tochter im Teenageralter verheimlichen, während die Ermittlungen in der Nachbarschaft näher rücken? Rikke weiß, dass ihr die Polizei bald zuvorkommen wird. Also trifft sie eine Entscheidung. Eine letzte Gnadenfrist, dann wird sie Åsmund die Affäre beichten. Doch dann wird Rikke von einer erschreckenden Offenbarung getroffen. Jørgen kann nur von jemandem getötet worden sein, der in ihrem kleinen Apartmenthaus lebt.

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Über 650 Künstler*innen, ihre ikonischen Werke und zentrale Themen aller Epochen der Kunstgeschichte umfassend erklärt – ein Muss für Kunstliebhaber*in

Wie hat sich Kunst im Laufe der Jahrhunderte entwickelt? Begeben Sie sich auf einen spannenden Streifzug durch die Kunstgeschichte von der „Frühen Kunst“ bis heute: Dieser reich illustrierte Führer stellt über 650 bedeutende Künstler*innen und ihre Werke umfassend vor. Von eindrucksvollen Fakten zu Techniken und zentralen Themen aller Epochen bis zu detaillierten Meisterwerkanalysen ikonischer Werke wie Botticellis „Primavera“ – dieses Buch lässt Sie tief in die Geschichte der Kunst eintauchen. Was Sie schon immer über Kunst wissen wollten - Reich illustrierte Zeitreise durch jede Epoche der Kunstgeschichte - Mehr als 650 der größten Künstler*innen der Welt und ihre Schlüsselwerke, ausführlich vorgestellt: Von Skulpturen wie der berühmten „Laokoon-Gruppe“ bis zu stilbildenden Werken der Malerei wie Edouard Manets "Olympia". - 22 Meisterwerkanalysen ermöglichen ein tiefes Verständnis für Materialien, Motive und Bedeutung der berühmten Werke. - Zeittafeln und Chroniken bieten spannende Zusatzinformationen über wichtige Bewegungen und Schulen. Ein visuelles Nachschlagewerk für alle Aspekte der Kunstgeschichte Welche historischen Ereignisse hatten Einfluss auf die Kunst der Renaissance? Wer war Teil der deutschen Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“? Und welche Malweise nutzte Eduard Manet bei seinem berühmten Werk „Olympia“? Auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt dieses Buch ausführlich, kompetent und leicht verständlich Antwort. Mithilfe doppelseitiger Nahaufnahmen, detaillierter Portraits und eindrucksvoller Hintergrundinformationen werden Sie die Kunst vergangener Jahrhunderte bis heute in einem neuen Licht sehen. Spannende Fakten zu bedeutenden Künstler*innen, Techniken und Motiven sowie umfassende Meisterwerkanalysen machen dieses Buch zu einer faszinierenden Entdeckungsreise.

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Kunst, Liebe und Rivalität im Paris der 20er Jahre

Man nannte ihn »Man Ray« und sie die »Königin von Montparnasse«: Emmanuel Radnitzky und Alice Ernestine Prin. Kiki de Montparnasse begeisterte als Sängerin in Nachtclubs, plauderte mit Jean Cocteau und Marcel Duchamp in den angesagten Cafés von Paris und saß Malern wie Modigliani, Calder und Soutine Modell. Ihre Autobiografie – mit einem Vorwort von Ernest Hemingway – kam in Frankreich ganz groß raus und in Amerika auf den Index. Und das alles noch vor ihrem dreißigsten Lebensjahr. Als Kiki und Man Ray sich kennenlernen, ist sie 20 und eine feste Größe in der Montparnasse-Bohème, er 31, ein namenloser Fotograf aus Amerika, gerade erst in Paris angekommen. Er fotografiert sie, sie werden ein Paar, es folgt eine acht Jahre währende stürmische Liebesbeziehung. Mit ikonischen Aufnahmen wie »Violon d’Ingres« und »African mask« – ihr Rücken, ihr makelloses Gesicht – begründet Man Ray seine Karriere, sie öffnet ihm die Türen zu Galeristen und Künstlern. Er ermuntert sie, selbst zu malen: Alltagsszenen, Erinnerungen an ihre Kindheit im Burgund. Aber als sie auch damit Erfolg hat, ist er eifersüchtig und macht sie klein. Wa war es, das diese junge Frau wie keine andere zur Verkörperung einer ganzen Ära machte? In seinem akribisch recherchierten, glänzend geschriebenen Buch versucht Mark Braude, dem Mythos Kiki auf die Spur zu kommen, das Rätsel ihrer Anziehungskraft zu entschlüsseln. Erstmals wird Kikis prägender Einfluss nicht nur auf Man Ray, sondern auf die gesamte Künstlerszene vom Montparnasse deutlich.

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Roman

Was geschieht, wenn der Mensch sich aller Moral entledigt und nur noch um sich selbst kreist? Über die Kräfte, die uns formen, sowohl die dunklen als auch die hellen. Eine winzige Insel vor der norwegischen Küste: Kristian Hadeland, erfolgreicher Künstler mit einer Karriere in London und einer bevorstehenden Retrospektive am MoMa in New York, hat sich in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Er will seinem Leben ein Ende setzen. »Tod und Vergänglichkeit«, das war das große Thema seines fotografischen Werks, mit dem er sich über sämtliche Regeln hinwegsetzte und in der Kunstwelt für Furore sorgte. Für diesen Ruhm ist er einen faustischen Bund eingegangen. Jetzt steht er vor den Trümmern eines rücksichtslosen Lebens und bittet um Erlösung. Möglicherweise vergeblich. Karl Ove Knausgårds neuester Roman »Die Schule der Nacht« ist Teil der großangelegten Morgenstern-Serie, die LeserInnen und KritikerInnen in der ganzen Welt begeistert. Ausgangspunkt ist das plötzliche Erscheinen eines neuen Sterns am Himmel, der unheimliche Kräfte freisetzt, sämtliche physikalische Regeln sprengt und die Menschen auf ihr Innerstes zurückwirft.

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Thriller | Falsches Spiel um Cyber-Widerstand und düstere Geheimnisse

Der Tod von Margaret Thatcher, die Occupy-Bewegung und Anonymous halten London in Atem Emma Vine hat alles erreicht, was man als Eventmanagerin in London erreichen kann: Sie organisiert die schillerndsten Partys, vertritt die größten Stars und hat die wichtigsten Kunden im Portfolio. Doch als ihre Firma in Canary Wharf einer Cyberattacke zum Opfer fällt, erkennt Emma, dass jemand hinter ihr her ist – im Netz und in der Realität … Als in ihrer Firma plötzlich die Klimaanlage und der Strom ausfallen und dann sämtliche Ausgänge verriegelt werden und Rauch aus den Belüftungsschächten strömt, muss Emma hilflos zusehen, wie ihre Freundin panisch aus dem 15. Stock des Luxushochhauses springt. Kurz darauf wird Emma verhaftet. Sie soll sich in die Gebäudetechnik gehackt und die Katastrophe ausgelöst haben. Emma sieht sich einer Intrige ausgesetzt. Als dann ein weiteres Attentat verübt wird, bei dem sie selbst das Ziel war, beschließt Emma zurückzuschlagen. Eine erste Spur führt nach Brixton Hill, zu Allen, der sie schon seit Wochen stalkt. Doch sehr schnell kommt Emma einem Verbrechen auf die Spur, bei dem es um sehr viel Geld geht und bei dem ihre eigene Familie eine ganz eigene Rolle spielen könnte.

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Wie Amazon die Wirtschaft im 21. Jahrhundert verändert und wovor wir uns fürchten müssen

Amazon hat uns den Krieg erklärt - und wird unsere Wirtschaft verändern wie kein anderes Unternehmen jemals zuvor Amazon ist nicht nur zum Monopolisten beim Online-Versandhandel geworden, sondern strebt nach totaler Dominanz auch in vielen anderen wichtigen Märkten (Lebensmittelhandel, Cloud Computing, Advertising, Entertainment, Gaming). Überdies hat Amazon sich viele Drittanbieter, die ihre Produkte über die Plattform verkaufen können, einverleibt und so zerstört. Diese unangefochtene Monopolstellung und der folglich fehlende Wettbewerb wird unsere Wirtschaft in den nächsten Jahren grundlegend verändern – zum Schlechteren. Dana Mattioli, renommierte und preisgekrönte Investigativreporterin des Wall Street Journal und Pulitzerpreis-Finalistin, deckt in ihrem packend erzählten Buch die rücksichtslosen Strategien des Unternehmens auf, den Markt in nahezu allen Bereichen zu beherrschen, sich Medien und Politik gefügig zu machen und durch brutale Monopolstellung letztlich auch uns Verbrauchern zu schaden.

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Roman

Vendela Vida erzählt ein subtiles Drama über Freundschaft und Verrat, Sexualität und Lügen im San Francisco der 80er Jahre. "Scharfsinnig, traurig, überraschend und fesselnd. Und außerdem lustig." Nick Hornby Eulabee und ihrer charismatischen Freundin Maria Fabiola gehören die Straßen von Sea Cliff, wo die Häuser prachtvoll und die Strände wild sind. Morgens gehen sie im Faltenrock zur Mädchenschule, nachmittags spüren sie ihre Macht, wenn sie frei und furchtlos über die Klippen rennen. Eines Morgens werden sie von einem Mann in einem weißen Auto angehalten. Er fragt nach der Uhrzeit, Eulabee schaut auf ihre Swatch. Doch was danach passiert, darin sind sich die Mädchen uneinig. Angefasst habe der Mann sich, erzählt Maria Fabiola der Polizei. Eulabee widerspricht ihr – und wird plötzlich zur Ausgestoßenen. Vor der Kulisse der sich verändernden Landschaft von San Francisco erzählt Vendela Vida von der Grausamkeit der Jugend, von verlorener Unschuld, Lügen und Verrat.

Ähnliche Bücher wie »Die Gezeiten gehören uns«
Geld, Frauen, Pop und Tech-Faschismus

»Georg Seeßlen offeriert ein profundes Psychogramm und zugleich ein famoses politisches Lehrstück.« (Pia Sophie Roy, nd-aktuell, 14.10.2025) – Elon Musk zählt zu den meistbewunderten, umstrittensten und inzwischen auch meistgehassten Personen des öffentlichen Lebens. Das Buch zeichnet seine spannende und ereignisreiche Biografie nach. In seiner Kindheit in Südafrika wird er vom Vater tyrannisiert und von den Mitschülern gemobbt, flüchtet sich in Science-Fiction-Serien (die sein Weltbild prägen) und verkauft mit zwölf Jahren sein erstes Computerspiel. Mit 18 Jahren emigriert er in die USA, revolutioniert die Elektromobilität, macht erfolgreich der NASA Konkurrenz, verwandelt Twitter (nun »X«) in eine Bühne für extreme Rechte – und steigt zum reichsten Mann der Welt auf. Nach der Wiederwahl Donald Trumps übernimmt er eine zentrale Rolle im US-Staatsapparat, stößt mit seinem Sparprogramm aber auf Widerstand und überwirft sich mit seinem »best buddy«. Georg Seeßlen deutet Musks Charakter als dunkle Triade – Narzisst, Machiavellist und Soziopath – und versucht, die Frage zu klären: Wie denkt Elon Musk? Zudem untersucht er Musks Verhältnis zu seinen (bisher) vier Frauen, mit denen zusammen er mindestens 14 Kinder hat, und analysiert ihn als eine Figur der populären Kultur, die gelegentlich so dominant wirkt, als würde er sich mit ihr verwechseln. Den Kulturkämpfer, Kriegsunternehmer und Medienmogul betrachtet Seeßlen als Speerspitze einer Entwicklung, die nicht nur das liberale Silicon Valley, sondern die US-Gesellschaft insgesamt in eine autoritäre Herrschaft der Tech-Milliardäre transformiert.

Ähnliche Bücher wie »Elon Musk: Der dunkle Visionär«
Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden

Mit gespenstischer Klarsicht nahm Aldous Huxley schon 1946 unsere Gegenwart vorweg: Durch technologischen Fortschritt konzentriert sich politische Macht plötzlich in den Händen weniger. In Zeiten gesellschaftlichen Umbruchs haben Nationalismus und geopolitische Machtspiele Hochkonjunktur, während Demokratie und Solidarität leiden. Stilistisch brillant beschreibt Aldous Huxley das aufziehende Zeitalter einer Tech-Oligarchie – einer Welt, in der Boy Gangster in den Regierungen sitzen und das Recht des Stärkeren die Freiheit aller bedroht. Huxleys prophetische Intervention war 80 Jahre lang verschollen. Heute trifft sie mitten ins Mark.

Ähnliche Bücher wie »Zeit der Oligarchen«
Sommer 2082 – Die Zürcher Ermittlerin Lea Walker soll im Auftrag der europäischen Regierungs-KI in einer Kleinstadt in den Christlichen Staaten des Nachbürgerkriegs-Amerika einen Zeugen aufspüren und in Sicherheit bringen. Was als einfache Such- und Rettungsaktion beginnt, verwandelt sich bald in einen blutigen Albtraum. Begleitet von ihrer Androidenfreundin Cali und ihrer Lebenspartnerin Melissa stolpert Lea über einen brutalen Foltermord und kommt mit einer geheimen Tech-Droge namens M-98 in Kontakt. Zwischen Nazi-Gangs, Unternehmenssoldaten, korrupten Agenten und einem schiessfreudigen Kindermädchen stossen die Ermittlerinnen auf ein Sklavencamp, in dem ein skrupelloser Wissenschaftler Menschenversuche durchführt. Bevor sich das Trio versieht, finden sie sich zwischen den Fronten der übermächtigen Gov-KIs und deren Nemesis, der wilden Künstlichen Intelligenz KayN wieder und es bleibt nur die Flucht in die Schweizer Alpen. Doch da werden sie bereits erwartet … »Asimovs Kindergarten« ist ein Page-Turner erster Güteklasse.

Ähnliche Bücher wie »Asimovs Kindergarten«
Ein inspirierendes Kinderbuch über die Künstlerin Paula Modersohn-Becker – eine der bedeutendsten Malerinnen der Moderne. Dieses hochwertig illustrierte Bilderbuch für Kinder ab 8 Jahren erzählt von Mut, Fantasie und dem Wunsch, Künstlerin zu werden. Es vermittelt Kunstgeschichte für Kinder auf verständliche und emotionale Weise und ermutigt junge Leser*innen, an sich selbst zu glauben und kreativ zu sein. Kinderbuch über eine berühmte Künstlerin Fördert Kreativität, Selbstvertrauen und Fantasie  Einstieg in Kunst und Malerei für Kinder Ideal zum Vorlesen oder Selberlesen Ein besonderes Geschenk für kleine Künstler*innen und alle, die Kunst lieben.Kathrin Haas ist ausgebildete Fotodesignerin und hat an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg mit dem Schwerpunkt Typografie und Buchgestaltung studiert. Sie arbeitet freiberuflich als Grafikerin, Illustratorin und Fotografin.Anja Putensen hat an der Kunsthochschule Berlin Weißensee einen Master in Kunstpsychotherapie erworben und die Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin abgeschlossen. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet und auf internationalen Festivals und in Museen gezeigt. .

Ähnliche Bücher wie »Paula Modersohn-Becker. Ich bin mutig, ich male!«
„Dummheit begegnet uns in vielerlei Form – doch woran kann man sie erkennen?“ Was haben so unterschiedliche Dinge wie „alternative Fakten“, menschenleere Begegnungszonen in Satellitensiedlungen und Schönheits-OPs als Maturageschenk gemeinsam? Heidi Kastner wagt sich an den aufgeladenen Begriff der Dummheit und betrachtet sowohl die sogenannte messbare Intelligenz (IQ) sowie die „heilige Einfalt“ und die emotionale Intelligenz, deren Fehlen immensen Schaden anrichten kann. Was treibt Menschen, die an sich rational-kognitiv nachdenken könnten, dazu, sich und andere durch „dumme“ Entscheidungen ins Unglück zu stürzen? Wie ist kollektive Bereitschaft zu Ignoranz zu erklären und warum nimmt dieses Phänomen scheinbar so eklatant zu? Gibt es einen Konsens dafür, dass langfristig fatales, aber unmittelbar subjektiv vorteilhaftes Verhalten als „dumm“ anzusehen ist? Sind Abwägen und Nachdenken altmodisch? Und was um Himmels Willen ist so attraktiv am Konzept des Leithammels, der uns das Denken abnimmt, oder des Influencers, der uns den einzig wahren Weg zeigt?

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Eine Ethik der Digitalisierung

WOLFGANG HUBERS ETHIK FÜR DAS DIGITALE ZEITALTER Die Digitalisierung hat unsere Privatsphäre ausgehöhlt, die Öffentlichkeit in auseinanderdriftende Teilöffentlichkeiten zerlegt, Hemmschwellen gesenkt und die Grenze zwischen Wahrheit und Lüge aufgeweicht. Der bekannte Theologe Wolfgang Huber beschreibt pointiert diese technische und soziale Entwicklung und zeigt an vielen anschaulichen Beispielen, wie und nach welchen Maßstäben wir die Digitalisierung selbstbestimmt und verantwortlich gestalten können. Die Haltungen zur Digitalisierung schwanken zwischen Euphorie und Apokalypse: Die einen erwarten die Schaffung eines neuen Menschen, der sich selbst zum Gott erhebt. Andere befürchten den Verlust von Freiheit und Menschenwürde. Wolfgang Huber wirft demgegenüber einen realistischen Blick auf den technischen Umbruch. Das beginnt bei der Sprache: Sind die «sozialen Medien» wirklich sozial? Fährt ein mit digitaler Intelligenz ausgestattetes Auto «autonom» oder nicht eher automatisiert? Sind Algorithmen, die durch Mustererkennung lernen, deshalb «intelligent»? Eine überbordende Sprache lässt uns allzu oft vergessen, dass noch so leistungsstarke Rechner nur Maschinen sind, die von Menschen entwickelt und bedient werden. Notfalls muss man ihnen den Stecker ziehen. Wolfgang Huber zeigt in seinem wunderbar klar geschriebenen Buch, wie sich konsensfähige ethische Prinzipien für den Umgang mit digitaler Intelligenz finden lassen. 80. Geburtstag von Wolfgang Huber am 12.8.2022 Ein Heilmittel gegen allzu euphorische und apokalyptische Erwartungen an die Digitalisierung Wie wir unsere Haltung zur Digitalisierung ändern können, um uns nicht der Technik auszuliefern

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Künstliche Intelligenz, Macht und das größte Dilemma des 21. Jahrhunderts

WARUM DIE KI UNSER ALLER LEBEN PRÄGEN WIRD, WAS DAS FÜR DIE ZUKUNFT DER MENSCHHEIT BEDEUTET, UND WIE WIR DIE OBERHAND BEHALTEN Die Menschheitsgeschichte kennt Innovationsschübe, die unaufhaltsam wie ein Tsunami alles verändern – die landwirtschaftliche Revolution, die Dampfmaschine, das Internet. Künstliche Intelligenz ist die nächste große Welle, die Coming Wave, die auf uns zurollt, und wir sind darauf nicht vorbereitet. Als Mitgründer von DeepMind weiß Mustafa Suleyman wie nur wenige andere, was die neuen Technologien können und was sie anzurichten vermögen. In seinem wegweisenden, vielgelobten Buch verortet der KI-Pionier die kommende Welle in der Geschichte der Menschheit, spielt die politischen und gesellschaftlichen Folgen der neuen Technologien durch, und stellt sich dem größten Dilemma des 21. Jahrhunderts: wie wir von ihnen profitieren, ohne die Kontrolle zu verlieren. Bald werden wir in unserem täglichen Leben von KI umgeben sein. Sie wird unseren Alltag organisieren, unsere Wirtschaft prägen, und sogar Kernaufgaben der Staatsverwaltung übernehmen. Als Mitgründer von DeepMind hat Mustafa Suleyman viele Jahre im Zentrum der KI-Revolution gearbeitet. Das kommende Jahrzehnt wird nach seiner Einschätzung von rasanten technologischen Sprüngen geprägt sein, von neuen technologischen Möglichkeiten, über deren Folgen und Risiken wir noch kein klares Bild haben. Eines aber wissen wir: Wir brauchen die KI, um die Herausforderungen zu meistern, vor denen wir stehen, etwa den Klimawandel. Gleichzeitig bergen die neuen Technologien Gefahren, wie sie von keiner vorherigen Fortschrittswelle ausgingen, bis hin zur Auflösung von Staaten und einer Verdrängung des Menschen. Was macht man mit einer Welle, die auf den Strand zurast und sich nicht aufhalten lässt? Man versucht sie zu kanalisieren. Genau das ist das Anliegen dieses Buches: Inmitten immer intensiver werdender geopolitischer Konflikte den schmalen Grat zu finden, auf dem wir die Früchte der Technologie ernten, ohne ihr zum Opfer zu fallen. Das ist die zentrale Aufgabe unserer Zeit. "Unsere Zukunft hängt von den neuen Technologien ab, ist gleichzeitig aber durch sie gefährdet." Was KI für die Zukunft der Menschheit bedeutet Alle, die heute leben, sind betroffen DAS Buch zu Risiken, Chancen und Folgen der neuen Technologien Mustafa Suleyman ist Mitbegründer von DeepMind und einer der Pioniere der KI-Indust

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Texte von Menschen und Maschinen

Künstliche Intelligenz ist heute überall. Sie steckt im Smartphone, in medizinischen Geräten oder im Kühlschrank. Sie säubert unseren Haushalt und überwacht Aktienkurse. Auch künstlerische Prozesse werden immer häufiger automatisiert: Maschinen erschaffen Skulpturen, komponieren Musikstücke oder malen Bilder, die für viel Geld versteigert werden. Und natürlich schreiben sie auch Texte. Aber was heißt es, wenn wir sagen, dass eine Maschine kreativ ist? Dadurch, dass in poesie.exe zunächst die Hinweise auf die Urheberschaft des jeweiligen Textes fehlen, kommt es zu einer Art literarischem Turing-Test. Lässt sich noch unterscheiden, ob ein Text von einem Computerprogramm oder einem Menschen verfasst wurde? Und: Spielt das am Ende überhaupt eine Rolle? Dieses Buch enthält Texte von menschlichen Autorinnen und Autoren sowie von Maschinen. Über dem jeweiligen Beitrag steht nicht, wer oder was ihn verfasst hat. Auf diese Weise entsteht ein Ratespiel: Wie gut dichten Computerprogramme? – Ein raffinierter und poetischer Beitrag zur KI-Diskussion.

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Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus

Unser zukünftiges Leben soll von der Künstlichen Intelligenz revolutioniert werden. Aber wer profitiert von der gewonnenen Effizienz und für wen wird Künstliche Intelligenz zu einer echten Gefahr? Welche Konsequenzen wird es für die Demokratie und die offene, vielfältige Gesellschaft geben? Und wird KI künftig auch für jene von Nutzen sein, die heute von Diskriminierung, menschenfeindlicher Gewalt und gesellschaftlichen Ausschlüssen betroffen sind? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Beiträger*innen des vierten Bands der Edition Bildungsstätte Anne Frank. In den einzelnen Texten beschäftigen sie sich u. a. mit (rassistischen) Algorithmen, antisemitischen Deep Fakes oder digitalen Filtern und Schönheitsidealen, aber auch den Möglichkeiten einer »guten« KI im Einsatz gegen Ungleichheit und für Demokratie.

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Einfach erklärt, schnell verstanden. Einführung in die KI. Komplexe Themen aus Wissenschaft und Philosophie in moderner, grafisch innovativer Form aufb

Woher kommt die Künstliche Intelligenz? Wie funktioniert sie? Und was können wir in Zukunft von dieser Technologie erwarten? Dieser Band der neuen Reihe „Durchblick“ widmet sich den wichtigsten Fragen rund um das Trendthema KI und erklärt in kurzen, leicht verständlichen und grafisch hochästhetisch aufbereiteten Wissenshappen, was man über Künstliche Intelligenz wissen muss

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Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz

Wenn Rechner denken Eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz

Für die Philosophie gehört die Sprache zu den vornehmsten und wichtigsten Eigenschaften des Menschen: Sie ermöglicht es, eine ganze Welt zu erschließen, auch die intimsten Gedanken zu artikulieren, sich über Wertvorstellungen zu verständigen und ist entscheidend für die besondere Freiheit und Souveränität, mit denen Menschen ihr Leben führen. Was aber geschieht, wenn wir uns von einer Sprachmaschine die Welt erklären, Werte vermitteln und das Denken abnehmen lassen? Der Medienphilosoph und Internetexperte Roberto Simanowski will es genauer wissen und begibt sich auf die Suche nach den atemberaubenden Konsequenzen des großen Souveränitätstransfers, der gerade im Gange ist.

Jede Technik hat die Macht, ihren ahnungslosen Nutzern die eigene Logik aufzudrängen. Gewöhnen uns ChatGPT, Gemini und andere Chatbots das Lesen, Schreiben und Denken ab? Überreden sie uns zu Ansichten, die wir gar nicht haben? Entmündigen sie uns gerade dadurch, dass sie uns so eifrig zu Diensten sind? Und wer hat eigentlich in wessen Auftrag die Sprachmaschinen erzogen? Simanowski geht diesen und weiteren Fragen nach mit dem philosophischen Gespür dafür, wie die neue Technik die Situation des Menschen subtil, aber enorm folgenreich verändern wird.

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Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen

Künstliche Intelligenz – kurz KI – beeinflusst, was wir konsumieren, wo wir arbeiten, wen wir lieben. In einer Welt, in der KI zunehmend unser Leben prägt, offenbart sich jedoch eine unbequeme Wahrheit: Diese Systeme sind nicht neutral. KI spiegelt gesellschaftliche Machtverhältnisse wider und automatisiert Vorurteile. Frauen, People of Color und andere marginalisierte Gruppen werden durch KI häufig benachteiligt, weil sie in einem System entsteht, das von kapitalistischen Interessen, patriarchalen Strukturen und kolonialen Praktiken geprägt ist. Wie eine alternative und feministische KI gestaltet und eingesetzt werden kann, um Ungerechtigkeiten aufzuheben, das zeigt Eva Gengler in diesem Buch. Schon heute erleben wir die negativen Konsequenzen von KI: noch ungleichere Chancen, wachsende Polarisierung, Rechtsruck und tiefere soziale Ungerechtigkeit. Automatisierte Diskriminierung und Unterdrückung – zum Beispiel bei der Kreditvergabe oder im Recruiting – geschieht meist unsichtbar. Sie basiert auf Ausbeutung, Überwachung und enormem Ressourcenverbrauch. Eva Gengler zeigt anhand eindrücklicher Beispiele, wie automatisierte Diskriminierung funktioniert, wie sie entsteht – und wie ein intersektional-feministischer Ansatz ihr entgegenwirken kann. Ihr Buch ist ein leidenschaftlicher Aufruf, Technologie kritisch zu denken und sie als Werkzeug für Gerechtigkeit und Empowerment zu nutzen.

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Menschlicher Geist im Schatten der Künstlichen Intelligenz

Rüdiger Safranskis philosophische Antwort auf die Frage, wie Künstliche Intelligenz unser Selbstverständnis als Menschen verändert Weil er über einen Geist verfügt, konnte der Mensch bis vor kurzem glauben, etwas Besonderes zu sein. Dann kam die Künstliche Intelligenz. Dass sie viele Aufgaben besser löst als wir, war für die Menschheit Versprechen und Kränkung zugleich: Das wäre dann die Vierte Kränkung seit der kopernikanischen Wende, Darwins Evolutionstheorie und Freuds Entdeckung des Unbewussten. Haben sich die Ideen des Humanismus überlebt? Rüdiger Safranski erinnert daran, dass der Mensch im Unterschied zu Algorithmen über ein Bewusstsein verfügt, Emotionen wahrnimmt, über sich selbst nachdenken und sich frei entscheiden kann. Das sind große Themen der Philosophie. Sie setzt Orientierungsmarken, die uns helfen, auch in Zukunft unseren Platz in der Welt zu finden.

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Ein Fall für Sir Gabriel Ward

»Ein wahres Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.« Sunday Times London 1901: Der Temple-Bezirk mit seinen alten Gebäuden und verwinkelten Straßen liegt im Herzen Londons und bildet das Zentrum der englischen Rechtswelt. Ein Ort, an dem Traditionen alles bedeuten und Mord seit Jahrhunderten nur in Fallbüchern vorkommt – bis jetzt … Als der Anwalt Gabriel Ward an einem sonnigen Morgen im Mai aus seinen Räumen tritt, stolpert er buchstäblich über die Leiche des obersten Richters. Da die Polizei im Temple-Bezirk keine Befugnisse hat, wird Gabriel mit der Aufklärung betraut. In gewohnter Manier stürzt er sich mit Logik und Akribie auf die Fakten, doch er muss bald feststellen, dass ein Mord ganz eigenen Gesetzen folgt. Und dass sich hinter den schweren Eichentüren des Temple-Bezirks mehr dunkle Geheimnisse verstecken, als er je geahnt hätte …

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Diebstahl, Vandalismus, Fälschung - 75 Coups aus der ganzen Welt in spannenden Texten und faszinierenden Bildern

Von berüchtigten Kunstdiebstählen bis hin zu Fälschungen und Vandalismus – dieses einzigartige Werk führt in die Welt der Kunstverbrechen weltweit. Ob filmreifer Raubüberfall, unverfrorene Fälschung oder sozialkritischer Vandalismus: Kunstverbrechen faszinieren. Dieser geografisch gegliederte Atlas der Kunstverbrechen erzählt die Geschichten von Gier, Rache, Macht und - mitunter sogar - Liebe anhand von 75 großen Coups. Er berichtet von Meisterwerken aus aller Welt, von Kriminellen, die sie schändeten, von Helden, die Werke wiederfanden oder restaurierten. Neben weltberühmten Verbrechen wie der Diebstahl der Mona Lisa aus dem Louvre im Jahr 1911, der Angriff auf Michelangelos Skulptur im Petersdom im Jahr 1972 sowie ein Porträt des Meisterfälschers Elmyr de Hory, enthält dieses Buch auch weniger bekannte Vorfälle. Reiches Bildmaterial, darunter oft Schnappschüsse von der Tat selbst, sowie spannende Texte machen den Atlas der Kunstverbrechen zu einem fesselnden Lesevergnügen.

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Mit psychologischer Präzision und in einer Sprache, die selbst wie ein Gemälde schimmert, erforscht Stauffer die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen in einer Welt, in der Virtualität und Realität ineinander übergehen.

Ava ist Künstlerin, sie lebt eine ungesicherte, prekäre Existenz. Sie ist dabei, sich aus einer unglücklichen Beziehung zu befreien, und gerät bei ihrer Suche nach Geborgenheit in eine Dreiecksgeschichte zwischen einem jungen, attraktiven Arzt und dem wirklichkeitsscheuen E. Es entsteht ein Wechselspiel von vibrierendem Zauber und erschütternden Wendungen, aus Jagen und Gejagt-Werden, aus Erfüllung und Entzug, aus Leben und Tod. Ein immer größer werdendes Misstrauen durchzieht ihren Geist: Wer ist der Vater ihres Kindes, ist sie tatsächlich schwanger? Wurde ihr Geliebter ermordet? Fast verliert sie sich im Hin- und Herspringen zwischen virtuellem und wirklichem Leben, und findet sich in einem Role-playing Game wieder, in einem virtuellen Spiel, in dem sie gegen sich selbst zu kämpfen scheint. Doch mit ihrem unumstößlichen Glauben an die Malerei, an die Farben, an Freundschaft und an das Gute, schafft sie ein neues, großes Gemälde und spürt, dass sie Leben erfahren musste, um sich selbst und ihrer eigenen Kunst wieder nahezukommen.

Verena Stauffer taucht mit ihrer einzigartigen, mehrfach ausgezeichneten Sprache in die digitale Welt ein und verwischt sie gekonnt und unvorhersehbar mit der Wirklichkeit.

»Nach dem Lesen dieses Romans wird die eigene Welt für immer verwandelt bleiben, sie wird farbenfroher, reicher und tiefer werden als sie es ohne dieses Buch je geworden wäre.« Yevgeniy Breyger

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Paris 1940 - Zuflucht und Widerstand

Zwei Buchhändlerinnen im besetzten Paris: Eine Geschichte von Liebe und Literatur

Sie sind literarische Legenden. Adrienne Monnier und Sylvia Beach haben mit ihren benachbarten Buchhandlungen über Jahrzehnte das literarische Paris geprägt. Doch 1940, mit der deutschen Besatzung, ändert sich auch für sie alles. Aus der literarischen Oase im Herzen der Stadt wird ein Zufluchtsort für deutsch-jüdische Exilanten und ein Ort des Widerstands. Uwe Neumahr erzählt in seinem bewegenden Buch die Geschichte dieses großen Paares und ihrer Freunde.

In den wilden Zwanzigerjahren sind "Shakespeare and Company" und "Das Haus der Bücherfreunde", die Buchhandlungen von Sylvia Beach und Adrienne Monnier, Anlaufstellen für Schriftsteller, Intellektuelle und Künstler. Hier trifft sich die Avantgarde, von James Joyce und Ernest Hemingway über Pablo Picasso bis zu Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Mit dem Einfall der Deutschen in Frankreich im Mai 1940 aber gerät auch die Literatur in Gefahr. Zu den Besatzern gehört Ernst Jünger, während die amerikanisch-jüdische Schriftstellerin Gertrude Stein sich dem neuen Regime in Vichy anschmiegt. Adrienne Monnier und Sylvia Beach setzen alles daran, ihre Freunde Walter Benjamin, Gisèle Freund, Siegfried Kracauer und manche andere zu retten. Bis Sylvia Beach selbst von der Gestapo abgeholt und in ein Internierungslager gebracht wird. Auf der Grundlage von Archivstudien schildert Uwe Neumahr erstmals dieses dramatische Kapitel aus dem besetzten Paris. Es ist eine Geschichte von großer Literatur und ihrer Entstehung, von Verfolgung, Gewalt und Menschlichkeit und von der Liebe zweier ganz und gar ungewöhnlicher Frauen.

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Satire, Comedy und der Ernst der Lage | Wie Satiriker:innen und Comedians öffentliche Debatten beeinflussen

Satire ist zur einflussreichsten Kunst unserer Zeit geworden. Ausverkaufte Hallen, Netflix produziert Comedy-Specials wie am Fließband – die Branche boomt. Die vermeintlichen Hofnarren werden zu gar nicht mehr so heimlichen Co-Herrschern. Komiker gehen in die Politik oder prägen wie Jan Böhmermann oder Jon Stewart die öffentlichen Debatten. Gleichzeitig wechselt ein Teil der Szene das politische Vorzeichen. Während man Kabarett früher fast ausschließlich mit linksliberaler Machtkritik verband, gibt es nun Starsatiriker wie Dieter Nuhr oder Lisa Eckhart, die vielen als rechts gelten. Populisten wie Donald Trump oder der argentinische Präsident Javier Milei wiederum peitschen mit grotesken Übertreibungen ihre Anhänger auf. War der Tabubruch nicht einmal das Markenzeichen linker Kunst? Bringen liberalere Zeiten automatisch regressivere Formen der Provokation hervor? Im Mikrokosmos von Satire, Kabarett und Comedy spiegeln sich zentrale Phänomene unserer Zeit. Jens-Christian Rabe tritt an, um die damit verbundenen Rätsel zu entwirren und zu zeigen, warum der Aufstieg der Comedy mehr über Glanz und Elend unserer Gegenwart erzählt, als wir ahnen – und als uns lieb sein dürfte.

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Die Geschichte des Tätowierens

Tattoos schreiben Geschichten auf den Körper. Das Tätowieren wird seit Jahrhunderten professionell ausgeübt, doch wurde es lange nicht als ernsthafter Beruf oder als Kunst angesehen. In diesem reich bebilderten Buch bietet Matt Lodder eine neue Perspektive auf die Geschichte des Tätowierens in Europa und den Vereinigten Staaten. Lodder zeigt, dass die Kunst des Tätowierens seit Langem über die Grenzen von gesellschaftlichen Klassen, Einkommensschichten und Geschlechterrollen hinweg praktiziert wurde. Er untersucht auch die stilistischen Trends, die die Entwicklung des Tattoos als Ausdrucksmittel im Laufe seiner Geschichte geprägt haben. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Tätowierens und stellt dabei die Künstler in den Mittelpunkt, die die Entwicklung des Tätowierens im Laufe der Zeit geprägt haben. Darunter finden sich Persönlichkeiten wie Martin Hildebrandt, der erste bekannte professionelle Tätowierer im Westen, prominente Künstlerinnen wie Jessie Knight, Ikonen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts wie Sailor Jerry und Les Skuse und der Bristol Tattoo Club und zeitgenössische Legenden der Branche wie Ed Hardy, Paul Booth und die Familie Leu. Dieses wichtige Buch, das vollständig mit selten veröffentlichten Bildern illustriert ist, ist das erste, das die Geschichte der Tätowierung im Westen in all seinen Facetten darstellt.

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Kästner im Dritten Reich Tobias Lehmkuhl beleuchtet das widersprüchlichste Kapitel im Leben des großen deutschen Erfolgsautors – die Jahre 1933 bis 1945, die so eingehend noch nie erzählt wurden. Zum 125. Geburtstag von Erich Kästner im Februar 2024. Kästners Bücher wurden 1933 verbrannt, er erhielt Schreibverbot. Dennoch kam Kästner im Dritten Reich über die Runden – und nicht einmal schlecht. Wie weit passte er sich an, machte sich mit dem Regime gemein, wo bekannte er Farbe? Wie schmal war der Grat, auf dem er wandelte? Eine Biographie voller illustrer Gestalten, spannender Begegnungen, vielsagender Anekdoten. Ein so schillerndes wie gefährliches Leben.

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Ein Fall für Sally und Johnny

Mord in der Bibliothek - Sally und Johnny ermitteln Zwischen den sonnenverbrannten Hügeln der englischen Countryside erstreckt sich das Landgut der Familie Thaxton. Kaum ist das Buchhändlerpaar Sally und Johnny auf Westwater Manor angekommen, entpuppen sich die seltenen Erstausgaben, die die Bibliothek der Thaxtons auszeichnen, als fragwürdige Fälschungen. Zudem wird der Gutsherr Sir Mark vor den Augen der Gäste in hitzige Debatten verwickelt. Denn zum Leidwesen seiner Nachbarn hat er eine große Farm errichtet und den nebenliegenden Fluss durch einen Damm aufgestaut. Die scheinbare Idylle wird endgültig erschüttert, als Sir Mark leblos aufgefunden wird: Jemand hat ihn mit einem präzisen Schlag ermordet. Auf raffinierte Weise entwirren Sally und Johnny in ihrem zweiten Fall die Verstrickungen rund um den Gutsherren und kommen dem Mörder dabei bedrohlich nah. Dieser könnte noch immer auf Westwater Manor weilen und jederzeit ein weiteres Mal zuschlagen. »Mord auf Westwater Manor« ist die Cosy-Crime-Wiederentdeckung des Sommers, voll flirrender Spannung und kluger Ermittlungen.

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Miss Beeton ermittelt | Zwischen Tee, Täuschung und Tatverdacht | Cosy Crime in der Londoner High Society

Für Fans von Agatha Christie, Nita Prose und Richard Osman und Mord ist ihr Hobby.

Sie sind Mitglied der Londoner High Society und benötigen qualifiziertes Hauspersonal? Dann sind Sie bei Alice Beeton genau an der richtigen Adresse. Das weiß auch ihre langjährige Kundin, Camille Messent, die dringend eine neue Haushälterin benötigt, denn sie erwartet eine große Festgesellschaft. Miss Beeton schickt ihr die etwas forsche Enya, die gerade erst aus der Schweiz gekommen ist. Sie hat erstklassige Referenzen und spricht auch noch fließend Französisch.

Einige Tage später wird Enya in den frühen Morgenstunden tot aufgefunden. Während der noch zuständige Detective Rigby darum kämpft, eine Untersuchung auf die Beine zu stellen, übernimmt Miss Beeton die Ermittlungen …



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Die Geschichte einer großen Liebe

Doppel-Biographie im Graphic-Novel-Stil: Frida Kahlo & Diego Rivera Frida Kahlo ist eine der beliebtesten Malerinnen weltweit. Die Geschichte ihrer Beziehung mit Diego Rivera ist eine der spannendsten Liebesgeschichten aus der Welt der Kunst. In diesem Buch porträtiert die Schweizer Historikerin Francesca Ferretti de Blonay das wechselvolle Schicksal der beiden Ausnahmekünstler im Spiegel ihrer Zeit. Frida Kahlo und Diego Rivera begegnen sich in einer Zeit des Aufbruchs: Die Diktatur in Mexiko ist überwunden, und die aufstrebende junge Künstlerin trifft auf den bereits arrivierten Wandmaler. - Frida Kahlo und Diego Rivera: eines der legendärsten Künstlerpaare aller Zeiten im Porträt - Zeithistorische Einordnung: Mexiko nach der Diktatur, die 30er Jahre weltweit - Mexikanische Kunst: Von politischen Wandgemälden und indigener Kunst - Eine der berühmtesten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts: Faszinierende Frida Kahlo - Gleichermaßen geeignet für junge wie erwachsene Leserinnen und Leser - Mit leuchtenden Illustrationen von Tania Garcia Das legendäre Künstlerpaar und seine leidenschaftliche Lebens- und Liebesgeschichte Es ist Liebe auf den ersten Blick und der Beginn einer ebenso großen wie wechselvollen gemeinsamen Geschichte. Erfahren Sie mehr über die großen Kunstwerke der beiden und die Hintergründe ihrer Entstehung, über Freunde und Zeitgenossen. Das vorliegende Kunstbuch nimmt die Leserinnen und Leser mit leicht verständlichen, aber fundierten Texten und beeindruckenden Illustrationen mit auf die Spuren des außergewöhnlichen Künstlerpaars Frida & Diego mit: Tauchen Sie in ihre Geschichte ein und lassen Sie sich faszinieren! „Ich werde neue Worte erfinden, um dir mit jedem Wort zu sagen, dass ich dich liebe wie niemand sonst.“ Frida Kahlo „Zu spät erkannte ich, dass der schönste Teil meines Lebens meine Liebe zu Frida gewesen war." Diego Rivera

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Mit schönem Farbschnitt in der Erstauflage – Lieferung je nach Verfügbarkeit Geliebte Feindin Die 24-jährige Elaine führt ein Doppelleben: Tags steht sie als Heilerin in den Diensten des jungen Königs Kieran. Nachts führt sie die Gadaí an, eine Gruppe von Räuberinnen, die das Blut der Göttin Danu in sich tragen. Diese regierte einst das Königreich, bis es ihr von den Menschen geraubt und sie verstoßen wurde. In den undurchdringlichen Wäldern Irlands bereiten sich die Räuberinnen darauf vor, die Macht des Königs zu schwächen und den Thron mit der rechtmäßigen Erbin zu besetzen. Während sich Elaine und Kieran am Hofe immer näherkommen, stehen sie sich nachts als Feinde gegenüber. Doch Kieran ahnt nicht, wen er vor sich hat … Queen of Thieves and Shadows: Romantasy mit weiblicher Robin Hood und jeder Menge Spice Irische Mythologie trifft auf Romantasy: Ein packender New-Adult-Roman über Macht, Liebe und Verrat für Leser*innen ab 16 Jahren. Eine starke Heldin: Die junge Räuberin Elaine will mit Klugheit, Mut und ihren tödlichen Fähigkeiten die Macht des Königs schwächen und den Thron mit seiner rechtmäßigen Erbin besetzen. Bauchkribbeln pur: Eine historische Romantasy mit den beliebten Tropes „Enemies-to-Lovers“, „Hidden Identity“ und „Morally Grey Characters“. Atemberaubend: Die moderne Robin-Hood-Geschichte von Rebecca Humpert, die die Herzen von New-Adult-Fans höher schlagen lässt. Trendig ausgestattet: Softcover mit gestalteten Klappen, farbig illustrierter Buchschnitt und edles Lesezeichen zum Abtrennen. Bei Tag heilt Elaine die ruchlosen Männer König Kierans, bei Nacht tötet sie sie. Die geniale Mischung aus irischer Mythologie, historischer Romantasy und prickelnder Enemies-to-Lovers-Romance ist das perfekte Lesefutter für alle Fans der Bücher von Emily Bold und Scarlett St. Clair.

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Roman

Gulistan lebt mit ihrem Mann Çiya in einem Land, das sie anfeindet für ihre Sprache, ihr Denken, ihr ganzes Sein. Unter dem diktatorischen Regime Saddam Husseins werden sie als Kurden verfolgt. Als Çiya verschwindet, begibt Gulistan sich auf die Suche nach ihm. Nichts kann ihren Willen brechen, ihren Geliebten wiederzufinden, auch wenn ihr immer wieder das Ausmaß ihrer eigenen Ohnmacht vor Augen geführt wird. Schließlich begegnet sie Çiya bei einer Versammlung inmitten einer Menschenmasse wieder – in der Uniform des Diktators, als dessen Doppelgänger. Gulistan wird verhaftet und verliert zunehmend den Verstand, doch entwickelt umso stärkere Widerstandskräfte, nicht erst, als sie von ihrer Schwangerschaft erfährt. Wie soll man nicht dem Wahn verfallen angesichts einer Diktatur, die Wahrheiten verdreht, den Menschen alles nimmt und nichts kennt als die Sprache der Gewalt? Karosh Taha schreibt über die Angst in den Straßen, die Grausamkeit eines paranoiden Systems und den Widerstand durchs Erzählen, vielstimmig, lyrisch, dicht.

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Roman | Zwischen Liebe, Angst und Widerstand | Ein jüdischer Barmann serviert Nazigrößen Cocktails im Luxushotel

Paris, 1940. In der Bar des legendären Hotel Ritz scheint warmes Licht auf die polierte Messingtheke, während Nazis, Kollaborateure und Mitglieder der französischen Elite ihre Cocktails schlürfen – weit entfernt vom Lärm des Krieges. Frank Meier, der berühmte Barmann des Ritz, serviert sie mit routinierter Eleganz. Doch hinter seinem höflichen Lächeln verbirgt sich die Angst. Jeder Drink, den er mixt, könnte sein letzter sein. Denn er hat ein Geheimnis, das ihn das Leben kosten könnte: Er ist Jude. Hinter seiner Theke hört Frank mehr, als gut für ihn ist. Zwischen perlendem Champagner, prickelnden Cocktails und geflüsterten Absprachen schnappt er Informationen auf – von Verrat, Résistance und den skrupellosen Plänen der Besatzer. Jeder Abend in der Bar wird gefährlicher, jede falsche Bewegung könnte ihn entlarven. Zuschauen oder handeln? Seine Entscheidung wird nicht nur über sein Schicksal bestimmen, sondern auch über das von Luciano, seinem jungen Lehrling, und Blanche, der Frau, die er liebt. Basierend auf der echten Figur des Frank Meier, entführt Der Barmann des Ritz in eine Welt voller Täuschung, Loyalität und Mut – ein fesselnder Roman über den schmalen Grat zwischen Überleben und Widerstand.

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»In Paris im Herbst 1977. Der deutsche Herbst.« Der Abschluss von Kurzecks Chronik Das alte Jahrhundert Spätsommer, bald Herbst 1977. Der Erzähler Peter und seine Freundin Sibylle kommen nach Frankfurt am Main. Seit drei Jahren zusammen und immer noch dabei, sich ihr Leben zu erzählen. Peter arbeitet an seinem ersten Buch. Eine Zeit der Anfänge und des Aufbruchs. Die Zeit der Schleyer-Entführung, Straßensperren, Razzien. Peter muss seinen Freund Jürgen über die Grenze nach Frankreich bringen. Später wollen sie sich in Paris treffen. Auf der Fahrt dorthin: Grenzkontrollen, ein Gewitter, nachts der Autounfall in Meaux. Dann Paris, und der Himmel fängt an zu leuchten. Mit ihm die Bars, die Nächte, die Märkte, das Essen, französische Zigaretten und das Leben. Den Roman Frankfurt – Paris – Frankfurt hat Peter Kurzeck schon 1995 vollständig abgeschlossen, später sah er ihn als zehnten Band der Chronik Das alte Jahrhundert vor. Es ist das erste vollendete Manuskript aus diesem Romanzyklus – und gleichzeitig das letzte, das erscheint. So schließt sich ein Kreis. Als wäre der Roman ein Auftakt, ein Prolog, der von den Wegen berichtet, die hier zum ersten Mal gegangen werden.

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Elsa M. Anderson ist eine berühmte Konzertpianistin. Doch als sie in Wien Rachmaninows »Piano Concerto Nr. 2« spielen soll, vermasselt sie es. Sie verlässt die Bühne, und ihre Identität als Wunderkind wird auf einen Schlag unstet.Drei Wochen später beobachtet sie auf einem Flohmarkt in Athen eine Frau, die zwei mechanische Tanzpferde kauft. Elsa fühlt sich auf sonderbare Weise mit der Unbekannten verbunden und hält sie für ihre Doppelgängerin. Sie beginnt die Frau zu suchen, mit ihr in Gedanken zu kommunizieren. Doch die Frau, nicht gewillt, sich widerstandslos zum Alter Ego machen zu lassen, läuft Elsa in den Straßen von Paris davon. Und so versucht Elsa mithilfe und trotz ihres Doubles, ihrer Mütter, ihres Adoptivvater-Klavierlehrers, ihrer Liebsten und Schüler*innen ein neues Ich zu komponieren, ihre eigene Geschichte zu spinnen.»Vielleicht tust du es, sagte sie. Vielleicht tue ich was? Nach Zeichen suchen. Nach was für Zeichen? Nach Gründen zu leben. Es war kein Flüstern.« Deborah Levy, wie auch in ihrer bekannten living autobiography stets auf der Suche nach den »missing female characters«, entwirft in Augustblau widerspenstige und liebenswerte Figuren, die sich selbstbestimmt entziehen, um dann wieder aufzutauchen und ihre Geschichten selbst zu erzählen.

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Roman

Das bewegende Panorama deutsch-jüdischen Lebens im Laufe eines turbulenten Jahrhunderts - »Ein großer Gesellschaftsroman (...) - brillant geschrieben.« Elke Heidenreich, Der Spiegel »So war’s eben« erzählt das Durchschnittsleben von reichen und bescheidenen Familien in der Zeit von 1898 bis in die fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Während die Geschicke der Familien ihren Lauf nehmen, tobt der Erste Weltkrieg, die Weimarer Republik mit ihren Wirrnissen und Kämpfen zwischen Rechten und Linken. Nach einer Familienfeier am 30. Januar 1933, die fast alle Figuren des Romans versammelt, beginnt die Emigration nach Prag und Paris, später nach London und in die USA; erzählt wird von den immer größeren Problemen der Emigranten und der zurückgebliebenen Juden, den Selbstmorden, Deportationen und der Vernichtung einer Mischehe. Gabriele Tergit wollte das Leben ihrer Generation mit allen Hoffnungen, Enttäuschungen und Lebensbrüchen schildern, »unsere ganze blödsinnige Welt von 1932« wollte sie einfangen, die Generationen von Vertriebenen, bis hin zu den jüdischen Flüchtlingen in New York, die Grete, Tergits Alter Ego, Anfang der fünfziger Jahre besucht...

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Roman

Ein Roman, komisch, verführerisch, wild und mitreißend wie eine Jazz-Komposition Es wird turbulent in einem Zug auf dem Weg nach London: Eine aus Langeweile in Ohnmacht gefallene Dame wird von einem Sohn aus adligem Hause per Mund-zu-Mund-Beatmung gerettet – dumm nur, dass sich dieser junge Mann namens Henry nur als Arzt ausgegeben hatte! Der aus dieser Angelegenheit resultierende Skandal führt zur Verstoßung des jungen Mannes. Er siedelt nach Paris über, gründet »Lord Punch’s Jazz Band« und schlägt sich als Musiker durch. In Paris trifft er bald ein Mädchen, die Tänzerin Baby, die sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Alles wäre gut, könnte er doch nur die junge Dame aus dem Zug vergessen und suchte sie nicht ebenfalls aus triftigem Liebesgrund nach ihm … Die buntgemischte Gesellschaft der Nachtlokale, Eintänzer, Musiker und Hochstapler, der ganze liebenswürdige Unfug huscht an uns vorbei. Hans Janowitz zeichnet mit »Jazz« ein eindrucksvolles Bild der Zeit, der Gesellschaft und Zerrissenheit des Lebens im späten 20. Jahrhundert – chaotisch, eigenwillig und betäubend.

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Fotografien und Betrachtungen

NEUENTDECKUNG: PAUL McCARTNEYS BISLANG UNVERÖFFENTLICHTE FOTOS Ein unglaublicher Schatz von knapp eintausend Fotos, von Paul McCartney mit einer 35mm Kamera aufgenommen, wurde 2020 in seinem Archiv wieder entdeckt. Sie dokumentieren auf eindringliche Weise die Monate gegen Ende 1963 und die Anfänge des Jahres 1964, als in Großbritannien die Beatlemania ausbrach und die vier Beatles nach dem ersten Besuch der Band in den USA die berühmtesten Menschen der Welt wurden. Die Fotos zeigen McCartneys persönliche Sicht dieser explosiven Zeit, als die Beatles das Geschehen aus dem Zentrum des Sturms heraus betrachteten, sozusagen dessen Augen wurden: "Eyes of the Storm". "Augen des Sturm" präsentiert 275 der von McCartney aufgenommen Fotografien aus sechs Städten, die die vier Beatles in diesen intensiven und legendären Monaten bereisten – Liverpool, London, Paris, New York, Washington D.C. und Miami – dazu viele bislang unbekannte Porträts von John, George und Ringo. In seinem Vorwort und den Einleitungen zu den einzelnen Kapiteln erinnert McCartney sich an eine Zeit, in der "Wie soll man es sonst beschreiben – die Hölle losbrach", und er beschreibt eindringlich den Moment, in dem sich die Kultur wandelte und die 1960er Jahre wirklich begannen. 275 bislang unveröffentlichte Fotos von Paul McCartney vom Beginn der "Beatlemania" – ein persönliches Dokument dieser Zeit Mit Originaltexten von Paul McCartney Erscheint weltweit am 13. Juni 2023 zur Ausstellungseröffnung der National Portrait Gallery, London

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Das Einzige, was Stephens Probleme lösen kann, ist Tanzen. Tanzen in der Kirche, wenn die schimmernden Schwarzen Hände zum Lobpreis erhoben werden. Tanzen mit seinen Freunden irgendwo in einem Keller, während der Bass wummert. Tanzen mit seiner besten Freundin Del, die ihn kennt wie niemand sonst, so eng, dass sich fast ihre Köpfe berühren.  Stephen mag seinen Glauben verloren haben, aber er glaubt an den Rhythmus. Aber was passiert, wenn die Musik verklingt? Wie geht es mit ihnen allen weiter, nach ihrem Abschluss, wenn sich alles verändert? Was kann ihnen Halt geben außerhalb ihrer kleinen Welt in Peckham, London, die ihnen vertraut ist?  Als sein Vater so alt war wie Stephen, war er schon aus Ghana nach London gezogen. »Ich bin nicht in dieses Land gekommen, damit meine Kinder ihre Zeit verschwenden«, sagt er. Wie viel von der Geschichte seiner Eltern gehört zu Stephen? Kann er sich etwas aufbauen, das ihm allein gehört? Anhand von drei Sommern, in denen Stephen von London nach Ghana reist und wieder zurück, erzählt der gefeierte Autor Caleb Azumah Nelson von den Welten, die wir uns selbst erschaffen, den Welten, in denen wir leben, tanzen und lieben.  

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Roman - »Ein Lesevergnügen.« Brigitte Woman

Der Bestseller aus Frankreich - eine verhängnisvolle Affäre in Paris. »Ein Lesevergnügen.« Brigitte Woman »Auf unsere Liebe. Auf die Kriege, die wir im Innern, in aller Stille führen. Bis aufs Messer.« Laure ist Dozentin an einer Pariser Universität, verheiratet und Mutter von zwei Töchtern. Mit vierzig ist sie im Leben angekommen und hat doch das Gefühl, in der Summe zu vieler Kompromisse zu erstarren. Sie beneidet ihre älteste Tochter Véra um deren Glühen, deren feministische Wut. Clément, Single, fünfzig Jahre alt, joggt morgens an der Seine und spricht abends mit seinem Hund. Er hat einen gutdotierten Job in der Finanzwelt und angesichts des ständig drohenden Crashs an der Börse jeglichen Glauben an die Welt verloren. Die eine erwartet vom Leben die Überraschung. Der andere, unfähig zur Illusion, wartet darauf, dass es zu Ende geht. Kurzum, beide wünschen sich, dass ihnen endlich etwas passiert. Doch dann entfacht ihre Begegnung ein Feuer, das schnell außer Kontrolle gerät.

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Roman

Sommer 1914. Die Welt am Rande der Katastrophe. In London hat die 26-jährige Venetia Stanley – aristokratisch, klug, unbekümmert – eine Affäre mit Premierminister H. H. Asquith, einem Mann, der mehr als doppelt so alt ist wie sie. Er schreibt ihr wie besessen Liebesbriefe und teilt ihr die heikelsten Staatsgeheimnisse mit. Während Asquith das Land unfreiwillig in den Krieg gegen Deutschland führt, untersucht ein junger Geheimdienstoffizier die widerrechtliche Enthüllung streng geheimer Dokumente – und plötzlich wird aus einer intimen Affäre eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit, die den Verlauf der politischen Geschichte verändern wird.

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Roman | Der Debütroman von El Hotzo Unter dem Pseudonym »El Hotzo« ist Sebastian Hotz einer der klügsten und lustigsten Satiriker der Gegenwart – bekannt von Twitter, Instagram und aus dem ZDF Magazin Royale. Große Lesetour in Deutschland, der Schweiz und Österreich

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Roman | »Glaubst du an Außerirdische, Oskar?« | Ein Heimatroman der fantastischen Art

Eine Spurensuche nach verschütteter deutscher Mentalität Emma Erdling ist notorisch pleite. Nur dank der Unterstützung ihrer kinderlosen Großtante konnte sie sich als Privatdetektivin unter dem Pseudonym »Andreas von Erdling« im teuersten Viertel der Stadt selbstständig machen, auch wenn sie nie vorhatte, echte Fälle zu lösen. Stattdessen inszeniert sie ihr Leben als Soap einer knallharten, linksideologischen Ermittlerin in den sozialen Netzwerken, bis unvorhergesehene Ereignisse ihre gemütlich eingerichtete Existenz erschüttern und ein Shitstorm ihr virtuelles Dasein vernichtet. Doch schon tags darauf soll sie ihren ersten, wenngleich unlösbar scheinenden Auftrag übernehmen: Oskar Lafontaine sucht ihr Büro auf. Seine Frau sei entführt worden, von Außerirdischen, er wolle sie zurück, Geld spiele keine Rolle. Die Suche nach der entführten Sahra Wagenknecht entpuppt sich bald als Reise in ein verdrängtes Bewusstsein, zu Teilen einer Identität, die Emma Erdling zu Beginn der Geschichte so fern war wie eine Galaxie jenseits der Milchstraße. Zugleich nimmt uns der Roman mit auf eine Odyssee zu den hellen und dunklen Mächten deutscher Geschichte, bis hinaus ins Weltall, alle Grenzen von Zeit und Raum mühelos überschreitend.

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Roman | Der neue grandiose Pageturner von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit, Liebe und ihren Wurzeln 1866 erblickt Emilia del Valle in San Francisco das Licht der Welt – sie ist die Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten, großgezogen wird sie von ihrem liebevollen Stiefvater, in einem ärmlichen Viertel in San Francisco. Von klein auf eigensinnig, beeindruckt sie wenig, was andere für richtig halten, ihre große Leidenschaft ist das Schreiben. Siebzehnjährig veröffentlicht sie, unter männlichem Pseudonym, erfolgreich Groschenromane, doch das echte Leben findet sie abenteuerlicher und wird Reporterin bei einer Zeitung. Ihr Kollege ist Eric, ein junger Mann mit großer Strahlkraft, und gemeinsam gehen sie nach Chile, in das Land ihrer Vorfahren, über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Emilia und Eric kommen sich näher – ist das Liebe? –, und während Emilia immer tiefer in die Geschichte ihres Vaters eintaucht, gerät sie selbst zwischen die Fronten: Sie muss sich nicht nur der Gefahr, sondern auch den drängenden Fragen nach ihrer eigenen Herkunft stellen. Mein Name ist Emilia del Valle ist die Geschichte einer Frau, die über alle Konventionen hinweg ihren eigenen Weg zu gehen versucht, ein fesselnder historischer Roman über schmerzhafte Liebe und unverbrüchlichen Mut – erzählt von einer der »Meistererzählerinnen unserer Zeit« (Vogue).

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Roman

„Diese junge Frau versucht als Schülerin, ihren nur wenige Jahre älteren Lehrer zu verführen. Er ist Ende Zwanzig. Und es gelingt ihr auch. … Wie eng und wie miefig dieses Deutschland Anfang der 1960er Jahre war, und wieviel noch von den Ressentiments und Vorurteilen aus der Nazizeit da war, das vermag Elfi Conrad mit ihrem Roman wirklich anschaulich zu erzählen. Und wissen Sie, Bücher sind ja auch eigentlich die einzig funktionierenden Zeitmaschinen, die wir haben. Mit diesem Roman kann man sich in die damalige Zeit einfühlen und das würdigen und preisen, was wir in den vergangenen sechzig Jahren erreicht haben.“ Denis Scheck, ARD Literaturbühne Frankfurter Buchmesse 2023, druckfrisch SWR BESTENLISTE PLATZ 1 im SEPTEMBER 2023 NDR BUCH DES MONATS JUNI 2023 Anfang der 1960er Jahre: sexuelle Tabus, veraltete Frauenbilder, patriarchale Strukturen. Für die Erniedrigung, die sie jeden Tag erlebt, will sich die 17-jährige Dora rächen. Ihr Opfer ist der Musiklehrer, ihre Waffe ist ihre Weiblichkeit. Mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln möchte sie ihn verführen. Der Verführer von Doras Mutter war Adolf Hitler. Als Geflüchtete aus Schlesien hängt sie ihrer Heimat und dem NS-Regime nach. Die Erzählungen der Mutter und die Folgen des Zweiten Weltkriegs prägen Doras Leben. Sechzig Jahre später schaut die Ich-Erzählerin auf ihre Jugend im Oberharz zurück, ordnet kritisch ein und verknüpft ihre Erinnerungen mit der Gegenwart. Elfi Conrad, geboren 1944, wuchs im Harz auf, studierte Musik und Deutsch in Hamburg und lebt jetzt in Karlsruhe. Mit Leib und Seele lehrte sie dort an Schulen und an der Pädagogischen Hochschule. Daneben vertiefte sie sich in die Fächer Kognitionswissenschaft und Semiotik, in denen sie promovierte. Sie veröffentlichte bisher „Gedächtnis und Wissensrepräsentation“ (Olms-Verlag) und mehrere Romane unter ihrem Pseudonym Phil Mira.

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Kriminalroman

Das Lesen ist des Metzgers Lust? Eigentlich nicht … bis es zu Mordfällen wie aus dem Buche kommt. Zwischen Würstelstand und Bestsellerlisten Zwischen diesen – zugegebenermaßen etwas weit auseinanderliegenden – Polen, da spielt das Leben: Zumindest das von Willibald Adrian Metzger. Denn in diesem speziellen Fall geht’s um die Wurst, oder vielmehr um den Wurstkaiser Woplatek. Oder noch konkreter: um die überrollte Bude seiner Konkurrenz und einen beinahe unter die Räder geratenen Literaturkritiker. Und der Metzger? Den nehmen die Um- und Aufbrüche im privaten Umfeld so in Beschlag, dass das blutrote Cover des neuen Bestsellerthrillers gänzlich an ihm vorübergeht. Bis ihm dann doch der Name des Autors auffällt. Denn der verbindet das eine mit dem anderen, die Würste mit dem Bestseller mit dem mittlerweile toten Woplatek. Eine Verkettung, die Willibald Adrian mitten in den Literaturbetrieb hineinführt. Nur nicht anpatzen: Der Metzger ermittelt in pikantem Umfeld Restaurator Willibald Adrian Metzger ist einer, der eher unfreiwillig ermittelt. Und doch: Immer wieder stolpert er aus seiner geliebten Werkstatt hinaus in die Welt des Verbrechens – diesmal in den Mittelpunkt einer kunstvoll verschachtelten Scharade hinein. Ein vorgeblicher Erfolgsautor, ein anagrammatisches Pseudonym, spektakulär inszenierte Missetaten – und alles wurstverkettet mit der Familiengeschichte des größten Fleischereibetriebs in der Stadt, ebenso wie mit der (natürlich rein fiktiven, behaupten Verlag und Autor …) Handlung eines Thrillers, den gerade alle lesen. Ein Thriller, der im Krimi versteckt ist, sozusagen wie eine Plastikkapsel im Schoko-Ei. Der Blutdruck von Willibald Adrian steigt bei all dem eher unfreiwillig, sowohl als Resultat von Verfolgungsjagden, die seinem Naturell gemäß eher gemächlich sind, als auch als Reaktion auf seine manchmal verhaltenskreativen Mitmenschen. Und die bittersüßen Abschiede, die sich in seinem Leben gerade zusätzlich zu Häufen scheinen, sind auch nicht gerade zuträglich für die Herzgesundheit … Das Alltägliche literarisch verwerten anstatt verwursten? Auf alle Fälle! Thomas Raab weiß, wovon er schreibt, wenn er durch die Brille von Willibald Adrian Metzger auf den Literaturbetrieb schaut. Ist er doch Teil dieser Welt und zwar als einer, der mit unverwechselbarem Stil begeistert: funkensprühender Wortwitz und liebevoll mit feiner Nadel gestrickte Geschichten, gepaart mit bitterböser Gesell

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Roman

Die Erzählerin von Mein Jahr in Paris mit Gertrude Stein hat viel zu tun. Der Kater ihrer Freundin Eva ist verschwunden, und sie befürchtet, er könnte im Bewusstseinsstrom davongeschwommen sein. Ihre andere Freundin Fanny hat kaum Zeit für sie, denn sie arbeitet in der Finanzbranche und ist mit nicht weniger als drei Liebhaberinnen verstrickt. Und vor allem Gertrude Stein macht der Erzählerin das Leben schwer.Sie versucht, einen Essay über Stein zu schreiben, aber das scheint ganz unmöglich zu sein. Sie weiß zu viel und gleichzeitig gar nichts über die wichtige Avantgarde-Denkerin des frühen 20. Jahrhunderts.Was sie weiß, ist Folgendes: Gertrude Stein studierte Psychologie und Medizin, brach dann aber ihr Studium ab, kuratierte stattdessen in ihrer Mietwohnung in Paris moderne Kunst, die die Welt erschüttern sollte, Picasso, Matisse und Hemingway gingen bei ihr ein und aus, sie schrieb Romane, Theaterstücke und Gedichte, die inkohärent und brillant sind,und sie verliebte sich auf den ersten Blick in ihre spätere Frau Alice B. Toklas.Aber so vieles weiß sie auch nicht. Und so versucht sie, herauszufinden, was wir verlieren müssen, um modern zu werden, wie wir mit Ängsten umgehen, mit Unsicherheit leben, mit deprimierenden Vätern, wie wir uns ein neues Leben in einem anderen Land aufbauen. Sie denkt nach über Kunst und Sprache und Freiheit – darüber, was all diese Dinge für Gertrude Stein in den Anfängen des 20. Jahrhunderts bedeutet haben und was sie für sie zuBeginn des 21. Jahrhunderts bedeuten.

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Roman | Der neue Thriller der Krimipreis-Trägerin

Ein Kopf in einer Plastiktüte vor dem Büro, dazu ein erschossener Geschäftsführer. Mit der NGO »Interni« stimmt deutlich etwas nicht. Und nichts ist lästiger für eine wohltätige Stiftung als schlechte Presse. Fürchtet der Lebensmittel- und Fleisch-Tycoon Wellinghofen, der Hauptmäzen der »Interni«, und schickt seine Mitarbeiterin für besondere Fälle, die sich gerade Eve Klein nennt, nach Zürich zum Stiftungssitz. Nebenbei soll sie auch noch Geld für ihn auf dem Kunstmarkt waschen, mit Hilfe der mehr als undurchsichtigen Mascha Harvensteen, die als Guru der Kunstwelt gilt. Neben dem sichtlich überforderten Stiftungsvorstand Max Karnofsky bekommt es Eve zudem mit dessen eisiger Gattin Helena zu tun, mit den Töchtern der Familie – Zwillinge, die glatt aus Shining stammen könnten ‒, und einem ruppigen Berater aus London mit unguten Verbindungen. Eine Welt der Reichen und Superreichen, in der alles funktional ist. Einschließlich der Kinder. Aber das Einzige, was wirklich zu funktionieren scheint, ist der Rasenmähroboter. In dieser Welt sind Big Business, Gier und Organisiertes Verbrechen eng miteinander verzahnt. Wenn auch anders, als Eve sich das zunächst denkt …

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Roman

Im London der Neunzigerjahre war Jay einer der vielversprechendsten jungen Künstler. Heute hat er keinen festen Wohnsitz, er schläft in seinem Auto und liefert Lebensmittel in Upstate New York aus. Die Pandemie ist in ihrer Hochphase, jeder ist verunsichert und hat Angst. Jay muss eine Lieferung zu einem riesigen, mit einem ausgeklügelten Alarmsystem gesicherten Anwesen bringen, das mitten im Wald liegt. Als sich die Tür öffnet, steht ihm eine Frau gegenüber, die einst spurlos aus seinem Leben verschwand … Vor über zwanzig Jahren hatten Jay und Alice eine stürmische, selbstzerstörerische Beziehung, bis Alice mit seinem besten Freund Rob durchbrannte, der später in New York zum gefeierten Kunststar aufsteigt. Trotz Schutzmaske und seines desolaten Zustands erkennt Alice Jay sofort und lädt ihn ein, eine Zeit lang auf dem Anwesen Zuflucht zu suchen, zusammen mit Rob und einem befreundeten Paar. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht einfach ausblenden, und die Situation läuft langsam, aber sicher aus dem Ruder ...

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Kriminalroman | Der neue Bestseller der Krimi-Königin in limitierter Sonderausstattung

Ein tödlicher Unfall und eine eiskalte Mordserie. Der neue Bestseller von Nele Neuhaus.

Eine Frau stirbt in ihrer brennenden Villa im Taunus. Ein Bauunternehmer hängt kopfüber im Rohbau eines Frankfurter Hochhauses, den Fuß in einem Seil verfangen und qualvoll erstickt. Was zunächst nach Unfällen aussieht, entpuppt sich als eine brutale und raffinierte Mordserie. Die Ermittlungen führen Oliver von Bodenstein und Pia Sander in den Umkreis des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff, Entwickler eines bahnbrechenden KI-Chatbots. Während Pia und Bodenstein noch versuchen, das dichte Netz aus Loyalitäten in Brinkhoffs Softwarefirma und Familie zu entwirren, stoßen sie auf weitere Morde, die alle mit Brinkhoff zusammenhängen. Pia und Bodenstein versuchen, einen Mörder zu stoppen, der keine Gnade kennt und eiskalt plant.



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Jugendbuchausgabe des Weltbestsellers - rätselhaft, packend, einfach ein Pageturner

Der Megabestseller SAKRILEG - THE DA VINCI CODE ist auch heute noch Dan Browns erfolgreichster Roman im deutschsprachigen Raum. Der zugehörige Blockbuster lockte Millionen Menschen in die deutschen Kinos. Diese Jugendbuchausgabe von Dan Browns Thriller ist eine gekürzte und altersgerechte Version für Jugendliche ab 14 Jahren.Ein rätselhafter MORD im Louvre, der Paris in Atem hält ...Geheimnisvolle SYMBOLE, die nur Robert Langdon entziffern kann ...Eine uralte VERSCHWÖRUNG, die niemals ans Licht kommen sollte ...Der Symbolforscher Robert Langdon ist eigentlich nur auf Dienstreise in Paris. Doch dann wird er zum Ort eines schaurigen Verbrechens in den Louvre gerufen. Die Leiche des Museumsdirektors wurde in der Gemäldegalerie gefunden, und er soll gemeinsam mit der Verschlüsselungsexpertin Sophie Neveu bei der Lösung des Falls helfen. Denn auf dem Boden um die Leiche herum befinden sich seltsame Zeichen und sakrale Symbole.Während alle Hinweise auf eine Verschwörung hindeuten, geraten Robert und Sophie bald selbst ins Visier der Ermittler - und auch die Organisation Opus Dei hat es auf sie abgesehen. Eine Hetzjagd durch Frankreichs Hauptstadt beginnt ...Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

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„Falls es fünf Sommersternchen gibt, hat dieses Buch sechs.“ Christine Westermann

Die aufgeladene Stimmung eines heißen Sommers, eine geheime Affäre und ein Porträt mit explosiver Wirkung.

Die Malerin Sophie verbringt den Sommer mit drei Freundinnen auf der griechischen Insel Sifnos. Eine von ihnen wird bald heiraten, es ist das letzte Mal, dass sie als unverheiratete Frauen zusammen sind. Fünf Tage, dann kommen die jeweiligen Partner nach. 
Sophie genießt die trägen Tage in der Sommerhitze − und die Auszeit von ihrem Freund Greg, der sie mit seinem Kinderwunsch unter Druck setzt. Jeden Morgen geht sie runter ans Meer zum Schwimmen und begegnet dort dem Griechen Ky. Beide fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen. Eine intensive Affäre beginnt, in der Sophie sich immer mehr verliert.
Unterdessen arbeitet Sophie an einem Aktporträt ihrer Freundin Alessia, doch zwischen den beiden Frauen entstehen Unstimmigkeiten, die si

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Wie das Balloon Girl die Welt eroberte: Banksy Street Art – der umfassende Überblick Wer seine Kunst sehen will, muss schnell sein: Viele der Graffitis wurden bereits übermalt. Xavier Tapies hat sich deswegen auf Spurensuche begeben. In seinem Buch zeigt er nicht nur die berühmten Banksy Bilder, die zu Touristenattraktionen wurden, sondern auch solche, die für immer verloren sind – eine einmalige Möglichkeit, Banksys Werke zu entdecken! Von Banksys Ratte zu „Son of a Syrian Refugee (Steve Jobs)“: seine Entwicklung als Künstler und seine politischen Botschaften Wie alles begann: „Mild, mild West“ und „Kissing Coppers“ – die frühen Graffitis Die Banksy-Weltkarte: Welches Banksy Graffiti befindet sich wo? Was geschah mit den Bildern und welche sind noch zu sehen? Banksy komplett: Erweiterte Neuauflage incl. der Bilder aus der Ukraine Großformatiger Bildband mit Leinen-Einband, der jedes Kunstwerk auf einer Doppelseite analysiert Banksy – so wurde er zum einflussreichsten Street Artist unserer Zeit Es begann Anfang 2000: Die ersten Werke erschienen über Nacht an Hauswänden in Bristol. Bald folgten Graffitis in London und Los Angeles, dann in Berlin, Paris und Jerusalem. Doch wer ist Banksy? Ein einzelner Mensch oder eine Gruppe von Street Art Künstlern? Müssen wir das Rätsel Banksy überhaupt lösen? Dass seine Graffitis wie von Geisterhand über Nacht in den Metropolen der Welt erscheinen, ist genauso Teil seiner Kunst wie die Anonymität des Künstlers. Banksys Urban Art ist durch und durch politisch. Er ist ein Provokateur, der brennende Statements für eine bessere Welt im öffentlichen Raum anbringt. Er greift an, amüsiert und dringt so zu uns durch. Mit diesem Bildband können Sie die Bandbreite seines Werkes und die Wucht seiner Botschaften entdecken! »Kunst sollte den Verstörten Frieden bringen und die Zufriedenen verstören.« BANKSY

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Wendungsreicher YA-Krimi zum Miträtseln mit Highschool-Setting

Dulce Castillo besucht eine Schule mit besonderem Schwerpunkt: An der J. Everett High werden die Schüler zu herausragenden Kriminologen ausgebildet. Jedes Jahr wird dort ein Wettbewerb veranstaltet: Anhand von vorbereiteten Autopsieberichten, Zeugenaussagen und Beweisen sollen die Schüler einen inszenierten Mord aufklären. Dulce ist fest entschlossen, den Preis dieses Jahr zu gewinnen - zusammen mit ihrer besten Freundin Emi und dem neuen Mitschüler Zane. Doch dann passiert das Unfassbare: Die Leiche ist echt - einer ihrer Mitschüler wurde vergiftet. Aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Dulce und ihre Freunde wenden alles an, was sie je über das Ermitteln gelernt haben, um den Mord aufzuklären ...



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(Irischer Bestseller, ausgezeichnet mit dem Literaturpreis der Europäischen Union. Deutsche Erstübersetzung durch Elvira Veselinović, perfekt als Einst

Seit sie denken kann, ist Levana stolz auf ihre jüdische Herkunft, die Generationen jüdischer Frauen, von denen sie abstammt, auf ihre Großmutter, Hana Lazare, die als Einzige in ihrer Familie die Shoah überlebt hat – und es nie geschafft hat, dar­über zu sprechen. Bis Hana, die zunehmend den Bezug zum Hier und Jetzt verliert, plötzlich anfängt, Wörter in einer Sprache zu murmeln, die Levana vollkommen fremd ist. Als sie beginnt, die Bruchstücke zusammenzufügen, die aus Madame Lazares Erinnerung emporgespült werden, löst sich vor ihren Augen alles, was sie über das Leben ihrer Großmutter weiß, in Nichts auf. Die Spur führt sie von Paris und Brüssel bis ans Ende der Welt, eine kleine Insel vor der irischen Atlantikküste, zu einem jungen Mädchen, das sich nicht mehr vom Leben wünscht, als alt werden zu dürfen auf dieser Insel, wo der Wind ihr das Haar zerzaust, beim Klang der Wellen und dem Geruch von Seetang, beim Geschichtenerzählen am Torffeuer – bis etwas ihr Leben für immer ändert. »Die Raffinesse des Plots und die Erzählkunst erinnern den Leser an die großen Werke von Balzac oder Thomas Mann.« (Irish Times) – Man muss gar nicht so weit ausholen: Auch für sich genommen ist Tadhg Mac Dhonnagáins Madame Lazare ganz große Kunst und ganz sicher ein Straßenfeger.

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Zum 80. Geburtstag der Filmikone

Die beliebte Filmikone übers Frausein, Älterwerden, Glück finden Uschi Glas ist eine Institution und aus Deutschlands Film- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. In den 60er Jahren spielte sie sich als Winnetous Apanatschi in die Herzen eines Millionenpublikums, entgegen ihrer Rolle im Kinoklassiker „Zur Sache, Schätzchen“ wollte sie jedoch eines nie sein – ein Schätzchen. Niemals weichgespült, lieber mit Ecken und Kanten, so ihr Lebensmotto. Anlässlich ihres 80. Geburtstag blickt Uschi Glas nicht nur zurück, sondern auch auf das, was noch vor ihr liegt. Sie schreibt darüber, wie man sich selbst findet und treu bleibt, warum ihr als berufstätige Frau und Mutter Unabhängigkeit immer wichtig war und übers Älterwerden in einer Branche, in der gerade Schauspielerinnen häufig ein Ablaufdatum haben. Egal, ob sie private, lebensverändernde Momente oder ihre persönlichen Strategien für Gelassenheit und inneres Glück teilt – Uschi Glas erzählt auf gewohnt bodenständige und patente Art, schlägt ernsthafte Töne an und vergisst dennoch nie ihren Humor. Dabei macht sie allen Leserinnen und Lesern Mut, sich ebenfalls den eigenen Widerstandsgeist zu bewahren. Engagiert und empowernd: eine wahre Inspiration für uns alle! Ausstattung: mit farbigem Bildteil

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Reinigungskräfte und ihr Kampf um Würde

In der Regel sieht man nur die Spuren ihrer Arbeit. Oder eben: keine Spuren. Schließlich haben Reinigungskräfte über Nacht die Kaffeeränder vom Schreibtisch gewischt. Sie verrichten anstrengende Tätigkeiten, erhalten aber wenig Anerkennung und werden oft schlecht bezahlt. Jana Costas hat sich einem Reinigungsteam am Potsdamer Platz angeschlossen. Unter dem glitzernden Komplex liegt der Minus-Bereich: vier Stockwerke mit labyrinthischen Gängen und fensterlosen Räumen. Dort ziehen sich Alex, Ali, Luisa und Marcel um, bevor sie Büros und Luxusapartments putzen. Jenseits aller Klischees ist diese Arbeit für sie auch eine Quelle des Stolzes. Costas schildert ihre Kämpfe um Würde, porträtiert eine expandierende Branche und holt so die oft unsichtbaren Beschäftigten in die Sichtbarkeit.

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Thriller | Gangsterroman meets Coming-of-age-Story

Blutig, gnadenlos, clever – ein rasanter Noir-Thriller mit Kultpotenzial! Carl ist kein gewöhnlicher Geschäftsmann. Sein Business? Kriminelle Dienstleistungen – diskret, effizient und mit der richtigen Mischung aus Köpfchen und Skrupellosigkeit. Wer in der Unterwelt Probleme hat, ruft ihn an. Dieses Mal stehen gleich zwei brisante Aufträge an: Ein sterbenskranker Alt-Mafioso will seine letzten Rechnungen begleichen, und ein amerikanischer Milliardär sucht den Mörder seiner Tochter. Beides klingt nach Routine – doch Routine gibt es in Carls Welt nicht. Als die Missionen aus dem Ruder laufen und tödliche Abgründe sich auftun, muss er sich auf seine besten Leute verlassen: Ridley, ein geniales, aber unberechenbares Mathe-Ass mit einer Vorliebe für Drogen und Exzesse, und Betty, die beste Beschafferin der Branche, die immer einen Ausweg findet – außer aus ihrem eigenen Chaos. Doch dieses Mal könnte selbst Carl zu tief in die dunkle Seite des Geschäfts geraten. Hochspannend, voller scharfzüngiger Dialoge und mit einem düsteren Charme, der an die besten Gangsterfilme erinnert – ein Muss für alle Fans harter, intelligenter Krimis!

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Roman

Die irrationale Konsistenz der Unzuverlässigkeit Stehenbleiben, wenn die Welt rast Endlich angekommen – oder? Susanne hat ihre Zwanziger überlebt, sich ein Leben aufgebaut, eigentlich läuft alles ganz gut. Doch irgendwie schleichen sich immer wieder Konflikte in ihre Freundschaften und Romanzen, entstehen Brüche und Intrigen, wird ihr Umfeld immer mehr zu einem Spielfeld, dessen Regeln sie nicht versteht. Das Gefühl der Leere lässt Raum für Erinnerungen, und Susanne beginnt, über ein lang vergessenes Kapitel ihrer jungen Erwachsenenjahre zu schreiben: ihre Zeit als Prostituierte. Der Text entwickelt ungeahnte Durchschlagskraft, als eine Freundin ihn stiehlt und als ihren veröffentlicht – und sich damit nicht nur ihre Gedanken, sondern auch ihr Trauma aneignet. Es folgen Gerüchte, Statements, Shitstorms, die Susanne schließlich zum Abbruch des Lebens bringen, das ihre innere Unruhe in Schach hielt. Bei ihrer Familie sucht sie Ruhe und Halt. Doch schleichend klopft die Befürchtung an, dass gerade hier der Ort liegt, der alles zum Zerspringen bringt … Laut, schnell, leise – ein pulsierender Roman, der den exakten Ton trifft und: süchtig macht „Alles ganz schlimm“ ist Drama, Schmerz, Humor und ein tiefer Blick in die Dynamiken und Zerwürfnisse unserer Zeit. Mitreißend und pointiert liefert Julia Pustet die Geschichte einer Frau, die sich mit der ganzen Welt konfrontiert – um am Ende nur wieder bei sich selbst anzukommen. Sie dehnt darin, manchmal sachte, manchmal unsanft, die Grenzen der Diskurse und Beziehungen, die wir führen, aus. Der Roman erzählt von Feminismus, Politisierung und Privilegien, von tiefgehenden Freundschaften und aufschürfenden Familienkonstellationen – ein kompromissloses Debüt zwischen Härte und Leichtigkeit!

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Ikonen feministischer ­Musikgeschichte

Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute

Eras-Tour, Brat Summer, gefeierter Opern-Pop von Rosalía: Immer häufiger sind es Female Artists, die der Popkultur ihren Stempel aufdrücken, die Charts stürmen und Preise wie die Grammys abräumen. Endlich erhalten sie die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen lange Zeit verwehrt blieb. Einen kleinen Beitrag hierzu leisteten womöglich auch die Anthologien »These Girls« und »These Girls, too«, die übersehene Musikerinnen ins Rampenlicht gerückt und Neues zu bekannten Künstlerinnen erzählt haben.

Doch die feministische Musikgeschichte ist längst nicht auserzählt: Zahlreiche Künstlerinnen warten noch auf ihre Wiederentdeckung, und abseits der Megastars wird die Branche weiterhin von Männern dominiert.

Folgerichtig erscheint mit »These Girls Forever!« nun der dritte Band der Reihe: Das Buch schreibt die feministischen Musikgeschichten fort und erweitert sie um außergewöhnliche Künstlerinnen. Wie schon in den Vorgängerbänden schreiben zahlreiche Autor:innen aus persönlicher Perspektive über zu Recht gefeierte wie übergangene Musikerinnen, heben vergessene Schätze und eröffnen neue Blickwinkel auf die Ikonen der Popkultur. Die Vielfalt dieser Stimmen und Geschichten macht auch »These Girls Forever!« zu einer unterhaltsamen, inspirierenden Lektüre für alle, die ihren Blick weiten und Popgeschichte neu hören wollen.

Jacinta Nandi, Rebecca Spilker, Jan Müller, Steffen ­Greiner, Ebba Durstewitz, Bettina Wilpert, Kersty und Sandra Grether und viele mehr schreiben über ­Künstlerinnen wie Barbra Streisand, Paula Hartmann, Betty Davis, Zaho de Sagazan, Judith Holofernes, ­Malaria!, Sinéad O’Connor und zahlreiche weitere.



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Roman | Geheimnisvoll, düster, wendungsreich – das literarische Spannungs-Highlight der Bestsellerautorin Der neue süchtig machende Spannungsroman der internationalen Bestsellerautorin Die Kunstwelt wird von einem spektakulären Knochenfund erschüttert und die Spur führt an den einsamsten Ort der Welt Geheimnisvoll, düster, wendungsreich – ein literarisches Spannungs-Highlight

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Roman

Der weite Weg zurück in die Nüchternheit

„Entzug“ beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie an einem Montagmittag – und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Hat der Erzähler sie allen Ernstes dort vergessen, während Frau und Kind auf dem Spielplatz waren? Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt, um zu trinken, bis zu dem Punkt, an dem die Frage lautet: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er beschließt, sich in eine Klinik einweisen zu lassen. „Entzug“ ist ein schonungslos ehrlicher Roman, er handelt von der komplizierten Logistik der Abhängigkeit, vom Betrug an den Menschen, die einem am wichtigsten sind, vom Betrug an sich selbst. Und er erzählt voller Hoffnung vom Weg heraus aus der Hölle der Sucht, zurück in ein Leben, das auch nüchtern wert ist, gelebt zu werden.

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Roman | „Grandios geschrieben« Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur

»Diese Rachekomödie ist ein großer Spaß und ein genial konstruierter Pageturner.« The Bookseller
Was tust du, wenn du entdeckst, dass jemand deine Ehe in eine Netflix-Serie verwandelt hat? Zwischen Drehbuchautorin Phoebe und ihrem vermeintlichen Opfer Kate entspinnt sich ein Kampf, den nur eine von ihnen gewinnen kann. Bestsellerautor John Lanchester entwirft eine funkenschlagende Rachekomödie, die Macht, Privilegien und Doppelmoral zwischen Boomern und Millennials verhandelt.

Kate lebt mit ihrem Ehemann Jack seit Jahrzehnten den Traum gut situierter Großstädter. Doch als eine Serie zum Megahit wird, verwandelt sich ihr Leben in einen Albtraum. Denn „Betrug“ verhandelt intime Details ihrer eigenen Ehe. Kate will herausfinden, wer versucht, ihr Leben zu zerstören. Und warum. Phoebe ist die begehrteste junge Autorin der Stadt. Ihre Streaming-Serie bricht mit Tabus, ist amoral und voyeuristisch und trifft damit den Nerv der Zeit. Doch auf dem Höhepunkt ihres Erfolges scheint ihr privates Glück mit einem Mal zu kippen … 

Der neue Roman von Bestsellerautor John Lanchester ist eine brillante Rachekomödie aus der Mitte unserer Gesellschaft. Ein bitterböser und hochkomischer Generationenroman über zwei sehr unterschiedliche Frauen, die sich ein atemloses Duell liefern.

„Es ist grandios geschrieben, beschreibt unfassbar treffend Umgangsweisen und Verbrechen unserer modernen Zeiten und wird zum Schluss sehr, sehr böse.“ Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur



Ähnliche Bücher wie »Das habe ich wegen dir getan«
Ein Mord, ein idealer Täter und ein ungleiches Polizistenduo Die Leiche einer jungen Frau wird am Flussufer gefunden und ein Nachbar, ein pensionierter Lehrer des Chapleton College, verhaftet. Der exzentrische Einzelgänger ist der perfekte Kandidat für eine Hetzjagd der Medien. In der Untersuchungshaft trifft Michael Wolphram auf zwei Polizisten: den umsichtigen Ander und dessen ›Gegenspieler‹ Gary. Ander ist besonders wachsam, denn der Mann auf der anderen Seite des Tisches ist jemand, den er kennt. Jemand, den er seit fast dreißig Jahren nicht mehr gesehen hat. Entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, muss Ander sich auch seiner eigenen Geschichte stellen, die Jahrzehnte zurückliegt, aus seiner Zeit als Chapleton-Schüler. Mit dem Schwung eines klassischen Krimis erzählt ›Den Wölfen zum Fraß‹ von der mediengesättigten Gegenwart einerseits und einem tyrannischen, elitären englischen Schulsystem andererseits. Psychologisch scharfsinnig, erschütternd traurig und teilweise urkomisch.

Ähnliche Bücher wie »Den Wölfen zum Fraß«
Roman

Wie finde ich meinen Platz in der Welt, ohne meine Herkunft zu verraten? Der Bestseller von Hanif Kureishi - erstmals bei btb im Taschenbuch. »Hanif Kureishi ist der aufregendste Autor Englands.« DER SPIEGEL

London, Ende der 80er Jahre: Shahid, Sohn pakistanischer Immigranten, zieht zum Literaturstudium aus der Provinz in die Großstadt. Sein Vater, würde er noch leben, wäre stolz auf den Sohn. Shahids älterer Bruder Chili ist weitaus weniger bemüht und wird das kleine Reisebüro der Familie irgendwann kaputtwirtschaften. Durch seine Dozentin Deedee Osgood, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt, lernt Shahid die angesagten Clubs von London kennen, in denen jedoch stets alle außer ihm Weiße sind. Gleichzeitig schließt er Bekanntschaft mit Riaz, seinem charismatischen Nachbarn im Studentenheim, einem streng gläubigen Moslem, durch den er in den Bann einer Gruppe junger Fundamentalisten gezogen wird. Shahid gerät in den Konflikt zwischen zwei Welten. Auf wessen Seite steht er?

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Roman | Eine Reise in die norwegische Wildnis: Über Traditions- und Generationsunterschiede, Träume und Obsessionen | Für Leserinnen und Leser von Karl

Mathilde, eine Lehrerin aus Oslo, verliert nach der Affäre mit einem ihrer Schüler den Job. Orientierungslos geworden sehnt sich Mathilde nach Einfachheit und einer natürlichen Ordnung der Dinge — kurzerhand mietet sie eine Hütte in den norwegischen Bergen im Landkreis Telemark. Johs entspricht genau der Vorstellung, die Mathilde von Leuten auf dem Land hatte: Er betreibt zusammen mit seinem Bruder einen Molkereibetrieb, der seit vierhundert Jahren im Besitz der Familie ist, und spielt norwegische Folkmusik. Mathilde kann damit wenig anfangen und isoliert sich schnell von der Hofgemeinschaft. Doch das scheint unmöglich, auf dem Hof hat jeder jeden im Blick. Eine brodelnde Mischung aus Traditions- und Generationsunterschieden, Träumen und Obsessionen macht das Buch zu einer einnehmenden Leseerfahrung, die auch auf eine Reise in die norwegische Wildnis einlädt.

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Psychothriller

Der Nummer-1-Bestseller aus Norwegen – »Gänsehaut-Faktor: Sehr hoch!« Freundin

Eine Affäre mit schwerwiegenden Folgen: Als ihr Nachbar Jørgen tot aufgefunden wird, gerät Rikke in Bedrängnis. Wie lange kann sie vor ihrem Mann Åsmund und ihrer Tochter im Teenageralter verheimlichen, dass sie und Jørgen eine Affäre hatten? Während die Polizei sich in der Nachbarschaft umhört, trifft sie eine Entscheidung. Eine letzte Gnadenfrist, dann wird sie Åsmund alles beichten. Doch dann wird Rikke von einer erschreckenden Offenbarung getroffen. Jørgen kann nur von jemandem getötet worden sein, der in ihrem kleinen Apartmenthaus lebt.

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Warum wir im Umgang mit dschihadistischem Terror radikal umdenken müssen

„Ich weiß, dass es falsch ist, aber ich muss immer noch an den Dschihad denken“ Warum radikalisieren sich Jugendliche, die in Österreich, Deutschland oder Frankreich aufwachsen? Was muss passieren, um weitere dschihadistische Anschläge zu verhindern? Fabian Reicher und Anja Melzer geben authentische Einblicke in die Wirkungsweise der Propaganda des sogenannten Islamischen Staates und ihre Anziehungskraft auf europäische Jugendliche. Anhand von fünf Biografi en radikalisierter Jugendlicher beschreiben sie, wie es gelingt, mit Kenntnis der Vorgehensweisen und den richtigen Methoden beim Ausstieg aus der vermeintlich attraktiven Jugendsubkultur zu helfen.

Ähnliche Bücher wie »Die Wütenden«
Ein Spaziergang durch den Louvre

Was wäre, wenn die Meisterwerke des Louvre-Museums lebendig werden und ihre Geschichten erzählen könnten? Millionen von Menschen besuchen jedes Jahr das Louvre-Museum, um die hochkarätige Kunstsammlung zu bewundern und zu bestaunen. Aber es gibt einen Superstar, der viel mehr Aufmerksamkeit als alle anderen bekommt - und für den täglich Tausende von Besuchern stundenlang Schlange stehen – die berühmte Mona Lisa. Die vielen anderen Meisterwerke im Louvre-Museum sind nicht allzu glücklich darüber, ständig im Schatten des Superstars zu stehen - in diesem lebendigen Buch kommen auch sie zu Wort. Und sie erzählen uns, was sie genauso interessant macht wie die Mona Lisa… Eine Kunstgeschichte der originellen Art, ganz im Stil des Kinofilms »Nacht im Museum« - mit vielen Werken aus dem Louvre, spannenden Hintergrundinfos und den großartigen Illustrationen von Quentin Blake.

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Vier Variationen über Zuwendung und Zwang

Maggie Nelson wirft Fragen auf, die uns dazu auffordern, neu über Freiheit nachzudenken. Nach "Bluets" und "Die Argonauten" verknüpft sie erneut gekonnt Philosophie mit radikaler Kritik. Was es heißen könnte, frei zu sein, beschäftigt Maggie Nelson fast ihr ganzes Leben. Kaum ein anderer Wert ist so eng mit unserer Vorstellung vom Menschsein verbunden. Doch seine Bedeutung entgleitet ihr immer wieder. Handelt es sich um einen andauernden Lebenszustand oder um einen einmaligen Moment, der uns befreien wird? Ist Freiheit unerlässlich für Gerechtigkeit und Wohlergehen? Maggie Nelson erkundet kontroverse Debatten in der Kunstwelt, das Erbe der sexuellen Befreiung, die schmerzhaften Paradoxien der Sucht und die Unabwendbarkeit der Klimakrise und vollzieht damit selbst eine Praxis der Freiheit. Sie bietet keine einfachen Antworten, sondern wirft Fragen auf, die uns dazu auffordern, neu über Freiheit nachzudenken.

Ähnliche Bücher wie »Freiheit«
Cole hat es satt, immer der arme Junge zu sein. Anders als seine Mitschüler hat er nie die neusten Klamotten und kann bei Schulausflügen nicht mitfahren. Arm zu sein nervt, und als seine Mutter obendrein ihren Job zu verlieren droht, muss die Familie den Gürtel noch enger schnallen. Doch alles ändert sich, als eine weltberühmte Künstlerin an Coles Schule kommt und sein künstlerisches Talent entdeckt. Plötzlich ist Cole ein gefeierter Nachwuchsstar der internationalen Kunstwelt, gibt Interviews für Zeitung und Fernsehen, und sein neues Meisterwerk soll bald bei einer Auktion für viel Geld versteigert werden. Reich und berühmt zu sein ist super. Doch was niemand weiß: Cole hat ein Geheimnis, dessen Enthüllung die Erfolgsblase ganz schnell platzen lassen könnte …

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Die perfekte Strandlektüre für den kleinen Hater in uns

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Ähnliche Bücher wie »Nur das Allerbeste«
Ein Werbetexter verliert alles auf einen Schlag: Liebe, Geld und Karriere. Dank künstlicher Intelligenz schafft er es, sich wieder aufzurappeln. Die neue Technologie hilft ihm, ein Buch zu schreiben, das große Beachtung findet, weil es angeblich die »Geschichte eines wahren Schicksals« erzählt. Nur eine Frau weiß, dass das nicht stimmt: die ehemalige Geliebte, die den nun so gefeierten Autor schon einmal um alles gebracht hat.

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Roman. »Was für ein Roman – klug, fesselnd und ein bisschen beunruhigend. Richard Powers ist ein begnadeter Erzähler.« Dörte Hansen

Longlist Booker Preis 2024. Eine Insel. Vier Suchende. Verbunden durch das vielleicht letzte große Abenteuer der Menschheit. – Das bewegende Meisterwerk von Pulitzer-Preisträger und Autor des Weltbestsellers »Die Wurzeln des Lebens« Auf Makatea, einst ein vergessener Fleck im endlos blauen Pazifik, soll die Gesellschaft der Zukunft entstehen. Über Umwege und Gezeiten finden auf der Insel vier Menschen zusammen, deren Schicksale nachhaltig mit dem des Planeten verknüpft sind: Evelyne Beaulieu, die in den Tiefen des Ozeans taucht, um das geheimnisvolle Spiel der Riesenmanta zu entziffern. Ina Aroita, die die paradiesischen Strände nach Materialien für ihre Skulpturen abwandert – doch schon lange schwemmt das Meer nur noch Plastikmüll an. Und der verträumte Büchernarr Rafi Young und der visionäre Computernerd Todd Keane, deren Freundschaft an dem kühnen Versuch zu zerbrechen droht, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang der jetzigen zu retten. Virtuos komponiert der große Erzähler Richard Powers die dringenden Fragen unserer Zeit – über die Auswirkungen der Klimakrise und die Hoffnung Künstlicher Intelligenz – zu einem fesselnden und zutiefst bewegenden Epos. »Einfach nur: Wow! Der neue Roman des preisgekrönten US-Autors Richard Powers (hervorragend übersetzt von Eva Bonné) ist eine Güteklasse à la ›Wenn du dieses Jahr nur noch einen Roman liest, nimm diesen!‹« emotion, Timothy Sondershüsken »Wohl kein ein anderer Autor ist in der Lage, naturwissenschaftliche und philosophische Themen literarisch so packend und stimmig zu verknüpfen der amerikanische Autor Richard Powers. (…) Aus Wissenschaft wird bei ihm Literatur, aus spröden Worten werden Sprachmelodien, (…) Algorithmen werden zu Poesie.« Radio 3/RBB, Frank Dietschreit »Atemberaubend schön, ungeheuer spannend und natürlich zugleich bedrückend.« DLF Kultur, Studio 9, Joachim Scholl »Wer erzählt hier eigentlich? Die Antwort wird am Ende gegeben. Und ist einer der überraschendsten Twists in der jüngeren Literaturgeschichte.« STERN, Oliver Creutz »›Das große Spiel‹ ist brillant, fesselnd und wichtig – und das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe!« Andrea Wulf »Gibt es etwas, das Richard Powers nicht schreiben kann? Sein neuer Roman ist wie der Ozean. Groß und geheimnisvoll, voller Tiefe und Leben.« Percival Everett »Eine außergewöhnliche Reise durch vier Leben, die auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden sind – abso

Ähnliche Bücher wie »Das große Spiel«
Eine Geschichte der Fehlbarkeit von Mensch und Technologie

Mensch und Maschine – eine neue Geschichte Das menschliche Verhältnis zur Technik ist von einer bedenklichen Schieflage geprägt: Menschen erscheinen als Mängelwesen, die unnötige Fehler machen und Dummheiten begehen, während ihre Maschinen und Technologien als Überwinder ihrer Schwächen gefeiert werden. Martina Heßler erzählt die beeindruckende Geschichte dieses wirkmächtigen Gedankens, in dem sich die menschliche Fehlbarkeit hartnäckig mit technologischer Perfektion verbindet. Von Automaten in frühen Fabriken über Sicherheitsgurte, Lügendetektoren und nette Roboter bis zu Computern als Präsidentschaftskandidaten und zur Cyborg-Reparatur: Die Geschichte der technologischen Überwindung menschlicher Fehler ist eine Geschichte des Technikchauvinismus, in der wir Menschen mehr und mehr einem modernen Sisyphos ähneln – im selbst gebauten Maschinenraum unentwegt mit der Beseitigung von Fehlern und Defekten beschäftigt. Derzeit verspricht künstliche Intelligenz, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und menschliche Grenzen zu sprengen. Wie Martina Heßler eindrucksvoll darlegt, wird aber bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert versucht, fehlerhafte Menschen mit überlegenen Maschinen einzuhegen, zu ersetzen und zu übertreffen. Das Bild einer perfekten Maschine, die alle denkbaren Probleme lösen kann, hat seither den gesellschaftlichen Fortschritt maßgeblich geprägt. Es wird Zeit, diese unzeitgemäße Illusion zu verabschieden. „Menschen sind für die Fabrikarbeit unzureichend konstruiert.“ Der Ingenieur John Diebold über die Zukunft der Automobilindustrie, 1954 Eine Geschichte der Schattenseiten des Verhältnisses von Mensch und Maschine in der Moderne Erzählt in einer Fülle von packenden Storys: von Automaten in frühen Industriefabriken bis zur künstlichen Intelligenz von heute Der Glaube an die Überlegenheit der Technik ist eine Illusion In Wahrheit sind Mensch und Maschine in eine nicht enden wollende Sisyphusarbeit der Mängelbeseitigung verstrickt

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